Agobard von Lyon und die Ursprünge der feindlichen Elite

MORGENWACHT

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original Agobard of Lyon and The Origins of the Hostile Elite erschien am 2. November 2017 auf The Occidental Observer. (Link zum Sebastian-Kurz-Zitat am Schluß vom Übersetzer eingefügt.)

Als Teil der Einführung zu meinem in Kürze erscheinenden Essay-Sammelband Talmud and Taboo habe ich eine Übersicht über entscheidende Entwicklungen in der historischen Beziehung zwischen Juden und Europäern eingefügt. Im Laufe dieser Übersicht hebe ich die historische Unterdrückung europäischer Reaktionen auf jüdisches Gruppenverhalten hervor, ein wichtiger und beständiger Aspekt jüdisch-europäischer Interaktionen. Diese Unterdrückung, dieses Tabu, als Ding an sich, wird tendenziell weniger erforscht und verstanden, verglichen mit der Aufmerksamkeit, die offenkundigeren Manifestationen des jüdischen Einflusses gewidmet wird (z. B. durchsetzungskräftiges Handeln bei der Beeinflussung der Einwanderungskontrolle), aber ihre Betrachtung ist entscheidend für ein vollständiges Verständnis von Juden als eine feindliche Elite. Eine funktionierende theoretische Definition dessen, was mit „Juden als feindliche Elite“…

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Zum Tode verurteilt, das Christentum

Posted on August 12, 2014 von

Kennt jemand die Steigerungsform von Tod? ….Ausgestorben!

Noch ist es zwar nicht ganz so drastisch, aber man befindet sich auf den besten Weg dahin, auszusterben….

Man glaubt es nicht, denn Christen laufen auf dem Erdenrund ja ausreichend herum, Buddhisten gibt es da schon wesentlich weniger und von Juden ganz zu schweigen.
Doch gibt es im Westen, wenn Christen geschlachtet und gemeuchelt werden nur zwei Dinge.
Entweder dröhnendes Schweigen, dass einem das Trommelfell zu bersten droht, oder aber Lippenbekenntnisse, die besagen, dass man gegen das Schlachten der Christen sei.

Gibt es Hilfen für Christen? Nein!
Denn Christen sind laut europäischer Politik, Kinder eines minderwertigen Gottes, und Vogelfrei.

So ist es denn auch kein Wunder, dass die ISIS im Irak schalten und walten kann, wie es ihre Folklore vorscheibt, die der Westen mit wachsender Begeisterung beklatscht und als das Non+Ultra empfindet… von Bereicherung wollen wir jetzt mal nicht reden!

Die ISIS Terroristen dringen in Städte und Dörfer ein, in denen seit Jahrhunderten Christen leben und friedlich ihren Glauben praktizieren. Schneiden den Männern die Köpfe ab, erschießen oder hängen sie und drehen davon auch noch Beweisvideos.

Die Frauen werden entführt, vergewaltigt, geschlagen und als Sexsklavinnen verkauft.

Bejubelt und gepriesen wird dies auch in europäischen Moscheen, in denen der Imam das Handeln der ISIS Terroristen als “Gottesfürchtige” Erfüllung des Korans gut heißt.
Die europäischen Geheimdienste warnen, “es könnte”, “es wäre möglich” und “es ist zu befürchten”… zu mehr haben die Geheimdienste keine Kompetenz, da die Politik das verhalten der ISIS Terroristen zwar verabscheuungswürdig findet, aber es als islamische Folklore und Bereicherung gut heißt.

Allerdings gibt es auch eine Stellungnahme vom Zentralrat der Dauerempörten….

 

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/08/12/zum-tode-verurteilt-das-christentum/

Syrische Muslime kreuzigen Christen und der Papst weint

Christen in Syrien gekreuzigt. Viele der dortigen Mörder besitzen westeuropäische Staatsbürgerschaften, andere sind hier als “Flüchtlinge” willkommen. Ihre eigene Kinder setzen sie in Stuttgart oder in Berlin in Sicherheit, während sie zu Hause in Syrien solche “menschenrechtliche” Taten vollbringen.

