Bundesbank: Noch Milliarden von D-Mark im Umlauf

Bundesbank: Noch Milliarden von D-Mark im Umlauf 
Na, wer erinnert sich noch?
Vergraben vom Hund im Garten oder angenagt von Mäusen auf dem Dachboden: Immer wieder tauchen alte D-Mark-Schätze auf. In manchen Geschäften können Kunden noch heute mit Mark und Pfennig bezahlen – vorausgesetzt, das Geld wird erkannt.

Mäuse, Hunde und der Zahn der Zeit nagen an der alten D-Mark. Knapp 17 Jahre nach der Einführung des Euro-Bargeldes sind noch immer Mark und Pfennig im Milliardenwert im Umlauf – zum Teil allerdings stark beschädigt. So wurden auf dem Dachboden eines Hauses in Südbaden nach Angaben der Deutschen Bundesbank Geldscheinschnipsel im Gesamtwert von etwa 50.000 Mark in einer Kiste entdeckt. Mäuse hatten die Banknoten zernagt, um ihre Nester damit zu bauen. Dennoch ist das Geld nicht verloren.

„Wir ersetzen sogar kaputte D-Mark-Scheine, wenn mehr als 50 Prozent der Note vorhanden sind. Und dafür verlangt die Bundesbank nicht einmal eine Gebühr“, erläuterte Bundesbank-Vorstand Johannes Beermann im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Frankfurt.

Ende November waren den Angaben zufolge Mark und Pfennig im Wert insgesamt 12,55 Milliarden Mark noch nicht zurückgegeben. Davon entfielen 5,88 Milliarden Mark auf Scheine und 6,67 Milliarden Mark auf Münzen. In Stückzahlen entspricht dies ungefähr 166 Millionen Banknoten und mehr als 23 Milliarden Münzen. Pro Jahr werden nach Erfahrung der Notenbank alte Scheine und Münzen im Wert von 70 bis 100 Millionen Mark bei der Bundesbank eingereicht. Den allergrößten Teil des Geldes hatten die Bundesbürger rund um die Einführung des Euro-Bargeldes Anfang 2002 umgetauscht.

Bei der Bundesbank kann die D-Mark unbegrenzt in Euro gewechselt werden. Das ist jedoch nicht in allen Ländern des gemeinsamen Währungsraumes der Fall. Ein Teil der Münzen und Scheine dürfte nach Einschätzung der Notenbank allerdings verloren gegangen, vernichtet oder in Sammler-Schatullen gelandet sein. Der größte Teil dürfte zudem außerhalb Deutschlands lagern. „Die D-Mark hat vor allem im Ausland eine Wertaufbewahrungsfunktion. Wir vermuten daher den überwiegenden Teil des nicht zurückgegebenen D-Mark-Bargeldes im Ausland“, sagte Beermann.

Selbst gefälschte D-Mark-Scheine tauchen ab und zu mal auf. Wenig Freude hatte beispielsweise ein Absender aus England, der auf den Umtausch von 20.000 Mark hoffte. In dem Paket fanden die Bundesbank-Experten nach eigenen Angaben jedoch nur eine echte Banknote: einen Fünf-Mark-Schein. Das Geld dürfte gerade einmal fürs Porto gereicht haben.

Deutlich mehr Glück hatte ein Hundebesitzer. Sein Vierbeiner hatte Herrchens Geldbörse mit 1.000 Mark im Garten verbuddelt und anschließend die Beute vergessen. Einige Jahre später grub ein neuer Hund den Schatz zur Freude seines Besitzers wieder aus.

Obwohl die alten Scheine und Münzen kein gesetzliches Zahlungsmittel mehr sind, sind sie noch nicht ganz aus dem Alltag verschwunden. Manche Händler nehmen die alte Währung freiwillig an, wie zum Beispiel die Modekette C&A. Die für knapp zwei Jahre ausgesetzte Service-Aktion wurde Anfang November wiederbelebt. Seitdem gehen einem Sprecher zufolge bundesweit täglich etwa 15.000 bis 70.000 D-Mark in den Filialen ein. Wer mit seinen D-Mark-Ersparnissen bei dem Unternehmen einkaufe, spare sich den Weg zur Bundesbank, wirbt die Modekette. Das Rückgeld wird in Euro ausgezahlt.

Ein Event für Nostalgiker findet einmal im Jahr im baden-württembergischen Gaiberg statt: Dort können Kunden im Mai in Geschäften und Gaststätten mit Mark und Pfennig zahlen – eine Idee des örtlichen Gewerbevereins. Doch nicht immer wird die D-Mark noch erkannt. So blitzte eine Rentnerin bei einer Supermarktkassiererin in Marktoberdorf im bayerischen Kreis Ostallgäu mit ihrem Fünf-Mark-Schein ab. Die Mitarbeiterin weigerte sich, das Geld anzunehmen. Daraufhin hielt die Seniorin die Banknote für Falschgeld und ging zur Polizei. „Die vermutlich sehr junge Kassiererin kannte diesen Schein wahrscheinlich gar nicht mehr“, vermutete ein Polizeisprecher.

Mehr zum Thema – Medienberichte: EU will Rolle des US-Dollars durch starken Euro anfechten 

 

 

https://deutsch.rt.com/wirtschaft/80835-noch-milliardenvon-d-mark-im-umlauf/

ARD zensiert negative Euro-Umfrage

In der Sendung „Hart aber fair“ Anfang Mai wurde eine negative Euro-Umfrage in der Sendung nicht erwähnt. Nur auf der Homepage konnte man das Ergebnis lesen: Dort votierten über 80% gegen den Euro. Doch nun wurde die Umfrage auch im Internet „ausgeblendet“.

