160 Kilometer Grenze unter syrisch-irakischer Kontrolle

 

Wie das Militärmedienzentrum am heutigen Montag mitteilte, haben Kräfte der syrischen und irakischen Regierung und ihre Partner die Kontrolle über die komplette Grenze zwischen Al Qaim bis kurz vor Al Waleed gewonnen.

Auf einer zur Nachricht gehörenden Karte kann man sehen, dass die gemeinsam unter Kontrolle gebrachte syrisch-irakische Grenzlinie inzwischen 160 Kilometer lang ist – gelb umrandet das in den letzten Wochen und Tagen eingenommene Gebiet:

Das israelische Vorhaben, NATO-Truppen und von den USA unterstützte sowie andere Terrorgruppen dazu einzusetzen, eine direkte syrisch-irakische Verbindung zu verhindern, sieht damit zunehmend unrealistisch aus.

Ansonsten wurde vom Kampf gegen die Terrorgruppe ISIS heute inoffiziell gemeldet, dass die Tigerkräfte der syrischen Armee in einer Entfernung vom Euphrat von Mayadin aus rund 30 Kilometer in Richtung Al Bukamal – bis etwa westlich des Ortes Salihiyah – vorgerückt seien.

Was den Kampf gegen die Terrorgruppe Al Kaida im Nordwesten Syriens angeht, so bestätigte die staatliche syrische Nachrichtenagentur heute offiziell, dass die Armee im Nordosten der Provinz Hama den Ort Abu al-Gher eingenommen hat. Inoffiziellen Berichten zufolge hat die Armee im Nordosten der Provinz Hama heute auch die Orte Douma and Rabiyah eingenommen. Da geht es also Stück für Stück voran.

Übrigens, was die große Weltpolitik angeht, so findet gegenwärtig die diesjährige UN-Klimaschutzkonferenz in Bonn statt. Dabei geht es um die Problematik, dass von der menschlichen Industriegesellschaft massenhaft freigesetzes Kohlendioxid zu einer Erwärmung der Erde zu führen scheint, die damit einhergehende These, dass dies in Summe negative Folgen haben wird, und deshalb der Kohlendioxidausstoß begrenzt werden muss. Da die Klima- und Erderwärmungsfolgenwissenschaft nicht nur fanatische, sondern auch geradezu religiöse Züge angenommen hat, wollen wir dem hier im Parteibuch natürlich nicht widersprechen.

Aber gerade die Klimafolgenwissenschaft ist im globalen Maßstab natürlich auch jeweils eine Frage der Perspektive. Wenn also etwa in Russland durch eine globale Erderwärmung riesige bislang permanent gefrorene Bodenflächen auftauen und damit für die Landwirtschaft zur Verfügung stehen, was Russland dabei hilft, beim Getreide eine Rekordernte nach der anderen einzufahren, dann kann man das beispielsweise für gut halten, weil es dadurch mehr zu essen auf der Welt gibt, oder für schlecht halten, weil es die zur Unterwerfung Russlands verfolgte westliche Sanktionspolitik unterminiert. Und bezogen auf Deutschland kann man es etwa so sehen, dass, wenn das Klima wärmer wird, es eher eine gute Sache ist, weil dann weniger Heizaufwand anfällt, oder es eher eine schlechte Sache ist, weil es dadurch manchmal heftiger regnet, und die deutschen Machthaber zu unfähig oder zu geizig sind, die deutsche Kanalisation und Entwässerungstechnik entsprechend anzupassen.

Wie dem auch sei und wie man es auch sieht, die staatliche deutsche Tagesschau hat da die passende Antwort. Wenn die deutschen nasse Füße bekommen, weil die Kanalisation zu schwach für den Regen ist, dann ist daran natürlich nicht die deutsche Politik schuld, sondern China und Indien. Man lese und staune:

CO2-Ausstoß steigt erstmals wieder an

Der weltweite CO2-Ausstoß steigt einer wissenschaftlichen Studie zufolge in diesem Jahr erstmal wieder an – um etwa zwei Prozent. Vor allem China und Indien bereiten den Forschern Sorgen.

… Die Analyse zeigt: Vor allem in China steigt der Ausstoß – ebenfalls nach einer dreijährigen Pause – wieder an, und zwar um 3,5 Prozent. Da China mittlerweile mit Abstand die größten Mengen an Klimagasen erzeugt (28 Prozent), ist das die Hauptursache für den weltweiten Anstieg. Aber auch in Indien stieg der Wert um zwei Prozent. In der EU stagniert er praktisch (-0,2 Prozent), in den USA sinkt er nur geringfügig (-0,4 Prozent). Diese geringen Verbesserungen reichen nicht aus, um den Gesamtausstoß stabil zu halten. …

Damit die staatliche deutsche Hetzpropaganda gegen China und Indien bei Klimajüngern auch funktioniert, lässt sie ein paar klitzekleine Fakten zum CO2-Ausstoß weg. Um es kurz zu machen, seien hier nur etwa die Daten zum CO2-Ausstoß pro Kopf 2015 aus der Wikipedia erwähnt:

CO2-Emmission pro Kopf USA: 16,1 Tonnen.
CO2-Emmission pro Kopf Deutschland: 9,6 Tonnen.
CO2-Emmission pro Kopf China: 7,7 Tonnen.
CO2-Emmission pro Kopf Indien: 1,9 Tonnen.

China und Indien sollen also Schuld daran sein, wenn Deutsche nach starkem Regen nasse Füße bekommen? So muss es sein, denn so kann man es schließlich dem deutschen Wahrheitsmedium schlechthin entnehmen. Und wer sich nun fragt, woher Medienverdrossenheit und Klimaskepsis kommen, der muss auch nicht länger suchen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/11/13/160-kilometer-grenze-unter-syrisch-irakischer-kontrolle/

Der geo-ökonomische Kaiser Xi Jinping hat fünfzehn Jahre Vorsprung

 

Während die westliche Presse sich über das Hochamt des chinesischen kommunistischen Partei-Kongresses lustig gemacht hat, nimmt Alfredo Jalife die Anzeigen von Präsident Xi sehr ernst. Er vergleicht ihn nicht mit einem Kaiser, sondern sieht in ihm einen der hohen Beamten, die das mehrfach tausendjährige China gemacht haben. Er beobachtet die Verfolgung des Seidenstraßen-Projekts und den deutlichen Willen, westliche Investoren über ein Abonnement in Dollar an ihm zu beteiligen. Er stellt auch die Reform der Kommandostruktur der Streitkräfte für ihre kommende Entwicklung fest.

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Einige Tage vor dem Beginn seiner Asientour hat Donald Trump Xi Jinping, der gerade als oberster Führer für eine zweite fünfjährige Amtszeit während des XIX. Kongresses der kommunistischen Partei Chinas (KPCH) zertifiziert wurde, mit überschwänglichen Worten beglückwünscht: Er bezeichnete ihn als „König“.

Die Unwissenheit von Trump ist legendär, denn der Titel König in der sechs tausend Jahre alten Tradition Chinas existiert nicht, es gab ja nur Mandarinen und Kaiser. Nach Angaben der Washington Post hat Trump Xi als das mächtigste Staatsoberhaupt Chinas seit einem Jahrhundert geehrt. Also mehr als Mao Zedong und Deng Xiaoping? Die Zukunft wird es zeigen.

