Warum der Vatikan auf das Gesetz Trumps zum Schutz verfolgter Christen mit eisigem Schweigen reagiert

Der Vatikan beweist erneut, dass er nichts mit der christlichen Lehre zu tun hat.

Den meisten Christen (und Kritiker des Christentums) ist nicht bewusst, dass der Vatikan und damit die römisch-katholische Kirche nicht identisch ist mit dem Christentum. Beides wird seit Jahrunderten regelmäßig verwechselt. Und die von der römisch-katholischen Kirche begangenen Gräuel der Vergangenheit werden unwissenderweise und/oder bewusst wahrheitswidrig dem Christentum angelastet.

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https://michael-mannheimer.net/2019/01/08/warum-der-vatikan-auf-das-gesetz-trumps-zum-schutz-verfolgter-christen-mit-eisigem-schweigen-reagiert/

Der „Zeitlupen-Völkermord“ des Islam an den Christen

Indexexpurgatorius's Blog

Der irakische Erzbischof Baschar Wanda machte während einer kürzlich gehaltenen Rede die folgende Feststellung : „Nachdem wir 1.400 Jahre lang dem Zeitlupen-Völkermord ausgesetzt waren, der lange vor der andauernden heutigen Völkermord durch ISIS begann, ist die Zeit dafür dieses unmenschliche Verhalten und seine Ursachen zu entschuldigen vorbei.“

Dass Muslime seit dem siebten Jahrhundert  bis in die Gegenwart nichtmuslimische Völker mit dem Schwert weggesäubert haben, ist natürlich sachlich gut dokumentiert. Aber was ist mit der subtileren Bezeichnung „Zeitlupen-Völkermord“? Wie funktioniert das? Die Antwort ist mit einer anderen Frage verbunden: Warum wurden überhaupt so viele Nichtmuslime zu Muslimen?

Viele modernen muslimischen und westlichen Apologeten behaupten, die Vorfahren der heute 1,5 Milliarden Muslime traten wegen seines ihm innewohnenden Reizes zum Islam über; dass die vom Islamischen Staat und anderen ausgeübte moderne Zwangsausübung und Verfolgung eine Anomalie ist.

Im Gegenteil machen viele muslimische und nichtmuslimische historische Aufzeichnungen klar, das die meisten Menschen den…

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Polens neuer Ministerpräsident will Europa „rechristianisieren“

Bild: flickr; Kancelaria Premiera- Konferencja prasowa nt. Planu na rzecz odpowiedzialnego rozwoju [Public Domain Mark 1.0]

 

Polens neuer Ministerpräsident Mateusz Morawiecki hat in einem Interview am vergangenen Freitag seine Pläne für Europa angekündigt. „Wir wollen Europa umgestalten, wir wollen es, so ist mein Traum, wieder rechristianisieren“, so der Regierungschef nach Angaben der „Jungen Freiheit„.

Mit 243 zu 192 Stimmen bestätigte das polnische Parlament in der Nacht auf Mittwoch den neuen Ministerpräsidenten Morawiecki. Wie die „Junge Freiheit“ berichtet, unterstrich der Ministerpräsident dabei in einer Regierungserklärung das Nein Polens zu einem Europa der „zwei Geschwindigkeiten“ und kritisierte die Einwanderungspolitik der EU.

Europa umwandeln

Bereits am Freitag hatte sich Morawiecki zu seinen Ansichten über Europa geäußert. Seiner Meinung nach spiele der Glaube in Europa inzwischen eine zu geringe Rolle. In einem Interview mit dem katholischen TV-Sender Trawm sagte der Ministerpräsident:

„Wir wollen Europa umwandeln, wir wollen es, so ist mein Traum, es wieder zu rechristianisieren“.

Vielerorts würde man keine Weihnachtslieder mehr singen, die Kirchen stünden leer oder seien zu Museen gemacht worden. „Das ist sehr traurig“, fügte der 49-Jährige hinzu.

Szydlo abgelöst

Am Donnerstag hatte die konservative Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS) beschlossen, die Ministerpräsidentin Beata Szydlo durch Morawiecki zu ersetzen.

 

http://info-direkt.eu/2017/12/14/morawiecki-will-europa-rechristianisieren/

Heil – Die Bedeutung und Verwendung

die Geschichten einer Kraeutermume...

Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica – Heilsgruß Seiner Majestät als Ehrerbietung an Volk und Vaterland

Heil ist in der Gedankenwelt der Germanen letzter und tiefster Ausdruck für das Wesen sowie den Charakter des Menschen und zugleich in der Germanischen Mythologie der umfassendste Bestandteil der göttlichen Vorsehung. Einem König wurde magische Kraft zugesprochen: das Königsheil. Dieses verlieh ihm die Kraft, die Tiere zu verstehen, Schlachten siegreich anzuführen, aber vor allem das Volk zu schützen und den Wohlstand des Stammes zu mehren. Diese übernatürliche Kraft verliehen dem Anführer jeweils die Götter. Germanische Herrscher kannten schon im 2. Jahrhundert die goldene Königskrone als Helm oder Stirnreif (im Gegensatz zum römischen Diadem oder Lorbeerkranz), wie Funde zeigen, jedoch nicht als Symbol der herrschenden Macht, sondern des verliehenen Heils.

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PAPST WARNT VOR JESUS! (TEIL 1) Essay von Jahn J Kassl

die Geschichten einer Kraeutermume...

Papst Franziskus I. sagt: Beziehungen mit Jesus sind gefährlich und sehr schädlich!

Eine persönliche Beziehung zu Jesus, mit dem Bewusstsein der bedingungslosen Liebe, ist neuerdings für alle Katholiken gefährlich. Dies sagt niemand Geringerer als derjenige, welcher der vermeintlichen Kirche Jesu vorsteht: Papst Franziskus I.

Zeitzumaufwachen-blog: Papst Franziskus (…) warnte, dass „eine persönliche Beziehung mit Jesus gefährlich und sehr schädlich sei“. Um Angst zu erwecken, sagte Papst Franziskus vor der Menschenmenge in Rom, „eine persönliche, direkte, unmittelbare Beziehung zu Jesus Christus sei gefährlich und schädlich“ und müsse um jeden Preis vermieden werden, da dies einen Bruch mit jahrhundertelangen Traditionen bedeutet.

Die Rede, die am 25. Juni stattfand, ließ so einige katholische Augenbrauen hoch wandern, als er dies verkündete. Das ist das wahre Gesicht unseres liberalen „Jesuiten“ Papst.

(…)

Er forderte auch eine „Eine Weltregierung“ und „politische Autorität“ und argumentierte, dass die Schaffung der „einen Weltregierung“ erforderlich ist, um wichtige Themen wie…

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Die Halben hol‘ der Jesus

Etschlichter

 

Veröffentlicht am 1. Februar 2017

Aus großer Not erwachsen große Chancen. Aber auch Gefahren. Ein Traktat über die notwendige Ausmerzung des „christlichen Nationalismus“.

In unserer Reihe Überwindung des Christentums (acht Teile) sind wir bereits ausführlich auf die notwendige Entfernung des Christentums aus Europa eingegangen. Auch wenn hier noch Platz für Ergänzungen wäre und eine kompakte Zusammenfassung in Planung ist, wollen wir an dieser Stelle die Reihe nicht um einen weiteren Artikel ergänzen, sondern einen politischen Grundsatz untermauern. Christentum und Nationalismus sind natürliche Feinde.

Bevor wir uns nun im Detail der Frage widmen, wieso Christentum und Nationalismus unvereinbar sind, wollen wir eine Reaktion antizipieren, die so auf jeden Fall folgen wird: Ist es denn an der Zeit, Gräben zwischen völkisch fühlenden Christen und Heiden, Atheisten und Agnostikern zu aufzureißen? Ja!

Nicht weil wir die Not der Zeit nicht erkennen und auch nicht, weil wir unser Bekenntnis zum Laizismus revidieren wollen, fordern wir die Überwindung des Christentums in den Reihen volkssozialistischer Gruppen, sondern weil wir als Gegenpol zu diesem System fungieren müssen. Die Mär, das Christentum sei heute von einem „traditionellen, verwurzelten und patriotischen Glauben“ zu einer internationalen und universalistischen Ideologie pervertiert worden, ist nicht haltbar und schadet dem Befreiungskampf unseres Volkes. Fakt ist, dass das Christentum im Kern jüdisch, xenophil, pazifistisch, universalistisch und wurzellos ist. Das kann man gut finden oder nicht, es steht jedoch im klaren Widerspruch zu den nationalistischen Prinzipien der Abgrenzung, der Wehrhaftigkeit, des Bodenbezugs, der Verwurzelung und der Abstammung.

