China verlegt Truppen an Grenze zu Hongkong – Lage angespespannt – Proteste im Flughafen verboten

 

Epoch Times Deutsch

Am 14.08.2019 veröffentlicht

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(c) 2019 Epoch Times

Hongkong: Undercover-Polizisten, Denunziationen und Einsatz von Tränengas in U-Bahn beklagt

 

Epoch Times Deutsch

Am 13.08.2019 veröffentlicht

Die Einwohner Hongkongs lassen nicht locker und demonstrieren jetzt schon seit zehn Wochen für ihre Rechte gegen die Eingriffe durch das KPCh-Regime in Peking.

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Meilenstein in Richtung Organzucht: Forscher züchten in China erstmals Mensch-Affen-Embryo

Meilenstein in Richtung Organzucht: Forscher züchten in China erstmals Mensch-Affen-Embryo (Symbolbild)
US-amerikanische und spanische Wissenschaftler haben in China erfolgreich ein Experiment durchgeführt, bei dem aus Menschen- und Affenzellen ein Mischwesen-Embryo erzeugt wurde. Ihre Leistung brachte die Menschheit der in Zukunft geplanten Zucht menschlicher Organe in Tieren für anschließende Transplantationen einen Schritt näher.

Ein Forschungsteam aus Wissenschaftlern des Salk Institute for Biological Studies in Kalifornien und der Katholischen Universität Murcia (UCAM) in Spanien hat Affen-Embryonen genetisch verändert, um bestimmte Gene abzuschalten, die für die Bildung der Organe verantwortlich sind. Daraufhin pflanzten sie dem Embryo menschliche Stammzellen ein.

Versuch musste wegen strenger spanischer Gesetze nach China verlegt werden 

Wenn der Embryo sich auf natürliche Weise hätte weiterentwickeln können, hätte er zu einem erwachsenen Affenexemplar mit menschlichen Zellen heranwachsen können. Aus ethischen Gründen sahen sich die Forscher jedoch gezwungen, das Experiment noch lange vor dem Ausreifen des Zentralnervensystems des Wesens zu unterbrechen.

Der Versuch musste nach China verlegt werden, weil die spanischen Gesetze seine Durchführung streng untersagen. Er lieferte wichtige Erkenntnisse, die künftig erfolgreich im Bereich der Organverpflanzung eingesetzt werden können.

Mehr zum Thema – Chimäre: Japan erlaubt Geburt von Mischwesen aus Mensch und Tier

https://deutsch.rt.com/asien/90867-meilenstein-in-richtung-organzucht-forscher-zuechten-mensch-affen-embryo/

Westen kritisiert angebliche Uiguren-Lager – Doch muslimische Länder stellen sich hinter Peking

Westen kritisiert angebliche Uiguren-Lager - Doch muslimische Länder stellen sich hinter Peking

Während einige westliche Staaten in einem Aufruf die Politik Pekings gegenüber den Uiguren kritisiert haben, stellten sich zahlreiche muslimische und andere nicht-westliche Länder hinter China – trotz einer massiven Kampagne gegen die Volksrepublik.

Fast zwei Dutzend westliche Staaten haben Peking in einem gemeinsamen Aufruf die an Volksrepublik aufgefordert, die Politik hinsichtlich der Uiguren zu ändern. Sie werfen China vor, Uiguren pauschal zu inhaftieren. Dagegen betonen die Chinesen stets, dass es sich nicht um Gefangenenlager, sondern um Ausbildungszentren handelt, in denen terroristische Gefährder einen Beruf sowie die chinesische Sprache erlernen und sich zudem kulturell betätigen können.

Der Brief, in dem der Aufruf der westlichen Staaten enthalten war, richtete sich an den Vorsitzenden des UN-Menschenrechtsrates. Der Brief ist auf den 8. Juli datiert. Als offizielles Dokument des Rates wird es in den Archiven festgehalten und veröffentlicht.

Dagegen haben 37 Entwicklungsstaaten, darunter viele mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung, China in einem Brief an die Vereinten Nationen gegen die Angriffe aus dem Westen in Schutz genommen.

Wir loben Chinas beeindruckende Errungenschaften auf dem Gebiet der Menschenrechte“, erklärten die Staaten.