 

Der ARD-Quoten-Brüller „Hart aber fair“ von Anfang Mai. Titel: „Den Euro einfach abwählen – entscheidet die D-Mark-Partei die Wahl?“ Mit dabei AfD-Chef Bernd Lucke. Wie nicht anders von einer öffentlich-rechtlichen Propaganda-Anstalt zu erwarten, wurde Lucke mit primitivsten Mitteln diskreditiert. Auch der übliche Hinweis zu NPD-Nähe durfte nicht fehlen.

Fazit der Sendung: Eurogegner sind rechtsradikal, ökomische Einwände völlig unbegründet und „Professor“ ist ein Schimpfwort, besonders dann, wenn es böse Akademiker sind, die sich gegen den Euro wenden. Primitiver gings eigentlich nicht mehr. Aber das ist eben der Programmauftrag, den die GEZwangsfinanzierte ARD zu erfüllen hat und bei der Plasberg mit seiner Produktionsfirma Millionen abräumt.  (MMnews berichtete)

Die Sendung, welche sich besonders ihrer angeblichen „Interaktivität“ und  der Berücksichtigung von Zuschauerfragen rühmt“, hatte allerdings einen Schönheitsfehler: Eine eigens veranstaltete Umfrage zum Euro wurde zum Desaster – trotz aller Euro-Propaganda:  Über 80% wünschten sich die DM zurück, nur gut 19% waren für den Euro.

Doch das Umfrageergebnis wurde in der Sendung mit keinem Wort erwähnt. Stattdessen wurden einige ausgesuchte Zuschauer-Anfragen (Mail, Facebook) beantwortet.

Auf Nachfrage bei der Redaktion, warum zwar in der Sendung einzelne ausgesuchte Zuschauermeinungen zitiert wurden nicht aber das Umfrageergebnis, hieß es lediglich: Die Umfrage sei nicht repräsentativ.

Die Unterschlagung von Meinungsumfragen, deren Ergebnis nicht gewünscht sind, gehören offenbar zum Programmauftrag der ARD. Denn die Umfrage wurde kurze Zeit später sogar auch aus dem Internet entfernt (hier sind die Screenshots).

Statt der Meinungsumfrage findet man nun einenn „Faktencheck“ zum Euro, wo angeblich geklärt wird, welche Behauptungen zum Euro falsch oder richtig sind. Währungspolitische Gehirnwäsche also durch die ARD – nichts anderes als billige Pro-Euro-Propaganda.

 

So manipuliert die ARD

Ungeklärt bleibt die Frage, wer bei der ARD dafür gesorgt hat, dass die Meinungsumfrage zensiert wurde.  Statt der Umfrage gibt es nun den angeblichen „Faktencheck“ zum Thema Euro. Dort wird auf ein „Eurobarometer“ verwiesen –  das sind „Umfragen des Europäischen Parlaments“ – und diese sind politisch nun endlich so korrekt, wie es EUliten gerne sehen. Wenn es nicht so traurig wäre, dann könnte es sogar ganz lustig sein. Aber sie meinen es ernst. Eines der krassesten Beispiele, wie bei der ARD manipuliert wird ohne rot zu werden:

Verweis von „Hart aber fair“ politisch korrekt auf eine „Eurobarometer-Umfrage“:
Bürger denken positiver über die EU

Das Ansehen der EU in der öffentlichen Meinung hat sich deutlich verbessert. Das ist das Ergebnis einer neuen Eurobarometer-Umfrage, die vom Europäischen Parlament (EP) in Auftrag gegeben und am Donnerstag veröffentlicht wurde. Die Mehrheit der Befragten hält das EP für die Institution, die die Union am besten repräsentiert, und sieht die Teilnahme an den Europawahlen als den besten Weg, sich Gehör zu verschaffen.

Zu den Beweisfotos „Hart aber fair“ – vor und nach der Zensur

 

 

 

http://www.mmnews.de/index.php/politik/13216-ard-zensiert-negative-euro-umfrage

Umfrage: 99 Prozent der Deutschen finden den Euro gut

Eine repräsentative Umfrage der DWN hat ergeben: Die Deutschen finden den Euro alternativlos gut. Vor allem Frauen und FDP-Wähler hängen an der europäischen Gemeinschafts-Währung. Überraschend: Auch die AfD-Anhänger stimmten mehrheitlich für den Euro.

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Der Euro kann sich in wissenschaftlich unabhängigen Währungsvergleichen eindeutig gegenüber anderen Zahlungsmitteln durchsetzen. (Foto: DWN)

In einer repräsentativen Umfrage haben die DWN die Deutschen gefragt, was sie vom Euro halten. Das Ergebnis überrascht – und übertrifft noch die kühnsten Erwartungen einer vergleichbaren Umfrage, die das Handelsblatt dieser Tage durchgeführt hat: Beim Handelsblatt waren es nur 69 Prozent der Deutschen, die den Euro besser finden als die D-Mark. Bei der DWN-Umfrage fand sich praktisch niemand mehr, der die D-Mark wieder haben möchte.

Bei den DWN waren es in einigen Gruppen 99 Prozent, die sich ein Leben ohne den Euro nicht mehr vorstellen können. Nur die Fans der neuen Anti-Euro-Partei Alternative für Deutschland (AfD) waren skeptischer. Allerdings sprachen auch sie sich mehrheitlich für den Euro aus.

