Gebt uns endlich die D-Mark wieder zurück!

Haben auch Sie Angst um Ihr Erspartes? Wirft Ihre Lebensversicherung immer weniger Rendite ab? Trauen Sie den Versprechungen Ihres Finanzberaters nicht mehr? Schauen Sie einmal, wo unser Geld bleibt und wie Politiker reagieren, wenn man Unschönes über sie berichtet. Sie greifen dann in den Topf mit den Steuergeldern, um sich zu verteidigen. Und das ist erst der Anfang. Aber jetzt gibt es endlich Hoffnung, dass die D-Mark doch wieder zurückkommt.

Sind Parteien oder Politiker korrupt? Sie selbst sehen das nicht so. Und wer das mit konkreten Aussagen behauptet, der bekommt es schnell mit Anwälten zu tun. Man darf jetzt bestimmte Dinge nicht mehr über die NRW-SPD behaupten. Das ist schon ziemlich peinlich. Noch peinlicher ist das, was gerade über die Polizei ans Tageslicht kommt. Die betrieb nach den Döner-Morden eine eigene Dönerbude, um mal zu sehen, wie so eine Dönerbude läuft. Natürlich auf Kosten der Steuerzahler. Im Falle der NRW-SPD-Anwälte zahlen ja wohl auch die Steuerzahler. Wie wäre es denn, wenn wir mit dem Geld der Steuerzahler gleich einfach eine komplette Geisterstadt bauen würden? Wie in den USA. Die Vereinigten Staaten bauen jetzt für eine Milliarde Dollar (etwa 774 Millionen Euro) in der Wüste von Neumexiko eine kleine Geisterstadt, um dort intelligente Verkehrskontrollsysteme zu testen.

 

Unterdessen freuen sich die Deutschen, weil die Bundesregierung immer mehr Steuern einnimmt. Das Geld wird dann in andere EU-Staaten überwiesen. Und darüber sollen wir uns freuen? Die Chinesen haben jetzt auch erkannt, dass der Zug in Europa abgefahren ist – sie kaufen in keinem europäischen Staat mehr Staatsanleihen. Erinnern Sie sich noch daran, wie man uns vor einigen Wochen erzählt hat, die Chinesen würden uns jetzt retten? Es waren Luftblasen. In den USA werden gerade schon die Wechselkurse für die Zeit nach dem Zusammenbruch des Euro ermittelt, für die einzelnen Mitgliedsstaaten der EU. Der Nobelpreisträger Joseph Stiglitz sieht uns jetzt in der Todesspirale.

 

Die Mehrheit der Deutschen will jetzt wieder die D-Mark zurück. Rund sechzig Prozent bekunden jedenfalls bei repräsentativen Umfragen, kein Vertrauen mehr in den Euro zu haben. Die D-Mark stand über viele Jahrzehnte für den Wiederaufstieg nach dem Zweiten Weltkrieg, für Stabilität, für Wirtschaftswachstum und vor allem für Wohlstand. Millionen von Menschen trauern ihr inzwischen nach. Denn die Versprechungen der Politiker, nach denen der Euro ebenso stabil sein werde wie einst die D-Mark, haben sich in Luft aufgelöst. Nun gibt es prominente Fürsprecher, die aufzeigen, wie wir die D-Mark wieder zurückbekommen können. Zu ihnen zählen auch die Euro-Kläger Professor Schachtschneider und Professor Hankel.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/gebt-uns-endlich-die-d-mark-wieder-zurueck-.html

Armes Deutschland

Man zahlt 1.70 EUR für den Liter Benzin, 10.- EUR beim Arzt und den Zusatzbeitrag bei der Krankenversicherung.

Strom und Gaspreise sind seit 3 Jahren um knapp 50% gestiegen.

Arbeitnehmer mit einem Arbeitstag von 10-12 Stunden verdienen ca. 1.300.- ¬, müssen streiken oder Nebenjobs machen, um ein paar Kröten mehr in der Tasche zu haben, um Ihre Familien über die Runden zu bekommen. ……

Kindergärten werden aus Kostengründen geschlossen, auf den Schultoiletten stinkt es zum Himmel.