Xi Jinping, den ich eher als Mandarin bezeichnen würde, ist am heutigen Tage Kaiser in Geo-Wirtschaftssachen, weil er die Zügel des Landes mit dem größten wirklichen BIP der Welt fest in der Hand hat [1], laut dem World Factbook der CIA. Man erwartet, dass China in 2020 in Bezug auf das nominale BIP sowohl das der Europäischen Union als auch das der USA, die jeweils an erster und zweiter Stelle stehen, überschreiten wird. China hat die größten Währungsreserven mit 3,1 Billionen US-Dollar, gegenüber 774 Milliarden der EU (vier Mal weniger) und 117 Milliarden USA, 26 mal weniger [2].

Innerhalb einer Woche wurde das globale von den Rothschild Bankiers gesteuerte neoliberale Magazin, The Economist, in seiner interessierten Taxonomie erratisch: es hat zuerst den globalen Kaiser Xi als den mächtigsten Mann der Welt dargestellt, und dann Wladimir Putin den neuen Zar genannt, hundert Jahre nach der kommunistischen Revolution von Oktober 1917 [3]. Für The Economist hat Xi mehr Einfluss als Donald Trump, was die Welt vorsichtig machen sollte, und beurteilt in negativer Weise, weil es nicht den Interessen der perfiden Albion entspricht, dass man nicht „erwarten sollte, dass Xi China oder die Welt (sic!) im Sinne der Verbesserung ändern wird.“ [4].

Dem The Economist zufolge, leidet die Armee des mächtigsten Landes der Erde, – der USA -, darunter, einen schwächeren Führer in Innenpolitik und einen weniger effektiven in Aussenpolitik zu haben, während Xi der Motor des globalen Wachstums ist. Mit der Seidenstraße wird China Milliarden Dollar im Ausland in Eisenbahnen, Häfen, Kraftwerken und Infrastruktur investieren. [5].

In der Tat wissen die Strategen von Trump, sowohl Henry Kissinger als auch Steve Bannon, dass Xi das Rennen mit den USA, denen es auf wirtschaftlicher Ebene an Muskeln fehlt, durch die chinesischen Infrastrukturinvestitionen in Eurasien gewinnen wird [6].

Aber aus klassischer Perspektive der trilateralen geostrategischen Stabilität zwischen China, USA und Russland, ist Beijing das militärisch schwächste Glied; deshalb hat Xi in den Tagen nach seiner militärischen Ernennung aufgerufen, in Mitten der neuen Ära des chinesischen Sozialismus eine starke Armee aufzubauen.

In der chinesischen Liturgie wurde Xi als Generalsekretär des Zentralkomitees der KPC bestätigt. Aber er ist auch Präsident und Leiter der legendären zentralen Militärkommission, die die eigentliche Macht hinter seiner hierarchischen Struktur darstellt. Xi hat daher die Streitkräfte aufgefordert, eine Armee der Weltklasse für die 2050er Jahre vorzubereiten [7].

Die South China Morning Post in Hong Kong, im Besitz von Jack Ma, Patron der berühmten chinesischen Alibaba Online-Vertriebsgesellschaft, zeigt, dass Xi die militärische Führung von China durch die Schaffung einer kleineren, direkt unter seinem Kommando stehenden Kommission, mit dem Schritt einer beschleunigten Modernisierung der Streitkräfte erschüttert hat [8].

Die USA, mit allen ihren verschiedenen demokratischen und republikanischen Präsidenten, haben ihre Amtszeit mit Kriegen an allen Ecken der Welt verbracht, mit dem egoistischen Ziel, ihren Wohlstand durch Kriegswirtschaft und ihren allmächtigen Militär-Industrie Komplex zu erhöhen, während China den Ländern, die es wünschen, durch eine attraktive Politik eine Entwicklung für den Aufbau von Infrastruktur verspricht, die sowohl die Seidenstraße umfasst, als auch weiße Kredit-Finanzierungen durch die sagenhafte Bank AIIB [9].

Anja Manuel, in The Atlantic, ist der Ansicht, dass China die Welt durch diese Initiativen in Infrastruktur gelassen neukonfiguriert, wie es die Seidenstraße zeigt, und die zu Investitionen bis zu 8 Billionen Dollar führen können: China wächst rasant als das größte kommerzielle Imperium der Welt [10]. Es genügt sie mit dem Marshall-Plan von $ 800 Milliarden (im heutigen Wert) der USA zu vergleichen, gegenüber den gewaltigen Investitionen Chinas, das bereits 300 Milliarden investiert hat und auch noch vorschlägt eine weitere Billion Dollar im nächsten Jahrzehnt zu investieren. China allein hat mehr Kredite für Entwicklungsländer zugestanden als die Weltbank.

Einige Tage vor dem offiziellen Besuch von Trump in China hat Peking zum ersten Mal in zehn Jahren Staatsanleihen in Dollar (sic!) in der Höhe von 2 Milliarden Dollar auf der Hong Kong Börse angeboten, genau einen Tag nachdem die CCP eine zweite fünfjährige Amtszeit Xi anvertraut hatte [11]. Die Menge ist jedoch nur symbolisch, weil der Löwenanteil der angebotenen chinesischen Anleihen in Renminbi gemacht wird.

Diese spektakuläre Aktion von China, welche in der Ausgabe von Anleihen in US-Dollar besteht, hängt mit der Seidenstraße und dem Aufbau der Infrastruktur in Entwicklungsländern zusammen. Der Vize-Minister der chinesischen Finanzen, Shi Yaobin, hat betont, dass dieses Angebot von Anleihen in Dollar den Willen der Öffnung für Investitionen bezeugt [12].

Laut Wang Xiangweil von der South China Morning Post, hat das neue, pragmatischere Team (eine Traummannschaft), das Xi bei seinen Aufgaben begleitet, eine besondere Bedeutung für die chinesische Wirtschaft, und schlägt eine wichtige Wende zu Reformen ein, die den Markt (im Sinne des „Angebots“ [„supply side“]) betreffen [13].

Li Qiaoyi und Song Shengxia vom Global Times versichern, dass der 19. Kongress und der Aufstieg von Xi China dazu drängen, das „Qualitäts“-Wachstum zu wählen, und dass die „Modernisierung fünfzehn Jahre früher als programmiert erreicht werden wird.“ [14].

Der Entwicklungsplan von 2020 bis 2050 wird zwei Stufen haben, und das Ziel wird nicht mehr die Verdopplung des BIP sein, sondern ein qualitatives Wachstum: China zu einem großen modernen sozialistischen Land zu machen, das schon ab 2020 mäßig erfolgreich sein wird. Die Modernisierung wird nicht bei einem vulgären Ökonomismus und bei der Zunahme des BIP bleiben, sondern eine „größere Aufmerksamkeit für soziale Wohlfahrt, regionale Ausgewogenheit, nationale Sicherheit (sic!) und Kohäsionspolitik“ ansteuern, und auf chinesische Art.

Die am Horizont drohende Unsicherheit ist das Ausmaß an Offenheit für globales Kapital, das China entarten und destabilisieren kann.

Die von Kaiser Xi bereits unternommenen Versprechen, wonach die Geschichte ihn beurteilen wird, sind die Beseitigung der Armut ab 2020 (bereits), die Rückkehr zum blauen, unverschmutzten Himmel, und um aus China ein modernes Land im Jahr 2035 zu machen.

