Gerald Celente: Trump soll ausgeschaltet werden

von: N8Waechter

 

 

In einem aktuellen und hochbrisanten Interview sprach Greg Hunter von USAWatchdog.com mit Trendforscher Gerald Celente über die aktuelle Situation in den Vereinigten Staaten und US-Präsident Trump. Im Rücktritt von Trumps Sicherheitsberater Michael Flynn sieht Celente einen deutlichen Hinweis darauf, dass eine Destabilisierungskampagne gegen den US-Präsidenten laufe. Er sagt:

»Als Trump antrat war eines der ersten Dinge, die er in seinem Wahlkampf sagte, dass wir mit diesen Kämpfen mit Russland aufhören sollten, weil es nicht die von allen behauptete Bedrohung ist. Seitdem er das sagte, wurde er angegriffen.«

Donald Trump und Michael Flynn hätten gesagt, dass die CIA zu politisch geworden sei und »viele dieser Dienste haben Geld verschwendet und schlechte Informationen geliefert«, so Celente.

Die Leute, die Trump zu Fall bringen wollen, seien »die mörderischen kleinen Leute, wie die Clintons und die Obamas«. Während seines ganzen Wahlkampfes habe Trump darüber gesprochen, dass er Frieden mit Wladimir Putin machen wolle.

Nach seinem Wahlsieg habe man dagegen ständig nur drei Dinge gehört: »Erstens: “Die Russen kommen, die Russen kommen!“« Woche um Woche habe die presstituierte Medienlandschaft beispielsweise über angebliche russische Hackerangriffe auf das demokratische Nationalkomitee (DNC) berichtet.

Die zweite Story sei gewesen, dass das Wahlmänner-System abgeschafft gehöre – was vornehmlich von linken und »Hollywood-Nichtnutzen« proklamiert worden sei – und dass die Wahlmänner entgegen ihres Wahlauftrags für Hillary Clinton stimmen sollten, anstatt pflichtgemäß für Donald Trump.

Der dritte Störversuch seien die Forderungen nach Neuauszählungen in Pennsylvania, Michigan und Wisconsin gewesen. »Die Medien haben Trump vom ersten Tag an angegriffen«, fasst der Trendforscher zusammen und führt weiter aus:

»Die veranstalten diese Sache mit Flynn, weil er ein Anti-Neocon ist. Das ist der Grund. Die Neokonservativen wollen Krieg, sie wollen Zerstörung. Sie wollen, dass der militärisch-industrielle Komplex weiter wächst. Deshalb ist Flynn draußen.«

Die »größten Heuchler« seien all die Leute, die Trump zu Fall bringen wollen, »obwohl sie den “Mörder-in-Chief“ Barack Obama unterstützt haben, den Nobel-Stück-Schei*e-Preis-Gewinner, welcher gleich nach seinem Amtsantritt mehr Truppen nach Afghanistan geschickt« habe, wettert Celente aufgebracht. Obama habe mehr als 500.000 unschuldige Menschen in Syrien auf dem Gewissen und das Land zerstört, und solche Leute würden von der linken Frauenbewegung und den angeblich liberalen unterstützt.

Dieses Spiel werde weitergehen, solange Trump sich auf deren Spiel einlasse, sagt Celente und stellt die Frage, warum Trump überhaupt zu CNN und anderen großen Medien geht und mit denen redet? »Meide sie, bleib ihnen fern. Du hast Arbeit zu erledigen.«, ruft der Trendforscher Trump zu. Solange er sich mit dem Mediensumpf auseinandersetze, werde es ein ständiger Kampf sein.

»Es gibt eine eindeutige Bewegung Trump auszuschalten.«, sagt Celente, dies sei ohne Zweifel so. Trump habe die Wahl gewonnen, weil er nach seinen eigenen Spielregel gespielt habe. Er habe gewonnen und es sei Zeit sich einmal anzuschauen, warum er gewonnen habe. Seine Partei, die Republikaner, brauche Trump nicht und er habe sie auch im Wahlkampf nicht gebraucht.

Er habe alle geschlagen, selbst Hollywood und Silicon Valley, wo der ehemalige Google-Chef Eric Schmidt »mit den Clintons im Bett« gewesen sei und sogar Marc Zuckerberg – »die Top-Leute von Silicon-Valley, sie haben verloren, Trump hat sie geschlagen«. Und auch die Mainstreammedien habe Trump geschlagen, stellt Celente fest: »Sie haben alle daneben gelegen!«

Der Präsident solle seine »Trump-Card« ausspielen: »Es gibt keine Regeln. Das ist die Lektion«, sagt Celente. Man spiele das Spiel in der Art, wie man es selbst sieht und daran glaubt und man spiele, um es zu gewinnen. Im Moment spiele Trump jedoch nach deren Spielregeln und um zu gewinnen, müsse er sein eigenes Spiel spielen.

Die von der Obama-Administration übernommene wirtschaftliche Situation sieht Celente kritisch. Er geht davon aus, dass die Leitzinsen in den USA angehoben werden. Auch wenn die Märkte sich nach wie vor nach oben bewegen, so rechnet er damit, dass sie ohne Frage fallen werden. Der Grund, warum die Erwartungshaltung in der Wirtschaft derzeit positiv sei, habe mit den von Trump angekündigten Steuersenkungen, der Rückführung von Steuereinnahmen aus Übersee und der Instandsetzung der Infrastruktur zu tun.

Die Menschen in den USA haben laut Celente jedoch die Nase voll davon, dass 1 % der Bevölkerung alles besitze und dazu von der Globalisierung, der Mulit-Nationalisierung und der Neo-Feudalen »Wall Street Gang«, welche ungestraft Verbrechen verüben können.

Celente geht dennoch von einem großen Einbruch aus, weil die Märkte vollkommen aufgeblasen seien. Je stärker der Dollar jedoch werde, umso niedriger werde der Goldpreis in den Vereinigten Staaten sein. Wenn man das Ganze global betrachte, dann werde dagegen ersichtlich, dass mit dem starken Dollar alle anderen unter Druck geraten, wie der chinesische Yuan und der mexikanische Peso. Stärke beim Gold müsse man außerhalb der USA suchen.

