USA – Der Deep State fürchtet den Verrat – Loyalität war mal, wenn es um den eigenen Kopf geht

von https://tagesereignis.de

„Der tiefe Staat ist in Panik und sie sind verzweifelt. Lassen Sie mich Ihnen sagen, wen der tiefe Staat am meisten zu fürchten hat: Das sind andere Deep State Akteure, die mit Autoritäten wie John Durham und dem Justizminister Barr, sowie mit dem Generalinspekteur des Justizministeriums, Michael Horowitz, sprechen. Ich habe gehört, dass die Anzahl der Deep State Akteure, die versuchen, sich auf Kosten anderer Deep State Akteure zu retten, beträchtlich ist.“

Der Mann, der das sagt, heißt Dr. Dave Janda, ist ein pensionierter ehemaliger Chirurg und seit 2017 Talkshow-Moderator bei Operation Freedom. Unserer Meinung nach gehört er zu den besten Analysten der amerikanischen Politik unter Trump.

 

 

Kürzlich erst haben sich der ehemalige FBI-Direktor James Comey und John Brennan, ehemaliger CIA-Chef, öffentlich mit Schmutz beworfen und gegenseitig beschuldigt. Ein Freudenfest für die Justiz, die nur noch zuhören und mitschreiben musste.

Aber auch Lisa Page und ihr Bettgenosse und Bruder im Geiste, Peter Strzok, der, wie sie selbst, nichts anderes im Sinn hatte, als zu verhindern, dass Donald Trump jemals Präsident der Vereinigten Staaten werden konnte, waren nicht untätig. Von ihnen sind zahlreiche Textnachrichten bekannt, wie zum Beispiel diese:

„…POTUS [OBAMA] will über alles Bescheid wissen, was wir tun!“

Ihre Chatnachrichten – und davon gibt es noch etliche mehr – bezeugen eindeutig, dass Obama nicht nur Bescheid wusste, sondern mit großer Wahrscheinlichkeit bestens darüber informiert war, welche Ränkespiele gerade mal wieder inszeniert wurden, um der Kandidatin der Demokraten, Hillary Clinton, die Steigbügel zum Oval Office auf dem silbernen Tablett zu präsentieren.

In einem Interview mit abc News äußerste sich Trump zum Thema deutlich :

G. Stephanopoulos: “ Sie glauben offensichtlich, dass es eine Gruppe von Leuten gab, die gegen Sie gearbeitet haben. Glauben Sie, dass Präsident Obama dahinter steckt?“

Präsident Trump: „Ich würde sagen, dass er es sicher gewusst haben muss…. Ich werde mich hier noch nicht äußern.“

Trumps Mitbewerberin für die Präsidentschaft, Hillary Clinton, war 2016 eine sehr schwache Wahlkampfkandidatin.

Es war bekannt, dass sie kränkelte. Nach einem Sturz im Jahr 2012 hatte sie massive gesundheitliche Probleme, die sich auch gelegentlich bei öffentlichen Veranstaltungen zeigten. Ein bekanntes Beispiel ist ihr Zusammenbruch bei der Veranstaltung zum Gedenken von 9/11, wo sie kurz vor der Wahl im Jahr 2016 während der Feierlichkeiten zusammenbrach.

Und so kam es, dass der tiefe Staat, der nur mit willfährigen Handlangern seine globalistische Agenda vorantreiben kann, hier alles entfesselte, was ihm zur Verfügung stand, um seine Lieblingskandidatin, die offenbar nur Strohfrau sein sollte, zu pushen.

  • Die Medien wurden eingekauft und auf Spur gebracht. Wikileaks enthüllte, welche Medien willig waren, um im Sinne der demokratischen Partei und mit Bias gegen Trump zu berichten. Es waren fast alle in den USA, allen voran die New York Times und die Washington Post.
  • Spätestens nachdem eine Sprachnachricht aufgetaucht ist, wo Trump gegenüber Billy Bush, einem Verwandten der Bushs, geprahlt hatte, er könne jede Frau haben, ging es dann los mit Sexgeschichten, die Trump während seiner Ehe gehabt haben soll.
  • Da Trump immer wieder betonte, wie sehr er sich wünschte, dass die USA und Russland sich endlich annähern würden, wurde daraus eine Kollusion mit Putin gebastelt.
  • Dann war da noch seine Steuererklärung, die er nicht zeigen wollte, obwohl alle anderen Präsidenten vor ihm das getan haben. Warum tun, nur weil andere es wollen?

65 US Journalisten stehen im Verdacht, für ihren Bias eingekauft worden zu sein:

Das waren Eckpunkte, auf die man bauen konnte.

  • Und so entstand das mit dem englischen Ex-Spion Christopher Steele ausgeheckte und inzwischen als Fälschung entlarvte Russland-Dossier – das über mehrere Ecken von den Clintons und dem DNC [Democratic National Committee – eine Organisation der Demokratischen Partei der USA] in Auftrag gegeben und bezahlt wurde. Einige Ecken zu wenig, denn kurze Zeit später wusste das bereits jeder.
  • Aus dieser dem FBI bekannten Fälschung entstanden die Anträge für eine Überwachung von Kampagnenmitgliedern der Trump-Kampagne. Die sogenannten FISA-Anträge wurden vom FISC, dem Gericht dazu, genehmigt, denn die überprüften nicht das vorgelegte gefälschte Beweismaterial.
  • Daraus entwickelte sich dann der Bedarf nach einem Sonderermittler, Robert Mueller, der ganz offiziell dafür Beweise finden sollte, dass Trump mit den Russen unter einer Decke steckte und somit seine Wahl 2016 obsolet sei. Das gewünschte Impeachment – die Amtsenthebung – fiel und stand mit dem Ergebnis der Ermittlungen. Da Trump immer wieder Unzufriedenheit mit seinem damaligen Justizminister, Jeff Sessions, äußerte, kam dann auch noch eine Ermittlung hinzu, die klären sollte, ob er sich der Justizbehinderung schuldig gemacht hatte.

Dieses und noch mehr sind Bumerangs,  die von den Demokraten und den Clintons geworfen wurden und die derzeit gerade dabei sind, wieder zu ihnen zurückzukommen.