Er wird nach seinen Ergebnissen beurteilt werden.

Übersetzung
Horst Frohlich

Quelle
La Jornada (Mexiko)

[1] Es gibt das reale BIP, d. h. unter Berücksichtigung der Änderungen der Währung, und das nominale BIP, nach den aktuellen Kursen berechnete.

[2] “Reserves of foreign exchange and gold”, World Factbook, CIA, 2017.

[3] “A tsar is born”, The Economist, October 26, 2017.

[4] “Xi Jinping has more clout than Donald Trump. The world should be wary”, The Economist, October 14, 2017.

[5] «La nueva ruta de la seda de China: ¿plan Marshall optimizado?», Alfredo Jalife-Rahme, La Jornada, 14 de mayo de 2017.

[6] «Kissinger y Bannon „forman proyecto de alarma contra China“», Alfredo Jalife-Rahme, La Jornada, 4 de octubre de 2017.

[7] “Xi calls for building a strong army”, Xinhua, October 27, 2017.

[8] “Xi Jinping shakes up China’s military leadership … what changes at the top mean for world’s biggest armed forces”, Liu Zhen, South China Morning Post, October 26, 2017.

[9] «El banco chino que sepulta Bretton Woods», Alfredo Jafile-Rahme, La Jornada, 22 de abril de 2015.

[10] «China Is Quietly Reshaping the World», Anja Manuel, The Atlantic, October 17, 2017.

[11] “China sells first dollar bond in more than a decade”, Gabriel Wildau, Financial Times, October 26, 2017.

[12] “First dollar bond sale since 2004 indicates more opening-up: Chinese Vice FinMin”, Xinhua, October 28, 2017.

[13] “What President Xi Jinping’s new leadership team means for China’s economy”, Wang Xiangwei, South China Morning Post, October 28, 2017.

[14] “China shifts to quality growth”, Li Qiaoyi & Song Shengxia, Global Times, October 27, 2017.

http://www.voltairenet.org/article198628.html

EU exekutiert Todesurteile der UNO gegen Europa

Bayern ist FREI

Deng Xiaoping erklärt dass die Ein-Kind-Politik China in der Entwicklung einen entscheidenden Vorteil verschaffen werde und dass es den westlichen Dogmatikern, die dagegen allerlei Einwände erhoben, letztlich ganz recht wäre, wenn China arm bliebe.

Die Katastrophe, die der Club of Rome in den 1970er Jahren im Prinzip richtig analysierte, kommt aus den Lenden, aber das darf nicht mehr gesagt werden. Nur die Volksrepublik China zog aus dem Bericht des Club of Rome Konsequenzen, aber sie bezog dafür Prügel von den MenschenrechtlerInnen, die sich seit jener Zeit nach und nach die Institutionen der UNO unterwarfen.
Die UNO und EU planen stattdessen eine systematische Umsiedlung afroislamischer Elendsflüchtlinge in die letzten bewohnbaren Gebiete mit dem Ziel der völligen Angleichung der Bevölkerungs- und Lebensverhältnisse.  Auch in Europa soll die Bevölkerungszahl steigen, und die Einheimischen, die das finanzieren müssen, sollen erst mit 70 oder 80 Jahre in Rente gehen.    Zugleich rufen die heutigen Epigonen…

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China verabreicht dem US-Dollar einen harten Schlag oder sogar die Todespille

China gibt Öl-Exporteuren Anreiz aus dem US-Dollar auszusteigen. Sowas war kürzlich Kriegsgrund: Iraks Präsident Saddam Hussein wurde viehisch und absichtlich qualvoll ermordet und mindestens eine Million Menschen von seinem Volk wurden in einem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg umgebracht weil Iraks Präsident aus dem Betrug aussteigen wollte Öl gegen Dollars abzugeben.

Oilprice.com:

China Readies Yuan-Priced Crude Oil Benchmark Backed By Gold

The world’s top oil importer, China, is preparing to launch a crude oil futures contract denominated in Chinese yuan and convertible into gold, potentially creating the most important Asian oil benchmark and allowing oil exporters to bypass U.S.-dollar denominated benchmarks by trading in yuan, Nikkei Asian Review reports.

Nikkei Asian Review:

China sees new world order with oil benchmark backed by gold

Yuan-denominated contract will let exporters circumvent US dollar

Gegen das wehrlose Syrien konnte der weltgrößte Militärapparat, also die USA,  sicher Krieg führen aber wie will die USA mit ihren zum gut Teil  verfetteten und tv-verblödeten Einwohnern gegen mehr als eine Milliarde Chinesen anstinken? Wie will ein Staat dessen Marine nicht mal dazu fähig ist mitten im Frieden nicht mit Frachtschiffen zu kollidieren einen Krieg gegen China gewinnen wollen ohne selbst zu Asche gemacht zu werden?

 

 

 

China besteht seit mindestens 5000 Jahren.
Seit wann existieren die USA? Seit 1776. Wie lange werden die USA noch existieren? 2 Jahre?
Wenn die USA weg sind dann verbündet Deutschland sich mit Rußland. Darum, nebenbei bemerkt, lernen die helleren Deutschen Russisch. Migranten, das ist die zweite Randbemerkung, nach Deutschland werden einen neuen Lebensabschnitt spätestens dann erleben dürfen wenn Deutschland sich mit Rußland verbündet hat. Um das natürliche Bündnis Russland-Deutschland zu verunmöglichen genau darum werden Heerscharen Primitiver nach Deutschland eingeschleust.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/09/03/china-versetzt-dem-us-dollar-einen-harten-hieb-oder-sogar-den-todesschlag/

Analyse: Die Kriegslobby hat verloren, Chinas geopolitisches Gewicht ist dramatisch gewachsen

 

Nur mürrisch und extrem widerwillig hat sich China im Zuge der Nordkorea Situation als Weltmacht geoutet.

Die Bedeutung von Chinas Beistandserklärung für Nordkoreas Regime, wie auch der deutlichen Ansage an Pjöngjang alle Folgen einer wahnsinnigen Attacke auf U.S.-Territorium gefälligst selbst auszubaden, ist in der Öffentlichkeit natürlich nicht begriffen worden.

Entsprechend hier abermals unsere gestützte Kommunikation.

Mit dem inoffiziellen Regierungsstatement Pekings vom Donnerstag (10.), im Falle eines Erstschlags von Nordkorea Neutralität zu wahren (und damit in diesem Falle faktisch U.S.-Schläge gegen Nordkorea zu dulden) und andererseits dem nordkoreanischen Regime bei Umsturzversuchen und Invasion Beistand zu leisten, ist ein Krieg um, in, gegen oder seitens Nordkorea de facto vom Tisch. Die gesamte Kriegslobby ist nicht nur blamiert; sie hat eine epische, historische und strategische Niederlage erlitten, ihre erste seit Ausbruch des weltweiten Krieges in 2001. Gleichzeitig hat sich das gesamte geostrategische Kräfteverhältnis auf dem Planeten grundlegend geändert.

Im Detail.