Dabei sei zu berücksichtigen, dass die EU auseinanderfallen werde, ebenso der Euro. Die Welt sei in Aufruhr und instabil und der einzige sichere Hafen in einem solchen Umfeld sei Gold, sagt Celente. Gold habe eine natürliche Preisuntergrenze und diese liege bei den Kosten für die Gewinnung des Edelmetalls. Somit sei das Risiko im derzeitigen Preisumfeld als gering einzuschätzen.

Die Prognose des Trendforschers für Gold lautet:

»Gold muss die Schwelle von 1.400 Dollar die Unze durchbrechen und sich oberhalb festigen. Sobald es sich oberhalb dieser Schwelle festgesetzt hat, prognostizieren wir einen Anstieg auf über 2.000 Dollar die Unze.«

Celente betont dabei, dass Gold nicht zum Handeln da ist, sondern es gekauft und als Vermögenssicherung gehalten wird, um im Alter davon zu zehren. Gold gäbe es seit der Erfindung der Schrift und es werde nirgends hingehen, außer im Preis nach oben.

Celente vertritt seit mehreren Jahren einen von ihm so bezeichneten »3G-Plan«: »Guns, Gold and a Getaway-Plan« [Waffen, Gold und ein Fluchtplan]. »Wir haben noch nie eine Spaltung und einen solchen von Menschen aufgebauten Hass erlebt, wie jetzt«, sagt er. Der Präsident solle gehasst und bekämpft werden. Es werde alles unternommen, um diese Präsidentschaft zu brechen.

Als praktizierender Nahkämpfer sagt Celente: »Bereiten Sie sich auf das Schlimmste vor. Wenn das Schlimmste nicht passiert und Sie vorbereitet sind, dann haben Sie nichts verloren.« Wenn es dagegen geschieht und man unvorbereitet ist, dann könne man alles verlieren.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Transkription und Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/gerald-celente-trump-soll-ausgeschaltet-werden/

Sensations-Rede von Xi Jinping markiert Chinas Abkehr vom Kommunismus

Von und 13. December 2016

Mit einer Rede vor Chinas Kulturelite hat Xi Jinping für Furore gesorgt: Der Staatschef wünscht sich eine geistige Renaissance Chinas. Materialismus und Egoismus seien nicht erstrebenswert, sagte Xi in einer Art Regierungserklärung. Hier sein Statement gegen den Kommunismus.

Chinas Staatschef Xi Jinping. Foto: Feng Li/Getty Images

Chinas Staatschef Xi Jinping.                                                                                Foto: Feng Li/Getty Images

 

Chinas traditionelle Kultur muss gefördert werden, fordert Staatschef Xi Jinping. Er hat am 30. November eine bemerkenswerte Rede gehalten, die Beobachter als ideologische Abkehr vom Kommunismus werten. Darin erwähnte Xi sogar das zensierte Wort „shen yun“.

Xi sprach im Rahmen einer Konferenz der chinesischen Kulturschaffenden vor dem gesamten Ständigen Ausschuss des Politbüros sowie Schriftstellern und Künstlern. Seine Rede handelte von einer nötigen Renaissance der traditionellen Kultur Chinas. Insgesamt 3.300 Personen nahmen an zwei Konferenzen teil. Es waren Mitglieder des Literatur- und Kunstverbandes, sowie des Schriftstellerverbandes, was heißt, Chinas intellektuelle Elite. Xis Rede war deshalb so bemerkenswert, weil ihr Schwerpunkt auf traditioneller Kultur lag.

„Brauchen Entwicklung des Geistigen“

Xi sagte, dass das Schicksal eines Landes eng mit dessen Kultur verbunden sei – und so auch die Entwicklung eines Landes. Für einen künftigen Aufschwung der chinesischen Nation sei nicht nur ein Aufschwung des Materiellen nötig, sondern auch eine große Entwicklung des Geistigen, so der Staatschef.

Die chinesische Nation bestehe seit mehreren Tausend Jahren vielen Schwierigkeiten zum Trotz fort und habe sich nach Krisen immer wieder aufgerappelt. Dies sei dem Umstand zu verdanken, dass die Nation eine starke Kultur als Rückhalt habe. Kultur sei die Seele eines Landes und einer Nation. Falls eine Nation ihre eigene Kultur und Geschichte verleugne, verliere sie ihre Entwicklungsfähigkeit, war Xis Aussage.

Chinas traditionelle Kultur besitze Einzigartigkeit durch ihre Ideale, ihre Weisheit, Ausstrahlung und „göttliche Schönheit“. (Xi sagte wörtlich „shen yun“). Dies alles habe der chinesischen Nation inneren Stolz und Selbstbewusstsein gegeben. In jeder historischen Periode seien zahllose literarische Meisterstücke wie Gedichte und Romane hinterlassen worden, welche die brillante Kultur- und Kunstgeschichte Chinas verkörpert hätten, sagte Xi.

Erste Botschaft: Abkehr vom Kommunismus

EPOCH TIMES-Kommentator Xie Tianqi las aus der Rede fünf wichtige Botschaften heraus – allen voran: Xi legt Wert auf Chinas traditionelle Kultur und kehrt der kommunistischen Ideologie den Rücken.

Xie Tianqi sagt: „Xi hat in der gesamten Rede Chinas traditionelle Kultur hochgepriesen. Er betonte, dass man diese traditionelle Kultur weitergeben müsse. Damit setzt Xi ein unverkennbares Signal, dass er die chinesische kommunistische Ideologie hinter sich lassen will.“

Zweites Signal: Aufräumen im Kulturbereich

Auch gebe Xi den Hinweis, das er jetzt den Kulturkreis in China aufräumen wolle, so der Kommentator weiter. Dies werde deutlich an der Verwendung des Sprichworts: „Der Stift des Schriftstellers sollte den Leser zum Guten führen und den Bösen bestrafen.“

Xi hatte die Kulturschaffenden in seiner Rede aufgefordert, Gut und Böse klar darzustellen und damit der Öffentlichkeit als Werteorientierung zu dienen. Dies sei sein Wunsch und seine Anforderung an die Kulturschaffenden Chinas. Xi forderte die Künstler auf, an die langfristige Wirkung ihrer Werke zu denken: Man sollte nicht pfuschen oder auf niedrigem inhaltlichen Niveau arbeiten. Man sollte Materialismus, Egoismus und Hedonismus aktiv entgegentreten. Kulturschaffende sollten sowohl moralische als auch künstlerische Kompetenzen besitzen. Man solle aus dem vorhandenen Kulturschatz positive Energie tanken und Werke schaffen, die Willen und Wunsch des Volkes widerspiegeln, so Chinas Staatschef.

