Der Staat horcht aktiv mit – neue Volkszählung 2021

Spahn
Schon in der Bibel wurde die Volkszählung beschrieben. Damals zur Absicherung der kaiserlichen Macht Roms etwa in Betlehem, bei uns nach Meinung von Kritikern ein Instrument, um noch mehr Daten von Einzelbürgern zu erfassen. Der Wohnraum soll zusätzlich gezählt werden. Das wiederum könnte einer der zahlreichen Kritikpunkte sein. Die Zählung selbst soll in zwei Jahren erfolgen. Die Kritik dürfte jetzt deutlicher werden, weil just zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Bundestag ein entsprechendes Gesetz verabschiedet wurde.

Nichtzahler und Co. werden erfasst

An sich soll die Datenerhebung anomym sein – bezogen auf die Daten Einzelner. Wahrscheinlich aber werden die Daten zugeordnet werden können, zumal die Datenerhebung die schon vorliegenden Daten der Behörden benutzen kann. Strittig ist nicht, dass die Erhebung durchgeführt werden soll, strittig ist aktuell lediglich noch, wer die Kosten tragen wird. Die Länder werden demnach allerdings von 1 (!) Milliarde Euro mehr als 70 % zahlen.

Es wird also teuer und unangenehm für uns alle. Und der Datenschutz spielt auch keine Rolle mehr. Das passt zur politischen Landschaft – der Datenschutz sei ohnehin nicht mehr zeitgemäß, meine Jens Spahn vor kurzer Zeit. Es ging um die Medizin. Das zeigt, wie wehrlos sich dieses Volk inzwischen darlegt.

„Bundesminister Jens Spahn ist der Ansicht, dass der „übertriebene Datenschutz“ in der Medizin eine optimale Versorgung der Bürger unmöglich mache. Der neue Gesundheitsminister hat damit gleich wieder eine wichtige Duftmarke gesetzt, die ihm Kritik einbringen dürfte. Um die medizinische Forschung zu vereinfachen, sollten Bürger ihre privaten Daten „spenden“, damit die Verbesserung der Gesundheit der Allgemeinheit davon profitieren könne.

Bei der Medizin-IT-Messe ConHit stellte Spahn seinen Dreipunkteplan für die Entwicklung der Gesundheitspolitik vor. Spahn sagte, er gehe davon aus, dass der deutsche Ärztetag im Mai den neuen Regeln zustimmen werde. Demnach sollen Arztpraxen künftig per Online-Sprechstunde „Telemedizin“ verordnen. Außerdem soll die medizinische Forschung über anonymisierte Daten vorangetrieben werden. Jeder „Kranke“, der seine Daten für die Forschung gebe, könne einen Beitrag zur Verbesserung der gesellschaftlichen Gesundheit leisten. Zudem will das Gesundheitsministerium einen Katalog mit „empfehlenswerten“ Apps des Gesundheitsmarktes präsentieren.

Im Klartext bedeutet der Dreipunkteplan eine weitere Aufweichung des medizinischen Datenschutzes. „Übertriebener Datenschutz dürfe die Versorgung nicht verunmöglichen“, betonte Spahn auf der Medizin-Messe. Die Digitalisierung sei besonders in diesem Bereich „Chance und Verheißung“, denn das Gesundheitsministerium arbeite gerade daran, ein besonders sicheres Netzwerk für Gesundheitsdaten aufzubauen. Nun müssten nur noch die Bürger ihre Daten „spenden“.

Dank künstlicher Intelligenz könnten die Daten zu neuen Erkenntnissen führen. In den geplanten elektronischen Patientenakten sollen dann alle Befunde, Diagnosen, Therapien und Arztbriefe eines Patienten enthalten sein. Ärzte, Praxen und Kliniken sollen auf diese Datenbanken Zugriff erhalten.“

Der Ausforschungsstaat – hier lesen Sie mehr….

https://www.watergate.tv/der-staat-horcht-aktiv-mit-neue-volkszaehlung-2021/

Sicherheit im Netz: ProtonMail führt Echtzeit-Überwachungen durch

deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

ProtonMail bietet freiwillig Hand für Echtzeit-Überwachungen …


vorab

Sollte man ProtonMail weiterhin nutzen?

