Fridays for Future: 300 000 Euro aus Taschengeld zusammengespart? Finanzen weiter intransparent

Von Reinhard Werner31. August 2019

Der Empfang für Klimaaktivistin Greta Thunberg in den USA war spärlich, nur wenige Fans hatten auf ihre Ankunft in New York gewartet. Unterdessen halten sich ihre deutschen Mitstreiter bei „Fridays for Future“ weiterhin bedeckt über Herkunft und Verwendung finanzieller Zuwendungen.

 

Eine deutlich geringere Anzahl an Anhängern als erhofft empfing Klimaaktivistin Greta Thunberg am Donnerstag (29.8.) bei ihrer Ankunft mit dem Segelschiff „Malizia II“ in New York. Auch vor den Kameras wirkte die 16-Jährige abgekämpft. Ein Jahr nach Beginn ihrer „Schulstreik“-Bewegung droht „Fridays for Future“ an Glanz zu verlieren.

Beigetragen haben dazu nicht nur Querelen auf dem „Smile for Future“-Kongress Anfang des Monats in Lausanne, die dazu führten, dass Thunberg kurzzeitig sogar die Medien des Saales verwies. Auch Enthüllungen über ihren angeblich emissionsfreien Segeltörn, der jedoch von mehreren zusätzlichen Flugreisen der „Malizia“-Mannschaft überschattet war, kamen zu einer denkbar ungünstigen Zeit. Thunberg machte vor den Kameras auch einen angeschlagenen Eindruck.

Nun hat der „Focus“ sich des Themas der Finanzierung der „Klimastreik“-Bewegung angenommen – und muss ernüchtert feststellen, dass sich die Gruppe nach wie vor wenig Mühe gibt, nachvollziehbar zu machen, woher sie beispielsweise zu einem Kontostand von 300 000 Euro kommt, den Ende Juli der „Spiegel“ in Erfahrung gebracht hatte. Eine Gofundme-Kampagne soll unter anderem 95 000 Euro eingespielt haben.

Mittlerweile gibt es zwar, wie Focus berichtet, eine eigene Arbeitsgemeinschaft für die Finanzen der Bewegung, sehr gesprächig zeigt man sich von dieser Seite her jedoch nicht. Louis Motaal, ein Sprecher dieser Arbeitsgruppe, erklärte, die Geldflüsse würden „nur bewegungsintern kommuniziert“.

„Bastelmaterialien und Lautsprechermieten“

Motaal gilt nicht nur als Profi auf dem Gebiet der Organisation politischer Kampagnen, sondern auch als ein engagierter Promotor von Geldanlagen im Bereich der „nachhaltigen“ Geldanlage und diverser Öko-Investments. Unter anderem sprach er im November 2018 beim „Marktplatz für nachhaltige Investments“, de von der Qualitates GmbH veranstaltet wurde.

Auf der deutschen Webseite von „Fridays for Future“ räumen die Protagonisten der Vereinigung ein, dass man „bisher Bastelmaterialien, Lautsprechermieten, oder Flyer über diese Website eher chaotisch finanziert“ habe. Dabei hätten „einige auch ihr Taschengeld benutzt“. Menschen, die nicht mitstreiken könnten, sollten über Gofundme oder ein auf der Webseite angeführtes Konto „spenden“.

Allerdings nicht mit steuermindernder Wirkung. Diese hängt nämlich von einem rechtskräftig zuerkannten Status der Gemeinnützigkeit ab, wie auch Daniela Geue, Geschäftsführerin des Deutschen Spendenrats, gegenüber „Focus“ erklärte. Diese kommt den Fridays for Future jedoch nicht zu.

Eine gesetzliche Verpflichtung zur Transparenz im Umgang mit Geldzuwendungen für vermeintlich oder tatsächlich gute Zwecke gebe es nicht. Größere NGOs haben sich jedoch über die „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“ dazu verpflichtet.

