Grenzenloser Hass auf Chemnitz – Theaterautor fordert: „Napalm auf Sachsen“

Jetzt fallen die letzten Masken der Gutmenschen. „Mauer um Sachsen,
AfD rein, Dach drüber, Napalm und Tür zu“, fordert der Theaterautor
Reiner Woop.

Auf Twitter setzte er gestern diese Hetze unter dem Hashtag
„#Chemnitz“ ab. Woop gehört zu der Kategorie Moralisten, die
sich über Ausländerfeindlichkeit erregen und angebliche
Hass-Sprache, meist sachliche Kritik an der Flüchtlingspolitik,
verbieten wollen. Dabei fordert er einen Völkermord.

Grund für den hasserfüllten, blutrünstigen Zwischenruf des Detmolder
„Intellektuellen“: In Chemnitz gingen gestern Abend 10.000 Menschen
auf die Straße, um gegen die verfehlte Flüchtlingspolitik und die
importierten Morde zu demonstrieren.

In Sachsen leben mehr als vier Millionen Menschen – all
die will der Theatermann bei lebendigem Leibe verbrennen.

Auch wenn der Autor besonders drastische Worte wählt, passt er sich
damit ein in die hysterische Hetze der selbsternannten Elite, die in
Theaterstücken, Zeitungsartikeln und sogenannten moralischen Appellen
ihrem Hass aufs Volk freien Lauf lässt.

Schon der „Stern“ beleidigte Sachsen als „dunkelstes Bundesland“,
andere Mainstreammedien schrieben vom „braunen Schandfleck“,
der von Deutschland abgetrennt werden müsse.

Die Wahrheit ist: Ohne den Mut der Sachsen gäbe es heute keine
Deutsche Einheit. Sie waren die ersten, die in der DDR auf die
Straße gingen und den menschenverachtenden Kommunismus mit Mauer
und Schießbefehl zum Einsturz brachten.

Das hat die westdeutsche Elite, die in der DDR stets den besseren
deutschen Staat sah, den Menschen in Dresden, Leipzig und Chemnitz
bis heute nicht verziehen.

Vor allem sind es heute erneut die Sachsen, von denen der Widerstand
gegen eine verheerende Politik ausgeht. Da man sich nicht mehr anders
zu helfen weiß, soll nun eben Napalm geworfen werden.

Wer mehr über den Mann wissen will, der den Massenmord fordert,
dem empfehlen wir dessen Homepage. Denn sein Twitter-Account
wurde soeben geschlossen.

Quelle : Journalisten Watch

Anmerkung :

Aufruf zum Massenmord und Volksverhetzung.

Jetzt müsste die BRD Justiz von sich aus aktiv werden.

Ansonsten , Strafanzeige und (WICHTIG) Antrag auf Strafverfolgung stellen.

Alliierte Kriegsverbrechen – Dresden 1945 : Deutschland wurde angegriffen

 

Anlässlich des 73. Jahrestages des Massenmordes in Dresden, habe ich mir
mal wieder ein paar Gedanken gemacht. Kann man mit heutigen Fakten und
Angaben noch gescheite Überlegungen anstellen, die Rückschlüsse auf
Kriegsursachen und Motive zulassen? Ich glaube schon…

Bomber über Dresden

Bombenangriff Dresden 1945 – Augenzeugenberichte

Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabsoffiziers des
Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a.D.
Matthes, seinerzeit Verwaltungsdirektor der Stadt Dresden, wurden
35.000 Tote voll, 50.000 teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert.“

Der Fall Daschbar al-Bakr : „Die Sache in Chemnitz und Leipzig stinkt“

57ff9f07c36188eb528b467aPolizei und Spezialeinheiten bei dem grotesken Sondereinsatz in Chemnitz, 6. Oktober 2016

Bereits am Dienstagabend äußerte ein ehemaliges Mitglied der Anti-Terroreinheit des
Staatsschutzes der DDR dem Autor dieser Zeilen gegenüber seinen Argwohn mit Blick auf
die Begleitumstände der Jagd auf den IS-verdächtigen syrischen Flüchtling Daschbar
al-Bakr, die in den Tagen zuvor die Schlagzeilen dominiert hatte.

