Es mangelt an einem Volk

2-format43„Man“ will in der Mitte Europas kein leistungsfähiges und begabtes Volk, das
gleichzeitig eine gemeinsame Sprache, gemeinsame Werte und eine einheitliche
Kultur pflegt. „Man“ will keine selbstbewussten Frauen, die ihren Kindern die
„Idee“ des Volkes weitergeben, Verantwortung der Muttersprache tragen und
Geborgenheit, Liebe und Wärme anstelle staatlicher Aufsicht und Kontrolle vermitteln.

„Volk“ hat noch ein wenig der ursprünglichen Natur und Landschaft, atmet noch
einen Hauch vom Geist der alten Götter,die immer noch tief und unbewusst in der
Seele schlummern, was unter anderem auch an den Archetypen alter Volksmärchen
zum Ausdruck kommt (die im Übrigen zunehmend mittels Zensur verstümmelt werden).

Der kulturlose und sterile „supranationale“ Geist fürchtet nichts so sehr wie das
Erwachen der alten Götter. Masseneinwanderung und Gender-Terror, Ent-volkung,
Ent-deutschung und „seelische Säuberung“ sind nicht nur Diener des sozialistischen
Kapitalismus und  weltweiten Bankstertums, sondern auch Voraussetzung zur Schaffung
entkulturalisierter und entwurzelter, so feiger wie tumber Arbeitszombies und
egomanischer Affen. Das nennen „sie“ auch gerne „Individualismus“!

Was „man“ idealerweise will, ist eine Patchwork-Bevölkerung mit Patchwork-Familien
und subkulturellem Patchwork-Slang, Patchwork-Denke, Patchwork-Geschlecht und Patchwork
-Sexualität. Von der Subkultur als Leitkultur zur Unkultur. Subkultur gehört dazu.

Nur ein Baum aber, der tiefe Wurzeln in festes Erdreich schlägt, vermag in lichte Höhe
zu wachsen. Zu pathetisch? Ja, Volk ist auch Pathos. Und Leidenschaft. Und Liebe. Alles,
was Euch eben fehlt. Deshalb hasst Ihr Volk, und selbst das Wort ist Euch ein Gräuel,
Ihr flieht es wie der Teufel Kruzifix und Weihwasser zusammen.

Das Erwachen eines Volkes ist Eure einzig wirkliche Furcht, und die bekämpft Ihr mit
dem „Dreizack“ Medien, Politische Korrektheit und Geld. „Volk“ ist Euch suspekt, wie
Kinder dem Kinderhasser. Und bereits bei Kindern beginnt ihr Euer Programm des „Mind-Control“.

Ihr wollt konsumgefütterte Automatismen, den dressierten Menschen mit pawlowschen Reflexen.

Wie aber auch der zarteste Grashalm sich seinen Weg durch härtestes Beton sprengt, so
werdet Ihr der Natur früher oder später wieder weichen müssen. Das „Rassehafte“ setzt
sich wieder durch. „Rassehaft“ ist das Ewig Weibliche, das „Rasseweib“, Rasse ist der
martialische, furchtlose Krieger, die gute Großmutter, der Pfeife schmauchende Großvater,
der jähzornige und gleichsam gütige Vater, der Bauer, auch der Mönch und Asket.

Homosexuelle gab es zu allen Zeiten in jeder Kultur. Manche Kulturen haben dafür
nicht mal ein eigenes Wort. Der „Hype“, den man heute darum veranstaltet, ist im
Grunde manierierte und heuchlerische „Upside-Down“-Homophobie.

Aus dem „Rassehaften“ heraus entstehen die charismatischsten Persönlichkeiten.Seelenlos
hat kein Charisma. Im Guten wie im Schlechten. Das Gegenteil von „rassehaft“: Spröde
Mannweiber Kampf-Femen oder Frauen a la Claudia Roth. Was man insgeheim selbst gerne
wäre oder hätte, bekämpft man gnadenlos bei anderen und wird so zum „Gutmenschen“,
zum nützlichen Idioten und treuesten Diener des Mammonisten.

Das Volk ist der Humus großer Seelen. Mahatma (große
Seele) Gandhi war ein Mann aus dem Volk.

Weshalb mangelt es heute an großen Seelen ?

Es mangelt an einem Volk !

von PecuniaOlet

Weihnachts-Schloss-Predigt: Gauck fordert mehr Schutz für „Flüchtlinge“

Geschrieben von: Janina 25. Dezember 2014

 

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Ah, der Präsident der Migranten und Flüchtlinge predigt wieder aus seinem Schloss. Eine Weihnachtsansprache für das ganze Elend der Welt, nur nicht für die Deutschen. Weihnachts-und Jahresendansprachen unserer höchsten „Vertreter“ haben sich schon seit Urzeiten durch eine abgehobene und wirklichkeitsfremde Worthülsentechnik ausgezeichnet. Ein paar wohlfeile Sätze, vorformuliert durch teuer bezahlte Delegierte, abgelesen vom Teleprompter, sollen uns zum Jahresende noch einmal wachrütteln für die Ziele und Absichten unserer gewählten Spitzenkräfte, damit wir auch ja nicht in Gefahr geraten, unsere Contenance zu verlieren und abweichende Meinungen zur politisch vorgegebenen Marschroute zu entwickeln.

Herr Gauck hat außerdem noch die Fähigkeit erlangt, die Höhe des Elfenbeinturmes beliebig zu erhöhen, den Abstand zum gemeinen Wähler bis zur Wahrnehmungsgrenze zu vergrößern, um dann mit einer Fülle von sinnleeren Wortkonstruktionen möglichst aufwändig „Nichts“ zu sagen. Egal in welcher Situation, egal in welchen Zusammenhang, egal zu welchem Zeitpunkt, die verbale Inszenierung ist perfekt organisiert!

Auch Gauck nutzt jährlich die Weihnachtszeit, um seine sonderbaren Botschaften unter das Volk zu bringen. Gauck bestätigt zum wiederholten Mal, dass er für sein eigenes Volk kein Interesse zeigt. Immer wieder kommt unisono – man denke an die Weihnachtsansprache mit den Dunkelhaarigen die in S und U Bahnen von den bösen Deutschen bedrängt würden – dass gleiche Gesülze von Multikulti Friede, Freude, Eierkuchen, und wir sollen dankbar sein, um all die tägliche Bereicherung durch alle Flüchtlinge der Welt. Ausgerechnet Er, als wirklicher Kriegstreiber, der die Bundeswehr am liebsten zusammen mit den USA weltweit im Einsatz sehen will, die daraus resultierenden Flüchtlinge bedauert, die wegen solcher Kriege hier Zuflucht suchen, ist grotesk. Erst machen wir ein bisschen Krieg, und dann kümmern wir uns um die Flüchtlinge. Beides will das deutsche Volk nicht. Und wenn er sein „wenig Hilfreich“ noch mit einer obligatorischen Fingerraute betont, dann könnte man sagen: Gott sei Dank zeigen die Dresdner, das nicht alle Ossis so schräg drauf sind.

