Dritter Weltkrieg wegen Nord-Korea? Verstand einschalten, Geräte abschalten…

von: N8Waechter

Dritter Weltkrieg wegen Nord-Korea? Verstand einschalten, Geräte abschalten...

Neben den US-LeiDmedien beschäftigen sich auch die maßgeblichen alternativen Plattformen in den USA derzeit mit allerlei Weltkriegs- und -untergangsszenarien, wobei dem Betrachter zunehmend das Gefühl gegeben wird, als wäre eine derartige Entwicklung für die kommenden Wochen und Monate unausweichlich.

Da ist die Rede von “Atombomben“-Bedrohungen gegen die USA und die Frage nach dem “Wie soll das denn funktionieren?“ wird praktisch nicht gestellt. Das Land ist nachweislich nicht einmal in der Lage, eine Rakete länger als “wenige Sekunden“ erfolgreich in der Luft zu halten.

Dann schwafelt Der Donald von einer “mächtigen Armada“ von … ja, 4 Schiffen. Zugegeben, eins davon ist ein nuklearbetriebener Flugzeugträger. Dass dieses Schiff im Jahr 1980 vom Stapel gelaufen ist und folglich bereits 37 Jahre alt ist und es erst gestern eins seiner mächtigen Kampfflugzeuge einen “Köpper“ in den Ozean gemacht hat, wird dabei jedoch gerne unter den Teppich gekehrt.

Ein wacher Verstand sollte sich wirklich einmal fragen, was mit dieser vermeintlichen Kriegstreiberei eigentlich erreicht werden soll?

Angst ist ein mächtiges Antriebsmittel für die Massen. Ob es nun darum geht, sie hinter einer strategischen – womit auch immer in Wirklichkeit zu begründenden – Entscheidung und anschließenden Handlungen eines Landesführers zu versammeln oder sie schlichtweg im Zustand ständiger Verwirrung und Sorge zu halten und auf diesem Wege gefügig zu machen – die Massen werden in eine gewünschte Richtung (ab)gelenkt und nur die Wenigsten stellen die Frage nach dem “Warum eigentlich?“.

Auch wenn sie in fröhlicher Regelmäßigkeit verurteilt und widerlegt werden, die althergebrachten und bewährten Narrative politisierter “Massenvernichtungswaffen“ in den Händen von “unberechenbaren Diktatoren“ ziehen scheinbar immer noch. Dass die zunehmend undurchsichtiger werdende “Oberfläche“ der Ereignisse auf der Theaterbühne namens “Welt“ dabei immer surrealer wird und allein schon deshalb zwingend in Frage gestellt werden muss, entgeht den meisten ach-so-kritischen Geistern jedoch.

Die “Show“ muss nun einmal weitergehen, die versklavten Massen nachhaltig von ihrem nur allzu oft erbärmlichen und unfreien Dasein abgelenkt werden. Die Medien spielen bei der Präsentation der Aufführung selbstverständlich die Hauptrolle und sind willfährige, treu ergebene Diener der jeweiligen politischen Führung der beteiligten Landesführer.

Es werden Narrative erdacht und verkauft, welche mit zunehmender Häufigkeit von gegen den Leitstrom schwimmenden Stimmen als Unsinn entlarvt werden und dennoch verkennen dieselben Stimmen, dass sie mit der ständigen Berichterstattung der immer wieder aufgegriffenen Narrative auf einen wohlanalysierten Trick hereinfallen, indem sie Themen Aufmerksamkeit schenken, welche diese in dem gegebenen Maß überhaupt nicht verdienen.

Selbstverständlich ist es notwendig und auch sinnvoll, dass sich kritische Stimmen zu Wort melden und das Narrativ hinterfragen oder entlarven, doch scheinen nur die Wenigsten zu verstehen, auf welch schmalem Grad sie dabei unterwegs sind. Diesbezüglich kann man von den ferngesteuerten LeiDmedien eine Menge lernen, denn diese wissen sehr genau, wie sie ihr Publikum im Theatersaal auf Linie bringen.

Nur weil ein Narrativ jedoch ständig wiederholt wird, ist es noch lange nicht wahr. Die ganze uns auf der Bühne präsentierte Szenerie in Sachen Nord-Korea ist dafür ein klassisches Beispiel.

Es wird in schöner Regelmäßigkeit auf vermeintliche Aussagen “des Dicken“ oder wahlweise “des Irren“ Kim zurückgegriffen, welche von den LeiDmedien in die “Welt“ gebracht werden. Ob er die von den Medienhuren verbreiteten Aussagen tatsächlich von sich gegeben hat, können dabei nur jene Wenigen wirklich bestätigen oder verwerfen, welche auch “des Dicken“ Sprache sprechen. Und selbst wenn der Führer dieses unbedeutenden kleinen koreanischen Teilstaates tatsächlich drohend herumpoltert, was “juckt es die Eiche, …“?

Wir werden bei diesem Thema vollumfänglich an der Nase durch die Arena geführt – allesamt, auch der überwiegende Teil der sich selbst als so wachsam und schlau empfindenden alternativen Medien. Die Wahrheit ist:

Das Land ist eingekesselt von China, seinem südlichen, unter der Kontrolle der USA stehenden, Geschwisterstaat und es hat eine sehr überschaubare Ostgrenze zu Russland nahe des nur etwas über 100 km entfernten russischen Marinestürzpunktes Wladiwostok.