Zu diesem Zeitpunkt war der „Terror-Syrer“, wie ihn die Bildzeitung nannte, noch nicht
tot. Aus Sicht des erfahrenen Terrorbekämpfers, der aus Chemnitz stammt und noch über
vielfältige Verbindungen in die dortige Sicherheitsszene verfügt, weist jedoch bereits
der verpfuschte SEK-Zugriff, der für so großes Aufsehen gesorgt hatte, einige augenfällige
Ungereimtheiten auf.

Diese ergäben nur dann einen Sinn, wenn das Ziel gewesen wäre, der Öffentlichkeit
eine große Gefahr vorzugaukeln, welche die Sicherheitsbehörden gerade nochmals hätten
abwenden können.

Als Beispiel verweist der Mann, der auch über eine Ausbildung als Sprengmeister verfügt,
auf die Zündung des angeblich in al-Bakrs Wohnung gefundenen Sprengstoffs im Hof des Hauses,
was ein weithin zu hörendes Ka-Wumm nach sich gezogen habe. Anfangs hieß es noch, es seien
300 Gramm einer selbstgemischten, hoch volatilen und explosiven Substanz gefunden worden.

Jüngsten Berichten zufolge ist die Menge jedoch bereits auf 1,5 Kilo angewachsen. Der
gefundene Stoff wurde jedoch sofort hinterm Haus im Freien gesprengt. Angeblich war er,
weil so volatil, nicht transportabel. Für solche Fälle stehen normalerweise aber
Spezialbehälter zum Abtransport bereit. Wenn man also ohne eine solche Spezialausrüstung
das Zeug problemlos die Treppe runter in den Hof schaffen konnte, warum konnte man es
dann nicht auch gleich abtransportieren?

Und warum wurde das Zeug, das nach offiziellen Darstellungen so hochexplosiv war, im Hof
gezündet, ohne dass – wie in solchen Fällen zwingend vorgeschrieben – die umliegenden Häuser
evakuiert wurden? Allein durch eine – auch bei einer relativ harmlosen Sprengung entstehenden –
Druckwelle könnten die Splitter zerberstender Fenster für die Menschen in ihren Wohnungen zur
lebensgefährlichen Gefahr werden. Tatsächlich hat es im vorliegenden Fall zwar einen weithin
hörbaren Rumps gegeben, aber keine Evakuierung und gebrochene Fenster.

Deutet das etwa darauf hin, dass man schon vorher von einer tatsächlichen Harmlosigkeit
der angeblich hoch gefährlichen Substanz wusste? Für das große Ka-Wumm im Garten hätten
auch ein paar Silvester-Kanonenschläge in einem alten Kochtopf ausgereicht, meinte der
ehemalige Sprengmeister.

Sollte mit der ganzen Aktion nur eine große Gefahr suggeriert werden? Immerhin soll al-Bakr
einen Anschlag auf einen Flughafen geplant haben, wie man von offizieller Seite angeblich
wissen will. In der Öffentlichkeit kommen die schrecklichen Bilder vom Anschlag auf den
Flughafen bei Brüssel im März des Jahres hoch.

BILD = Terrorist

Soll das alles womöglich helfen, die bereits vielfach angedachten neuen, noch schärferen
Überwachungsgesetze durchs Parlament zu bringen? War al-Bakr nur das Opfer einer so
genannten „Sting-Operation“, angeworben von einem als islamistischer Kopfabschneider
firmierenden „Agent Provocateur“ im Auftrag eines staatlichen Geheimdienstes?

Von Rainer Rupp

Der Fall Jaber Al Bakr : Huch ! Jetzt ist auch noch die JVA Leipzig abgebrannt

shutterstock_141294238Leipzig (dpo) – Manchmal kommt einfach alles auf einmal: Die JVA Leipzig, in
der gestern Abend der Terrorverdächtige Jaber Albakr Suizid begangen hat, ist
heute überraschend bis auf die Grundmauern niedergebrannt.

Die Brandursache ist noch unklar – laut den sächsischen Behörden war zuvor jedoch
alles strikt nach Vorschrift gelaufen.“Huch! Schon komisch, was manchmal so passiert,
wenn man einmal kurz nicht hinschaut“, erklärte JVA-Leiter Rolf Jacob vor den rauchenden
Trümmern. Ersten Erkenntnissen zufolge war das Feuer heute gegen 15 Uhr im
haftanstaltseigenen Raucherraum/Propangaslager ausgebrochen.

Glücklicherweise konnten sich die meisten Insassen in Sicherheit bringen,
weil ihre Zellentüren nicht abgeschlossen waren, nachdem zuvor eine Psychologin
glaubhaft versichern konnte, dass keine Ausbruchsgefahr bestand.

