Gesichtserkennung: China prangert Sünder namentlich auf Anzeigetafel an

von https://t.me/derstramegermane

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Gesichtserkennung: China prangert Sünder namentlich auf Anzeigetafel an

»Es spielt keine Rolle, ob Sie zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind. (Ihr Foto) wird aufgenommen, und Ihr Gesicht erscheint auf einem Bildschirm in der Nähe, so dass jeder Ihr Gesicht sehen kann. Sobald man Ihr Gesicht identifiziert hat, werden alle Ihre Daten (wie z.B. die Handynummer) damit verknüpft.«
https://kopp-report.de/gesichtserkennung-china-prangert-suender-namentlich-auf-anzeigetafel-an/

Sonderreihe zu Protesten weltweit: 2. Teil – Randale in Hongkong und die Reaktion im Westen

von https://www.anti-spiegel.ru

In meiner kleinen Sonderreihe über Proteste, die aktuell in verschiedenen Ländern stattfinden, komme ich nun zu Hongkong. An dem Beispiel kann man sehr schön sehen, wie gewaltsame Proteste in den westlichen Medien schöngeredet werden.

Im ersten Teil der Sonderreihe bin ich auf Frankreich eingegangen und man sieht am Vergleich zwischen den Protesten in Frankreich und Hongkong sehr schön, wie die Medien ihre Leser beeinflussen wollen. In Frankreich sind die Protestler böse. Wir haben vor knapp einem Jahr viel in den deutschen Medien darüber gelernt, dass die Gelbwesten wahlweise antisemitisch oder extremistisch und vor allem gewalttätig waren. Von Polizeigewalt, Massenverhaftungen und Einschränkungen von Pressefreiheit und Demonstrationsrecht haben wir hingegen nichts in den „Qualitätsmedien“ gehört.

Und obwohl die Gelbwesten bis heute wöchentlich demonstrieren und am 15. Oktober auch die Feuerwehrleute demonstriert haben und brutal von der Polizei angegangen wurden, hört man davon im Mainstream nichts in Deutschland. Kein Wunder: In Frankreich gehen die Proteste gegen Macron und der ist in den Augen der deutschen Medien einer von den Guten.

Ganz anders in Hongkong. Dort haben die westlichen Medien und Regierungen sich offen auf die Seite der Demonstranten gestellt. Und es gab in Deutschland ungezählte Berichte über die Proteste, die alle die Demonstranten als Freiheitskämpfer für Demokratie und Menschenrechte dargestellt haben und den chinesischen Unterdrückungsstaat scharf verurteilt haben. Dabei ist Hongkong innenpolitisch autonom und die restriktiven Gesetze aus Festland-China gelten dort gar nicht. Auch hatten die Proteste zu Anfang gar nichts damit zu tun, es ging um etwas ganz anderes.

Ursprünglich richteten sich die Proteste gegen ein Gesetz, das die Auslieferung von Straftätern an andere chinesische Regionen erlauben sollte. Grund war ein Taiwanese, der in Taiwan wegen Mordes gesucht wurde und sich in Hongkong vor dem Strafverfahren versteckt hatte. Die westlichen Medien stellten es aber so dar, als wenn es um die Auslieferung von Regimekritikern nach China ginge. Das Gesetz mag auch das ermöglicht haben, aber der Grund für das Gesetz war die Aufforderung aus Taiwan, den Mordverdächtigen auszuliefern. Und Taiwan ist aus Sicht des Westens doch eigentlich einer der „Guten“.

Trotzdem wurde das Gesetz als Grund für die Demonstrationen herangezogen. Selbst nachdem die Regierung in Hongkong das Gesetz wieder kassiert hatte, gingen die Proteste weiter. Die Medien vermitteln nun den Eindruck, es ginge gegen angebliche Polizeigewalt.

Hinzu kommt, dass der Westen ausgesprochen empfindlich reagiert, wenn sich ein anderes Land in die eigenen inneren Angelegenheiten einmischt. Der Westen aber meint, er habe das Recht dazu, genau das in anderen Ländern zu tun, was er bei sich selbst streng untersagt. Im Juli zum Beispiel war FDP-Chef Lindner in Hongkong und China und er hat sich in Hongkong mit Vertretern der Protestler getroffen und ihnen Mut zugesprochen. Die darauf folgende Reise nach Peking hätte er sich sparen können, die Ergebnisse dort waren nach dieser groben Einmischung in die inneren Angelegenheiten Chinas sinnlos geworden.