Die exklusiven Fragen, die unser Umfrage-Institut Magari Resarch 1.254 ausgewählten Bundesbürgern gestellt hat, lauteten (in Klammern jeweils die Ergebnisse)

Welche Währung bevorzugen Sie:

A. Euro (99%) B. Yuan (1%)

Sind Sie dafür, dass sie Ihr Gehalt bekommen in:

A. Euro (97%) B. Kartoffeln (3%)

Wenn Zypern pleitegeht, was sollte Deutschland bekommen:

A. Euro (93%) B. Einen Dankesbrief von Mario Draghi (7%)

Wenn Sie ein monatliches Netto-Einkommen von über 3.000 Euro haben, wollen Sie dieses ausbezahlt bekommen in:

A. Euro (92%) B. Staatsanleihen/Bunds (8%)

Wenn Sie weiblich sind, sind Sie dafür, dass Ihr Mann Ihnen das Haushaltsgeld auszahlt in:

A. Euro (99,5%) B. Konzert-Abo „Zeitgenössische Kammermusik“ (0,5%)

Wenn Sie FDP-Anhänger sind, welche europäische Währung kennen Sie:

A. Euro (99,9%) B. Bitcoins (0,1%)

Wenn Sie AfD-Anhänger sind, welche Währung wollen Sie für Deutschland:

A. Euro (65%) B. Essensmarken (35%)

Damit bestätigte sich, dass der Euro ein in Deutschland ungebrochen beliebtes Zahlungsmittel ist. „Die Euro-Krise hat vor allem die AfD-Wähler verunsichert. Aber mehrheitlich ist die Wahrnehmung des Euro als Währungseinheit doch ausgesprochen positiv“, erkärt Magari-Chef Christian Grabbe den DWN, in deren Auftrag die von der Wissenschaft unabhängige Studie durchgeführt wurde.

Update: Weil einige Leser ganz empört sind, dass wir über eine Umfrage berichten, die 99 Prozent Ja-Stimmen zum Euro ergeben haben soll – hier unsere Erklärung von der DWN-Facebook-Page, die wir aber nur dieses einzige Mal wiederholen:

Leute, wir geben uns große Mühe mit unseren Artikeln. Und wir werden niemals, niemals am Anfang eines Artikels schreiben: Ironie EIN. Merkt Euch eines: Spott ist die beste Waffe gegen die Diktatur. Und je feinsinniger, desto wirkungsvoller. Nachzulesen bei dem im Text verlinkten Christian Dietrich Grabbe – der natürlich kein Meinungsforscher ist, sondern 1827 die berühmte anarchistische Komöde „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung“ geschrieben hat.

Die Handlung des Stücks erinnert uns an die Finanzkrise: Weil in der Hölle geputzt wird, ist der Teufel auf die Erde gekommen, wo er trotz des heißen Sommerwetters erfriert.

Das Stück ist, so Wikipedia, eine „Parodie des Schulmeisters, die Kritik am Journalismus, an verstaubter Wissenschaft, hohlem Pathos, Spießermoral und der dummen Oberflächlichkeit“.

Die DWN stehen in Grabbes Tradition. Wir werden uns gelegentlich erlauben, solche Auflockerungen in das triste Programm von Euroschuldencrashkrise zu bringen. Ober dem Artikel wird, wie bei diesem Artikel auch, Satire und tiefere Bedeutung stehen. Wie bei der Umfrage von Magari. Übrigens: Magari ist umgangssprachlich Italienisch und heißt hochsprachlich forse (vielleicht). Alles klar?

 

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/09/umfrage-99-prozent-der-deutschen-finden-den-euro-gut/

Anti Euro Partei: Alles Nazis?

Kaum ist die „Alternative für Deutschland“ am Start, beginnt die übliche Verleumdungskampagne: IMK-Chef Horn wirft neuer Anti-Euro-Partei „nationalistischen Unterton“ vor. Außerdem drohe mit der „Neuen DM“ großes Ungemach.

 

Der Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), Gustav Hor, hat die neue Anti-Euro-Partei „Alternative für Deutschland“ scharf angegriffen. „Sehr unappetitlich ist der nationalistische Unterton der Parteigründer“, sagte Horn Handelsblatt Online. „Die Zunft der Ökonomen gerät durch solches Tun noch mehr in Verruf als sie es ohnehin schon ist.“
Gleichwohl ist es für Horn nicht überraschend, dass in Deutschland – wie in anderen Ländern des Euroraums auch – eine euroskeptische Partei gegründet werde. „In der Tat wäre der Austritt Deutschlands aus dem Euro eine mögliche Option, die in aller Offenheit diskutiert werden sollte“, sagte der IMK-Chef. „Dann würden den Befürwortern möglicherweise die verheerenden ökonomischen Schäden bewusst, die damit für Deutschland entstehen würden.“ Nach Horns Einschätzung wären dann „massive Verluste an Auslandsvermögen plus eine dramatische Aufwertung der Neo-D-Mark zu erwarten, was die deutsche Exportindustrie in eine tiefe Krise stürzen würde“.
Die „Alternative für Deutschland“ bekennt sich auf ihrer Webseite zwar zur friedlichen Einigung Europas. Zugleich fordert sie aber eine „geordnete Auflösung des Euro-Währungsgebietes“. Anfang der Woche hatte die Partei in Oberursel ihre erste öffentliche Versammlung abgehalten. Im April soll sie offiziell ins Leben gerufen werden und möglicherweise schon zur Bundestagswahl im September antreten, spätestens aber zur Europawahl im Jahre 2014. Zu den Mitbegründern gehören der Ökonom Bernd Lucke, der Publizist und ehemalige Redakteur der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ Konrad Adam sowie der Publizist Alexander Gauland.

