Erfahrung mit „Flüchtlingen“ : Einwohnerin von Calais (Stadt) berichtet ihre „Migrationserfahrungen“

 

Simone, eine Einwohnerin der Stadt Calais, erzählt von ihren Erfahrungen mit den zahllosen
Migranten aus dem sogenannten „Dschungel“ und deren „Kultur“ in ihrer Gemeinde und gibt
trauriges Zeugnis von den Zuständen in Europa 2016, verursacht durch unfähige, unwillige
und/oder korrupte Politiker.

Calais ist eine Hafenstadt an der Atlantikküste Frankreichs. Von hier legen die Fähren vom
europäischen Kontinent nach England (Großbritannien) ab. Der „Dschungel“ (oder auch „Jungle“)
war bis 2016 ein illegales Flüchtlingslager im Stadtgebiet der Hafenstadt Calais.

Die „Flüchtlinge“ hausten hier als Wegelagerer zu Zehntausenden in der Nähe der Zufahrtsstraße
zum Hafen. Die Migranten versuchten zumeist nachts auf die Lkw zu gelangen, die die Fähre nach
England nutzten. Dazu verursachten sie auf der Zubringerstrasse Verkehrsstaus. Doch auch im
unmittelbaren Stadtgebiet kam es häufig zu Zwischenfällen.

Calais : Die neue tödliche Taktik der Terror Migranten

calaisDie Migranten in Calais haben eine neue tödliche Taktik um
ihren Willen illegal nach Großbritannien zu kommen, durchzusetzen.

Rücksichtslos verursachen sie mit voller Absicht Autounfälle auf der Straße
zum Hafen, indem sie Pkw´s mit großen Gegenständen und Baumstümpfen bewerfen,
um dann auf die stoppenden Laster zu springen.

Letzte Woche wurde ein britischer Journalist, der vor Ort über die explodierende
Gewalt recherchiert hatte und seine Beifahrer in einen solchen schweren Unfall
verwickelt.

Ben Ellerly, 32, und die Fotografen Steve Burton und John McLellan verunglückten
mit ihrem Audi, als sie versuchten, so einem Geschoss auszuweichen.

Dabei gerieten sie vor einen Lastwagen, der sie fast
50 Meter vor sich herschob, bis er zum Stehen kam.

Alle drei mussten nach dem Unfall im Krankenhaus behandelt werden. Sie
erlitten unter anderem Platzwunden im Gesicht, die genäht werden mussten.

Der Journalist erzählt von der brutalen Attacke:

„Wie Millionen andere Briten, habe ich die Straße zum Hafen von Calais in den
letzten Jahren so oft benutzt, dass sie ein vertrautes letztes Bild auf Frankreich
gewordenen ist, bevor man wieder nach Hause kommt.

Am Freitag dachte ich für einen kurzen Moment, dass
dieses Bild das letzte wäre, was ich sehen würde.

Aber das Erschreckendste an dem Unfall, bei dem ich und meine Mitfahrer nur
knapp dem Tod entkamen, ist, dass es nicht einfach ein Unfall war, sondern
das Ergebnis eines vorsätzlichen kaltblütigen Anschlags.

Der Baumstumpf, der auf unser Auto geworfen wurde und das fatale Ausweichmanöver
verursachte, hätte auch jede britische Familie treffen können, die auf dem Heimweg
aus den Ferien ist. Und für die nächsten Opfer könnte das nicht so glimpflich ausgehen.

Wir waren mit ca. 50 km/h auf der Straße zum Fährhafen, als plötzlich drei Migranten
am rechten Straßenrand auftauchten. Ich sah, wie einer einen dicken Holzklotz trug.
Mit beiden Händen schleuderte er ihn Richtung Windschutzscheibe und ich riss instinktiv
das Lenkrad nach links. Ich spürte einen schrecklichen Ruck, als unser Auto auf einen
Lastwagen aufprallte und ich die Kontrolle verlor. Dann wurden wir mit voller
Geschwindigkeit von dem 38-Tonnen Laster über die Straße geschoben.

Ich erwartete jeden Moment en weiteres Fahrzeug zu treffen. Ich versuchte mit
aller Macht zu bremsen aber wir waren dem größeren Fahrzeug völlig ausgeliefert.