Mit voller Wucht wird es sie treffen, denn die Informationen, die inzwischen vom neuen Justizministerium gesammelt wurden, sollen geeignet sein, die zu Fall zu bringen, die unfair gespielt haben. Die über Jahre gegen Trump gesammelten Informationen zeigte nur eine weiße Weste, ohne den schwarzen Fleck, den sich die Demokraten gewünscht haben.

Der Versuch, einen amtierenden Präsidenten grundlos zu stürzen, wird unter Hochverrat von den Gerichten abgeurteilt werden. In den USA steht darauf immer noch der Galgen.

Die Veröffentlichung diverser Untersuchungsergebnisse stehen kurz bevor.

Julian Assange, der derzeit eine 50-monatige Strafe in England absitzt, weil er Meldevorschriften nicht nachgekommen ist und stattdessen Asyl in der Botschaft von Ecuador gefunden hatte, wird ein wichtiger Kronzeuge sein.

Interessant war, dass er nur per Video-Schalte einem Gerichtssaal zugeschaltet war, der gerade über seine Auslieferung in die USA diskutierte. Viele meinen deshalb, er sei gar nicht mehr in England, sondern mit der Air Force One in die USA zurückgeflogen. Aber das ist nicht bekannt.

Er soll einen Vollbart tragen und die Haare sollen etwas länger sein aber ansonsten würde es ihm gut gehen und sein Erscheinungsbild hätte kaum Ähnlichkeit mit dem vor kurzen geleakten Video, das angeblich im Gefängnis gemacht wurde.

Assange wird als wichtiger Kronzeuge in den USA benötigt. Sein Wissen über Geheimaktionen dürfte immens sein. Trump hat heute, anlässlich einer Wahlveranstaltung in Orlando, Florida, unter dem Jubel derjenigen, die es geschafft haben, bei 120.000 Anmeldungen in die viel kleinere Arena zu kommen, offiziell angekündigt , dass er für eine zweite Amtszeit zur Verfügung stehen wird. Seine Anhänger wollen Freiheit für Assange. Er würde wahrscheinlich diese Wahl nicht gewinnen, würde man den Wikileaks-Gründer in den USA verurteilen und einsperren.

Trump ist die beste Versicherung für ein Leben in Freiheit, die Assange haben kann.

Allerdings wird der tiefe Staat alles versuchen, ihn auszuschalten, bevor er überhaupt ein Wort bezeugen kann. Neben den eigenen Leuten, die plaudern sollen, was das Zeug hält, ist Julian Assange ihr größter Feind und ein gefährlicher Gegner.

Derweil wird nicht nur die amerikanische, sondern die Weltbevölkerung nach und nach aufgeklärt über eine Administration unter Obama, die nichts unversucht gelassen hat, um mit unfairen und betrügerischen Methoden einen Präsidenten des Amtes zu entheben. Immer mehr Informationen kommen ans Tageslicht.

Die Rolle von Obamas Außenministerium unter Kerry wird in eMails entlarvt, liest man in diesem Tweet.

Das ist erst der Anfang. Die Quittung kommt bereits durch Demokraten, ehemalige Clinton-Wähler,  die massenweise Tickets für Trumps Wahlveranstaltungen buchen.

Nicht um ihn auszubuhen, sondern um ihm zuzujubeln. Sie werden ihn wählen, wenn es soweit ist. Die Demokraten haben sich durch ihre jahrelange Hasskampagne selbst diskreditiert.

Tweet: Wir waren mal Demokraten … 48 Stunden vor Beginn der Wahlveranstaltung in Orlando warteten sie, um Trump persönlich zu sehen.

 

QAnon – Es passiert gerade. Interessantes Interview mit 3 [scharfen] Staatsanwälten

von https://tagesereignis.de

In den USA verliert die Demokratische Partei offenbar immer mehr an Boden, nachdem sie das offizielle Endergebnis der Ermittlungen von Robert Mueller nicht  anerkennen wollen, sondern dort weitermachen, wo der aufgehört hat. Nämlich bei:

Keine Kollusion mit den Russen, keine Justizbehinderung.  

Das kann nicht sein, denn schließlich haben sie es über zwei Jahre lang rauf und runter gebetet und gar behauptet, dass sie Beweise für ihre Anschuldigungen hätten.

Am 22. März hat sich das nun alles in Luft aufgelöst, als Mueller seinen Abschlussbericht dem neuen Justizminister William Barr übergab und auf nunmehr mehr als Seiten zu lesen ist, dass nicht wirklich etwas gefunden wurde, was für eine Anklage oder gar eine Amtsenthebung reichen würde.

Der Präsident ist reingewaschen.

In einem Interview, das der White House Whistleblower QAnon heute gepostet und den Lesern ans Herz gelegt hat, konnte man nun hören, dass selbst ein hardcore anti-Trumper, wie der Schriftsteller Bob Woodward, sich auf Trumps Seite stellt und gar behauptet:

“Die CIA hat dieses “Müll” Steel Dossier vorangetrieben.”

Gemein ist das gefälschte Russland-Dossier,  das dem Gericht, dem FISC, vorgelegt wurde, um einen FISA-Überwachungsauftrag für Carter Page zu bekommen. Der verantwortliche Direktor des CIA war zu jener Zeit John Brennan. Woodward ist der Meinung, dass man diese Angelegenheit untersuchen müsse.

Der Einsatz eines Sonderermittlers, Robert Mueller, resultiert auf diesen Fake-Beweisen und stand von Anfang an auf sehr wackeligen Beinen.

3319 QAnon Admiral Michael S. Rogers
3319 QAnon Admiral Michael S. Rogers

Man möge besonders auf die Statements von Joe diGenova achten meint Q

Joe diGenova, der bereits unter Ronald Reagan als Ankläger für den District of Columbia gearbeitet hat, ist sogar noch etwas deutlicher.

DiGenova behautet, es gab von Anfang ein ein Komplott.