Außerdem forderte er Kulturorganisationen auf, sich gegen bürokratische Reglementierung zu wehren und tiefgehende Reformen durchzuführen.

Xie kommentiert dazu: „Seit langer Zeit standen Institutionen wie der Schriftsteller- und Kulturverband, das Kulturministerium und das Propagandaministerium unter dem Einfluss Jiang Zemins. In diesem Bereich herrschte eine extrem linke Ideologie. Xi hat mit seiner Rede ein Signal ausgesendet, dass er im Kulturbereich ein Aufräumen starten und dort seinen Einfluss ausüben will.“

Diese Analyse passt zum tatsächlichen Vorgehen von Xi Jinpings Korruptionsjägern: Anfang November startete Wang Shishan, der Chef der Disziplinarkontrollabteilung, Untersuchungen gegen 27 KP-Organisationen. 14 der untersuchten Institutionen, darunter auch der Schriftstellerverband, gehören zum Kulturbereich. Anfang des Jahres 2016 fand bereits eine Untersuchung innerhalb des mächtigen Propagandaministeriums statt.

Dritte Sensation: Xi sagt „Shen Yun“

Die dritte Sensation in Xis Rede war der Begriff „shen yun“ (für „göttliche Schönheit“). Seine Wortwahl gab bewusst den Namen der New Yorker Tanzkompagnie „Shen Yun Performing Arts“ wieder, welche in ihren Aufführungen weltweit für eine Renaissance der klassischen chinesischen Kultur eintritt. Die Zeichenkombination „shen yun“ ist in Chinas ein zensierter Begriff, weil er Name der Gruppe ist.

In Hongkong, wo vor Jahren eine Aufführungsserie von Shen Yun geplant war und aufgrund politischen Drucks wieder abgesagt wurde, äußerten mittlerweile mehrere Politiker und Prominente den Wunsch, Shen Yun einladen zu wollen. „Das Xi das Wort in seiner großen Rede sagte, war ein direkter Angriff auf den Flügel um Jiang Zemin,“ meint Kommentator Xie.

Viertes Zeichen: Nichterwähnung von Jiang Zemin

In Xis Rede wurden die Kulturtheorien von Mao und Deng Xiaoping zitiert, aber mit keinem Wort jene von Jiang Zemin erwähnt. Diese Nichterwähnung ist aus chinesischer Sicht und vor dem Hintergrund der Gepflogenheiten des KP-Regimes höchst bedeutsam. „Das heißt, Xi will Jiang und seinen Einfluss ganz ausradieren“, so Xie, der Kommentator der EPOCH TIMES. Durch seine Ernennung zum „Zentralen Führer“ im Oktober hat Xi Jinping seinen Vorvorgänger an Rang und Bedeutsamkeit bereits hinter sich gelassen. Dass er ihn in solch einer wichtigen Rede nicht einmal mehr erwähnt, zeigt eine weitere Beseitigung von Jiangs Einfluss.

Fünftens: Xi kündigt „große Veränderung“ an

Xi erwähnte in seiner Rede, dass es „eine große Veränderung“ auf der Welt geben werde. Damit dürfte er auch auf seine Pläne zur Umgestaltung Chinas angespielt haben. Seine Rede wirkte in diesem Zusammenhang wie eine Regierungserklärung zur „großen Veränderung“, kommentiert Xie – zumal die Rede genau einen Monat nach Xis Ernennung zur „Führungsikone“ gehalten wurde.

Heutzutage befände sich die Welt in einer Phase der großen Veränderung und Entwicklung, so Xi Jinping. China erlebe die umfangreichste und tiefgründigste Veränderung seiner sozialen Geschichte. In historischen Momenten der Entwicklung der menschlichen Gesellschaft hätten Kultur und Kunst immer eine Führungsrolle gespielt. In China fehle es nicht an Beispielen für großartige Epen, aber man brauche großen Willen und ein großes Herz, um ein Epos zu schreiben, sagte der Staatschef an die Künstler gerichtet.

Zur Erinnerung: Chinas traditionelle Kultur wurde in der sogenannten „Kulturrevolution“ unter Mao systematisch zerstört.

http://www.epochtimes.de/china/sensations-rede-von-staatschef-xi-markiert-chinas-abkehr-vom-kommunismus-a1999416.html?meistgelesen=1

Das Zeitalter Eurasiens hat begonnen

Deutschland braucht sich nur noch mit Rußland zu verbünden und der Kulturraum von Cadiz bis Wladiwostok wird blühen, wachsen und gedeihen. Amerikaner dürfen diesen Kulturraum betreten wenn sie fließend Deutsch und Russisch und Chinesisch sprechen, verstehen und schreiben können.

Strategic Culture:

The Eurasian Century Is NOW Unstoppable

The transfer of the geopolitical center of gravity to Eurasia is something the West will have to get used to

William Engdahl is strategic risk consultant and lecturer, he holds a degree in politics from Princeton University and is a best-selling author on oil and geopolitics, “New Eastern Outlook

What I’ve seen in my many visits to China, and have studied about the entirety of this enormously impressive international infrastructure project convinces me that a Eurasian Century at this point is unstoppable.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8f/Trans-Eurasia-Express.png
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8f/Trans-Eurasia-Express.png

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2016/10/12/das-eurasische-jahrhundert-hat-begonnen/

UNO-Sicherheitsrat einigt sich auf den Portugiesen Antonio Guterres als UNO-Generalsekretär

Bei der gerade bekanntgewordenen Einigung des UNO-Sicherheitsrates auf Antonio Guterres sieht es zunächst einmal aus, als würde bei der UNO Alles beim alten bleiben: wer einen hohen Job bei der UNO will, muss fest im Feld der US-zionistischen Globalisten sein.