Bei dem Konto, auf das Fridays for Future verweist, handelt es sich nach wie vor um jenes der Stiftung „Plant for the Planet“, deren ehrenamtlicher Vorstand für Deutschland, Frithjof Finkbeiner, gleichzeitig auch Vizepräsident der deutschen Sektion des umstrittenen „Club of Rome“ ist.

FFF und „Club of Rome”-Vize nur durch „freundschaftliche Beziehung“ verbunden

Finkbeiner bestätigt im Gespräch mit „Focus Online“, dass die Stiftung das Konto betreue. Motaal erklärt, diese befasse sich mit den „buchhalterischen Fragen“. Mit der Stiftung verbinde FFF eine „freundschaftliche Beziehung“.

Finkbeiner betont, es bestehe lediglich ein Dienstleistungsvertrag über die treuhänderische Wahrnehmung der Agenden im Zusammenhang mit dem Konto von FFF. Diesen habe Motaal unterfertigt. Darüber hinaus sei man voneinander unabhängig. Die Stiftung könne auf das Geld zugreifen, jedoch nicht darüber verfügen. Fridays for Future schicke Rechnungen, die die Stiftung begleiche. Dafür stelle man FFF Kosten in Rechnung.

Wie das konkret geschieht, bleibt offen – als juristische Person, beispielsweise ein Verein, stellt sich Fridays for Future auch auf seiner Webseite nicht vor. Auch dort wird nur ein „Lucas Pohl“ als inhaltlich Verantwortlicher benannt.

Trotz der persönlichen Nähe und vertraglichen Verflechtung versucht man den Eindruck zu vermeiden, die Bewegung sei nur eine PR-Maßnahme oder gar eine astrogeturfte Veranstaltung, deren eigentliches Ziel es sei, geschäftliche oder politische Anliegen von Lobbyverbänden wie dem Club of Rome zu befördern.

Student streckt 70 000 Euro vor – gegen mündliche Rückzahlungszusage

Motaal verweist demzufolge auch auf ein Gesamtkonzept zur gemeinsamen „basisdemokratischen“ Verwendung der Geldmittel durch die bislang 500 Ortsverbände. „Um nicht für jede Ausgabe abstimmen zu müssen, hat die Finanz AG ein Finanzkonzept erarbeitet und von den Ortsgruppen abstimmen lassen“, zitiert ihn der „Focus“. Präziser wird er allerdings nicht mehr.

Dass die Frage, wer in welcher Weise juristisch berechtigt ist, namens „Fridays for Future“ zu handeln, mehr als nur eine querulatorische Intervention missgünstiger Beckmesser und Klimaleugner darstellt, sondern durchaus reale Bewandtnis hat, musste zuletzt der 24-jährige Student Jannik Schestag erleben.

Er hatte 70 000 Euro aus dem Erbe seines verstorbenen Vaters für Sonderzüge zur Verfügung gestellt, mit denen FFF-Anhänger zu ihrer „Großdemonstration“ nach Aachen gekarrt werden sollten. Mündlich sei ihm von führenden Persönlichkeiten der Bewegung versichert worden, er bekomme das Geld zeitnah zurück. Passiert ist dies jedoch bis dato noch nicht.

Der Sommerkongress in Lausanne, der von einer Vielzahl an Unstimmigkeiten überschattet war, wurde immerhin von einem tatsächlich rechtsgültig konstituierten gemeinnützigen Verein finanziert – nämlich „organize future“, in dessen Vorstand auch bekannte FFF-Protagonisten sitzen. Neben einem Spendenkonto und Teilnahmegebühren von etwa 45 Euro pro Person konnte der Verein auch auf Zuwendungen aus der sogenannten „Zivilgesellschaft“ zählen. Unter den Gönnern befanden sich die Stiftung Mercator und die zuletzt vor allem durch Missbrauchsskandale ins Gerede gekommene Vereinigung „Oxfam“.