Kein Wunder: Man stelle sich vor, ein chinesischer Politiker würde sich mit „Oppositionsvertretern“ zum Beispiel von Pegida in Deutschland treffen, die nicht nur demonstrieren, sondern randalieren und das Parlament stürmen, und würde denen seine Unterstützung zusichern. Die Begeisterung in Berlin würde sich in sehr engen Grenzen halten, man würde sich im Gegenteil eine solche Einmischung in innerdeutsche Angelegenheit verbitten.

Aber Medien und Politik in Deutschland waren entsetzt! Wie konnte China so „dünnhäutig“ auf Linders Treffen mit den Demonstranten reagieren?

Man könnte es ja noch irgendwie verstehen, wenn die Demonstranten in Hongkong friedlich wären, aber das sind sie keineswegs. In Hongkong sind bereits große Sachschäden entstanden, bei jedem Protest wird randaliert, es werden Schaufenster zertrümmert, Geschäfte geplündert, Geldautomaten zerstört und auch die U-Bahn wird angegriffen. Inzwischen wird die U-Bahn vorsorglich bei den Protesten geschlossen, aber trotzdem werfen Demonstranten Molotow-Cocktails in U-Bahn-Stationen.

Was genau hat ein solches Verhalten mit friedlichen Protesten zu tun?

Aber der Westen unterstützt die Proteste öffentlich – siehe zum Beispiel FDP-Chef Lindner – und auch hinter den Kulissen. Der Protestführer Wong hat vor kurzem eine Weltreise gemacht und wurde zum Beispiel in Berlin herumgereicht. Er hat den deutschen Außenminister getroffen, wurde zu Empfängen eingeladen und über all wurde ihm Unterstützung zugesagt. Das gleiche geschah danach in Washington. Das ging so weit, dass die USA derzeit ein Gesetz durch die Parlamente peitschen, dass Chinesen mit Sanktionen bedroht, die in Hongkong Dinge tun, die den USA nicht gefallen. Natürlich dürfen die schönen Worte von „Demokratie und Menschenrechte“ dabei nicht fehlen.

Wie würden wohl die USA reagieren, wenn China per Gesetz jeden mit Sanktionen belegt, der zum Beispiel in den USA die Unterdrückung der Indianer fördert oder die Chancengleichheit der Schwarzen in den USA behindert? Sie wären empört, wenn sich jemand derart in ihre inneren Angelegenheiten einmischt.

Aber der Westen tut das in Hongkong ganz offen, da muss man noch nicht einmal über die üblichen, westlichen NGOs sprechen, die sonst diese Art der politischen Drecksarbeit machen. Deutsche Politiker tun es ganz offen und US-Politiker tun es so offen, dass sie sogar gleich Sanktionsgesetze erlassen.

Aber wenn China dem Westen vorwirft, die Proteste zu unterstützen und anzuheizen, weist man diese Vorwürfe im Westen auch noch weit von sich.

Und auch die Medien leisten fleißig ihren Teil der Arbeit daran, die öffentliche Meinung in die gewünschte Richtung zu beeinflussen. Anfang Oktober wurde in Hongkong ein Gesetz aktiviert, dass noch aus der britischen Kolonialzeit stammt, also nicht von den bösen Chinesen. Es sieht bei schweren Protesten den Ausnahmezustand und eine weitgehende Möglichkeit vor, die Grundrechte einzuschränken. Es wurde nicht voll ausgenutzt, im Grunde wurde lediglich ein Vermummungsverbot verhängt. Und das wurde als etwas ganz Schlimmes dargestellt, dabei gelten Vermummungsverbote auch in Deutschland und den meisten Ländern des ach so freien Westens. Im Spiegel konnte man aber lesen:

„Am Freitag hatte Regierungschefin Carrie Lam ein Vermummungsverbot verhängt – im Rahmen einer Notstandsverordnung, die ihr das Recht einräumt, „Vorschriften jeder Art zu erlassen, die sie im öffentlichen Interesse für wünschenswert hält“. (…) Das Gesetz ist per Dekret erlassen worden, ohne Rücksprache mit der Opposition in Hongkongs halb demokratischem Parlament. Dem soll es erst am 15. Oktober vorgelegt werden. Da die Regierungsparteien dort über eine Mehrheit verfügen, steht praktisch fest, dass es bestätigt wird. Das erinnert fatal an das umstrittene Auslieferungsgesetz (…) Das sei „eine Situation wie unter Heinrich dem Achten“, empörte sich der prodemokratische Abgeordnete Dennis Kwok: „Ich bin das Gesetz, und ich sage, wann das Gesetz aufhört zu gelten. So funktioniert unsere Verfassung nicht.““

Die Regierungsparteien haben also eine Mehrheit und machen daher ein Gesetz gegen den Willen der Opposition. Das erinnert mich irgendwie an Deutschland. So funktioniert das nun einmal in einer parlamentarischen Demokratie. Der Spiegel aber formuliert es trotzdem so, als sei das etwas ganz Schlimmes. Dabei gibt es Vermummungsverbote auch im Westen und auch im Westen (siehe Frankreich) wird das Demonstrationsrecht verschärft, wenn die Regierung findet, dass Proteste außer Kontrolle geraten sind.

