Die Amis sind gar nicht so blöd , wie Wir immer denken bzw. wie es uns verkauft wird.
Ab Minute 1:28 :
Das Bist – die FED (Federal Reserve System)
Die private US Notenbank von Goldman Sachs und Co.
Die Amis sind gar nicht so blöd , wie Wir immer denken bzw. wie es uns verkauft wird.
Ab Minute 1:28 :
Das Bist – die FED (Federal Reserve System)
Die private US Notenbank von Goldman Sachs und Co.
Es ist ein Donnerschlag. Die Trucker sind hoch angesehen in den USA.
Da “unsere” elitären Propagandamedien verschweigen, was es mit dem Ride for
the Constitution auf sich hat, das es ihn überhaupt gibt, sollten wir mal
ein bisschen Licht in das Dunkel bringen, in dem wir von den Massenmedien
ahnungslos zurückgelassen werden.
Die von allen Bevölkerungsteilen sehr geschätzten und respektierten US-Trucker,
die selber ein Sinnbild für den Freedom, die angebliche amerikanische Freiheit
sind, haben sich also auf den Weg nach Washington DC gemacht, und sind dort
mittlerweile angekommen, um einen dretägigen Generalstreik zu begehen!
Doch das alleine reicht den Truckern nicht, sie rufen die amerikanische
Bevölkerung dazu auf, sich ihrem Streik anzuschliessen.
Die Bürger solidarisieren sich mit ihren Truckern, ohne die sie ja auch ziemlich
aufgeschmissen wären! Es ist ja auch klar das diese Menschen, die Normalbürger der
USA, die Schnauze gestrichen voll haben. Teilweise herrschen in den USA Zustände
wie in der sogenannten dritten Welt! Menschen haben Dank der Banksters(natürlich
auch zu großen Teilen der Deutschen Bank) zuerst ihr Heim, dann ihren Job und
somiteigentlich alles verloren, wofür sie ein Leben lang gearbeitet haben.
Müssen in Zeltstädten leben, sind auf die Hilfe von Mitbürgern angewiesen, die mit
allem Erdenklichen aushelfen. Für alle Egoisten bei uns: Das nennt man Solidarität!
Ein Volk, das zu Teilen in Obdachlosigkeit und Armut leben muss, während die Ausgaben
für das Militär ins Unermessliche steigen, kann man nicht auf ewig ruhighalten!
Nicht, wenn sich die Polizei wie die GeStaPo aufführt, Menschen grundlos misshandelt
und foltert! Nicht, wenn 50 Millionen US-Bürger von den “amerikanischen Tafeln”,
dem SNAP-Programm leben müssen!
Nicht, wenn man mit aller Gewalt, unter anderem False Flag Aktionen, bei denen
US-Bürger zu Tode zu kommen, versucht, die amerikanischen Bürger zu entwaffnen.
Die ihr verfassungsmässiges Anrecht auf den Besitz von Schusswaffen natürlich nicht
abgeben möchten. Denn dieses Recht dient dazu, im Notfall eine amoklaufende ReGierung
zu bekämpfen, und zwar mit den sich legal im Besitz der US-Bürger befindlichen Waffen!
Welche Macht die Trucker in den USA haben, werde ich gleich verdeutlichen.
In einem Buch, das Earl Conlon 2008 schrieb, hat er eine hypothetische Zeitlinie veröffentlicht,
die beschreibt, was im Falle eines Truckerstreiks nach welchem Zeitraum etwa passieren würde:
Den kompletten Artikel findet Ihr hier : brdakut.wordpress.com
Teilweise werden alle Spuren belegt und die Trucks fahren sehr langsam!
Die Sympatisanten und Helfer versammeln sich auf
Brücken und Jubeln den heranrollenden Truckern zu.
Sie sind auf dem Weg und lassen höchsten noch eine Spur frei.
Obama hatte wohl anscheinend vor die Highways für die
Trucker sperren zu lassen. Das regt natürlich auf!
Quelle : antizensur.de
Termin : 7. September 2013
Auftakt : 13 Uhr am Alexanderplatz (Karl-Marx-Allee)
Ein breites gesellschaftliches Bündnis ruft zur Demonstration für Freiheitsrechte,
für einen modernen Datenschutz und für ein freies Internet auf:
Am Samstag, 7. September 2013, protestiert das Bündnis unter dem Motto
“Freiheit statt Angst” in Berlin für eine offene Gesellschaft und
gegen den ausufernden Überwachungswahn.
Die Überwachung greift um sich.
Vorratsdatenspeicherung, Prism, Tempora, Drohnen, Bestandsdatenauskunft,
die elektronische Gesundheitskarte: Die Überwachung unseres Lebens wird
immer lückenloser. Der Staat und die Wirtschaft rastern uns, werten uns
aus und dringen immer mehr in unsere Privatsphäre ein.
