Ein Augenzeuge macht die Polizei darauf aufmerksam, wer den Böller
in Köln geworfen hat. Im Gespräch mit einer Polizeibeamtin wurde
dann festgestellt, das es sich um einen Pressevertreter handelte.
Aufgrund diverser pyrotechnischer Zündungen die wohl nicht aus der
Demo kamen, sondern von provokateuren abgefeuert wurden, erklärte
man die Demonstration für beendet und sie wurde dann mit Einsatz
von Wasserwerfern zum Hauptbahnhof zurück gedrängt.
Der Andrang bei den Pegida-Demonstrationen in Dresden reißt nicht ab. Nach Angaben der
Veranstalter beteiligten sich am Montag abend etwa 20.000 Menschen an der Kundgebung.
Die linke Studentengruppe „Durchgezählt“ sprach von 7.000 bis 9.000 Pegida-Anhängern,
schränkte jedoch ein: „Teils schwierige Bedingungen, da sehr dichter und breiter Zug.“
In der vergangenen Woche hatten sich nach Angaben der Studenten etwa 7.000 Personen
beteiligt. Die Polizei veröffentlicht bereits seit Monaten keine eigene Zahlen mehr.
Diese würden zwar intern erhoben, jedoch nicht mehr an die Öffentlichkeit weitergegeben.
Linke Gruppierungen hatten der Dresdener Polizei im vergangenen Jahr mehrfach vorgeworfen,
zu hohe Zahlen geschätzt zu haben. Die Sächsische Zeitung meldete eine Teilnehmerzahl im
„niedrigen fünfstelligen Bereich“.
Anders als geplant konnte Pegida dabei nicht vor der Semperoper demonstrieren. Das
Verwaltungsgericht Dresden bestätigte ein entsprechendes Verbot der Stadtverwaltung.
Es war der Argumentation der Geschäftsleitung der Semperoper gefolgt, die darauf verwies,
daß die Kundgebung eine gleichzeitig stattfindende Veranstaltung in dem Gebäude stören
könnte. Pegida-Chef Bachmann zeigte sich empört über die Entscheidung:
„Der Beschluß des Verwaltungsgerichtes heißt im Klartext:
Wenn ein Staatsbetrieb eine Veranstaltung macht, hat das Volk
die Schnauze zu halten“, schrieb er auf seiner Facebook-Seite.
Was den „unabhängigen“ Medien zum Thema Einwanderung nicht in die veröffentlichte
Meinung passt, wird aus der Mediathek gelöscht, auch wenn es sich wie bei N24 um
die Aussagen des Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft handelt.
Rainer Wendt schilderte am 29.09.2015 auf N24 die Sichtweise der Polizeigewerkschaft
auf die dramatischen Zustände rund um die Einwanderungsheime. Er widerspricht klar
der Politik, die von den aktuellen Ereignissen völlig überrascht sein will.
Thomas de Maizière: „Wir haben das nicht vorhergesehen.“
Hallo liebe Ladies und Germanies, hamms das gemerkt, es ist jetzt schon das
zweite Mal, dass die „noch Kanzlerin“ hysterisch reagiert hat. Sie wissen ja:
Die schlimmsten Fehler entstehen durch orientierungslose Gefühle.
Das erste Mal, als es in Japan am anderen Ende der Welt a Kernkraftwerk z´rissn
hat und das zweite Mal, als die Reise für einige Wohlstands-Flüchtlinge in
Ungarn vorläufig ihr Ende fand…
Ganz nach dem Motto: zweimal abgeschnitten, und immer noch zu kurz…
Es ist in Deutschland schon nichts ungewöhnliches mehr, wenn öffentliche Hallen,
Vereinsheime oder Schulsporthallen durch die Behörden beschlagnahmt werden, um
meist männliche, muslimische Asylforderer unterzubringen.
In der nach oben offenen Eskalationsskala ist jetzt die nächste Stufe gezündet
worden. Unglaubliches spielte sich vergangenen Mittwoch in der ostwestfälischen
Stadt Lübbecke ab. Mitten in der fünften Stunde wurde den Schülern der dortigen
Jahn-Realschule erklärt, dass sie ihre Sachen zu packen hätten und die Schule
bis 13.00 Uhr geräumt sein müsse.
Schulleiterin in Wut – Bürgermeister duckt sich weg
Die Rektorin, Marion Bienen, hat Tränen in den Augen als sie ihre letzten Sachen
aus dem Lehrerzimmer räumt. Während dessen warten städtische Mitarbeiter darauf,
dass sie ihren angestammten Parkplatz verlässt, damit dort ein Bauzaun aufgestellt
werden kann.
Das Gebäude soll künftig 300 Asylanten beherbergen anstatt der 150 Schüler.
Mittwoch abend folgten die Erfurter zum zweiten Mal dem Aufruf der AfD zur Demo
„Wirklich Verfolgte schützen, Asylmißbrauch und ungesteuerte Einwanderung beenden“.
Es waren etwa doppelt soviele besorgte Bürger gekommen, wie bei der Demo
vor einer Woche. Die beiden Lokalzeitungen berichten von 5.000 Teilnehmern.
Ein paar wohlstandsverwahrloste Gegendemonstranten hatten mit einer Blockade den
Zugang zur Staatskanzlei versperrt. Deshalb fand die Demo auf dem Anger statt.
Das hatte den Vorteil, daß alle Teilnehmer der AfD-Demo auf den Platz paßten.
Vor der Staatskanzlei wäre es dieses Mal sehr eng geworden.
Die Erfurter Zahnärztin Corinna Herold kritisierte eingangs die Medien und die
Herrschenden wegen ihrem unerträglichen Neusprech. Alle Wahrheiten werden mit
verfälschenden Worthülsen vernebelt. Statt junge Männer, die an der ungarischen
Grenze mit Steinen auf Polizisten werfen, würden vom GEZ-zwangsfinanzierten
Fernsehen Familien mit kleinen Kindern gezeigt.
Das englische Fernsehen würde im Unterschied zum deutschen die Wahrheit berichten
und die richtigen Bilder senden. Frau Herold erinnerte an das Buch „1984“ von
George Orwell, in dem eine krude Meinungsdiktatur als Wahrheitsministerium beschrieben
wurde. Wir brauchen wieder die klare Benennung von Mißständen in der Gesellschaft.
Björn Höcke kritisierte in seiner Rede die Landesvorsitzende der Linken, die auf
einem AfD-Plakat etwas unvorteilhaft aussehende Frau Hennig-Welsow. Diese hatte die
Demonstranten als Nazirotz beleidigt. Es ist freilich unangemessen, wenn ein so
harter und pauschaler Vorwurf von der Partei der Linken erhoben wird, die eine
äußerst finstere und erfolglose Vergangenheit vorzuweisen hat.
Tiefe Demut der Linken angesichts dieser Tatsachen wäre am Platze und jede
Einlassung der Linken müßte eigentlich mit einer Entschuldigung beginnen.
Höcke forderte ein sofortiges Ende des Asylchaos. Er verwies auf ein haarsträubendes
Beispiel, wo eine Schule binnen Stunden für Asylbewerber geräumt werden mußte. Er
betonte, daß uns die Zureisenden nur achten würden, wenn wir selbst uns und unser
Land lieben. Sicher ein gezielter Seitenhieb auf die Gegendemonstranten aus Göttingen,
die immer rufen: „Nie wieder Deutschland!“
Die häufigsten Sprechchöre auf der Demo: “Merkel muß weg” und “Wir sind das Volk”.
Zur Antifa: “Lumpenpack”. Der Ton ist seit Sigmar Gabriels Packvorwurf rauher geworden.