Das habe die Aufgabe gehabt, Hillary Clinton auf illegale Weise zu entlasten und – falls sie die Wahl verlieren würde – Trump dafür verantwortlich zu machen. Bei dieser Entlastung spielen der damalige FBI-Direktor James Comey und die damalige Justizministerin Loretta Lynch die Hauptrolle, denn sie verhinderten beide eine Untersuchung in den damaligen eMail-Skandal. Joe diGenova:

„Dieses Dossier wurde wissentlich von Clinton und Brennan kreiert um Donald Trump fälschlich für etwas zu bezichtigen, was er nicht getan hat.“

Das Problem für Clapper, Comey,Baker und Brennan sei, dass das FISA-Gericht [FISC] bereits Kontakt mit dem Justizministerium aufgenommen habe. Da ginge es um eigene Ermittlungen, die vier Jahre zurückreichen. Das FISC hat Belege dafür, dass Republikaner schon damals illegal ausspioniert wurden. Er nannte 4 FBI-Vertragspartner, die daran beteiligt waren.

Am 29. Januar 2018, vor mehr als einem Jahr, wusste QAnon bereits von diesen vier Subunternehmern.

3321 QAnon 4 Subunternehmer für das FBI vom 29.1.18
3321 QAnon 4 Subunternehmer für das FBI vom 29.1.18

Es wird Anklagen geben, es wird Grand Jurys geben und John Brennan wird nicht einen Anwalt brauchen, sondern fünf.

“Wenn der Bericht des Generalinspektors Michael Horowitz veröffentlicht wird, dann werden wir noch mehr erfahren und der Sache noch mehr auf den Grund gehen. Das wird entweder im Mai oder im Juni sein.”

Das sagt Robert Ray, früherer Whitewater Independent Counsel und meint, dass der Justizminister mit den eigenen geplanten Investigationen [in FBI und das frühere Justizministerium unter Obama] am besten warten sollte.

Es wäre wichtig, dass die amerikanische Bevölkerung erkennt, dass ein solches Verhalten einer Regierung [der von Obama] eine Gefahr für die Demokratie ist, wenn diese Regierung ihre Macht dafür nutzt, um eine Wahl [die von Donald Trump] zu beeinflussen.

Das war sehr deutlich!

Rudy Giuliani zu Hillary Clinton, die derzeit die Unschuldige spielt und noch nicht verstanden hat, dass weder Justizbehinderung noch Russen-Kollusion weiter Thema sein sollten:

Frau Clinton macht sich lächerlich. Sie verkaufte Russland 20% unseres Uraniums und ihre betrügerische Stiftung kassierte dafür 150 Millionen. Es sieht aus wie Bestechung, riecht wie Bestechung, klingt wie Bestechung. Diese Scheinheiligkeit ist kaum noch zu überbieten. Wenn irgendjemand beschuldigt werden kann, die Justiz behindert zu haben, dann ist sie es.

Sie ist mit 33.000 zerstörten eMails davongekommen, sie hat sogar mit einem Hammer die Geräte zerstört.

Präsident Trump hat nichts von alledem getan [was sie behauptet]. Tatsächlich hat er kooperiert und dem Sonderermittler alles ausgehändigt, was der haben wollte. Selbst Mueller hat keine Obstruktion bei Trump gefunden.”

Es gäbe keinen besseren Beweis für eine Behinderung der Justiz als der, dass man Beweise vernichtet, wie Clinton es getan hat. Auch habe sich die Russland-Ermittlung gegen Trump als Hoax erwiesen.

Ihre eigene Kampagne habe, um dieses Gerücht aufrechtzuerhalten, 1,1 Millionen Dollar für das Erstellen dieses Russland-Dossiers bezahlt. Die einzige Person, die Geschäfte mit den Russen getätigt habe, sei Clinton selbst.

Giuliani deutet an, wenn Clinton selbst Ziel einer Investigation sein wird, dann habe sie diesmal keinen Comey mehr, der sie beschützen kann.

Die derzeitigen Vorladungen der Haus-Demokraten seien ein politisches Störmanöver. 

„Das ist eine rein politische Schikane. Jeder kann es durchschauen. Jerry Nadler, Adam Schiff, Cummings, sie alle haben den Fall bereits vor einem Jahr entschieden.“

Da sie nicht in der Lage wären, ihren Mund zu halten, habe man viele Aussagen von ihnen, die behaupten, dass sich der Präsident der Absprachen und der Behinderung der Justiz schuldig gemacht hätte. Adam Schiff habe angeblich Beweise, die er nie an Mueller übergeben habe.

„Dies sind keine unparteiischen Schiedsrichter, und es gibt einen sehr guten Grund, sich den Vorladungen als illegitime Anhörungen durch den Kongress zu widersetzen. Dies ist eine politische Anhörung. Es dient keinem legislativen Zweck. Es dient nicht wirklich einem Ermittlungszweck. Mueller hat es [bereits] untersucht. Übrigens, es ist schon das zweite Mal, dass eine FBI-Untersuchung den Präsidenten von der Kollusion befreit hat. Wie oft muss er noch davon befreit werden? Also würde ich diesen Vorladungen widersprechen und sie für alles, was sie haben wollen, kämpfen und ihre Rechtmäßigkeit beweisen lassen.“

Der Moderator führt nun aus, dass es gewisse Hürden dafür gibt, wen man alles vorladen könnte und wen nicht. So zählen Familienangehörige nicht dazu und auch nicht der persönliche Anwalt, den man nicht zwingen könne, gegen seinen eigenen Klienten auszusagen.

Allerdings hat Trumps Anwalt eine Vorladung erhalten. 

Das, was passiert, sei nicht normal, meinte Giuliani. Die Demokraten würden mit ihren Anfragen gegen jede bestehende konstitutionelle Norm verstoßen.

„Es gibt keinen Grund mehr, Donald McGahn zu verhören. Er wurde 29 Stunden lang (von Müller) befragt. Er muss seine gesamte Geschichte, die bis zur Geburt zurückreicht, 29 Stunden lang gegeben haben. Und wenn Müller nicht aus ihm herausbekommen konnte, was er wissen wollte, ist es einfach nicht da.

So wird das jetzt zur Belästigung. Es wird wirklich zu einer Verletzung der Gewaltenteilung. Der Kongress geht hier so weit, dass sie die Funktionsfähigkeit der Exekutive beeinträchtigen. 81 Vorladungen, bevor der Bericht überhaupt eingereicht wurde. Ich meine, sie haben das entschieden, bevor sie den Bericht gelesen haben.