China wird also erklärtermaßen militärisch eingreifen, wenn es zu einem Umsturzversuch in Nordkorea kommt. Keine U.S.-Regierung, mächtigstes Land der Welt hin oder her, wird sich das erlauben können. Damit ist zunächst einmal der von C.I.A.-Direktor Pompeo am 20. Juli im Aspen Institut in die Welt geblasene Bluff vom „Regime Change“ (also Umsturz bzw Invasion) in Nordkorea vom Tisch. Pompeo hatte dieseLuftnummer als improvisierten Gegenangriff gestartet, wohl im Versuch das Gesicht zu wahren. Einen Tag zuvor war bekannt geworden, dass U.S.-Präsident Donald Trump der C.I.A. die Operation in Syrien entzogen bzw die Gelder für deren terroristischen Milizen gestrichen hatte – für die sich selbst als Gott verstehende klandestine Organisation C.I.A. mehr als hochnotpeinlich (wir berichteten).

In Nordkorea wiederum weiß das Regime nun, dass Chinas Staatsführung z.B. Luftangriffe des U.S.-Militärs in Nordkorea dulden wird, wenn diese im Falle eines (völkerrechtlich legitimen) Gegenschlages erfolgen, weil Nordkoreas Regime zuerst angegriffen hat. Gleichzeitig kann Pjöngjang sich in diesem Falle nicht darauf hinausreden, dass seine Herrschaft bedroht ist, da China zugesagt hat Versuche eines Umsturzes und einer Invasion zu verhindern. Selbst vor der eigenen Bevölkerung, ja selbst vor den eigenen Kadern könnten die machthabenden bzw die Erstschlags-Kräfte kontrollierenden Entscheider nun einen Erstschlag nicht mehr rechtfertigen, sondern müsste sich vor diesen für die Folgen des eigenen Handelns rechtfertigen.

Das Regime wird sich also vor einer epischen, gigantischen Dummheit hüten müssen.Im Gegenteil müssten diejenigen, die einen Erstschlag befehlen, einen Umsturz durch die eigenen Untergeben fürchten, ohne Systemveränderung. Ganz zu schweigen davon, dass die angeblichen Raketen-Kapazitäten für einen Angriff auf das rund 3600 Kilometer entfernte Guam nicht existieren (beim letzten Raketentest flog Nordkoreas „Interkontinentalrakete“ gerade einmal 1000 Kilometer weit, nicht weiter als bei Tests vor Monaten).

Dazu noch einmal der Hinweis: wo ist eigentlich der Diktator Kim Jong-Un? Auch bei der gestrigen Propagandascharade am Freitag (11.) auf dem Kim Il Sung Platz in Pjöngjang tauchte der geliebte Führer des nordkoreanischen Universums nicht am Horizont auf.

Dass wiederum sogar der geliebte Führer der Freien Welt mittlerweile ins Grübeln darüber kommt, wem er eigentlich droht, wer ihn eigentlich provoziert and what the Hack eigentlich vor sich geht wenn er mal in Ruhe Golf spielen will, zeigte Donald Trump bei seiner gestrigen Pressekonferenz (Freitag, 11.).

Auf den gezielten, ziemlich üblen Versuch eines Reporters Trump mit angeblichen Beileidigungen Nordkoreas wieder einmal aus dem Anzug springen zu lassen und gut verkäufliche Fire, Fury and Slaughterhouse Zitate zu produzieren (ab 9.47 min), reagierte der U.S.-Präsident bemerkenswert gut: Er wolle dies von Kim Jong-Un selbst hören. Dieser habe in den letzten drei Tagen nicht viel gesagt (Anm.: es waren sehr viel mehr als drei Tage).

 

 

Zur Pressekonferenz ist noch folgendes zu sagen: dass der links neben der Pressesprecherin auch dabei stehende Nationale Sicherheitsberater H.R. McMaster nichts sagte, dafür aber Außenminister Rex Tillerson. Der Präsident ließ seinem Außenminister erkennbar Raum, auch für Erklärungen hinsichtlich mutmaßlicher medialer Entlastungsangriffe bezüglich angeblich vor Monaten erfolgter „Schall-Angriffe“ in Kuba, und würgte Tillerson nur für eine eher übliche Wenn-Dann-Ansprache („militärische Option, wenn notwendig“) in Richtung Venezuela ab.

Auf den erneuten Versuch des ominösen Reporters sofort wieder auf den Zug aufzuspringen und „Regime Change in Nordkorea oder Venezuela“ ins Spiel zu bringen, ging Trump nicht in die Falle und betonte, es handele sich um „zwei sehr verschiedene Orte“.

Bereits vorher hatte Trump angekündigt, dass er und der Staatspräsident Chinas Xi Jinping noch am Freitag (11.) telefonieren würden.

Anzunehmen, dass Xi dabei das wiederholte, was die regierungsnahen Zeitungen ab Donnerstag Abend Pekinger Zeit bereits zum Ausdruck gebracht hatten. Offiziell hieß es aus China, Xi habe die Bereitschaft zur Kooperation mit der U.S.-Regierung zum Ausdruck gebracht und das gemeinsame Interesse einer „Denuklearisierung der Koreanischen Halbinsel“ betont – also ein Ende des Atomwaffenprogramms vom nordkoreanischen Regime.

Trump kann insoweit  zufrieden sein. Er steht als starker Mann da, der im Falle eines Falles, der nie der Fall sein wird, mit Erlaubnis von China Nordkorea bombardieren darf.

China wiederum hat etwas getan, was kein anderer Staat, explizit Russland und China selbst, seit 2001 jemals getan hat: es hat, durch ein eindeutiges „Bis hierhin und nicht weiter!“, den U.S.A. und deren sauberen „Alliierten“ Grenzen für deren im Zuge des weltweiten Terrorkrieges („global war on terror“) exekutierte weltweite Kriegführung, Umstürze und Blutbäder gesetzt.

Gerade Russland, dessen Staatsführung nach dem kurzen Aufblitzen einer ernstzunehmenden Politik im Zuge des Dreier-Bündnisses von Deutschland, Frankreich und Russland gegen die Irak-Invasion in 2002 / 2003 eine extrem heuchlerische und verlogene Politik betrieben und dem „War on terror“ verdeckt sogar zugearbeitet hat, ist geopolitisch blamiert. China hat das getan, wozu Russland auch in Libyen und in Syrien nicht willens war: einen Krieg zu stoppen, bevor er beginnt.

Dass Moskau nun auch Venezuela in aller Ruhe und ohne mit der Wimper zu zucken in den Abgrund fallen lässt, während seine Boulevardschleudern im „Westen“ um die Wette heucheln, rundet das Bild ab. Alles Geschwafel aus Moskau, sowie Versuche nun auf einen fiktiven „russisch-chinesischen“ Schoß zu springen, sind in diesem Kontext zu sehen. Moskau kann sich hinten an die Wand stellen und die Klappe halten, während andere Politik machen.

China hat, als einzige Großmacht, deutlich gemacht, dass es keinen Krieg zu führen braucht um seine Positition zu stärken oder zu halten. Das hat es gar nicht nötig. Andererseits haben die Kader Pekings bewiesen, dass ihnen das Schicksal anderer Völker und Millionen von Menschen völlig gleichgültig sind, genauso wie das eigene milliardenfach ausgeplünderte „Humankapital“ im Kapitalisten-Bordell von „Volksrepublik“. Nur wenn die eigenen Geschäfte bedroht sind – aber auch nur dann – bequemt sich Peking ausnahmsweise einmal irgendetwas zu tun, was (quasi nebenbei) mehr tut als nur die eigenen Geschäfte zu beschützen.