Mein Gesicht schlug aufs Lenkrad auf und John verletzte sich, als er mit seinem
Gesicht auf die Kamera krachte. Nach ca. 50 Metern kamen wir zum Stillstand.

Ich fragte Steve und John, ob sie ok wären, aber niemand konnte etwas sagen.
Einer stöhnte. Ich fühlte, wie das Blut mein Gesicht runterlief.

Ich war nicht sicher, ob es besser wäre, im Auto zu bleiben oder es zu
riskieren auf der Straße von einem anderen Fahrzeug überfahren zu werden.

Ich wusste auch nicht, ob die Migranten uns nun attackieren würden.
Johns Autotür war durch den Laster blockiert.

Ich stolperte aus dem Auto und lief über zersplittertes Glas. Nach ungefähr 30
Sekunden war die Polizei da, und ich bat sie John aus dem Wagen zu holen.

Nach wenigen Minuten waren auch die Rettungskräfte da und Steve bekam eine
Nackenmanschette um. Der Lastwagenfahrer, ein Ungar namens Ferenc, rannte
zu John und umarmte ihn. Er begann sich zu entschuldigten, aber John sagte
ihm, es sei nicht seine Schuld. Ferenc hatte die Migranten auch gesehen,
aber er konnte nichts tun.

Ein Sanitäter sagt mir, meine klaffende Wunde müsste genäht
werden, sie sei so tief, dass man den Knochen sehen könne.

Ein Mediziner erzählt mir später im Krankenhaus, er glaube, dass britische
Aktivisten würden die Migranten mit Equipement wie Kettensägen versorgen,
damit sie Straßenblockaden bauen können. Ich hörte auch von einem Touristen,
der ebenfalls verletzt worden war, als Migranten etwas auf sein Auto schmissen.

Als ich am nächsten Tag zur Polizeistation kam, um zu erfahren, was mit
meinem Auto passiert war, erzählte mir der diensthabende Polizist, solche
Attacken gebe es den „ganzen Tag“ lang.

Ob eine junge Familie so eine Attacke auch überlebt hätte? Ich glaube nicht.“

Die unglaubliche Gewaltbereitschaft bedroht inzwischen tausende britische Familien,
die aus ihren Sommerferien zurückkehren und die Fähren von Calais nach Großbritannien
nutzen müssen.

Der französische Innenminister Bernard Cazeneuve hat angekündigt, das Camp, indem
inzwischen ca. 9000 Migranten leben, zum Ende des Jahres zu schließen. Doch die
Anwohner wollen eine schnellere Räumung. Inzwischen sind 200 Polizisten vor Ort
und auch die französische Armee unterstützt mit Patrouillengängen.

Staus nach Protest gegen Flüchtlingslager in Calais

MIGRANT TRUCK ATTACKS IN CALAIS

Von Marilla Slominski

Calais : Erneuter Flüchtlingssturm auf Eurotunnel – Ein illegaler Einwanderer stirbt

 

Ein weiterer illegaler Einwanderer starb bei dem Versuch von Calais nach England
zu kommen. Er wurde von einem LKW überfahren, als rund 1.500 Flüchtlinge versuchten
den Eurotunnel zu stürmen.

Der Eurotunnel macht seit Wochen immer wieder Schlagzeilen. Zum einen, weil französische
Fährarbeiter durch den geplanten Verkauf ihres Fährbetriebes Arbeitsplatzverluste befürchten
und deshalb schon seit Juni immer wieder den Verkehr durch Protestaktionen blockieren.

Zum anderen durch die Tausenden Flüchtlinge, die am Eurotunnel ausharren. Diese
Blockade- und Stau-Situationen wollen dann Scharen an Flüchtlingen auszunutzen
und versuchen auf LKW zu gelangen, um sich nach Großbritannien zu schmuggeln.