Und danach sieht es bei Antonio Guterres wie schon bei Ban Ki Moon auch aus. Antonio Guterres ist Ex-Regierungschef des NATO-Staates Portugal. Außerdem ist der Ex-Präsident der Sozialistischen Internationale, der auch mit dem portugiesisch-katholischen Christusorden geschmückt ist, Mitglied im European Council on Foreign Relations, dem jungen europäischen Pendant der einflussreichen zionistisch dominierten Lobby-Gruppe gleichen Namens in den USA, und weiterhin ist der frühere Hohe Flüchtlingskommissar der UNO auch im Club von Madrid dabei. Vieles deutet also darauf hin, dass Antonio Guterres genauso ein Lakai der US-zionistischen Möchtegern-Weltherrscher ist wie Ban Ki Moon.

Die interessante Frage ist, warum Russland und China kein Veto gegen die Installation dieses Mannes als UNO-Generalsekretär eingelegt haben. Kalküle, es sich nicht mit den USA verscherzen zu wollen, wie sie vor zehn Jahren bei der Installation von Ban Ki-Moon noch aussschlagend gewesen sein mögen, dürften heute schließlich obsolet sein.

Und tatsächlich scheint etwas anders zu sein als vor zehn Jahren. Inner City Press berichtet über das internationale Geschacher um die hohen UNO-Posten, dass es im Hintergrund eine Art Kuhhandel zwischen den USA und Russland gegeben zu haben scheint, in dessen Folge Russland kein Veto gegen NATO-Mann Antonio Guterres eingelegt hat: die USA behalten mit Antonio Guterres den Spitzenposten der UNO, aber Russland und China haben dafür Zugriff auf wichtige Posten auf der zweiten Ebene.

So scheint es nun so zu sein, dass der Posten des UNO-Vizegeneralsekretärs an einen Russland genehmen Kandidaten – oder eine Kandidatin – gehen wird, vermutlich den Serben Vuk Jeremic oder eine Frau aus Kasachstan, und China von Frankreich die Leitung der UNO-Friedenstruppen übernimmt. Und weiterhin könnte es zum Deal gehören, dass der radikale US-Zionist Jeffrey Feltman seinen Posten als UNO-Untersekretär für politische Angelegenheiten für einen russischen Kandidaten räumen muss. Sollte das stimmen, wäre das durchaus ein Fortschritt. An der Oberfläche blieben die UNO damit zwar vom US-zionistischen Empire dominiert, aber unter der Oberfläche würden Russland und China als Vertreter der multipolaren Welt einflussreiche Posten in der UNO hinzugewonnen haben.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/10/05/uno-sicherheitsrat-einigt-sich-auf-den-portugiesen-antonio-guterres-als-uno-generalsekretaer/

Kein Kindergeld in China – Flüchtlingsstatus in Deutschland | UNSER MITTELEUROPA — Andreas Große

Werbeposter aus Hong Kong “Zwei Kinder sind genug” – Bildquelle: http://www.famplan.org.hk/fpahk/en/template1.asp?style=template1.asp&content=info/postershow.asp&year=1982&poster=pic1982.jpg Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in Mannheim hat die chinesische Gebärfreudigkeit als Fluchtgrund anerkannt (Az. A 11 S 1125/16). Um das Problem der Überbevölkerung zu stoppen, galt bis letztes Jahr in China die Ein-Kind-Politik. Paare mit mehreren Kindern haben aber nach wie vor keinen Anspruch auf […]

über Kein Kindergeld in China – Flüchtlingsstatus in Deutschland | UNSER MITTELEUROPA — Andreas Große

Russland und China bereiten Krieg auf US-Territorium vor

Von Anonymous

Erbitterte Konkurrenten und bald auch Kriegsgegner? Barack Obama und Wladimir Putin

 

Russland und China werden den drohenden militärischen Konflikt mit Washington womöglich auf US-Territorium austragen. Darauf deuten die militärischen Aktivitäten beider Länder in den letzten Wochen und Monaten hin. Erste militärische Großverbände wurden bereits in Schlagweite zu den US-amerikanischen Landesgrenzen positioniert.

von Niki Vogt

Die russische Föderation hatte vom 5-10 September eine der größten jemals durchgeführten Militär-Übungen, „Caucasus 2016“ angesetzt. In diese Wehrübung waren 120.000 Soldaten und zivile Offizielle eingebunden. Laut der russischen Nachrichtenagentur TASS fand das Ganze in direkter Nachbarschaft zur Halbinsel Krim statt. Es seien nie mehr als 12.500 Personen zur selben Zeit an der Übung beteiligt gewesen, teilte der Chef des Russischen Generalstabs, Valery Gerasimov, am Freitag mit. Es waren auch Ministerialbeamte und Angehörige der russischen Zentralbank mit einbezogen. Gerasimov beschrieb die Übungen als „intensives, militärisches Training“. Es sei ein harter Test Test für Kommandeure aller Ränge gewesen, habe auch die militärischen Kontroll-Organisationen einer harten Prüfung unterzogen und ihre Fähigkeiten getestet, Operationen der Vereinigten Streitkräfte untereinander zu koordinieren.


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Schon die schiere Größe der Übung und die gewählte Region kann, ohne daß das explizit betont wurde, als eine deutliche Warnung an den Westen gewertet werden, die Frage der „Annexion der Krim“ und die Geduld Rußlands im Donbass nicht über Gebühr zu strapazieren. Gleichzeitig ist zu erfahren, daß bis 2018 eine Küstenverteidigung am äußersten Ostzipfel Rußlands aufgebaut werden soll. Eine Woche vor Beginn der Übung „Caucasus 2016“ mit gewaltigem Material- und Personalaufwand, bestätigte der russische Verteidigungsminister Shoigu die Pläne für einen Aufbau einer speziellen Truppeneinheit in der Region Chukotka. Die Entscheidung dazu datiert aus 2015 und ist „Teil eines Plans zur Einrichtung eines vereinheitlichten Systems der Küstenverteidigung von der Arktis im Norden bis zum Premorja-Territorium im Süden“. Dies soll sowohl die Kurilen und die Beringsee sichern als auch die Routen der Flotten im Pazifik abdecken und somit auch die Kampfkraft der nuklear-strategischen Seestreitkräfte erhöhen. Die neuen Divisionen sollen die Verteidigung der nur äußerst dünn besiedelten Regionen der Ostküste der Russischen Föderation sicherstellen.