Was bitte soll denn ein von drei der angeblich mächtigsten Staaten der Welt umzingeltes Land wirklich ausrichten? In der ganzen Berichterstattung der vergangenen Wochen wurde das Land nicht einmal als geopolitischer Spielball der Machtblöcke präsentiert, was also bitte soll die Panik?

Hat Nord-Korea “die Bombe“? Mag sein und für ein derart eingekesseltes Land mag es womöglich auch ein in welcher Form auch immer legitimes Druckmittel sein – um einfach in Ruhe gelassen zu werden. Wer aber glaubt denn wirklich, dass dieses 25-Millionen-Völkchen wirklich so wahnsinnig ist, sich mit den USA, China und/oder Russland anzulegen?

Auch wenn die Mehrzahl es nicht wahrhaben will: Nord-Korea ist schlichtweg egal. Hier geht es um etwas vollkommen anderes und dieses ist an der “Oberfläche“ nicht zu sehen. Was dies ist? Schwer zu sagen, dafür fehlen bedauerlicherweise handfeste Informationen. Dass es jedoch über Nord-Korea zum Dritten Weltkrieg kommen wird, ist allein aufgrund seiner geopolitischen Bedeutungslosigkeit ausgeschlossen.

Empfehlung

Was die wirklichen Gründe für diesen derzeitigen Akt des Illusionstheaters sind, mag sich vielleicht angesichts der kaum noch zu steigernden Absurdität des den Massen verkauften “Weltgeschehens“ alsbald offenbaren. Daher die Empfehlung:

Schalten Sie ab. Verstehen Sie dies durchaus wörtlich – schalten Sie alles ab, was Sie überhaupt nicht brauchen. Das Plärr-Radio, den Lügen-Fernseher, das abhängigmachende Wischtelefon, das Tablet und den Computer – alles was Sie ablenkt: Schalten Sie es ab und erheben Sie sich dieses eine Mal, denn es ist dringend Zeit dafür und eine perfektere Zeit als den Frühling gibt es nicht.

Nutzen Sie dieses Wochenende und gehen Sie mit Ihren Kindern (falls vorhanden) oder Ihrer Familie in den Wald, heraus in die Natur. Nehmen Sie sich ein paar Stunden Zeit und wandern Sie, machen Sie die Augen auf und erwachen Sie!

Nehmen Sie die wunderbare Energie auf, welche sich dort draußen an allen Ecken und Enden überall zeigt. Sie können Sie sehen, Sie können sie hören, Sie können sie spüren – überall!

Öffnen Sie sich und nehmen Sie die Ihnen dort gratis angebotene Heilung an. Tanken Sie voll und erspüren Sie die wunderbare natürliche Ordnung der uns alle umgebenden Schöpfung.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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http://n8waechter.info/2017/04/dritter-weltkrieg-wegen-nord-korea-verstand-einschalten-geraete-abschalten/

Hoffnungslos verfahren: US-Flugzeugträger auf Dortmund-Ems-Kanal gesichtet

Datteln (dpo) – Nicht schlecht staunten Anwohner des Dortmund-Ems-Kanals, als
sie heute Morgen Zeugen wurden, wie sich der nukleargetriebene Flugzeugträger
USS Carl Vinson langsam durch den Dortmund-Ems-Kanal schob. Offenbar hat sich
das 97.000 Tonnen schwere Schiff, das sich derzeit in Höhe Datteln befindet,
auf dem Weg nach Nordkoreavöllig verfahren.

„Ja, also ich ging hier gerade mit meinem Hund so am Ufer spazieren und plötzlich
seh ich da dieses Riesending gefolgt von mehreren Kriegsschiffen“, schildert Walter
Frellschütz (67). „Die waren fast schon manövrierunfähig. Mir rief dann einer, der
an Deck stand entgegen: ‚Excuse me! Are you Korean? Is this the right way to North Korea?'“

„Ich bin froh, dass sie nicht sofort das Feuer eröffnet haben“:
Walter Frellschütz (links) und Fifi

Der Rentner habe zurückgerufen: „No, I am a Dattelner! This is a part of Recklinghausen
in the Regierungsbezirk of Münster in NR-Double-U! My name is Walter and this is my
Zwergschnauzer Fifi! I don’t know how you get to North Korea from here, but the North
Sea is in this direction!“ Daraufhin hätten die Mitglieder der 3200 Mann starken
Besatzung des Flugzeugträgers konsterniert gewirkt.

Ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums erklärte, wie es zu der folgenschweren
Navigationspanne kommen konnte: Demnach habe man sich auf die Koordinaten verlassen,
die Donald Trump persönlich telefonisch weitergegeben habe. „Leider aß der Präsident
während des Telefonats ein sehr köstliches Stück Schokoladenkuchen und nuschelte daher
stark“, so der Sprecher.

„Dadurch kam es wohl zu einem Missverständnis.“ Allerdings hätte man
auch wissen sollen, dass es keine Kürzen- und Schmalengrade gibt.

Derzeit sucht die Besatzung der USS Carl Vinson und ihrer Begleitschiffe nach Angaben
der US-Regierung nach einer Wendemöglichkeit, um möglichst schnell den Dortmund-Ems-Kanal
wieder zu verlassen und Fahrt in Richtung koreanischer Halbinsel aufzunehmen.