Wir haben genug Probleme im eigenen Land wo man mal anfangen sollte. Was macht unser Staat?

– Überschwemmungen am Ende der Welt: Wir schicken Hilfskräfte hin! – Bürgerkrieg: Wir müssen mitmischen! – Länder sind Pleite: Wir schicken HUNDERTE MILLIARDEN hin, damit sich die dortigen Politiker die eigenen Taschen vollstopfen!

Und wer bezahlt das? Wir!

Was noch fehlt: In China fällt ein Sack Reis um und wir schicken jemanden, der ihn wieder hinstellt.

Sehr geehrte Angela Merkel, du Mutter Theresa der EU!!!

Am 1.1.2002 wurde Dank der EURO-Einführung unser Leben doppelt so teuer wie zu D-Mark-Zeiten.

Das einzige, was seit diesem Datum kontinuierlich gestiegen ist, sind die Lebenshaltungskosten der deutschen Bevölkerung.

Nicht einmal 10 Jahre später sind die ersten Mitgliedsstaaten (natürlich …. völlig unvorhersehbar) ………. Bankrott.

Nun sollen die wirtschaftlich noch nicht gescheiterten EU-Länder für einen relativ aussichtslosen Rettungsversuch Milliardenhilfen für diese Länder bereitstellen, um die EU und den EURO über Wasser zu halten und darüber hinaus auch noch auf Forderungen verzichten ?!?!?!

In der privaten Wirtschaft wäre ein solcher Vorgang undenkbar. (Wäre ein Ende mit Schrecken nicht vertretbarer als ein Schrecken ohne Ende?!?!!?)

Hier in Deutschland haben wir Familien und Kinder die nicht ausreichend zu essen haben, alte Menschen die schlecht behandelt werden, Patienten, die nicht ausreichend versorgt werden, aber wir geben Milliarden (!!!) für andere Länder aus, ohne zuerst dem eigenen Volk zu helfen??!!??!!

Und dann haben wir noch den jungen Mann, der mit 51 Jahren keine Lust mehr hatte zu arbeiten!  Der hat sich dann kurzerhand zum Bundespräsidenten wählen lassen.

Weil er aber Dreck am Stecken hatte, musste er nach weniger als 2 Jahren seinen Posten als “Frühstücksdirektor” aufgeben und jetzt alimentieren wir ihn bis ans Ende seiner Tage mit jährlich rd. 200 000 EUR Ehrensold, einer Sekretärin, einem Dienstwagen und einem Büro!

Und das nur, weil ein über 60 Jahre altes Gesetz dieses vorsieht. Vor über 60 Jahren, zu Zeiten des ehrbaren “Papa” Heuss, hat bei Abfassung des Gesetzes niemand damit gerechnet, das so ein “Jungspund” jemals Bundespräsident werden könnte!!

Wetten… 99% von euch trauen sich nicht dies zu kopieren…

ARMES DEUTSCHLAND!

 

http://antizensur.org/2012/05/10/heute-per-e-mail-bekommen-armes-deutschland/

Mitterand forderte D-Mark-Ende – Abstimmen nach Grundgesetz-Artikel 146 absehbar

Der französische Präsident Francois Mitterand drängte darauf, die D-Mark möglichst in einer europäischen Währung aufgehen zu lassen, damit das wiedervereinigte Deutschland nicht zu der großen europäischen Hegemonialmacht werden sollte. Das stellte der Historiker Heinrich Aug Winkler am heutigen Donnerstag im Rundfunk fest. Resultat dessen sei die Währungsunion. Die Fiskalunion und die politische Union habe man zwar beschworen, aber nicht realisiert. Dieser fundamentale Geburtsfehler des Euro verursacht nach Meinung des Wissenschaftlers die gegenwärtige vehemente Diskussion in den Mitgliedsstaaten der Währungsunion. Viele haderten mit dem Ergebnis der bisherigen Bemühungen, eine Fiskalunion zu bilden.