Mehr wird in der Verlautbarung dazu nicht gesagt. Wirkliche interessant ist an diesen beiden Nachrichten im Zusammenhang, daß die Russische Föderation eine ganz klare Botschaft an Washington sendet. Bisher hatte Rußland keine einzige Küsten-Verteidigungsdivision. Rußlands Westgrenzen liegen auf dem europäischen Kontinent und im menschenleeren Osten war keine Notwendigkeit gegeben, die Küsten gegen das gegenüberliegende, ebenfalls fast menschenleere Alaska zu verteidigen. Es gibt also noch nicht einmal einen Anhaltspunkt, wie eine Küstenverteidigung im Osten aussehen soll und welchen Umfang und welche Bewaffnung vorgesehen ist. Bisher haben – aus Sowjetzeiten – Marinekräfte in der Ostsee, im arktischen Eismeer, im schwarzen Meer und im Pazifik die Verteidigung russischer Gestade wahrgenommen. Warum sollen jetzt ganze Divisionen auf dem Festland entlang der Küsten errichtet werden?

Eine Division ist ein Großverband von Landstreitkräften und in der Lage, ein Gefecht der „verbundenen Waffen“ zu führen. Das bedeutet: Infantrie, Pioniere, ABC-Abwehr, Panzer, Sanität, Raketenartillerie und Rohrartillerie … kurz, alles was man benötigt, um richtig „Zirkus“ zu machen. Nun sollen also entlang der Ostküste mehrere Divisionen aufgestellt werden.

 Chukotka, nordöstlichste Provinz Rußlands – direkt gegenüber von Alaska (Bild: Wikimedia Commons, TUBS)
Chukotka, nordöstlichste Provinz Rußlands – direkt gegenüber von Alaska (Bild: Wikimedia Commons, TUBS)

Ein Blick auf die Landkarte zeigt, daß der äußerste Nordosten Rußlands nur durch die Beringstraße von der USA getrennt ist. An seiner engsten Stelle sind die beiden Supermächte nicht einmal 90 Kilometer voneinander gtrennt. Alaska ist nur einen Steinwurf weit weg. Aber was ist in Alaska, außer Elchen, Wölfen, Bären, Rentieren und ein paar Siedlungen?

Es gibt schon ein paar nicht ganz unwichtige US-Militärbasen wie die Elmendorf Air Force Base bei Anchorage. Dort sind nicht nur die neuesten F-22 Raptor Kampfjets stationiert, die von dort aus aufsteigen können und die russischen, strategischen Bomber abfangen, sondern dort sitzt das NORAD für die Zone Alaska, das „Command of the 11th Air Army und Fort Richardson mit dem 4th Brigade Combat Team (Fallschirmjäger) der 25. Infanterie-Division.

Wie oben erwähnt, könnten die Divisionen auch mit Raketenartillerie verschiedenster Art ausgestattet werden. Der Militäranalyst Sergej Ischenko hat in einer Analyse angemerkt, daß, sollte Rußland entlang der Ostküste mobile Abschußrampen für das ballistische Kurzstrecken-Raketensystem Iskander aufstellen, die F22-Raptors der Amerikaner kaum noch die Zeit dazu haben würden aufzusteigen, und die russischen Bomber abzufangen. Wie wir ja aus den Vorfällen mit der „Donald Cook“ und anderen Demonstrationen der Russen wissen, können diese die US-amerikanische Militär-Elektronik komplett lahmlegen, und so würden wahrscheinlich auch in Alaska die Beobachtungs- und Warnposten einfach dunkel werden. „Die Besatzungen in den Militärbasen Elmendorf und Fort Richardson werden mit einem unguten Gefühl abends zu Bett gehen, so, wie in den Tagen des kalten Krieges.“ resümiert Ischenko.

Rußland macht jetzt offensichtlich genau das mit den USA, was es selbst in den letzten Jahren hinnehmen mußte: Die Militärbasen und Truppen des gegnerischen Machtblocks rücken auf die Grenzen der USA zu. Dazu gehört auch, was der Chinesische Präsident Xi Jinping auf dem G20 Gipfel in Hangzhou klarstellte: China werde seine Interessen im Südchinesischen Meer souverän und selbstbewußt verfolgen. Das Südchinesische Meer schließt sich unterhalb der Ostküste Rußlands an. Das sieht nicht allzu gut aus für die USA.

Es bleibt aber nicht bei den Küstenverteidigungs-Divisionen in Chukotka und den Küsten hinunter bis China. Die russische Luftwaffe hat zehn Luftwaffenstützpunkte in der Arktis gebaut. Die Russische Organisation für Spezialkonstuktionen (Spetsstroy) entwickelt zur Zeit die Einrichtungen für die Infrastruktur dieser Luftwaffenbasen im Hohen Norden, äußersten Osten und Sibirien für 20.000 Militärangehörige, deren Familien und Zivilangestellte des Verteidigungsministeriums.

Die Kampfjets der 10 Luftwaffenstützpunkte werden laut einem Bericht der Webseite „The National Interest“ mit der gefürchteten Vympel R-37 (Luft-Luft-Rakete) ausgestattet, die eine sehr hohe Reichweite hat und in der Lage ist, die AWACS und C4-ISTAR-Flugzeuge der Amerikaner zielgenau abzuschießen, und sich dabei in so großer Entfernung zu bewegen, daß sie für die amerikanischen Kampfjets, die die AWACS und C4-ISTARs schützen soll(t)en, unerreichbar sind. Die russischen Kampfjets können damit außerdem treffsicher auch die Auftank-Flugzeuge der Amerikaner abschießen, was bei der hochexplosiven Kerosinladung ein Entkommen der Besatzung per Schleudersitz obsolet macht. Ein Treffer verwandelt das fliegende Kerosinlager sofort in einen Feuerball.

