Die 5 Phasen des Crashs und die Vorbereitung darauf

 

In diesem Video zeige ich euch eine sehr naive Vorstellung eines totalen
Zusammenbruchs. So kann es kommen, muß es aber nicht. Viel wichtiger ist
es die Zeichen dieser spannenden Zeit zu erkennen und Vorkehrungen zu
treffen. Hohe Arbeitslosigkeit, marode Banken, Neubürgerkrise, niedrigster
Schifffahrtsverkehr (BDIY), 100te Geschäftsschließungen in den VSA, der
nahe Osten brodelt, im Prinzip kann man sagen, daß die gesamte Welt
verschuldet ist und am Rand eines absoluten Finanz- und Wirtschaftsdesaster
steht.

Die Comex (Goldterminwarenbörse) ist fast leer, radikale Kräfte in ganz
Europa, politische Kampfverbände die auf den Straßen aufeinander los gehen
und wir stehen da wo wir 1923 in der Weimarer Republik schon standen.

Entweder wird unser Geld weginflationiert oder sie drücken schnell
den Kriegsknopf + Währungsreform. Wahrscheinlich kommt alles auf uns
zu. Nicht unterkriegen lassen und in die Puschen kommen was das
Vorbereiten angeht heißt die Devise.

Die Stunde der Wahrheit: Nach der Wahl kommt die große Enteignung

Die europäische Schulden-Krise wird ab Montag im Zentrum der Politik der neuen Bundesregierung stehen. Schuldenschnitte und Banken-Rettungen werden schwere Verluste für die deutschen Steuerzahler und Sparer bringen. Eine große Koalition aus Boston Consulting und Goldman Sachs wird den Deutschen sagen, wo es lang geht. Die Pläne sind weit gediehen. In der Abteilung VII des Finanzministeriums wirkt bereits seit geraumer Zeit ein hochrangiger Experte, der die Enteignung kontrolliert durchführen soll.

 

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/22/die-stunde-der-wahrheit-nach-der-wahl-kommt-die-grosse-enteignung/

Die Verbrechen der Parteien und Regierungen ..

 

.. und Die Dummheit der Wähler

Dieses Video zeigt Verbrechen, die an der Allgemeinheit
begangen wurden und noch immer fortlaufend begangen werden.

Dieses Video soll dazu beitragen, dass die
Allgemeinheit endlich aus ihrem Koma erwacht.

Dieses Video ist Rebellion und Revolution gegen das herrschende System,
welches aus Korruption, Vetternwirtschaft, Filz, Unterdrückung, Versklavung
und sonstigen Verbrechen der Volksbenutzer und Volksverächter besteht.

WIR haben das Recht auf Freiheit!

WIR müssen gemeinsam dafür sorgen, dass die Verbrechen der Herrschenden
aus Politik, Wirtschaft und Finanzen, die seit Jahrzehnten an uns
begangen werden, endlich aufhören.

WIR müssen diese Verbrecher richten, nicht die Verbrecher
UNS ehrliche, fleißige und rechtschaffende Menschen.

Nur WIR GEMEINSAM können etwas verändern.

Wer darauf wartet, dass Verbrecher Mitleid empfinden – dass Politmarionetten
zur Vernunft kommen – dass sich VON ALLEIN etwas zum Positiven für die
Allgemeinheit verändert – DER ist verraten und verkauft, denn VON ALLEIN
wird sich da NIEMALS etwas ändern.

Nur WIR GEMEINSAM können etwas ändern.

Stichwort :

Nationalversammlung (Verfassunggebende Versammlung).

Der Souverän – das Volk hat jederzeit das Recht die
BRD Verwaltung zu entmachten und etwas neues zu erschaffen.

Das wäre nur ein Bespiel. 😉

Ohne das Volk ist eine Regierung nichts !!!

EUPOLY – Ein europäischer Alptraum

Seit 2002 ist der Euro auch in Deutschland das offizielle Zahlungsmittel.

Nun – mehr als 10 Jahre danach – versinkt die Eurozone im Chaos.

Die Wirtschaft lahmt, ein Staat nach dem anderen rutscht in die
Pleite und muss gerettet werden. Besonders im Süden explodiert
die Arbeitslosigkeit, die Jugend ist besonders stark betroffen.

Diese Doku wirft einen Blick hinter den Vorhang und versucht
zu ergründen, wer die eigentlichen Profiteure sind und waren.

