Identitäre Bewegung: Flashmob in Berlin – Heimatliebe ist keine Schande

 

Am vergangenen Wochenende waren wir bei bestem Frühlingswetter
an verschiedenen Orten in Berlin unterwegs, um das Bekenntnis
zur Heimatliebe im öffentlichen Raum wieder zur Normalität
werden zu lassen.

Neben der Museumsinsel und dem Nationaldenkmal
für die Befreiungskriege in Kreuzberg waren wir
auch im Osten der Stadt unterwegs.

Ισραήλ: Αριστεροί Ισραηλινοί Και Αραβο-Ισραηλινοί Πλησίον Της Γάζας, Διαμαρτύρονται Για Την Βία Τον Ισραηλινών Δυνάμεων Κατοχής ~ Israel: Israelis Leftists And Arab Israelis Near Gaza Protest Against The Violence Of Israeli Occupation Forces…! (Video)

Left-wing groups joined Arab Israelis in Yad Mordechai, close to the Gaza border, on Friday to protest against the Israeli Defence Force’s violent response to Palestinian protests last week.

 

 

https://derkameraddotcom.wordpress.com/2018/05/20/%CE%B9%CF%83%CF%81%CE%B1%CE%AE%CE%BB-%CE%B1%CF%81%CE%B9%CF%83%CF%84%CE%B5%CF%81%CE%BF%CE%AF-%CE%B9%CF%83%CF%81%CE%B1%CE%B7%CE%BB%CE%B9%CE%BD%CE%BF%CE%AF-%CE%BA%CE%B1%CE%B9-%CE%B1%CF%81%CE%B1%CE%B2/

„Bürgeraufstand gegen Überfremdung“: AfD-Anhänger und Gegner protestieren in Kandel

 

Über 3.000 AfD-Anhänger haben am Samstag in Kandel neuerlich eine
Kundgebung zum Gedenken an Mia V. abgehalten, die Ende Dezember
von ihrem Ex-Freund, einem Asylbewerber, erstochen worden war.

Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz, da Zusammenstöße
mit Gegendemonstranten zu befürchten waren. Der Protest verlief
jedoch weitestgehend friedlich.

Ein Demonstrant, Heinz, sagte, der Tod von Mia V. sei symptomatisch
für ein größeres Problem der deutschen Migrationspolitik.

„Die ‚offenen Grenzen‘ sind für niemanden gut, nicht für die
[wirklichen] Flüchtlinge, nicht für die so genannten Flüchtlinge
und für niemanden in Deutschland.“

Ein anderer Protestler, Ernst-Dieter, brachte eine russische Flagge
mit zum Protest. Er wollte so ein Zeichen gegen die NATO- und US-Politik
setzen. Er sagte: „Russland hat Deutschland verlassen, im Gegensatz zu
den USA, die Deutschland immer noch beherrschen.

Und die jetzt gegenwärtig Europa kaputt machen wollen mit der NATO,
mit Gewalt, mit Lügen, die es mit Rüstung und mit Panzern in Polen
und im Baltikum überziehen, und die von England aus eine Lügen-
Politik inszenieren.“

Die rheinland-pfälzische Kleinstadt ist seit der Ermordung der
15-jährigen Mia V. durch rivalisierende Proteste gespalten.

Der Hauptverdächtige des Gewaltverbrechens an dem Mädchen
ist ihr Ex-Freund, ein Afghane namens Abdul D., der als
minderjähriger Flüchtling in Deutschland eingereist war.

Mittlerweile bestehen starke Zweifel an seiner Minderjährigkeit,
die auch durch ein professionelles Gutachten gestützt werden.

Für die Protestler ist Mia zum Opfer einer falschen
Flüchtlingspolitik geworden. Die Gegenprotestler halten
dagegen, stehen für ein „buntes Kandel“ ein und werfen
der Gegenseite „Rassismus“ vor.

Demo in Kandel : Die Antifa bezieht Prügel

 

Kandel Ausnahmezustand.

Der Hass von der Antifa ist sehr hoch.

Vielen lieben Dank für die Unterstützung aufrechter Menschen.