Es ist ein Hohn, dass ausgerechnet dieser Mensch ein Loblied auf die Demokratie singt. Heinrich Mann hat diesen Typus Mensch ja wunderbar schon vor hundert Jahren mit seinem Roman “Der Untertan” beschrieben. Einerseits beschwört Gauck die Freiheit der Märkte und uns Normalbürger hält er Moralpredigten über die Nächstenliebe. Gauck trennt scharf zwischen oben und unten, vom Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes hat dieser Mensch offenbar noch nie etwas gehört. Demokratie? Lach! Wir dürfen alle vier Jahre unsere Stimme abgeben, dann ist sie für vier Jahre eingemottet. Wir dürfen nicht mal den Bundeskanzler direkt wählen. Wir haben keinen Einfluss auf die Listenplätze der Parteien, wir dürfen nur Bundestagsabgeordnete aus unserem Wahlkreis direkt wählen. Diese Demokratie existiert nur in homöopathischer Dosis! Und genauso sieht sie auch aus!

Gauck spricht von einem Jahr der Friedlosigkeit. Wer ist in großen Stücken die Ursache dazu? Monat für Monat sterben Menschen durch den Islamismus: ist das diese so friedfertige Religion, die Gauck vor einem Jahr als Teil von Deutschland bezeichnet hat? Die Perversion ist, Gauck plädiert dafür, immer mehr davon hier bei uns aufzunehmen, und das erzeugt die von ihm angesprochene Angst davor. Die Ursache liegt also bei ihnen und ihren Politiker und Freunden im Geiste. Ist ihnen also nicht bewusst, dass sie die Verursacher der Ängste sind?

“Gauck erinnerte daran, dass die friedliche Revolution in der DDR vor 25 Jahren gezeigt habe, dass sich Verhältnisse zum Besseren wenden lassen”. Ja, so ist es. Das Gleiche versuchen jetzt die PEGIDA. Auch sie will die Verhältnisse in unserem Land zum Besseren wenden. Aber Gauck beschimpft die Teilnehmer an der PEGIDA-Demo als “Spinner”! Uns das als Bundespräsident, da fehlen einem die Worte.

Gauck mahnt die Deutschen: “Unsere Kultur, unsere Demokratie steht gegen Unfrieden, Hass und Gewalt.” Nein Herr Gauck, unsere jetzige Kultur und unsere derzeitigen Repräsentanten fördern zurzeit Unfrieden, Hass und Gewalt. Ja und dazu gehören auch sie, sie spielen jetzt den Feuerwehrmann , obwohl sie vorher entscheidend gezündelt haben.

In Deutschland begreift sich das Staatsoberhaupt als Volkserzieher und Vormund. In den westlichen Demokratien dagegen als gewählter Interessenvertreter mündiger Staatsbürger. In Deutschland stellt der Präsident Forderungen an sein Volk. In westlichen Demokratien stellen die Bevölkerungen Forderungen an ihre Politiker. Der deutsche Bundespräsident richtet mahnende Worte an seine Regierten. Der US-Präsident lobpreist seine Amerikaner, seine great people, und bedankt sich für das Vertrauen.

Dieser Mann kann sich gerne jedes Jahr aufs Neue wiederholen, jedoch wird der Inhalt dadurch nicht wahrer oder ehrenwerter. Diese Rede könne man an jeder Stelle demontieren, aber mittlerweile kennt jeder die Grundpositionen der Polit-Elite, die dem Volk jeden Tag, auf jedem Sender und in jeder Zeitung, gewisse Dinge einzutrichtern versuchen. Mittlerweile sind diese Versuche zu einem Rauschen verkommen, welches der gebildete Bürger lediglich als Hintergrundgeräusch wahrnimmt.

Herr Gauck, das Volk hat sie nicht gewählt. Das Volk denkt anders: Achtgeben sollten wir in erster Linie auf unsere Kinder, unsere Alten und unsere Kranken. Das sollte auch die erste Aufgabe eines Staates sein, sich um die Schwachen der eigenen Bevölkerung zu kümmern. Wir sollten auch das Recht haben, Zuwanderer aus unserer Gesellschaft zu verbannen, die sich nicht beteiligen, obwohl sie könnten. Auch sollten Flüchtlinge auf die Rückkehr vorbereitet und nicht integriert werden.

Deutschland verdient einen Bundespräsidenten, der mit den Menschen spricht und nicht über sie. Deutschland verdient einen Bundespräsidenten, der sich neutral verhält. Zu beneiden ist Deutschland, wenn es einen guten Bundespräsidenten hat – doch zu bedauern ist es, wenn es einen guten Bundespräsidenten braucht!

Weihnachtsansprache

http://www.netzplanet.net/weihnachts-schloss-predigt-gauck-fordert-mehr-schutz-fuer-fluechtlinge/18365

Volk und Vaterland ..

 

julius-hermann-von-kirchmann-222699Anachronismus oder Basis individueller Freiheit ?

Das Vaterland (lat. patria) bezeichnet ursprünglich ganz unabhängig von der Idee einer Nation
(lat. natus= geboren, entsprossen) das (Acker-) Land, das unsere Väter bereits bebaut und
bearbeitet und uns als treuhänderisches Erbe in Verantwortung gegenüber den Ahnen, den
Nachgeborenen und uns selbst hinterlassen hatten.

Dem ländlichen Acker gesellte sich parallel ein geistig-kultureller hinzu, den es zu erhalten,
zu bearbeiten und zu entwickeln galt, um gemeinsame Werte, die sich im Laufe der Jahrhunderte
als förderlich erwiesen hatten, zu tradieren und nach außen zu verteidigen.

Einheitliche Werte und Konventionen haben als Ursprung eine gemeinsame Kultur, die
wiederum einer gemeinsamen, das Denken und die Weltsicht bestimmenden Sprache und
meist auch Religion entspringt. Im antiken Griechenland war dies die (= Koine
„gemeinsame Sprache“ (aller griechischen Stämme)) und die Götterwelt des Olymp.

Diese Faktoren trugen zu einer allen zugänglichen und jegliches politische und
persönliche Handeln beeinflussenden Weltanschauung bei, die allmählich zu einem
Bewusstsein der Zusammengehörigkeit und einer Schicksalsgemeinschaft führte.

Die Idee des Volkes aus dem Geist der Kultur war geboren. Als Angehöriger eines Volkes
ist man nicht zwanzig, dreißig oder fünfzig Jahre, sondern Jahrhunderte oder Jahrtausende
alt. Ähnlich, wie eine Familie sich in erster Linie um ihren Erhalt, um den Erhalt ihres
Erbes, ihres Vermögens und ihrer ganz persönlichen Tradition, kümmert, sorgt sich ein Volk
primär um den Erhalt seiner Werte und seines über viele Generationen durch Schweiß, Tränen
und Blut erarbeiteten Vermögens.

Dies ist geradezu seine und die seiner Angehörigen Pflicht und entspringt keineswegs einem
bösartigen „nationalen Egoismus“, wie er so gerne heraufbeschworen wird, wenn andere neidvoll
auf die Erfolge eines Volkes herabblicken und Begehrlichkeiten jeglicher Art geweckt werden.

Um Kultur, Kunst und Wissenschaft zu entfalten bedurfte es eines gewissen wirtschaftlichen
Erfolges, denn es musste Menschen geben, die sich dazu berufen fühlten und über Zeit und Muße
verfügten, sich Dingen zu widmen, die nicht unmittelbar dem Broterwerb dienten und in den Augen
einiger Zeitgenossen wohl als das betrachtet wurden, was man heutzutage als „brotlose Kunst“
bezeichnet.

Die Menschen, die ihrerzeit geometrische Figuren in den griechischen Sand malten, lieferten
unter anderem die Grundlage für die heutige Mathematik, welche wiederum Voraussetzung aller
exakten Naturwissenschaft darstellt und mithin eine der Grundlagen für unsere heutige Technik
und wirtschaftlichen Aufschwung.

