So luxuriös leben Schwerverbrecher: Das „humanste“ Hochsicherheitsgefängnis der Welt!

 

Charles Krüger

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Quelle: https://www.dailymail.co.uk/news/arti…

Quelle Thumbnail: Torben Eskerod / C.F. Moller

Sensation in Dänemark: Kein einziger Flüchtling darf mehr bleiben!

Diese Meldung aus Dänemark ist eine Horrormeldung für die europäischen Globalisten. Und daher wird sie komplett totgeschwiegen.

Wer glaubt, es gäbe kein Zurück mehr aus der Überschwemmung Europas mit islamischen Invasoren, wer, wie Merkel und ihr Apparat (Grüne//Linkspartei/Kirchen/Gewerkschaften) meint, unabänderliche Zustände geschaffen zu haben, der wird die folgende Meldung mit Entsetzen lesen.

Wenn er sie überhaupt liest. Dänemark, wie der Rest Europas bislang ein Opfer der linken Replacement-Anhänger der NWO, hat beschlossen, dass kein  einziger Flüchtling mehr in Dänemark bleiben darf. Das ist, man kann gewiss sein, nur der erste von weiteren Maßnahmen, die in Zukunft folgen werden. Denn so funktioniert die Politik: Ein großer Plan wird entworfen. aber nichts als Ganzes dargestellt. Sondern nur scheibchenweise umgesetzt. Damit sich das Volk an die Maßnahmen gewöhnen kann. Das ist (der wohl einzige) Unterschied zwischen einer Demokratie und einer Diktatur: In einer Diktatur wird der große Plan als Ganzes vorgestellt und auch gleich umgesetzt.

Weiter hier

https://michael-mannheimer.net/2018/11/01/sensation-in-daenemark-kein-einziger-fluechtling-darf-mehr-bleiben/

Migrantenghetto – Dänische Regierung macht 1000 Häuser platt

screenshot YouTube
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Für die Bewohner des Migrantenghettos Vollsmose wird es ernst. Die dänische Regierung will nun 1000 Häuser abreißen und die Bewohner umverteilen – um so Kriminalität und islamischer Parallelgesellschaft Einhalt zu gebieten.

Vollsmose ist ein Vorort von Odense, der drittgrößten Stadt in Dänemark. Hier leben rund rund 9.000 Einwohner, die meisten von ihnen mit ausländischen Wurzeln,  in einer Hochhaussiedlung aus den 1970er Jahren.

Vollsmose gilt als das schlimmste Ghetto des Landes mit hoher Kriminalität und fehlender Integration. Im Sommer hatte die dänische Regierung unter dem Premierminister Lars Løkke Rasmussen den islamischen Parallelgesellschaften den Kampf angesagt (jouwatch berichtete).

„Ich kann verstehen, wenn die Menschen, die dort leben, dass brutal finden. Doch nichts zu tun, ist auch brutal“ signalisiert der sozialistische Bürgermeister von Odense, Peter Rahbæk Juel, laut Breitbart Unterstützung.

„Die Kinder, die in Vollsmose aufwachsen, haben nicht die gleichen Chancen wie andere Kinder in Dänemark. Wir müssen die Strukturen zerbrechen, die den jungen Menschen signalisieren, dass Kriminalität für sie die besser Chance als eine gute Ausbildung ist“, so Peter Rahbæk Juel.

Während einige die Pläne der dänischen Regierung kritisieren, Parallelgesellschaften dadurch zu bekämpfen, dass z.B. Kinder von Migranten zur Teilnahme an speziellen Integrationsklassen gezwungen werden, finden sich für harte dänische Haltung durchaus Nachahmer. Der Schwedendemokraten- Politiker Jimmie Åkesson, möchte auch in Schweden Teile der sogenannten No-Go-Zonen niederreißen und die Migranten umsiedeln.  Åkesson meint zwar, dass ein solches Projekt mehrere Jahre dauern könnte, ist jedoch überzeugt, dass dies die beste langfristige Lösung für die Problem der No-Go-Gebiete wäre.

In den dänischen Vorort Vollsmose trauen sich Politiker nur noch mit kugelsicherer Schutzweste. So sah sich Rasmus Paludan, Mitglied der im vergangenen Jahr gegründeten einwanderungs- und islamkritischen dänischen Partei Stram Kurs, sofort von Migranten umringt, als er im Juli dieses Jahres dem Bezirk einen Besuch abstattete. Seine bloße Anwesenheit sei eine „Provokation“, fanden, die jungen Männer, bespuckten, filmten ihn und griffen einen Begleiter an. Die eintreffende Polizei musste einschreiten und sich von den aufgebrachten muslimischen „Herrschern“ schubsen lassen. Der Politiker und sein Team verschanzten sich in ihrem Auto und ergriffen die Flucht.

 

 

https://www.journalistenwatch.com/2018/10/18/migrantenghetto-daenische-regierung/

 

 

Bravo! Dänemark macht Schluss mit dem Asylblödsinn

Epoch Times:

Dänemarks Regierung will nationale Asylpolitik grundlegend ändern

Epoch Times14. Oktober 2018 Aktualisiert: 14. Oktober 2018 14:11
Dänemarks Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen kündigte eine grundlegende Änderung in der Asylpolitik an. So sollen aktuell keine weiteren „Flüchtlinge“ aufgenommen werden und zukünftige Aufnahmen von Kriegsflüchtlingen sollen generell mit ihrer schnellstmöglichen Rückkehr in ihre Heimatländer verbunden sein.