Aber in Frankreich wurde das nicht kritisiert, in Hongkong hingegen schon. Ist das objektive und neutrale Berichterstattung oder parteiische Propaganda?

Vor einer Woche hat das russische Fernsehen eine sehr interessante Reportage gebracht, in der Demonstrationen in verschiedenen Ländern verglichen wurden und das auch vor dem Hintergrund, wie der Westen über sie berichtet. Den ausgesprochen lesenswerten Beitrag habe ich übersetzt, Sie finden ihn hier.

 

https://www.anti-spiegel.ru/2019/sonderreihe-zu-protesten-weltweit-2-teil-randale-in-hongkong-und-die-reaktion-im-westen/

Neu entdeckte massive Öllagerstätte könnte zum entscheidenden Faktor für China werden

Neu entdeckte massive Öllagerstätte könnte zum entscheidenden Faktor für China werden

Die Volksrepublik China hat ein neues Ölfeld entdeckt, das über eine Milliarde Tonnen an Rohölreserven haben könnte. Das teilte Chinas größter Öl- und Gasproduzent CNPC mit, der auch darauf hinwies, dass riesige neue Schiefergasreserven nachgewiesen wurden.

Chinas größter Öl- und Gasproduzent CNPC hat die Entdeckung eines Ölfeldes im Nordwesten des Landes verkündet, das über eine Milliarde Tonnen an Ölreserven haben könnte.

Laut CNPC liegen die nachgewiesenen Reserven im Ölfeld Qingcheng im Ordos-Becken bei 358 Millionen Tonnen, wobei die geschätzten Reserven 693 Millionen Tonnen erreichen könnten.

Insgesamt werden in diesem Jahr 640.000 Tonnen Öl in diesem Ölfeld gefördert, aber die jährliche Produktion soll in naher Zukunft drei Millionen Tonnen erreichen, so Li Luguang, Vize-Präsident von PetroChina (einer Tochtergesellschaft von CNPC).

Das Unternehmen berichtete außerdem von rund 740 Milliarden Kubikmetern neu hinzugekommener, nachgewiesener Schiefergasreserven, die im südwestchinesischen Sichuan-Becken erschlossen werden. Das Unternehmen plant, in diesem Jahr 7,7 Milliarden Kubikmeter Schiefergas zu fördern und die Fördermenge bis Ende 2020 auf über zehn Milliarden Kubikmeter auszubauen.

Die Sichuan-Schiefergasbestände verfügen laut CNPC über eine nachgewiesene Gesamtreserve von 1,06 Billionen Kubikmetern.

Li erklärte, dass das Unternehmen technologische Innovationen fördern und die Erforschung unkonventioneller Energieressourcen wie Schiefergas ausbauen werde.

Mehr zum ThemaChina überholt USA in Top 500-Liste der weltweit größten Unternehmen

https://deutsch.rt.com/asien/93145-entdeckung-massiven-ollagerstatte-china/

Trump legt nach gegen Obama, Clinton und Biden: Sie alle werden ins Gefängnis wandern

 

LION Media

Am 05.10.2019 veröffentlicht

Outro Musik: „Eternal“ prod. by El Draco (alle Rechte liegen beim Künstler)

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Die LION Media-Berichterstattung beruht auf der Einschätzung und Meinung einer Einzelperson. Alles im Bericht Gesagte ist entweder Meinung, Kritik, Information oder Kommentar. Dabei berufe ich mich auf die Meinungsfreiheit nach GG. Art. 5 (1). Falls auf Grundlage dessen Investmententscheidungen getroffen werden, empfiehlt sich zuvor das Kontaktieren von Experten und Fachleuten. Dieser Bericht sollte als Grundlage für eigenes Recherchieren dienen, bevor Investmententscheidungen getroffen werden.