Jerry Nadler wurde im Zug belauscht, der von New York nach Washington kam und eine Anklage verspottete. Und vor einer Woche wurde einer seiner Helfer gehört, der dasselbe tat. Damit sie versuchen können, jemand anderen zu täuschen, aber nicht Donald Trump.

Präsident Trump zeigte am Mittwoch an, dass er sich auf das Exekutivprivileg berufen wird, um zu verhindern, dass der ehemalige Ratgeber des Weißen Hauses, Don McGahn, aussagt.

 “Ich bin der transparenteste Präsident, den Amerika je gehabt hat. Jetzt wollen sie sogar alles wissen, was ich jemals getan habe. Die Vorladung ist lächerlich. Die Demokraten versuchen, 2020 zu gewinnen.”

 

 

Der Moderator stellt nun klar, dass mit einer republikanischen Mehrheit im Senat niemals ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump eingeleitet werden würde.

Es wäre noch ein größerer Fehler als bei Bill Clinton, denn dem sei damit eher noch geholfen worden. Giuliani:

“Ich würde hier gerne unterscheiden: Bill Clinton hat eine kriminelle Handlung begangen, denn er hat einen Meineid geleistet. In Trumps Fall sei allerdings festgstellt worden, dass er keines Verbrechen begangen habe, für die er beschuldigt wurde.“

Das Verhalten des Präsidenten sei sehr einfach zu erklären, denn er sei fälschlicherweise beschuldigt worden und er habe lediglich versucht, sich gegen diese sehr unfairen und aufgebauschten Anschuldigungen zu verteidigen.

Joe diGenova ist sich sicher:

Es wird Anklagen geben, es wird Grand Jurys geben und John Brennan wird nicht einen Anwalt brauchen, sondern fünf.

“Wenn der Bericht des Generalinspektors Michael Horowitz veröffentlicht wird, dann werden wir noch mehr erfahren und der Sache noch mehr auf den Grund gehen. Das wird entweder im Mai oder im Juni sein.” Tobert Ray, früherer Whitewater Independent Counsel meint, dass der Justizminister mit den eigenen geplanten Investigationen [in FBI und das frühere Justizministerium unter Obama] warten sollte. 

Es wäre wichtig, dass die amerikanische Bevölkerung erkennt, dass ein solches Verhalten einer Regierung [der von Obama] eine Gefahr für die Demokratie ist, wenn diese Regierung seine Macht dafür ausübt, um eine Wahl [die von Donald Trump] zu beeinflussen.

Das war sehr deutlich!

In zwei Wochen wird der erste Report veröffentlicht.

Joe diGenova erwähnt noch einen anderen Report, der herauskommt, und er würde nur von einer einzigen Person handeln: James Comey, den ehemaligen Direktor des FBI. Der würde eine unerwartete Überraschung bergen, einschließlich krimineller Handlungen. Die dem FISA-Gericht [FISC] untergeschobenen falschen Beweise würden den Missbrauchs von Regierungsgewalt [unter Obama] aufdecken..

Der Vorsitzende des Gerichts habe bereits geurteilt, dass das FBI das Gesetz gebrochen hat und dass Menschen im Justizministerium, wie Sally Yates, das wussten und das Gericht belogen haben.

Es gäbe einen Helden in dieser Geschichte und der wäre kein Anwalt.

Alle, die falsch gespielt hätten, wären Anwälte gewesen.

Sein Name sei Admiral Mike Rogers, damals Direktor der NSA.  Er entdeckte die Spionage, er ging persönlich zum FISC und informierte den Vorsitzenden Richter. Durch ihn kennt man alle beteiligten Namen und diese Informationen bekam Bill Barr auch bereits.

Schritt für Schritt kommt man dem Ziel näher. Und das heißt: Veröffentlichung von FISA, Untersuchung der demokratischen Partei und Entsiegeln der Anklagen. Der nächste könnte Comey sein. 

Quelle: Fox News Interviews mit oben Genannten.

 

 

https://tagesereignis.de/2019/04/politik/qanon-es-passiert-gerade-interessantes-interview-mit-3-scharfen-staatsanwaelten/10055/

Aufräumen in den Reihen der „Kabale“: Anklagen gegen Sexsklavensekte NXIVM & Assanges „Verhaftung“ (Video)

Vor wenigen Tagen erschien die Schauspielerin Allison Mack vor einem Bundesgericht in New York, USA und bekannte, sie habe eine sehr große Rolle in der Sekte NXIVM (Nexium) gespielt, deren Guru Keith Raniere vor Gericht steht. Der heute 58-Jährige soll mehr als ein Dutzend Frauen als „Sex-Sklavinnen“ brutal behandelt und missbraucht haben.

Allison Mack, die als Chloe Sullivan und „beste Freundin von Superman“ in der Serie „Smallville“ mitgewirkt hatte, soll seine engste Komplizin sein. Die Machenschaften von NXIVM hören sich an, wie eine wilde Geschichte aus einem vollkommen irren Horrorfilm und sind schwer zu glauben. Um das ganze Ausmaß dieses gruseligen Gespinstes überhaupt zu verstehen, muss man einiges wissen.

Was ist NXIVM und was sind die (angeblichen) Ziele?

Nach außen hin gab sich die 1998 von dem heute angeklagten Keith Raniere gegründete Organisation als eine menschenfreundliche Gruppe zur Selbstfindung und Persönlichkeitsoptimierung aus. Ein Ansatz, der schon damals viele Interessenten anzog.

Experimentierfreudige, Neugierige, suchende Geister, Esoteriker, unsichere Persönlichkeiten, Menschen auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, Menschen, die sich persönlich weiterentwickeln wollen, Abenteuerlustige, Leute, die eine neue Form des Lebens finden wollen – sie alle waren und sind aufgeschlossen für solche experimentellen Lebensformen. Einige kamen zu NXIVM.