https://www.epochtimes.de/politik/welt/fridays-for-future-300-000-euro-aus-taschengeld-zusammengespart-finanzen-weiter-intransparent-a2987603.html

Tagesdosis 29.8.2019 – Greta, the greatest Missverständnis

 

KenFM

Am 29.08.2019 veröffentlicht

Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/tagesdosis-29-8-2019…

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Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Greta, the one and only, betrat nun schlussendlich gestern gegen 21:45 Uhr deutscher Zeit, bei Regen und Wind New Yorker Boden. Das Wetter wollte bei der bis ins Detail geplanten Inszenierung einfach nicht mitspielen. Der Spiegel wusste abends jedoch zu berichten, Zitat: Weder das schlechte Wetter noch der Sturm im Internet haben sie aufgehalten (1)

Bitte nicht, werden jetzt diverse Leser und Hörer denken. Warum schon wieder Zeit verschwenden, mit diesem Gör, bzw. lasst doch mal das Mädchen in Ruhe? Nun ja, dieses Kind, so würde ich sie schon noch bezeichnen, hat eine Funktion. Ob sie es selber schon schlussendlich wirklich realisiert hat, sei dahingestellt. Das einem Großteil der Bevölkerung, vor allem Kinder und Jugendlichen, die Hintergründe nicht bekannt, Ältere nicht wirklich interessiert, kann bei ähnlichen Phänomen beobachtet werden. Stichworte Rezo, Fridays For Future und Luisa Neubauer.

Befassen wir uns nun mit dem jetzt schon legendären Segeltörn, der Bootsfahrt von Greta Thunberg. Beginnen wir mit den freundlichen spontanen Sponsoren und Unterstützern ihrer vermeintlichen Idee.

Der unbekannte Strippenzieher im Hintergrund ist der Schwede Ingmar Rentzhog, der in den Medien als Entdecker von Greta Thunberg gilt. Dieser gründete 2017 eine Organisation mit dem Namen „We don`t have Time“. Natürlich eine Klima-Organisation. Auf seinem Linkedin-Account formuliert Rentzhog das Ziel, eine Plattform aufzubauen, „auf der sich Millionen von Mitgliedern zusammentun, um Druck auf Leader, Politiker und Unternehmen auszuüben, um für das Klima zu agieren“ (2). Im darauffolgenden Jahr sprach er zufällig ein Kind, mit einem Schild in der Hand an und war begeistert. Sie war nämlich eine Klimaaktivistin. Etwas spitzer formuliert, das Maskottchen war vermeintlich gefunden.

Rein zufällig landete das erste Video, das es von Greta gibt, auf dem YouTube Kanal von – „We don`t have Time“. Der Rest soweit bekannt, alle begeistert, vor allem die Eltern von Greta und speziell Ingmar Rentzhog. Im Oktober 2018 veröffentlichte die Organisation eine dreiseitige Erklärung mit dem schönen Titel: Questions and answers about We Don’t Have Time’s relationship with Greta Thunberg (3). Dort wird allen Skeptikern versichert, Zitat: Gretas Erfolg ist alles das Ergebnis ihrer eigenen Bemühungen…weiterlesen hier: https://kenfm.de/tagesdosis-29-8-2019…

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Das ist Gretas Vorläufer und Club of Rome-Sproß Felix Finkbeiner

 

Als der kleine Felix in der vierten Klasse war, hielt er in der Schule ein Referat über den Klimawandel und gründete als Neunjähriger die Initiative „Plant for the Planet.“ So die offizielle Geschichtsschreibung. Am 11. November 2008 hielt er eine Rede vor dem „Europaparlament“ in Brüssel. Dass sein Vater Mitglied im Club of Rome ist, war nie ein Geheimnis, das Interesse an düsteren Zukunftsvisionen und wie man diese verhindern kann, liegt also in der Familie.

Der kleine Junge von damals ist mittlerweile erwachsen und wurde letztes Jahr von Frank Walter Steinmeier mit dem Bundesverdienstkreuz für sein Engagement geehrt.