Dieses Manko ist nach den Worten von Winkler dafür verantwortlich, dass in Europa die Gefahr der populistischen Bewegung mitnichten gebannt ist. “Diese Bewegungen haben in den Niederlanden ihre Stärke bewiesen, auch in den skandinavischen Ländern. Auch der Erfolg, der relative Erfolg der französischen Bewegung um Marine Le Pen mit einem geradezu triumphalen Ergebnis von über 17 Prozent beim ersten Wahlgang der Präsidentenwahl zeigt, wie stark diese Opposition der Globalisierungsverlierer gegen Europa ist”, erklärte der Historiker.

Der Fiskalpakt ist nach Meinung des Buchautors bisher nur ein Abkommen zwischen den Staaten, die zu einer Art engeren Zusammenarbeit, zu einer engeren Union bereit sind. Ob daraus jemals europäisches Recht wird, sei ungewiss. Es komme darauf an, dass keine neuen Parallelstrukturen entstehen. Das erfordere Änderungen der Verträge. “Möglicherweise müssen wir uns in der Bundesrepublik darauf vorbereiten, dass sogar die Frage einer Verfassungsrevision sich stellen wird und einer Abstimmung nach Artikel 146″, erklärte Winkler abschließend im Deutschlandfunk.

Der Grundgesetz-Artikel 146 lautet:

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in Freiheit beschlossen worden ist.

++ (dk/mgn/03.05.12 – 130)

Quelle: Nachrichtenagentur ADN vom 03.05.2012

https://staseve.wordpress.com/2012/05/04/mitterand-forderte-d-mark-ende-abstimmen-nach-grundgesetz-artikel-146-absehbar/

EU-Schuldenschock: Austritt Deutschlands aus der Eurozone immer wahrscheinlicher

Der Unmut der europäischen Wählerschaft gegenüber Deutschland und der  Europäischen Union wächst zusehends, während die Deutschen gerade feststellen,  dass ihr hart erarbeitetes Geld zum Fenster rausgeworfen wird. Sollte die  politische Führung Deutschlands mit ihrem Versuch scheitern, in den  PIIGS-Ländern die gewünschten Austeritätsmaßnahmen mithilfe nichtgewählter  Marionetten umzusetzen, wäre es durchaus denkbar, dass Deutschland die Eurozone  verlässt

John Browne, Europac.net, 01.05.2012

In den letzten paar Jahren, wo Europa immer stärker in der Schuldenkrise  versank, machten sich die meisten Ökonomen vornehmlich darüber Sorgen, dass die  sogenannten „Oliven-Länder“ (Portugal, Griechenland, Spanien, aber auch  Irland – also die sogenannten PIIGS-Länder) die Eurozone verlassen oder aus ihr  herausgedrängt werden könnten. Die Möglichkeit, dass sich Deutschland dazu  entschließen könnte, die Eurozone zu verlassen, ist hingegen etwas, worüber weit  weniger nachgedacht wurde.

Und während kaum Zweifel daran bestehen, dass der Euro auch ohne die Griechen  oder die Spanier überleben würde, bestehen bedeutend größere Zweifel, ob der  Euro auch ohne die massive Rückendeckung der Deutschen überlebensfähig ist. Da  der Euro die zweitgrößte Reservewährung der Welt ist, würde der Kollaps der  europäischen Einheitswährung zu einer massiven internationalen Währungskrise  führen.

Es ist eines der Themen, das im Dickicht der Geschichte verloren ging, aber  die Deutschen waren in den Jahren der Einführung der Einheitswährung nicht  gerade besonders enthusiastisch, was den Euro anbelangt. Ich würde sogar  behaupten, dass die Deutschen dazu gezwungen wurden, den Euro zu akzeptieren, um  so die Unterstützung der Franzosen für die Wiedervereinigung Deutschlands zu  erlangen.

Während die Deutschen ihrer geliebten D-Mark auf Wiedersehen sagten,  versuchten sie, den neuen Euro zu einem würdigen Nachfolger zu machen, und  beharrten daher von Anfang an darauf, dass die Europäische Zentralbank eine  solide Geldpolitik verfolgt.