Die Seminare und Ausbildungen waren teuer und seltsam. Insbesondere an Frauen zeigte das Oberhaupt der sektenartigen Organisation, Raniere, reges Interesse. Bald sprach sich herum, dass Raniere Frauen zum Sex zwang und dass seinen Sexsklavinnen, wie Tieren, Brandzeichen seiner Initialen auf die Hüfte ins Fleisch gebrannt wurden.

Schon wenige Jahre nach der Gründung von NXIVM, im Jahr 2003, erschien in „Forbes“ ein Artikel, der berichtete, dass die Jünger der Sekte dort psychisch gebrochen werden. Ermittlungen der Staatsanwaltschaft setzten 2007 ein. Es geschah aber wenig. Raniere lebte und wirkte in ziemlicher Sicherheit weiter in seinem „Sekten-Hauptsitz“ in Arkansas, wo Bill Clinton zu dieser Zeit Gouverneur war.

Das „Allerheiligste“ der Sekte wurde als „DOS“ bezeichnet und leitet sich vom Lateinischen “dominus obsequious sororium“ her und soll bedeuten: „Herr über die Sklavenfrauen“. Ein Hauptzeuge, ein Geschäftsmann aus Buffalo, Frank Parlato, sagte aus, dass, waren die Frauen erst einmal als Sklavinnen eingeführt, sie neue Sklavinnen in ihren „Sklavinnen-Kreis“ einführen mussten, keine anderen Männer mehr treffen und 24 Stunden am Tag auf Abruf bereit sein mussten.

Die Frauen mussten Nacktbilder von sich abgeben oder andere Kompromate, mit denen sie erpresst werden konnten, bevor sie die Ehre hatten, das „Brandmal empfangen zu dürfen“ – eine extrem schmerzhafte Prozedur, die ohne Betäubungsmittel durchgeführt wurde und etwa zwanzig Minuten pure Folter bedeutete.

Raniere wurden Sexualdelikte, ausbeuterische Zwangsarbeit seiner Adepten, Menschenhandel und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen. Seine Sexsklavinnen sollen mehr als ein Dutzend an der Zahl gewesen sein.

Raniere floh im November 2018 nach Mexiko, als Zeugenaussagen von Opfern ihn schwer belasteten und die Verhaftung drohte. Aber Ende 2018 wurde er in Mexiko festgenommen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft in Texas (Die Verbindung der Clintons mit dem elitären Pädophilen-Sexsklavenkult NXIVM).

 

Was hat Allison Mack damit zu tun?

Der „Spiegel“ schreibt hierzu:

Mack, die in der Serie „Smallville“ die beste Freundin von Superman spielte, wird in Medienberichten als „rechte Hand“ Ranieres bezeichnet. Sie wurde kurz nach ihrem Guru festgenommen, kam gegen Zahlung einer Kaution aber frei. Sie steht unter Hausarrest. Zunächst hatte sie die Vorwürfe bestritten. Sie habe geglaubt, Ranieres Absicht sei gewesen, Menschen zu helfen, sagte Mack nun. „Ich lag falsch. Ich habe erkannt, dass ich und andere an kriminellem Verhalten beteiligt waren.“ Mack gab unter anderem zu, Frauen als „Sklavinnen“ rekrutiert zu haben. Die 36-Jährige bekannte sich in zwei Anklagepunkten schuldig: Sie habe einer organisierten kriminellen Vereinigung angehört und sich zur Erpressung verschworen.

Allison Mack spielte den Rekruteur für ihr Idol Keith Raniere. Das Magazin „Vanity Fair“ veröffentlichte im April 2018 einen Bericht über die Frauen, die  Mack versuchte, für NXIVM anzuwerben. Sie war offenbar die Nummer Zwei der Sekte (Pädophilie: Die Clintons zwischen „Lolita-Express“, „Pizzagate“ und neuem Mordverdacht (Videos)).

Die Verbindungen von NXIVM zu den reichen Eliten

Die Sekte war mit viel Geld und besten Verbindungen ausgestattet. So war es Raniere möglich, zwanzig Jahre lang seine Taten zu begehen, ohne verhaftet zu werden und dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden. Haupt-Geldgeber war ein Schwesternpaar, die beiden Erbinnen des milliardenschweren „Seagram-Whisky-Vermögens“. Clare und Sara Bronfman haben seit dem Jahr 2000 –  sehr zum Unwillen ihres Vaters Edgar Bronfman Senior, der NXIVM-Sekte bereits Hunderte Millionen Dollar zukommen lassen, wie Vanity Fair berichtete. Der Bruder der beiden Damen, Matthew Bronfman ist Vorstandsmitglied der exklusiven Bronfman & Rothschild Vermögensberatung, wie ebenfalls Frau Lynn Forester De Rotschild.

Jetzt, wo Allison Mack und Keith Raniere als Führungsfiguren bei NXIVM ausfallen, möglicherweise auch für längere Zeit, muss jemand die Organisation weiter führen. Und trotz all der Anklagepunkte und grauenhaften Taten, die dort geschehen sein sollen, hat Frau Clare Bronfman nun offenbar die Leitung von NXIVM übernommen. Nicht nur das, sie hatte auch noch eine Erklärung veröffentlicht, in der sie sich voll und ganz zu Keith Raniere und Allison Mack und deren Verhalten bekannte (Bundesrichter verwickelt Rothschild-Partner in Kindersexkult (Videos)).

Diese Seite existiert heute nicht mehr, das Portal „The Daily Beast“ berichtet jedoch ausführlich dazu. Es wird auch im Einzelnen beschrieben, wie Bronfman & Co. mit allen Mitteln versuchten, die aussagewilligen Opfer einzuschüchtern, auf speziellen Webseiten den Ruf der Zeugen zu untergraben, sie unter Druck zu setzen und zu verhindern, dass sie vor Gericht gegen Raniere aussagen würden.

Eine weitere Mitbegründerin der NXIVM-Organisation ist Nancy Salzman, die sich mittlerweile ebenfalls schuldig bekannte, bei den Verbrechen der Sekte mitgewirkt zu haben. Kurz bevor der Strafprozess gegen Keith Raniere in Texas begann, fiel das FBI mit einem Durchsuchungsbefehl in das NXIVM-Hauptquartier in Saratoga County, New York ein. Nancy Salzman soll dort große Geldbeträge in ihrer Wohnung gelagert haben. Jedes Mal nach den teuren NXIVM-Schulungen soll sie das Bargeld über die Grenze nach Mexiko in Sicherheit  gebracht haben, schreibt die stets gut informierte Webseite „Zero Hedge“.