Mürrisch und extrem widerwillig hat sich China im Zuge der Nordkorea Krise als Weltmacht geoutet. Wie viele Millionen Menschen weltweit könnten noch leben und um wie viel könnte das Leben für alle auf dem Planeten besser sein, wenn die chinesischen Kader dies Jahre früher getan hätten?

Die Bedeutung der gegenwärtigen geopolitschen Entwicklungen werden in Deutschland wie immer viel später ankommen.

Um wie viel später, hängt von jedem und jeder Einzelnen und der aus der Mode gekommenen Fähigkeit ab, auch mal etwas anderes als Mist weiterzuerzählen, der wiederum nur erzählt wird und erzählt werden kann in der zumeist richtigen Annahme, dass die Beschwatzten ihn gerne hören.

Schau auf unsere Nachrichtenagentur:

https://www.radio-utopie.de/2017/08/12/analyse-die-kriegslobby-hat-verloren-chinas-geopolitisches-gewicht-ist-dramatisch-gewachsen/

Sommerloch ist Sommerloch, da muss halt ein wenig Stimmung her!

von: N8Waechter

 

Der Donald, seines Zeichens Präsident und oberster Truppenführer der Vereinigten Staaten von Amerika, zeigt sich als wahrer Geschäftsmann. Wie einst in seinem Geschäftsleben die Aasgeier irgendeiner Großbank über ihm ihre Kreise zogen, so kreisen heute gleich mehrere Rudel hungriger und zorniger Wölfe um ihn und sein Amt. Er weiß dies selbstverständlich, er hat sie im Blick und er wirft ihnen hin und wieder einen Brocken modriges Fleisch zu, über welches sie herfallen, als gäbe es kein Morgen.

Praktisch die gesamte nördliche Hemisphäre befindet sich mitten in der Sommerpause, da gilt es die Wölfe bei Laune zu halten, insbesondere jene, welche des Schreibens mächtig sind. Wie bereits mehrfach seit seinem Amtsantritt weiß Trump für Ablenkung zu sorgen und nicht zum ersten Mal ist das “Ziel“ Nord-Korea.

Dieses an sich recht unbedeutende Fleckchen Erde ist auf der Festlandseite praktisch vollständig umgeben von China, abgesehen von etwas mehr als 30 km Grenze zu Russland im Nordosten des Landes (einen Steinwurf entfernt vom Hauptquartier der russischen Pazifikflotte in Wladiwostock) und im Süden hat es eine Grenze zum US-Vasallen“staat“ Süd-Korea:

Seit tausenden von Jahren wird die koreanische Halbinsel hin- und hergerissen, von Königreich zu Kaiserreich, von Protektorat zum Vasallenstaat verschiedenster Herren. Zuletzt war Korea eine Kolonie des Japanischen Kaiserreiches, welches bis 1945 die dominante Kraft in Ostasien war. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte die Teilung in Nord- und Süd-Korea und nur 5 Jahre später begann der Koreakrieg, welcher bis zum Jahre 1953 andauerte.

Seitdem kann die Koreanische Halbinsel generell als militärisch befriedet angesehen werden … wäre da nicht “Der irre Kim“. Eingekesselt wie das Land nun einmal ist und offiziell nicht mehr alliiert mit dem Verbündeten der 1950er Jahre, China, ist Nord-Korea in einer besonderen Situation: es ist hochgerüstet und verfügt über 1,3 Millionen aktive Soldaten, dazu 4,7 Millionen Reservisten – zusammen 6 von 25 Millionen Nord-Koreanern! – und ist darüber hinaus … schlichtweg unbedeutend.

Kein Landesführer, sei er auch noch so “irre“, würde sein 25-Millionenvolk zur Schlachtbank führen, indem er eine Bombe auf Guam wirft oder sonst irgendwie eine der drei großen Mächte, vornehmlich die USA, angreift und einen vernichtenden Gegenschlag herausfordert. Nord-Korea hätte rein gar nichts entgegenzusetzen und auch nichts dabei zu gewinnen.

Und prophetisch anmutende Sprüche alttestamentarischen Ursprungs, wie des Donalds »Feuer und Zorn«, mögen eine gewisse Signalwirkung haben, sind an der Oberfläche aber nicht mehr als heiße, angstmachende Luft, denn insbesondere China wird aufgrund der räumlichen Nähe kaum zulassen, dass Nord-Korea nuklear verbrannt wird.

Trotzdem werden die Briten von den dort heimischen großen Zeitungen auf einen Atomkrieg vorbereitet und die FEMA startet am 23. August ihre großangelegte Stromausfall-Übung “EarthEX2017“ (“die Erde nach 2017“). “Black Sky“, der “schwarze Himmel“, werde die Gesellschaft in die Knie zwingen, heißt es, und darauf müsse man sich eben vorbereiten, weil “der irre Kim“ ja angeblich Atomraketen auf die USA hageln lassen will.

Doch wie real ist die Bedrohung wirklich? Ein bis an die Zähne gerüsteter Zwerg legt sich mit gleich drei Riesen an? Moment … welche Sau wurde noch gleich vor “Nord-Korea“ durchs Dorf gejagt? Ah! Der Donald und die Russen, der Donald und die Presse, der Donald … das alles ist nur eins und zwar induziertes Irresein.

Es mag durchaus einen triftigen Grund dafür geben, dass diese Korea-Krise auf Biegen und Brechen herbeigeschrieben wird, doch die offizielle Geschichte dazu ergibt überhaupt keinen Sinn und ist bestenfalls ein Nebelvorhang in rot-weiß-blau. Die USA stecken bis zum Hals in Schwierigkeiten und kein Trump-Tweet wird den Fall des Imperiums aufhalten können. Da muss man schon mal für ein wenig Ablenkung sorgen und die Pressemeute bei Laune halten.

Allerdings gäbe es durchaus interessantere Themen, welche spätestens beim zweiten Blick erheblich mehr Sprengkraft aufzeigen. So meldete USNI (United States Naval Intelligence – Nachrichtendienst der US-Marine) am 8. August, dass eine iranische Drohne durch “unsicheres und unprofessionelles“ Gebaren eine F/A18 Super Hornet an der Landung auf dem US-Flugzeugträger USS Nimitz hinderte.

Dieser Vorfall, geschehen in internationalen Gewässern im Persischen Golf, sei laut der Stellungnahme des US-Marinekommandos ein Verstoß gegen “internationale maritime Sitten und Gesetze“ gewesen. Alarmglocken? Fehlanzeige. Man stelle sich vor: eine Super Hornet befindet sich im Landeanflug auf seinen Träger und eine feindliche (Iran gehört zu den “Schurkenstaaten“) Drohne löst den Annäherungsalarm aus, spielt mit der F/A18 und weigert sich abzudrehen, was das Kampfflugzeug zum Abbruch der Landung zwingt.

Das Geschmäckle dabei: wenn eine Drohne ungehindert ein derartiges Manöver durchführen kann, dann darf ein Flugzeugträger wieder einmal getrost als schwimmender Sarg identifiziert werden. Im Ernstfall schleicht sich so eine Drohne im Tiefflug an und stürzt sich einfach auf das Schiff – Ende Gelände, Licht aus. Und dann werden sich die Amis “ängstlich schütteln, wann immer sie die Silhouette einer Drohne am Horizont entdecken“.