Kommt darauf an, was ihr macht. Wir nutzen diesen Dienst sporadisch. Würden wir jedoch etwas strafrechtlich relevantes Planen, dann würden wir wahrscheinlich sicherheitshalber auf Mail.ru, Yandex Mail oder einen anderen russischen eBrief-Anbieter ausweichen. Nicht weil der Schweizer Anbieter schlecht wäre, sondern weil er sich den dortigen Gesetzen unterwerfen muss. Auch wenn verschlüsselte eBriefe verschlüsselt bleiben, so verrät die Weitergabe der Metadaten unendlich viel über mich und meine Kontakte.


Was ist eigentlich bei ProtonMail los? Der Züricher Staatsanwalt Stephan Walder sagte Mitte Mai bei einem Vortrag, dass der eBrief-Dienst ProtonMail freiwillig mit der Staatsanwaltschaft zwecks der Echtzeit-Überwachung seiner Nutzer kooperiert. Walder musste dafür noch nicht einmal einen Bundesgerichtsentscheid vorlegen.

Ist ProtonMail bei den Behörden zu hilfsbereit?

Staatsanwalt Stephan Walder leitet im Kanton Zürich das Kompetenzzentrum Cybercrime. Am 10. Mai 2019 hielt Walder bei einer Weiterbildungsveranstaltung zum Thema Digitalisierung des Straf-…

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Jens Spahn: Patientenakte kommt – Datenschutz dafür doch noch nicht….

 

Quelle: photocosmos1 / Shutterstock.com

Jens Spahn, Gesundheitsminister und früherer Kandidat für den Bundesvorsitz der SPD, hat sich einen echten Skandal geleitet. Ab 2021 soll es die elektronische Patientenakte in Deutschland geben. Anders als versprochen wird jedoch die Patientenakte noch keinen Datenschutz bereitstellen. Vielmehr können oder dürfen Sie als Patient anfangs der Datennutzung nicht widersprechen. Allenfalls sämtliche Daten können Sie sperren lassen. Jeder Mediziner kann jede Vorerkrankung sehen. Genau dies sollte nicht passieren, wenn es nach Jens Spahn geht. Für die Umsetzung des Gedankens hatte sein Haus allerdings noch keine Zeit. Warum die Patientenakte dann so zeitig kommen muss, ist unklar.Was es damit auf sich hat, lesen Sie allerdings hier:

„Bundesminister Jens Spahn ist der Ansicht, dass der „übertriebene Datenschutz“ in der Medizin eine optimale Versorgung der Bürger unmöglich mache. Der neue Gesundheitsminister hat damit gleich wieder eine wichtige Duftmarke gesetzt, die ihm Kritik einbringen dürfte. Um die medizinische Forschung zu vereinfachen, sollten Bürger ihre privaten Daten „spenden“, damit die Verbesserung der Gesundheit der Allgemeinheit davon profitieren könne.

Bei der Medizin-IT-Messe ConHit stellte Spahn seinen Dreipunkteplan für die Entwicklung der Gesundheitspolitik vor. Spahn sagte, er gehe davon aus, dass der deutsche Ärztetag im Mai den neuen Regeln zustimmen werde. Demnach sollen Arztpraxen künftig per Online-Sprechstunde „Telemedizin“ verordnen. Außerdem soll die medizinische Forschung über anonymisierte Daten vorangetrieben werden. Jeder „Kranke“, der seine Daten für die Forschung gebe, könne einen Beitrag zur Verbesserung der gesellschaftlichen Gesundheit leisten. Zudem will das Gesundheitsministerium einen Katalog mit „empfehlenswerten“ Apps des Gesundheitsmarktes präsentieren.

