Dirk Müller: Der Masterplan zum Angriff auf die deutsche Automobilindustrie

 

So verwerflich die andauernde und nicht enden wollende kriminelle Kungelei
von Politik und Automobilindustrie ist, so folgt doch der Angriff auf die
deutsche Automobilindustrie einem Masterplan zu deren Zerschlagung.

Wir erinnern uns: Zum Start einer Farbenrevolution nach Handbuch wurden
ganz typisch im ersten Schritt immer Korruptionsvorwürfe gegen den zu
beseitigenden Machthaber lanciert. Damit liegt man nie falsch, denn
korrupt sind alle Machthaber.

Der Angiff auf die deutsche Automobilindustrie, das Rückgrat der
deutschen Wirtschaft, zielt ähnlich. Korruption ist wie immer auch
ein Vorwurf, aber diesmal lautet er, es habe kriminelle Absprachen
zwischen Industrie und Politik zu Lasten (der Geldbörse) des
Verbrauchers und der Umwelt gegeben, weil der Bürger/Verbraucher
muss zunächst für die Kampagne instrumentalisiert werden.

Eine angekündigte Katastrophe : Meilensteine in Merkel’s Flüchtlingskrise

Fluechtlingskrise-15-09-09-rgb1Als in der Kohl Ära ein massenhafter Asylmissbrauch stattfand, führte man damals
ziemlich harte Regeln ein, welche den Missbrauch erfolgreich eindämmten und zu
einem großen Einbruch bei der Antragsstellung führen.

Diese Regelungen waren:

1.)
Umstellung von Geld auf Sachleistungen. Hier wurde den Asylbewerbern die
Möglichkeit genommen, Geldbeträge zu sparen und in ihre Heimatländer zu überweisen.

2.)
Ein generelles Arbeitsverbot.

3.)
Residenzpflicht

4.)
Abschiebung nach endgültig negativem Bescheid.

Nach dem Dublin-Abkommen in 2003 brachen die Zahlen noch mehr ein, weil es
fast unmöglich wurde, in dem EU-Binnenland Deutschland einen Antrag zu stellen.

Danach wurden die Mauern geschliffen:

In 2009 und 2011 wurde das Duldungsrecht geändert: Wer lange genug in Deutschland
lebte und dort arbeitete, dessen Duldung wurde in eine unbeschränkte Aufenthaltserlaubnis
umgewandelt. Bezüglich der Sozialleistungen und Arbeitsmöglichkeiten sind diese Leute
den Bundesbürgern gleichgestellt.

Sachleistungen wurden wieder in Geldleistungen umgewandelt.

Da die Wirtschaft gerne billige Lohnsklaven hat, wurde dann mit viel Brimborium das
Asylrecht 2014/2015 geschliffen: Arbeitserlaubnis schon nach 3. Monaten und Wegfall
der Vorrangprüfung ab dem 16.Monat. Zusätzlich mit den großzügigen Regelungen über
den Familiennachzug wurde damit ein Einfallstor für die Arbeitsmigration geschaffen.

Im Sommer 2015 kam dann einiges zusammen:

1.)
Die Wirtschaftverbände, die nie wirklich glücklich mit dem Mindestlohn waren,
wollten mit den Asylbewerbern und Flüchtlingen diesen unterlaufen. Zusätzlich
wurde das Märchen vom Fachkräftemangel geschürt. Die „zwingend notwendigen“
Migranten sollten die Löhne unter Druck halten.

2.)
Die Merkel hatte am 15. Juli 2015 ihr PR-Desaster mit dem Flüchtlingskind.

3.)
Die Griechen, die vorher den großen Arschtritt von Merkel und Schäuble bekommen
hatten, verschifften verstärkt die Bürgerkriegsflüchtlinge aufs Festland und
interessierten sich nicht mehr dafür, wenn diese ihre Landesgrenzen in Richtung
Westen verließen.

Die Merkel hat dann einfach nur ihre übliche Rechnung in der Berliner Blase angestellt:

1.)
Die Wirtschaft will die billigen „Fachkräfte“.

2.)
Die SPD, Grüne und Linke sind alle fest entschlossen
„links“ von der CDU zu bleiben. Komme was wolle.

3.)
Ein freundliches Antlitz steigert ihre Popularitätswerte, macht sie „menschlicher“
und wetzt das PR-Desaster aus. Vor allen Dingen sollte dies ihr mieses Image aus
der Griechenlandkrise verbessern.

Also alles auf Grün.

Der Rest der Geschichte ist bekannt.