Der Dr. Robert Habeck von den Grünen sollte unbedingt mal nach China segeln

Das Heerlager der Heiligen

Dort bauen die Chinesen die 1837 km lange Menghua-Eisenbahn, nur zum Zwecke des Kohletransports von den Abbaugebieten zu den Kraftwerken.

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Nebenbei: Sie haben mit fast 8 km (7.980m) das längste Eisenbahnviadukt der Welt gebaut.

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Dr. Habeck sollte den Chinesen klarmachen, daß auch China Vorbild sein muß. Und das ja schließlich einer anfangen muß.

Und das auch China bis 2039, besser aber noch früher, z.B. 2030, aus der Kohle aussteigen sollte.

Die Chinesen werden das sicher einsehen und den Kohleabbau stoppen. Und die Eisenbahn wieder abreissen.

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Mal im Ernst:

Wenn ich wirklich an die Geschichte mit den 99,94% der Wissenschaftler und die menschgemachte Erderwärmung glaube, dann kann es doch nur eine Idee geben:

Wie schütze ich mich vor den Folgen!

Ursprünglichen Post anzeigen

China: Militärparade zum 70. Nationalfeiertag – Peking stellt seine neuesten Raketen zur Schau

von https://deutsch.rt.com

Der chinesische Präsident Xi Jinping hat am Dienstag, dem 70. Jahrestag der Gründung der Volksrepublik China, eine große Militärparade auf dem Tian’anmen-Platz in Peking begleitet. Bei der Parade wurden auch neueste Waffen zur Schau gestellt.

 Xi Jinping sagte zu den Teilnehmern:

Das sozialistische China steht heute stolz im Osten der Welt. Keine Macht kann den Status unseres großen Vaterlandes erschüttern, und keine Macht kann den Fortschritt des chinesischen Volkes und der chinesischen Nation stoppen.

Schätzungsweise 15.000 Militärangehörige nahmen an der Parade teil, bei der auch ein Großteil des chinesischen Militärarsenals, darunter Panzer, Jets und Hubschrauber, präsentiert wurden.

 

 

Peking stellte außerdem einige seiner modernsten Militärentwicklungen zur Schau, darunter die Dongfeng-17 (DF-17), eine neue mobile taktische ballistische Rakete. Die DF-17-Raketen haben eine geschätzte Reichweite von 1.800 bis 2.000 Kilometern und sollen voraussichtlich bis 2020 betriebsbereit sein. Es ist die erste Rakete, die für den operativen Einsatz eines Hyperschall-Gleitfahrzeugs durch die Raketentruppe der Volksbefreiungsarmee (PLARF) entwickelt wurde.

In dieser Animation wird vorgeführt, wozu DF-17-Raketen in der Lage sind.

 

 

Auch die neueste Überschall- und Marschrakete aus der CJ-Reihe, die CJ-100, sorgte gestern für Aufsehen.

Besondere Aufmerksamkeit bekam aber die Interkontinentalrakete DF-41, die bei dem Event debütierte. Sie kann bis zu zehn nukleare Sprengköpfe tragen, diese gegen verschiedene Ziele einsetzen und soll in der Lage sein, das US-amerikanische Festland in 30 Minten zu treffen, theoretisch. Sie hat eine Reichweite von etwa 12.000 Kilometern, und damit eine der längsten der Welt. Die Animation zeigt, wie diese im Einsatz funktioniert.

 

 

Die oben genannten und weitere Raketen können Sie hier sehen:

 

 

 

Die Militärparade in voller Länge finden Sie hier:

 

 

https://deutsch.rt.com/kurzclips/92967-china-militarparade-zum-70-nationalfeiertag/

Pervers: Wirtschaftsgigant China hat Deutschland längst abgehängt – und erhält weiter Entwicklungshilfe

von https://www.journalistenwatch.com

Eröffnung des neuen Pekinger Flughafens Daxing diesen Mittwoch (Foto:Imago/VCG)

Berlin / Peking – In Deutschland klappt infrastrukturell praktisch nichts mehr – doch wir schmeißen denen Geld in den Rachen, die uns schlucken wollen: Die Dimension der deutschen Entwicklungshilfe an China, das auf allen Ebenen dem Westen – und vor allem auch der bisherigen Wirtschaftsmacht BRD – den Rang abläuft, sprengt alle Vorstellungen. 10 Milliarden Euro waren in den letzten vierzig Jahren – und paradoxerweise in den letzten Jahren, da China durch beeindruckendes Wirtschaftswachstum seinen Aufstieg zur digitalen Supermacht und führenden Industriemacht durchgepeitscht hat, erreichten die direkten und indirekten Zuwendungen die größten Summen. 

