Wir sind wieder da…wo wir aufgehört hatten… DDR – reloaded

 

Kulturstudio

Am 14.06.2019 veröffentlicht

Wir sind wieder da…wo wir aufgehört hatten… DDR – reloaded
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DDR 2.0: Betreutes Wählen – Wenn der Chef sagt, wo man das Kreuz machen soll

Stimmzettel (Bild: shutterstock.com/Von Mauritius Martin)
Stimmzettel (Bild: shutterstock.com/Von Mauritius Martin)

Kurz vor den beiden wichtigen Landtagswahlen in Bayern und Hessen scheint die Führung mancher Unternehmen zu glauben, dass es in ihren Aufgabenbereich fällt, ihre Mitarbeiter dazu anzuleiten, wo das richtige Kreuz gemacht werden soll. Ob Mitarbeiter, die diesen Wahlempfehlungen nicht folgen wollen oder es sich schlicht verbieten, mit den politischen Vorlieben des Arbeitgebers behelligt zu werden, „Probleme“ zu erwarten haben, diese Frage muss im Merkeljahr 2018 durchaus gestellt werden. 

So hat das Beratungsunternehmen Ernst & Young (EY) eine E-Mail an seine Mitarbeiter geschrieben und sie dazu aufgerufen, bei den anstehenden Landtagswahlen nicht für Populisten zu stimmen. Die rund 10.000 Mitarbeiter werden von Geschäftsführer Hubert Bath dahingehend unterrichtet, dass die Landtagswahlen „richtungsweisend“ seien und „viele demokratische Errungenschaften, auf die wir zu Recht stolz sind, auch bei uns in Deutschland wieder infrage gestellt würden“. Und deshalb glaubt Bath in der Pflicht zu stehen und ruft „alle Kolleginnen und Kollegen auf, von Ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen, um die demokratischen und rechtsstaatlichen Kräfte in unserem Land zu stärken“.

EY Wahlempfehlung (Bild: Screenshot)
EY Wahlempfehlung (Bild: Screenshot)

Rechtsstaatlichkeit und Internationalität seien entscheidende Standortvorteile im weltweiten Wettbewerb, so der EY-Wahlhelfer laut Spiegel. Namentlich erwähnt indes wird die AfD vom Wahlanleiter aus der Chefetage nicht – die Stoßrichtung dürfte aber allen abhängigen Mitarbeitern klar sein.

Mit einer ähnlichen Aufforderung wandte sich der Münchner Flugzeugzulieferer MTU Aero Engines an seine ebenfalls rund 10.000 Mitarbeiter, betonte jedoch, dass es sich hierbei „selbstverständlich um eine Wahlempfehlung“ handele. So der mehr als scheinheilige Hinweis des MTU-Chefs Reiner Winkler und drei seiner Kollegen, die die „Nicht-Wahlempfehlung“ mit unterschrieben haben.

Politische Wahlempfehlungen haben in Unternehmen nichts zu suchen

Bei dem Unternehmen Lindauer Dornier GmbH, sieht man das politische Engagement von MTU und EY kritisch. „Politische Wahlempfehlungen haben in Unternehmen nichts zu suchen“, sagt Hans-Jürgen Schmidt, Geschäftsführer des Webmaschinenherstellers vom Bodensee. „Wir halten uns aus Religion, Politik und ähnlichen privaten Themen unserer Mitarbeiter vollkommen heraus“, so die Unternehmensführung laut der Schwäbischen, die jedoch darüber aufklärt, dass die Industrie- und Handelskammer München und Oberbayern (IHK) keine grundsätzlichen Probleme mit politischen Stellungnahmen von Firmen und Konzernen habe.

Aus rechtlicher Sicht dürfte der Arbeitgeber sogar eine konkrete Wahlempfehlung abgeben, sofern er keinen Einfluss auf die Freiheit der Wahl nimmt, so ein Sprecherin der mit Zwanggebühren geführten Handelskammer. Der IKH scheint es wichtig zu sein, darauf hinzu weisen, dass der Arbeitgeber nicht nach deinem Wahlverhalten oder seiner Parteizugehörigkeit fragen darf. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2018/10/13/ddr2-betreutes-waehlen/

Skandal im Thüringer Landtag! Zwei Nordkoreas und ein Rauswurf | Jouwatch

Rot-Rot-Grün unter Bodo Ramelow (Die Linke) zeigt, wie diktatorisch und vom Geist des DDR-Regimes durchdrungen das linkspolitische Spektrum ist. Wird die AfD-Fraktion von führenden Politikern der Koalition in eine Reihe mit Nordkorea gestellt, findet das die Zustimmung des Landtagspräsidiums. Greift der AfD-Abgeordnete Stephan Brandner diesen Vorwurf in seiner Erwiderung auf und spielt diesen Ball in […]

über Skandal im Thüringer Landtag! Zwei Nordkoreas und ein Rauswurf | Jouwatch — deutschland-luege

Gibt es bald Fahrverbot für HateSpeech ?

Es kann durchaus sein, wegen der neuen Gesetze, die still
und heimlich verabschiedet wurden (Netzwerkdurchsetzungsgesetz),
wird sogenannter HateSpeech auch mit einem Fahrverbot bestraft.

Vorher wurde einem nur der Führerschein bei einem Delikt im
Zusammenhang mit einem Fahrzeug entzogen. Jetzt kann es wegen
jedem „Vergehen“ passieren. Dazu kommt noch, mit den neuen
Gesetzen zum grossen Lauschangriff kann der Staat jedes
Kommunikationsgerät (Smartphone, Tablet und PC) hacken und
Trojaner zum Abhören installieren.