Das Gebäude konnte jedoch nicht mehr vor der Zerstörung bewahrt werden: Die Feuerwehr
kam 45 Minuten zu spät zum Brandort, weil die JVA-Auszubildende, die den ersten Notruf
absetzte, kein Sächsisch sprach und auch kein Dolmetscher vor Ort war.

In ihrer Not machte die gebürtige Hannoveranerin schließlich ein Handybild
von den Flammen und radelte damit zur nächsten Feuerwehrstation, wo sie nach
einer halben Stunde Gehör fand.

Das Feuer hatte bereits auf alle Gebäudeteile übergegriffen, als die Rettungskräfte
eintrafen. „Wir haben zunächst etwas Warnwasser in die Luft gespritzt, doch das Feuer
hat überhaupt nicht darauf reagiert, sondern brannte munter weiter“, erklärt einer der
beteiligten Feuerwehrleute.

Der Brand konnte erst eingedämmt werden, als drei syrische Flüchtlinge vorbeikamen,
die zufällig ein Löschfahrzeug bedienen konnten.Die aus den Flammen entkommenen
Gefangenen werden derzeit einer nach dem anderen von der Auszubildenden auf dem
Rücksitz ihres Dienstmofas auf die anderen Gefängnisse Sachsens verteilt.

Quelle : Der Postillon

Der Fall Jaber Al Bakr : Das Volk mißtraut der Propaganda

tagesschaukanalWenige Minuten nach Freischaltung der Meldung über den Tod des Bombenbauers
aus Damaskus-Süd in der JVA Leipzig liefen die ersten Kommentare von Lesern
bei der WELT ein. Waren so erste Gedanken… Wir dürfen davon ausgehen, daß
alle möglichen Verschwörungstheorien wuchern werden.

Die nächtlichen Fahrten von Wilhelm Hauffs Gespensterschiff mit dem am Mast
angenagelten Kapitän sind reine Glasnost verglichen mit den undurchsichtigen
Reisen des „Chemikers“ Jaber Al Bakr in Sachsen und im Nahen Osten.

Jens M.
Eine wunderschöne Geschichte aus 1001 Nacht… Nur mit NichtSoGanz-HappyEnd

Jürgen K.
Das Hollywoodende mit der Verhaftung durch Syrer roch schon sehr merkwürdig
nach Kino. Nun stinkt die ganze Sache bis hin zum letzten Zuschauerrang im
Vorführungssaal.

Jürgen K.
Verhaftung – entkommen. Gefährlicher Sprengstoff – in der Siedlung gesprengt.
Verwirrende Wohnungssituation – wo wohnte er denn nun wirklich. Bahnhof von
Leipzig – Widersprüche betreffs des Auftauchens in der Wohnung und der dortigen
Fesselung (merkwürdig und Foto wirkt irgendwie gestellt.). Verhaftet von Syrer –
es gibt keine Zufälle. Angeblicher Syrer und Verhafter in Leipzig ist untergetaucht.
„Täter“ begeht Selbstmord (kann nicht mehr widersprechen) – man kann es auch
übertreiben. Fazit: Es gibt keine Zufälle!

Steffen R.
Als erstes muss geklärt werden, wie Al-Bakr von Chemnitz nach Leipzig reiste. Ich
glaube mittlerweile nicht mehr, dass er am Leipziger HBF auf seine Helfer traf. Um
Mitternacht bei ausgelöster Fahndung hätte die Gruppe dort irgendjemandem auffallen
müssen. Von Videoaufzeichnungen mal ganz zu schweigen.

W. Ester N.
Wie ich las, gibt es 3 Möglichkeiten: Bahn, Fernbus und Auto. Wie ein deutscher
Nachbar von Al-Bakr aussagte, kam Al-Bakr nach Chemnitz zurück – nicht allein,
sondern in Begleitung. Das wahrscheinlichste ist somit, dass er mit einem Auto
(als Beifahrer) unterwegs war, da – unter Normalumständen – auch der Chemnitzer
Bahnhof bereits von Polizei überwacht hätte sein müssen.

Jürgen E.
Das sieht alles sehr konstruiert aus. Erst kann man ihn beim Zugriff nicht verhaften,
dann gibt es plötzlich syrische Helden die Ihn dann doch kriegen. Letztendlich ist
der Justizvollzug nicht in der Lage einen Suizid zu verhindern (wo er doch so viel
wertvolle Informationen haben sollte). Für meinen Geschmack zu viel Staatsversagen
auf einmal gepaart mit einer opportunen Heldengeschichte.