Victoria.Kolbert [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Regelmäßig bekam Finkbeiner gute Schlagzeilen in der Presse, doch dass der Club of Rome in früheren Jahren stets mit seinen Prognosen daneben gelegen hat, findet man nur abseits der Qualitätspresse.

Für einen Mega-Hype, wie aktuell um Greta, hat es allerdings dann doch nicht ganz gereicht. Denn Finkbeiner macht etwas und will, dass auch andere etwas machen: Bäume pflanzen gegen den Klimawandel und zwar eine Million in jedem Land. Dagegen ist nichts einzuwenden, aber damit lockt man keine potentiellen Schulschwänzer auf die Straße.

Wer steht hinter dem Kinderprojekt?

„Plant-for-the-Planet“ wurde aber eigentlich von den UN-Mitarbeitern Eric Falt, Meryem C. Amar, Catherine Beltrandi, Enid Ngaira, Julien Hortoneda in Nairobi am 8. November 2006 unter Mitwirkung von Wangari Maathai initiert und dann an die von Frithjof Finkbeiner und seinem Sohn Felix gegründete „Plant for the Planet Foundation“ übertragen. Daneben gibt es die „Plant-for-the-Planet-Akademien“, in denen Kinder andere Kinder zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ausbilden. Auch dabei werden sie von Erwachsenen unterstützt. Dazu zählen der Club of Rome und mit der Global Marshall Plan Foundation taucht als einer der üblichen Verdächtigen der unvermeidliche Al Gore auf. Der gescheiterte Präsidentschaftskandidat geriet nicht nur in die Kritik wegen seines wissenschaftlich nicht sehr fundierten Films „Eine unbequeme Wahrheit“, mit dem er für Maßnahmen gegen den Klimawandel trommelte, sondern auch wegen seiner Beteiligung am Investmentfond KPCB. Dort leitet er die Klimawandelabteilung. Gegner warfen ihm vor, dass er durch seine Beteiligungen von verschärften Klimagesetzen profitieren würde. 2009 erhielt das Unternehmen über Umwege einen Staatsauftrag in Höhe von 560 Milionen Dollar.

Das Geschäft mit der Angst zahlt sich aus. An vorderster Front stehen Kindersoldaten, die in den meisten Fällen nicht ahnen, wie mit ihren unschuldigen Gesichtern Politik gemacht und die Kasse zum Klingeln gebracht wird. Das Modell hat Erfolg und mit der Greta-Manie hat man ganz andere Möglichkeiten entdeckt. Ein gebildeter junger Mann wie Finkbeiner taugt nur als Vorbild für grün angehauchte Unternehmerkinder aus den besseren Vierteln. Greta verspricht dagegen „Klimakampf für alle“ und das auch noch zum Nulltarif. Nichts tun, nur Schule schwänzen, dumme Parolen brüllen und Hurra schreien, wenn der Bundestag unter dem künstlichen Druck dann noch mehr Fahrverbote und CO2-Steuern beschließt.

QUELLE   Video via Plant-for-the-Planet

Polizei setzt Tränengas ein – Hunderte Linke protestieren gegen Merkel-Besuch in Athen

 

Hunderte von linken Demonstranten haben gestern Abend in
Athen gegen den Besuch der deutschen Bundeskanzlerin
Angela Merkel protestiert.

In der griechischen Hauptstadt kam es zu Zusammenstößen
zwischen gewaltbereiten Demonstranten und der Polizei.

Vermummte Demonstranten griffen auch Polizisten mit Fahnenstangen
an, wie in den am Donnerstag gedrehten Aufnahmen zu sehen ist.

Die Polizei zerstreute die Gruppe mit Tränengas.

Viele Demonstranten beschuldigen die Bundeskanzlerin
für die harsche Sparpolitik der Griechen seit 2010.