Im Jahr 2017 war China mit sagenhaften 630 Millionen Euro unter den Top-10-Empfängerstaaten deutscher Entwicklungshilfe. Dass China selbst mit Projekten wie der „Neuen Seidenstraße“ oder einer aggressiven Investitionspolitik in Afrika zum globalen Schwergewicht wird und den Einfluss seiner Staatskonzerne durch milliardenschwere Subventionszahlungen vergrößert, machen die deutschen Geldflüsse nach Fernost noch rätselhafter.

Rundum rätselhafte Geldströme

Die Bundesregierung beeilt sich zwar zu erklären, dass es sich nicht nur um bare Zahlungen handelt, sondern zu einem Großteil um Förderkredite der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), mit denen günstigere Zinskonditionen als am Kapitalmarkt realisiert werden. Hinzu kommen Projektförderungen für Umwelt und Energie. Wie „Focus“ schriebt, zählten auch „Kosten für Studienplätze in Deutschland“ dazu. Letzterer Verwendungszweck ist jedoch ebenfalls fragwürdig – Deutschland finanziert Wissens- und Bildungstransfers in eine der größten Volkswirtschaften, die für ihre erfolgreiche Plagiats- und Piraterieökonomie weltberüchtigt ist. Die Zahl der chinesischen Patente steigt von Jahr zu Jahr und bedroht mittelbar auch den deutschen Mittelstand, der einzig verbliebener Träger deutscher Know-How- und Qualitätsstandards ist – und damit Wohlstandsgarant.

Deutschland könnte eher Entwicklungshilfe von China vertragen

Nicht nur die FDP, auch die AfD kritisieren die Hilfen massiv. Markus Frohnmaier, entwicklungspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, entrüstet sich: „Die Wirtschaftsmacht China ist für Deutschland ein potenzieller Mitbewerber auf dem Weltmarkt, den wir nicht noch mit Steuergeldern unterstützen sollten“.

Wie absurd die „Entwicklungs-„Hilfe für einen Modellstaat der Zukunft ist, der Deutschland längst abgehängt hat, bewies diese Woche die Eröffnung des neuen „Airport Peking Daxing International“: Er ist mehr als doppelt so groß wie die peinliche Dauerbaustelle „BER“ in Berlin – und entstand in vier Jahren, wie unter anderem das Wirtschaftsportal „Business Insider“ berichtete. Das Hightech-Projekt der Superlative ist inzwischen nach Gebäudefläche der größte Flughafen der Erde – mit über 700.000 Quadratmetern und einer technisch-digitalen Ausstattung, hinter der die Bundesrepublik Lichtjahre zurückliegt. „Berlin kann von Peking lernen“, spotteten denn auch die chinesischen Medien – zu Recht. Dafür darf Peking aber weiterhin von Berlin kassieren. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2019/09/29/pervers-wirtschaftsgigant-china/

Chinesische Familie heiratete sich untereinander 23 Mal für kostenlose Wohnungen

Epoch Times

 

Um an vom chinesischen Staat bezahlte Wohnungen zu kommen, haben elf Familienangehörige immer wieder untereinander geheiratet – insgesamt 23 Mal. Wie die staatliche Zeitung „Global Times“ unter Berufung auf die Polizei berichtete, wollten sich die Beschuldigten auf diese Weise kostenlose Wohnungen in dem ostchinesischen Dorf Feijichangjiao erschleichen, mit denen die Behörden Bewohner für anstehende Enteignungen im Rahmen eines Bauprojekts entschädigen wollte.

Demnach konnten alle Anspruch auf eine der 40 Quadratmeter großen Wohnungen anmelden, die beim Standesamt als Einwohner gemeldet waren.

Daraufhin kam ein „Herr Pan“, wie er von den Ermittlern genannt wurde, auf die Idee, seine Ex-Frau Shi acht Jahre nach ihrer Scheidung erneut zu heiraten, weil sie über die erforderliche Meldebescheinigung verfügte. Kurz darauf ließ sich das Paar erneut scheiden.

Als frischgebackener Dorfbewohner „heiratete“ und „trennte“ sich Pan anschließend binnen 15 Tagen von seiner Schwägerin sowie deren Schwester – seine Ex-Frau verfuhr auf ähnliche Weise mit einem weiteren Ex-Mann.

