Europäischer Mobilfunkverkehr zwei Stunden lang umgeleitet: Spionagevorwürfe gegen China Telecom

Von Reinhard Werner

Aufregung über ein Leck im Border Gateway Protocol eines Schweizer Netzwerkanbieters: Der europäische Mobilfunkverkehr schweizerischer, niederländischer und französischer Anbieter wurde zwei Stunden lang via China Telecom umgeleitet.

Am Donnerstag vor Pfingsten wurde ein erheblicher Teil des europäischen Mobilfunkverkehrs über mehr als zwei Stunden hinweg über die Infrastruktur von China Telecom umgeleitet. Dies berichtet das Portal ZDNet. Der staatseigene Anbieter China Telecom ist der drittgrößte Telekommunikations- und Internetprovider von China.

Der Vorfall ereignete sich infolge eines Lecks im BGP-Protokoll in einem Schweizer Rechenzentrum der Firma Safe Host. Die Folgen waren unter anderem, dass 70 000 Routen aus der internen Routing-Tabelle für das Protokoll des chinesischen Service-Provider (ISP) sichtbar wurden und einige Mobilfunkkunden in der Schweiz und in Frankreich mit starken Verzögerungen zu kämpfen hatten.

Das Border Gateway Protocol (BGP), das verwendet wird, um Datenverkehr auf dem ISP-Level umzuleiten, gilt als notorisch fehleranfällig. Üblicherweise ist die den Providern allerdings bekannt und sie installieren Sicherheitsvorkehrungen, um zu verhindern, dass Lecks dieser Art andere Netzwerke beeinflussen.

Erst nach zwei Stunden bemerkt?

Statt das Leck jedoch zu ignorieren, hat China Telecom die Routen von Safe Host als eigene deklariert und sich auf diese Weise selbst als kürzesten Weg dargestellt, um dessen Netzwerk oder jene anderer nahegelegener europäischer ISPs und Kommunikationsnetze zu erreichen. Bis China Telecom den Fehler „bemerkt“ hat, vergingen zwei Stunden.

Wie der Chef der Analyseeinheit von Oracle, Doug Madory, angibt, waren unter anderem die Netzwerke Swisscom, KPN (aus den Niederlanden) und zwei französische Anbieter betroffen. Madory gab zu bedenken:

Oft dauern Routingvorfälle dieser Art ein paar Minuten und das war’s, aber in diesem Fall zirkulierten die geleakten Routen über zwei Stunden hinweg.“

Der Vorfall nährte Gerüchte über eine mögliche Absicht bezüglich des Leaks und einen Akt der Spionage. Immerhin hatte erst im Oktober 2018 eine Untersuchung des U.S. Naval War College und der Universität Aviv China Telecom vorgeworfen, zu versuchen, die Internet-Hauptleitungen anderer Länder zu übernehmen und auf diese Weise Spionageversuche zu erproben.

Immerhin könne das chinesische Regime BGP-Routen hacken und auf diesem Wege lokale ISPs nutzen, um an geheimdienstlich relevante Informationen zu kommen.

Nicht der erste Vorfall dieser Art

Madory wollte sich jedoch angesichts des derzeitigen Erkenntnisstandes nicht festlegen, ob Absicht hinter dem Leck steckt oder aber technisches oder menschliches Versagen. Unbestreitbar sei jedoch, dass „China Telecom, ein großer internationaler Anbieter, noch immer weder die notwendigen Routing-Sicherheitsmaßnahmen […] noch die entsprechenden Prozesse und Prozeduren implementiert hat“, um Vorfälle dieser Art zu unterbinden. Zudem sei es nicht das erste Mal gewesen, dass China Telecom europäischen Traffic durch seine Netzwerke geleitet habe.

Um Lecks der genannten Art entgegenzuwirken, empfahl Madory bereits im Vorjahr Internet Service Providern, Standards wie die Resource Public Key Infrastructure (RPKI) zu nutzen. RPKI ist ein spezialisiertes Infrastruktur-Framework für öffentliche Schlüssel, das die Routing-Infrastruktur des Internets absichern soll. So soll „Fehlleitungen“ wie jüngst durch das China-Telecom-Netzwerk schon im Vorfeld gegengesteuert werden können.

https://www.epochtimes.de/technik/europaeischer-mobilfunkverkehr-zwei-stunden-lang-umgeleitet-spionagevorwuerfe-gegen-china-telecom-a2912537.html

Huawei Chef: Trump hat Huawei getötet! Internationales Huawei-5G vor dem Aus?