EU exekutiert Todesurteile der UNO gegen Europa

Bayern ist FREI

Deng Xiaoping erklärt dass die Ein-Kind-Politik China in der Entwicklung einen entscheidenden Vorteil verschaffen werde und dass es den westlichen Dogmatikern, die dagegen allerlei Einwände erhoben, letztlich ganz recht wäre, wenn China arm bliebe.

Die Katastrophe, die der Club of Rome in den 1970er Jahren im Prinzip richtig analysierte, kommt aus den Lenden, aber das darf nicht mehr gesagt werden. Nur die Volksrepublik China zog aus dem Bericht des Club of Rome Konsequenzen, aber sie bezog dafür Prügel von den MenschenrechtlerInnen, die sich seit jener Zeit nach und nach die Institutionen der UNO unterwarfen.
Die UNO und EU planen stattdessen eine systematische Umsiedlung afroislamischer Elendsflüchtlinge in die letzten bewohnbaren Gebiete mit dem Ziel der völligen Angleichung der Bevölkerungs- und Lebensverhältnisse.  Auch in Europa soll die Bevölkerungszahl steigen, und die Einheimischen, die das finanzieren müssen, sollen erst mit 70 oder 80 Jahre in Rente gehen.    Zugleich rufen die heutigen Epigonen…

Ursprünglichen Post anzeigen 377 weitere Wörter

Deutschland – das Faß ist kurz vorm überlaufen – oder das Ende ist nah.

Eigentlich wollte ich das Thema „Euro“ und „Euro-Rettung“ nicht besonders behandeln. Informationen darüber liest man in jeder Mainstream-Presse wie auch bei alternativen Medien. Aber die Bedrohlichkeit eines perfekt inszenierten Chaos liegt in der Luft. Die Merkel – Regierung und ihre BRD-Opposition kann von Glück reden, daß die deutschen Bürger so besonnen sind. Ich will nicht unbedingt sagen, daß es Schlafschafe sind, das wäre zwar an der Realität näher, aber dann doch ein wenig übertrieben. Die Schlafschafe selbst können wahrscheinlich am wenigsten für ihren Zustand. Manipulationen, Lügen und Täuschung jeden Tag, dazu noch ungebremst der Überlebensdruck! Minilöhne, Zeitarbeit, staatlich verordnetes Mobbing, die ständige Angst um den Verlust des Arbeitsplatzes, oder der Abbruch von Geschäftsbeziehungen – alle diese Dinge tragen dazu bei, ein Schlafschaf zu sein und wahrscheinlich noch eine Weile zu bleiben.

Erschreckend ist bereits jetzt, wie sich die Inflation des Euro bemerkbar macht. Wer das bis jetzt nicht erkannt hat, der geht wohl auch nicht einkaufen – ich rede hier von alltäglichen Dingen, von Lebensmitteln. Nicht solche, die in eine Feinkostecke gehören, sondern die wir täglich verbrauchen. Bei manchen Waren sind Preise gleich geblieben – aber wenn man genau hinschaut und auch mal das „Kleingedruckte“ liest, dann erkennt man den Betrug. Entweder ist das Gewicht um einiges weniger, oder es werden irgendwelche billige, wenn nicht gar gesundheitsschädliche Stoffe eingesetzt. Gerade Milchprodukte, sogenannte Naturprodukte wie Säfte, Obst und Gemüse, Getreideprodukte – fertig und Rohware- Kindernahrung und Bekleidung. Bei diesen Produkten wird massiv geschwindelt, betrogen und gelogen! Die Verwendung von Stoffen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit gesundheitsgefährlich sind, werden benutzt, um den Preis halten zu können, um so eine Inflation des Euros geschickt kaschieren zu können. Der Betrug am liebsten Stück des Turbo-Kapitalisten, dem Konsumenten, wir immer offensichtlicher – zumindest für jene, die auch hin und wieder das Kleingedruckte lesen.