Im Klartext bedeutet der Dreipunkteplan eine weitere Aufweichung des medizinischen Datenschutzes. „Übertriebener Datenschutz dürfe die Versorgung nicht verunmöglichen“, betonte Spahn auf der Medizin-Messe. Die Digitalisierung sei besonders in diesem Bereich „Chance und Verheißung“, denn das Gesundheitsministerium arbeite gerade daran, ein besonders sicheres Netzwerk für Gesundheitsdaten aufzubauen. Nun müssten nur noch die Bürger ihre Daten „spenden“.

Dank künstlicher Intelligenz könnten die Daten zu neuen Erkenntnissen führen. In den geplanten elektronischen Patientenakten sollen dann alle Befunde, Diagnosen, Therapien und Arztbriefe eines Patienten enthalten sein. Ärzte, Praxen und Kliniken sollen auf diese Datenbanken Zugriff erhalten.“

https://www.politaia.org/jens-spahn-patientenakte-kommt-datenschutz-dafuer-doch-noch-nicht/

Warum WhatsApp nie sicher sein wird

Übersetzung von www.telegra.ph/Why-WhatsApp-Will-Never-Be-Secure-05-15

Die Welt scheint schockiert zu sein von den Nachrichten, dass WhatsApp jedes Handy in Spyware verwandelt hat. Alles auf Ihrem Handy, einschließlich Fotos, E-Mails und Texte, war für Angreifer zugänglich, nur weil Sie WhatsApp installiert hatten[1].

Diese Nachricht hat mich jedoch nicht überrascht. Letztes Jahr musste WhatsApp zugeben, dass sie ein sehr ähnliches Problem hatten – ein einziger Videoanruf über WhatsApp war alles, was ein Hacker brauchte, um Zugang zu den gesamten Daten Ihres Telefons zu erhalten[2].

Jedes Mal, wenn WhatsApp eine kritische Schwachstelle in seiner App beheben muss, scheint eine neue an ihrer Stelle zu erscheinen. Alle ihre Sicherheitsprobleme sind bequem für die Überwachung geeignet und sehen und funktionieren wie Hintertüren.

Im Gegensatz zu Telegram ist WhatsApp kein Open-Source-Programm, so dass es für einen Sicherheitsforscher keine Möglichkeit gibt, einfach zu überprüfen, ob es Hintertüren in seinem Code gibt. WhatsApp veröffentlicht seinen Code nicht nur nicht, sondern tut auch genau das Gegenteil: WhatsApp verschleiert bewusst die Binärdateien ihrer Apps, um sicherzustellen, dass niemand sie gründlich studieren kann.

WhatsApp und seine Muttergesellschaft Facebook müssen möglicherweise sogar Backdoors implementieren – über geheime Prozesse wie die Knebelbefehle des FBI[3]. Es ist nicht einfach, eine sichere Kommunikations-App aus den USA zu betreiben. Eine Woche, die unser Team 2016 in den USA verbrachte, brachte uns 3 Infiltrationsversuche des FBI[4][5]. Stellen Sie sich vor, was 10 Jahre in diesem Umfeld für ein US-Unternehmen bedeuten können.

Ich verstehe, dass Sicherheitsbehörden es rechtfertigen, Hintertüren durch Anti-Terror-Maßnahmen zu pflanzen. Das Problem ist, dass solche Hintertüren auch von Kriminellen und autoritären Regierungen genutzt werden können. Kein Wunder, dass Diktatoren WhatsApp zu lieben scheinen. Seine mangelnde Sicherheit erlaubt es ihnen, ihr eigenes Volk auszuspionieren, so dass WhatsApp weiterhin an Orten wie Russland oder dem Iran frei verfügbar ist, wo Telegramme von den Behörden verboten sind[6].