In jüngerer Zeit, als die überschuldeten PIIGS-Länder kurz vor der  Zahlungsunfähigkeit standen, sah die politische Elite Deutschlands jedoch die  Möglichkeit für sich, ihre politische Macht mithilfe von finanzieller „Rettungs“-Operation auszuweiten. Sollte dieser Versuch scheitern – und  meines Erachtens wird er das auch – könnten sich die Deutschen dazu  entschließen, ihren eigenen Weg zu gehen.

Und es ist ja nun auch keine Überraschung, dass Austerität politischen  Widerwillen hervorruft. Das gilt erst recht, wenn einem die Austeritätsmaßnahmen  von ausländischen Mächten auferlegt werden. Die Wähler haben ihre Wut ja bereits  dadurch zum Ausdruck gebracht, dass sie extremen, nicht dem Establishment  angehörenden Parteien – wozu auch ultranationalistische und in einigen Fällen  auch kommunistische Parteien zählen – zum Aufstieg verhalfen.

Die Europäer reagieren im Hinblick auf Deutschland und die Europäischen Union  zunehmend gereizter. Die Regierungen in Griechenland, Italien und Spanien wurden  von ihrer Wählerschaft bereits bedroht. Nicht minder bemerkenswert ist die  Tatsache, dass in den Niederlanden eine pro-deutsche Regierung den Wahlen zum  Opfer fiel und der französische Präsident Sarkozy im Rennen um die Wiederwahl  hinten liegt – und zwar vornehmlich aufgrund seiner Unterstützung der deutschen Politik.

Meines Erachtens waren die politischen Führer in Deutschland einfach nur  naiv, allen Ernstes zu glauben, ihr Versuch, den eigensinnigen und  unberechenbaren Kreditnehmern harsche Austeritätsbedingungen aufzuzwingen, würde  von den Wählern vor Ort akzeptiert werden.

Zu diesen Bedingungen gehörte auch die Auswahl neuer nichtgewählter  politischer Führer in Griechenland und Italien, die von den Deutschen und der  sogenannten „Troika“ (Europäische Zentralbank, Europäische Union und  Internationaler Währungsfonds) „abgenickt“ wurden. Diese Führer haben  den Ländern Austerität auferlegt, während Deutschland im Gegenzug die  entscheidende Rolle bei den Rettungspaketen übernommen hat.

Jetzt, wo das deutsche Volk mit ansehen muss, wie seine hart erarbeiteten  Gelder für Leute aus dem Fenster geworfen werden, die sich weigern, den Gürtel  enger zu schnallen, wächst in Deutschland Widerstand.

Bis vor wenigen Wochen schien es noch so zu sein, dass ein Zusammenbruch der  Eurozone durch den Ausschluss eines oder mehrerer PIIGS-Länder eingeleitet  würde. Jetzt sieht es jedoch so aus, als würde die dramatische Möglichkeit eines  deutschen Austritts aus der Eurozone zunehmend in den Fokus rücken. Vergangene  Woche traten aus heiterem Himmel zwei EZB-Mitglieder zurück, was bei den  weltweiten Beobachtern Irritationen hervorrief.

Angesichts der Panik, die durch einen rasch einbrechenden Euro vom Zaum  gerissen würde, ist es durchaus denkbar, dass der Euro gegenwärtig hinter den  Kulissen mithilfe konzertierter Zentralbankmaßnahmen und Währungs-Swaps gestützt  wird. Das würde nach meinem Dafürhalten auch die relative Stärke des Euros von  rund USD 1,30 erklären. Sollten derart koordinierte Maßnahmen tatsächlich  stattfinden, ist es schwer vorherzusagen, wie lange sie anhalten und wie  effektiv sie letztlich sein werden.

Die politischen Führer dieser Welt hatten den Euro als wirtschaftliches (und  somit politisches) Bindemittel für ihren Vormarsch in Richtung eines  paneuropäischen Staates eingeführt – aber ohne irgendwelche wirklich  demokratischen Beratungen oder Abstimmungsprozesse. Heute, nach 30 Jahren  fortwährender Zentralisierung, scheint es jedoch so zu sein, dass die  europäischen Wähler bezüglich dieser von oben aufoktroyierten Wirtschaftsvision  bereits mit den Hufen scharren. Das politische Problem liegt auf der Hand, und  die bestehende Gefahr bedroht die Zukunft des Euros, der Eurozone, ja sogar der  EU.