Hätten diese Menschen von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang schuften müssen und nicht von
der Basis des wirtschaftlichen Erfolges ihres Volkes profitiert – wer weiß, ob und wie
Wissenschaftund Technik sich entwickelt hätten.

Es ist daher mehr als legitim, dass Volksvermögen und Produktivitätssteigerung
denjenigen und ihren Nachkommen zugute kommt, die es erarbeitet hatten.

Will jemand eine andere Sprache erlernen, so muss er zuerst die eigene perfekt beherrschen.
Er benötigt sie als Grundlage und Wurzel seiner eigenen Weltsicht und als Orientierung. Will
er andere Völker und Kulturen verstehen und respektieren lernen, so bedarf er zunächst des
Verständnisses und des Respekts gegenüber seiner eigenen Kultur und Vergangenheit.

Der Mensch und sein Denken und Handeln wurzeln in seiner Kultur.

Er kann gar nicht aus ihr heraustreten, ob er das nun will oder nicht. Verschiedene
Völker, Kulturen und Sprachen bedingeneineVielfalt der Welt, wie sie in einer
propagierten „Einheitswelt“ niemals möglich wäre.

Viele Sprachen sind bereits ausgestorben.

Die Vielfalt nimmt ab und kann nie wieder hergestellt werden.

Die Vielfalt allein bedingt jedoch eine differenzierte und des Menschen würdige Weltsicht.

Nur durch sie dringt menschliches Denken und Handeln in Bereiche, die außerhalb schnöder
Nutzbarmachung liegen und den Menschen in die Lage versetzen, seine eigentliche Bestimmung
zu finden und sich selbst zu verwirklichen.

Eine Sprache mit wenigen Worten und einfachsten grammatikalischen Regeln, kann kein
hochdifferenziertes und kritisches Denken hervorbringen. Eine Menschheit mit wenigen
Völkern und Kulturen verarmt geistig und seelisch und verkommt zum willigen Werkzeug
supranationalen Bankstertums.

Völker können friedlich und in gegenseitigem Respekt koexistieren, wenn man sie nur lässt.

Volk und Vaterland sind Garant für Menschenwürde und Freiheit.

Nicht der alles verschlingende Raubtierkapitalismus westlicher Prägung
und seine mit ihm einher gehende Entartung sogenannter Demokratie.

Fei Lun – das fliegende Rad – Das älteste Währungssystem der Welt

Posted by Maria Lourdes – 18/08/2014

Fei LunEine Währung ohne Geld – Dezentralisiert – Jeder kreierte zinsfreien Kredit für Jedermann

Es gibt bis heute keine ernstzunehmende akademische Arbeit – weder von Historikern noch von Ökonomen – welche erfolgreich die asiatischen Währungssysteme erforscht und verglichen hat. Nur unzureichend wurde analysiert, was die treibenden Motive für die substitutiven und komplementären Währungssysteme waren.

Einig sind sich alle Forscher, dass in China vor 9000-11000 Jahren Rinder die Wertebasis für allen Handel darstellten. Daraus resultierte jedoch kein Tauschhandel, wie oft verkannt, sondern ein Kreditsystem. Wer Rinder, d.h. Güter hatte, war kreditwürdig. China entwickelte sich nicht vertikal sondern horizontal, über eine Vielfalt autonomer landwirtschaftlicher Märkte, mit eigenen Währungssystemen, die alle kreditbasiert funktionierten und keine Konvertierung zu komplementären Währungen vorsahen und wünschten.

Es war keine Gemeinschaftswährung – sondern ein persönliches Kreditsystem – Jeder für Jeden.

Über die Jahrtausende hinweg organisierten sich die unterschiedlichen Klans und Stämme zu einem Staat, der jedoch kein Kreditsystem als Währung betreiben konnte. Es war also ein co-existierendes Wertesystem angesagt, welche sich beide gegenseitig nicht ersetzten konnten. Kredit kann nun mal nie im anonymen funktionieren – sonst verkommt es zu Cash – was übrigens chinesisch ist und die staatlichen Münzen umschreibt. 

Dieses Kreditsystem ist bekannt als Fei Lun und geht zurück in die frühe chinesische Geschichte, als das Papier noch nicht einmal erfunden war und mit Kreide angeschrieben wurde. Jeder konnte bei jedem anschreiben lassen und durch Gegenleistungen wieder zinsfrei ausgleichen.

Über die Jahrhunderte wurde das System immer weiter verfeinert. So hatte nach der Erfindung des Papiers jeder ein kleines Büchlein, in welchem die Kredite eingetragen wurden – ein System das sich bis in die heutigen Tage gehalten hat. Der Begriff ,anschreiben lassen’ stammt offenbar aus einer Zeit, wo auch bei uns auf Schiefertafeln Schulden angeschrieben wurden. Das System ist in fast allen asiatischen Ländern auf dem Land auch heute noch aktiv, wenn gleich die jüngeren Generationen davon nicht mehr viel halten und von den Schulen, Banken und Medien längst auf die moderne anonyme Geldform getrimmt wurden. Das triviale System, 100% Fairness für beide Seiten, ist selbst im Internet bis heute kaum dokumentiert und auch Links lassen sich nur schwerlich finden.

In ein persönliches Buch trug man die gewährten Kredite ein, merkt sie sich bis sie durch Rückzahlung gestrichen wurden und kreiert damit dezentralisiertes, zinsfreies Geld unter dem Volk, ohne die Banken oder den Staat einzuschalten. In China konnte schon seit altersher jeder bei jedem anschreiben lassen und zahlte seine Schulden durch Gegenleistungen oder Aufrechnung. Es gab kein Fernsehen welches dem Volk täglich Mord und Totschlag präsentierte und vor jedem Menschen eine Schranke des Misstrauens aufbaute. Im Gegenteil, die Leute lernten dank Fei Lun täglich wie vertrauenswürdig alle sind und dass Verlass aufeinander ist. Es baute eine verlässliche starke Gemeinschaft.

Starb der Schuldner, so war es in der Sippe üblich, ihm seine Schuld zu erlassen, indem man diese Schuldzettel aus dem Büchlein nahm und verbrannte. Starb der Gläubiger, so war es üblich diese Büchlein an die Erben zu übergeben, die vorher genau unterwiesen waren was zu tun sei. Die Regel war; auf Schuldbegleichung zu warten – erfolgte diese nicht, so ließ man sie trotzdem verfallen. Kam der Schuldner am jährlichen Todestag des Gläubigers zur Respektbezeugung bei der Familie vorbei, so wurden ihm in der Regel immer ein weiterer Teil der Schulden erlassen.

Reiche Gläubiger erließen in der Regel ihren Schuldnern die Schuld und verbrannten die Schuldscheine alle. Wer trotzdem nicht mehr zur jährlichen Trauerfeier für den verstorbenen Gläubiger teilnahm, zeigte einen schlechten Charakter was ihm in der Gemeinschaft bei weiterer Kreditbeurteilung Minuspunkte einbrachte. Es galt als Verachtung des Vertrauens, welches der Gläubiger dem Schuldner entgegen gebracht hatte. Der alte Brauch, auch heute noch Papier bei der chinesischen Beerdigung mit zu verbrennen, hat seinen symbolischen Ursprung darin, dass all seine Schuld vergeben und erloschen ist.

Um den Ursprung des chinesischen Geldsystems zu verstehen muss man sehr weit zurück gehen. Es wird jedoch schnell klar, dass die Wurzeln des ,Anschreibens’ im gegenseitigen Vertrauen liegt, welches jedoch nicht soweit geht ganz auf Buchführung zu verzichten, und zu allen Zeiten in allen Völkern existierte. Bargeld in Form von Papiergeld hat seine Wurzeln in der Zeit, als China von den Mongolen beherrscht wurde.