Griechenland, Spanien, Portugal, Italien, Irland, sind nicht nur wunderbare Urlaubsländer, sie sind die Länder, bei denen man gerade den Ausverkauf eingeläutet hat und Diebstahl von Land und Kultur, sozialen Errungenschaften, Bodenschätzen und Erspartes der Bevölkerung nehmen will. Die Völker in diesen Ländern sollen vollends enteignet und zu Sklaven von Banken, ganz im Sinne der Neuen Weltordnung, umfunktioniert werden. Uns wird erzählt, daß Griechenland Geld benötigte! Ein Bayer wurde sagen: Soa Schmarn! Recht hat er damit! Nur die Herren und Damen der Politiker-Kaste bekommen ihren Obolus, der Rest dieser „Hilfsgelder“ geht an die Banken – das griechische Volk hat nichts davon! Im Gegenteil, ihnen wird alles genommen, was irgendwie brauchbar für die Turbo-Kapitalisten ist! Die Deutschen lassen sich nach wie vor verarschen, und tröten dann ins selbe Horn wie einige unserer „Experten und Spezialisten“: Wir finanzieren die Griechen! Lächerlich!

Nee, wir finanzieren die Banken, den Zionismus, den Rassenhaß, die Kriege – und das alles unter dem Deckmantel der stillen Erpressung im Namen des Holocaust. Denn nur so funktioniert es, sonst würden doch die Deutschen schon längst aufgestanden sein, und das Übel an der Wurzel gepackt haben. Es ist nun mal kein Geheimnis, das man mit einem „Tätervolk“ keine Revolutionen machen kann. Es käme uns wie ein Eissturm entgegen: Der Judenhaß, der Holocaust, der Antisemitismus, der Rechtsextremismus! Die Macht-Elite hat doch prinzipiell vorgebaut. Würden sich einige deutsche Politiker vors deutsche Volk stellen, werden sie doch sofort mit allen Mitteln Mundtot gemacht, mit dem, was die jüdische Propagandamaschine auf Lager hat! Aber nicht nur Politiker, auch jene Menschen, die irgendwie ein bißchen in der Öffentlichkeit stehen, ergeht es nicht anders! Es gibt unzählige Beispiele.

Unsere Macht-Elite scheint weder aus der Vergangenheit etwas gelernt zu haben, noch scheint es sie zu interessieren, wie es dem Volke geht. Die BRD-Regierung, aber auch andere und dann im Besonderen die Brüsseler Bagage steht unter dem Einfluß und Regie der Bilderberger, Council on Foreign Relations (CFR), City of London, Club of Rome – um nur einige zu nennen. Diese tollen Vereinigungen – geheime und offizielle- sind allesamt in jüdischer Hand. Es ist ein abgekartetes Spiel, was letztendlich einem modernen Sklaventum entspricht. Das Schuldgeldsystem soll damit aufrecht erhalten werden, damit auch jeder Mensch sich in dieses Sklaventum begibt. Sei es beim Hausbau, Autokauf oder anderen Gelegenheiten, die Hauptsache ist, Schulden zu schaffen um damit erpreßbar zu werden. Damit kann jede Arbeit und jeder noch so niedrige Lohn akzeptiert werden.

Was aber diese Irren der Machtelite ganz besonders brauchen, sind Kriege! Denn nur Rüstung kann die Kassen dieser Turbokapitalisten so richtig füllen. Die Staaten stürzen sich in unendliche Schulden und der blöde Steuerzahler kann es in Generationen wieder zurück zahlen – ja, der Steuerzahler bezahlt für die eigenen Toten! Ist das nicht paradox?