Die Antifanten ab Minute 22:00

Kandel: Polizeigewerkschaft wütend auf Dreyer & Co!

(Bild: Screenshot)
Linksextremisten aus den Reihen der Antifa greifen Polizisten an (Bild: Screenshot)

 

Kandel – „Nicht zu fassen, wie unverblümt sich der Bürgermeister von Kandel und die SPD-Ministerpräsidentin mit den Gewalttätern gemein machen und der Polizei in den Rücken fallen“. So die entsetzte Facebook-Stellungnahme von Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG).

Wendt dankte den Vorgesetzten der Einsatzkräfte, dass diese die Situation ungeschönt schildern. „Man muss sich über Gewalt gegen Polizei und Rettungskräfte in Deutschland nicht wundern, wenn die Täter Applaus von politischen Mandatsträgern bekommen. Die Einigkeit der Politik, dass Gewalt, egal, ob von welcher extremistisches Seite Sie ausgeht, geächtet werden muss, ist dahin. Der Rechtsstaat nimmt immer größeren Schaden“.

Wie Welt Online am Dienstagabend berichtete, seien nicht drei, sondern acht Polizeibeamte durch Knallkörper, die Linksextremisten aus den Reihen der Antifa warfen, verletzt worden. Die Ermittler werten derzeit noch Videoaufzeichnungen aus, heißt es dazu weiter. Dadurch könnte die Zahl der derzeit 14 Anzeigen (unter anderem wegen Körperverletzung) noch steigen.

Volker Poß (SPD), Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kandel, stand bei vorhergehenden Demonstrationen gegen das Frauenbündnis „Kandel ist überall“ auf der Seite der Antifa. Aktuell bezeichnete er die Gegendemonstration, bei der es zu Gewalt aus den eigenen Demonstrationsreihen kam, und durch Ministerpräsidentin Malu Dreyers (SPD) Rede angestachelt wurde, als „Aufbruch“. Man habe sich zuvor überlegt, was man gegen die Demonstrationen unternehmen könne. „Ich denke, es war die richtige Entscheidung, zu sagen: Wir wehren uns.“

Antifa-Aufmarsch dient dazu, Kritiker mundtot zu machen

Uwe Junge, Fraktionsvorsitzender der AfD-Landtagsfraktion im Landtag Rheinland Pfalz, stellt fest, dass der Aufmarsch der linksextremen Antifa in Kandel dazu diente, die Kritiker der verfehlten Migrationspolitik des Landes mit Gewalt mundtot zu machen. Ihnen ging es nicht um Mia, sondern ausschließlich darum, ihre menschverachtenden, linksextremistischen Ansichten mit Gewalt zum Ausdruck zu bringen. Verwerflich ist, dass diese Gewalttäter auch noch Unterstützung aus der Landesregierung erhielten. Allein die Anwesenheit der Ministerpräsidentin und des Innenministers ermutigte die linksextremistischen Gewalttäter und lieferte Ihnen eine Legitimations- und Motivationsgrundlage für deren Gewalt.“

„Jegliche Gewalt, sei es von linksextremistischen Straftätern oder von Rechtsextremen, wird von der AfD entschieden abgelehnt. Die Polizei ist Garant für die Aufrechterhaltung der Sicherheit der Bürger und deren rechtsstaatlich verbürgen Freiheitsrechte. Das Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut. Jede Störung einer Demonstration stellt einen Verstoß gegen das Versammlungsgesetz dar, ist eine Niederlage für den Rechtsstaat und betrifft uns alle. Ein Vorgehen gegen Extremisten ist nicht nur konsequent, sondern stärkt das Vertrauen der Bürger in den Rechtsstaat. Die AfD mahnte schon lange an, dass auch gegen die linke Szene konsequent durchgegriffen werden muss. Man darf sich von dieser hasserfüllten und menschenverachtenden  Bande nicht einschüchtern lassen. Eine Teilnahme von Politikern an Aufmärschen von Linksextremisten verbietet sich von selbst, gehört aber mittlerweile zum guten Ton der Landesregierung. Damit vollzieht sie den Schulterschluss und macht sich zu Helfershelfern von Linksextremisten“, so Uwe Junge weiter.