Diese Errungenschaften habe Peking durch eine Philosophie der Entwicklung erreicht, in dem das Volk im Mittelpunkt stehe. Unter anderem haben Russland, Pakistan, Kuba, Algerien, Angola sowie Katar den Brief unterzeichnet.

Im Gegensatz zu den meisten westlichen Staaten verfolgt die Volksrepublik einen klaren Kurs gegenüber dem islamistischen Terror, der auch in der westlichen Uiguren-Provinz Xinjiang ein Problem ist, indem nämlich die Wurzeln des Problems angegangen werden: durch Bekämpfung der Armut und einen konsequenten Kampf gegen die Ideologie der Islamisten. Peking ist es dabei gelungen, die Anzahl der Terrorangriffe auf ein Minimum zu reduzieren.

Die Volksrepublik hatte diesen Kurs eingeschlagen, nachdem vor zehn Jahren islamistische und nationalistische Uiguren Überfälle auf ethnische Chinesen organisiert hatten.

 

https://deutsch.rt.com/international/90300-westliche-staaten-kritisieren-angebliche-uiguren-lager-muslimische-laender-hinter-peking/

Trump trifft auf Putin: Ende des Wettrüstens

 

LION Media

Am 01.07.2019 veröffentlicht

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Europäischer Mobilfunkverkehr zwei Stunden lang umgeleitet: Spionagevorwürfe gegen China Telecom

Von Reinhard Werner

Aufregung über ein Leck im Border Gateway Protocol eines Schweizer Netzwerkanbieters: Der europäische Mobilfunkverkehr schweizerischer, niederländischer und französischer Anbieter wurde zwei Stunden lang via China Telecom umgeleitet.

Am Donnerstag vor Pfingsten wurde ein erheblicher Teil des europäischen Mobilfunkverkehrs über mehr als zwei Stunden hinweg über die Infrastruktur von China Telecom umgeleitet. Dies berichtet das Portal ZDNet. Der staatseigene Anbieter China Telecom ist der drittgrößte Telekommunikations- und Internetprovider von China.

Der Vorfall ereignete sich infolge eines Lecks im BGP-Protokoll in einem Schweizer Rechenzentrum der Firma Safe Host. Die Folgen waren unter anderem, dass 70 000 Routen aus der internen Routing-Tabelle für das Protokoll des chinesischen Service-Provider (ISP) sichtbar wurden und einige Mobilfunkkunden in der Schweiz und in Frankreich mit starken Verzögerungen zu kämpfen hatten.

Das Border Gateway Protocol (BGP), das verwendet wird, um Datenverkehr auf dem ISP-Level umzuleiten, gilt als notorisch fehleranfällig. Üblicherweise ist die den Providern allerdings bekannt und sie installieren Sicherheitsvorkehrungen, um zu verhindern, dass Lecks dieser Art andere Netzwerke beeinflussen.

Erst nach zwei Stunden bemerkt?

Statt das Leck jedoch zu ignorieren, hat China Telecom die Routen von Safe Host als eigene deklariert und sich auf diese Weise selbst als kürzesten Weg dargestellt, um dessen Netzwerk oder jene anderer nahegelegener europäischer ISPs und Kommunikationsnetze zu erreichen. Bis China Telecom den Fehler „bemerkt“ hat, vergingen zwei Stunden.

Wie der Chef der Analyseeinheit von Oracle, Doug Madory, angibt, waren unter anderem die Netzwerke Swisscom, KPN (aus den Niederlanden) und zwei französische Anbieter betroffen. Madory gab zu bedenken:

Oft dauern Routingvorfälle dieser Art ein paar Minuten und das war’s, aber in diesem Fall zirkulierten die geleakten Routen über zwei Stunden hinweg.“

Der Vorfall nährte Gerüchte über eine mögliche Absicht bezüglich des Leaks und einen Akt der Spionage. Immerhin hatte erst im Oktober 2018 eine Untersuchung des U.S. Naval War College und der Universität Aviv China Telecom vorgeworfen, zu versuchen, die Internet-Hauptleitungen anderer Länder zu übernehmen und auf diese Weise Spionageversuche zu erproben.