Tatsächlich habe ich mit der Arbeit am Telegramm als direkte Reaktion auf den persönlichen Druck der russischen Behörden begonnen. Damals, im Jahr 2012, übertrug WhatsApp noch Nachrichten im Klartext während der Übertragung. Das war verrückt. Nicht nur Regierungen oder Hacker, sondern auch Mobilfunkanbieter und WLAN-Administratoren hatten Zugriff auf alle WhatsApp-Texte[7][8].

Später fügte WhatsApp eine Verschlüsselung hinzu, die sich schnell als Marketing-Trick erwies: Der Schlüssel zur Entschlüsselung von Nachrichten lag bei mindestens mehreren Regierungen, darunter auch bei den Russen[9]. Als Telegram an Popularität zu gewinnen begann, verkauften die Gründer von WhatsApp ihr Unternehmen an Facebook und erklärten, dass „Datenschutz in ihrer DNA“ sei[10]. Wenn es wahr ist, muss es sich um ein ruhendes oder rezessives Gen gehandelt haben.

Vor 3 Jahren gab WhatsApp bekannt, dass sie eine End-to-End-Verschlüsselung eingeführt haben, damit „keine Dritten auf Nachrichten zugreifen können“. Es fiel mit einem aggressiven Druck zusammen, dass alle Benutzer ihre Chats in der Cloud sichern sollten. Bei diesem Push hat WhatsApp seinen Benutzern nicht mitgeteilt, dass Nachrichten beim Sichern nicht mehr durch End-to-End-Verschlüsselung geschützt sind und von Hackern und Strafverfolgungsbehörden abgerufen werden können. Brillantes Marketing und einige naive Menschen, die ihre Zeit im Gefängnis damit verbringen[11].

Diejenigen, die widerstandsfähig genug sind, um nicht auf ständige Popups zu verzichten, die ihnen sagen, dass sie ihre Chats sichern sollen, können immer noch durch eine Reihe von Tricks verfolgt werden – vom Zugriff auf die Backups ihrer Kontakte bis hin zu unsichtbaren Änderungen an Verschlüsselungsschlüsseln[12]. Die von WhatsApp-Benutzern generierten Metadaten – Protokolle, die beschreiben, wer wann mit wem chattet – werden von der Muttergesellschaft von WhatsApp in großen Mengen an alle Arten von Behörden weitergegeben[13]. Darüber hinaus haben Sie eine Mischung aus kritischen Schwachstellen, die aufeinander folgen.

WhatsApp hat eine konsistente Geschichte – von der Null-Verschlüsselung zu Beginn bis hin zu einer Reihe von Sicherheitsfragen, die für Überwachungszwecke seltsam geeignet sind. Im Nachhinein betrachtet, gab es in der 10-jährigen Reise von WhatsApp keinen einzigen Tag, an dem dieser Dienst sicher war. Deshalb glaube ich nicht, dass die bloße Aktualisierung der mobilen App von WhatsApp sie für jeden sicher macht. Damit WhatsApp zu einem privatwirtschaftlichen Service wird, muss es riskieren, ganze Märkte zu verlieren und mit den Behörden in seinem Heimatland in Konflikt zu geraten. Sie scheinen nicht bereit dafür zu sein[14].

Im vergangenen Jahr verließen die Gründer von WhatsApp das Unternehmen aus Sorge um die Privatsphäre der Nutzer[15]. Sie sind definitiv entweder durch Knebelbefehle oder NDAs gebunden, also können sie nicht öffentlich über Hintertüren diskutieren, ohne zu riskieren, ihr Vermögen und ihre Freiheit zu verlieren. Sie konnten jedoch zugeben, dass sie „die Privatsphäre ihrer Nutzer verkauft haben“[16].

Ich kann die Zurückhaltung der WhatsApp-Gründer verstehen, mehr Details zu liefern – es ist nicht einfach, den Komfort zu gefährden. Vor einigen Jahren musste ich mein Land verlassen, nachdem ich mich geweigert hatte, den von der Regierung sanktionierten Datenschutzverletzungen von VK-Nutzern nachzukommen[17]. Es war nicht angenehm. Aber würde ich so etwas noch einmal tun? Gerne. Jeder von uns wird irgendwann sterben, aber wir als Spezies werden noch eine Weile hier bleiben. Deshalb denke ich, dass es irrelevant ist, Geld, Ruhm oder Macht zu sammeln. Der Menschheit zu dienen ist das Einzige, was auf lange Sicht wirklich zählt.

