Renate Künast (die Grünen) hat Angst vor der AfD Demo am 27. Mai in Berlin

Renate Künast lässt uns mal wieder an ihrer Intelligenz teilhaben
und erklärt und warum wir in der AfD alle schlechte Menschen sind.
Die Demo der AfD am 27. Mai scheint ihr ziemliche Sorgen zu bereiten.
Hoffen wir, dass auch einige Leute nach Berlin kommen werden!
Es lebe Deutschland!

AfD-Demo in Berlin am 27.05. – passt auf euch auf!

AfD-DEMO in BERLIN ZU GEFÄHRLICH für DEUTSCHLAND? | ZERBERSTER.TV

Identitäre Bewegung: Flashmob in Berlin – Heimatliebe ist keine Schande

 

Am vergangenen Wochenende waren wir bei bestem Frühlingswetter
an verschiedenen Orten in Berlin unterwegs, um das Bekenntnis
zur Heimatliebe im öffentlichen Raum wieder zur Normalität
werden zu lassen.

Neben der Museumsinsel und dem Nationaldenkmal
für die Befreiungskriege in Kreuzberg waren wir
auch im Osten der Stadt unterwegs.

„Bürgeraufstand gegen Überfremdung“: AfD-Anhänger und Gegner protestieren in Kandel

 

Über 3.000 AfD-Anhänger haben am Samstag in Kandel neuerlich eine
Kundgebung zum Gedenken an Mia V. abgehalten, die Ende Dezember
von ihrem Ex-Freund, einem Asylbewerber, erstochen worden war.

Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz, da Zusammenstöße
mit Gegendemonstranten zu befürchten waren. Der Protest verlief
jedoch weitestgehend friedlich.

Ein Demonstrant, Heinz, sagte, der Tod von Mia V. sei symptomatisch
für ein größeres Problem der deutschen Migrationspolitik.

„Die ‚offenen Grenzen‘ sind für niemanden gut, nicht für die
[wirklichen] Flüchtlinge, nicht für die so genannten Flüchtlinge
und für niemanden in Deutschland.“

Ein anderer Protestler, Ernst-Dieter, brachte eine russische Flagge
mit zum Protest. Er wollte so ein Zeichen gegen die NATO- und US-Politik
setzen. Er sagte: „Russland hat Deutschland verlassen, im Gegensatz zu
den USA, die Deutschland immer noch beherrschen.

Und die jetzt gegenwärtig Europa kaputt machen wollen mit der NATO,
mit Gewalt, mit Lügen, die es mit Rüstung und mit Panzern in Polen
und im Baltikum überziehen, und die von England aus eine Lügen-
Politik inszenieren.“

Die rheinland-pfälzische Kleinstadt ist seit der Ermordung der
15-jährigen Mia V. durch rivalisierende Proteste gespalten.

Der Hauptverdächtige des Gewaltverbrechens an dem Mädchen
ist ihr Ex-Freund, ein Afghane namens Abdul D., der als
minderjähriger Flüchtling in Deutschland eingereist war.

Mittlerweile bestehen starke Zweifel an seiner Minderjährigkeit,
die auch durch ein professionelles Gutachten gestützt werden.

Für die Protestler ist Mia zum Opfer einer falschen
Flüchtlingspolitik geworden. Die Gegenprotestler halten
dagegen, stehen für ein „buntes Kandel“ ein und werfen
der Gegenseite „Rassismus“ vor.

Demo in Kandel : Die Antifa bezieht Prügel

 

Kandel Ausnahmezustand.

Der Hass von der Antifa ist sehr hoch.

Vielen lieben Dank für die Unterstützung aufrechter Menschen.

Die Antifanten ab Minute 22:00

Prügelszenen bei Protesten nach Mord an 15-Jähriger in Kandel

Seit dem Mord an der 15-jährigen Mia Ende
Dezember ist Kandel in der Südpfalz polarisiert.

