Fehlende Souveränität der BRD – Frontal 21 (ZDF)

Bei genauerer Betrachtung der Sachlage wird einem schnell klar, dass an der Souveränität der BRD
echte Zweifel bestehen, auch die Frontal 21  Redakteure haben dies zum Schluss festgestellt.

Bei Fragen an die Behörden, oder gar direkter Widerstand, wird einfach nicht mehr
geantwortet oder mit den Zwangsmaßnahmen weiter gemacht.

Wir werden schlichtweg für dumm verkauft !

Carlo Schmid, renommierter Staatsrechtler der SPD hatte 1948 in einer Rede,
Grundsatzrede über das Grundgesetz im parlamentarischen Rat, schon festgestellt:

“Wir haben keinen Staat zu errichten”

Zu sehen hier:

Wenn man sich in die Thematik einließt und Quellen überprüft, wird einem schnell klar, dass wir
seit Jahren belogen und als Zins-Sklaven ausgenutzt werden.

Nicht wir sind das Souverän, nein, wir haben nichts zu sagen, wir müssen zahlen und die Klappe halten.

Wir finanzieren unsere Peiniger, unsere Überwachung – wir finanzieren unseren eigenen Untergang.

Die Lakaien der Hochfinanz (unsere Politiker – auch Volksverräter genannt) haben kein Interesse
an einem starken freien Deutschland, ja sie haben gar Angst davor.

Ein freies Volk, mit freien Gedanken ist der Untergang für jede Diktatur.

“Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen”
Johann Christoph Friedrich von Schiller (1759 – 1805)

Fehlende Souveränität der BRD – Frontal 21 (ZDF)

Adenauers Remilitarisierung spaltete tiefer – 60 Jahre Deutschlandvertrag

Der heute vor 60 Jahren unterzeichnete “Deutschlandvertrag” sollte staatliche Souveränität herstellen. Das misslang nicht nur, sondern  erwies sich als durchschaubares und miserables Täuschungsmanöver. Der Kontrakt war von Vorneherein ein Papiertiger. Mehr noch. Er spaltete Deutschland nach der Währungsreform in den westlichen Besatzungszonen im Jahr 1948 weiter und tiefer, weil die Vereinbarung Konrad Adenauers mit Großbritannien, Frankreich und den USA vom 26. Mai 1952 losgelöst von der Sowjetunion erfolgte. Der Spaltpilz wirkte zusätzlich beschleunigend, denn es fand eine deutsche Remilitarisierung statt. Sie widersprach den ursprünglichen Vereinbarungen zwischen den Vier Siegermächten über die Zukunft Deutschlands. Adenauer selbst bestätigt die von ihm beförderte deutsche Teilung durch seinen ausdrücklichen Verweis auf den tags darauf geschlossenen Vertrag über die europäische Verteidigungsgemeinschaft (EVG). Den deklarierte die DDR damals als einen Generalkriegsplan. Aus der EVG entstand die NATO mit der Bundeswehr als Teil. Die logische Reaktion der UdSSR war der Warschauer Vertrag mit der DDR als ein Vertragspartner und der Gründung der Nationalen Volksarmee (NVA) in der sowjetischen Einfluss-Sphäre Deutschlands. Die Chronologie der Ereignisse ist dabei von erheblicher Bedeutung.

Dass Adenauers einseitige Westaktivitäten das Ziel der neu zu erlangenden deutschen Einheit torpedierten, machte der  Oppositionspolitiker Carlo Schmid im Bundestag deutlich. Im Juli 1952 stellte er fest, Deutschland kann nur zustande kommen, wenn die Russen mit gesamtdeutschen Wahlen einverstanden sind. Er fragte die Zuhörer, ob man den glaube, “dass sie das tun werden, wenn von Vorneherein feststehen soll, dass der Teil, den Russland aufgibt, einem Block zugeschlagen werden soll, den dieses Russland als feindselig empfindet ?”

Angesichts der gegenwärtigen Auseinandersetzung zwischen der NATO und Russland über den sogenannten Raketenabwehrschild in Europa hat sich an der generellen politischen und militärstrategischen Lage wenig geändert. Es ist zwar nicht mehr von Blöcken explizit die Rede, aber ihre unsichtbare Existenz wird nicht geleugnet. Die Logik daraus: Bis heute gibt es kein souveränes unabhängiges und selbstbestimmtes Deutschland. ++ (ml/mgn/26.05.12 – 153)

 

http://adn1946.wordpress.com/2012/05/30/adenauers-remilitarisierung-spaltete-tiefer-60-jahre-deutschlandvertrag/