Jochen M.
Wenn man alles an Widersprüchlichem und an Ungereimtheiten zu dem Casus liest, das
gepostete Bild anschaut ist eine Mitwisserschaft und bei der Inszebsolut glaubwürdig.
Was hatte al Bakr noch zu verlieren? Die anderen 3 werden ihn zu einem Tod gedrängt
haben um nicht aufzufliegen und weiterzubasteln. Der Begriff Helden ist bei der
wirren Story viel zu früh verwendet worden. Dennoch grosses Versagen von Polizei
und Justiz.

Peter M.
Und einer hat behauptet:“ Wir brauchen die…“

Andreas K.
Die Grünlinken wollten warscheinlich dass er sich besinnt und daher
wurde er nicht weiter überwacht und durchsucht – so meine Mutmaßung.

Tobias M.
Der in Frankreich inhaftierte Belgier (gemeint ist der Araber Abdelsalam, die
Belgier sind von Cäsar ausgerottet worden) leidet unter permanenter Videoüberwachung.

Der V.
Die ganze Sache hinterlässt einen faden Beigeschmack.

René G.
Na das kommt ja gelegen, dann kann er ja nicht mehr plaudern.

Thorsten M.
„Unklar blieb zunächst, ob die Ermittler die Aussage Al-Bakrs für glaubhaft
halten oder ob es sich um eine Schutzbehauptung handeln könnte“.
Schutzbehauptung? Vor was wollte er sich denn schützen????

So langsam beschleicht mich ein ungutes Gefühl. Zu viele Widersprüche
in der ganzen Geschichte. Hoffentlich wird ins Auge gefasst, dass unsere
Bundesverdienstkreuzkandidaten eventuell doch mehr mit dem geplanten Anschlag
zu tun hatten. Aber was solls, wir haben ja die ersten syrischen Helden, das
ist alles was zählt.

Rolf H.
Vielleicht gibt es als Belohnung einen Orden und eine Festanstellung bei der Polizei

Von Dr.-Ing. Wolfgang Prabel

Chemnitz : Nach Sprengstofffund bei „Flüchtling“ protestieren Hunderte gegen Flüchtlingspolitik

 

Rund 500 Menschen sind gestern durch das Wohngebiet Fritz-Heckert in Chemnitz
marschiert, um gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung zu demonstrieren,
nachdem in der Wohnung eines Flüchtlings in Chemnitz 1,5 Kilogramm hochexplosiver
Sprengstoff gefunden worden war.

Die Protestler behaupten, dass mit der Flüchtlingseinwanderung der Terror nach
Chemnitz gekommen sei. Der Terrorverdächtige, ein 22-jähriger Syrer namens
Jaber al-Bakr, stand bereits wochenlang, Tag und Nacht, unter polizeilicher
Beobachtung und konnte dennoch am Samstag entwischen, als ein Sondereinsatzkommando
versuchte ihn zu ergreifen.

Al-Bakr flüchtete nach Leipzig und stellte in einem syrischen Online-Netzwerk
einen Beitrag ein, in dem er angab, dass er dringend einen Schlafplatz suche.
Zwei Syrer nahmen ihn auf. Als diese einen Tag später durch Fahndungsfotos
merkten, wem sie Unterschlupf gegeben haben, rufen sie die Polizei, doch auf
Grund von Verständigungsschwierigkeiten blieb der Anruf erfolglos.

Daraufhin fesselten sie al-Bakr in der Wohnung. Einer der beiden Männer ging
dann am Montag mit einem Foto des Festgehaltenen zur Polizei, die dann verstand,
was der Syrer ihnen mitteilen wollte. Daraufhin wurde der Terrorverdächtige
verhaftet. Nach Geheimdienstermittlungen plante al-Bakr einen Anschlag für
den IS auf einen Flughafen in Berlin.

Offner Brief an Ilse Junkermann (Landesbischöfin der EKMD)

PEGEIDAAuch in den kleineren Städten rings um Leipzig, Dresden und Chemnitz
machen sich die Menschen ihre Gedanken zu den Mißständen hier im Lande.

Wir möchten deshalb einem Brief an die Landesbischöfin von
Herrn Baumgart aus Naumburg zu weiterer Verbreitung verhelfen.