 

Odysseus

Am 10.06.2019 veröffentlicht

Huawei Chef: Trump hat Huawei getötet! Internationales Huawei-5G vor dem aus?

In diesem aus dem Chinesischen übersetzten Artikel erhält ihr Informationen welche die westlichen Medien verschweigen. Huawei-Chef gibt unverblümt zu, daß Huawei dem Tode geweiht ist. Das Internationale Überleben wird mit den Sanktionen gegen Huawei unmöglich gemacht. Geräte wie das Huawei P30 pro, P30 lite oder Huawei Mate sind zu Dumpingpreisen in den Läden und Verkaufsplattformen von privaten Anbietern. Da Huawei Top 5G-Ausrüster ist und 5G eine Gefahr für die Gesundheit der Menschen darstellt, ist dies ein schwerer Schlag gegen 5G.

Quelle: https://www.ntdtv.com/gb/2019/06/07/a…

WEITERES

EILT! GELEAKT: Huawei Mitarbeitern sagt WAHRHEIT über 5G!
https://youtu.be/sMCYYGpaX4s

Mehr zu Phased Array: Gedankenkontrolle mit 5G- Patente
https://www.youtube.com/watch?v=fDk96…

Wegen AI-Gott, Zerstörung der Kirchen weltweit:
https://www.youtube.com/watch?v=MkBC5…

ACHTUNG! 20.000 5G SATELLITEN werden gerade installiert !!! – Elon Musk mit SpaceX
https://youtu.be/5vdXgdOOUgg

Gedankenkontrolle mit 5G- Patente
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Das grosse Geheimnis deiner Realität
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Hongkong: Größter Massenprotest seit drei Jahrzehnten – gegen Auslieferungsgesetz an China

Epoch Times

Rund eine Million Menschen protestierten in Hongkong gegen das geplante Auslieferungsgesetz an China. Trotz des Widerstands will Regierungschefin Lam das Gesetz dafür schnell absegnen lassen.

Nach der Großdemonstration von rund einer Million Menschen in Hongkong gegen geplante Auslieferungen an China ist es in der Nacht zum Montag zu Ausschreitungen gekommen. Es gab Verletzte und Festnahmen.

Nachdem sich der friedliche Massenprotest am Sonntagabend aufgelöst hatte, versuchten einige hundert radikale Demonstranten gegen Mitternacht, Absperrgitter einzureißen und den Legislativrat und Regierungssitz zu stürmen. Polizisten gingen mit Schlagstöcken und Pfefferspray vor.

Foto: Anthony Kwan/Getty Images

 

Zuvor war die Demonstration am Sonntag friedlich geblieben. Nach Angaben der Organisatoren waren 1,03 Millionen Menschen gegen das geplante Auslieferungsgesetz auf die Straße gegangen. Es war die größte Demonstration in Hongkong seit den Protesten vor 30 Jahren gegen die blutige Niederschlagung der Demokratiebewegung am 4. Juni 1989 in Peking.

Die allermeisten Proteste verliefen friedlich.Foto: Anthony Kwan/Getty Images

 

Gesetz würde Auslieferung „verdächtiger Personen“ an kommunistisches China erlauben

Das kontroverse Gesetz würde Hongkongs Behörden erlauben, auf Ersuchen chinesischer Stellen verdächtigte Personen an die kommunistische Volksrepublik China auszuliefern. Kritiker argumentieren aber, dass Chinas Justizsystem nicht unabhängig sei, internationalen Standards nicht entspreche und politisch Andersdenkende verfolge. Auch drohten Folter und Misshandlungen. Das Gesetz wurde als „Werkzeug zur Einschüchterung“ in Hongkong beschrieben.

Die frühere britische Kronkolonie wird seit der Rückgabe 1997 an China nach dem Grundsatz „ein Land, zwei Systeme“ als eigenes Territorium autonom regiert. Die sieben Millionen Einwohner der heutigen chinesischen Sonderverwaltungsregion genießen größere Freiheiten als die Menschen in China, darunter das Recht auf freie Meinungsäußerung sowie Presse- und Versammlungsfreiheit. Als Reaktion auf die Demonstrationen 2014 für mehr Demokratie, die Teile der Stadt wochenlang lahmlegten, zieht Peking aber die Zügel enger.

Erinnerung an „Regenschirm“-Proteste vor fünf Jahren

Die Ausschreitungen in der Nacht zum Montag erinnerten an die „Regenschirm“-Proteste vor fünf Jahren, die ihren Namen damals von den Regenschirmen gegen die Sonne und das Pfefferspray der Polizei bekommen hatten. Die Demonstranten, die das Parlament stürmen wollten, waren zum Teil maskiert und gehörten Studentengruppen an, die für eine Unabhängigkeit der Sonderverwaltungsregion eintreten.