Wo wird die Reise hingehen und was werden die Folgen sein?

Kann man den Crash noch verhindern und welche Alternativen gibt es?

In einer packenden Zeitlinie wird aufgezeigt wie die Dinge sich entwickelt
haben und der zunehmenden Dynamik Rechnung getragen. Nicht nur Experten
und Zeitzeugen kommen zu Wort, auch verschüttet geglaubte Originalaufnahmen
helfen Aussagen von damals wieder in das Bewußtsein zu rücken.

Viele einzelne Details sind noch im Gedächtnis, aber in einer so geballten
Form ergibt sich ein eigenes Bild und man gerät durchaus ins Grübeln.

Banco Santander warnt offiziell vor Euro-Crash Sep5

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Wenn in Blogs ein möglicher Euro-Crash besprochen wird, ist das längst keine News mehr; wenn eine der grössten europäischen Banken das tut, hat es ein ganz anderes Gewicht. In seinem Halbjahresbericht warnt der englische Ableger der spanischen Grossbank Santander vor dem, was gerade vor der Haustür steht und schon die Klinke in der Hand hält: Wegen des gestiegenen Drucks auf die Südländer gebe es “eine gestiegene Möglichkeit, dass ein Mitglied die Eurozone verlässt.” Der Bericht beschreibt, wie eine “Umbenennung der Währung” in dem betreffenden Land oder im gesamten Euro-Raum bei einem generellen Crash der Währung ablaufen wird.

Es handelt sich dabei nicht etwa um ein geheimes Strategie-Papier sondern um einen ganz offiziellen Bericht, der bei der US-Börsenaufsicht (SEC) registriert wurde und für jedermann abrufbar ist. Die Bank beschreibt darin mögliche Crash-Szenarien, aber vor allem, welche Massnahmen unternommen werden, sich vor den entsprechenden Risiken zu schützen. Der Hintergrund: Die britische Aufsichtsbehörde (Financial Services Authority, FSA) hat die Banken aufgefordert, sich gegen die Risiken der Euro-Krise abzusichern. Allerdings sind die Warnungen der Bank diesmal nicht nur im Kapitel Risiko des Berichts erwähnt, um Investoren ins Bild zu setzen, sondern ungewöhnlicherweise bereits im Haupttext.

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Die Gefahr lauert demnach “in der Unsicherheit, ausgelöst von einem Ausstieg eines Euro-Mitglieds oder in einem totalen Zerfall des Währungssystems und der Art und Weise, wie dieser ablaufen würde”. Beschrieben werden die Möglichkeiten der Banco Santander, “die Bank vor Ausfällen zu schützen und/oder sie zu minimieren angesichts einer Währungsumstellung”. Doch die Warnung lautet: “Ein Euro-Austritt könnte sich in verschiedenen Szenarien abspielen, die unterschiedliche legale, markttechnische und praktische Konsequenzen nach sich ziehen; deswegen ist es unmöglich vorauszusagen, wie effektiv die konkreten Massnahmen sein können, bevor sie nicht angewendet werden angesichts der Umbenennung der Währung.”

Weiterhin geht es in dem Bericht um eben diese praktischen Konsequenzen: “Generell wird erwartet, dass ein Euro-Mitglied, wenn es aus der Währung austritt, eine nationale Währung einführt, um den Euro zu ersetzen, und die Euro-Verträge mit einem offiziellen Wechselkurs auf diese nationale Währung umstellt (oder umzustellen versucht), was die Titel-Inhaber dem Wechselkursrisiko der neuen Währung gegenüber dem Euro aussetzt.” Nach Ansicht der Banco Santander dürfte die “Umbenennung der Währung” mittels “Kapital- und/oder Wechselkontrollen vollziehen und zusätzlichen Bankfeiertagen, um die Umstellung zu realisieren”. Nichts Neues: Das nannte man damals in Argentinien “corralito”.

Lesen Sie dazu auch:
* Schuldenkrise? – Sind Sie jetzt endlich wach?
* Wichtig! – Hut ab vor dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk!
* Von Schulden und Eseln

https://uhupardo.wordpress.com/2012/09/05/banco-santander-warnt-offiziell-vor-euro-crash/

Regierung und Opposition nur noch eine Bezeichnung verdient: Hochverrat.