Dazu kommen noch die Nivator KS-17 Luft-Luft-Raketen, die schon den Namen AWACS-Killer bei den Amerikanern haben, und auf eine Reichweite von 400 Kilometern sicher ihr Ziel finden. Es sind die schwersten und zerstörerischsten Luft-Luft-Raketen, die jemals gebaut wurden. Die indische Luftwaffe besitzt sie als Bewaffnung ihrer russischen SU-30MKI-Fighterjets.

Es bleibt aber nicht beim Aufrüsten gegenüber Amerikas nordwestlicher Grenze. Die russische Nachrichtenagentur TASS berichtete am 6. September, daß die Russische Föderation 1.500 Elitesoldaten, so genannte Spetsnaz, mit sofortiger Wirkung nach Bolivien entsandt hat. Dies wurde in einer Vereinbarung über militärische Zusammenarbeit zwischen der Russischen Föderation und Bolivien unterschrieben. Und unverzüglich umgesetzt. Auch hier rückt eine Vorhut – denn bei 1.500 Mann wird es nicht bleiben – näher an die Grenzen der USA. Bolivien sehe in Rußland ein verbrüdertes Land, mit dem man excellente Beziehungen pflege, ließ der bolivianische Verteidigungsminister wissen. Rußland sehe seinerseits in Bolivien einen vielversprechenden Partner, erwiderte der russische Verteidigungsminister Shoigu die Freundlichkeiten.

Hintergrund für die Bereitschaft Boliviens zur Zusammenarbeit mit Rußland ist auch die Besorgnis, Bolivien könnte das nächste Land nach Venezuela und Brasilien sein, in dem die USA Unruhen und Umstürze anzetteln wird. In Brasilien, wo Washington hinter der Entmachtung der Präsidentin Dilma Rousseff stand, kam mit dem Nachfolger Michel Temer ein Mann ins Präsidentenamt, der nach Informationen von Wikileaks über lange Jahre als Informant der US-Geheimdienste gegen sein eigenes Land arbeitete. Der Artikel führt weiterhin aus, daß Temer jetzt Goldman Sachs und den IWF ernennen wird, die brasilianische Wirtschaft zu verwalten und zu managen.

Unterstützt wurde Temer bei seinem Sturz der Präsidentin Rousseff von Senator Aloysio Nunes, der Ihre Absetzung betrieb. Nach gelungenem Unsturz reiste Nunes für drei Tage in die USA, um dort US-Regierungsvertreter zu treffen. Darunter waren auch Mitlieder des US-Senate Foreign Relations Committee, die Albright Stonebridge Group (Vorsitzende Madeleine Albright), und der ehemaligen US-Botschafter in Brasilien, Thomas Shannon. Weiter ist die jetzige US-Botschafterin in Brasilien, Liliana Ayalde, eine Frau, die laut WikiLeaks bereits in den Sturz der Regierung von Paraguay verwickelt war.

Als Grund für die massive Verstärkung seiner militärischen Anstrengungen, die offensichtlich gegen die USA gerichtet sind, führte Rußland an, das geschehe, weil die USA in der letzten Woche eines ihrer Spionageflugzeuge P8-Poseidon habe über’s Schwarze Meer fliegen lassen, das mit ausgeschaltetem Transponder einen Versucht gemacht habe, in den Luftraum der Russischen Föderation einzudringen. Es wurde von einer russischen SU-27 abgefangen. Das Pentagon beschwerte sich daraufhin sogar noch, daß der russische Fighterjet gefährliche Manöver geflogen sei und der amerikanischen Maschine bis auf 10 Fuß nahekam. Der Versuch, in den russischen Luftraum einzudringen, sei gegen alle internationalen Regeln und überdies eine Fortsetzung der unprovozierten US-Aggressionen vom 1. August, als die USA mehrere nuklearwaffenfähige, strategische Bomber entlang der russischen Nordgrenze fliegen ließ.

Kalkuliert man nun noch den Fakt mit ein, daß, wie bereits erwähnt, China offen seine Bereitschaft gezeigt hat, es mit den Amerikanern aufzunehmen, und berücksichtigt man die Bewaffnung, die China entwickelt hat, ergibt sich ein neues Bild der Weltlage.


Buchtipp zum Thema: Verborgene Geschichte von Gerry Docherty & Jim Macgregor

China hat mit seiner PL-15 Missile in den Führungsetagen der US-Militärs für Ratlosigkeit gesorgt. Die Jahrzehnte alten AIM-120 AMRAAM der US-Kampfjets können nicht mehr mithalten. „Was haben wir dagegen aufzubieten und was können wir dieser Bedrohung entgegenstellen?“ fragte Air Combat Command commander General Herbert Carlisle. Und er forderte: „Die PL-15 und die Reichweite dieser Rakete … wir müssen einfach fähig sein, diese Rakete (missile) zu übertreffen.“

Dazu kommt, daß die Chinesen mit der Chengdu J-20 einen hochmodernen, leistungsfähigen Kampfjet entwickelt haben, der über Tarnkappeneigenschaften verfügt. Die Chinesen halten die Daten zwar sehr zurück, aber den US-Militärs ist klar, daß sie es mit einem auf hohe Geschwindigkeiten optimierten Flugzeug mit sehr großer Reichweite zu tun haben. Werden diese Kampfjets mit den PL-15 Missiles bewaffnet, können die Chinesen damit sowohl amerikanische Auftank-Flugzeuge und auch Kriegsschiffe zerstören. Um aber Luftoperationen der amerikanischen F-22-Fighterjets auf dem Meer zu ermöglichen, müssen nach einem RAND-Briefing drei bis vier Auftankflugzeuge pro Stunde aufsteigen, um 2,6 Millionen Gallonen Kerosin an die Kampfjets zu liefern. Das sei auch Peking bekannt. Die Chengdu J-20 Jets brauchen nur aus sicherer Entfernung die schweren und unbeholfenen Tankflugzeuge mit der weitreichenden PL-15 wie Tontauben aus der Luft zu schießen, um die US-Luftwaffe in den Gewässern um Chinas und Rußlands Ostküsten lahmzulegen.