Die Zukunft des Euros scheint nicht mehr nur durch die Zahlungsunfähigkeit,  sondern in zunehmendem Maße auch durch die Rettungspolitik und die  Austeritätsmaßnahmen beeinflusst zu werden.

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Euro: Deutschland raus, neue D-Mark?

Zyperns designierter Notenbankchef distanziert sich von früherer Forderung nach Deutschlands Ausstieg aus der Eurozone. Dabei war seine Analyse richtig: „Meiner Ansicht nach ergibt die Wiedergeburt der D-Mark viel mehr Sinn.“ Ohne Deutschland in der Eurozone werde der Euro schnell abwerten und das werde helfen.

Zyperns designierter Zentralbankchef Panicos Demetriades rückt von seiner früheren Forderung ab, Deutschland solle zur Lösung der Probleme der Währungsunion aus der Eurozone austreten. „Ich bin dem Europrojekt voll verpflichtet und möchte, dass die Eurozone gestärkt wird“, erklärte der bisherige Wirtschaftsprofessor an der Universität von Leicester, der am 3. Mai des Amt des zypriotischen Notenbankchefs übernimmt und damit künftig auch im Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) sitzen wird, der Financial Times Deutschland (Mittwochausgabe) auf Anfrage. „Ich will in kollegialer Weise zur EZB-Anstrengung beitragen, eine nachhaltige Lösung zu finden, die wieder Vertrauen herstellt.“

Demetriades reagierte mit seiner Klarstellung auf einen Leserbrief, den er vor einem Jahr an die Financial Times (FT) geschrieben hatte. „Der Ausstieg Griechenlands und Portugals ist nicht die beste Lösung für die Probleme der Währungsunion“, schrieb der Akademiker damals. „Meiner Ansicht nach ergibt die Wiedergeburt der D-Mark viel mehr Sinn.“ Ohne Deutschland in der Eurozone werde der Euro schnell abwerten und das werde helfen, die Wettbewerbsfähigkeit der Peripherie wiederherzustellen, argumentierte der Ökonom, der nun vom gegenwärtigen Notenbankchef Zyperns, Athanasios Orphanides, das Amt übernehmen wird.

„Mein Brief in der FT vom 19. Mai 2011 muss in seinem Kontext gesehen werden“, schrieb Demetriades der FTD in seiner E-Mail. „Damals gab es Aufrufe in Europa, darunter auch in Deutschland, dass Griechenland und Portugal die Eurozone verlassen sollten. Als unabhängiger Akademiker (der keine Ahnung davon hatte, dass er Governeur der Zentralbank von Zypern werden würde) entschied ich mich für eine augenzwinkernde Antwort an diejenigen, die einen Ausstieg der schwächeren Mitglieder forderten“.

 

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9973-euro-deutschland-raus-neue-d-mark

Beutezug Ost

Verramscht, zerschlagen, abgewickelt – für Kritiker begann mit der Gründung der Treuhandanstalt vor 20 Jahren der Ausverkauf der DDR: Tausende volkseigene Betriebe wurden geschlossen, Millionen DDR-Bürger arbeitslos, ganze Regionen Ostdeutschlands deindustrialisiert. Noch heute tragen deutsche Steuerzahler an den Folgen des gnadenlosen Privatisierungseifers der damals mächtigsten Behörde – die Treuhandanstalt hinterließ einen Schuldenberg von 256 Milliarden D-Mark. Doch wie konnte aus dem Wert der DDR-Betriebe, den Treuhandpräsident Rohwedder damals auf 600 Milliarden D-Mark schätzte, ein Milliardendefizit werden? Dieser Frage geht die Frontal21-Dokumentation „Beutezug Ost“ nach.

Zum Film:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/ … utezug-Ost