Kluge Sätze, eines klugen Mannes.

Widerrede_Junkermann_II_Seite_1Den kompletten Brief könnt Ihr als PDF Datei herunterladen

Quelle : LEGIDA Leipzig

Tröglitz , die Pegida und eine Schaufel Sand

PEGEIDAIn Tröglitz, einem bisher ziemlich unbekannten Ort nordöstlich der heruntergekommenen
Kleinstadt Zeitz, ist der parteilose Bürgermeister zurückgetreten:

Seit Wochen halten dort die Bürgerproteste gegen eine im Ort geplante Asylunterkunft an,
und zuletzt sollte eine Demonstration vor Bürgermeister Markus Nierths Haus enden, wo man
mit einer  Abschlußkundgebung dem Protest gegen die Unterbringung von rund 50 Asylanten
noch einmal  Nachdruck verleihen wollte.

Der Bürgermeister trat nach eigener Auskunft nicht aus Angst vor rechtsextremer Gewalt
zurück, sondern aus Enttäuschung darüber, daß das Land die Kundgebung vor seinem Wohnhaus
nicht verhindert habe. Er und seine Frau seien „zur persönlichen Zielscheibe“ des Protests
geworden, und nun fehle ihm „der gesellschaftliche Mindestschutz“.

Für die Bewertung des Falls gilt es zunächst festzuhalten :

1.)
Bürgermeister Nierth hat sich persönlich für die Unterbringung der
Asylanten in seiner Gemeinde eingesetzt. Er darf getrost als einer
der Motoren dieser Maßnahme gelten.

2.)
Nierth ist aufgrund seines persönlichen Einsatzes und seines Amtes wie
selbstverständlich Adressat des Bürgerprotestes gegen die geplante Unterbringung.

3.)
Selbst Rechtsextreme (so es überhaupt vor allem solche waren, die
in Tröglitz demonstrierten) sind Bürger und genießen das Recht der
Meinungsäußerungs- und Demonstrationsfreiheit.

4.)
Alle Demonstrationen in Tröglitz verliefen gewaltfrei, auch und
insbesondere Bürgermeister Nierth und seine Familie erlitten
keinerlei Gewalt, nur ein wenig sozialen Druck.

5.)
Nach seinem Rücktritt verwahrte sich Nierth dagegen, daß in den Medien aus
Tröglitz ein „radikales Nest“ gemacht werde. Vielmehr hätten ihn die Parteien
im Stich gelassen und ihn „als kleinen Ortsbürgermeister“ geopfert.

Das ist das entscheidende Wort: geopfert. Geopfert wofür? Man muß, um der Antwort
auf diese Frage näher zu kommen, nach Dresden, nach Freital, nach Aue und nach
Leipzig schwenken: In Dresden waren gestern rund 15000 Spaziergänger auf der Straße.

In Leipzig zogen tapfere 2000 LEGIDA-Anhänger die Aufmerksamkeit der linksradikalen
Antifa auf sich. In Aue spazierte man erstmals und kam – unterstützt durch Chemnitz –
auf gute 800 Teilnehmer. Und bereits am Freitag waren in Freital 2500 Teilnehmer zu
einem ersten Spaziergang zusammengeströmt.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Sezession im Netz

Wir kommen voran ..

pegida_2Das hatte uns gerade noch gefehlt: Pegida berappelt sich.

Dabei hatten Deutschlands Qualitätsmedien dieser obskuren Zusammenrottung
doch schon vor Wochen freudig das Totenglöckchen geläutet.

„Hat Pegida schon fertig?“ jubelte die „Bild“-Zeitung schon im Januar. Am
darauf folgenden Montag legte die Dresdener Truppe mit mindestens 25.000
Demonstranten ihren Allzeitrekord hin. Ärgerlich.

Zwischenzeitlich kamen einige Politiker regelrecht ins Trudeln und wussten nicht mehr
ein noch aus bei der Frage: Müssen wir mit diesen Leuten am Ende doch noch reden?

Nach dem Zerwürfnis der beiden Vorreiter, Kathrin Oertel und Lutz Bachmann,
sollte es dann aber endgültig vorbei sein mit dem Spuk, dachten wir.

Wieder nichts, wie Sie auf Seite 1 gelesen haben. Wie konnte das passieren? Es war doch
alles klar! „Islamisierung“, so ein Quatsch, hallte es den Pegiden aus allen Ecken entgegen.
Erstens gebe es in Dresden kaum Moslems und zweitens klappe das Zusammenleben überall
wunderbar, wo die Einheimischen hinreichend willkommenskulturell und buntgesinnt auftreten.