Der Kollaps der anonymen Bergeldsysteme erfolgt immer nach demselben Muster, siehe Pharaonen, Römer, Mongolen oder die Jetztzeit – die vor lauter Dekadenz und Machtgier über das Geldsystem, das Wohl der Menschheit vergisst und an sich selbst zugrunde geht.

In China gab es in seiner langen Geschichte neben dem Fei Lun eine Bronzemünze mit einem Loch in der Mitte – den sogenannten ,Cash’ von dem der englische Begriff cash abstammt. Diese Münzen waren eigentlich ‘Wertmarken für Regierungsreisende’ und kein Geld. Für cash konnten sie steuerlich absetzbare Leistungen vom Volk fordern, wie z.b. Übernachtung, Spesen, Verpflegung, Pferde und Transport etc. Die ältesten davon bekannten Münzen stammen aus der Qin Dynasty (221-206 B.C.). Im Museum von Shanghai findet man aber auch Münzen aus der Periode der Han (206 B.C.-A.D. 220) und Tang (A.D. 618-907) Dynastie. Cash (Lochmünzen) – gab es in China in jeder Dynastie bis 1911.

Einzig in der Sung Dynastie wurden durch die Fremdherrscher (dem Khan Klan) zusätzlich Geldnoten emittiert um Gold für ihre Söldner zu beschaffen. Auch in der nach- folgenden Ming Dynastie (A.D. 1368-1644) wurden wieder nur bronzene Lochmünzen geprägt. Die Löcher in der Mitte dienten in allen Zeiten, den reisenden Händlern und Regierungsbeamten diese auf Schnüre aufzuziehen, um damit ihre Spesen zu bezahlen.

Münzen waren keinesfalls eine Währung für den Wirtschaftskreislauf, welcher zu allen Zeiten in China voll auf Fei Lun basierte. Es war unmöglich, den Währungsbedarf für das dezentralisierte Wirtschaftssystem von so vielen Millionen Menschen, mit den kleinen Bronzemarken zu decken. China hat sich zwischen der Tang und Mitte der Sung Dynastie bevölkerungsmäßig mehr als verdreifacht und entwickelte sich nach der mongolischen Besatzung aus der Aristokratie in eine Bürokratie, um die damals rund 100 Mio Einwohner durch Cash systematisch auszuplündern. Als Volkswährung diente zu allen Zeiten Fei Lun – der zinsfreie Kredit, basierend auf Leistungsausgleich unter Menschen – und erforderte keine Geldemittierung durch die Herrscher. Jeder schrieb bei jedem an. Geld in der heutigen Form war nicht bekannt außer den oben erwähnten Reisemünzen. Erst die Fremdbeherrschung in der Sung Dynastie erforderte Geld im heutigen westlichen Sinn.

Von Marco Polos Beschreibungen (aus dem späten 13. Jahrhundert) wissen wir wie das Geldsystem unter Kublai Khan funktionierte. Dieser stellte aus gewalkter Maulbeerbaumrinde Geldnoten her, die mit seinem Siegel versehen waren und deren Annahmeverweigerung oder Nachahmung mit dem Tod bestraft wurde. Der Militärdienst war bis hin zur Sung Dynastie ein Tribut des Volkes an den Kaiser, in der die Klan’s Kämpfer stellten. Vermutlich verloren die Chinesen deshalb, weil Kämpfer nur immer zu Spannungszeiten – untrainiert – aufgestellt wurden.

Spätestens in der Sung Dynastie kamen fremde Söldner dazu, welche – wie der Name ,Sold’ schon besagt, Gold und Silberbezahlung forderten, weil dieses Metal auch bei Kriegsverlust in Sieger- währung getauscht werden konnte. Mit der Einführung dieses Soldes entstand eine Nachfrage nach Gold, Silber und Edelsteinen die der fremde Kaiser als Tribut von dem chinesischen Volk einforderte. Es gingen laut Marco Polo Beamte des Khan regelmäßig auf die Märkte und kauften alle Bestände mit Papiergeld (gewalkter Maulbeerbaumrinde) auf. Durch Marco Polos Beschreibungen scheint gesichert, dass Papiergeld im 10. Jahrhundert mit den fremden Besatzern der Sung Dynastie eingeführt wurde.

Durch den Besitz dieser Banknote – wurde gegenüber dem Anschreibesystem die Schuld anonymisiert. d.h. beim Anschreiben war der Schuldner klar bekannt. Durch die Weiterreichung der Geldnote wurde die Verschuldung anonymisiert – d.h. wie beim ,Schwarzer Peter ‘ wer immer die Note mit dem kaiserlichen Siegel bekam, konnte sich durch die Verwendung der Note entschulden. Fortan konnte theoretisch durch den Einzug solcher Noten als Steuer – der Wohlstand aus dem Volk abgesaugt werden, der bis dahin als Tribut durch Waren- und Arbeitsleistungen an den fremden Kaiser erfolgte. Doch dieses Steuereinziehen war nur begrenzt erfolgreich, weil die Chinesen mit Fei Lun nicht auf Geld angewiesen waren.

Da das Volk aber weiterhin den Tribut durch Leistung erbrachte wird klar, dass die Emittierung von diesen Noten nur dem Aufkauf von Edelmetall, Edelsteinen und Schmuck dienten um die Macht- position der fremden Herrscher weiter auszubauen. Beim Volk kamen diese Noten ohnehin nie an. China war in der Sung und Yuan-Dynastie fremdverwaltet und die Chinesen blieben vom politischen Leben ausgeschlossen und unterlagen sozialer und politischer Diskriminierung. Sie überlebten wirtschaftlich als Staat im Staat nur durch das Fei Lun System, welches für die fremden Herrscher unsichtbar blieb.

Die Selbstisolation der herrschenden Klasse führte zu deren Dekadenz und zum Zusammenbruch. Nach Jahrhunderten der Unterjochung gelang den Chinesen die Befreiung und der Neubeginn mit der Ming Dynastie, in der sich das Fei Lun System noch stärker etablierte – ein System, welches letztlich auch unter der Besatzung, den Chinesen ihre Eigenständigkeit sicherte. Mit der Befreiung wurde die Marine abgeschafft und die Armee von Unterjochung auf Verteidigung ausgerichtet. Der Ausbau der Chinesischen Mauer kostete das Land mehr Kraft als die 300 jährige Fremdbesatzung. China hatte keinen Bedarf mehr an fremden Söldnern und somit auch keinen Bedarf an Edelmetall.

Als der Leistungsaustausch auch über die Grenzen des großen Landes statt fand, war es bis ins 16. Jahrhundert nicht unüblich diese Schuld auch durch Sklaven abarbeiten zu lassen. Geld im Sinn von Banknoten, war für das gemeine Volk nie von Bedeutung. Die Banknoten des Kaisers kauften zwar zu Marco Polos Zeiten regelmäßig Volksleistung wie Edelmetalle – Perlen – Schmuck – etc. auf. Dadurch floss zwar ,Geld’ – doch nicht unters Volk, welches seinen Tribut immer durch Leistung bezahlte. Die Noten blieben vermutlich bei den Händlern stecken – weil ,Fei Lun’ stärker war und keiner seine Leistungen gegen Papier tauschen wollte. Möglicherweise waren auch die Werte der Noten so hoch, dass diese vermutlich nur für die reichen Händler und deren Transaktionen in fernen Gebieten zum Schuldausgleich einen Wert hatten oder einfach an den Staat als Steuer zurück flos- sen. Der Staat konnte sein eigenes Geld ja nicht ablehnen. Schließlich musste der Umlauf der Noten bei Annahmeverweigerung mit der Todesstrafe erzwungen werden.