Und doch, trotz unserer Absichten, habe ich das Gefühl, dass wir die Menschheit in dieser ganzen WhatsApp Spyware-Geschichte im Stich lassen. Viele Menschen können nicht aufhören, WhatsApp zu verwenden, weil ihre Freunde und Familie noch immer daran arbeiten. Das bedeutet, dass wir bei Telegram schlechte Arbeit geleistet haben, um die Leute davon zu überzeugen, umzuziehen. Während wir in den letzten fünf Jahren Hunderte von Millionen von Nutzern angezogen haben, war das nicht genug. Die Mehrheit der Internetnutzer wird nach wie vor vom Imperium FacebookWhatsAppInstagram als Geisel gehalten. Viele derjenigen, die Telegramme verwenden, sind auch auf WhatsApp, was bedeutet, dass ihre Telefone immer noch verwundbar sind. Sogar diejenigen, die WhatsApp komplett stehen gelassen haben, benutzen wahrscheinlich Facebook oder Instagram, die beide denken, dass es in Ordnung ist, ihre Passwörter im Klartext zu speichern[18][19] (Ich kann immer noch nicht glauben, dass ein Technologieunternehmen so etwas tun und damit davonkommen könnte).

In fast 6 Jahren seines Bestehens hatte Telegram keine größeren Datenlecks oder Sicherheitslücken, wie WhatsApp alle paar Monate zeigt. In den gleichen 6 Jahren haben wir genau Nullbytes von Daten an Dritte weitergegeben, während FacebookWhatsApp so ziemlich alles mit allen geteilt hat, die behaupteten, für eine Regierung zu arbeiten[13].

Nur wenige Menschen außerhalb der Telegram-Fangemeinde wissen, dass die meisten neuen Funktionen im Messaging zuerst auf Telegram erscheinen und dann von WhatsApp bis ins kleinste Detail kopiert werden. In jüngster Zeit erleben wir den Versuch von Facebook, die gesamte Philosophie von Telegram zu übernehmen, wobei Zuckerberg plötzlich die Bedeutung von Privatsphäre und Geschwindigkeit erklärte und in seiner F8-Rede praktisch Telegrams App-Beschreibung Wort für Wort zitierte.

Aber das Jammern über die Heuchelei der FB und den Mangel an Kreativität wird nicht helfen. Wir müssen zugeben, dass Facebook eine effiziente Strategie verfolgt. Schau, was sie mit Snapchat[20] gemacht haben.

Wir bei Telegram müssen unsere Verantwortung für die Gestaltung der Zukunft wahrnehmen. Es sind entweder wir oder das Facebook-Monopol. Es ist entweder Freiheit und Privatsphäre oder Gier und Heuchelei. Unser Team konkurriert seit 13 Jahren mit Facebook. Wir haben sie bereits einmal geschlagen, auf dem osteuropäischen Social-Networking-Markt[21]. Wir werden sie im globalen Messaging-Markt erneut schlagen. Das müssen wir.

Es wird nicht einfach sein. Die Marketingabteilung von Facebook ist riesig. Wir bei Telegram machen jedoch kein Marketing. Wir wollen keine Journalisten und Forscher bezahlen, um der Welt von Telegrammen zu erzählen. Dabei verlassen wir uns auf Sie – die Millionen unserer Nutzer. Wenn du Telegramm genug magst, wirst du deinen Freunden davon erzählen. Und wenn jeder Telegrammbenutzer 3 seiner Freunde überredet, WhatsApp zu löschen und dauerhaft zum Telegramm zu wechseln, wird Telegramm bereits beliebter sein als WhatsApp.