Da muß man anerkennen, dass die katholische Kirche einen passenden Oberhaupt  gewählt hat. Passend zu der neuen Haltung (Nächstenliebe über Alles!), die derzeit die Christen gut und edel finden. Die syrischen Muslimen hatten nämlich treu ihrer religiös-kriegerischen Einstellung auf brutalster Weise zwei Christen gekreuzigt, nur um zu beweisen, dass der Islam  eine tolerante Religion sei:

 Der Papst sprach dramatische Worte zu einer Tragödie und die Weltmedien haben ihn ignoriert. Die doppelte Tragödie ereignete sich in den vergangenen Tagen. Am Freitag sprach Papst Franziskus in seiner morgendlichen Predigt in der Kapelle von Santa Marta über die Christenverfolgung. Wörtlich sagte der Papst: „Ich habe geweint, als ich in den Medien die Nachricht von den in einem bestimmten nicht-christlichen Land gekreuzigten Christen gesehen habe. Auch heute gibt es diese Leute, die im Namen Gottes töten und verfolgen. Und auch heute sehen wir viele, die wie die Apostel erfreut darüber sind, für würdig befunden worden zu sein, für den Namen Jesu beschimpft zu werden.“

 

Kath.net

Weinen allein reicht nicht! Der Franziskus muß seine zweite Backe hinahlten und Nächstenliebe ür die sadistischen Muslime demonstrieren. Das ist das liebliche Christentum, voll von triefender Nächstenliebe für allerlei Täter. Wir können die Opferrolle so rührend spielen, nicht wahr? Auch wenn die christen ausgerottet werden, Hauptsache, es geschieht,  rührselig.

 

http://www.kybeline.com/2014/05/06/syrische-muslime-kreuzigen-christen-und-der-papst-weint/

Warum schweigen die Medien zur Kreuzigung von Christen durch radikale Dschihadisten?

Michael Snyder

Man kann sich den Aufruhr und die Empörung in den Mainstreammedien kaum ausmalen, würde das Mitglied einer bevorzugten politischen Klasse aufgrund seines Glaubens und seiner Überzeugungen gekreuzigt. Wochenlang würde dieses Ereignis die Schlagzeilen prägen. Aber wenn Mitglieder einer politisch begünstigten Klasse (Muslime) dieses Mitgliedern einer politisch weniger begünstigten Klasse (Christen) antun, besitzt dies nach Ansicht der Medien offenbar keinen Nachrichtenwert.

 

 

Schon oft wurden Christen von Dschihadisten gekreuzigt, die dazu noch von den Regierungen der Vereinigten Staaten und Saudi-Arabiens unterstützt und finanziert werden. Es klingt unglaublich, aber unsere Steuergelder werden dazu benutzt, radikale Dschihadisten, die Christen enthaupten und kreuzigen, mit Waffen zu versorgen und auf andere Weise zu unterstützen. Und auch dies halten die großen Medienkonzerne nicht für berichtenswert.

 

Wie krank und pervers muss man denn sein, um ein kleines Kind zu kreuzigen, weil es ein Christ ist? Aber, wie Sie sich schon denken können, konnten Sie darüber in den Mainstreammedien nichts lesen. Aber genau das ist erst vor Kurzem in Syrien geschehen:

Weiter hier

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-snyder/warum-schweigen-die-medien-zur-kreuzigung-von-christen-durch-radikale-dschihadisten-.html

Deutschlandweite Proteste gegen Christenverfolgung

Deutschlandweiter Flashmob gegen Christenverfolgung: „Stumm die Stimme erheben“ Foto: JFDeutschlandweiter Flashmob gegen Christenverfolgung: „Stumm die Stimme erheben“ Foto: JF

BERLIN. In mehreren deutschen Städten haben insgesamt über tausend Menschen gegen die Verfolgung von Christen in der Welt protestiert. An insgesamt 25 Orten versammelten sich die Teilnehmer des sogenannten Flashmob am Sonnabendnachmittag, um unter dem Motto „Stumm die Stimme erheben“ auf die Situation verfolgter Christen aufmerksam zu machen. Zu der Aktion hatte das christliche Hilfswerk Open Doors aufgerufen.

Allein in Berlin nahmen rund 250 Personen an der Aktion teil, welche von der syrisch-orthodoxen Christin Sara Külen aus Heidelberg initiiert und über Facebook organisiert wurde. Auch in Frankfurt am Main versammelten sich rund zweihundert Teilnehmer, wie Radio Vatikan berichtet. Vor dem Kölner Dom kamen laut Domradio 60 Christen zusammen. Um 16 Uhr knieten die Teilnehmer mit auf den Rücken verschränkten Armen nieder, während ein Sprecher Passanten über die Verfolgung von Christen informierte.