Aber gut, ist ja nur der Iran und im Moment geht die große Gefahr nun mal von Kims bewährt-berüchtigten und absolut zielgenauen Atomraketen aus, welche letztlich nichts anderes darstellen, als 80 Jahre alte Technik in neuem Gewand. Sommerloch ist Sommerloch und da muss halt ein wenig Stimmung her.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/08/sommerloch-ist-sommerloch-da-muss-halt-ein-wenig-stimmung-her/

Diesmal meine Herren könnt’s Euch sicher sein daß ihr mit uns verreckt’s

 

„Die feige amerikanisch-artige Prahlerei, bloß militärisch schwache Länder und Nationen zu tyrannisieren, die keine Nuklearwaffen haben, kann bei der DVR Korea niemals funktionieren und ist hochgradig lächerlich.“ Kim Jong Un – 15.5.2017

Korea ist sich sehr bewusst, was passiert, wenn ein Land sich von den USA entwaffnen lässt. Vor etwas mehr als 10 Jahren haben die USA Korea gesagt, sie sollten sich genau anschauen, wie gut es Muammar Gaddafi und Libyen gehe nachdem Libyen seine strategischen Waffenprogramme gegen Nichtangriffsverträge und Freundschaftsversprechen der USA eingetauscht hat. Nach dem Beginn des US-geführten Angriffskrieges gegen Libyen 2011 hat Korea darauf geantwortet, dass Korea genau hingeschaut hat. Es wurde feststellt, dass die Entscheidung der koreanischen Führung, US-Versprechen welcher Art auch immer nicht zu trauen, sehr weise war, und einzig und allein eine gründliche Bewaffnung unabhängigen Staaten davor Schutz bietet, von den USA überfallen und zerstört zu werden. Anlässlich seines Tests einer miniaturisierten Nuklearwaffe im Januar 2016 bestätigte Korea nochmal explizit, das Schicksal von Saddam Hussein im Irak und Muammar Gaddafi zeige, dass nur Atomwaffen wirksamen Schutz dagegen bieten, von den USA und ihren Lakaien mit zerstörerischen Angriffskriegen überzogen zu werden.

In den vergangenen Monaten hat Korea Raketen einige ziemlich hohe Bogenlampen fliegen lassen. Die Raketen sind zwar allesamt nicht weit geflogen, aber die Höhe des Fluges machte der einzigen Supermacht USA sukzessive klar, dass nur andere Zielkoordinaten in die Raketen eingegeben werden müssten, damit sie mehrere Tausend Kilometer weit und auch bis tief in die USA fliegen könnten.

 

 

Die Vorstellung, koreanische Atomraketen könnten die USA erreichen, so wie US-Atomraketen seit Jahrzehnten das freie Korea erreichen können, finden die US-Mchthaber völlig inakzeptabel. Was wäre das für eine Welt und was würde es für die Weltordmung und die Pax Americana bedeuten, wenn mehr unabhängige Länder über ähnliche strategische Waffen verfügen wie der notorisch aggressive Schurkenstaat USA? Der zionistisch dominierte Kongress der USA reagierte auf die fortschreitende strategische Verteidigungsfähigkeit Koreas denn auch prompt, indem er vor knapp vierzehn Tagen mit überwältigenden Mehrheiten von 96 bis 99 Prozent ein Gesetz zur Verschärfung von Sanktionen gegen Korea, Iran und Russland beschloss. Damit hat der Kongress die außenpolitische Kompetenz der USA an sich gezogen und die weitere Richtung vorgegeben: eine harte Linie und mehr Spannung mit Korea, Iran und Russland wollten die gesetzgebenden Volksvertreter der USA. US-Präsident Trump unterschrieb das Gesetz, wobei es angesichts der überwältigenden vetobrechenden Mehrheiten im Kongress dafür dahingestellt bleiben kann, ob ihm das Gesetz gefiel oder nicht.

Das US-Außenministerium folgte auch der vom Kongress vorgebenen Linie und brachte in den UNO-Sicherheitsrat eine Resolution ein, mit der wegen des Strebens der DVR Korea nach ähnlichen strategischen Waffen, wie sie unter anderem die ständigen Mitglieder USA, Russland und China haben, harte Wirtschaftssanktionen gegen die DVR Korea verhängt wurden. China und Russland stimmten dabei zum demonstrativen Wohlgefallen von US-Präsident Trump mit den USA für die auf der Linie des US-Kongresses liegenden harten neuen UNO-Sanktionen gegen Korea, und das, obwohl Russland vom US-Kongress im gleichen Gesetz mit scharfen Sanktionen belegt wurde. China hat dabei lediglich angemerkt, dass die neuen Sanktionen nicht zu einer humanitären Krise in Korea führen dürften. Anders ausgedrückt, Russland und China haben den USA signalisiert: „Nun macht mal und setzt Eure Vorstellungen zu Korea um.“

Das US-Militärkommando folgte ebenfalls der vom Kongress vorgebenen harten Linie gegen Korea und erklärte, dass es mit US-Lakaien in der Region militärische Antwortoptionen, also wohl einen US-Angriffskrieg gegen die DVR Korea, diskutiert. Das ist nur logisch, denn ohne dann auch wirklich einen Angriffskrieg wie seinerzeit gegen den Irak zu führen, sind auch schärfste Sanktionen zur Schwächung eines Widersachers ziemlich sinnlos und eher kontraproduktiv.

Und auch US-Präsident Trump folgte natürlich weiter der vom US-Kongress vorgebenen Linie der Verschärfung der Spannungen mit Korea. Von seinem Urlaubsdomizil in New Jersey aus stellte er Korea gestern „Feuer, Wut und Stärke, wie sie die Welt nie zuvor gesehen haben,“ in Aussicht.

 

 

So lieben die US-Amerikaner ihre Führer: klar und stets Stärke demonstrierend. US-Botschafterin Madeleine Albright fasste die Linie der USA zu ihrer Zeit als UN-Botschafterin dahingehend zusammen, dass 500.000 tote Kinder ein Preis wären, der es wert sei, um einen missliebigen Staatsführer unter Druck zu setzen, woraufhin sie anschließend prompt zur US-Außenministerin befördert wurde. In einer kürzlich veröffentlichten Umfrage gaben nur 21% der befragten US-Amerikaner an, dass sie mit einem Deal mit der DVR Korea einverstanden wären, bei dem die DVR Korea ihre Atomwaffen behalten kann, während 54% der Anhänger der republikanischen Partei, der US-Präsident Trump angehört und die die Mehrheit in beiden Kammern des Kongresses hat, US-geführte Luftangriffe auf die DVR Korea wollen.

Zu der Umfrage muss allerdings gesagt werden, dass sie durchgeführt wurde, bevor in der Washington Post bekanntgegeben wurde, dass die Verteidigungsfähigkeit der DVR Korea Geheimdiensteinschätzungen zufolge bereits weiter fortgeschritten sei als es von vielen US-Amerikanern bislang angenommen wurde. Demnach verfügt die DVR Korea zwischenzeitlich nicht wie bislang gedacht, nur über 20 bis 25 Atimbomben, sondern über bis zu 60. Und außerdem soll die DVR Korea – anders als bislang meist angenommen – es inzwischen auch geschafft haben, so kleine Atombomben zu produzieren, dass sich die strategischen Langstreckenraketen Koreas damit bestücken lassen.