In der Ming Dynastie unter dem Fei Lun System erlebte China seinen höchsten Wohlstand. Da der Wohlstand nicht mehr durch die Fremdherrschaft abgezogen wurde, blieb dieser im Land und stimulierte die autonomen Wirtschaftsmärkte.

In kleinen Sippen funktioniert das Anschreibesystem nach wie vor und hielt sich überall in Südostasien bis in das 20. Jahrhundert. Das Schuldbüchlein gab es nie in Form von losen Seiten, denn das hätte zinsfreiem Bargeld entsprochen. In dem Schuldenbüchlein wurden Leistungen angeschrieben die man irgendwann in der Zukunft mit eigenem Leistungsbezug oder Rückzahlung verrechnet hat. Wären es lose Seiten gewesen hätte man sie wie Geld getauscht und dann auch in Zeiten in denen die Güter knapp waren, zu anderen Preisen gegen mehr Geldscheine verrechnen können. Da es aber angeschrieben wurde, blieb der Preis jahraus jahrein immer derselbe. Es war eben ein Leistungspreis und kein Warenpreis und konnte somit nicht inflationieren.

Erst als Händler aus Europa kamen, entstanden immer mehr Warenpreise die abgeleistet werden mussten und sich zum Sklavenhandel entwickelten, d.h. bis dahin lebten Leibeigene im Haus und waren Teil der Familie die unentgeltlich arbeiteten, doch Sklaven wurden in fremde Häuser zur Abarbeitung von bezogenen Leistungen und Waren beschäftigt, ohne dass sie dort Teil der Familie mit Altersversorgungsanspruch waren. Der Handel mit Europa kam nur mühsam in Gang. Zwar wollten die Europäer Güter wie Tee und Porzellan, doch hatten sie nur wenig zum handeln anzubieten das für die Chinesen begehrlich war.

Erst als der Handel im 17. und 18. Jahrhundert im größeren Stil zum Welthandel wurde, bestanden die Europäer darauf, diesen Handel durch Silber auszugleichen. Sie lieferten nur noch westliche Waren gegen Silber, welches aus den Minen in Südamerika kam. Silber hatte in China nur einen Wert zum Handel mit Japan oder Kauf von Waren aus westlichen Ländern. Für das Fei Lun war es wertlos, denn man konnte es weder Essen noch sonst verwenden. Chinesen lieferten also Tee und Porzellan für Silber, mit dem sie überseeische Waren importierten. Zunehmend wurde durch die Verwendung von Silber als Zahlungsmittel die Nachfrage nach Sklaven angekurbelt, weil die Kolonialhändler diese zum Silberabbau in Amerika benötigten.

Die Silberbeschaffung war jedoch für europäische Händler keineswegs befriedigend und so wurde der gesamte Chinahandel durch David Sassoon nach 1829 sukzessive auf Opium umgestellt. Trotzdem prägten die Chinesen eifrig Silberdollars unter der Daoguang Regentschaft (A.D. 1821-1850) der Qing Dynastie und münzten Silber/Kupfer Münzen unter der Guangxu Regentschaft (A.D. 1875-1908) der Qing Dynastie. Durch die Steigerung der Nachfrage nach Opium durch Süchtige in China wurde so gut wie alles geliefert was die Europäer an Waren wollten.

Untereinander verrechneten die Chinesen im fernen Asien bis Ende des 20. Jahrhundert alles über das Büchlein. Das moderne Anschreibeverfahren funktioniert nun via passwortgeschütztem Login und per SMS und gilt deshalb bei vielen jüngeren als modern und wird wie alle zinsfreien Systeme populärer. Ob die heutige Generation für ein zentralistisch geführtes virtuelles System vertrauens- würdig ist, mag in Anbetracht der steigenden Kriminalität bezweifelt werden.

Kublai Khans Nachfolger hätte es leicht gehabt die Chinesen wirtschaftlich zu ruinieren, hätten sie einen solchen zentralen Zugang zum Fei Lun gehabt. Die Macht des Fei Lun Systems der Vergangenheit, lag in der dezentralen unsichtbaren Kreditbereitstellung durch Jedermann an Jedermann. Es erübrigte Geld und weil es voll auf Leistung basierte erübrigte es auch die Steuer. Auch der Kaiser erhielt seinen Tribut durch Leistung. Jeder war bemüht, Jedermann ordentliche Leistung bereit zu stellen und diese bis zum Ausgleich zinsfrei zu stunden. Da Streithähne zunächst beide bis zur Klärung eingesperrt wurden, waren beide Seiten immer bemüht Differenzen friedlich beizulegen. Auch waren beide immer an weiterer Kreditwürdigkeit in der Gemeinschaft interessiert.

In den 60 Jahren von 1911 – 1971 wurde China und das Fei Lun System ruiniert, denn selbst Straßenhandel und Privatanpflanzungen wurden von den Kommunisten untersagt. Fei Lun lebte weiter in ganz Südostasien und wo immer sich die Chinesen nieder ließen.

Das moderne China hingegen kreiert wieder Geld zentral. Es ist auf die westliche Geldkonzeption – jedoch ohne Grundpfand – eingeschwenkt und lässt mangels Eigentum, das Geld an Unternehmen reichlich fließen. Jedes förderungswürdige Projekt bekommt Kredit. Besonders begünstigt werden Joint Ventures bei denen ausländische Minderheitspartner mehr Geld einbringen als zur fraktionalen Geldkreierung im Westen erforderlich wäre und dazu unbezahlbares Knowhow.

China war nie in seiner 12.000 jährigen Geschichte verschuldet und überholt deshalb auch heute alle westlichen Länder. Das Volk hatte jedoch unter dem Fei Lun mehr Macht und Wohlstand.

Das ideale Geldsystem wäre wohl ein Kreditsystem wie Fei Lun gepaart mit dem Wechselsystem. D.h. ein persönliches Kreditsystem welches die menschliche Bindung und Verpflichtung fördert, sowie ein kommunales Kreditsystem welches gemeinnützige, förderungswürdige Investitionen ermöglicht – aber dezentral gehandhabt wird. In jedem Fall liegt die gemeinnützige Legitimation eines Systems in der Dezentralisierung der Kreditgeldkreierung statt der heutigen Schuldgeldkreierung in der Geld immer eine anonyme Verschuldung bedeutet, von der jeder immer mehr will, weil er sich dadurch nicht persönlich verschulden muss. Geld ohne Schuld ist einfach nicht möglich.

Die Lösung heißt, wir brauchen kein schlechtes Geldsystem sondern ein gutes Kreditsystem.

Die Chinesen schafften es fast 12.000 Jahre ohne Geld! Diese Tatsache ist sensationell. Lesen Sie den Artikel bei Gelegenheit nochmal. Denken Sie sich hinein, alle heutigen Kredit- und Bargeldgeschäfte liefen damals über Fei Lun. Dann überlegen Sie sich, wer oder was Sie davon abhält, dieses Fei Lun auch zu übernehmen.