Was mit der Loslösung aus dem Elternhaus beginnt, wird mit der Entfernung von den eigenen biosozialen Wurzeln fortgesetzt. „Wer Vater und Mutter mehr liebet denn mich, der ist meiner nicht wert.“ (Matthäus 10,37) und „Und wer verläßt Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Weib oder Kinder oder Äcker, um meines Namens willen, der wird’s hundertfältig nehmen und das ewige Leben erheben.“ (Matthäus 19,29) Ergänzt wird das Ganze durch genau die Form der letharg-demütigen Hinnahme von Raub und Gewalt, die wir heute angesichts der kapitalistischen Ausbeutung und ausländischen Gewalttaten erfahren: „Ich aber sage euch, daß ihr nicht widerstehen sollt dem Übel; sondern wenn dir jemand einen Streich gibt auf deine Backe, dem biete die andere auch dar. Und wenn jemand mit dir richten will und deinen Rock nehme, dem laß auch den Mantel.“ (2. Mose 21,24)

Doch um nun auf das vorher angeführte Gegenargument einzugehen, es sei jetzt nicht an der Zeit, das Christentum anzugreifen, weil wir bereits den Feind im eigenen Land hätten: Ja, wann denn dann? Das artfremde Christentum brachte doch erst den Kult um den Fremden ins Land und mordete dafür unsere Vorväter. Das Christentum schuf mit der Gleichheitslehre doch die Basis der „Wir sind alle nur Menschen“-Chöre und bahnhofsklatschenden Einwanderungsbefürworter. Für den Christ ist es, wie für den Demokraten, egal, ob ein Deutscher oder ein Ausländer sie unterstützt, hauptsache das Ergebnis stimmt: Möglichst viel Geld, Gläubige, Wähler.

Und dabei ist es noch nicht einmal das, was wir primär kritisieren. Wir kritisieren alle Versuche, nun – wir verbleiben im christlichen Diktion – „den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben“. Nicht die „Rückbesinnung“ auf die christlichen Werte müssen wir jetzt fordern, sondern ihre allumfassende Zerschlagung. Und zwar zunächst und vorallem in unseren eigenen Reihen.

Nun den Fehler zu begehen, und einem christlich-liberalkapitalistischen System eine christlich-konservative Alternative gegenüberzustellen, wäre wirklich unverzeihlich. Das deutsche Volk verdient es, nun einen Weg in die Freiheit zu beschreiten und nicht die Zementierung seiner Ketten durch ein neues Götzenbild erleben zu müssen. Deshalb ist das patriotisch-bürgerliche Lager mitsamt seiner christlichen Lehre, seinem liberalen Staat und seinem demokratischen Konservativismus der größte Feind einer volkssozialistischen Freiheitsbewegung. Weil sie es sind, die nun die berechtige Wut des Volkes kanalisieren wollen, um sie innerhalb des Systems in gewünschte Bahnen zu leiten. Doch ein christliches Deutschland ist ebensowenig möglich wie ein sozialer Kapitalismus oder eine jungfräuliche Mutter. Auch Zusammenhänger von Christentum und Kapitalismus wären wohl einen eigenen Artikel wert. Es ist diese Form der Halbheit, welche der Hoffnung, die dem derzeitigen prä-chaotischen Zustand innewohnt, auch eine neue Gefahr beimischt. Bürgerliche Parteien und Gruppen werden nun durch ihren Bezug zum Christentum versuchen, alles zu halten, was noch zu halten ist. Doch dadurch ergibt sich für uns auch die Möglichkeit, die Spreu vom Weizen zu trennen. Schon Felix Dahn schrieb: „Ich hasse das Schlagwort ‚christlich-germanisch‘, denn was christlich ist, das ist nicht germanisch und was germanisch ist, das ist nicht christlich.“ Das Christentum ist eine artfremde nomadische Wüstenreligion, die nicht zu Deutschland gehört.

Auch wenn es in der Geschichte unseres Volkes große Männer gab, die sich zum Christentum bekannten, auch wenn es heute noch gute Aktivisten gibt, die noch am Christentum hängen und auch wenn große Leistungen in Kunst und Kultur unter christlichen Vorzeichen geschaffen wurden, geschah dies nie wegen des Christentums, sondern trotz. Die Dome, Gemälde, Fresken und Glasmalereien in Europa sind – auch wenn sie christliche Symbole und Themen tragen – Ausdruck der europäischen Schaffenskraft. In den ebenfalls christianisierten Ländern Asiens, Afrikas oder Vorderasiens sind sie so nicht zu finden.