Quelle : Der Postillon

KOREAS MEDIEN MELDEN BEREITSCHAFT DER USA ZUM “ERSTSCHLAG“ !

Koreanische Medien bestätigen Ankunft des US-Kriegsflottenverbandes rundum den
Flugzeugträger “Carl Vinson“ nahe der Küste Nordkoreas. Die US-Kriegsflotte hat
sich in Schlagweite von rund 300 Meilen aufgestellt. Die Ankunft des zweiten
US-Flugzeugträgers und mehrerer anderer Kriegsschiffe wird heute Abend aus
Richtung Japan kommend erwartet.

Laut koreanischen und US-Medien seien die USA bereit zu einem “Erstschlag“.

Laut Militärexperten könnte der US-Angriff heute nachts gegen 2-4 Uhr nachts
örtlicher koreanischer Zeit beginnen, wenn die Menschen schlafen. Das ist
laut 6,5 Stunden Zeitunterschied in etwa 19:30 und 21:30 Uhr deutscher Zeit.

Samstag 15. April ist der Geburtstag von seinem Großvater und Gründer
Kim Il-sung, daher ist zu erwarten das sein Sohn Kim Jong-un zu Ehren
seines Großvater den geplanten Atom-Test durchführen wird.

Quellen :

Uncut News Schweiz

Koreatimes

Aktuell dazu aus den Mainstream Medien :

Pjöngjang droht den USA bei Atomangriff mit atomarer Vergeltung

Nord-Korea: Journalisten sollen sich auf »großes und wichtiges Ereignis vorbereiten«

von: N8Waechter

Nord-Korea: Journalisten sollen sich auf »großes und wichtiges Ereignis vorbereiten«

Das Säbelrasseln in Sachen Nord-Korea nimmt neue Züge an. Nachdem China bereits 150.000 Mann an die Grenze zu Nord-Korea verlegt hatte, berichtet Infowars am gestrigen 12. April 2017 nun, dass zusätzliche 25.000 Mann entsandt wurden und das Militär in Alarmbereitschaft versetzt worden ist:

Rund 25.000 Truppen der chinesischen 47. Gruppe der Neunten Panzerbrigade wurde ebenfalls mitgeteilt, dass sie sich auf die lange Reise zur nord-koreanischen Grenze vorbereiten sollen, während andere Truppendivisionen ebenfalls mobilisiert werden könnten. Die neuen Manöver folgen früheren Berichten vom Sonntag, dass China 150.000 Mann entlang der nord-koreanischen Grenze aufgestellt hat.

Der Flugzeugträgerverband um den Träger USS Carl Vinson läuft aktuell mit Volldampf gen Nord-Korea, das berüchtigte “Seal-Team 6“ soll sich angeblich darauf vorbereiten Kim Jong-un auszuschalten und das sogenannte “Atomschnüffler“-Flugzeug WC-135 der US-Luftwaffe wurde Berichten nach ebenfalls auf den Weg gebracht.

Vor der Küste Kaliforniens wird mit Hochdruck nach einem vermeintlichen nord-koreanischen U-Boot gesucht, derweil werden aktuell rund 600.000 Einwohner der nord-koreanischen Hauptstadt evakuiert, was einem Viertel der Bevölkerung der Stadt entspricht. Hintergrund sei, dass die Bunkeranlagen die Stadteinwohner nicht vollständig aufnehmen können.

Alles scheint sich auf eine Konfrontation vorzubereiten und dann berichtet die Jerusalem Post:

Ausländischen Journalisten in Nord-Korea wurde mitgeteilt, sie sollen sich auf ein »großes und wichtiges Ereignis« am Donnerstag vorbereiten. […]

Rund 200 ausländische Journalisten halten sich derzeit in Pjöngjang auf, da das Land den 105. Geburtstag ihres Gründers Kim Il Sung am 15. April feiert – Nord-Koreas größter nationaler Feiertag, genannt: “Tag der Sonne‘‚.

Offizielle gaben keine Details bezüglich der Art des Ereignisses preis oder wo es stattfinden werde.

Es ist durchaus denkbar, dass Kim Jong-un damit auf den Test einer angeblich in nord-koreanischen Besitz befindlichen Atombombe hinweist und im Namen Kim Il Sungs “die Sonne aufgehen“ lässt. Wie der Weltpolizist darauf reagieren würde, ist gewiss unstrittig – gäbe dies den USA doch den perfekten Vorwand zum Angriff und China würde sich die Gelegenheit gewiss nicht entgehen lassen, seine Streitkräfte über Nord-Koreas Grenze marschieren zu lassen. “Der Feind meines Feindes …“

Eins muss man dem kleinen Nord-Korea allerdings lassen: Es mit 2 der aktuell größten Militärnationen der Welt gleichzeitig aufnehmen zu wollen, bedarf schon einer ordentlichen Portion Schneid. In der jüngeren Geschichte hat es entfernt Vergleichbares nur einmal gegeben, als es letztlich des gemeinsamen Vorgehens der stärksten konventionellen Armeen der Welt bedurfte, um ein einziges Land mit gemeinsamer, schierer Masse zuletzt zu erdrücken. Und jener Konflikt ist bis heute nicht offiziell beendet.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/04/nord-korea-journalisten-sollen-sich-auf-grosses-und-wichtiges-ereignis-vorbereiten/

Wie aus einer anderen Welt: Diese schwebenden Berge in China sind einfach atemberaubend schön!