Abgesehen davon, dass dieses Land gar keine Verfassung hat und somit auch keine Verfassungskrise eintreten kann, hat das bisherige Vorgehen von Regierung und Opposition nur noch eine Bezeichnung verdient: Hochverrat. Unter fadenscheinigen, verlogenen Argumenten, allein zur Rettung der eigenen Posten und dem Geldadel verpflichtet, zerstören diese sogenannten “Volksvertreter” dieses Land im Rekordtempo.

Von Seiten der Grünen kam natürlich unmittelbar laute Kritik an der Entscheidung Gaucks, denn Merkel hätte die ESM-Verabschiedung eben schon viel früher ansetzen müssen. Warum, damit das Verfassungsgericht erst gar nicht mehr hätte reagieren können? Diesen Ökofaschisten kann der Ausverkauf unserer Republik offenbar nicht schnell genug gehen. Was sind das nur für Menschen, diese linksgrünen Kommunisten in ihrer scheinheiligen Ökoverpackung?

Erstaunlicherweise haben die ansonsten äußerst regierungsfreundlich gesonnenen Richter in Karlsruhe der Eurokanzlerin einen klaren Dämpfer verpasst und in ebenso erstaunlicher Manier sogar den Bundespräsidenten erfolgreich zum Boykott des ESM bewegt. Doch was geht hier wirklich vor sich?

Entweder den Richtern wurde dieser offensichtliche Hochverrat tatsächlich zu heiß, weil in der Bevölkerung so gut wie kein Verständnis mehr für das weitere Verschleudern von Steuergeldern an diverse Pleitestaaten herrscht oder aber die Männer und Frauen in den roten Roben wurden sogar explizit von Berlin zu diesem Schritt aufgefordert – natürlich nicht offiziell, sondern hinter verschlossenen Türen. In dieser korrupten Bananenrepublik ist alles möglich.>

Im Grunde ist es ziemlich unwahrscheinlich, dass nach dem bisherigen stetigen Zudrücken aller 16 Augen der Karlsruher Richter diese nun urplötzlich im Sinne des Landes entscheiden. Jahr um Jahr wurden nämlich schon sehr lange immer mehr Rechte nach Brüssel abgetreten und uns gleichzeitig der bürokratische Wahnsinn der EU-Diktatur aufgedrückt, ohne dass sich irgendwelcher prominenter Widerstand in der Politik gerührt oder gar ein Gericht maßgeblich in diesen Ausverkauf eingegriffen hätte. Warum nun also ausgerechnet jetzt?

Will hier etwa jemand endgültig den Stecker ziehen und den Euro nun absichtlich in den Abgrund jagen, damit der Crash schlussendlich ausgelöst wird? Solche politischen Entscheidungen geschehen niemals zufällig – auch von Seiten eines angeblich höchsten Gerichtes nicht -, sondern sie werden ganz bewusst gefällt. Gerade dann, wenn die übliche Verhaltensschiene verlassen wird, ist trotz der vermeintlich “guten” Entscheidung Vorsicht angesagt.

Ob der ESM damit tatsächlich ganz vom Tisch ist, wissen wir noch nicht. Doch selbst wenn das der Fall wäre, Entwarnung kann hier keinesfalls gegeben werden, denn jeglicher Widerstand ist zwecklos, weil das große Spiel demnächst erst richtig beginnt. Da spielt dann ein ESM keine Rolle mehr.

 

 

http://deutschelobby.com/2012/06/23/regierung-und-opposition-nur-noch-eine-bezeichnung-verdient-hochverrat/

Wie viele Mitbürger muß ein deutscher Netto-Steuerzahler mit durchschleppen?