 

 

http://www.mmnews.de/index.php/politik/12404-anti-euro-partei-alles-nazis

Richtig guter Kommentar

gefunden unter: http://julius-hensel.com/2013/03/der-verrat-an-der-d-mark-und-die-folgen-fur-ihre-zukunft/

 

„…Ich halte es für eine Nebelkerze “…dass Frankreich als Preis für die Wiedervereinigung die Aufgabe der D-Mark zur Bedingung machte”
Wer diese Ansicht sich zu eigen macht geht davon aus, dass die BRD (hier als Deutschland bezeichnet) als souveräner Staat handelte.
Wie wir jedoch wissen, sind in den vorangegangenen 4 + 2- Verhandlungen und den besonderen Regelungen in Bezug auf die BRD und Berlins (Überleitungsverträge)die Rechte der Alliierten bestätigt worden. Das Ergebnis des DDR-Anschlusses war keine Wiedervereinigung und schon gar nicht die Wiederherstellung eines deutschen Staates sondern der Zusammenschluss eines Wirtschaftsgebietes zum Vorteil der Hochfinanz.
Die hoheitlichen Rechte als Grundlage souveränen Handelns waren und sind bis heute nicht gegeben. Deutsche Politiker hatten lediglich das auszuführen, was verlangt wurde, verlangt von den Besatzern bzw. ihrem Hintergrund. Kohl war sich dessen bewußt, hat das deutsche Volk verraten und belogen (z.B. dass die Russen die Beibehaltung der russischen Enteignungen in der SBZ zur Bedingung ihres Abzuges gemacht hätten, was Gorbatschow schließlich dementierte). Also auch eine angebliche Bedingung.
Wohl eher war es so, dass Frankreich diese Forderung ggü. den Siegermächten zur Bedingung seines Einverständnisses machte, so wie es auch in Versaille die wesentlichen Bedingungen diktierte.
Das Deutschland 1913 isoliert da stand, war schließlich auch Frankreich zu verdanken. Es ist leicht, ein besetztes und politisch wehrloses Land zu erpressen, ein Land, welches sich trotz allem wieder hocharbeiten konnte und ökonomisch den Franzosen davonsegelte.
Wir sehen es ja heute wieder: die Franzosen stehen vor einer grandiosen Pleite und wieder werden die Deutschen dafür bluten müssen; so stellt man sich das im Eliseé-Palast jedenfalls vor.
Der Euro war von Anfang an keine Währung sondern ein politisches Projekt, mit dessen Hilfe man auf Kosten Deutschlands einerseits dessen Volk und die anderen europäischen Völker wirtschaftlich neutralisieren und ruinieren und andererseits eine fremdbestimmte, totalitäre Diktatur in Europa errichten will.
Und letzlich wissen wir inzwischen auch, wie der Mauerfall im Hintergrund von der Hochfinanz vorbereitet und durchgeführt wurde.
Kohl war als Mitglied dieser Kreise ein williger Vollstrecker. Von den Deutschen wird er eines Tages in entsprechender Weise in den Geschichtsbüchern vermerkt werden….“

Erweiterung/Ergänzung zu Strafanzeige/Strafantrag

Werte Adressaten,

 

aufgrund der großen Resonanz hier im Nachgang zur Mail vom o9./10.08.2012  zum Betreff eine wichtige Ergänzung (vor Gründe wurde eine Zeile eingefügt!) sowie als Anfügung eine das  Gesamtbild sehr erhellende Darstellung von RA Lutz Schäfer.  Dazu eine überaus wichtige Ergänzung, weil Bloßstellung nicht nur der Geschichtslügen, ist die sonntägliche Minuten-Serie in Youtube „Sommers Sonntag“. Bis heute 11 Teile: http://www.youtube.com/watch?v=-x_wvRgyCFQ

 

Wer diese Strafanzeige unterstützen/ihr beitreten möchte möge dies direkt zum Generalbundesanwalt nach Karlsruhe oder über facebook „Euro??? Nein danke,ich will die D-Mark zurück“ tun.

Je mehr – je besser – je größer der Nachdruck!

 

Das Szenario wird abgerundet durch http://terragermania.wordpress.com/2012/08/07/crash-der-wahrung-und-die-executivorder . Daraus entsteht erst das gesamte umfängliche erschreckende Bild.

 

 

Mit freundlichem Gruß

Günter Klietsch

 

PS.: Soeben kam noch ein vielversprechender längerer Beitrag zum Thema ins Netz: http://www.politaia.org/politik/deutschland/unbedingt-anhoren-rechtslage-brd-konsequenzen-fur-europa/

Anlagen beachten:

Strafanzeige wegen Insolvenzverschleppung usw geprüft u gut (3)

Zusatz_Schäfer

Sowjetunion machte Deutschland ein Friedensangebot (Stalin-Note)

Im März 1952 machte die Sowjetunion Deutschland ein Friedensangebot (Stalin-Note), wobei der Vertragstext dem Deutschen Volk in den westlichen Besatzungszonen nie vorgelegt oder von der Regierung der BRD nie veröffentlicht wurde. Darin wurde u.a. folgendes angeboten:

1. Volksabstimmung aller Deutschen über Zustimmung zum Friedensvertrag 2. Sofortige Wiedervereinigung 3. Volle Souveränität und Aufbau einer Demokratie 4. Neutralität 5. Akzeptanz der Potsdamer Beschlüsse 6. Abzug aller Besatzungstruppen innerhalb eines Jahres 7. Keine wirtschaftlichen Beschränkungen

Um einen Eindruck zu bekommen, wie dieses Friedensabkommen verfaßt ist und warum die große Mehrheit des deutschen Volkes sich 1952 für den Friedensvertrag mit Beteiligung des Deutschen Volkes bei der Verhandlung entschieden hätte, folgt nun ein Zitat daraus:

„Seit Beendigung des Krieges mit Deutschland sind fast 7 Jahre vergangen. Jedoch hat Deutschland immer noch keinen Friedensvertrag. Es ist gespalten und befindet sich gegenüber anderen Staaten in einer nicht gleichberechtigten Situation. Diesem unnormalen Zustand muß ein Ende gemacht werden…. Der Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland wird für das Deutsche Volk die Bedingungen eines dauerhaften Friedens herbeiführen, die Entwicklung Deutschlands als eines einheitlichen, unabhängigen demokratischen und friedliebenden Staates in Übereinstimmung mit den Potsdamer Beschlüssen fördern und dem Deutschen Volk die Möglichkeit einer friedlichen Zusammenarbeit mit anderen Völkern sichern.“