Das Zeitalter der Gier und Heuchelei wird enden. Eine Ära der Freiheit und des Datenschutzes beginnt. Es ist viel näher, als es scheint.

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator

Referenzen

[1] Business Insider WhatsApp was hacked and attackers installed spyware on people’s phones – May 15, 2019

[2] Security Today WhatsApp Bug Allowed Hackers to Hijack Accounts – October 12, 2018

[3] Wikipedia Gag order – United States

[4] Neowin FBI asked Durov and developer for Telegram backdoor – September 19, 0271

[5] The Baffler The Crypto-Keepers – September 17, 2017

[6] New York Times What Is Telegram, and Why Are Iran and Russia Trying to Ban It? – May 2, 2019

[7] YourDailyMac Whatsapp leaks usernames, telephone numbers and messages – May 19, 2011

[8] The H Security Sniffer tool displays other people’s WhatsApp messages – May 13, 2012

[9] FilePerms WhatsApp is broken, really broken – September 12, 2012

[10] International Business Times Respect for Privacy Is Coded Into WhatsApp’s DNA: Founder Jan Koum – March 18, 2014

[11] Slate https://slate.com/technology/2018/06/paul-manafort-how-did-fbi-access-whatsapp-messages.html – June 5, 2018

[12] AppleInsider WhatsApp backdoor defeats end-to-end encryption, potentially allows Facebook to read messages – January 13, 2017

[13] Forbes Forget About Backdoors, This Is The Data WhatsApp Actually Hands To Cops – January 22, 2017

[14] New York Times Facebook Said to Create Censorship Tool to Get Back Into China – November 22, 2016

[15] The Verge WhatsApp co-founder Jan Koum is leaving Facebook after clashing over data privacy – April 30, 2018

[16] CNET WhatsApp co-founder: ‚I sold my users‘ privacy‘ with Facebook acquisition – September 25, 2018

[17] New York Times Once celebrated in Russia, programmer Pavel Durov chooses exile – December 2, 2014

[18] TechCrunch Facebook admits it stored ‘hundreds of millions’ of account passwords in plaintext – March 21, 2019

[19] Engadget Facebook stored millions of Instagram passwords in plain text – 18 April, 2019

[20] Vanity Fair Snapchat is doing so badly, the feds are getting involved – November 14, 2018

[21] HuffPost Vkontakte, Facebook Competitor In Russia, Dominates – October 26, 2012

https://telegra.ph/Warum-WhatsApp-nie-sicher-sein-wird-05-15

Sie wollen ein neues Facebook-Profil? Legen Sie einfach Ihr privates E-Mail-Passwort vor

Sie wollen ein neues Facebook-Profil? Legen Sie einfach Ihr privates E-Mail-Passwort vor

Wollen Sie neues Facebook-Profil? Legen Sie ihr E-Mail-Passwort vor (Symbolbild)
Nach einer Serie von Datenschutz-Skandalen fragt Facebook neue Nutzer nach ihren E-Mail-Passwörtern, wenn diese ein Profil erstellen wollen. Das US-Unternehmen behauptet, dass es die Passwörter nicht speichert, und verspricht, diese Praxis nicht fortzusetzen. Wer’s glaubt…

Das soziale Netzwerk Facebook verlangt von neuen Nutzern beim Erstellen eines neuen Profils ihr E-Mail-Passwort. Das berichtete ein Cybersicherheitsexperte. Ihm zufolge fragte Facebook nach dem Passwort, als er seine E-Mail-Adresse aktivieren wollte. Andere Optionen seien dafür nicht vorgesehen gewesen.

Facebook bestätigte diese Praxis auf Nachfrage des Portals Daily Beast, wies aber darauf hin, dass Nutzer diese Forderung umgehen können, indem sie „Need help“ (Dt. „Brauchst du Hilfe?“) anklicken. Das Unternehmen erwähnte dabei aber nicht, dass dadurch ein langer Verifikationsprozess eingeleitet wird, in dessen Rahmen von dem Nutzer eine breite Reihe zusätzlicher sensibler Daten – hoffentlich nicht auch noch sein DNA-Profil – verlangt wird. Außerdem sicherte das Netzwerk zu, es speichere die Passwörter nicht, und versprach, in Zukunft von dieser Praxis abzusehen.