Epoch Times

Es gibt sehr viele wunderschöne Landschaften auf der ganzen Welt und der Zhangjiajie Nationale Waldpark in China ist eine davon. In diesem Waldpark sehen die Felsen und Berge so aus, als stammten sie aus einer anderen Welt.

Kein Wunder also, dass die Produzenten des Films „Avatar“ von diesen mysteriösen Bergen inspiriert wurden und die schwebenden „Halleluja-Berge“ auf der fiktiven Welt Pandora entwarfen.

Der Zhangjiajie Nationale Waldpark erstreckt sich auf über 397 m2, die 3.000 Sandsteinpfeiler und die üppige Vegetation wurden 1992 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Und so sieht die Landschaft aus:

 

Im Ausland wurde die Region vor allem wegen des Films „Avatar“ berühmt und so ließ die lokale Regierung die Gebirgskette „Südliche Himmelssäule“ kurzerhand in einer feierlichen Zeremonie in „Avatar-Halleluja-Berge“ umbenennen.

Also, wem Pandora gefällt, der sollte sich den Zhangjiajie Nationalen Waldpark nicht entgehen lassen. Und wer einfach nur eine phänomenale Landschaft wie aus einem chinesischen Gemälde sehen möchte, ist natürlich auch herzlich willkommen. Wenn Dir diese Bilder gefallen, dann teile sie mit Deinen Freunden und gib uns ein Like auf Facebook. So hilfst Du uns, noch mehr geniale Geschichten aus aller Welt aufzuspüren.

Diese Fünfjährige wurde von ihrer Mutter verlassen. Jetzt kümmert sie sich alleine um ihre Großmütter

von

Während die meisten Kinder im Alter von fünf Jahren ihre Zeit damit verbringen, mit Spielzeug und Freunden zu spielen, sind Menschen auf dieses fünfjährige Mädchen angewiesen – dass sie kocht, saubermacht und sich um ihre Großmütter kümmert.

Normal aufwachsende Kinder im Alter von fünf Jahren beschäftigen sich üblicherweise mit Spielsachen und Gleichaltrigen aus ihrem Umfeld. Selten müssen sie Aufgaben wie die Zubereitung von Mahlzeiten oder den Haushalt erledigen. Das aber ist genau das, was ein kleines Mädchen namens Anna Wang jeden Tag macht, um sicherzustellen, dass ihre Großmütter (die Älteste ist stolze 92 Jahre alt) gut versorgt sind.

Die Daily Mail meldet, dass die Fünfjährige in den Bergen von Zuyin im Südwesten Chinas mit ihren Großmüttern zusammenlebt. Jeden Tag stehen für sie Arbeiten wie das Saubermachen oder das Kochen an; außerdem hilft sie ihren älteren Verwandten beim Gang ins Bad. So sieht ihre Lebenswirklichkeit aus, denn ihr Vater wurde auf unbestimmte Zeit ins Gefängnis geschickt, als sie erst drei Monate alt war. Nicht lange danach hat ihre Mutter erneut geheiratet und das kleine Mädchen zurückgelassen.

Eine ihrer Großmütter leidet an schwerer Arthritis; und ihre Urgroßmutter ist nicht mehr weit davon entfernt, ein ganzes Jahrhundert alt zu werden, weshalb sie nicht mehr so mobil ist, wie sie es einst gewesen ist. Ein großzügiger Nachbar unterstützt Wang, der es dem kleinen Mädchen erlaubt, Gemüse von seinem Bauernhof zu ernten. Berichten zufolge lässt der Nachbar das zu, weil sie es selbst so will; außerdem wünscht sie sich nichts als „gute Gesundheit“ für ihre Familie.

Das ist nicht die Art von Leben, das eine Fünfjährige bestreiten sollte – und doch kennt Anna Wang nichts Anderes. Ein positiver Aspekt könnte sein, dass das Mädchen so viel darüber lernt, wie wichtig es ist, anderen schon früh im Leben zu helfen und sie zu respektieren. Wenn sie jedoch so sehr damit beschäftigt ist, ihren Großmüttern zu helfen, dann verpasst sie das Spielerische und die Freiheit, in der die meisten Kinder aufwachsen. Die nachfolgenden Fotos zeigen euch, wie das tagtägliche Leben des Trios aussieht.

Anna Wang ist 5 Jahre alt und kümmert sich alleine um ihre kranke Großmutter und um ihre 92 Jahre alte Urgroßmutter

Während die meisten kleinen Kinder herumtoben und sich mit Spielzeug vergnügen, kocht Anna stattdessen und macht sauber

Sie hilft den alten Damen beim Baden, die auch auf sie angewiesen sind, um auf die Toilette zu gehen

Die Familie lebt in einem bescheidenen Haus im Südwesten von China

Hang muss sie allerdings erst selbst ernten

Sie übernimmt viele verschiedene Aufgaben

… aber es ist ihr schon klar, dass ihr eine ‚normale‘ Kindheit gestohlen worden ist

Ein Foto von ihrem Vater ist das einzige Erinnerungsstück an ihre Eltern, das sie besitzt…

Was sagt ihr dazu? Bitte kommentiert den Artikel und teilt ihn in eurem Umfeld!