Jetzt will die Wirtschaft diese „Fachkräfte“ aber gar nicht. Das dumme Gewäsch eines
Dieter Zetsche, welches man nur als debil-darwinistisch betrachten kann, hält der
Realität nicht stand. Weder haben die „Flüchtlinge“ Lust quasi für ein Butterbrot
zu arbeiten, noch gehen die meißten Jobs in Deutschland ohne eine entsprechende Schul-
und Berufsausbildung. Vom Thema Kulturkreis und Sprachkenntnissen mal ganz zu schweigen.

Mein Tipp an Dieter Zetsche: Einfach mal wieder die guten alten Daimler-Löhne zahlen,
dann bekommt er schon die Bude eingerannt. Sowohl von Bundesbürgern, als auch von
EU-Bürgern, die nicht nur die passende Motivation, sondern auch Qualifikation mitbringen.

Eritrea liefert uns bald noch mehr „Fachkräfte“

„Afrikanische Migranten stauen sich im italienischen Grenzort Como an
der Schweizer Grenze. Keiner von ihnen will in Italien oder der Schweiz
Asyl beantragen. Alle haben nur ein Ziel: Deutschland. Nun lauern sie auf
eine günstige Gelegenheit, die Schweiz unbehelligt Richtung Deutschland
zu durchqueren.

Die Aussagen in dem Video lassen da keine Zweifel offen das
Deutschland das gelobte Land ist und man natuerlich dorthin will.

Von Flucht keine Spur.

Ja, was könnte da schon schiefgehen :

Formal besteht Schulpflicht für Kinder im Alter von 7 bis 13 Jahren, dennoch
besuchen nur zwischen 39 und 57 Prozent der Schulpflichtigen eine Grundschule
und nur rund 21 Prozent eine weiterführende Schule. Die Schulen sind schlecht
ausgestattet, die durchschnittliche Klassenstärke liegt bei 63 (Grundschulen)
beziehungsweise 97 (weiterführende Schulen) Schülern je Klasse. Mädchen sind
deutlich benachteiligt, der Anteil der Analphabeten liegt bei 30 Prozent“

Quelle : Wikipedia

Antideutsche Studenten werben mit totem Kind

hk

 

 

Offensichtlich kranke Hirne aus der Studentenschaft der Filmakademie in Baden-Württemberg provozieren mit einem kurzen fiktiven Werbeclip. Vorgeblich setzen sie das Bremssystem von Daimler-Benz werbetechnisch in Szene. In dem Video wird ein Mercedes gezeigt, der einen jungen Buben in einem Dorf totfährt, weil der Bremsassistent des Wagens versagt. Der tote Knabe hörte auf den Namen „Adolf“, wie sich aus dem Ablauf ergibt. Kurz vor der tödlichen Sequenz wird zudem das Bild des ehemaligen deutschen Reichskanzlers eingeblendet.

 

Der totgefahrene Junge liegt danach in Hakenkreuzform tot auf dem Boden(siehe Screenshot). Nachdem der Mercedes im Streifen weiterfährt, sieht der Zuschauer ein Ortschild von Braunau am Inn, der einstigen Geburtsstätte Adolf Hitlers.

Das widerliche Machwerk der drei Studenten endet mit der geschmacklosen Einblendung „Erkennt Gefahren, bevor sie entstehen“. Wer sich diesen antideutschen Hetzclip zu Gemüte führen möchte, kann hier der entsprechenden Verlinkung folgen Video

Mit dem entmenschten Werbespot bewerben sich die drei Studenten beim “First Steps Award”, einem Wettbewerb für vermeintliche Nachwuchskünstler der Filmbranche. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Bei Fahrzeugbauer Daimler ist man über die unaufgeforderte Propagandabotschaft wenig begeistert. “Wir sind der Überzeugung, dass es unangemessen ist, den Tod eines Menschen beziehungsweise eines Kindes sowie Inhalte mit einem Bezug zum Nationalsozialismus in einem Werbespot zu verwenden“, sagte ein Konzernsprecher gegenüber den Medien.

Festzuhalten bleibt, daß die seit Kriegsende eingesetzte Hetze gegen alles Nationale genau in solch entmenschten Vorstellungen junger Dummerzogener mündet. Daß hierbei auch der Unfalltod von Kindern instrumentalisiert wird, um neben antideutschen Ressentiments die öffentliche Aufmerksamkeit zu erlangen, zeigt deutlich, wessen Geistes Kind die heutigen „Filmschaffenden“ in dieser antinationalen Schuldkult-Republik tatsächlich sind.

 

http://46.246.95.243/Oberpfalz/buendnis/?p=1838