Calais: Polizei bittet um Befehl, auf die Illegalen Muslimmigranten scharf schießen zu dürfen

https://i0.wp.com/i3.mirror.co.uk/incoming/article220937.ece/alternates/s615/calais-illegal-immigrants-637477104.jpg

In Calais ist die Lage längst aus der Kontrolle geraten. Zwar behaupten die Briten, sie seien nicht schuld an der Lage, aber dass sind sie wohl. Großbritannien wirkt seit langen Jahrzehnte auf das Muslimgesockse aus aller Welt dermaßen anziehend, dass sie alle zielstrebig, durch großen Gefahren und für großen Summen den Weg dorthin anstreben. Das kann die verlogene Londoner Politmafia nicht von sich weisen. Die Franzosen haben viele Fehler bei sich zu Haus gemacht, und die Zustände in Marseille oder in den Banlieues von Paris sind ihnen ganz klar anzulasten – aber nicht jene um Calais:

Illegale Migranten in Calais: Behörden verlieren Kontrolle – Polizei fordert scharfe Munition

Es brodelt in der französischen Hafenstadt Calais, rund 2.500 Illegale aus Afrika und Asien wollen nach Großbritannien, sie erhalten dort eine bessere Sozialhilfe als in Frankreich. Täglich landen in Marseille und Toulouse große Fähren aus Afrika, bis zum Anschlag vollgestopft mit Illegalen, die meisten mit gefälschten, ergaunerten oder gar keinen Visa. Die meisten Illegalen wollen nach Calais zur Überfahrt nach Großbritannien. Die Behörden haben inzwischen die Kontrolle verloren, bisher setzte die französische Polizei auf Schlagstöcke, Gummigeschosse und Tränengas. Jetzt fordert sie: «Wir brauchen scharfe Munition, um die Lage unter Kontrolle zu halten!», berichtet die Schweizer Zeitung Blick.

Netzplanet

http://www.kybeline.com/2014/11/02/calais-polizei-bietet-um-befehl-auf-die-illegalen-muslimmigranten-scharf-schiessen-zu-duerfen/

Auch Großbritannein errichtet eine Mauer gegen illegale Einwanderer – in Calais!

A cyclist uses a gate in the security fencing, erected in preparation for the NATO Summit, in the centre of Cardiff, Wales August 28, 2014.(Reuters / Rebecca Naden)

Nun, es scheint, dass die Mauerbau gegen die Plage der illegalen Migranten langsam zur Mode wird. Großbritannien war eine jener liberalsten Gesellschaften, die nicht mal Ausweispflicht einführen wollte. Man wollte die Freiheit zelebrieren, man wollte keinen Grenzschutz, man fühlte sich auf seiner Inselwelt geschützt und frei. Diese Ära ist aber jetzt vorbei.

Großbritannien errichtet jetzt eine Mauer – gegen die südländischen Invasoren, die pakistanischen Vergewaltiger, die afghanischen Schmarotzer, die balkanischen Kriminellen – mit einem Wort gegen all das Gesindel, das nach Calais strömt und dort hofft, irgendwie nach Großbritannien zu gelangen:

GB kündigte an, eine hohe Mauer im französishcen Hafen in Calais errichten zu wollen. Man will dazu die Stahlsperren  verwenden, die man für den Nato-Gipfel benutzt hatte. Dieser Schritt ist Teil der Maßnahmen, um Illegale Migranten abzuhalten, Großbritannien zu betreten.

Britain has announced plans to erect a huge fence in the French port city of Calais. The steel fencing was previously used at a NATO summit. The move is part of the UK’s campaign to deter illegal immigrants from entering the British Isles.

Der “Stahlring” , ganze 12 Meilen lang und 3 m hoch, wurde zuvor beim Nato-Gipfel in Wales verwendet. Es wurde zuerst um den Celtic Manor in Newport errichtet, und nachher beim Gipfelgelände in Cardiff. Dort sollte er dutzende von STaatsoberhäupter und Minister aus aller Welt vor möglichen Terroranschlägen beschützen.

Dubbed the “ring of steel,” the barrier – which measures more than 12 miles long and nine feet high – was previously used at a NATO summit in South Wales. It was first erected around Celtic Manor in Newport, as well as around summit venues in Cardiff. It was aimed at protecting dozens of world leaders and ministers from potential terrorist threats.

RT.com

Eigentlich sollte man die Mauer an der Südgrenze Europas aufbauen – aber dazu ist wohl zu spät. Auch Deutschland sollte langsam darüber nachdenken, wieder ernsthafte Grenzkontrollen enzuführen, mit bewaffneten Grenzbeamten und ggf. mit Schießbefehl ausgestattet.

http://www.kybeline.com/2014/09/08/auch-grossbritannein-errichtet-eine-mauer-gegen-illegale-einwanderer-in-calais/#more-56761