Nun ja, das erste Argument hatten Spötter frühzeitig damit abgeräumt, dass in Berlin
ja auch gegen Walfang und illegalen Elfenbeinhandel demonstriert werde, obwohl die
Spree für Wale viel zu flach sei und die letzten märkischen Mammuts lange vor Gründung
der Stadt ausgestorben seien.

In den zweiten Einwand gegen Pegida treiben derzeit einige verantwortungslose Plappermäuler
tiefe Risse, denn sie berichten uns von Vorgängen, die mit dem Begriff „Islamisierung“
durchaus treffend beschrieben werden könnten.

So verbreiten redselige Medien die Nachricht, ein islamisches Wählerbündnis namens „Ummah“
habe erreicht, dass die Stadt Duisburg „prüfen“ muss, „ob Schwimmzeiten und Schwimmkurse
für muslimische Einwohner eingerichtet werden können“. Wie „Der Westen“ berichtet, unterhält
jene „Ummah“ eine Kooperation mit der SPD im Duisburger „Integrationsrat“. Integrationsrat!

So nennt sich ein Gremium, über welches Vorschläge lanciert werden, wie man
die Trennung der Moslems von allen anderen Religionsgruppen und Atheisten
bis in die Badeanstalten hinein zementieren kann.

Die Stadtverwaltung will aber nicht so recht. Warum nicht? Wegen der zementierten
Trennung? Ach was. Man habe das in der Vergangenheit schon geprüft, Resultat: zu
teuer. Die Fenster müssten bei muslimischen Frauenbadetagen blickdicht verhängt
werden und das Personal dürfe dann nur aus Frauen bestehen.

„Blickdicht verhängt“ kommen laut dem Hamburger Institut für Lehrerbildung auch immer mehr
Musliminnen zur Schule. In den Treppenhäusern der Schulen werde mit einem „Vorbeter“ gebetet
und Mädchen, die sich nicht sittsam genug kleiden, würden von islamischen Mitschülern gehänselt.

Weibliche Lehrkräfte würden „nahezu täglich“ beleidigt, deutsche Schüler mit dem Wort
„Jude“ als Schimpfwort belegt. Bei Letzterem werde „dann allerdings sofort eingeschritten“,
versichert ein Vertreter des schleswig-holsteinischen Verbandes der Realschullehrer.

Und jetzt? Hat Pegida etwa doch recht? Natürlich nicht, darf gar nicht sein. Interessant
ist allerdings, dass in den besorgten Stellungnahmen diesmal der sonst obligatorische
Hinweis fehlt, es handele sich bei den Vorkommnissen selbstverständlich nur um „Einzelfälle,
die man nicht verallgemeinern darf“.

Das kann nur damit zusammenhängen, dass sich die „Einzelfälle, die man nicht
verallgemeinern darf“, derart vermehrt haben, dass man mit dem einst vorgeschriebenen
Zusatz einen bitteren Lacher riskiert.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Preussische Allgemeine

PEGIDA / LEGIDA : Dresdner Thesen

PEGEIDAHeute ist der Tag gekommen um den Leuten, welche in Vorfreude darauf gewartet
haben, dass sich die PEGIDA-Organisationen deutschlandweit entzweien, zu zeigen,
wie mächtig eine Volksbewegung sein kann.

PEGIDA und LEGIDA haben zusammen die 10 Punkte-Thesen für unser zukünftiges gemeinsames
Auftreten erarbeitet. Angesichts der Vorreiterrolle von Dresden wird dieses Papier unter
dem Namen DRESDNER THESEN für unsere Arbeit verbindlich sein.

Wir sehen darin nicht nur einen Schulterschluss im Wortlaut, sondern auch einen
Schulterschluss bei der organisatorischen Arbeit. Dies schafft neue Kapazitäten
im deutschlandweiten Ausbau der PEGIDA-Orga.

Unser Hauptaugenmerk wird weiterhin auf den Sorgen und Nöten der Menschen,
hier in Ihrer Heimat, liegen. In den nächsten Wochen werden weitere Schritte
folgen, um uns zu konstituieren.

Die Thesen wurden heute Vormittag in Leipzig, Dresden
und Chemnitz an öffentliche Gebäude „angeschlagen“.

Quelle : LEGIDA Leipzig