Doch lassen wir nun zum Abschluss drei Vertreter des Christentums selbst zu Wort kommen: „Es ist Heuchelei, wenn man sich als Christ bezeichnet und gegen Menschen ist, die bei uns Zuflucht suchen.“ – Papst Franziskus. „Menschen aufgrund ihrer Herkunft zu diskriminieren, ist eine grundlegende Verletzung der Menschenrechte. Maßnahmen wie diese fördern Ausgrenzung, Fremdenfeindlichkeit und schüren Ängste“, erklärt Filippa Schatzer, erste Landesleiterin von Südtirols Katholischer Jugend. „Auch die heilige Familie hat fliehen müssen. Jesus 2016 ist auf einem Flüchtlingsboot unterwegs.“ – der burgenländische Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics.

https://logr.org/etschlichter/2017/02/01/die-halben-hol-der-jesus/

JOKER, DER NAZARENER- Teil 1

 

Published on Dec 16, 2016

Schulz‘ Filme auf Metapedia: http://de.metapedia.org/wiki/Schulz,_…
Skype von TTA: Resurrector21

JOKER, DER NAZARENER – Teil 2

 

 

JOKER, DER NAZARENER – Teil 3

 

 

JOKER, DER NAZARENER – Teil 4

 

 

JOKER, DER NAZARENER – Teil 5

 

 

JOKER, DER NAZARENER – Teil 6

 

 

 

Der Gotteswahn ..

ymkmmp30uac

“Leidet ein Mensch an einer Wahnvorstellung, so nennt man es Geisteskrankheit.

Leiden viele Menschen an einer Wahnvorstellung, dann nennt man es Religion.”

Anmerkung :

Mehr zum Thema „Wahnsinn der Religionen“ :

Richard Dawkins : Der Gotteswahn

 

 

Die Organisation Kirche

20091223_KirchenAustritteEthiksteuer(Organisierte) Religion ist zuvorderst erstmal ein Geschäftsmodell
und die Gläubigen sind die Kunden, die Priester die Verkäufer und
die Kirchen/Tempel die Filialen.

Dort, wo die Kirchen selbst die Macht nicht direkt ausüben können,
biedern sie sich eben an die jeweils Mächtigen an und passen ihre
Produkte enstprechend der Bedürfnisse des Joint Ventures an.

Wenn den Kirchen der Kundenstamm wegbricht, ist das gesamte Geschäftsmodell
gefährdet, an dem wie bei jedem Unternehmen sehr viele Existenzen hängen.

Also wird die Kirche ALLES notwendige tun, um die eigene
Geschäftsbasis und den Kundenstamm zu erhalten bzw. auszuweiten.

Und genau wie bei jedem gewöhnlichen Wirtschaftsunternehmen ist auch
den Kirchen die Identität oder Herkunft ihrer Kunden völlig egal, da
ja lediglich der Konsument und die Markentreue an sich zählt.

Hier unterscheiden sich Unternehmen in nichts von Kirchen oder politischen Parteien.

Alle leben sie von dem Kundenstamm, der ihre Produkte
konsumiert, die Marke stärkt und ihnen Marktanteile verschafft.

Wenn der bisherige Kundenstamm den neuen Unternehmenskurs nicht mehr mittragen
will bzw. die alten Produkte nicht mehr konsumieren will, dann muss man sich
eben neue Kundenstämme und neue Märkte erschliessen.

Diesen ehernen Gesetzen der Ökonomie unterliegt jede ähnlich geartete Organisation.

Die Christlichen Kirchen waren einmal unangefochtene Monopolisten bei uns, haben
konkurrenzlose Produkte an eine abhängige Konsumentenbasis verkauft über Jahrhunderte.

Aber dann kam das säkuläre Kartellamt und hat die Monopole
zerschlagen und die Märkte für Konkurrenz geöffnet.

Und seitdem gehts mit den Kirchen stetig bergab.

Und weil die Kirchen keine wirklich neuen Produkte entwickeln und verkaufen
können, müssen Sie die bestehenden eben dem Zeitgeist und Massengeschmack
angleichen und sich eben stetig neue Märkte und Konsumenten erschliessen,
oder aber sich mit der aggressiveren Konkurrenz zu arrangieren versuchen,
was aber meist eine Verzweiflungstat ist.

Was wir gerade erleben, ist nichts weiter, als der Ausverkauf des
Christentums durch die Kirchen bzw. dessen verzweifelter Überlebenskampf
auf einem freien Markt der Religionen.

Und wie jedes Wirtschaftsunternehmen, welches um sein Überleben kämpft, kommt
der Profit IMMER vor Prinzipien, erst kommt das Fressen, dann die Moral. Denn
von moralischer Überlegenheit und Standhaftigkeit kann man keine Rechnungen bezahlen.

Und am Ende huldigen ALLE Kirchen und Religionen doch dem Götzen Mammon.