Immerhin könne das chinesische Regime BGP-Routen hacken und auf diesem Wege lokale ISPs nutzen, um an geheimdienstlich relevante Informationen zu kommen.

Nicht der erste Vorfall dieser Art

Madory wollte sich jedoch angesichts des derzeitigen Erkenntnisstandes nicht festlegen, ob Absicht hinter dem Leck steckt oder aber technisches oder menschliches Versagen. Unbestreitbar sei jedoch, dass „China Telecom, ein großer internationaler Anbieter, noch immer weder die notwendigen Routing-Sicherheitsmaßnahmen […] noch die entsprechenden Prozesse und Prozeduren implementiert hat“, um Vorfälle dieser Art zu unterbinden. Zudem sei es nicht das erste Mal gewesen, dass China Telecom europäischen Traffic durch seine Netzwerke geleitet habe.

Um Lecks der genannten Art entgegenzuwirken, empfahl Madory bereits im Vorjahr Internet Service Providern, Standards wie die Resource Public Key Infrastructure (RPKI) zu nutzen. RPKI ist ein spezialisiertes Infrastruktur-Framework für öffentliche Schlüssel, das die Routing-Infrastruktur des Internets absichern soll. So soll „Fehlleitungen“ wie jüngst durch das China-Telecom-Netzwerk schon im Vorfeld gegengesteuert werden können.

https://www.epochtimes.de/technik/europaeischer-mobilfunkverkehr-zwei-stunden-lang-umgeleitet-spionagevorwuerfe-gegen-china-telecom-a2912537.html

Huawei Chef: Trump hat Huawei getötet! Internationales Huawei-5G vor dem Aus?

 

Odysseus

Am 10.06.2019 veröffentlicht

Huawei Chef: Trump hat Huawei getötet! Internationales Huawei-5G vor dem aus?

In diesem aus dem Chinesischen übersetzten Artikel erhält ihr Informationen welche die westlichen Medien verschweigen. Huawei-Chef gibt unverblümt zu, daß Huawei dem Tode geweiht ist. Das Internationale Überleben wird mit den Sanktionen gegen Huawei unmöglich gemacht. Geräte wie das Huawei P30 pro, P30 lite oder Huawei Mate sind zu Dumpingpreisen in den Läden und Verkaufsplattformen von privaten Anbietern. Da Huawei Top 5G-Ausrüster ist und 5G eine Gefahr für die Gesundheit der Menschen darstellt, ist dies ein schwerer Schlag gegen 5G.

Quelle: https://www.ntdtv.com/gb/2019/06/07/a…

WEITERES

EILT! GELEAKT: Huawei Mitarbeitern sagt WAHRHEIT über 5G!
https://youtu.be/sMCYYGpaX4s

Mehr zu Phased Array: Gedankenkontrolle mit 5G- Patente
https://www.youtube.com/watch?v=fDk96…

Wegen AI-Gott, Zerstörung der Kirchen weltweit:
https://www.youtube.com/watch?v=MkBC5…

ACHTUNG! 20.000 5G SATELLITEN werden gerade installiert !!! – Elon Musk mit SpaceX
https://youtu.be/5vdXgdOOUgg

Gedankenkontrolle mit 5G- Patente
https://www.youtube.com/watch?v=fDk96…

Das grosse Geheimnis deiner Realität
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Hongkong: Größter Massenprotest seit drei Jahrzehnten – gegen Auslieferungsgesetz an China

Epoch Times

Rund eine Million Menschen protestierten in Hongkong gegen das geplante Auslieferungsgesetz an China. Trotz des Widerstands will Regierungschefin Lam das Gesetz dafür schnell absegnen lassen.

Nach der Großdemonstration von rund einer Million Menschen in Hongkong gegen geplante Auslieferungen an China ist es in der Nacht zum Montag zu Ausschreitungen gekommen. Es gab Verletzte und Festnahmen.

Nachdem sich der friedliche Massenprotest am Sonntagabend aufgelöst hatte, versuchten einige hundert radikale Demonstranten gegen Mitternacht, Absperrgitter einzureißen und den Legislativrat und Regierungssitz zu stürmen. Polizisten gingen mit Schlagstöcken und Pfefferspray vor.

