Dokumentation : Europa schafft sich ab – Die Flüchtlingslüge 2017 Teil 2

 

Ein Bus voll mit afrikanischen Einwanderern fährt im sizilianischen
Messina auf eine Fähre und setzt über aufs Festland.

So endete „Die Flüchtlingslüge 2017 – Und es wiederholt sich doch“,
die große JF-TV Dokumentation über die Lage auf der zentralen
Mittelmeerroute. Doch wie geht es von dort aus weiter?

Wie verhalten sich die vielen Afrikaner, die in den letzten Jahren
nach Italien gekommen sind? Und wie hat sich „Bella Italia“, das
„Lieblingsland der Deutschen“, durch die Massenzuwanderung verändert?

Im August nahmen JF-Reporter Hinrich Rohbohm und JF-TV Regisseur
Marco Pino die Spur in Messina wieder auf und folgten dem Migrationsstrom
von Süditalien bis in die Alpen.

Sie zeigen, wie Massenzuwanderung ein weiteres Land an seine Grenzen
bringt und wie Polizei und Grenzschützer gegen das Chaos ankämpfen, das
die Politik an Europas Außengrenzen angerichtet hat.

Ein Chaos, das der Beginn vom Ende Europas sein könnte.

Unsere Zukunft – Gutmenschendenken vernichtet

 

Gutmenschendenken ist weit verbreitet, ist oft nur moralisierend,
kurzsichtig und kann deshalb für die Gesellschaft existensbedrohend werden.

Wahl: die wahren Zahlen

Die realen Zahlen der Bundestagswahl 2013: 29% Nichtwähler, CDU/CSU 30 %, SPD 18 %, Linke 6 %, Grüne 6 % und 11 % Sonstige.

Mit einer Aktion am Berliner Reichstagsgebäude hat der OMNIBUS FÜR DIREKTE DEMOKRATIE auf einem elf Meter breiten und drei Meter hohen Banner veröffentlicht, von wieviel Prozent der Bürgerinnen und Bürger die Parteien gewählt wurden:
CDU/CSU 30 %, SPD 18 %, Linke 6 %, Grüne 6 % und 11 % Sonstige.
Der Grund für dieses von den üblichen Zahlen abweichenden Wahlergebnis ist die hohe Anzahl der Nichtwähler: 29 % der Bürger haben ihre Stimme nicht abgegeben.
Bei der Aktion konnten auch die Wahlbenachrichtigungen begutachtet werden, die bis dahin beim OMNIBUS mit der Post eingegangen waren. Auf einem zweiten Banner (2×3 Meter) war die Anzahl zu lesen. Diese Wahlbenachrichtigungen wurden in den letzten Tagen von Nichtwählerinnen und Nichtwählern an den OMNIBUS geschickt, die mit dieser Aktion die Einführung eines bundesweiten Abstimmungsrechts fordern.
„Diese Nichtwähler setzen ein Zeichen für alle Nichtwähler, die nicht bereit sind, mit ihrer Stimme einen Zustand zu legitimieren, der darin besteht, dass wir BürgerInnen weiterhin in grundlegenden Sachfragen nicht selbst gestalten können. Und sie zeigen damit ganz klar, wie einfach dieser demokratische Notstand behoben werden kann“, sagte Michael von der Lohe, Geschäftsführer des OMNIBUS, der sich zur Zeit auf einer 675 km langen Wanderung nach Berlin befindet, um zu den Koalitionsverhandlungen die Einführung der bundesweiten Volksabstimmung zu fordern. Das Abstimmungsrecht soll aus den Stufen Volksinitiative, Volksbegehren und Volksentscheid bestehen.