Und so wird der Euro, oder auch der Dollar, am Leben erhalten. Man pumpt die Steuergelder in die privaten Banken und man bekommt dafür ein ganzes Volk als Sklaven! Deutsche Politiker sind hier hervorzuheben, denn letztendlich wird der gesamte Eurowahnsinn auf uns zurückfallen. Die BRD-Regierung stürzt uns in einen Krieg, den wir absolut nicht wollen und gleich recht nicht gewinnen wollen. Sie glauben nicht? Ich habe einen Brief gefunden, den ein Herr Frederick Forsyth an Helmut Kohl im Jahre 1997 schrieb:

[…]Doch heute muß ich, bei allem Respekt für Ihre Person, sagen, daß Deutschland erneut auf einem neuen Wahnsinnsweg voranmarschiert. Ich spreche von dem fanatischen Ziel, uns alle, Europäer und Deutsche, zu einer überstürzten, verfrühten, unvorbereiteten und – wenn sie, wie es geschehen wird, scheitern sollte – verheerenden Währungs- und Wirtschaftsunion zu drängen.

[…]Frankreich, Spanien, Italien – alle tun es: Sie frisieren ihre Bücher auf eine Weise, die bei Privatleuten sofort das Betrugsdezernat auf den Plan rufen würde. Sie wissen das alles, Herr Kanzler, auch wenn Ihr Volk es nicht weiß. Selbst für Deutschland ist es so gut wie unmöglich, die Konvergenzkriterien zeitgerecht zu erfüllen. Trotzdem bestehen Sie auf dem erhofften Stichtag des 1. Januar 1999. Offen gesagt, das ist verrückt

[…]Doch Sie haben den Deutschen auch versprochen, daß der Euro eine so harte Währung sein muß und wird wie die D-Mark. Wenn Sie sich auf den Euro einlassen, während Frankreich, Spanien, Italien und die Benelux-Staaten ihre tatsächliche Wirtschaftslage vertuschen, wird der Euro wie ein Stück Butter sein. Die Haie der internationalen Geldmärkte werden das sofort bemerken.

[…]Nicht die Belgier, die ihre gewaltigen Schulden an Sie weiterreichen. Nicht die Franzosen, Spanier und Italiener, die meinen, die Deutschen könnten sich nun um ihre leeren Pensionskassen kümmern. (Denken Sie daran: Wenn man Wirtschaftssysteme zusammenschließt, erbt man nicht nur die Vermögen von beiden, sondern auch die Defizite von beiden.

[…]Nein, es sind die Deutschen, die bezahlen werden, wieder einmal. Sie werden ihr schwerverdientes Geld nach Osten und Westen tragen, bis ihnen nichts mehr übrigbleibt, womit sie zahlen könnten, außer ihrer Arbeitslosenunterstützung.[…]

Jene Worte dieses Briefes machen nachdenklich, oder? Nur scheint es nicht so, daß es irgendwie geplant ist, das deutsche Volk in die absolute Armut zu treiben? Die Aufgabe ihres Landes vielleicht, weil es sonst nicht mehr möglich ist, überleben zu können? Die Frage der Souveränität der BRD braucht man noch nicht einmal zu erwähnen. Unser Rollstuhlfahrer Schäuble sagte dazu:

„…Deutschland war seit dem 8.Mai 1945 zu keinem Augenblick souverän…“.

Bedarf es da noch vieler Worte? Wer also die Politik der BRD unterstützt, unterstützt damit den Besetzer des Landes: USA, Frankreich, England! Und wenn man heute die USA erwähnt, sollte man deren Schaltstelle: ISRAEL unbedingt nennen! Ergo ist es so, daß uns Israel längst am Arsch hat, und dafür gehörig ausnimmt, wie eine Weihnachtsgans!