Österreich und Dänemark weigern sich die Volksmordpläne der UN bei sich durchzuführen

Die Presse:

Resettlement: Kickl nimmt keine Flüchtlinge auf

Auch Dänemark boykottiert die Umsiedlungsprogramme der Vereinten Nationen. UNHCR schlägt deshalb Alarm:

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/10/05/oesterreich-und-daenemark-weigern-sich-die-volksmordplaene-der-un-bei-sich-durchzufuehren/

Dänischer Minister zu Zudringlingen: „Lernt unsere Sprache oder zahlt für eure eigenen Dolmetscher“

Sputnik:

Danish Minister to Migrants: Learn the Language or Pay for Your Own Interpreter

After a crackdown on ghettos, announced earlier this month, the Danish government is taking further steps on tightening demands on immigrants. Denmark’s hardline Integration Minister Inger Støjberg called on the „newcomers“ to learn Danish – or fork out for interpreting services.

Leserin Kadabra weiß:

Das Blut der Wikinger ist noch lebendig in den Dänen.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/03/27/daenischer-minister-zu-zudringlingen-lernt-unsere-sprache-oder-zahlt-fuer-eure-eigenen-dolmetscher/

Dänische Regierung verteidigt „Getto-Plan“

Symbolfoto: Durch Mettus/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Mettus/Shutterstock

 

Kopenhagen- Der dänische Ministerpräsident hat den sogenannten Getto-Plan verteidigt, mit dem seine Regierung gegen Parallelwelten in Dänemark vorgehen will. Es gebe „noch immer zu viele, die unsere Werte nicht teilen und nicht teilhaben an unserer Gesellschaft“, sagte Lars Lokke Rasmussen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Donnerstagsausgabe). „Das ist eine Gefahr, vor allem, wenn diese Menschen sich in bestimmten Stadtteilen oder Gemeinden konzentrieren.“

Rasmussen hatte auch international Aufsehen erregt, als er Anfang März den „Getto-Plan“ vorgestellt hatte. Als Gettos listet die Regierung Problemviertel auf, die mehrere bestimmte Faktoren erfüllen: hohe Arbeitslosigkeit, hohe Kriminalitätsrate, oder ein hoher Anteil von Bewohnern mit „nicht westlichem Hintergrund“. Der Plan sieht 22 Punkte vor.

So sollen in einigen Gegenden Straftaten künftig weit härter bestraft werden können, als in anderen. Kinder, die in den Problemvierteln aufwachsen, sollen verpflichtend mindestens ein Jahr lang die Tagesbetreuung besuchen. Auch der Abriss von ganzen Gebäuden ist geplant.

Rasmussen äußerte, sein Land habe sich innerhalb einer Generation gewandelt. Der Anteil von Bürgern aus nichtwestlichen Herkunftsländern in Dänemark sei von einem Prozent im Jahr 1980 auf 8,5 Prozent angestiegen. „Nun müssen wir realisieren, dass Menschen hier in zweiter oder dritter Generation leben und nicht integriert sind.“

Rasmussen gestand ein, dass der Plan in gewisser Weise auch diskriminierende Elemente habe. „Wenn ich von Diskriminierung rede, geht es mir darum, dass Eltern in Problemvierteln künftig dazu gezwungen werden, ihre Kinder in den Kindergarten zu geben. Ich würde nie fordern, dass alle Dänen das tun müssen“, sagte er. Aber es gebe „nun mal diese Viertel, in denen die Leute kein dänisch sprechen, eine große Mehrheit der Frauen arbeitslos sind, und wo uns die Statistik zeigt, dass Kinder aus diesen Vierteln zu Beginn ihrer Schulzeit die Sprachfähigkeiten fehlen, um gute Leistungen zu bringen“. (dts)

 

https://www.journalistenwatch.com/2018/03/22/daenische-regierung-verteidigt-getto-plan/

Bravo Dänemark! Von Dänemark lernen heisst überleben lernen

Epoch Times:

Dänemark verlässt UN-Flüchtlingshilfswerk – Aufnahme von Migranten komplett gestoppt

Dänemark hat sich aus dem Quotensystem der UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR verabschiedet. Das Land nimmt nun keine Flüchtlinge und Migranten mehr auf. Mehr»

Blut ist dicker als Wasser

Die Macht der Gene ist wahrlich stark

Die UN ist eine Organisation, die den Weltstaat alias die weltweite Tyrannis herbeizwingen will. Nicht ohne Grund kürzen die USA der Drecksorganisation UN die Gelder.
Die sogenannten Flüchtlinge, die es auf der Welt gib und die oftmals keine sind,  gehen uns Europäer wenig bis nichts an. Dänemark hat das erkannt und die Konsequenzen gezogen. Der Grund dafür ist natürlich – genauso wie praktisch alles – genetisch bestimmt: In der DNA der Dänen steckt noch überwiegend Erbgut der Wikinger und nicht irgendein Zeug aus beispielsweise Südländern. Die Weltgeschichte bestimmt sich durch die Genetik, das ist so klar wie eindeutig, siehe den Erfolg der asiatischen Länder, die gleichzeitig mit den afrikanischen Ländern selbständig wurden.

Macht endlich die Grenzen dicht und hört auf damit illegale uns nichts angehende Zudringlinge besser zu behandeln als Deutsche!

monad

Deutschlands Destruktion 2 neues, altes Europa (Einwohnerwehr)

 

conrebbi

Veröffentlicht am 24.03.2017

Das Europa weiterhin in den alten Schwierigkeiten verharrt und an ein einiges Europa nicht zu denken ist, beweist Herr Espersen aus Dänemark, der einen neuen Grenzverlauf zwischen Dänemark und Deutschland haben möchte. Er beruft sich dabei auf einen nur mündlich weitergegeben Vertrag aus dem neunten Jahrhundert zwischen Häuptling Hemming und Karl dem Großen.