Demonstration kann nicht verboten werden

„Wir waren am Einsatztag ein Stück weit überrascht von der Aggressivität, die von der Antifa ausgegangen ist“, so Abschnittsleiter Peter Landau von der Bereitschaftspolizei. Die Gruppe habe gleich zu Beginn Auflagen wie das Vermummungsverbot missachtet, sei dann aber ein Stück weit mitgelaufen. Als der Zug der anderen Demonstration am nächsten gewesen sei, hätten die Antifa-Leute Kurs darauf genommen.

Auf die Frage, ob die 9000-Einwohner-Stadt regelmäßig zum „Schauplatz von Demonstrationen mit Konfliktpotenzial“ werden könnte, sagte der stellvertretende Polizeipräsident Eberhard Weber, man hoffe, dass sich die Situation in den kommenden Wochen und Monaten beruhige, „aber valide einschätzen können wir das nicht“.

Der Germersheimer Landrat Fritz Brechtel (CDU) wies darauf hin, dass der Kreis als Versammlungsbehörde die Demonstrationen nicht verbieten könne. Der Kreis habe lediglich zu beurteilen, ob die Anmeldung in Ordnung sei.

Die nächste Demonstration ist für den 7. April angemeldet.

Und hier noch ein Statement direkt von der Polizei:

 

 

https://www.journalistenwatch.com/2018/03/28/kandel-polizeigewerkschaft-wuetend-auf-dreyer-co/

Bürgerkrieg in Kandel: Linksextremisten machen Jagd auf Polizisten und friedliche Demonstranten

von

Linksterroristen kesseln Polizisten in Kandel ein.

 

Nachdem die kommunistische Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, mit Hetzparolen zur Demonstration gegen das demokratische Frauenbündnis „Kandel ist überall“ aufgerufen hatte, deren Mitglieder als vermeintliche „Fremdenfeinde“ voller „Hass“, „Spalter“ und „Hetzer“ diffamiert wurden, kamen in den von Gewerkschaften und Altparteien herangekarrten Bussen neben den üblichen links-grün-versifften GutBesserMenschen auch die gewaltbereiten Straßenterroristen der Antifa. Mehr als 250 Schwarzgekleidete und Vermummte versuchten unter Gewaltanwendung die Polizeisperren zu durchbrechen und den patriotischen Spaziergang zu überfallen.

Als die Hüter von Recht, Gesetz und Ordnung diesem unheilvollen Treiben einen Riegel vorschoben, warfen die Linksextremen mit Flaschen und Böllern, wodurch drei Beamte verletzt wurden. Um sich zu schützen und das Recht auf Versammlungsfreiheit gewährleisten zu können, setzten die Polizisten Pfefferspray und Schlagstöcke ein. Der Antifa-Schlägertrupp wurde für eine Stunde eingekesselt.

 

 

Gleichzeitig demonstrierten über 2000 Patrioten friedlich für Meinungsfreiheit und Sicherheit auf der Kandeler Frauendemo, organisiert von dem Aktionsbündnis „Kandel ist überall“. Der konsequenten Polizeiarbeit war es zu verdanken, dass weder auf dem Marktplatz, auf dem die Frauen-Kundgebung stattfand, noch auf dem anschließenden Spaziergang die Antifa ihre Angriffe auf die Teilnehmer starten konnte.

Wie in solchen Situationen üblich, wurde von den linken Demokratiefeinden in der Folge die Staatsmacht zum Feind erklärt. Ohne Rücksicht auf die Gesundheit der Beamten wurden Sprengsätze auf den Körper und zwischen die Beine geworfen.

Es gab massive Explosionen in unmittelbarer Nähe zu den Beamten, die in voller Ausrüstung in ihren Einsatz gehen mussten, um nicht schwere Verletzungen zu erleiden.
Auch zwischen den Polizeiautos gingen die Sprengladungen hoch, wie anhand des abziehenden Qualmes gut zu erkennen ist.
Teilweise explodierten mehrere Sprengsätze gleichzeitig. Knalltraumen sind hier das Mindeste, was die Polizisten von diesem Einsatz zurück behalten werden.
Vergewaltigungsfantasien von Links auf einem Schmähplakat inmitten der Antifa. Dahinter Plakate der Linkspartei, Antifa und Grüne, Gewerkschaften und Kirchen.