Die Polizei rief Spezialkräfte, die den Protest nach rund einer halben Stunde auflösten, wie die Hongkonger Zeitung „South China Morning Post“ berichtete. Einige Demonstranten und Polizisten seien verletzt worden. In den frühen Morgenstunden sei es an anderen Orten in der Metropole zu weiteren kleineren Zwischenfällen gekommen.

Breite Besorgnis der Bevölkerung über Auswirkungen

Die Atmosphäre in Hongkong ist aufgeheizt, da die umstrittene und loyal zur KP-Führung in Peking stehende Regierungschefin Carrie Lam trotz des massiven Widerstands in der Bevölkerung das Gesetz durchbringen will. Schon am Mittwoch soll die Peking-treue Mehrheit der Abgeordneten im nicht frei gewählten Legislativrat das Gesetz annehmen.

Anwaltsverbände, Menschenrechtsgruppen und ausländische Handelskammern haben sich besorgt über die Auswirkungen geäußert. Es wurde gewarnt, dass Auslieferungen an China die Position Hongkongs als internationaler Handelsplatz untergraben könnten. Auch zeigten sich einige Länder wie die USA und Kanada beunruhigt, dass das Gesetz ihre Bürger in Hongkong betreffen könnte.

Die Kritiker erklären, dass das Justizsystem in China nicht unabhängig ist. Es wird von der KP Chinas gesteuert, die sich über jegliches Recht und Gesetz stellt. Das Justizsystem entspricht daher keinen internationalen Standards, Andersdenkende werden verfolgt.

Auffällig ist ebenfalls, dass Angeklagte zu 99 Prozent verurteilt werden, oft auch zu Gehirnwäsche und Arbeitslager. (dpa/red.)

https://www.epochtimes.de/politik/welt/hongkong-groesster-massenprotest-seit-drei-jahrzehnten-gegen-auslieferungsgesetz-an-china-a2911080.html

 

 

Einigkeit bei Politikern aus CDU, AfD und SPD Organraub in China muss gestoppt werden

Terraherz

Die Bundestagsabgeordneten Jürgen Braun (AfD), Martin Patzelt (CDU) und Frank Schwabe (SPD) folgten einer Einladung des Forschungszentrums für Organraub in China zu einer Podiumsdiskussion in Deutschland. Die Politiker zeigten sich bedrückt über die Informationen zu systematisch und staatlich organisiertem Organraub in China an Glaubensgefangenen.

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Preisgekrönter Fotojournalist verschwindet in China und hier sind 21 seiner Fotos

von http://derwaechter.org

In den letzten Monaten machte das Verschwinden des chinesischen Fotografen Lu Guang Schlagzeilen. Er widmete fast 40 Jahre seines Lebens in Richtung auf die Kunst der Fotografie mit Hilfe von Licht zu Themen wie Umweltzerstörung und Umweltverschmutzung in die Industrie und den ländlichen Gebieten Chinas zu vergießen.

Im November 2018 verschwand er. Wahrscheinlich deshalb, weil er der erste chinesische Fotograf wurde, der vom US-Außenministerium und Peking als Gastwissenschaftler eingeladen wurde. Er war in New York City ansässig, bis er in Xinjiang, China, reiste und ohne ein Wort von staatlichen „Sicherheitsagenten“ weggebracht wurde, aber es wurde bestätigt, dass sie ihn mitgenommen hatten, weil er im Grunde die Wahrheit gesagt hatte, gegen die Regierung.

Eine der überzeugendsten Facetten seiner Geschichte ist die Tatsache, dass er die Politik des Diktators Mao Zedong in der Volksrepublik China wirklich durchlebt hat. Genau wie viele andere Menschen, die in den 1960er und 70er Jahren in China aufgewachsen sind, hat er Dinge gesehen, die seine Fotos am besten darstellen.

Natürlich sollte anerkannt werden, dass der Westen und seine Medien wirklich kein Problem haben, die Mängel der chinesischen Regierung zu erkennen, in gewisser Weise ihre geopolitische Opposition, aber diese tyrannischen Merkmale der chinesischen Gesellschaft und Regierung sollten aus Respekt nie unterschätzt oder ignoriert werden und Liebe für alle einfachen Menschen in China.