Von  für trueactivist.com. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:

 

http://derwaechter.net/diese-funfjahrige-wurde-von-ihrer-mutter-verlassen-jetzt-kummert-sie-sich-alleine-um-ihre-grosmutter

Gerald Celente: Trump soll ausgeschaltet werden

von: N8Waechter

 

 

In einem aktuellen und hochbrisanten Interview sprach Greg Hunter von USAWatchdog.com mit Trendforscher Gerald Celente über die aktuelle Situation in den Vereinigten Staaten und US-Präsident Trump. Im Rücktritt von Trumps Sicherheitsberater Michael Flynn sieht Celente einen deutlichen Hinweis darauf, dass eine Destabilisierungskampagne gegen den US-Präsidenten laufe. Er sagt:

»Als Trump antrat war eines der ersten Dinge, die er in seinem Wahlkampf sagte, dass wir mit diesen Kämpfen mit Russland aufhören sollten, weil es nicht die von allen behauptete Bedrohung ist. Seitdem er das sagte, wurde er angegriffen.«

Donald Trump und Michael Flynn hätten gesagt, dass die CIA zu politisch geworden sei und »viele dieser Dienste haben Geld verschwendet und schlechte Informationen geliefert«, so Celente.

Die Leute, die Trump zu Fall bringen wollen, seien »die mörderischen kleinen Leute, wie die Clintons und die Obamas«. Während seines ganzen Wahlkampfes habe Trump darüber gesprochen, dass er Frieden mit Wladimir Putin machen wolle.

Nach seinem Wahlsieg habe man dagegen ständig nur drei Dinge gehört: »Erstens: “Die Russen kommen, die Russen kommen!“« Woche um Woche habe die presstituierte Medienlandschaft beispielsweise über angebliche russische Hackerangriffe auf das demokratische Nationalkomitee (DNC) berichtet.

Die zweite Story sei gewesen, dass das Wahlmänner-System abgeschafft gehöre – was vornehmlich von linken und »Hollywood-Nichtnutzen« proklamiert worden sei – und dass die Wahlmänner entgegen ihres Wahlauftrags für Hillary Clinton stimmen sollten, anstatt pflichtgemäß für Donald Trump.

Der dritte Störversuch seien die Forderungen nach Neuauszählungen in Pennsylvania, Michigan und Wisconsin gewesen. »Die Medien haben Trump vom ersten Tag an angegriffen«, fasst der Trendforscher zusammen und führt weiter aus:

»Die veranstalten diese Sache mit Flynn, weil er ein Anti-Neocon ist. Das ist der Grund. Die Neokonservativen wollen Krieg, sie wollen Zerstörung. Sie wollen, dass der militärisch-industrielle Komplex weiter wächst. Deshalb ist Flynn draußen.«

Die »größten Heuchler« seien all die Leute, die Trump zu Fall bringen wollen, »obwohl sie den “Mörder-in-Chief“ Barack Obama unterstützt haben, den Nobel-Stück-Schei*e-Preis-Gewinner, welcher gleich nach seinem Amtsantritt mehr Truppen nach Afghanistan geschickt« habe, wettert Celente aufgebracht. Obama habe mehr als 500.000 unschuldige Menschen in Syrien auf dem Gewissen und das Land zerstört, und solche Leute würden von der linken Frauenbewegung und den angeblich liberalen unterstützt.

Dieses Spiel werde weitergehen, solange Trump sich auf deren Spiel einlasse, sagt Celente und stellt die Frage, warum Trump überhaupt zu CNN und anderen großen Medien geht und mit denen redet? »Meide sie, bleib ihnen fern. Du hast Arbeit zu erledigen.«, ruft der Trendforscher Trump zu. Solange er sich mit dem Mediensumpf auseinandersetze, werde es ein ständiger Kampf sein.

»Es gibt eine eindeutige Bewegung Trump auszuschalten.«, sagt Celente, dies sei ohne Zweifel so. Trump habe die Wahl gewonnen, weil er nach seinen eigenen Spielregel gespielt habe. Er habe gewonnen und es sei Zeit sich einmal anzuschauen, warum er gewonnen habe. Seine Partei, die Republikaner, brauche Trump nicht und er habe sie auch im Wahlkampf nicht gebraucht.

Er habe alle geschlagen, selbst Hollywood und Silicon Valley, wo der ehemalige Google-Chef Eric Schmidt »mit den Clintons im Bett« gewesen sei und sogar Marc Zuckerberg – »die Top-Leute von Silicon-Valley, sie haben verloren, Trump hat sie geschlagen«. Und auch die Mainstreammedien habe Trump geschlagen, stellt Celente fest: »Sie haben alle daneben gelegen!«

Der Präsident solle seine »Trump-Card« ausspielen: »Es gibt keine Regeln. Das ist die Lektion«, sagt Celente. Man spiele das Spiel in der Art, wie man es selbst sieht und daran glaubt und man spiele, um es zu gewinnen. Im Moment spiele Trump jedoch nach deren Spielregeln und um zu gewinnen, müsse er sein eigenes Spiel spielen.

Die von der Obama-Administration übernommene wirtschaftliche Situation sieht Celente kritisch. Er geht davon aus, dass die Leitzinsen in den USA angehoben werden. Auch wenn die Märkte sich nach wie vor nach oben bewegen, so rechnet er damit, dass sie ohne Frage fallen werden. Der Grund, warum die Erwartungshaltung in der Wirtschaft derzeit positiv sei, habe mit den von Trump angekündigten Steuersenkungen, der Rückführung von Steuereinnahmen aus Übersee und der Instandsetzung der Infrastruktur zu tun.