Dieses Video vom „Pfalz Express“ zeigt das aggressive Verhalten der linken Meinungsfaschisten auf den Straßen Kandels:

 

 

In dem Video des Spaziergangs der „Kandel ist überall“-Demo ist ab Minute 17 der Versuch der linken Guerilla dokumentiert, über eine Seitenstraße den Spaziergang zu stürmen:

 

 

Die Zerstörungswut der Linksextremisten begann allerdings schon im Vorfeld der Kundgebungen. Wie schon in der Vergangenheit bei ähnlichen Großereignissen üblich, zerstörten „mutmaßlich“ linke Gegendemonstranten in terroristischer Manier einen Kabelschacht. In der Folge mußte die Bahnstrecke zwischen Wörth und Kandel von 14:40 Uhr bis gegen 16:35 Uhr gesperrt werden, so dass auf der Bahnstrecke nach Kandel viele Patrioten steckenblieben und deshalb nicht an der Demonstration teilnehmen konnten.

Die Polizeiführung korrigierte die Zeitangabe in ihrem Abschlussbericht später von 15:39 Uhr auf 16:35 Uhr:

„Vor Beginn der Versammlungen vermummte sich eine Gruppe des linken Spektrums am Bahnhofsvorplatz. Diese Gruppe wurde durch polizeiliche Maßnahmen von den friedlichen Teilnehmern getrennt. Durch intensive polizeiliche Kommunikation gelang es schließlich, die Personen zu überzeugen die Vermummung abzulegen. Danach konnten sie an der Versammlung teilnehmen. Nach einem Kabelschachtbrand an der Bahnstrecke zwischen Wörth und Kandel musste die Bahnstrecke von 14:40 bis gegen 16:35 Uhr gesperrt werden und ein mit Versammlungsteilnehmer besetzter Zug anhalten. Im weiteren Verlauf der Versammlungen kam es zu mehreren gewalttätigen Angriffen des linken Spektrums gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten, weshalb Pfefferspray und Schlagstock zur Verteidigung eingesetzt werden musste.

Drei Polizeibeamte sind dabei leicht verletzt worden, blieben aber weiterhin dienstfähig. Vorläufiges Fazit (Stand Samstag, den 24.03.2018, 18:30 Uhr):

Fünf Personen wurden vorläufig festgenommen. Gegen einen Tatverdächtigen wurde von Amts wegen Strafanzeige erstattet, da er den sogenannten Hitlergruß zeigte. Vier weitere Personen müssen sich wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Würfen mit Pyromaterial, Beleidigung und weiteren Delikten verantworten. Zirka 250 Teilnehmer des linken Spektrums mussten Ecke Dierbachweg und Bahnhofstraße für einen Zeitraum von etwa einer Stunde angehalten werden, da aus dieser Gruppe heraus Böller auf Polizeibeamte geworfen und die Einsatzkräfte angriffen wurden. Die Störer erhielten einen Platzverweis für Kandel und wurden durch Polizeikräfte an den Bahnhof begleitet.“

EpochTimes hielt im Rahmen seiner ausführlichen Berichterstattung auch die Vorgänge am Kandeler Bahnhof fest:

In den Reihen der gewaltbereiten Antifa stand erneut Michel Brandt, Bundestags-Abgeordneter der Linken, mittendrin statt nur dabei:

Per Videostatement beklagte er sich in einer kompletten Verdrehung der Tatsachen über „massive Übergriffe“ der Polizei:

 

 

Auch bei der letzten linken Gegendemo in Kandel am 3. März war er ganz vorne:

Dieses RT-Video zeigt ab Minute 18:20 die Formierung des schwarzen Blocks, der in der bekannten Schildkrötenpanzer-Taktik die Banner im Quadrat miteinander verband und sich mit Vermummung dahinter verbarg. Im Zuge von sozialistischen Parolen verhunzten die Linksgestörten auch den Text der Deutschen Nationalhymne. Brandt ist zu sehen, wie er am Rand herumläuft und sich immer wieder mit Teilnehmern des schwarzen Blocks unterhält:

Brandt bei dem Versuch für die Antifa ein gutes Wort bei der Polizei einzulegen und im Zentrum der Macht neben dem Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble (CDU):

Ebenso eine Einheit sind Oliver Kube, Stadtrat aus Ludwigsburg, und seine Antifa.