Insgesamt kamen elf Familienangehörige zumindest auf dem Papier auf insgesamt 23 Hochzeiten und Scheidungen, wie die „Global Times“ berichtete. Die Überführten hätten inzwischen ihr „Bedauern“ geäußert. Sie gaben zu, aus „Profitgier“ gehandelt zu haben. (afp)

https://www.epochtimes.de/genial/chinesische-familie-heiratet-sich-untereinander-23-mal-fuer-kostenlose-wohnungen-a3013159.html

Jahr des Bumerangs: Joe Biden

von https://n8waechterblog.wordpress.com

Das Strampeln der „alten Garde“ um die Meinungshoheit …

In Ermangelung hilfreicher Ergebnisse der fast drei Jahre langen Ermittlungen Robert Muellers als Sonderermittler des US-Justizministeriums, um etwaige “Absprachen mit Russland“ durch die Trump-Wahlkampagne im Jahr 2016 nachzuweisen, bemühen sich die politischen Gegner Donald Trumps weiterhin um seine Amtsenthebung. Die Spottdrosseln stützen sich dabei auf die führenden Demokraten im Kongress, wie Nancy Pelosi, Jerry Nadler, Elijah Cummings und Adam Schiff, wie auch weiterhin auf angebliche, bisher unentdeckte “Absprachen mit Russland“, welche Herr Mueller und seiner ausschließlich aus Demokraten bestehenden Ermittlermannschaft entgangen sein müssten. Doch worum geht es diesmal wirklich?

Am 25. Juli 2019 gab es ein Telefonat zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj, Komödiant, politischer Quereinsteiger und seit 20. Mai 2019 Präsident der Ukraine. Im August 2019 wurde eine interne Beschwerde durch einen anonymen “Whistleblower“ aus dem US-Geheimdienstapparat eingereicht, in welcher es heißen soll, dass Donald Trump dem ukrainischen Präsidenten ein alarmierendes “Versprechen“ gegeben habe. Weitere Einzelheiten werden bisher zurückgehalten und auch die Demokraten stochern diesbezüglich wohl im Nebel, denn vergangenen Donnerstag wurde der Generalinspekteur der US-Geheimdienste, Michael Atkinson, hinter verschlossenen Türen von Mitgliedern des Geheimdienstausschusses des Kongresses befragt und verweigerte die Preisgabe von Einzelheiten über die Beschwerde, da er “nicht befugt“ dazu sei.

In besagtem Telefonat soll, wie berichtet wurde, der US-Präsident Herrn Selenskyj “acht Mal“ gedrängt haben, mit Rudi Giuliani, Herrn Trumps persönlichem Anwalt und aktive Mediengestalt, bezüglich Aktivitäten Hunter Bidens, Joe Bidens Sohn, in der Ukraine zusammenzuarbeiten. Herr Giuliani hatte bereits im Mai eine Reise zu Gesprächen mit ukrainischen Ermittlern geplant, welche jedoch bekannt und in der Folge aufgrund öffentlichen Drucks abgesagt wurde.

Weiter wurde berichtet, Donald Trump habe militärische Unterstützung in Höhe von $ 400 Millionen an die Ukraine auf Eis gelegt, bevor er mit Herrn Selenskyj telefoniert habe. Die Trump-Administration hielt dagegen, dass der US-Präsident “die Unterstützung verzögert hat, um zu eruieren“, auf welcher Seite Herr Selenskyj sich positioniere. Herr Trump habe jedoch verneint, die Unterstützung als Druckmittel zur Wiederaufnahme von Ermittlungen gegen Hunter Bidens Machenschaften in der Ukraine eingesetzt zu haben.

In der vagen Hoffnung, nun endlich etwas gegen US-Präsident Donald Trump in der Hand zu haben, was die Einleitung eines Amtsenthebungsverfahrens in die Wege leiten könnte, mühen sich die Spottdrosseln um die Darstellung dieser Theaterszene als einen der größten Skandale, seit der Watergate-Affaire um Präsident Nixon. Doch selbst eine der führenden Drosseln, die Washington Post, erkennt die geringe Wahrscheinlichkeit der Durchsetzung einer Amtsenthebung, wobei die Hintergründe um die Geschäfte Hunter Bidens in der Zeit, als sein Vater Vizepräsident der USA war, wohlweislich unerwähnt bleiben.

