War made easy – Wenn Amerikas Präsidenten lügen

So unterschiedlich Amerikas Präsidenten in den vergangenen 50 Jahren auch waren.
Sie waren in einem alle gleich. Sie alle waren wahre Könner in der Kunst der Lüge,
wenn sie das eigene Land zu einem Krieg verführen wollten.

Und ihre Methoden glichen sich … Diese „Gehirnwäsche mit Tradition“ hat der
amerikanische Wissenschaftler Norman Solomon erforscht, und die beiden
Dokumentarfilmer Loretta Alper und Jeremy Earp haben diese Geschichte in einem
wunderbar eindrucksvollen Film erzählt. Wie man sich den Krieg leicht macht.

Norman Solomon zeigt, sogar Sprache und Rhetorik der Präsidenten war nahezu identisch,
wenn die Kriegsmaschinerie in Gang gesetzt wurde und das amerikanische Volk jubelnd
zur Seite stehen sollte. Der Film zeigt sogar auch, wie Reporter und Moderatoren
zeitgleich die Sprache der Präsidenten übernahmen. Politik und Medien, das zeigt
der Film, arbeiten Hand in Hand. Der Film wurde vom Oscar-Preisträger und Friedensaktivist
Sean Penn gesprochen. Die deutsche Fassung in der Reihe die story spricht
sein Synchronsprecher Tobias Meister.

Unter falscher Flagge

Während die Amerikaner verhältnismäßig schnell mit gefälschten Beweisen zuerst Afghanistan und später den Irak angreifen, wächst der Zweifel an der offiziellen Version des 11. Septembers. Was unmittelbar nach den Anschlägen an Spekulationen im Internet kursierte, galt bisher als wilde Verschwörungstheorie. Doch die Indizien und sogar Beweise zeichnen ein deutliches Bild. Nicht islamische Terroristen, sondern einige ranghohe Militärs und Politiker der US-Regierung selbst, scheinen für die schrecklichen Anschläge verantwortlich zu sein.

Kriegsversprechen II – Terrormanagement im 21. Jahrhundert

Anfang der 90er Jahre, nach dem Zerfall der Sowjetunion,
machte man sich in Washington Gedanken darüber, wie man die
gewonnene Vormachtstellung der USA über das nächste Jahrhundert
sichern könnte. In Denkfabriken entwarf man verschiedene geostrategische
Szenarien, um die weltweite Kontrolle über die Rohstoffversorgung zu erlangen

Der neue NuoViso Film „Kriegsversprechen II“ wirft einen Blick auf die
Planspiele amerikanischer Denkfabriken Anfang der 90er Jahre und stellt
erschreckende Paralellen zur Gegenwart fest.

Was in den Dokumenten des „Projects for the New American Century“ schriftlich
niedergedacht wurde, ließt sich wie ein Drehbuch für die darauffolgende
Geschichtsschreibung.
Völkerrechtswidrige Angriffskriege auf Jugoslawien, Afghanistan,
Irak und Libyen waren die Folge.

Und für Syrien und den Iran plant man derzeit auch großangelegte Militärinterventionen.