Im Vorfeld hatten sich alle Altparteien zusammengeschlossen, um gegen die demokratischen Patrioten Diffamierungen zu verbreiten. Alex Schweitzer, der Vorsitzende der SPD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag, forderte, dass die „demokratischen Kräfte“ in Kandel gegen die „Rechten“ zusammenstehen müssten. Man lasse die Menschen in Kandel nicht alleine. „Der rechte Spuk“ müsse endlich aufhören.

Thomas Gebhardt, CDU-Bundestagsabgeordneter und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, erklärte, dass man seit Wochen erleben müsse, wie der Tod der 15-Jährigen „von rechtsradikalen Kräften“ aus ganz Deutschland für deren Zwecke „missbraucht“ werde. Dies sei „unerträglich“ für diese Stadt und die ganze Region.

Die Kirchen solidarisierten sich nicht nur durch störendes Dauergebimmel auf dem Marktplatz mit den Gewalttätern, sondern machten so auch ganz aktiv bei den widerrechtlichen Aktionen mit. Ihre Jugendorganisation CVJM stellte ihren Schaukasten sogar ausschließlich der Werbung für die Gegendemonstration zur Verfügung. Für andere Inhalte scheint die grün-links politisierte Kirche ohnehin nicht mehr zu stehen.

Laut BILD meinte Generalvikar Dr. Franz Jung, dass Mias Tod „für politische Zwecke missbraucht“ werde, was „verabscheuenswert“ sei. Was für eine Umkehrung der Realität durch diese politikorrekten Heuchler: Das einzig „Unerträgliche“ und „Verabscheuungswerte“ an diesem Samstag war das gesetzeswidrige Treiben der Linken, zu dessen Einhalt eintausend Polizisten aufgeboten werden mussten. Dort fand der wahre Spuk statt, während bei der patriotischen Demonstration alles friedlich und geordnet zuging. Der SWR beschreibt das Aufgebot der politisch Korrekten vor Ort.

„Die Landtagsfraktionen von SPD, CDU, FDP und Grünen unterstützten die Kundgebung des Bündnisses „Wir sind Kandel“. Neben Dreyer waren FDP-Landeschef Volker Wissing (FDP), CDU-Landtagsfraktionschef Christian Baldauf, SPD-Landeschef Roger Lewentz und die Grünen-Landesvorsitzende Jutta Paulus (Grüne) vor Ort. Der pfälzische Kirchenpräsident Christian Schad und der Generalvikar des Bistums Speyer, Franz Jung, schlossen sich der Demonstration ebenfalls an. Auch Vertreter von Gewerkschaften wie der rheinland-pfälzische DGB-Vorsitzende Dietmar Muscheid nahmen an dem Protest teil.

Die Kirchen erklärten sich mit ihrer Teilnahme an der Gegendemonstration solidarisch mit den Einwohnern Kandels angesichts der Bedrohung der Stadt durch demokratiefeindliche Kräfte, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung von Landeskirche und Bistum. Wenn das Leid von Menschen instrumentalisiert werde, um politischen Profit daraus zu schlagen, werde eine Grenze überschritten. Dann gehe es nicht mehr um gute Lösungen für die Menschen, sondern um die Spaltung der Gesellschaft und die Profilierung auf Kosten anderer.“

Kein Wunder, dass es nach dieser massiven Stimmungmache jede Menge Gesetzesverstöße der Linksextremen gab, die die Polizei Rheinpfalz über Twitter meldete:

Während also die Polizei bei der linken Gegen- und Gewaltdemonstration in voller Montur aufmarschieren musste, konnten deren Kollegen bei der Kundgebung und Demonstration der Patrioten von „Kandel ist überall“ Seite an Seite entspannt und ohne Schutzausrüstung mit spazieren.