Kurzum: sollten die USA die DVR Korea militärisch angreifen, ist zwar selbstverständlich davon auszugehen, dass die DVR Korea den Krieg gegen die USA, die über 6800 nukleare Sprengköpfe verfügen, nicht gewinnen, wie die staatliche deutsche Tagesschau heute ihrem Publikum erklärte. Aber Korea könnte im Verlauf des Krieges durchaus einige Dutzend US-Städte, etwa New York, San Diego, Los Angeles, San Francisco, Chicago, Dallas und Washington sowie einige weitere Dutzend US-Militärbasen eliminieren. Korea hat nun jedenfalls erstmal erklärt, angesichts der Bedrohung durch die USA einen Ring aus Feuer mit einem präventiven strategischen Raketenangriff auf die US-Militärbasis in Guam im Westpazifik, von wo aus die USA Korea mit Nuklearwaffen bedrohen, sorgfältig in Erwägung zu ziehen.

Die notorisch aggressiven USA hingegen müssen sich nun entscheiden, was sie wollen. Dass 500.000 tote Kinder in den Augen der USA ein Preis sind, der es wert ist, einen missliebigen Staatsführer unter Druck zu setzen, ist zwar bekannt, aber bislang wurde dabei immer davon ausgegangen, dass es sich bei den toten Kindern bloß um Araber, Muselmanen oder Schlitzaugen handelt. Jetzt können die USA Prinzipientreue demonstrieren, in dem sie zeigen, dass für sie auch 500.000 tote US-amerkanische Kinder ein Preis sind, der es wert ist, einen ihnen missliebigen Staatsführer unter Druck zu setzen.

Und noch etwas ist natürlich im Fall eines amerikanisch-koreanischen Atomkrieges zu berücksichtigen: Die US-Politiker im Kongress und in der Exekutive, die unbedingt die harte Linie gegen Korea wollen, dürfen ebenso wie ihre Geldgeber und Propagandisten damit rechnen, dass im Falle der logischen Fortsetzung der harten Linie nicht nur andere, sondern auch sie selbst auf der Strecke bleiben. Oder um es mit den Worten von Georg Danzer zu sagen: „Diesmal meine Herren könnt’s Euch sicher sein daß ihr mit uns verreckt’s.“

 

 

Man darf nun also abwarten, wie die Aussicht auf Einschläge von Atombomben in US-Städten und in US-Militärbasen die Debatte um Korea in den USA beeinflussen wird. Um die Spannung aus dem Konflikt etwas herauszunehmen, gäbe es übrigens eine einfache Möglichkeit: der US-Kongress könnte beispielsweise den beliebten russischen Präsidenten Putin und seinen geschätzten chinesischen Kollegen Xi bitten, zwischen den Kontrahenten Trump und Kim, zu vermitteln, was nur logisch wäre, weil Putin und Xi schließlich sowohl mit Trump als auch mit Kim kontruktive Beziehungen pflegen und auch schon einen praktischen Vorschlag zum Einfrieren der Korea-Krise ausgearbeitet haben. Es wäre also gar nicht so schwer, der US-Kongress müsste bloß den Willen dazu aufbringen. Für den Fall, dass der US-Kongress den Willen zur Entspannung nicht aufbringen sollte, haben Russland und China durch ihre Zustimmung zur harten US-amerikanischen Linie im UN-Sicherheitsrat hingegen bereits gezeigt, dass sie gewillt sind, die amerikanisch-koreanische Auseinandersetzung mit warmen Worten zu begleiten.

Ob die Einwohner der USA angesichts der Aussicht auf Atombombeneinschläge in den USA ebenso warme Worte für die weisen Entscheidungen ihrer Politiker zur Korea-Thematik finden werden wie Russland und China, wird man sehen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/08/09/diesmal-meine-herren-koennts-euch-sicher-sein-dass-ihr-mit-uns-verreckts/

„China kämpft im Kriegsfall an Russlands Seite“ – Experte wertet „Signal“ an USA aus

Erstmals in der Geschichte sind chinesische Kriegsschiffe in der Ostsee eingetroffen, um an einer gemeinsamen Militärübung mit Russland teilzunehmen. Vor dem Hintergrund der Spannungen der Nato mit Russland sendet China laut dem Militärexperten Konstantin Siwkow damit ein unmissverständliches Signal an die USA.

„Dass Chinesen überhaupt in der Ostsee aufgekreuzt sind, bedeutet, dass China nicht nur im Fernen Osten mit Russland zusammenarbeiten will“, kommentierte Siwkow, korrespondierendes Mitglied der Russischen Raketen- und Artillerieakademie, in einem Gespräch mit Sputnik. Er verwies darauf, dass die chinesische Kriegsmarine zwar noch keine operativen Infrastrukturen in entlegenen Teilen des Weltmeeres habe, dennoch zu Übungen mit Russland in die Ostsee gekommen sei.

„Damit demonstriert China, dass es im Kriegsfall auf der Seite Russlands als sein Verbündeter kämpfen wird. Und das nicht nur in der Ostsee“, sagte der Experte. „China wird nämlich in allen Regionen der Welt gemeinsam mit Russland kämpfen, es mit der eigenen Luftwaffe und bei Bedarf auch mit dem eigenen Heer unterstützen. Das ist der Sinngehalt dieses Signals.“

https://de.sputniknews.com/politik/20170727316773166-china-ostsee-marine-usa-singal-russland-kriegsfall/

+++ Energiewende: China mit sensationeller Entwicklung +++

Watergate Redaktion 24.7.2017

 

China wird im Westen regelmäßig so dargestellt, als könne das Riesenreich nur Dreck produzieren. Insider berichten schon lange, die Chinesen bereiteten sich auf ihre eigene Weise auf eine Energiewende vor. Jetzt ist ein Meilenstein gelungen. In Huainan, einer zwei Millionen Einwohner starken Stadt, wurde nun ein schwimmendes Solarkraftwerk gebaut. Dieses soll immerhin etwa 40 Megawatt produzieren. Damit umgeht die Region ein großes Problem, das bislang in der Solarindustrie im Weg stand.

 

 

In vielen Regionen gibt es nicht genügend Freiflächen für Kraftwerke dieser Art. Nun ist es gelungen, das größte schwimmende Kraftwerk der ganzen Welt zu bauen. Dies wird am Ende dieses Jahres indes diesen Titel wieder los. In Anhui, ebenfalls eine chinesische Provinz, wird ein schwimmendes Solarkraftwerk aufgestellt, dass sogar eine Leistung von 150 Megawatt bringt. Zum Vergleich: In Europa ist derzeit ein schwimmender „Solarpark“ in der Nähe der britischen Hauptstadt London die Nummer eins. Dessen Leistung: 6,3 Megawatt.

China ist auf dem Weg nach oben. Das Land weiß, dass es keine Zeit mehr hat. Die Entwicklungsgeschwindigkeit in der Energiefrage zeigt, warum die USA im asiatischen Raum die Muskeln spielen lässt

http://www.watergate.tv/2017/07/24/energiewende-china-mit-sensationeller-entwicklung/

Hallo entflammbares Eis und Tschüss Erneuerbare

Es folgt der größte Alptraum der Grünen. Von James Delingpole für www.Breitbart.com, 25. Mai 2017

China steht gerade kurz davor, eine Energierevolution loszutreten, die das grüne Argument, wonach „uns der Treibstoff ausgeht“ für immer zerstört werden wird.