Man braucht dazu keine Organisation – jeder kann jedem sofort Kredit einräumen. Kaufen Sie dort ein wo Sie Kredit bekommen und diesen mit Leistung ausgleichen können. Wir sind zwar im Industriezeitalter durch die Arbeitsteilung oft nicht mehr in der Lage ganzheitliche Leistungen abzuliefern, doch gilt es für eine nachhaltige Lebensweise diese Fähigkeiten wieder zu erlernen.

Mehr erfahren: initiative.ccminutocash.orgvergessene-bücher.de

http://lupocattivoblog.com/2014/08/18/fei-lun-das-fliegende-rad-das-alteste-wahrungssystem-der-welt/

Blind und blöd? Zur geistigen Befindlichkeit der „Gutmenschen“ und Bundestrottel

Posted by Maria Lourdes – 29/06/2014

Gustav Sichelschmidt schrieb schon 2002 ein Buch unter dem bezeichnenden Titel „Deutschland verblödet“. Dieser Vorgang hat sich fortgesetzt und ein Ende ist einstweilen noch nicht abzusehen. Oder doch?

Bildet sich, halb im Verborgenen, eine geistige Auslese der Deutschen jenseits des bundesdeutschen Alltages mit eigenen Zielvorstellungen? Mit einer klaren Vision von Deutschlands und Europas Zukunft im weltweiten Kräftemessen? Muß, um das Volk in Bewegung zu setzen, erst ein Zustand erreicht sein, in dem der Einzelne nichts mehr zu verlieren hat?

Wir müssen schonungslos den geistigen Ist-Zustand der Deutschen beleuchten und die Gründe aufdecken, wie es zu diesem Zustand kam, um sodann Antworten zu geben. Beginnen wir mit den Gründen: Das Volk der Dichter und Denker ist in hohem Maße rechtlich ausgerichtet und gutmütig bis an die Grenze der Dummheit, es neigt dazu, Fremdes vor Eigenem zu achten – zumindest vorübergehend – und läuft mit diesen Eigenschaften Gefahr, mißbraucht zu werden.

Nun ist dieses Volk zudem tüchtig, fleißig und fähig. Es besiedelt mit rund 100 Millionen Menschen deutscher Zunge Mitteleuropa als weltpolitisch entscheidenden Raum. Wenn nun auswärtige Mächte mit dem Gedanken spielen, die ganze Welt beherrschen zu wollen, dann ist dieses Volk in seinem Raum das Hindernis schlechthin, auch wenn es, außer, daß es im Wettbewerb der Völker erfolgreich ist, niemandem etwas zuleide tut.

Besagte auswärtige Mächte gibt es bekanntlich. Es handelt sich um den politischen Zionismus, der sich bei seinem Vorhaben der „Eine Welt“ („one world“) der Angelsachsen unter dem Vorwand einer angelsächsisch-jüdischen Allianz als „nützliche Idioten“ bedient. Moral hat in diesem Spiel keinen Stellenwert. Es zählt einzig der Erfolg um jeden Preis. Zweimal in Folge gelang es den Hintergrundmächten, den Neid der Nachbarn Deutschlands anzuheizen und zwei europäische Bürgerkriege zu entfesseln, den sämtliche Beteiligten verloren haben.

Der schlimmere Zusammenbruch – der nach dem Zweiten Weltkrieg – hinterließ Deutschland zerstört, zerstückelt und wehrlos. Nun ging es skrupellos ans Werk, auch noch die Seele des deutschen Volkes zu zerstören. Gewisse Charaktereigenschaften der Deutschen halfen beim beabsichtigten Vernichtungswerk. 

Zunächst wurde die Auslese des Volkes ausgeschaltet und weithin durch Abschaum ersetzt. In Österreich sprach man abfällig von der „KZ- und Exilgarnitur“, die da von den Besatzern in Amt und Würden gehievt wurde. Es waren ganz überwiegend Überläufer, Landesverräter, Abartige und Lumpen aller Art, während diejenigen, die die Heimat tapfer verteidigt hatten, mit Berufsverboten bedacht wurden oder für viele Jahre in Kerkern schmachteten, soweit sie den Krieg und den Justizmord der Siegermächte überlebt hatten.

Dabei lief die Sache der Nachfolgerepubliken des Deutschen Reiches, zumindest im „Westen“, nach dem schweren Schock der Niederlage noch verhältnismäßig gut an. Froh, überlebt zu haben, packte man zu, baute auf und schuf im Schatten des „Kalten Krieges“ einen erstaunlichen Wohlstand, der freilich rein materieller Art war und dem die seelische Grundlage fehlte. Immerhin hatte der deutsche Volkscharakter nach dem Krieg noch viele Jahre Bestand, jedenfalls bis in die sechziger. Die Schulen predigten noch nicht das Abartige.

Verbrechen, Überfremdung und sittliche Verwahrlosung hatten noch nicht Konjunktur und selbst unter den Politikern fand sich noch eine gerüttelte Anzahl, die sich für deutsche Anliegen einsetzten. Genannt seien Kurt Schumacher, Ludwig Ehrhard, Karl Schiller, der Ritterkreuzträger Erich Mende neben vielen Anderen, von denen zumindest der Sozialist Kurt Schumacher wegen seines damaligen Einsatzes heute Strafverfahren zu gewärtigen hätte.

In Österreich waren es die ehemaligen Frontkämpfer um Dr. Grafstrachwitz, die über die ÖVP eine Weile erfolgreich Parlamentsarbeit leisteten. Es bestand durchaus die Hoffnung, daß sich das Besatzerkonstrukt „BRD“ zu einem Staat der Deutschen entwickeln könnte, einem Staat, an dem es sich lohnen sollte, mitzuwirken, wenn es gelang, im Laufe der Zeit die Fesseln der Besatzer abzustreifen und wieder eigenständige, nämlich deutsche Politik zu betreiben. Leider krankte und krankt dieses Staatswesen an seinem Geburtsfehler, zu keiner Zeit eine eigene Selbstherrschaft ausgeübt zu haben.

Und die Alliierten hatten schließlich nicht den Krieg gegen das Deutsche Reich geführt, um deutsche Anliegen zu vertreten. Sich an das geltende Völkerrecht zu halten, hatten sie ohnehin nicht vor. Im Ausplündern, im Ausrauben sahen die Alliierten die wahren Gründe für die Erstürmung der “Festung Europa” oder, verdeutlicht mit den Worten eines Robert “Lord” Vansittart: “Der Feind ist das Deutsche Reich und nicht etwa der Nazismus, und diejenigen, die das bislang noch nicht begriffen haben, haben überhaupt nichts begriffen.”

Der Säufer Churchill wusste aus vielen Quellen von der Friedensbereitschaft der Nationalsozialisten gegenüber England. Der Führer Adolf Hitler selber, hatte die Friedensangebote, am 19. Juli 1940, in einer Reichstagsrede bekundet, nachdem Frankreich, das am 3. September 1939, kurz nach England, dem Deutschen Reich den Krieg erklärt hatte, am Boden lag. In Nürnberg beim Sieger-Tribunal der Alliierten, wurde dann “Recht gesprochen” und mit Folter erzwungene Geständnisse waren der Beweis für -nur- deutsche Greueltaten. Dies sollte aber erst der Anfang sein, man ging jetzt ans Eingemachte, an Volkes Seele, angeblich die Wurzel allen Übels der vergangenen 30 Jahre!