Die Menschen in den USA haben laut Celente jedoch die Nase voll davon, dass 1 % der Bevölkerung alles besitze und dazu von der Globalisierung, der Mulit-Nationalisierung und der Neo-Feudalen »Wall Street Gang«, welche ungestraft Verbrechen verüben können.

Celente geht dennoch von einem großen Einbruch aus, weil die Märkte vollkommen aufgeblasen seien. Je stärker der Dollar jedoch werde, umso niedriger werde der Goldpreis in den Vereinigten Staaten sein. Wenn man das Ganze global betrachte, dann werde dagegen ersichtlich, dass mit dem starken Dollar alle anderen unter Druck geraten, wie der chinesische Yuan und der mexikanische Peso. Stärke beim Gold müsse man außerhalb der USA suchen.

Dabei sei zu berücksichtigen, dass die EU auseinanderfallen werde, ebenso der Euro. Die Welt sei in Aufruhr und instabil und der einzige sichere Hafen in einem solchen Umfeld sei Gold, sagt Celente. Gold habe eine natürliche Preisuntergrenze und diese liege bei den Kosten für die Gewinnung des Edelmetalls. Somit sei das Risiko im derzeitigen Preisumfeld als gering einzuschätzen.

Die Prognose des Trendforschers für Gold lautet:

»Gold muss die Schwelle von 1.400 Dollar die Unze durchbrechen und sich oberhalb festigen. Sobald es sich oberhalb dieser Schwelle festgesetzt hat, prognostizieren wir einen Anstieg auf über 2.000 Dollar die Unze.«

Celente betont dabei, dass Gold nicht zum Handeln da ist, sondern es gekauft und als Vermögenssicherung gehalten wird, um im Alter davon zu zehren. Gold gäbe es seit der Erfindung der Schrift und es werde nirgends hingehen, außer im Preis nach oben.

Celente vertritt seit mehreren Jahren einen von ihm so bezeichneten »3G-Plan«: »Guns, Gold and a Getaway-Plan« [Waffen, Gold und ein Fluchtplan]. »Wir haben noch nie eine Spaltung und einen solchen von Menschen aufgebauten Hass erlebt, wie jetzt«, sagt er. Der Präsident solle gehasst und bekämpft werden. Es werde alles unternommen, um diese Präsidentschaft zu brechen.

Als praktizierender Nahkämpfer sagt Celente: »Bereiten Sie sich auf das Schlimmste vor. Wenn das Schlimmste nicht passiert und Sie vorbereitet sind, dann haben Sie nichts verloren.« Wenn es dagegen geschieht und man unvorbereitet ist, dann könne man alles verlieren.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Transkription und Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/gerald-celente-trump-soll-ausgeschaltet-werden/

Sensations-Rede von Xi Jinping markiert Chinas Abkehr vom Kommunismus

Von und 13. December 2016

Mit einer Rede vor Chinas Kulturelite hat Xi Jinping für Furore gesorgt: Der Staatschef wünscht sich eine geistige Renaissance Chinas. Materialismus und Egoismus seien nicht erstrebenswert, sagte Xi in einer Art Regierungserklärung. Hier sein Statement gegen den Kommunismus.

Chinas Staatschef Xi Jinping. Foto: Feng Li/Getty Images

Chinas Staatschef Xi Jinping.                                                                                Foto: Feng Li/Getty Images

 

Chinas traditionelle Kultur muss gefördert werden, fordert Staatschef Xi Jinping. Er hat am 30. November eine bemerkenswerte Rede gehalten, die Beobachter als ideologische Abkehr vom Kommunismus werten. Darin erwähnte Xi sogar das zensierte Wort „shen yun“.

Xi sprach im Rahmen einer Konferenz der chinesischen Kulturschaffenden vor dem gesamten Ständigen Ausschuss des Politbüros sowie Schriftstellern und Künstlern. Seine Rede handelte von einer nötigen Renaissance der traditionellen Kultur Chinas. Insgesamt 3.300 Personen nahmen an zwei Konferenzen teil. Es waren Mitglieder des Literatur- und Kunstverbandes, sowie des Schriftstellerverbandes, was heißt, Chinas intellektuelle Elite. Xis Rede war deshalb so bemerkenswert, weil ihr Schwerpunkt auf traditioneller Kultur lag.

„Brauchen Entwicklung des Geistigen“

Xi sagte, dass das Schicksal eines Landes eng mit dessen Kultur verbunden sei – und so auch die Entwicklung eines Landes. Für einen künftigen Aufschwung der chinesischen Nation sei nicht nur ein Aufschwung des Materiellen nötig, sondern auch eine große Entwicklung des Geistigen, so der Staatschef.

Die chinesische Nation bestehe seit mehreren Tausend Jahren vielen Schwierigkeiten zum Trotz fort und habe sich nach Krisen immer wieder aufgerappelt. Dies sei dem Umstand zu verdanken, dass die Nation eine starke Kultur als Rückhalt habe. Kultur sei die Seele eines Landes und einer Nation. Falls eine Nation ihre eigene Kultur und Geschichte verleugne, verliere sie ihre Entwicklungsfähigkeit, war Xis Aussage.