Seit bekannt wurde, dass das junge Mädchen von ihrem Ex-Freund in
einem Drogeriemarkt erstochen worden war und dieser ein so genannter
unbegleiteter minderjähriger Flüchtling sei, der deutlich älter
als die angegebenen 15 Jahre aussehe, macht sich in der Stadt
Proteststimmung breit.

Mehrfach kam es seitdem zu Protesten gegen die
Flüchtlingspolitik und Gegenprotesten gegen „Fremdenhass“.

 

EinProzent : Cottbus steht auf

 

Es ist etwas aufgebrochen. Begonnen hat der Protest gegen das Wegsehen,
gegen das Verschleiern, gegen das „weiter so“ der Verantwortlichen in
der Politik. Tausenden sind in den vergangenen Wochen überall im Land
auf die Straße gegangen.

Schließ dich ihnen an! Eine Wende ist möglich!

Zusammenstöße nach Demonstration „Merkel muss weg“ in Hamburg

 

Gestern war es wieder so weit: Merkel-Gegner versammelten sich,
wie auch an den Montagen zuvor, in Hamburg am Bahnhof Dammtor.

Wieder zahlenmäßig stark überlegen, stellten sich ihnen Gegendemonstranten
entgegen. Anders als die Male zuvor gelang es der Polizei diesmal nicht,
Zusammenstöße zu verhindern.

In den vergangenen Wochen hatten Gegendemonstranten immer wieder versucht,
zu den Merkel-Gegnern vorzudringen, wenn diese im Bahnhof Dammtor an- und
abreisten. Dieses mal gelang es ihnen. Teilnehmer beider Demonstrationen
gingen am Dammtordamm aufeinander los.

Die Polizei musste Pfefferspray einsetzen. Zudem wurden am U-Bahn-Eingang
Stephansplatz Merkel-Gegner angegriffen. Darüber hinaus es kam zu einer
„gefährlichen Körperverletzung zum Nachteil eines möglicherweise ehemaligen
Versammlungsteilnehmers“ [der „Merkel muss weg!“-Demo] durch zwei bislang
unbekannte Täter.

Der Geschädigte wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert“,
schreibt die Polizei. Den etwa 200 Merkel-Gegnern stellten sich 900 Demonstranten
aus dem linken bis linksextremen Lager entgegen.
Die Polizei war mit 900 Kräften im Einsatz.

Merkel muß weg“ – Demo und Gegenprotest. Am Dammtor-Bahnhof in Hamburg

Asylpolitik : Tausende demonstrieren in Kandel

Kandel kommt nicht zur Ruhe. Seit dem Tod der 15 Jahre alten Mia
gehen hier immer wieder Menschen auf die Straße. Am Wochenende
ziehen gleich vier Demonstrationen durch den Ort in Rheinland-Pfalz.

Durch die Rheinstraße in Kandel schallen laute Parolen. „Festung Europa,
macht die Grenzen dicht“, skandieren die Demonstranten. Über ihnen wehen
Deutschlandfahnen, die Stimmung ist aggressiv. In der Parallelstraße wird
ebenfalls demonstriert, hier dominieren Regenbogenfahnen und Rufe wie
„Nazis raus“. Zwei Straßen, zwei Welten.

Auch mehr als zwei Monate nach dem gewaltsamen Tod der 15 Jahre alten
Mia kommt Kandel nicht zur Ruhe. Am Samstag haben nach Polizeiangaben
etwa 4500 Menschen in dem kleinen Ort in Rheinland-Pfalz demonstriert.

Dabei sei es auch zu Auseinandersetzungen zwischen den Demonstranten
gekommen, sagte ein Polizeisprecher am Samstag. Größere Störungen
hätten aber verhindert werden können.

Die Polizei war mit mehreren Hundertschaften vor Ort.

03.03.2018 Kandel – 5 000 Teilnehmer bei der Demo „Kandel ist überall

Demo Kandel, 3 März – Die Antifa

Kurz darauf gab es eine kleinere Demonstration der Antifa in
der Marktstraße. Die Teilnehmer skandierten „Nieder mit der
Nazi-Pest“, „Solidarität heißt Widerstand“ oder „Alerta,
Altera, Antifaschista“.