Der folgende Artikel untersucht, wie das Volkseinkommen vor und nach einem Crash in Deutschland verteilt sein wird. Derzeit ist es so, daß – netto gesehen – bei dem derzeit installierten Umverteilungssystem etwa ein  deutscher Haushalt zwei Haushalte mit durchschleppen muß. Doch wie wird es nach dem Crash werden? Erschreckend, so viel sei schon jetzt verraten. 1. Einnahmenseitig sieht es wie folgt aus: http://9v1ms.blogspot.sg/2012/06/steuereinnahmen-20112012.html
dort habe ich Daten über die Verteilung und die Zusammensetzung des Steuereinkommens der deutschen Verwaltung gepostet. Diese Darstellung ist aber irreführend. Wie dort gesagt, es kommt letztlich nicht so sehr darauf an, wieviel Steuern man im Einzelnen für eine bestimmte Steuerart bezahlt. Das Gesamtbild ist vielmehr wichtig und dort besonders das Verhältnis der Netto-Steuerzahler zu den Nicht-Netto-Steuerzahlern.
Nach Prof. Hamer, hier http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=866 sind die von mir mit „Netto-Steuerzahler“ bezeichneten Bundesbürger Leute, „… die vom Markteinkommen leben, wie z.B. die Unternehmer und deren Arbeitnehmer in der privaten Wirtschaft“, und die Nicht-Netto-Steuerzahler sind Leute, „die zwar erwerbstätig sind, aber von den Steuern und Sozialabgaben der ersteren als öffentlicher Diener, Sozialfunktionär oder Transfereinkommensbezieher leben“.
Hier http://9v1ms.blogspot.sg/2012/04/wie-viele-wahlberechtigte-gibt-es-die.html
habe ich schon vor dem Erscheinen des Artikels von Prof. Hamer abgeschätzt, daß etwa 27 Mio Netto-Steuerzahler mindestens 33 Mio Nicht-Netto-Steuerzahler und dazu noch einmal 2 Mio vollständig Erwerbslose wie Schüler und Studenten durchschleppen müssen. Vereinfachend bin ich dabei davon ausgegangen, daß sich die etwa 6.5 Mio Ausländer insofern einkommensneutral verhalten, d.h. daß diese genausoviel Steuern zahlen wie sie wieder als Subventionen zurückbekommen bzw. daß die vollständig erwerbslosen Ausländer von ihren unmittelbaren Verwandten versorgt werden.
Dabei kam ich auf eine Größenordnung, wonach ein deutscher Netto-Steuerzahler etwa 1,8 deutsche Nicht-Netto-Steuerzahler und deutsche Erwerbslose mit durchschleppen muß.
Aus dem oben genannten Artikel von Prof. Hamer ergibt sich, daß meine Berechnung nur ein klein wenig zu konservativ angesetzt war:
„Nach amtlicher deutscher Statistik gelten von 82 Millionen Einwohnern nur 34,3 Millionen (42%) als «von Erwerbstätigkeit lebend». Eine Minderheit von 42% Erwerbstätigen muss also bereits nach amtlicher Statistik eine Mehrheit von 58% mit ernähren, darunter allerdings auch ihre eigenen Angehörigen. Unter den Erwerbstätigen gibt es aber zwei ganz unterschiedliche Gruppen: 1.   Diejenigen, die vom Markteinkommen leben, wie z.B. die Unternehmer und die Arbeitnehmer in der privaten Wirtschaft (Anm.: also die Netto-Steuerzahler). 2.   Andererseits diejenigen, die zwar erwerbstätig sind, aber von den Steuern und Sozialabgaben der ersteren als öffentlicher Diener, Sozialfunktionär oder Transfereinkommensbezieher leben. (Anm.: also die Nicht-Netto-Steuerzahler) In diesem Sinne leben 66,1% der Bevölkerung mit Hilfe der staatlichen Umverteilung von Transfereinkommen aus den Steuern und Sozialabgaben der 33,9% Marktleister. Dies hat die FDP schmerzhaft erfahren, als sie allgemein für Steuersenkungen kämpfte und nicht erkannt hatte, dass inzwischen zwei Drittel der Bevölkerung – nämlich die Transfereinkommensbezieher – längst an höheren Steuern für die Marktleister interessiert sind, weil sie nur dadurch auch selbst höhere Transfereinkommen (öffentliche Gehälter, Renten, Sozialleistungen) erwarten können. Die Umverteilung im Sinne einer «Herstellung sozialer Gerechtigkeit» durch den Sozialstaat wird nicht nur von den politischen Parteien aus Wahlbestechungsgründen betrieben und nicht nur von einer Bevölkerungsmehrheit der durch Umverteilungsleistungen Beschenkten begrüsst, sondern wird auch im Interesse einer ständig wachsenden Armee von Sozialfunktionären betrieben, für welche die Umverteilung eine «Herrschaft durch Betreuung» geschaffen hat. Schon Ludwig Erhard hat uns immer vor solcher «Herrschaft durch Betreuung» gewarnt und den Sozialfeudalismus – nämlich das Schmarotzerleben derer, die öffentliche Gelder verteilen auf Kosten derer, die diese erarbeiten müssen – gebrandmarkt.“ (Anmerkungen in Klammern diesseits hinzugefügt)