Die Verbindung zu den Clintons, Alefantis … und wieder NXIVM

Alle drei Damen, Nancy Salzman sowie Clare und Sara Bronfman sind Mitglieder der Clinton Foundation. Das kann nicht einfach jeder sein, denn, um dort hineinzukommen, bedarf es einer exklusiven, persönlichen Einladung und eines Jahresbeitrages von 15.000 Dollar. Die drei Damen, zusammen mit der mittlerweile an Krebs verstorbenen Celebrity Pamela Cafritz, ebenfalls eine Sexsklavin von Raniere, die eine Menge Frauen zu versklaven half, finanzierten den Wahlkampf von Hillary Clinton 2016 eifrig mit. Die Eltern der Dame Pamela Cafritz, Bill und Buffy Cafritz, gehören zu den Schwerreichen von Washington D.C., den Top-Familys und wurden in der „Power List  2010: DC Family Dynasties“geführt. Die „Morris and Gwendolyn Cafritz Foundation“ hat nach eigenem Bekunden zum Ziel, speziell in Washington D.C. die Kommunen und Gemeinschaften zu fördern und dabei Kooperationen mit anderen sozialen und gemeinnützigen Initiativen zusammen zu arbeiten.

Die US-Webseite VOAT zeigt auf, dass diese Cafritz Stiftung, zusammen mit der Andy-Warhol-Stiftung für bildende Kunst, der CrossCurrents-Stiftung und anderen Stiftungen wichtige Geldgeber der „Transformer-Gallery“ von James Alefantis ist, der mit seinem „Comet“-Pizzeria-Restaurant im Mittelpunkt des „pizzagate“-Skandals steht (Der Pädophilen-Kreis schließt sich: Pizzagate, Dutroux-Netzwerk, deutsche Polit-Elite).

Die Kunstwerke dieser Transformer Gallery sowie andere Bilder und Fotos im Umfeld des Herrn Alefantis fallen durch eine sehr explizit-pädophile Thematik (auch hier und hier) und Vergewaltigungsandeutungen gegen Kinder sowie Verstümmelungenan Kindern und satanische Symbolik auf. Tony Podesta, der Bruder von John Podesta, dem Wahlkampfmanager von Hillary Clinton, ist ein Sammler solcher Kunst.

Zufälligerweise gibt die Cafritz-Familienstiftung gleichzeitig auch Gelder an die NXIVM-Sekte, schreibt VOAT (Pädophilenringe: Marc Dutroux, MK Ultra Experimente und die Gladio-Satanisten).

… und zufälligerweise ist Julian Assange gerade verhaftet worden

Gerade jetzt, wo offenbar unter den Pädophilen aufgeräumt wird und sowohl Keith Raniere, Allison Mack und Nancy Salzman angeklagt werden und selbst eine Unantastbare, wie Clare Bronfman festgenommen worden ist und angeklagt wird, Keith Raniere überdies noch einer weiteren Anklage wegen Kinderpornographie entgegensieht und die Clintons bis zum Hals mit drinstecken … genau jetzt wird plötzlich Julian Assange verhaftet.

Der Julian Assange, der seit fast sieben Jahren in der Londoner Ecuadorianischen Botschaft im Asyl gelebt hat. Der die ganzen E-Mails von Hillary Clinton kennt und der gegen die Clintons, Podestas, Weiners und wer da alles mit drin hängt, aussagen kann. Das wundert doch schon sehr.

Zurzeit geht das Gerücht um, es könnte sich bei der Verhaftung Assanges um eine Inszenierung handeln, um ihn wohlbehalten in die USA zu bringen, wo er dann vor Gericht gegen dieses ganze Netz aus Sex, Unterwerfung, Menschenhandel, Sklaverei, Pädophilie, Kinderhandel, Geldelite, globaler Player, die Clintons, diverse Stiftungen usw. usw. als Kronzeuge aussagen kann. Ob das stimmt, wissen wir nicht, aber man wird es sehen (Pädophilie: Geheimhaltungsgesetze zum Schutz des britischen Königshauses und heimliche Regierungszahlungen (Videos)).

Dafür spricht auch, dass die Schwedin, die Julian Assange angeblich vor Jahren vergewaltigt haben soll, sich plötzlich meldet und neue Ermittlungen fordert. Wie seltsam die Vorgänge um die „Vergewaltigung“ tatsächlich damals waren, hat seinerzeit die „Welt“ schon recht verwundert beschrieben.

Dass das nun plötzlich wieder aufgewärmt wird, ist ebenfalls schwer nachvollziehbar. Könnte es sein, dass das Aufwärmen des Vergewaltigungsvorwurfes der Versuch ist, Assange daran zu hindern, in den USA seine Aussagen über die pädophil-satanistische Elitenclique zu machen? Oder will man ihn – ganz im Gegenteil – davor bewahren, in die USA ausgeliefert zu werden?

Überdies wird auch noch eine Ermittlung gegen den früheren Berater Präsident Obamas geführt. Das US-Justizministerium ließ jedenfalls am Donnerstag wissen, dass der Anwalt Gregory Craig sich wegen Falschaussage vor Gericht verantworten müssen wird.

 

Der Tagesspiegel schreibt hierzu:

Hintergrund der Anklage ist demnach Craigs Arbeit für die ukrainische Regierung im Jahr 2012, zu der er falsche Angaben gemacht und Informationen zurückgehalten haben soll. Von 2009 bis 2010 war Craig Berater von Obama im Weißen Haus gewesen. Er hatte auch in der Administration des früheren US-Präsidenten Bill Clinton gearbeitet. US-Medienberichten zufolge ist er der erste prominente Akteur aus dem Lager der demokratischen Partei, der durch die Russland-Untersuchungen ins Visier von Strafverfolgern gelangte.

Jedenfalls scheint gerade ein ordentliches Aufräumen in den Reihen der „Kabale“ zu beginnen (Illuminati-Pädophilie: Wie versucht wird, Sex zwischen Erwachsenen und Kindern zu normalisieren (Videos)).