Chinas traditionelle Kultur besitze Einzigartigkeit durch ihre Ideale, ihre Weisheit, Ausstrahlung und „göttliche Schönheit“. (Xi sagte wörtlich „shen yun“). Dies alles habe der chinesischen Nation inneren Stolz und Selbstbewusstsein gegeben. In jeder historischen Periode seien zahllose literarische Meisterstücke wie Gedichte und Romane hinterlassen worden, welche die brillante Kultur- und Kunstgeschichte Chinas verkörpert hätten, sagte Xi.

Erste Botschaft: Abkehr vom Kommunismus

EPOCH TIMES-Kommentator Xie Tianqi las aus der Rede fünf wichtige Botschaften heraus – allen voran: Xi legt Wert auf Chinas traditionelle Kultur und kehrt der kommunistischen Ideologie den Rücken.

Xie Tianqi sagt: „Xi hat in der gesamten Rede Chinas traditionelle Kultur hochgepriesen. Er betonte, dass man diese traditionelle Kultur weitergeben müsse. Damit setzt Xi ein unverkennbares Signal, dass er die chinesische kommunistische Ideologie hinter sich lassen will.“

Zweites Signal: Aufräumen im Kulturbereich

Auch gebe Xi den Hinweis, das er jetzt den Kulturkreis in China aufräumen wolle, so der Kommentator weiter. Dies werde deutlich an der Verwendung des Sprichworts: „Der Stift des Schriftstellers sollte den Leser zum Guten führen und den Bösen bestrafen.“

Xi hatte die Kulturschaffenden in seiner Rede aufgefordert, Gut und Böse klar darzustellen und damit der Öffentlichkeit als Werteorientierung zu dienen. Dies sei sein Wunsch und seine Anforderung an die Kulturschaffenden Chinas. Xi forderte die Künstler auf, an die langfristige Wirkung ihrer Werke zu denken: Man sollte nicht pfuschen oder auf niedrigem inhaltlichen Niveau arbeiten. Man sollte Materialismus, Egoismus und Hedonismus aktiv entgegentreten. Kulturschaffende sollten sowohl moralische als auch künstlerische Kompetenzen besitzen. Man solle aus dem vorhandenen Kulturschatz positive Energie tanken und Werke schaffen, die Willen und Wunsch des Volkes widerspiegeln, so Chinas Staatschef.

Außerdem forderte er Kulturorganisationen auf, sich gegen bürokratische Reglementierung zu wehren und tiefgehende Reformen durchzuführen.

Xie kommentiert dazu: „Seit langer Zeit standen Institutionen wie der Schriftsteller- und Kulturverband, das Kulturministerium und das Propagandaministerium unter dem Einfluss Jiang Zemins. In diesem Bereich herrschte eine extrem linke Ideologie. Xi hat mit seiner Rede ein Signal ausgesendet, dass er im Kulturbereich ein Aufräumen starten und dort seinen Einfluss ausüben will.“

Diese Analyse passt zum tatsächlichen Vorgehen von Xi Jinpings Korruptionsjägern: Anfang November startete Wang Shishan, der Chef der Disziplinarkontrollabteilung, Untersuchungen gegen 27 KP-Organisationen. 14 der untersuchten Institutionen, darunter auch der Schriftstellerverband, gehören zum Kulturbereich. Anfang des Jahres 2016 fand bereits eine Untersuchung innerhalb des mächtigen Propagandaministeriums statt.

Dritte Sensation: Xi sagt „Shen Yun“

Die dritte Sensation in Xis Rede war der Begriff „shen yun“ (für „göttliche Schönheit“). Seine Wortwahl gab bewusst den Namen der New Yorker Tanzkompagnie „Shen Yun Performing Arts“ wieder, welche in ihren Aufführungen weltweit für eine Renaissance der klassischen chinesischen Kultur eintritt. Die Zeichenkombination „shen yun“ ist in Chinas ein zensierter Begriff, weil er Name der Gruppe ist.

In Hongkong, wo vor Jahren eine Aufführungsserie von Shen Yun geplant war und aufgrund politischen Drucks wieder abgesagt wurde, äußerten mittlerweile mehrere Politiker und Prominente den Wunsch, Shen Yun einladen zu wollen. „Das Xi das Wort in seiner großen Rede sagte, war ein direkter Angriff auf den Flügel um Jiang Zemin,“ meint Kommentator Xie.

Viertes Zeichen: Nichterwähnung von Jiang Zemin

In Xis Rede wurden die Kulturtheorien von Mao und Deng Xiaoping zitiert, aber mit keinem Wort jene von Jiang Zemin erwähnt. Diese Nichterwähnung ist aus chinesischer Sicht und vor dem Hintergrund der Gepflogenheiten des KP-Regimes höchst bedeutsam. „Das heißt, Xi will Jiang und seinen Einfluss ganz ausradieren“, so Xie, der Kommentator der EPOCH TIMES. Durch seine Ernennung zum „Zentralen Führer“ im Oktober hat Xi Jinping seinen Vorvorgänger an Rang und Bedeutsamkeit bereits hinter sich gelassen. Dass er ihn in solch einer wichtigen Rede nicht einmal mehr erwähnt, zeigt eine weitere Beseitigung von Jiangs Einfluss.