Würde Rußland noch seine Fähigkeit addieren, das hochgezüchtete, elektronische AEGIS-System der US-Streitkräfte einfach auszuschalten, kann sich die USA auf absehbare Zeit keinen Showdown mit China und Rußland in diser Region leisten. Ein Eindringen von Bombern tief nach China und Rußland hinein, um große Städte und wichtige Zentren durch Bombenangriffe zu zerstören, wird den Amerikanern nicht möglich sein, nicht einmal Scharmützel in den Küstengewässern vor China und Rußland. Amerika verliert gerade seine Lufthoheit über das enorm wichtige Südchinesische Meer mit seinen Welthandelsrouten. Und seinen Einfluß auf die Anrainerstaaten, die zusehen, wie der bisherige Platzhirsch gestellt und herausgefordert wird.

Umgekehrt stehen die Chancen für Rußland und China, die Amerikaner entlang ihrer Westküste auf eigenem Boden mit Luftangriffen äußerst schmerzhaft zu treffen, sehr gut. Ohne ihre elektronischen Warnsysteme, die Rußland abschalten kann, sind die Möglichkeiten der Luftabwehr eingeschränkt. Im Luftkampf sind die weitreichenden russischen und chinesischen Missiles den amerikanischen überlegen. Die Amerikaner müssen sich darauf einstellen, diesmal den Krieg im eigenen Land zu haben. Die gesamte Westküste bis weit ins Hinterland wäre betroffen. Sollte die USA die nukleare Karte ziehen, würde die direkte Antwort in mindestens einer Atombombe auf eine amerikanische Großstadt an der Westküste erfolgen. Die hier aufgezeigte Entwicklung zeigt deutlich, daß China und Rußland genau das den Amerikanern klar aufzeigen wollen und auch entschlossen sind, es durchzuführen. Die amerikanische Bevölkerung ist jedoch psychologisch auf solche grauenhaften Szenarien überhaupt nicht eingestellt. Panik würde ausbrechen und ein Sturm gegen die Regierung losgetreten. Die USA wären nicht in der Lage, so einen Krieg länger als zwei Wochen zu führen.

http://www.anonymousnews.ru/2016/09/14/russland-und-china-bereiten-krieg-auf-us-territorium-vor/

China: Regierung ruft Armee und Bevölkerung auf, sich auf Krieg gegen USA vorzubereiten

Von Anonymous

Chinesische Fregatte bei Manövereinsatz im Südchinesischen Meer

Der chinesische Verteidigungsminister hat davor gewarnt, dass die angespannte Lage im Südchinesischen Meer die Gefahr einer direkten Konfrontation mit den USA birgt und rief das Militär, die Polizei und die allgemeine Bevölkerung dazu auf, bereit zu sein, die territoriale Integrität des Landes zu verteidigen.

Die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete über den Aufruf, ohne den genauen Zeitpunkt zu nennen. Der Verteidigungsminister der Volksrepublik Chang Wanquan soll die Erklärung während einer Inspektion militärischer Einrichtungen in der ostchinesischen Küstenprovinz Zhejiang abgegeben haben.

Der Ernst der nationalen Sicherheitslage solle erkannt werden – vor allem, wenn es zu Bedrohungen zur See kommt, sagte Chang. Das chinesische Militär, die Exekutivorgane und die Bürger müssen für die Mobilisierung im Falle eines „Volkskriegs zur See“ bereit sein, fügte er hinzu.

Die Öffentlichkeit solle über die nationale Verteidigung unterrichtet werden, weil die nationale Souveränität und die territoriale Integrität gefährdet seien, so der Minister.
Die gegenwärtige Lage ist sehr angespannt. Peking baut in Gewässern, die auch andere asiatische Staaten für sich beanspruchen, Landebahnen und Militäranlagen auf Inseln und künstlichen Riffen.

Die US-Marine entsandte Kriegsschiffe und Militärflugzeuge in die unmittelbare Nähe der umstrittenen Inseln und behauptete, dies getan zu haben, um die Grundsätze der Freiheit der Schifffahrt in internationalen Gewässern zu gewährleisten. Washington nahm auch an einer Reihe militärischer Übungen in der Region teil. Peking bezeichnete die Anwesenheit der USA zu See und Luft als Provokationen und baute die Installationen auf den Inseln mit Anti-Schiff-Raketen-und Luftabwehrkomplexen aus.

Chinas 2,3 Millionen Mann starke Volksbefreiungsarmee (PLA) ist „zuversichtlich und in der Lage, sich mit verschiedenen Sicherheitsbedrohungen und Provokationen zu befassen“, so Chang am vergangenen Wochenende während eines Gipfels zum 89. Jahrestag der Gründung der PLA.

Am Dienstag erließ das oberste Gericht in China eine Verordnung über die Zuständigkeit nationaler Gerichte über das Staatsgebiet – die 200-Seemeilen umfassende, ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) eingeschlossen. Sie warnte Bürger und Ausländer gleichermaßen vor strafrechtlichen Konsequenzen bei Verstößen wie illegale Fischerei oder Tötung gefährdeter Tierarten in der Zone.

„Die Volksgerichte werden aktiv die Rechtsprechung in den chinesischen Hoheitsgewässern durchsetzen. Sie werden Verwaltungsabteilungen unterstützen, um legal maritime Führungsaufgaben durchzusetzen und sowohl die gesetzlichen Rechte von Chinesen sowie beteiligter ausländischer Parteien garantieren, als auch die territoriale Souveränität Chinas und die maritimen Interessen sichern“, heißt es in der Regelung.“

Allen Fischerbooten, die sich weigern chinesische Gewässer zu verlassen oder mehr als einmal pro Jahr beim illegalen Fischen erwischt werden, droht eine Geldstrafe. Der Besatzung droht eine Haftstrafe von bis zu einem Jahr. Ausländern, die sich in ihren Rechten durch die chinesischen Behörden eingeschränkt empfinden, steht es frei, vor einem chinesischen Gericht zu klagen, heißt es in der Regelung.