Der Gegenschlag

Erwartungsgemäß wurden zwischenzeitlich alle maßgeblichen Figuren in Bewegung gesetzt, um einerseits die Vorwürfe gegen den US-Präsidenten zu entkräften und andererseits in die Offensive zu gehen. So fanden sich führende Köpfe der Trump-Seite auf verschiedenen Medienkanälen ein, um auf Aspekte der Szenerie aufmerksam zu machen, welche dem aufmerksamen Beobachter bereits seit Monaten bekannt sein sollten. [Hintergründe hier und hier]

Angeführt von Donald Trump, welcher bemerkenswerterweise ausdrücklich und öffentlich darauf hinweist, dass jedes seiner Telefonate, »mit meiner Genehmigung«, mitgehört wird und bei Gesprächen mit ausländischen Staatsführern auch jede Menge andere, wie deren jeweiligen Dienste, als Zuhörer zu erwarten seien. Er denke darüber nach, ob und wenn ja, in welcher Form eine Abschrift oder Inhalte des Gesprächs für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht würden, was jedoch dazu führen könne, dass künftig »ausländische Führer […] nicht offen sprechen« am Telefon mit ihm könnten.

US-Vizepräsident Mike Pence betonte im Gespräch mit Sean Hannity von Fox News, dass der Präsident letztlich zu entscheiden habe, ob er die Inhalte freigibt, doch:

»Dies wäre eine beispiellose Handlung. Es ist so wichtig, dass der Präsident der Vereinigten Staaten Gespräche mit Führern auf der Welt führen kann, welche freimütig sind, welche offen sind. Und dass Führer in Zukunft besorgt sein könnten, dass ein Gespräch mit dem Präsidenten seinen Weg in die Öffentlichkeit finden könnte, würde die Fähigkeit des Präsidenten untergraben, solche Diskussionen in der Zukunft zu führen.«

Auch US-Finanzminister Steve Mnuchin äußerte sich vor laufenden Kameras insofern, dass er es für einen “schrecklichen Präzedenzfall“ halte, sollte die Mitschrift des Telefonats zwischen Herrn Trump und Herrn Selenskyj veröffentlicht werden, da es die Frage in den Raum stellen würde, »weshalb Staatsführer dann miteinander sprechen wollen würden«.

Nachdem sich Rudi Giuliani mit “FredoChris Cuomo auf CNN einen recht angeregten und sehenswerten Schlagabtausch über die Gesamtsituation geliefert hatte (bei welchem überdeutlich die italienischen Wurzeln der beiden durchkamen), stellte sich US-Außenminister Mike Pompeo offen an Herrn Giulianis Seite und sagte im Gespräch mit Margaret Brennan von CBS in ihrer Sendung “Face the Nation“:

»Wenn es durch den Vizepräsidenten Einmischungen in die Wahl [2016] gegeben hat, dann denke ich, das amerikanische Volk verdient es dies zu wissen. Wir wissen, dass es Einmischungen in die Wahl 2016 gegeben hat und sollte es der Fall sein, dass da etwas mit dem Präsidenten oder seiner Familie vor sich ging, was einen Interessenkonflikt verursacht hat und Vizepräsident Biden sich auf eine Weise verhalten hat, wie es unvereinbar mit der Art ist, in welcher Führer zu handeln haben, dann verdient das amerikanische Volk dies zu wissen.«

Medien drehen sich

Mittlerweile haben sich zumindest Teile des Spottdrosselschwarms dem von der Trump-Administration aufgezwungenen Narrativ gebeugt und beginnen über die Zusammenhänge der Machenschaften des ehemaligen US-Vizepräsidenten Joe Biden zu berichten. Es wird hinterfragt, ob Hunter Biden von der privilegierten Position seines Vaters finanziell “profitiert“ habe, wie auch über seine Anstellung bei Burisma im Anschluss an Joe Bidens Besuch zur Bekämpfung von “Korruption“ in der Ukraine. Sohnemanns Kokainproblem wird angesprochen, wie auch seine profitablen “Geschäften“ in China im Anschluss an einen gemeinsamen Besuch mit seinem Vater in Beijing und der folglichen Gründung eines Investmentfonds in China nur zwei Wochen später. Joe Biden verweigerte an dieser Stelle jeden Kommentar:

 

 

Selbst auf Seiten der Demokratischen Partei werden nunmehr Forderungen nach Aufklärung der Hintergründe laut und auf CNN wurde öffentlich eingestanden, dass Joe Biden von den Geschäften seines Sohnes gewusst haben musste, wohingegen der ehemalige Vizepräsident vor laufenden Kameras behauptete, er habe »nie mit meinem Sohn über Geschäfte in Übersee gesprochen« und recht aggressiv die Frage stellte:

»Warum ist er am Telefon mit einem ausländischen Führer [und] versucht diesen ausländischen Führer einzuschüchtern?«