Fünftens: Xi kündigt „große Veränderung“ an

Xi erwähnte in seiner Rede, dass es „eine große Veränderung“ auf der Welt geben werde. Damit dürfte er auch auf seine Pläne zur Umgestaltung Chinas angespielt haben. Seine Rede wirkte in diesem Zusammenhang wie eine Regierungserklärung zur „großen Veränderung“, kommentiert Xie – zumal die Rede genau einen Monat nach Xis Ernennung zur „Führungsikone“ gehalten wurde.

Heutzutage befände sich die Welt in einer Phase der großen Veränderung und Entwicklung, so Xi Jinping. China erlebe die umfangreichste und tiefgründigste Veränderung seiner sozialen Geschichte. In historischen Momenten der Entwicklung der menschlichen Gesellschaft hätten Kultur und Kunst immer eine Führungsrolle gespielt. In China fehle es nicht an Beispielen für großartige Epen, aber man brauche großen Willen und ein großes Herz, um ein Epos zu schreiben, sagte der Staatschef an die Künstler gerichtet.

Zur Erinnerung: Chinas traditionelle Kultur wurde in der sogenannten „Kulturrevolution“ unter Mao systematisch zerstört.

http://www.epochtimes.de/china/sensations-rede-von-staatschef-xi-markiert-chinas-abkehr-vom-kommunismus-a1999416.html?meistgelesen=1

Das Zeitalter Eurasiens hat begonnen

Deutschland braucht sich nur noch mit Rußland zu verbünden und der Kulturraum von Cadiz bis Wladiwostok wird blühen, wachsen und gedeihen. Amerikaner dürfen diesen Kulturraum betreten wenn sie fließend Deutsch und Russisch und Chinesisch sprechen, verstehen und schreiben können.

Strategic Culture:

The Eurasian Century Is NOW Unstoppable

The transfer of the geopolitical center of gravity to Eurasia is something the West will have to get used to

William Engdahl is strategic risk consultant and lecturer, he holds a degree in politics from Princeton University and is a best-selling author on oil and geopolitics, “New Eastern Outlook

What I’ve seen in my many visits to China, and have studied about the entirety of this enormously impressive international infrastructure project convinces me that a Eurasian Century at this point is unstoppable.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8f/Trans-Eurasia-Express.png
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8f/Trans-Eurasia-Express.png

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2016/10/12/das-eurasische-jahrhundert-hat-begonnen/

UNO-Sicherheitsrat einigt sich auf den Portugiesen Antonio Guterres als UNO-Generalsekretär

Bei der gerade bekanntgewordenen Einigung des UNO-Sicherheitsrates auf Antonio Guterres sieht es zunächst einmal aus, als würde bei der UNO Alles beim alten bleiben: wer einen hohen Job bei der UNO will, muss fest im Feld der US-zionistischen Globalisten sein.

Und danach sieht es bei Antonio Guterres wie schon bei Ban Ki Moon auch aus. Antonio Guterres ist Ex-Regierungschef des NATO-Staates Portugal. Außerdem ist der Ex-Präsident der Sozialistischen Internationale, der auch mit dem portugiesisch-katholischen Christusorden geschmückt ist, Mitglied im European Council on Foreign Relations, dem jungen europäischen Pendant der einflussreichen zionistisch dominierten Lobby-Gruppe gleichen Namens in den USA, und weiterhin ist der frühere Hohe Flüchtlingskommissar der UNO auch im Club von Madrid dabei. Vieles deutet also darauf hin, dass Antonio Guterres genauso ein Lakai der US-zionistischen Möchtegern-Weltherrscher ist wie Ban Ki Moon.

Die interessante Frage ist, warum Russland und China kein Veto gegen die Installation dieses Mannes als UNO-Generalsekretär eingelegt haben. Kalküle, es sich nicht mit den USA verscherzen zu wollen, wie sie vor zehn Jahren bei der Installation von Ban Ki-Moon noch aussschlagend gewesen sein mögen, dürften heute schließlich obsolet sein.

Und tatsächlich scheint etwas anders zu sein als vor zehn Jahren. Inner City Press berichtet über das internationale Geschacher um die hohen UNO-Posten, dass es im Hintergrund eine Art Kuhhandel zwischen den USA und Russland gegeben zu haben scheint, in dessen Folge Russland kein Veto gegen NATO-Mann Antonio Guterres eingelegt hat: die USA behalten mit Antonio Guterres den Spitzenposten der UNO, aber Russland und China haben dafür Zugriff auf wichtige Posten auf der zweiten Ebene.

So scheint es nun so zu sein, dass der Posten des UNO-Vizegeneralsekretärs an einen Russland genehmen Kandidaten – oder eine Kandidatin – gehen wird, vermutlich den Serben Vuk Jeremic oder eine Frau aus Kasachstan, und China von Frankreich die Leitung der UNO-Friedenstruppen übernimmt. Und weiterhin könnte es zum Deal gehören, dass der radikale US-Zionist Jeffrey Feltman seinen Posten als UNO-Untersekretär für politische Angelegenheiten für einen russischen Kandidaten räumen muss. Sollte das stimmen, wäre das durchaus ein Fortschritt. An der Oberfläche blieben die UNO damit zwar vom US-zionistischen Empire dominiert, aber unter der Oberfläche würden Russland und China als Vertreter der multipolaren Welt einflussreiche Posten in der UNO hinzugewonnen haben.

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