 

 

http://www.anonymousnews.ru/2016/08/03/china-regierung-ruft-armee-und-bevoelkerung-auf-sich-auf-krieg-gegen-usa-vorzubereiten/

Erster Güterzug aus China im Iran eingetroffen

von Freeman

 

Ein historisches Ereignis kann ich vermelden. Der erste Güterzug, der China mit dem Iran über die antike Seidenstrasse verbindet, ist in der iranischen Hauptstadt Teheran eingetroffen, nach einer Reise von über 10’000 Kilometer. Das hat der Chef der iranischen Eisenbahn verkündet. Der Zug bestand aus einer Fracht von 32 Container gefüllt mit Waren aus der chinesischen Provinz Zhejiang. Die Reise dauerte 14 Tage und ging von China aus durch die zentralasiatischen Länder Kasachstan und Turkmenistan bis in den Iran.

Pläne für eine Hochgeschwindigkeitsstrecke gibt es auch

Die Ankunft dieses Zuges in weniger als 14 Tagen ist beispielos„, sagte Mohsen Pourseyyed Aqai, Direktor der Eisenbahn der Islamischen Republik Iran. „Das ist ein wichtiger Schritt für die Wiederbelebung der Seidenstrasse und der Zug fuhr 700 Kilometer pro Tag, was 30 Tage einspart, im Vergleich zur bisherigen Reisedauer für diese Strecke„, fügte er hinzu.

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http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2016/02/erster-guterzug-aus-china-im-iran.html

Ostasien: Russlands Strategie versetzt USA in Panik

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Russlands Eingreifen in Syrien entwickelt sich zu einem geopolitischen Krimi: Die Russen haben Allianzen mit China und dem Iran geschlossen. Das Ziel der drei Großmächte: Sie wollen den USA die Vorherrschaft im Nahen Osten abringen. Das könnte zu einer völligen Verschiebung des globalen Machtgefüges führen.

Ein gewichtiger US-Think-Tank lässt mit einer Studie in Washington die Alarmglocken schrillen. Russlands strategisches geopolitisches Vorgehen, vor allem in Ostasien, sei deutlich nachhaltiger als jenes der USA. Das “amerikanische Jahrhundert” neigt sich dem Ende zu.

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Die Experten Michelle Shevin-Coetzee und Axel Hellman warnten in ihrer Analyse im Magazin für internationale Beziehungen “The National Interest” vor den Auswirkungen der oftmals kurzsichtigen US-Außenpolitik. Die politischen Entscheidungsträger des Landes “sollen nicht Kurzfristiges gegenüber dem Langfristigen bevorzugen und Letzteres dann ausschließen”.

Besonders kritisieren die Experten des Center for a New American Security (CNAS), welches als eines der wichtigsten Denkfabriken Washingtons in Militärbelangen gilt, dass die US-Politiker stets von einem Krisenherd zum nächsten springen würden und dabei die langfristigen Ziele, insbesondere in Ostasien, außer Acht lassen würden.

Die Autoren warnten davor, dass “während Russland die Grätsche managed”, die feine Linie zwischen Krisenmanagement und strategischer Planung zu beherrschen und “unmittelbare Bedrohungen und in zukünftige Partnerschaften zu investieren” verbinde, müssten die US-amerikanischen politischen Entscheidungsträger dies auch machen. Die Strategen der Denkfabrik erkennen offenbar auch, dass die US-Außenpolitik einfach nur desaströs ist, während Russland eine ganzheitliche Außenpolitik betreibt.

So fordern die Analysten auf, dass die “politischen Entscheidungsträger es sich nicht erlauben können, die asiatisch-pazifische Region und die zunehmende Rolle die Russland dort spielt zu vernachlässigen.” Die Region sei eine Heimstatt “für dynamische Volkswirtschaften, wachsende Kräfte und mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung.” Zudem würde die Region “signifikante wirtschaftliche Versprechen” beinhalten, so die Autoren weiter.

Besonders kritisieren die CNAS-Experten auch, dass sich Washington in der Region zu sehr auf die Züge Chinas versteifen würden und dabei die Rolle Russlands zu sehr vernachlässigen. “Russland entwickelt eine engere Verteidigungs-, Wirtschafts- und Energiezusammenarbeit mit China und anderen Ländern in der Region”, so die Studie. Hier gingen Moskaus Sicherheitspolitik mit wirtschaftlichen Interessen Hand in Hand, während China den USA Paroli biete und an einer neuen Weltordnung arbeite, die Pekings Interessen diene.

Die Enge Zusammenarbeit zwischen Moskau und Peking stößt den Strategen besonders sauer auf. Insbesondere die Lieferung des russischen S-400-Luftabwehrsystems an China “repräsentiert einen wichtigen Meilenstein” in den Sicherheitsbeziehungen zwischen diesen beiden Ländern. Denn Russland verhilft den Chinesen zu einer äußerst effektiven Luftabwehr, mit der das Land seine territorialen Interessen gegenüber den von den USA unterstützten Ländern in der Region verteidigen könne. China wird dadurch faktisch zu einer Festung.

Auch die westlichen Sanktionen gegen Russland werden kritisiert. Die dadurch entstandene “sino-russische Entente” würde “die Möglichkeit die wirtschaftliche und finanzielle Kraft der USA zu planen unterminieren”. Es sei Washington nicht möglich, Russland ökonomisch in die Knie zu zwingen. Ganz im Gegenteil habe die US-Politik gegenüber Russland dazu geführt, dass Moskau den Fokus verstärkt auf Asien gelegt habe und damit den Siegeszug des chinesischen Yuan beschleunigte – zulasten des US-Dollars und der USA.

Kurz gesagt: Die Experten des CNAS erklären der US-Politikerkaste damit, dass diese mit ihrer egoistischen und kurzsichtigen Denkweise die geopolitischen Hegemonialinteressen der USA verspielt haben. Denn Russlands Versuch von Kooperationen auf Augenhöhe und mit Vorteilen für beide Seiten steht eben der US-Politik der Dominanz und Besatzung diametral entgegen. Und sie ist auch langfristig deutlich erfolgreicher. Schon in wenigen Jahrzehnten könnte das Bündnis zwischen Russland und China die Welt deutlich stärker prägen als es die Vereinigten Staaten von Amerika dann tun werden. Das “amerikanische Jahrhundert” wird dann vorbei sein.

Quelle: Contra Magazin

http://marialourdesblog.com/ostasien-russlands-strategie-versetzt-usa-in-panik/