Der damalige Bundeskanzler Adenauer(CDU), der ja schon 1949 als erster Erfüllungsgehilfe der Westmächte die staatliche Spaltung Deutschlands in BRD und DDRherbeigeführt hatte, wußte natürlich um den starken Wunsch aller Deutschen nach Wiedervereinigung und einen Friedensvertrag. Adenauer wollte jedoch weder die Wiedervereinigung noch einen Friedensvertrag. Als Demokrat wäre er aber dem Deutschen Volk gegenüber verpflichtet gewesen die angebotene Volksabstimmung aller Deutschen darüber entscheiden zu lassen. Wie diese Volksabstimmung ausgefallen wäre, wußte er auch und daß er dann von allen demokratischen Ämtern abtreten gemußt hätte. Deshalb hat Adenauer und die den Betrug mittragende CDU das Deutsche Volk 1952 um die angebotene Volksabstimmung zum Friedensvertrag mit Wiedervereinigung 1952 statt 1990 und Selbstbestimmung mit Neutralität betrogen. Der damalige Oppositionspolitiker im Bundestag Kurt Schumacher (SPD) hat Adenauer deshalb einen Verräter genannt.

Zusammenfassung – Was jeder Deutsche wissen muß – und etwa 99 Prozent nicht wissen

  1. Ohne den Betrug Adenauers CDU wäre Deutschland souverän, neutral, unabhängig.
  2. Ohne Kohls CDU hätte Deutschland eine aufgewertete D-Mark, keinen Euro, keine EU, keine Schulden.

 

https://akivoegwerner.wordpress.com/2012/07/18/sowjetunion-machte-deutschland-ein-friedensangebot-stalin-note/

Allianz: DM verantwortungslos

Allianz-Chef:  „Eine Rückkehr zur D-Mark wäre verantwortungslos. Deshalb sollten wir alle solche Gedankenspiele beenden.“ Deutsche Wirtschaft würde in Depression stürzen. – Lebensversicherungen sind laut Diekmann trotz Euro-Krise sicher.

 

Ein Ende des Euro würde nach Berechnungen der Allianz zu gewaltigen Wohlstandsverlusten in Deutschland führen. „Wir haben die Rückkehr zur D-Mark ökonomisch durchgerechnet. In diesem Szenario würde Deutschland in eine tiefe Depression abrutschen, das Bruttoinlandsprodukt würde eine Zeit lang mit zweistelligen Raten schrumpfen, am Ende könnten über vier bis fünf Jahre 25 Prozent des BIP verloren sein“, sagte Vorstandschef Michael Diekmann im Interview mit der Zeitung „Welt am Sonntag“. Eine Rückkehr zur nationalen Währung wird von einigen Ökonomen immer wieder ins Spiel gebracht. Er hielte s für grundfalsch, die europäische Einigung und die Währungsunion zurückdrehen zu wollen, betonte Diekmann. „Eine Rückkehr zur D-Mark wäre verantwortungslos. Deshalb sollten wir alle solche Gedankenspiele beenden.“

 

Allerdings braucht die Euro-Zone nach Diekmanns Ansicht eine neue Strategie, um ihre Krise zu überwinden. „Entscheidend ist für mich, dass wir aus dem Zustand eines permanenten Provisoriums rauskommen und dass es eine klare Vision gibt. Wir kennen das Zielbild für 2020 im Moment nicht“, sagte der Allianz-Chef der Zeitung. Eine solche Vision sei aber nötig, um die Verunsicherung der Märkte zu beenden. Dieses Zielbild sollte für Diekmann mehr und nicht weniger Europa bedeuten: „Aus meiner Sicht spricht alles für eine stärkere politische Union. Das wird nur mit mehr gemeinsamer Haftung und Finanzierung gehen.“ Gleichzeitig müsse es aber Grenzen dafür geben, wie sehr ein Land für andere haftet. „Wer anderen hilft, muss auch eine Möglichkeit zur Kontrolle haben. Anders ist ein solches Modell gar nicht mehrheitsfähig.“

 

Ob am Ende ein Fiskalpakt oder gar ein gemeinsamer europäischer Haushalt steht, ist für Diekmann nicht ausgemacht. „Die Frage ist, von welchem Modell man die Bevölkerung in Europa überzeugen kann“, sagte der Allianz-Chef. Es brauche einen politischen Prozess, der die Menschen mitnehme. „Die EU war über Jahrzehnte vor allem eine Konstruktion der Eliten. Das ist jetzt vorbei, auf diesem Weg kommen wir nicht weiter.“ Einen Masterplan von Wissenschaftlern oder Unternehmern würde von den Menschen nicht akzeptiert werden.

 

Eine kurzfristige Vergemeinschaftung der Schulden würde Europa jedenfalls nicht helfen, stellte Diekmann klar. „Eurobonds würden derzeit die Investoren sicher nicht überzeugen, da bin ich voll und ganz der Meinung der Bundeskanzlerin“, sagte er. Die gemeinsamen Anleihen wären zum jetzigen Zeitpunkt nur eine kurzfristige Lösung der Finanzierungsprobleme einzelner Staaten, ohne die Strukturen zu verändern.