Wenn Sie mehr über die heimliche pädophile Agenda von Medien und Politik erfahren wollen, dann lesen Sie das brisante Enthüllungsbuch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda, mit einigen Artikeln die bereits von Suchmaschinen zensiert werden.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Okkult-Morde: Tod in Teufels Namen – Fakten & Hintergründe

Video:

 

 

Quellen: PublicDomain/connectiv.events am 14.04.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/04/aufraeumen-in-den-reihen-der-kabale-anklagen-gegen-sexsklavensekte-nxivm-assanges-verhaftung-video/

Julian Assange: Seine Anklage wurde entsiegelt. Hier der deutsche Text.

von https://tagesereignis.de

Gestern, am 11. April, wurde Julian Assange aus der ecuadorianischen Botschaft heraus verhaftet. Nach fast sieben Jahren der selbst gewählten ‚Gefangenschaft‘ in einem Gebäude, das er nicht verlassen konnte, ohne sofort von Polizisten, die vor der Tür Wache hielten, gefangen genommen zu werden, berührten seine Füße zum ersten Mal wieder einen Bürgersteig. All das war ihm verwehrt während der Zeit seines Asyls.

Im Polizeiwagen, der ihn zum Gericht fuhr,  sah er fast glücklich aus. Trotz der obligatorischen Handschellen.

Die Haare sind noch weißer, der Bart noch länger geworden, aber die Augen sind die gleichen: Wach und ungebrochen. Kein bisschen Wehmut ist zu sehen, kein Bedauern. Der Kämpfer in ihm ist wach und scheint gewachsen zu sein, denn nur an Schwierigkeiten kann man wachsen, indem man sie überwindet.

Wahrscheinlich hat er niemals damit gerechnet, dass diese Isolation von allem, was ihm lieb war, so lange anhalten würde, aber sie hat aus ihm keinen verbitterten Menschen gemacht. Seit über einem Jahr war er zudem völlig von der Außenwelt abgeschnitten, da die Botschaft ihm das Internet gekappt hatte. Sie bekamen Probleme durch seine Interaktionen, sagten sie. Sie wollten es sich nicht mit anderen Ländern verscherzen.

Nun überlegte man, wie man ihn loswerden könnte, wie er frei kommen könnte. Ganz legal.

Sie verliehen ihm die Staatsbürgerschaft ihres Landes und wollten aus ihm – zumindest offiziell – einen Diplomaten machen. Diplomaten sind unantastbar. Sie dürfen quasi alles, ohne dass man sie dafür zur Rechenschaft ziehen könnte. Er hätte einen Freifahrtschein bekommen, alle früheren und auch späteren Taten wären wie ausgelöscht.

Aber da machten die Briten nicht mit. Assange als Diplomat – das war ihnen zu viel. Den Journalistenstatus hatte man ihm zwischenzeitlich zuerkannt, das war schon sehr viel, denn damit hatte man seine Publikation, Wikileaks, legitimiert. Er durfte veröffentlichen, was er veröffentlicht hat. Zumindest in Großbritannien konnte er sicher sein, dafür nicht mehr bestraft werden zu können.

Aber die Amerikaner wollten ihn haben. Der damalige Justizminister Jeff Sessions hätte ihn lieber heute als morgen in den USA gesehen.

Er hat amerikanische Geheimnisse verraten, er war da nicht zimperlich. So hat er auch Hillary Clinton, die kaum einer mochte, doch sehr geschadet und eventuell sogar die Präsidentschaft genommen, indem er, gerade zum rechten Zeitpunkt vor der Wahl, einige ihrer privaten eMails veröffentlichte, die kein gutes Licht auf sie warfen.

Also blieb Assange weiter in der Botschaft.

Denn die Briten haben ein Auslieferungsabkommen mit den USA. Sie können die Auslieferung eines Menschen, den die Amerikaner haben wollen, kaum verweigern. Deshalb war Assange weiterhin nicht mobil. Das Asyl gab ihm kaum mehr Freiheit als normale Gefängnismauern, es war lediglich komfortabler.

Am 27. März, also vor 16 Tagen, kurz nach der Übergabe des Berichts des Sonderermittlers Robert Mueller an Justizminister Bill Barr, kam dann ein überraschender Post von QAnon.

Er fragte:

Gibt es eine Koordination des Justizministeriums mit Großbritannien bezüglich der Deklassifizierung von FISA? Denken Sie an das Tracking des Flugzeugs.

3225 QAnon UK arbeitet mit DoJ der USA zusammen
3225 QAnon UK arbeitet mit DoJ der USA zusammen

Das Flugzeugtracking haben wir beim Twitter-Account von Wikileaks gefunden. Wie wir später erfuhren, flog eine Maschine des Justizministeriums von Washington nach London. Normalerweise bringen solche Flugzeuge für die Justiz wichtige Personen in die USA.

Es sei immer noch nicht gestartet und damit auf dem Rückflug, schrieb Wikileaks.

Am 29. März meldet sich dann auch QAnon mit dem Tracking und gab einem Anon eine wichtige Antwort. Unter Bezugnahme der vorhergehenden Drops, dem Tracking und dem Hinweis, dass die Briten mit den Amerikanern kooperieren würden, bestätigt Q die Vermutung eines Anons, dass es sich hier wohl um eine Aktion handle, bei der ein Passagier aus Grossbritannien in die USA gebracht werden soll. Er dachte dabei an jemanden, der eventuell eine Anklage zu erwarten hat, gleichzeitig aber auch eine Schlüsselrolle beim Russland-Dossier und FISA spielt. Q bestätigt, dass diese Person vor dem Senat aussagen wird und dass es sich wohl um den Ex-Spion des MI6, Christopher Steele, handeln würde, der sich bei der Erstellung des Dossiers nicht mit Ruhm bekleckert hat.

3229 QAnon Wen bringt das DlJ zurück in die USA?
3229 QAnon Wen bringt das DlJ zurück in die USA?

Da Wikileaks involviert war und auf das Trekking hingewiesen hat, kam natürlich auch Julian Assange in den Sinn. Warum nur Steele abholen, wenn das Flugzeug eh schon an Ort und Stelle ist?