Foto: Anthony Kwan/Getty Images

 

Zuvor war die Demonstration am Sonntag friedlich geblieben. Nach Angaben der Organisatoren waren 1,03 Millionen Menschen gegen das geplante Auslieferungsgesetz auf die Straße gegangen. Es war die größte Demonstration in Hongkong seit den Protesten vor 30 Jahren gegen die blutige Niederschlagung der Demokratiebewegung am 4. Juni 1989 in Peking.

Die allermeisten Proteste verliefen friedlich.Foto: Anthony Kwan/Getty Images

 

Gesetz würde Auslieferung „verdächtiger Personen“ an kommunistisches China erlauben

Das kontroverse Gesetz würde Hongkongs Behörden erlauben, auf Ersuchen chinesischer Stellen verdächtigte Personen an die kommunistische Volksrepublik China auszuliefern. Kritiker argumentieren aber, dass Chinas Justizsystem nicht unabhängig sei, internationalen Standards nicht entspreche und politisch Andersdenkende verfolge. Auch drohten Folter und Misshandlungen. Das Gesetz wurde als „Werkzeug zur Einschüchterung“ in Hongkong beschrieben.

Die frühere britische Kronkolonie wird seit der Rückgabe 1997 an China nach dem Grundsatz „ein Land, zwei Systeme“ als eigenes Territorium autonom regiert. Die sieben Millionen Einwohner der heutigen chinesischen Sonderverwaltungsregion genießen größere Freiheiten als die Menschen in China, darunter das Recht auf freie Meinungsäußerung sowie Presse- und Versammlungsfreiheit. Als Reaktion auf die Demonstrationen 2014 für mehr Demokratie, die Teile der Stadt wochenlang lahmlegten, zieht Peking aber die Zügel enger.

Erinnerung an „Regenschirm“-Proteste vor fünf Jahren

Die Ausschreitungen in der Nacht zum Montag erinnerten an die „Regenschirm“-Proteste vor fünf Jahren, die ihren Namen damals von den Regenschirmen gegen die Sonne und das Pfefferspray der Polizei bekommen hatten. Die Demonstranten, die das Parlament stürmen wollten, waren zum Teil maskiert und gehörten Studentengruppen an, die für eine Unabhängigkeit der Sonderverwaltungsregion eintreten.

Die Polizei rief Spezialkräfte, die den Protest nach rund einer halben Stunde auflösten, wie die Hongkonger Zeitung „South China Morning Post“ berichtete. Einige Demonstranten und Polizisten seien verletzt worden. In den frühen Morgenstunden sei es an anderen Orten in der Metropole zu weiteren kleineren Zwischenfällen gekommen.

Breite Besorgnis der Bevölkerung über Auswirkungen

Die Atmosphäre in Hongkong ist aufgeheizt, da die umstrittene und loyal zur KP-Führung in Peking stehende Regierungschefin Carrie Lam trotz des massiven Widerstands in der Bevölkerung das Gesetz durchbringen will. Schon am Mittwoch soll die Peking-treue Mehrheit der Abgeordneten im nicht frei gewählten Legislativrat das Gesetz annehmen.

Anwaltsverbände, Menschenrechtsgruppen und ausländische Handelskammern haben sich besorgt über die Auswirkungen geäußert. Es wurde gewarnt, dass Auslieferungen an China die Position Hongkongs als internationaler Handelsplatz untergraben könnten. Auch zeigten sich einige Länder wie die USA und Kanada beunruhigt, dass das Gesetz ihre Bürger in Hongkong betreffen könnte.

Die Kritiker erklären, dass das Justizsystem in China nicht unabhängig ist. Es wird von der KP Chinas gesteuert, die sich über jegliches Recht und Gesetz stellt. Das Justizsystem entspricht daher keinen internationalen Standards, Andersdenkende werden verfolgt.

Auffällig ist ebenfalls, dass Angeklagte zu 99 Prozent verurteilt werden, oft auch zu Gehirnwäsche und Arbeitslager. (dpa/red.)

https://www.epochtimes.de/politik/welt/hongkong-groesster-massenprotest-seit-drei-jahrzehnten-gegen-auslieferungsgesetz-an-china-a2911080.html