Als dann die „Umerziehung“ genannte Gehirnwäsche des deutschen Nachwuchses griff und in Gestalt der umerzogenen „68-iger“ das eingepflanzte Irresein („induziertes Irresein“ nach dem bekannten Psychiater Prof. Emil Kräpelin) ganze Volksteile ergriff, wurde der seelische Absturz der Deutschen gefährlich. Von einem anerzogenen, förmlich von Kindheit an ins Unterbewußtsein geprügelten, indes völlig unzutreffenden Schuldkomplex gequält, ließ und läßt sich das deutsche Volk als Helotenvolk vorführen und wirtschaftlich auspressen wie eine reife Zitrone.

Hinsichtlich jenes „Schuldkomplexes“ meint der bekannte US-amerikanische Geschichtswissenschaftler Prof. Elmer Barnes, daß die Deutschen das einzige Volk der Erde seien, das für etwas büße, was es nicht verbrochen habe. Indes ist es in der Tat schwierig, einer Dauerberieselung vom Kindergarten bis zur Hochschule, von der Tageszeitung bis zum täglichen Fernsehen, mithin durch alle Lebensbereiche, schadlos zu entgehen.

Das eingepflanzte Irresein ist ja dann das entsetzliche Ergebnis. Da nun eigentlich jeder gern zur Mehrheit gehören möchte, klappt das böse Spiel. Aber auch zu einer Mehrheit von Trotteln? Wo bleibt der gesunde Menschenverstand? Jenes Ergebnis ist dann in der Tat kraus, unverständlich und widerlich, jedenfalls für normal denkende Menschen. Für diejenigen, die sich diese Art der psychologischen Kriegsführung ausgedacht haben, ist dieses Ergebnis freilich erwünscht, öffnet es doch alle Schleusen zu seelischer und materieller Manipulation.

Blind und blöd sind inzwischen viele Deutsche in vielen Bereichen des täglichen Lebens, selbst in Überlebensfragen. Es wäre müßig, alle Fälle psychischer Auffälligkeit aufführen zu wollen, denn die sind inzwischen allgegenwärtig.

– Da laufen allen Ernstes Gestalten herum – meist den „Grünen“ zuzuordnen – die als Deutsche lauthals fordern: „Deutschland verrecke“. Daß sie damit ihren eigenen Selbstmord propagieren, fällt ihnen gar nicht mehr auf.

– Da kann es vorkommen, daß bei Straßendiskussionen um Begriffe wie „Vaterland“, „Heimat“ oder „Volk“ junge Leute auf einmal hysterisch zu schreien beginnen. 

-Da stehen, komplett verblödete und hirngewaschene Demonstranten, jedes Jahr am 14. Februar -Bombennacht in Dresden- und rufen lauthals: “Bomber Harris do it again!” 

– Da feiern Kanzler dieses Staatswesens, die geschworen haben, dem Wohl des deutschen Volkes zu dienen, die Niederlage eben dieses Deutschlands gemeinsam mit den Siegern in der Normandie und in Moskau.

-Da steht ein Deutscher Bundespräsident bei der Feier: “100 Jahre Ausbruch 1. Weltkrieg” da und prangert an: “die Überbewertung von Blut und Abstammung, Sprache und Kultur, die Unfähigkeit, Minderheiten zu integrieren, sei die Ursache für die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts gewesen. Gleichzeitig warnt der “BundesSchämAugust” vor erneutem Aufflammen eines Nationalismus und ruft zu mehr Engagement der Deutschen in internationalen Konflikten auf. 

– Da wird ein General – Reinhard Günzel – gefeuert, weil er zu geschichtlichen Ereignissen frei und zutreffend seine Meinung äußert und keiner seiner Generals-“kameraden“ steht ihm bei. Da war die Generalität im Dritten Reich noch aus anderem Holz geschnitzt.

– Da beurteilt ein erfahrener Dienstgrad im Standort Barme gewisse Lehrgangsteilnehmer als „ungeeignet für Führungsaufgaben“ und findet diese später auf der Hardthöhe wieder als Generäle.

– Da trauen sich Akademiker auf bundesdeutschen (und österreichischen) Hochschulen, zumal im Alter zwischen 35 und 45 Jahren, nicht, zu Fehlern des Systems Stellung zu beziehen oder gar nationale, also eigene, Standpunkte zu vertreten. Sie sind sich dabei mehrheitlich voll bewußt, daß einiges faul ist im Staatswesen, wandern aber notfalls lieber aus, als sich vor Ort zu stellen. Bei Arbeitern, Handwerkern und dem Mittelstand insgesamt besteht hingegen noch Hoffnung.

– Da bringt sich der deutsche Hotel und Gaststättenverband DEHOGA selbst um namhafte Einnahmen, indem er seine Mitglieder vor „Rechten“ warnt; obwohl er selbst noch wenige Jahre zuvor in einem Rundschreiben seine Mitglieder belehrt hatte, daß die politische Einstellung der Gäste keine Rolle spiele, solange die bezahlen und sich anständig benehmen.

– Eines der krausesten und dennoch bezeichnendsten Beispiele für eingepflanztes Irresein findet sich im Inselmagazin „LANGEOOG NEWS“. Ganz abgesehen davon, daß die Herausgeber offensichtlich der deutschen Muttersprache nicht so recht mächtig sind, findet sich dort auf Seite 6 der diesjährigen Ausgabe der Satz „Nachdem die Alliierten im Mai 1945 Langeoog aus den Händen der Wehrmacht befreit hatten…“. Dann hätten wir Deutsche uns also im Wege der Wehrmacht selbst bekämpft? Dümmer geht´s nicht. Schon die Behauptung der „Befreiung“ richtet die Schreiberlinge. Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen.

Den einstweiligen Höhepunkt bildet der kollektive Irrwitz des Parlamentes und der Regierung dieses merkwürdigen Staatswesens unter einer Kanzlerin Angela Merkel, auf die Steuergelder der Nation zugunsten fremder Staaten zu verzichten, die ihre Pleiten selbst verschuldet haben.

Der britische Außenminister nennt das Euroland „historisches Monument kollektiven Wahnsinns“. Hier bleibt nur die Hoffnung, daß dies der letzte Streich der Bundestrottel war, nach welchem der EURO samt EU baden geht und das Volk nach einem schmerzhaften Sturz in den Abgrund endlich aufwacht. Tatsächlich dämmert es immer mehr Volksgenossen, daß etwas ganz gehörig schief läuft.

Und viele – vermutlich die Mehrheit – die heute mit Rücksicht auf Sippe und Beruf noch nicht wagen, den Mund aufzumachen, wären nur allzugerne bereit, sich einer entschlossenen Minderheit anzuschließen, die den rechten Weg aus dem Unheil weist. Wann endlich dämmert es diesem mißbrauchten Volk, daß die BRD als Teil des Systems nicht dem Wohle des deutschen Volks, sondern seiner Auflösung dient?

Hier wirkt sich die Stärke des deutschen Volkes, die Staatstreue, verhängnisvoll aus. Entscheidend für den Durchbruch wird es allerdings sein, daß der Wille zu ihm aus dem Volke kommt, nicht von außen oder oben. Der Beginn mag bescheiden und unscheinbar sein, der Wille zum Durchbruch aber unbeugsam.

Ein verhaltener Stolz, als Deutsche nach Abstammung geboren zu sein – und als solche vor einer gewaltigen Aufgabe zu stehen, sollte uns helfen.

„Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk – dann gnade euch Gott“ Theodor Körner

http://lupocattivoblog.com/2014/06/29/blind-und-blod-zur-geistigen-befindlichkeit-der-gutmenschen-und-bundestrottel/

EU/NATO/Ukraine: Die Meute bellt

Russland zeigt endlich, dass auch des russischen Bären  Geduld Grenzen hat. Ausgerechnet der Drohnen-Killer, Guantanamo-Machthaber und  Warlord der Mörder von Vietnam, Chile, Jugoslawien, Irak, Afghanistan,  Libyen, Syrien und seine Lakaien in London, Paris, Brüssel, Berlin, Kiew haben in ihrer maßlosen Arroganz geglaubt, sie könnten mit den Russen  spielen. Hochmut kommt vor dem Fall. Eine Umschau vom 2. März 2014 (mit Update vom 3. März 2014) Russland gewährleistet bereits die Sicherheit auf der Krim wie jeder sehen kann. Ohne Aufregung. Seelenruhig. Hoffen wir alle, dass nun  weiteres Blutvergiessen verhindert wird. CDU/BILD- Klitschko ruft gestern zur  Generalmobilmachung auf und einen Tag später plötzlich zur Besonnenheit. Da hatte wohl sein heisser Draht in die Adenauer-Stiftung  versagt. So sieht zurückpfeifen aus.
BILD und die Nazis BILD-Diekmann nennt Faschisten öffentlich „Freiheitskämpfer“ und „Revolutionäre“. Auf seinen Bildern aus Kiew sieht man all die Nazi-Graffitti nicht und, dass in den von ihm gezeigten Häusern Bandera-Poster hängen. Das Parlamentsgebäude wird von schwarz Uniformierten mit dem Emblem der SS-Division „Galizien“ bewacht. Hat er übersehen. Kein Wort über die Folterungen im Gewerkschaftshaus. Kein Wort über 5 Mrd. $ (Aussage Nuland) die die USA für die „friedlichen Demonstrationen“ seit über 20 Jahren nach Kiew gepumpt hat. Teilnehmer (!) sprechen von Handgeld von 100 $ pro Mann/Tag, andere von bis zu 300 $. Dafür zeigt BILD aber ein Video wie die Bürger von Charkow die Nazis aus dem Rathaus vertreiben unter der Überschrift „Pro-Russen-Demonstranten wüten in Charkiw“

Antifaschisten vertreiben Timoschenkos Nazis aus dem Rathaus.

Die Warlords drohen – die Krim freut sich Der Waterboarder und seine Gang in Europa drohen Präsident Putin also. Zu spät. Die Russen kommen nicht. Sie sind  schon da.

Deutsche Medien und
die Realität

Der – im Gegensatz zu den NATO-Putschisten in Kiew – legal gewählte Präsident der Krim hat Russland um Hilfe gebeten. Ukrainische Sicherheitskräfte stellen sich samt Waffen auf die Seite der Bevölkerung, weil sie keine Nazi-Kollaborateure sein wollen. Das Flaggschiff der ukrainischen Marine hat die russische Marine-Flagge gehisst, weil sich die Soldaten der zur „Regierung“ selbsternannten Bande aus Oligarchen, Kriminellen, Auslandsukrainern und Faschisten nicht beugen. Jazenjuk wollte verhindern, dass das Schiff zurück kommt und den Bosporus durch Erdogan sperren lassen. Aber der wollte sich wohl von dem aufgeblasenen Milchbart da keine Befehle geben lassen. Inzwischen ist die ukrainische Marine komplett die Marine der Krim. Der neu ernannte Kommandeur der Marine hat zwei Tage nach seiner Ernennung seine Treue zur Krim und nicht zu Kiew verkündet. Die Wichtigtuer (Jazenjuk hat Medwedew heute als Amtskollegen bezeichnet) und Faschos in Kiew sind selbst nach ihrer  eigenen Verfassung kein Parlament und keine Regierung.
Update 3. 3. 2014 Heuchelei Siehe Fotos oben: Heute in Twitter und Instagram. Muss sie das getroffen haben. Die NATO und ihre Medienmeute heult gegen Russland. Heuchelei Die Killer von Vietnam bis Syrien schwafeln von Menschenrechten und werfen den Russen Okkupation vor. Die USA besitzen weltweit 1000 Militärstützpunkte. Die Kriege, Putsche, Morde, Attentate, Sabotageakte sind kaum noch zu zählen.

„Menschenrechtseinsätze“ der USA (Auswahl)
1000 Militärstützpunkte der USA

Russland hat nur einen Stützpunkt ausserhalb des Gebietes der ehemaligen UdSSR: Tartus. Ehrenhaft Inzwischen haben fünf führende Militärs den Putschisten in Kiew die kalte Schulter gezeigt und sich auf die Krim vereidigen lassen. Verrat Der Maidan kann sich freuen: Die Putschisten haben drei milliardenschwere Oligarchen zu Gouverneuren „ernannt“. Dummerweise auch noch für die Arbeiterzentren in der Ostukraine. Warum nicht für Lummerland oder Moskau? Den neuen Innenminister Awakow kennt man von der Fahndungsliste von Interpol. Verteidigungsminister ist ein Swoboda-Mann.
Weiter vom 2. 3. 2014 – Schlag nach bei Putin Möge sich das  ukrainische Volk an der Seite Russlands gegen den latenten und den  akuten Faschismus erheben. Wer heutzutage wissen will was draussen wirklich vor sich geht, muss „Feindsender“ empfangen und Englisch verstehen; dann sieht man: Das Volk hat sich heute in Donezk per Handschlag bei jedem ihrer Berkut-Kämpfer bedankt. Eine lange Zeremonie.

Mut zur Wahrheit Dass man Mut braucht, den Maulkorb in Deutschland abzustreifen hat man beim MDR gesehen.

Brennende Autoreifen Wie man in Sotschi sah löscht Mischka das Feuer.

Sotschi: Mischka löscht brennenden Autoreifen

Liebe Leser, lassen Sie sich von der Hetze und Panikmache der staatlichen und privaten NATO-Medien nicht manipulieren. Sie schäumen vor Wut, denn der Plan der NATO-Irren zur Einkreisung Russlands geht nicht auf. Erst jagt Putin die Ölkonzerne, die sich an russischem Öl bereicherten raus, dann spielt er in Syrien nicht mit und jetzt lässt er die NATO-Oligarchen-Nazis nicht gewähren. Daher der unheilbare Hass auf Russland. Mein Rat, machen sie eine Flasche Krimsekt auf und die Glotze aus. Sie werden staunen wie groß die Kinder geworden sind.

 

http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2014/03/eunatoukraine-die-meute-bellt.html

Die Unsterblichen – Die Welt sagt Nein zum Volkstod

Dadurch dass die USA, durch ihr Geldsystem die Weltwirtschaft, also
unser Leben kontrollieren und sie Europas Völker zwangsvermischen,
um unsere Seelen zu vernichten und somit unsere Kulturen, unser
Blut und unseren Bestand und Dasein auslöschen.

Doch Europa wehrt sich dagegen.

Denn kein Mensch vermag es andere Menschen zu ermorden oder
auszulöschen, viel zu viele Ahnen lebten tausende Jahre vor uns,
als dass Herr Obama oder Nentanjahu die ganze Welt umgestalten könnten.

Den Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun.

Also tun wir umso mehr !!

Europa steht auf und sagt nein zum Volkstod!

Auch alle Polizisten, Beamten, Juristen, usw. werden irgendwann
ihre gerechte  Strafe kriegen und dann werden die Bürger mit
ihnen machen, was sie mit uns machten.

Sie alle werden ihre Strafe kriegen, nicht weil ich
es sage oder nicht weil ich dazu aufrufen will.

Im Gegenteil. All das wird von ganz alleine kommen.

Für ein Europa der Vaterländer !!!