Ein Daily-Beast-Reporter versuchte, eine neue Facebook-Seite zu erstellten, und das Netzwerk verlangte sein E-Mail-Passwort. Er vermutete, dass nur die Adressen von wenig bekannten und unpopulären E-Mail-Diensten bei Facebook Bedenken auslösen.

Die Behauptungen von Facebook, dass das Netzwerk die Passwörter nicht speichert, können vor dem Hintergrund der jüngsten Datenlecks nicht überzeugen. So hat sich Ende März herausgestellt, dass die Daten von Hunderten Millionen Facebook-Nutzern für Mitarbeiter des Netzwerks im Klartext zugänglich waren.

Mehr zum Thema – Facebook identifiziert und ortet „Gefährder“ unter seinen Nutzern

https://deutsch.rt.com/gesellschaft/86786-facebook-verlangt-e-mail-passwoerter/

Löscht WhatsApp – nutzt Conversations!

von Ethnopluralist

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter, wenn wir das kommende „Goldene Zeitalter“ erleben wollen, müssen wir entsprechende Vorkehrungen treffen. Oberste Priorität hat dabei die sichere Kommunikation zwischen Patrioten, Nationalisten und Widerstandsgruppierungen. Ich rufe euch hiermit auf, das SPIONAGEPROGRAMM „WhatsApp“ noch innerhalb dieser Woche korrekt zu deinstallieren und auf flächendeckend auf „Conversations“ umzusteigen. Die korrekte Deinstallation geht so: https://mobilsicher.de/schritt-fuer-schritt/nase-voll-whatsapp-konto-loeschen

Was ist „Conversations“ und solltet ihr dringend umsteigen? Conversations ist eine quelloffene und sichere Anwendung zum Nachrichtenaustausch für Mobiltelefone über das Weltnetz, welches nicht wie das jüdische WhatsApp durch das vom „Verfassungs“schutz verwendete NSA-Programm „XKeyscore“ ausgelesen werden kann. Mehr erfahrt ihr hier dazu: https://de.metapedia.org/wiki/Conversations

Wer sich auf allen Ebenen absichern will, sollte diese Handbücher lesen:

https://de.metapedia.org/wiki/Sicherheitshinweise_für_Deutsche
https://de.metapedia.org/wiki/Handbuch_zum_Selbsterhalt_von_Dir_und_Deinem_Volk

Ich wünsche euch bestes Gelingen und Gottes Segen für die echte Wende! 😉

 

Meldung: Dein Drucker ist ein Spion!

von https://www.trutzbund.org

Systembrechstange meldete am 18.04.19

Dein Drucker ist ein Spion!

Kameraden, den gesamten Artikel zu lesen ist Pflicht für jeden ernsthaften Aktivisten.

Nutzt zur Vervielfältigung von Flugblättern bitte ausschließlich alte Kopierer ohne Festplatte! Danke für die Verbreitung des obigen Verweises in all Euren Kreisen!

Heil und Segen,

Systembrechstange

https://www.trutzbund.org/blog/seiten/meldung/meldung/meldungen.php?fln=1555591949

Datenschutzwahnsinn: Sprechen Sie mich gefälligst nicht mit meinem Namen an

von https://www.journalistenwatch.com

Foto: Von Zapylaiev Kostiantyn/Shutterstock

Südlich von Mittelfranken – Idyllisch zwischen hoch aufragenden Hopfenstangen in der Holledau gelegen, bezaubert das Städtchen Wolnzach das Auge des eiligst Vorbeireisenden. Berichten aus einer ortsansässigen Metzgerei zufolge, welche vom Pfaffenhofener Kurier begierig aufgegriffen wurden, soll es zu einem unschönen Geschehnis vor der Ladentheke gekommen sein. Eine Kundin äußerte das Ansinnen, von der Verkäuferin nicht länger mehr mit ihrem Nachnamen angesprochen zu werden. Sie berief sich auf die Datenschutz-Grundverordnung und kündigte juristische Schritte an für den Fall, daß ihre Datenschutzrechte in jener Metzgerei weiterhin mit Füßen getreten würden.