Im Zentrum dieser Revolution befindet sich eine wundersame Substanz, die manchmal als „entflammbares Eis“ bezeichnet wird und bei der es sich um Ablagerungen von gefrorenem Gas auf dem Meeresboden handelt. Die Substanz – Methanhydrat – hat eine unglaubliche Energiedichte: Laut US Energieinformationsbehörde befindet sich in einem Würfel Methaneis die 164-fache Menge an Erdgas. [Pro Kopf und Jahr müsste man lediglich etwa 4 Liter Eis schürfen, um den Gesamtenergiebedarf zu decken; d.Ü.]

Es handelt sich dabei um die weltweit am ungenutzteste fossile Energiequelle, wie das Global Warming Policy Forum berichtete.

Laut einer eher konservativen wissenschaftlichen Berechnung liegen die konventionellen Reserven an Erdgas weltweit bei 96 Milliarden Tonnen. Die Reserven an Öl entsprechen 160 Millarden Tonnen. Die Kohlereserven liegen bei 675 Milliarden Tonnen: Zusammen ergeben sich 931 Tonnen an fossilen Energieträgern. Die Reserven an Methanhydrat dagegen umfassen 3.000 Milliarden Tonnen. [Das entspricht über 1.000 Jahre an Energieversorgung auf deutschem Niveau für den gesamten Planeten; d.Ü.]

Es könnt sogar noch mehr sein. Je tiefer man gräbt, desto mehr Methanhydrat findet sich. ConocoPhillips bohrte bei einem Feldtest in der Prudhoe Bucht 830 Meter tief. In dieser Tiefe kann man annehmen, dass die Reserven an Methangas im Bereich von dutzenden Billionen Kubikmeter liegen. Noch tiefer liegen sie im hundert Billionen Kubikmeterbereich. Und noch tiefer sind es hunderttausende Billionen Kubikmeter. Die weltweiten Reserven könnten theoretisch der Millionen Millarden Kubikmeter liegen.

Auch wenn Methanhydrat keine Neuentdeckung ist – verschiedene Länder erforschen das Potenzial, darunter die USA und Japan – so ist Chinas Ankündigung über seine staatliche Nachrichtenagentur, wonach sie es geschafft haben, den gefrorenen Treibstoff erfolgreich zu schürfen ein „großer Durchbruch“, da es bedeutet, dass die Technik einen Schritt näher an der kommerziellen Umsetzung ist.

Für die US Frackingindustrie sind das langfristig gesehen keine guten Nachrichten.

Für die erneuerbare Energieindustrie aber wird es noch viel schlimmer werden. Grüne Propagandisten und Subventionskönige haben über Jahre erfolgreich die Regierungen bearbeitet, bis sie geglaubt haben, dass nur die Erneuerbaren, wie Sonne und Wind die Antwort auf die langfristige Energienachfrage bieten können. Der Hinweis steht im Namen: Er impliziert, dass sie im Unterschied zu anderen Treibstoffen nie ausgehen werden.

Was dabei natürlich übergangen wird sind die massiven Umweltschäden durch Erneuerbare – was vor allem für Wind gilt – und auch die massiven Kosten, die damit einhergehen. Ohne massive Subventionen gäbe es wohl weder Wind- noch Sonnenenergie, für deren Finanzierung die Konsumenten von den völlig auf grün gebürsteten Staaten in die Pflicht genommen werden.

Ein Argument, das von grünen Aktivisten gerne vorgebracht wird, sind die schwindenden Ölreserven. Allerdings haben die US Öl- und Gasförderer horizontale Bohrtechniken entwickelt – und plötzlich tauchten wie aus dem Nichts Billionen Kubikmeter Erdgas auf und Milliarden Barrel Öl, wodurch die Versorgung mit fossilen Treibstoffen auf Generationen hin gesichert ist und mit deren Hilfe die USA zu einem Exporteur von Ölprodukten werden konnten.

Die Methanhydratlagerstätten rücken die Mär vom Ende des Öls ins lächerliche. Auch wenn es in chinesischen Gewässern Lagerstätten gibt – das erklärt auch Chinas aktuell aggressives Vorgehen im Südchinesischen Meer – so finden sich glücklicherweise für den Westen auch große Vorkommen so gut wie überall, von der Arktis über Amerikas Osten, dazu im Westen vor der Küste Australiens und im Indischen Ozean.

Das alles veranlasste die grünen Aktivisten dazu, eine andere ihrer Lieblingsschauermärchen aus der Kiste zu holen: Weil Methan als Treibhausgas 25 Mal stärker wirkt als CO2 wird es möglicherweise einen furchtbaren Anstieg an „globaler Erwärmung“ verursachen.

Allerdings beginnt auch dieses Argument der Grünen langsam in seine Einzelteile zu zerfallen. Sollten die Ergebnisse einer aktuellen Studie von norwegischen, amerikanischen und deutschen Wissenschaftlern tatsächlich korrekt sein, dann wäre das Argument zu 100 Prozent wiederlegt:

Die Ozeangewässer nahe der Oberfläche der Arktis haben 2.000 Mal mehr CO2 aus der Atmosphäre absorbiert, als aus den selben Gewässern Methan in die Atmosphäre gelangen konnte, wie eine Studie des USGS Gashydratprojektes in Zusammenarbeit mit seinen deutschen und norwegischen Partnern ergab. Die Studie wurde in der Nähe der norwegischen Svalbard Insel oberhalb von mehreren Methansickerbereichen im Meeresboden durchgeführt.

Methan ist ein potenteres Treibhausgas als CO2, allerdings fiel der beobachtete Entzug von CO2 aus der Atmosphäre im Bereich, in dem die Studie durchgeführt wurde höher aus, so dass ein möglicher Erwärmungseffekt durch Methanemissionen nicht gegeben ist. Der Hauptautor des Aufsatzes und Biochemiker bei USGS John Pohlman sagte:

„Falls das von uns nahe Svalbad beobachtete an vergleichbaren Orten auf der Welt ebenfalls geschieht, dann könnte dies bedeuten, dass Methansickerstellen netto einen Kühlungseffekt auf das Klima haben und keinen erwärmenden, wie wir bislang dachten.

Wir verscuhen als nächstes die Hypothese zu testen, ob sich nahe an der Oberfläche befindliche Methaneislagerstätten auch an anderen Stellen netto den Treibhausgaseffekt verringern.“

Ja. Richtig gelesen. Wie es aussieht könnte Methan – dieses mörderische, böse Methan, das Zeugs, über das wir von „Experten“ gesagt bekamen, dass wir uns vor ihm noch mehr ängstigen sollen, als vor CO2, weil es ein weitaus stärkeres Treibhausgas ist und weil, wenn es erst einmal aus der schmelzenden Tundra austritt, die Erwärmung noch schneller gehen wird und wir alle verloren sind – die Erde abkühlen und nicht erwärmen.

Im Original: Delingpole: Hello Flammable Ice; Bye Bye Renewables – Enter the Greenies’ Worst Nightmare

https://1nselpresse.blogspot.com.au/2017/05/hallo-entflammbares-eis-und-tschuss.html