Deswegen gehen wir auf die Straße!
Wir wollen eine freie, demokratische und offene Gesellschaft. Solch eine
Gesellschaft kann ohne private Räume und ungehinderte Kommunikation nicht
existieren. Wir streiten für ein freies Internet, ohne Diskriminierung
einzelner Inhalte und für den Schutz der Meinungs- und Pressefreiheit
im Internet weltweit. Unsere Privatsphäre ist unabdingbarer Bestandteil
unserer menschlichen Würde – und zwar in allen Lebensbereichen.
Wir fordern ein Ende des Überwachungswahns und werden am Samstag,
den 7. September 2013 unter dem Motto
“Freiheit statt Angst – Stoppt den Überwachungswahn!” durch Berlin ziehen.
Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, an der Demo teilzunehmen!
Die Politiker und Konzernlenker sollen sehen, dass wir bereit sind,
für unsere Freiheit auf die Straße zu gehen.
Weitere Informationen findet Ihr hier : freiheitstattangst.de
Es wird sie wieder geben :
Von unzähligen Menschen sind wir in den letzten Wochen zur Demo 2013 darauf
angesprochen worden, was denn nun in diesem Jahr mit der “Freiheit statt Angst” passiert.
Seit einigen Tagen nun steht fest :
Am 7. September 2013 werden wir in Berlin für unsere Bürgerrechte auf die Straße gehen !
Die Themen rund um Überwachung und Einschnitte in unsere Freiheit reißen nicht ab :
– Bestandsdatenauskunft
– Prism
– Vorratsdatenspeicherung
– Drohnen
Die Liste kann leider noch um viele Punkte verlängert werden.
Dagegen tun wir wieder etwas! Und ihr könnt dabei sein :
Samstag, 7. September 2013, 13.00 Uhr am Potsdamer Platz in Berlin.
Weitere Informationen findet Ihr hier : blog.freiheitstattangst.de
„Stop watching us“ heißt eine Protestbewegung gegen die Internet-Überwachung
durch die NSA, die die Mozilla Foundation zusammen mit Bürgerrechtlern initiiert hat.
Unter diesem Motto wollen Bürger in Deutschland am Samstag, dem 27. Juli
gegen die Ausspähung auf die Straße gehen. Sie organisieren sich unter
anderem über die Plattform demonstrare.de und über Facebook-Seiten.
„Die Organisation der Demonstrationen läuft dezentral und nach Chaosprinzip.
Das heißt am besten schaut jeder selbst, ob es in seiner Stadt schon eine Regionalgruppe
gibt, bringt sich ein beziehungsweise baut eine auf, falls noch nicht vorhanden“,
heißt es auf der Website von Occupy Saarland.
Die Demonstrationen seien als Teil weltweiter Proteste an dem Tag geplant,
heißt es auf der zentralen Facebook-Seite.
Bisher haben sich Menschen in Berlin, Frankfurt, Heidelberg, Heidenheim, Köln,
Mannheim, Münster, Saarbrücken und Ulm zu den geplanten Protesten zusammengefunden.
Über Dropbox können sich Teilnehmer Masken der Informanten Bradley Manning und
Edward Snowden herunterladen, ausdrucken und während der Kundgebungen vor das Gesicht halten.
Weitere Informationen findet Ihr hier : demonstrare.de
Da wird im Grundgesetz das Demonstrationsrecht verkündet
und im 2. Absatz negiert man es sofort wieder.
Lustige BRD Verwaltungs Demokratie. 🙂
Grundgesetz Artikel 8
(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.
(2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf
Grund eines Gesetzes beschränkt werden.
Quelle : http://dejure.org/gesetze/GG/8.html
Der Pro-NRW-Politiker Jörg Uckermann ist während einer Demonstration gegen „Asylmißbrauch” von Linksextremisten verletzt worden. Als Uckermann auf die von Bündnis 90/Die Grünen und Deutschem Gewerkschaftsbund angemeldete Gegendemonstration zuging, wurde er aus dieser mit Eiern beworfen. Eines traf den stellvertretenden Vorsitzenden der Partei aus rund 45 Meter am Auge. Uckermann sackte daraufhin zusammen und mußte ärztlich behandelt werden.
Die Polizei wirft Uckermann vor, „absprachewidrig den ihm zugewiesenen Bereich“ verlassen zu haben und „augenscheinlich um zu provozieren“ auf die rund siebenhundert Gegendemonstranten zugelaufen zu sein. Der Politiker wurde zur Behandlung seiner Verletzungen am Auge in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Die Demonstration von Pro-NRW fand vor einer geplanten Auffangeinrichtung für Asylbewerber in Bielefeld statt. Erst vor kurzem konnte ein mutmaßlicher islamischer Mordanschlag auf den Vorsitzenden von Pro-NRW, Markus Beisicht, knapp verhindert werden.
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5051179919a.0.html