„Die größte Christenverfolgung aller Zeiten“

Anschließend beteten die Teilnehmer gemeinsam das Vaterunser. Die Organisatorin eines Flashmobs in Bonn mit 80 Teilnehmern, Simone Unger, kündigte gegenüber der evangelischen Nachrichtenagentur idea weitere Demonstrationen an: „Die größte Christenverfolgung aller Zeiten ist viel zu wenig präsent und es wird zu wenig berichtet. Das wollen wir auch in Zukunft durch solche Aktionen ändern.“

Anlaß ist die Veröffentlichung des diesjährigen Weltverfolgungsindexes von Open Doors. Demnach hat sich für rund hundert Millionen bedrängte Christen weltweit die Lage verschlechtert. Insbesondere in Syrien ist die Situation für Christen bedrohlich geworden. Im vergangenen Jahr noch auf Platz 11, kletterte das Land dieses Mal auf Platz 3. Ein wichtiger Grund ist, daß der als Protektor der christlichen Minderheit geltende Präsident Bashar al-Assad nur noch Teile des Landes kontrolliert.

Mit Somalia steht erstmals ein afrikanisches Land südlich der Sahara auf Platz zwei der christenfeindlichsten Länder. An der Spitze steht bereits zum zwölften Mal in Folge Nordkorea. Open Doors kommt zu dem Schluß, daß auch unter dem neuen Machthaber Kim Jong Un die staatlichen Repressionen gegen Christen nicht abgenommen haben.

 

http://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2014/deutschlandweite-proteste-gegen-christenverfolgung/

Syrische Christen wollen unter Russlands Obhut

STIMME RUSSLANDS Rund 50.000 syrische Christen haben sich an das russische Außenministerium mit der Bitte gewandt, ihnen die russische Staatsbürgerschaft zu gewähren. Die Syrer, die ihre Unterschriften unter diesem Appel stellten, planen nicht ihre Heimat zu verlassen, sind aber sicher, dass falls ihr Leben gefährdet sei sollte, nur Russland werde garantieren können, dass sie am Leben bleiben. Experten sind indessen der Meinung, dass Moskau diese Bitte nicht außer Acht lassen wird, obwohl ihre Erfüllung bestimmte Schwierigkeiten mit sich bringt.

Das Gesuch der syrischen Christen ist ins Außenministerium über diplomatische Kanäle eingegangen. In diesem Brief geht es darum, dass die Terroristen mit der Unterstützung des Westens zu jeglichen Maßnahmen bereit sind, um Syrien von Christen zu säubern.

Im Lichte der Entwicklung in Syrien ist der Wunsch der syrischen Christen, russische Pässe zu bekommen, ganz begründet, meint Stanislaw Tarasow, der Direktor des Forschungszentrums „Nahost-Kaukasus“ am Internationalen Institut für neuste Staaten.

„Es ist eine Art Schutzbrief. Es liegt daran, dass niemand weiß, was mit Syrien weiter geschehen wird. Laut einigen Prognosen, könnte Syrien mit Assad oder ohne ihn zu einer Konföderation werden. Das Land könnte auch in drei oder vier Teile zerfallen und somit aufhören, als einheitlicher Staat zu existieren. Deswegen wollen sich die in Syrien lebenden Christen Russlands Unterstützung sichern.“

Ihre Unterschriften unter dem Brief haben mehr als 50.000 Menschen gestellt. Es sind Ärzte, Ingenieure, Rechtsanwälte und Unternehmer, die in einigen Ortschaften der Provinz Kalamun nahe von Damaskus leben. Die Tatsache, dass so viele Menschen ihre den Brief unterschreiben, verleiht ihm ein zusätzliches Gewicht. Anderseits verbergen sich darin für Russland bestimmte Probleme, meint der Experte des Nahost-Instituts Sergej Seregitschew.

„Es stellt uns nicht so sehr in eine heikle Lage, sondern es lenkt die Kräfte des Außenministeriums ab, weil das Ministerium darauf reagieren muss. Wir können diesen Menschen keine Absage erteilen. Falls wir eine positive Entscheidung treffen und dann um Gottes Willen etwas passiert, werden wie eine Riesenzahl der Russen evakuieren müssen. Und es ist eine sehr schwierige Rettungsoperation.“

Es sei hinzugefügt, dass Syrien nicht das einzige Land ist, wo die Christen verfolgt werden. Laut Angaben der US-Organisation Pew Forum of Religion and Public Life werden die Christen in 130 Ländern der Welt verfolgt. Faktisch sind die Christen die am meisten verfolgte religiöse Gruppe. Um sich den Ausmaß des Geschehenen vorzustellen, reicht es nur zu sagen, dass jede Stunde in der Welt ein Christ getötet wird.