Also muß ein typischer deutscher Netto-Steuerzahler genau zwei Mitbürger mit durchschleppen.
Mit dieser Zahl rechne ich weiter, weil sie so schön rund ist.
2. Nachdem etwa zwei Deutsche in einem Haushalt leben (siehe hier http://www.bz-berlin.de/archiv/gestatten-herr-und-frau-deutsch-article329141.html), muß durchschnittlich ein deutscher Haushalt zwei andere Haushalte mit durchschleppen.
3. Wie sieht es aber nun im Crash aus?
Im Crash wie in Argentinien gab es auf einmal 50% Arbeitslosigkeit und die Steuereinnahmen brachen bis auf Anteile der Mehrwertsteuer, Tabaksteuer und Benzinsteuer fast komplett weg, das würde für Deutschland bedeuten, daß im Crash – das große Bild betrachtet – ein halber Haushalt 2,5 Haushalte mit durchschleppen muß.
Oder auf ganze Zahlen gebracht: ein deutscher Haushalt muß im Crash fünf andere Haushalte mit durchschleppen!
4. Am Einzelfall betrachtet sieht das noch viel schlimmer aus:
Eine Reihe von Annahmen muß für diese Betrachtung getroffen werden.
Ich gehe zunächst davon aus, daß die derzeitige Steuerbelastung nicht viel erhöht werden kann. Derzeit wird einem Arbeitnehmer in Deutschland für Einkommenssteuer, Krankensteuer, Altensteuer und Ossi-Steuer etwa 50% seines Brutto-Einkommens abgenommen. Vom Rest gehen etwa 15% für Mehrwertsteuer drauf, vielleicht noch einmal 5% für all die anderen Konsumsteuern. Die Gesamtbelastung beträgt also 70% vom Einkommen. Davon müssen nun fünf Haushalte leben, also bekommt jeder unterstützte Haushalt 14% des Brutto-Einkommens eines voll arbeitenden Haushalts zugewendet, wovon er allerdings wieder Konsumsteuern zahlen muß. Die genauen Zahlen sind nur per mehrstufiger Iteration zu bestimmen, für hier genügt die Abschätzung oben.
Hinzu kommt erschwerend, daß es im Crash eine Preissteigerung bei Lebensmitteln, Arzneimitteln und Heizstoffen geben wird. Vereinfachend wird angenommen, daß es inflationsbereinigt zu einer Verdoppelung der Preise für die lebenswichtigen Güter kommen wird.
Außerdem werden die wenigen Einkommen auch noch sinken, vereinfachend wird angenommen, daß es inflationsbereinigt zu einer Halbierung der Einkommen kommen wird.
Weiterhin wird angenommen, daß das gesamte Netto-Einkommen im Crash ausschließlich für lebenswichtige Güter ausgegeben wird, während es vor dem Crash die Hälfte des verfügbaren Netto-Einkommens war.
Und schließlich wird vereinfachend angenommen, daß vor dem Crash das Einkommen eines Netto-Steuerzahler-Haushalts demjenigen des Nicht-Netto-Steuerzahler-Haushalts entspricht.
Somit muss ein Haushalt, in dem alle beiden Haushaltsangehörigen noch arbeiten (der beste Fall) – verglichen mit der Situation vor dem Crash – mit der Hälfte der lebenswichtigen Güter auskommen, während der Haushalt ohne jegliches Einkommen (der schlechteste Fall) in derselben Situation mit etwa einem Sechstel (!) der lebenswichtigen Güter auskommen muß, verglichen mit der Situation des Haushalts vor dem Crash. Von sechs Mahlzeiten müssen fünf Mahlzeiten ausfallen und von sechs Tagen kann nur an einem Tag geheizt werden. Das ist eine Hungersnot.
Besonders hart wird es zum Beispiel für kinderlose Rentner, die ihr einziges Einkommen aus der BfA beziehen, zur Miete leben und die noch einige Lebensjahre vor sich haben, die sie mit ihrem Vermögen bestreiten müssen. Genauso für Beamtenehepaare mit jungen Kindern.
Erschreckende Perspektive! Besonders wenn man hinzunimmt, daß die obige Betrachtung von sehr konservativen Annahmen ausgeht.
Versteht man jetzt besser, was derzeit in Griechenland los ist und was uns in Deutschland noch alles blüht?