 

Für die Krisenländer empfiehlt Diekmann weder Sparen um jeden Preis noch eine Haushaltssanierung über überzogene Steuern. „Bisher war die Botschaft: Hilfe gibt es nur gegen harte Sparauflagen, auch wenn es das Land in die Rezession führt. Das war keine befriedigende Lösung“, sagte er im Interview. Entscheidend sei, dass Europa als Standort wieder attraktiv werde. „Dazu gehört zum Beispiel auch, dass wir uns Obergrenzen für die Besteuerung setzen“, betonte Diekmann. „Niemandem ist geholfen, wenn die Regierungen über horrende Steuererhöhungen die Etatlücken schließen, dann aber das Wachstum wegbricht.“

 

Trotz der Krise hält Diekmann die deutsche Lebensversicherung für ein zuverlässiges Anlageprodukt. „Unsere deutsche Lebensversicherung ist sicher und attraktiv für all jene, die mit einem Anlageprodukt das Wissen eines großen Investors wie der Allianz nutzen wollen und zusätzlich einen Versicherungsschutz wünschen.“ Was aber passiert, wenn der Euro doch auseinanderfällt und die Wirtschaftsleistung, wie von der Allianz prognostiziert, zweistellig einbricht, wollte Diekmann nicht präzisieren: Nicht jedes Extremszenario sei auch realistisch. „Wir erwarten weder ein Auseinanderbrechen der Währungsunion noch den Zahlungsausfall eines weiteren Euro-Landes. Im Zweifel wird die Europäische Zentralbank alles dafür tun, um solche Liquiditätsengpässe zu vermeiden.“

 

 

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/10367-allianz-dm-verantwortungslos

Bundesbank: Euro macht Deutschland erpressbar

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann:  „So wie es im Moment läuft, kann die Währungsunion nicht nachhaltig funktionieren.“ Weidmann erteilt Rückkehr zur D-Mark aber eine kategorische Absage, meint jedoch: Deutschland dürfe nicht erpressbar sein. – Mehrheit gegen Euro.

 

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann erteilt einer Rückkehr zur D-Mark eine kategorische Absage: „Ein Zerfall der Währungsunion wäre mit extrem hohen Kosten und Risiken verbunden, die niemand wirklich vorhersehen kann“, sagte Weidmann der „Welt am Sonntag“. „Aus diesem Grund kann ein solches Szenario nicht das Ziel des Handelns der politisch Verantwortlichen sein.“

 

Allerdings warnte Weidmann davor, dass die fehlende Option eines Euroaustritts dazu führt, dass sich Deutschland von seinen Euro-Partnern alles bieten lässt. Die enge Bindung an den Euro dürfe „nicht heißen, dass Deutschland erpressbar wird und Haftung ohne Kontrolle verspricht. Denn das würde die Stabilitätsgrundlagen der Währungsunion aushöhlen.“

 

In amerikanischen Ökonomen-Kreisen kam zuletzt die Forderung auf, Deutschland solle die Eurozone verlassen. Gleichzeitig halten immer mehr Bundesbürger die Einführung des Euros vor mehr als 13 Jahren für einen Fehler. Beim letzten Deutschlandtrend von Infratest Dimap war die Mehrheit der Deutschen dieser Meinung.

 

Weidmann zweifelt an, dass die Eurozone in der jetzigen Verfassung eine Zukunft hat: „So, wie es im Moment läuft, kann die Währungsunion nicht nachhaltig funktionieren. Notwendig ist vielmehr Klarheit darüber, ob wir den Weg zu einer Fiskalunion gehen wollen oder ob wir weiterhin auf eigenverantwortliche nationale Haushaltspolitik setzen. Im letzteren Fall müsste die gemeinschaftliche Haftung natürlich eng begrenzt werden.“

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/10198-bundesbank-euro-so-nicht

 

Merkels Landesbanken brimful ihre verlorenen Wetten in Billionenhöhe auf Gemeinden ab, und die auf die „noch Dümmeren“

Liebe Leser, Sie als Wissende kann der folgende Bericht zwar nicht überraschen, aber er ist dennoch vielsagend. Immerhin bezeichnet der SPIEGEL den BRD-Steuerknecht als den „Dümmsten“, weil er widerspruchslos die Großbetrugswetten der Landesbanken mit Goldman-Sachs bezahlen wird. Die Landesbanken haben mit Lloyd Blankfein gewettet und Billionen verloren, denn diese Wetten kann immer nur Goldman-Sachs gewinnen. Die Königsidee kam wahrscheinlich von Merkel selbst, die verlorenen Billionen erst einmal auf die Gemeinden abzuladen, damit die Staatsbanken keine Bankrott-Bilanzen vorlegen müssen. Hunderte von Gemeinden und öffentliche Betriebe sind so kaputt gemacht worden. Merkel hatte dann die zweite Königsidee, die Gemeinden ihrerseits sollen die Billionenwetten auf die „noch Dümmeren“ abladen.

Die BRD-Deutschen spüren offenbar eine Wollust dabei, den Finanzverbrechern von der Wall-Street Billionen von Euro (künftig neue D-Mark) als Tribut abliefern zu dürfen. Sie verpflichten sich für unbezifferbare Summen an Finanztribut, woran ihre Nachkommen noch kaputt gehen werden. Und wofür? In der Tat für nichts, oder wie es im Spiegel erklärt wurde: “Money for nothing.” [1] Die Holo-Deutschen sehen darin eine Bußleistung an eine „Gottheit“, die sich Holo-Überlebende nennt.