Und so kam es, nach offenbar erfolgreichen Verhandlungen, am 11. April zur Verhaftung von Assange.

Am gleichen Tag wurde das Siegel von einer der zirka 90.400 Anklagen gebrochen und die Anklage gegen den Wikileaks-Gründer der Öffentlichkeit präsentiert.

Man kann aufatmen.

Es geht darum, dass er Bradley Manning, jetzt Chelsea, damals geholfen haben soll, das Passwort für einen Computer zu hacken, um dann entsprechende Informationen abzuziehen und an Wikileaks weiterzuleiten. Manning wurde dafür bereits rechtskräftig verurteilt und als eine der letzten Amtshandlungen von Obama, kurz vor seinem Ausscheiden aus dem Amt, begnadigt.

Assange hat das jetzt noch vor sich, falls er verurteilt werden sollte. Bei ihm geht es um 5 Jahre Gefängnis, sollte er für schuldig befunden werden.

Man erwartet allerdings, dass er als Kronzeuge auftritt, der eventuell mit Haftverschonung rechnen kann. Hier dürften die Demokraten zittern, denn er weiß, wer ihm die Clinton-eMails zugespielt hat und er wird auch wissen, wer Seth Rich ermordete. Alle Hinweise hierzu scheinen zu Clinton und dem DNC zu führen, also den Demokraten.

Spannende Zeiten erwarten uns, wenn demnächst die Schleier gelüftet werden.

Auch Assange sieht seiner Zukunft offenbar gelassen entgegen und hält schon mal, mit einem Zwinkern, das wohl sagen soll: „Es wird nicht alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird“, den Daumen hoch.

Winning! Was sonst sollte es heißen? Wer auf Trumps Seite der Liga spielt, kann offenbar gar nicht verlieren.

Hier ist die Pressemitteilung zur Verhaftung von Assange:

ZUR SOFORTIGEN FREIGABE
Donnerstag, 11. April 2019
WikiLeaks Gründer angeklagt in Computer Hacking Konspiration

ALEXANDRIA, Va. – Im Zusammenhang mit einer Bundesanklage wegen Verschwörung zur Begehung von Computerstraftaten, weil er sich bereit erklärt hat, ein Passwort für einen geheimen Computer der US-Regierung zu knacken, wurde heute, gemäß dem Auslieferungsvertrag zwischen den USA und Großbritannien, Julian P. Assange, 47, der Gründer von WikiLeaks, im Vereinigten Königreich verhaftet.

Laut den heute entsiegelten Gerichtsdokumenten bezieht sich die Anklage auf Assanges mutmaßliche Rolle bei einem der größten Verlusten an vertraulichen Informationen in der Geschichte der Vereinigten Staaten.

Die Anklage wirft vor, dass Assange im März 2010 eine Komplott mit Chelsea Manning, einer ehemaligen Geheimdienstanalystin in der US-Armee, eingegangen sei, um Manning beim Knacken eines Passworts zu unterstützen, das auf Computern des US-Verteidigungsministeriums gespeichert sei, die mit dem Secret Internet Protocol Network (SIPRNet) verbunden seien, einem Netzwerk der US-Regierung, das für geheime Dokumente und Kommunikation verwendet werde. Manning, die im Zusammenhang mit ihren Aufgaben als Nachrichtenanalystin Zugang zu den Computern hatte, benutzte die Computer, um geheime Datensätze herunterzuladen und an WikiLeaks zu übertragen. Das Knacken des Passworts hätte Manning erlaubt, sich unter einem Benutzernamen, der nicht ihr gehörte, auf den Computern anzumelden. Eine solche irreführende Maßnahme hätte es den Ermittlern erschwert, die Quelle der illegalen Offenlegung zu ermitteln.

Während der Konspiration führten Manning und Assange Echtzeit-Diskussionen über die Übermittlung von klassifizierten Datensätzen an Assange durch Manning. Die Diskussionen zeigen auch, dass Assange Manning aktiv ermutigte, mehr Informationen zu liefern. Während eines Austausches sagte Manning zu Assange: „Nach diesem Upload ist das alles, was ich wirklich noch habe.“ Worauf Assange antwortete: “ Wer die Augen offen hält, findet immer was.“

Assange wird der Verabredung zur Begehung von Computerangriffen angeklagt und gilt so lange als unschuldig, bis seine Schuld ohne begründeten Zweifel nachgewiesen ist. Im Falle einer Verurteilung kann er mit maximal fünf Jahren Gefängnis bestraft werden. Tatsächliche Urteile für Bundesstrafsachen sind in der Regel geringer als die Höchststrafen. Ein Richter am Bundesbezirksgericht bestimmt jede Strafe unter Berücksichtigung der U.S. Sentencing Guidelines und anderer gesetzlicher Faktoren.

G. Zachary Terwilliger, US-Staatsanwalt für den Eastern District of Virginia, John C. Demers, Assistant Attorney General for National Security, und Nancy McNamara, Assistant Director in Charge of the FBI’s Washington Field Office, kündigten dies an, nachdem die Anklagen freigegeben wurden.

Es folgen die Namen der Ankläger: Tracy Doherty-McCormick, Kellen S. Dwyer, Thomas W. Traxler und Gordon D. Kromberg sowie der Prozessanwälte Matthew R. Walczewski und Nicholas O. Hunter von der National Security Division des Justizministeriums

Die Auslieferung wird vom Büro für internationale Angelegenheiten des Justizministeriums durchgeführt.

Ein Exemplar dieser Pressemitteilung befindet sich auf der Website der US-Staatsanwaltschaft für den Eastern District of Virginia. Die entsprechenden Gerichtsdokumente und -informationen finden Sie auf der Website des District Court for the Eastern District of Virginia oder auf PACER unter Case No. 1:18-cr-111.

Eine Anklage enthält Vorwürfe, dass ein Angeklagter ein Verbrechen begangen hat. Jeder Angeklagte gilt bis zum Beweis seiner Schuld vor Gericht als unschuldig.

https://tagesereignis.de/2019/04/politik/julian-assange-seine-anklage-wurde-entsiegelt-hier-der-deutsche-text/9865/