Dass er selbst bei einer Gesprächsrunde beim Council on Foreign Relations vor laufenden Kameras damit prahlte, wie er den gegen Burisma ermittelnden Oberstaatsanwalt der Ukraine mittels der Drohung gefeuert bekommen hatte, Bankgarantien der USA in Milliardenhöhe gegenüber der Ukraine einzubehalten, scheint ihm in dem Zusammenhang wohl entfallen zu sein:

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US-Präsident Donald Trump wies vor der versammelten Presse offen darauf hin, dass Joe Biden »eine Menge Probleme« habe und der republikanische Oppositionsführer im Geheimdienstausschuss des US-Kongresses, Devin Nunes, erweitert diese Aussage um die Einschätzung, dass »dies vermutlich das Ende seiner Kampagne« [Joe Bidens Bewerbung als Präsidentschaftskandidat der Demokraten für 2020] bedeute und ferner, dass dieses Kapitel des Theaterstücks mehr zur Wiederwahl Donald Trumps beitragen als das Gegenteil bewirken werde. (Im Weiteren geht Herr Nunes auch auf den derzeitigen Stand um den Missbrauch des FISA-Gerichts und Forderungen nach Verhaftungen ein.)

Betrachtung

Den derzeit noch führenden Präsidentschaftskandidaten der US-Demokraten, Joe Biden, scheint seine Vergangenheit einzuholen – in diesem Fall seine Handlungen als Vizepräsident unter Barack Obama. Die leidlichen Bemühungen der “alten Garde“, US-Präsident Donald Trump aus dem Amt zu entfernen, prallen einmal mehr ab und werfen stattdessen ein grelles Licht auf die Machenschaften der politischen Gegner.

Das augenscheinliche Theater auf diesem Teil der politischen US-Bühne wurde durch einen “Whistleblower“ verursacht und auch wenn zwischenzeitlich der Verdacht im Raum stand, dass es sich dabei um die ehemalige Vizedirektorin der Nationalen Geheimdienste, Sue Gordon, gehandelt haben könnte (der Beitrag wurde leider entfernt), mag der Gedanke, dass es sich dabei um ein von der Trump-Administration selbst gezielt angestoßenes Narrativ handeln könnte, um die politischen Gegner und ihre verbündeten Spottdrosseln aus der Reserve zu locken, durchaus an Reiz gewinnen.

In jedem Fall ist deutlich zu beobachten, dass der “alten Garde“ einmal mehr (gekonnt? gewollt?) ein Themenbereich aufgezwungen wurde, welcher die Bemühungen zur Einleitung eines Amtsenthebungsverfahrens eher torpedieren, als dass sie haltbare Gründe für selbiges liefern. Weiter zeigt es den durchaus verzweifelten Stand der Trump-Gegnerschaft und deren sehr begrenzte Mittel, welche überhaupt noch irgendetwas in Bewegung zu setzen vermögen.

Das Schmierentheater wird in diesem Fall mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Folge haben, dass Joe Biden sich aus dem Kandidatenrennen verabschieden muss. Ob es darüber hinaus zu juristischen Schritten gegen ihn kommen wird, ist derzeit fraglich. Doch mit der Herausnahme der vermeintlichen Frontfigur aus dem Kandidaturdebakel der US-Demokraten wird ein Machtwechsel im Jahre 2020 in Washington D.C. zunehmend unwahrscheinlicher, denn jeder der noch halbwegs ernstzunehmenden anderen Kandidaten hat seine eigenen “Leichen im Keller“ und sind ein gefundenes Fressen in der öffentlichen Diskussion um die Führung des Landes.

“2019 – Das Jahr des Bumerangs.“
(“Q“-Eintrag Nr. 3473 )

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

https://n8waechterblog.wordpress.com/2019/09/24/jahr-des-bumerangs-joe-biden/

Fentanyl – Der Tod kommt aus China: Chemische Kriegsführung gegen die USA | ET im Fokus

 

Epoch Times Deutsch

Am 20.09.2019 veröffentlicht

Im August wurden in den USA in drei Tagen u.a. 30 Kilogramm Fentanyl beschlagnahmt. Das „hätte ausgereicht, um über 14 Millionen Menschen zu töten“, sagt der zuständige Staatsanwalt von Virginia. Einer der Verdächtigen gab an, das Fentanyl bei einem Anbieter in Shanghai bestellt und über USPS direkt nach Hause geliefert bekommen zu haben.

Mehr dazu: http://bit.ly/2m6aWAI

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(c) 2019 Epoch Times