Der Euro wurde nicht für Europa geschaffen, sondern gegen Griechenland, Spanien, Portugal, Italien, Irland und den Hauptgegner Deutschland. Der Euro ermöglicht Israel und der USA den Krieg gegen Palästina, Iran, Irak, Afghanistan, Libyen, Syrien…und letztendlich auch gegen Rußland! Die Deutschen zahlen wahnsinnige Summen in die NATO, UNO und sonstige militärische Gesellschaften, Fonds und weiteres! In die EU zahlt die BRD den Hauptteil ein, damit die EU sich an illegalen Kriegen, Annexionen von Ländern und illegalen Embargos beteiligen kann. Die Politik der BRD hat nichts mit der Politik der Deutschen zu tun. Die „deutschen“ Politiker werden von den USA beauftragt und die USA von Israel gesteuert. Die zionistische Politik mit all ihrem Turbokapitalismus benötigt das Armageddon, damit „ihr“ Messias kommen kann. Diese Politik bedeutet den Krieg, das Vernichten eines großen Teiles der Menschheit. Der Euro ist ein Indikator dafür.

Wenn diese BRD-Politiker etwas von ihrem Volk und ihren Wählern halten und für ihr Land stehen, sollten sie soviel Arsch in der Hose haben, daß man sich augenblicklich aus der europäischen Währungsunion zurückzieht. Das Beste wäre natürlich für uns, sich vollständig aus der europäischen Union zu verabschieden. Ja, es würde bedeuten, des Kohls Plan geplatzt ist! Es würde weitere Schritte aufzeigen, was die BRD unternehmen muß – aber das ist dann ein anderes Thema!

Häufig schaue ich auf den Seiten von MMNews und Kopp-Online vorbei. Oft stehen ähnliche Artikel dort, wie dieser hier, nur mit dem Unterschied, daß man gegen andere Völker und Religionen Hetze betreibt. Vielleicht nicht ganz offensichtlich, jedoch bei mehrmaligen lesen ihrer Beiträge bekommt man dann schon den Eindruck: Gute deutsche Politik und böse andere geldverschwenderische Völker! Gerade bei Kopp sollte man vorsichtig sein – es wird oft zwiespältig berichtet! Sollte Kopp vielleicht vom Mainstream finanziert sein, um bestimmte „Kräfte“ zu binden um sie dann doch noch „umzudrehen“? Ich weiß es nicht – aber vielleicht haben andere Leser ebenso den Eindruck wie ich – wer weiß?

Müssen wir eine Angst haben, wenn der Euro untergeht? Nun, der Untergang des Euros wäre für jedes Land der Totalbankrott. Danach zählt wirklich nur noch, wer etwas hat, kann diese Krise überstehen. Extreme Kriminalität und möglicherweise auch Bürgerkriegsähnliche Zustände wären der Wahrscheinlichkeit nach die Folge. Besser wäre jetzt, hier und heute einen Plan vorzustellen, der es ermöglicht, eine geordnete Auflösung des Euros und die Rückkehr zu den Länderwährungen. Natürlich streuen die Banken und Geldinstitute eine disastrous Nachricht nach der anderen in die Runde, damit die Politiker gefügig gemacht werden um weitere Staatsgelder (Steuergelder) in die marode Banken- und Börsenwelt zu pumpen. Quasi Chaos geschaffen!

Um es nochmal deutlich zu sagen: Eine Rettung des Euro ist absolut ausgeschlossen! Das schließt den Dollar mit ein! Beide Währungen sind auf dem Schuldgeldsystem aufgebaut. Der Zins und Zinseszins usw. steigt immer schneller, die Schulden werden immer höher – die Schulden, werden mit Schulden bezahlt, usw. . Wer das Schneeballsystem kennt, der weiß, daß man zwar unendliche Möglichkeiten hätte, jedoch sind die irdischen Möglichkeiten begrenzt – und somit auch die Schulden! Das gesamte System funktioniert nur in der Anfangsphase, ist ein gewisser Punkt überschritten, kann es nur noch ein Wachstum der Schulden geben – und somit ist ein Ende vorhersehbar.

Ubasser

PS: Vielleicht gibt es einen „Knall“ und das deutsche Volk erwacht???

 

http://morbusignorantia.wordpress.com/2012/05/24/deutschland-das-fas-ist-kurz-vorm-uberlaufen-oder-das-ende-ist-nah/