Aus Respekt vor diesem Mann, der sein Leben aufs Spiel setzte, um die Freiheit und Gesundheit seiner chinesischen Mitbürger zu verteidigen, hier einige seiner Fotos.

(Bildnachweis: Lu Guang )

 

Eine Arbeitskraft in Wuhai City, Innere Mongolei, aufgenommen am 10. April 2005.

(Bildnachweis: Lu Guang)

 

Eine düstere, graue Szene in China, mit Verschmutzung aus dem Hintergrund und einem düsteren Ausdruck im Gesicht dieses Mannes.

(Bildnachweis: Lu Guang)

 

Ein elf Jahre alter Xu Li aus Hutsou, der an Knochenkrebs erkrankt ist, wahrscheinlich als Folge von Umwelttoxizität.

(Bildnachweis: Lu Guang)

 

Ein Kind, das im „Industriegebiet“ lebt.

(Bildnachweis: Lu Guang)

 

In der gleichen Zeit, in der sich die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ereignete, explodierte am 16. Juli 2010 die Dalian Bay-Pipeline der Newport Oil Wharf, wobei eine ungeheure Masse an Öl im Wasser abgelagert wurde, wodurch Fischereiboote zur Reinigung der Fischereifahrzeuge eingesetzt wurden oben.

(Bildnachweis: Lu Guang)

 

Der Fotograf wurde beim World Press Photo-Wettbewerb 2004 ausgezeichnet, weil er „AIDS-Dörfer“ entlarvt hatte, bei denen mindestens 678 Menschen durch den Verkauf ihres Blutes mit HIV infiziert waren.

(Bildnachweis: Lu Guang)

 

Ein herzzerreißender Moment einer Frau, die ihren schwer kranken Enkel trägt und versucht, den „Teufel des Schmerzes“ daran zu hindern, zurück zu kommen.

(Bildnachweis: Lu Guang)

 

Landwirte adoptierten diese behinderten Waisenkinder.

(Bildnachweis: Lu Guang)

 

Milchpulver wird aus einem Bett von armen Kindern mit Zerebralparese konsumiert.

(Bildnachweis: Lu Guang)

 

Der Laseng-Tempel wurde von Fabriken schwer verschmutzt. Die Geschichte des Laseng-Tempels reicht über 200 Jahre zurück. Früher wurden dort mongolische Arzneimittel untersucht.

(Bildnachweis: Lu Guang)

 

Dies ist Staub aus den Fabriken, in denen die Mitarbeiter zur Arbeit gezwungen werden, da mehrere Fabriken aus dem Osten Chinas in seine westlichen und zentralen Regionen verlegt wurden.

(Bildnachweis: Lu Guang)

 

Aufbereitungs-Abwasser wird vom Baotou Steel-Werk in den Staudamm eingeleitet.

(Bildnachweis: Lu Guang)

 

Dies ist ein berühmtes Foto eines Mannes, der sich mit der verschmutzten Umwelt auseinander setzen muss.

(Bildnachweis: Lu Guang)

 

Abwasser im Meer, mit freundlicher Genehmigung von Lianyungangs chemischer Industriepark Yanwei Port.

(Bildnachweis: Lu Guang)

 

Xintang Town ist ein Ort, an dem Jeans hergestellt wird. Jeden Morgen gewinnen die Arbeiter Steine, um Jeans zu schleifen.

(Bildnachweis: Lu Guang)

 

(Bildnachweis: Lu Guang)

 

Eine Frau kümmert sich um ihren Ehemann, der verstirbt.

(Bildnachweis: Lu Guang)

 

Als sie aus Peking zurückkehrte, um das Frühlingsfest zu feiern, starb Qi Guigua ein paar Stunden nachdem dieses Foto aufgenommen worden war, nachdem sie krank geworden war.

(Bildnachweis: Lu Guang)

 

Um die Gesundheitsprobleme aufgrund von Umweltverschmutzung zu bezahlen, mussten Familien wie diese alles verkaufen.

(Bildnachweis: Lu Guang)

 

Im Winter wärmt sich dieses junge Mädchen die Hände. Ihr Vater ist mit HIV infiziert und kümmert sich ungeachtet dessen um fünf Kinder und ältere Eltern.

(Bildnachweis: Lu Guang)

Quelle: anonews.co

http://derwaechter.org/preisgekroenter-fotojournalist-verschwindet-in-china-und-hier-sind-21-seiner-fotos

Was wäre, wenn heute der 3. Weltkrieg ausbricht?

 

Wir skizzieren ein mögliches Szenario, inklusive
Hackerangriff auf Paris und Drohnenschwarm über Berlin.