Dieser in Wirklichkeit falschen „Gottheit“ vertrauen sie auch gerne die Führer der BRD-Politik an, ohne dass diese „Gottheit“ zur Wahl stehen würde. Wählen dürfen die BRD-ler die Laufburschen dieser „Gottheit“, die Politiker. Woher wir das wissen? Vor allem vom selbsterklärten Oberlaufburschen der Finanzjuden, Horst Seehofer, seines Zeichens bayerischer Ministerpräsident. Seehofer erklärte im Fernsehen

„den allerdümmsten Steuerdeppen“ mit einfachen Worten, wie es in der Lobby-Demokratie läuft: “Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.”“ [2]

Und wer sind „diejenigen, die entscheiden, aber nicht gewählt werden“? Der unabhängige Börsenmakler Alessio Rastani sagte in einer BBC-Nachrichtensendung, es sei das jüdische Wall-Street-Institut Goldman-Sachs, das die Welt regiere. Rastani wörtlich:

“Die Regierungen regieren nicht, Goldman Sachs regiert die Welt.” [3]

Im Globalismus ist es so, dass Banken nicht mehr das klassische Geschäft betreiben (z.B. Spareinlagen an gute Unternehmen und Bauherren verleihen) sondern nur noch mit der Wall-Street wetten, also endlosen Tribut dorthin abliefern. Es handelt sich um Wetten, die nur von der Wall-Street gewonnen werden können. Lebten wir in einem Rechtsstaat, wäre es ein Verbrechen für einen Bankchef, sich als „Hütchenspieler“ zu betätigen. Diese Wetten werden meistens unter dem Begriff „Eigenhandel“ eingegangen, wo die Bank ihr Eigenkapital und die Einlagen ihrer Kunden verwettet. Was dann folgt, nennt man heute „Bankenrettung“. Und der unfreiwillige Retter heißt „Steuerdepp“. Sollten sich einmal normale Bankkunden in solche Wetten (genannt Investments, der Kunde investiert in eine Wette) verirren, wird der Verlust der Bank auf sie abgeladen. Deshalb definiert der SPIEGEL das Wesen einer heutigen Bank so:

“Eine Bank hat komplizierte Produkte und einfache Motive. Sie schafft Papiere, deren Wert sich ableitet aus der gebündelten Ableitung von etwas, zum Beispiel faulen Hypothekenkrediten. Dann sucht sie jemanden, der dumm genug ist, Geld für Schrott auszugeben.” [4]

Selbstverständlich schlugen die Vasallenmedien der Lobby auf Rastani ein, als dieser erklärte, “Goldman-Sachs regiert die Welt”. Es hieß, er wisse nicht, von was er spreche, ungeachtet der Tatsache, dass Seehofer als Ministerpräsident Rastanis Erkenntnis schon lange vorher bestätigt hatte, ohne Namen zu nennen. Allerdings handelt es sich bei diesen Tributempfängern nicht um eine „Gottheit“, wie man uns gerne weis macht, sondern um den „Teufel“ selbst. Jetzt erwarten wohl viele, wir würden uns auf den christlichen Erlöser berufen, der die Machtjuden in Johannes als die „Kinder des Teufels“ brandmarkt, „die, wie der Teufel selbst, lügen und morden“. Nein, wir berufen uns auf irdische Quellen, zum Beispiel auf den jüdischen Erfolgsautor Emmanuel Todd. Todd bezeichnet jene als den Teufel, die die Politiker wie dressierte Hunde Männchen machen lassen.

In einem Spiegel-Interview erklärte Todd den Lesern, das es keinen Unterschied mache, welcher Politiker am Verhandlungstisch über die EU-Rettungsschirme sitze. Ob Merkel und Hollande, oder sonst jemand. Das spiele keine Rolle, denn der Teufel sitze mit am Tisch und gewinne immer:

“Ob Frau Merkel nachgibt oder Hollande einknickt, ist im Grunde zweitrangig. Denn wenn die beiden am Tisch gegenübersitzen, nimmt noch ein unsichtbarer Dritter Platz: der Teufel. … Der Teufel wird gewinnen. Die Katastrophe ist schon da, es ist nur noch nicht allen klar.” [5]

Der System-SPIEGEL wollte nicht wissen, wer denn der Teufel am Tisch sei, sondern lenkte aus Furcht vor Repressalien mit der Bemerkung ab: Und den Teufel “malen Sie an die Wand.” Es ist aber auch nicht notwendig, von Herrn Todd zu erfahren, wen er mit dem Teufel gemeint hat, das hat sein neuer französischer Präsident Francois Hollande bereits im Wahlkampf getan: Hollande borgte sich sogar einen Ausspruch von Abraham Lincoln, um die Massen einzulullen, aber am Schluss doch diesem Feind zu gehorchen:

“Ich werde euch sagen, wer in dieser beginnenden Schlacht mein Feind ist, mein wahrer Feind. Er hat keinen Namen, kein Gesicht, keine Partei, er wird sich nie zur Wahl stellen, er wird somit auch nie gewählt werden. Und trotzdem regiert er. Dieser Feind ist die Finanzwelt.” [6]

Der Chef von Goldman-Sachs, Lloyd Blankfein, sieht sich von “Gott” beauftragt, die Welt zu unterwerfen und auszurauben. Blankfein wörtlich:

“Ich bin nur ein Banker, der Gottes Werk verrichtet.” [7]

Und damit er “Gottes Werk” auch sorgfältig verrichten kann, hat Herr Blankfein seine Leute an die Schalt- und Regierungsstellen der EU gebracht bzw. für die “Verrichtung von Gottes Werk” dorthin abgestellt. Das Nachrichtenportal “news.de” formulierte das so:

“Wie Goldman Sachs die Welt regiert. Es klingt wie eine Verschwörungstheorie, ist aber leider wahr: Mit Lucas Papademos, Mario Monti und dem neuen EZB-Chef Mario Draghi wird Europa von einem Klüngel aus ehemaligen Goldman-Sachs-Männern gelenkt. Und die Drei sind längst nicht die einzigen. … Im englischsprachigen Raum gibt es den Begriff ‘Government Sachs’, der darauf hinweisen soll, dass Goldman Sachs längst die amerikanische Regierung in der Hand hält.” [8]

Der Goldman-Premier Monti hat auch sogleich für seinen Chef Blankfein der BRD-Kanzlerin mit dem Austritt Italiens aus der Währungsunion gedroht, wenn der letzte große Tribut (Eurobonds) von der BRD nicht geleistet würde:

“Erstmals wirft Mario Monti den Euro-Austritt Italiens in die Diskussion: Ein Austritt Italiens würde der deutschen Wirtschaft sehr schaden, meint der Goldman-Premier. … Damit setzt er die Kanzlerin unter Druck, indem er indirekt einen Austritt Italiens in Betracht zieht, wenn es nicht zu Eurobonds kommen sollte. ‘Ein geeintes Europa liegt in Deutschlands Interesse’.” [9]

Um Lloyd Blankfein, “Gottes Banker”, die “Allerdümmsten” auf dem Altar des Teufels opfern zu dürfen, hatten sich die BRD-Regierungen dazu entschlossen, die Betrugsprodukte des Herrn Blankfein zu kaufen. Herr Blankfein bezeichnet deshalb die Deutschen als Deppen:

“Banker der Wall Street verachteten die ‘Stupid Germans in Düsseldorf’.” [10]

Die staatlichen Landesbanken, die „Stupid Germans“, haben diese Wetten (eine Art Hütchenspiel in Billionenhöhe) gekauft und auf die Deppengarde der Gemeindekämmerer mit gewaltigem Aufschlag abgeladen. Der Spiegel nennt das Teufels-Spiel sarkastisch:

“Staat plündert Staat.”

Damit die verlorenen Wetten in Billionenhöhe nicht in den Bilanzen der Staatsbanken (Landesbanken) als Verluste auftauchen würden, haben sie diese gigantischen Betrugstitel den Gemeinden unter Vorspiegelung falscher Tatsachen angedreht. Landesbanken betrügen Gemeinden, welch ein Lobby-Sumpf, einmalig in der Weltgeschichte.

Beispielsweise kam heraus, dass die WestLB, die SachsenLB und die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) in gemeinschaftlichem Betrug u.a. Städte, Gemeinden, Zweckverbände und kommunale Unternehmen in Sachsen finanziell zerstört haben.

“Die Kommunen und ihre Betriebe stehen wegen der Schäden aus den Giftgeschäften mit den Landesbanken mit dreistelligen Millionenbeträgen im Minus.” [11]

Die finanzielle Vernichtung der Kommunen geschah unter dem Vorsatz, dass der BRD-Steuerdepp am Ende ja alles bezahlen müsse, weshalb keine Ausfälle entstehen würden. Die Landesbanken in einem Strategiepapier:

“Ausfälle drohten nicht, der Steuerzahler würde ja haften.” [12]

Beispielsweise sorgte die Landesbank Sachsen (Sachsen LB) dafür, dass sich die Schulden der Gemeinde Plauen im Vogtland verhundertfachte.

“Heute ist sich der Kommunalpolitiker Ralf Oberdorfer jedoch sicher, dass er nicht in die fürsorglichen Hände eines Staatsbankers geraten war, sondern in die Fänge von Abzockern, die es schafften, sein einstiges Minus von 600.000 Euro zu verhundertfachen – auf sagenhafte 61 Millionen Euro.” [13]

Solche Produkte aus der Giftküche verkauften private Geschäftsbanken gemäß SPIEGEL zu Hunderten an ahnungslose Kommunalpolitiker und Mittelständler (SPIEGEL 6/2011).

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung halten wir den Aufklärungskampf durch

Aber die Landesbanken nahmen die Gemeinden nicht nur einmal aus, sondern gleich mehrmals. Als in den Finanzpapieren der Kommunen etwa ein Jahr nach Abschluss die ersten Verluste aufliefen, wandten sich die Gemeinden in ihrer Not erneut an die Landesbanken “und wurden ein zweites Mal ausgenommen.” [14] Die Kommunalen Wasserwerke Leipzig (KWL) hatten vor drei Jahren mit einer von der SachsenLB angedrehten Wette sechs Millionen Euro verloren.

“Damit diese nicht fällig wurden, schlugen die Banker eine neue Zinswette vor – einen ‘Wandelmemory Swap’. Das KWL-Management unterschrieb. … Für die Wasserwerke lief es nicht so gut. Aus drohenden Verlusten in Höhe von sechs Millionen Euro im Jahr 2008 waren vier Jahre später rund 35 Millionen Euro geworden.” [15]

Der “Allerdümmste” ist laut SPIEGEL der Steuerknecht. Könnte stimmen, denn er wählt weiterhin die System-Politiker und die System-Parteien, die im Auftrag von Herrn Blankfein die Deutschen kaputt machen::

“Bei dem Modell Staat plündert Staat gibt es immer noch Dümmere, die am Ende die Rechnung begleichen müssen. Die Steuerzahler.” [16]

Auf die Idee, die einzige übriggebliebene deutsche Partei zu wählen, die NPD, kommt der “noch Dümmere” natürlich nicht.

1 Der Spiegel, Nr. 22/2012, S. 37
2 Bay. Fernsehen, Pelzig unterhält sich, 20.05.2010
3 BBC-Nachrichtensendung, 26.09.2011
4 Der Spiegel, Nr. 22/2012, S. 36
5 Der Spiegel, 20/14.05.2012, S. 95
6 Lausitzer Rundschau, 22.04.2012
7 The Times, 08.11.2009
8 News.de, 29.12.2011
9 deutsche-wirtschafts-nachrichten.de, 26.05.2012
10 Der Spiegel, Nr. 22/2012, S. 36
11 Der Spiegel, Nr. 22/2012, S. 36
12 Der Spiegel, Nr. 22/2012, S. 37
13 Der Spiegel, Nr. 22/2012, S. 36
14 Der Spiegel, Nr. 22/2012, S. 37
15 Der Spiegel, Nr. 22/2012, S. 37
16 Der Spiegel, Nr. 22/2012, S. 37

 

http://globalfire.tv/nj/12de/juden/technik_des_tributsystems.htm