Täuschland verwandelt sich Schritt für Schritt in DDR Version 2.0,
wie der Autor des folgenden Berichtes es beschreibt. Ich sage ja
schon lange, Merkel war und ist immer noch eine Kommunistin, die
sich nur nach aussen tarnt.

Nur so kann man ihre ganze Politik über die letzten 12 Jahre die
gegen das Land und gegen die Bevölkerung gerichtet ist erklären.
Das regierende Regime, die Parlamentarier und die Apparatschiks
in Berlin sind fast alle Volksverräter, tun alles um die Freiheiten
mehr und mehr einzuschränken und jede Meinungsäusserung die nicht
passt hart zu bestrafen.

Kritik an der katastrophalen Politik ist nicht erlaubt.

Fahrverbot für HateSpeech ?! – Geisteskrankes Gesetz ala DDR 2.0

Ich weiss was die deutschen Schwachmatten, Hosenscheisser
und Windelpisser jetzt dazu sagen werden: „Wir können nicht
dagegen tun, es bringt eh nichts sich aufzuregen, es geht
uns noch zu gut, die machen sowieso was sie wollen …“ und
sonstige weinerlichen Ausreden.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Alles Schall und Rauch

Sommer der Machtergreifung

 

Hagen Grell

Veröffentlicht am 30.06.2017

Was macht „unsere Regierung“ da eigentlich gerade?

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Xavier Naidoo – Marionetten : Die Puppenspieler schlagen zurück

 

XAVIER NAIDOO – „MARIONETTEN“ – Musikalischer Gnadenstoss gegen Volksverräter


Ein absoluter Skandal, die Hetzkampane auf Xavier.

Ich komme mir vor wie in der DDR.. Wage es blos nicht
das System zu kritisieren sonst bist Du dran..

Flüchtlingskrise in Deutschland: Erhöhte Prognosen sorgen für Unmut

 

Flüchtlingskrise in Deutschland: Erhöhte Prognosen sorgen für Unmut

Laut einem BILD-Bericht erwartet die deutsche Bundesregierung nun
schon 1,5 Millionen Flüchtlinge, statt wie zuvor angegebenen 800.000.

Regierungssprecher dementierten dieMeldung jedoch.

Dennoch wächst vielerorts weiter der Unmut der Bevölkerung,
wiederholt kam es zu zahlreichen Anti-Flüchtlings-Demonstrationen.

RT-Reporter Peter Oliver fuhr an die deutsch-österreichische Grenze
um Stimmen von Anwohnern des Flüchtlings-Hotspots einzufangen.

Jetzt geht dem Staat der Arsch auf Grundeis

politische-korrektheit-in-europa-und-speziell-germanistanEine hochbrisante Veröffentlichung müssen wir heute unseren JouWatch-Lesern präsentieren.
Es geht darum, dass der Staat unter dem Knüppel von Frau Merkel mächtig nervös wird.

Es geht um einen Vorfall in Thüringen, der direkt die dortige AfD betrifft :

Einschüchterungsversuch des Thüringer Beamtenbundes!

Offener Brief der Landessprecher der AfD Thüringen und
des Vorsitzenden der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag.

Der Thüringer Landesverband der Alternative für Deutschland ist erschrocken über den
Einschüchterungsversuch des Landeshauptvorstands des Thüringer Beamtenbunds. Die von
ihm veranlasste öffentliche Aufforderung an alle Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes
und darüber hinaus an alle Bürger ist nicht nur ein Schlag ins Gesicht vieler Mitglieder
der AfD, die auch öffentlich Bedienstete oder Beamte sind.

Ein solcher politischer Einflussnahmeversuch läuft auch dem beamtenrechtlichen Mäßigungsgebot
zuwider. Dieser Anschlag auf die Meinungs- und Versammlungsfreiheit und die Diffamierung einer
demokratischen politischen Kraft passt nicht in einen demokratischen Rechtsstaat, sondern gehört
zu den Herrschaftsinstrumenten eines totalitären Gesinnungsstaats.

Viele Thüringer werden sich an die soziale Ächtung von
Regimegegnern in der Endphase der DDR noch allzu gut erinnern.

Zudem hat es der Landeshauptvorstand des Thüringer Beamtenbundes nicht einmal vermocht,
konkrete Vorwürfe zu erheben, sondern schreibt ausschließlich von „Äußerungen“, die an
keiner Stelle belegt werden. Die AfD im Allgemeinen und die Vertreter des Thüringer
Landesverbandes insbesondere haben sich stets für die Stärkung der freiheitlich-
demokratischen Grundordnung eingesetzt und werden dies auch weiterhin allen
Einschüchterungsversuchen zum Trotz tun.

Es gibt nahezu keine einzige politische Forderung der AfD, die nicht in irgendeiner
Weise von Politikern anderer demokratischer Parteien ebenso erhoben wurde. Die
Einzigartigkeit der AfD ist es, z.B. im Bereich der Asylpolitik aus vielen
Einzelforderungen ein schlüssiges Gesamtkonzept entwickelt zu haben.

Wir fordern alle Bürger dieses Landes dazu auf, derartigen Einschüchterungsversuchen nach
DDR-Manier zu widerstehen und für die Zukunft unseres Landes mutig die Stimme zu erheben.

Björn Höcke
Landessprecher der AfD Thüringen
Fraktionsvorsitzender im Thüringer Landtag

Stefan Möller
Landessprecher der AfD Thüringen
Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag

Und hier der unglaubliche Vorfall:

img_072Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken

Quelle : Journalistenwatch

Rede von Tatjana Festerling bei der PEGIDA in Dresden

 

Absolut hörenswert !!!