Die Kundin, im Städtchen namentlich bekannt, stieß mit ihrer Forderung auf Unverständnis, um nicht von Mißbilligung zu sprechen. Von einem Eklat ist gar die Rede. Ungeklärt blieb zur Stunde, ob der Datenverletzten beim Verlassen der Metzgerei in Ergänzung ortstypischer Schmähungen auch noch eine ranzige Weißwurst hinterhergeworfen wurde. Unstrittig ist nur, daß solches niemand behauptet hat. (ME)

https://www.journalistenwatch.com/2018/12/11/datenschutzwahnsinn-sprechen-sie/

Stadt Köln hat datenschutzrechtliche Bedenken gegen Kennzeichen-Kontrolle des Diesel-Fahrverbots

von

Die Stadt Köln hat sich ablehnend zum Plan der Bundesregierung geäußert, ein Diesel-Fahrverbot durch automatische Kennzeichen-Kontrolle zu überwachen.

Verkehrsdezernentin Andrea Blome sagte dem “Kölner Stadt-Anzeiger” (Donnerstag-Ausgabe), die Stadt habe “datenschutzrechtliche Bedenken bei der Einführung eines videogestützten Systems, das neben den Kennzeichen auch Gesichter der Fahrer aufzeichnet”. Da die Fahrverbote nur vorübergehend gelten würden, sehe die Stadt auch die “mit solch einer technischen Lösung verbundenen hohen Investitions- und Betriebskosten als sehr kritisch an”.

Sollte es in Köln zu dem vom Verwaltungsgericht angeordneten Fahrverbot für ältere Dieselfahrzeuge kommen, wird die Stadtverwaltung voraussichtlich Tausende Ausnahmegenehmigungen erteilen. Außer Krankenwagen sowie Fahrzeugen der Polizei und der Feuerwehr sollen auch Oldtimer eine Sondergenehmigung erhalten.

https://freie-presse.net/stadt-koeln-bedenken-kennzeichen/

Was der neue Datenschutz angerichtet hat

Indexexpurgatorius's Blog

Blogs schließen, Twitter sperrt Nutzerkonten, ein Vereinsvorstand tritt zurück. Nur Facebook kann die Daten seiner Nutzer besser verwerten.

Vor den großen Internetkonzernen sollten die Bürger geschützt werden, als sich die Europäische Union die neuen Datenschutz-Regeln ausdachte. Seit Freitag greifen sie nun. Doch viele Artikel sind scharf formuliert, andere unklar.

Ob Videospiele wie „Ragnarok Online“ oder Online-Dienste wie der Artikel-Speicherer „Instapaper“ – eine ganze Reihe von Software-Diensten ist für Europäer nicht mehr zugänglich.
Doch nicht nur die Software aus dem Ausland fällt aus: Der Online-Shop für Bustickets der Stadtwerke Krefeld ist jetzt geschlossen. Auch Bosch hat seine Heimwerker-Community „1-2-do.com“ erst mal abgeschaltet.

Die „Freie Presse“ in Chemnitz gratuliert den Chemnitzern nicht mehr in der Zeitung zum Geburtstag. Sie steht auf dem Standpunkt: Ohne spezielle Einverständniserklärung darf sie die Geburtstage nicht speichern.

In der „Bewegungs- und Rehabilitationssportgemeinschaft Ingelheim“ ist nach Angaben von Tagesschau.de sogar der ganze Vorstand aus Angst vor der Datenschutz-Verordnung…

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