Diese Seite Journalistenwatch beschreibt das militante Treiben der Linksfaschisten als „Sturmläuten und Böllerschüsse – Wenn Malu Dreyers „weltoffene“ Armee marschiert“. Der Blogger David Berger meldet bei:

„Dass Dreyer dann feststellte, die Gegendemo stehe für ein weltoffenes, liberales und gewaltfreies Miteinander, entsprang wohl eher ihrem Wunsch als der Realität. Denn von Liberalität und Gewaltfreiheit war in ihren Reihen von Anfang an wenig zu erkennen.

Die Stimmung dort war von Anfang an extrem aggressiv. Bis es dann zu Ausschreitungen gegen die Polizei kam. Wie die Polizei nun mitteilte, haben die Randalierer aus dem linken Spektrum zunächst Flaschen auf die Polizei geworfen, dann Böller entzündet und damit ebenfalls auf die Polizeibeamte gezielt.“

Im Geiste sind auch die beiden Bundessprecher der Grünen Jugend, Max Lucks und Ricarda Lang, mit diesen Figuren verbunden. In ihrem Videoaufruf „Keinen Fußbreit den Faschisten“ riefen sie im Vorfeld zur Teilnahme an den Protestmärschen auf.

Man muss es sich immer wieder vor Augen halten – gegen diese friedliche Frauendemo wurde im linken Spektrum massiv getrommelt, gehetzt, dämonisiert und randaliert:

Journalistenwatch hat die Falschmeldungen der Altmedien Zeit, FAZ und BILD unter dem vielsagenden Titel „Wie aus dem Marsch der Aufrechten ein Aufmarsch der Rechten wird“ entlarvt. Die Welt hat im Rahmen ihrer Berichterstattung ein Video produziert, in das immerhin auch vernünftige Interviews mit Teilnehmern der patriotischen Kundgebung hineingeschnitten wurden.

Vera Lengsfeld stellt „Die Rückkehr der staatlich verordneten Demonstrationen“ fest. Dies unterstreicht die Tatsache, dass Ministerpräsidentin Dreyer ihr halbes Kabinett zu der Gegendemo mitbrachte, wie web.de bestätigt. Hier die rote Aufhetzerin bei der Anfahrt:

Die BILD hat am Ende ihres Artikels das Foto des Tages vom Aufeinanderprall der Linksfaschisten mit der Polizei veröffentlicht. Hochauflösend ist zu sehen, wie einem hochaggressiven Linksfaschisten Pfefferspray ins Gesicht gesprüht wird.

Der Patriot Michael Stecher, Initiator der Gedenkaktionen zum Berliner Terrorattentat und zum schwarzen Merkelmittwoch, dokumentiert auf seiner VK-Seite das linksgestörte Geschehen in Kandel mit Fotos, Videos und Berichten.

http://www.anonymousnews.ru/2018/03/27/buergerkrieg-in-kandel-linksextremisten-machen-jagd-auf-polizisten-und-friedliche-demonstranten/

Prügelszenen bei Protesten nach Mord an 15-Jähriger in Kandel

Seit dem Mord an der 15-jährigen Mia Ende
Dezember ist Kandel in der Südpfalz polarisiert.

Seit bekannt wurde, dass das junge Mädchen von ihrem Ex-Freund in
einem Drogeriemarkt erstochen worden war und dieser ein so genannter
unbegleiteter minderjähriger Flüchtling sei, der deutlich älter
als die angegebenen 15 Jahre aussehe, macht sich in der Stadt
Proteststimmung breit.

Mehrfach kam es seitdem zu Protesten gegen die
Flüchtlingspolitik und Gegenprotesten gegen „Fremdenhass“.

 

EinProzent : Cottbus steht auf

 

Es ist etwas aufgebrochen. Begonnen hat der Protest gegen das Wegsehen,
gegen das Verschleiern, gegen das „weiter so“ der Verantwortlichen in
der Politik. Tausenden sind in den vergangenen Wochen überall im Land
auf die Straße gegangen.

Schließ dich ihnen an! Eine Wende ist möglich!