Corona-Demos in Deutschland: Stuttgart – Frankfurt – Berlin

Opposition 24:

Corona-Demos in Deutschland: Stuttgart – Frankfurt – Berlin

Tausende haben sich am Samstag wegen der Corona-Maßnahmen in verschiednen Städten Deutschlands versammelt. (Im Video: 00:00 Stuttgart, 00:54 Alexanderplatz, Berlin, 01:57 Bundestag)

 

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2020/05/10/corona-demos-in-deutschland-stuttgart-frankfurt-berlin/

Frankreich geht auf die Barrikaden: 1 Million Streikende und 500.000 Demonstranten

Unbenanntes Design(38)
In Frankreich sind am Donnerstag etwa eine halbe Million Menschen auf die Straßen gegangen, um gegen die geplante Rentenreform der Macron-Regierung zu protestieren. Etwa eine Million Menschen legte die Arbeit zum Streik nieder. Das ganze Land war lahmgelegt und in Paris kam es zu schweren Ausschreitungen. Das Land steht kurz vor einem Bürgerkrieg. Verantwortlich dafür ist die menschenverachtende Politik Macrons, der Renten kürzen und das Renteneintrittsalter erhöhen will.

Die französischen Behörden haben voller Bangen auf diesen Tag geblickt. Zahlreiche Gewerkschaften hatten angesichts der geplanten Rentenreform zu branchenübergreifenden Streiks aufgerufen. Auch im öffentlichen Dienst, in Krankenhäusern und der Justiz fanden Streiks statt. Sehenswürdigkeiten blieben geschlossen, bei der französischen Bahn SNCF legte mehr als die Hälfte der Mitarbeiter die Arbeit nieder. Auch etliche Lehrer traten in Streik. Die Gewerkschaften wollen ihren Streik fortsetzen, da die Regierung bislang nicht reagierte.

Am Donnerstagmorgen waren die Pariser Bahnhöfe beinahe menschenleer. Der Verkehr von Paris aus ins ganze Land war praktisch tot. Die französische Hauptstadt wirkte zunächst eher verlangsamt, als chaotisch. Läden und Restaurants waren zwar geöffnet, aber auf vielen Boulevards war wesentlich weniger Verkehr als üblich, auch die üblichen Staumeldungen blieben erstaunlich kurz. Die wenigen Metrolinien der Pariser RATP, die sporadisch fuhren, waren wenig besetzt. Trotz eisiger Temperaturen stiegen viele Pariser aufs Fahrrad um. Doch viele nutzten den Tag offenbar um zu Hause zu bleiben. Das vermutete Verkehrschaos in der Hauptstadt blieb daher aus.

Viele Eltern mussten sich jedoch um ihre Kinder kümmern, da 78 Prozent der Grundschullehrer streikten; auch viele Kinderkrippen blieben geschlossen. Erst am Nachmittag kam es zu Demonstrationen wütender Gewerkschaften, Gelbwesten und Bürger. Rund 6000 Polizisten waren in Paris im Einsatz. Vermummte randalierten und zündeten Fahrräder, Mülleimer, Autos und Bushaltestellen an. Die große Mehrheit der Demonstranten jedoch blieb friedlich, hieß es laut Medienberichten.

Dass der Widerstand gegen die geplante Rentenreform groß sein würde, zeichnete sich bereits ab. Bislang zeigte sich die Macron-Regierung unnachgiebig und kompromisslos. Deshalb wollen die Gewerkschafter weiter streiken. Doch für viele Franzosen richtete sich der Protest nicht nur gegen die Rentenreform, sondern gegen die Politik von Macron im Allgemeinen. In einer Umfrage sagten 64 Prozent der befragten Franzosen, dass die Macron nicht trauen. Man befürchtet, dass die Rente nicht gerechter wird, sondern schlicht weniger. In den Krankenhäusern wird schon länger gestreikt, das Personal ist unterbezahlt. Auch die Polizei hatte im Herbst zu Demonstrationen aufgerufen, um auf Überstundenberge aufmerksam zu machen. Studenten protestieren, weil sie nicht wissen, wie sie in Frankreichs Großstädten ihre Mieten zahlen sollen.

Die Regierung Macron gilt schon lange als gescheitert. Die „Begeisterung“ für den neuen Präsidenten nach seiner Wahl im Jahr 2017 hielt nicht einmal ein Jahr an. Macron regiert noch keine ganze Amtszeit und schon seit über einem Jahr protestieren die Gelbwesten gegen den Präsidenten. Dennoch ist Macron ist weder bereit, seine Politik zu ändern, noch zurückzutreten. Das hat er mit Merkel gemein. Beide zerstören die Länder, für dessen Schutz und Wohlergehen sie bei ihrer Inauguration einen Eid geschworen haben. Die Franzosen lassen sich das nicht gefallen. In Deutschland schläft man einfach weiter.

https://www.watergate.tv/frankreich-geht-auf-die-barrikaden-1-million-streikende-und-500-000-demonstranten/

Frauenbündnis Kandel-Demo am 01.12. um 14 Uhr

TEILEN‼️TEILEN‼️TEILEN‼️
Kandel liegt nur 10km Luftlinie von der französischen Grenze entfernt!
Aktuell stehen mindestens eine Million Menschen in Frankreich auf der Straße! ALLE MIT GELBEN WESTEN! Merci France!!! Gilets jaunes!!!
➡️Non à Macron non à Merkel⬅️
📌
WIR SIND IN KANDEL AB SOFORT DIE NÄCHSTEN, DIE SICH DIESEM EUROPAWEITEN PROTEST GEGEN DIE EUROPÄISCHE POLITIK ANSCHLIEßEN!
➡️ AB SOFORT MIT GELBEN WESTEN
➡️ UND KEINEN SCHRITT ZURÜCK
➡️ KANDEL – 01.12., 14 Uhr

#Résistance #Widerstand #Zusammenhalt

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und Text

George Carlin – Die Besitzer

 

»Vergesst die Politiker, die sind irrelevant. Die Politiker wurden eingesetzt,
um Euch vorzumachen, dass Ihr die freie Wahl habt. Die habt Ihr nicht. Ihr habt
keine Wahl. Ihr habt Besitzer. Die besitzen Euch. Die besitzen alles!

Die besitzen all das wichtige Land. Die besitzen und kontrollieren die Konzerne.
Die haben vor langer Zeit den Senat, den Kongress, die Parlamente, die Rathäuser
gekauft und bezahlt. Die haben die Richter in ihrer Tasche und die besitzen all
die großen Medien-Konzerne, damit sie so ziemlich all die Nachrichten und
Informationen kontrollieren, die Ihr zu hören bekommt.

Die haben Euch an den Eiern!

Es ist ein großer Club und Ihr seid nicht drin.

Bibi Wilhailm – Ihr macht Deutschland kaputt !

Die Meinung einer Jugendlichen.

Anmerkung :

Die Bundesdeutsche Meinungsmafia ist auch bei diesem Video unterwegs.

Fratzenbuch Account von Bibi Wilhailm gesperrt etc.

Also sichert euch bitte das Video und verteilt es.

Sollte es bei Youtube wieder verschwinden hier das 1. Backup :

Demo Sold für die Antifa

antifa-geldEin lustiger Juso-Antrag – Teils politisches Kabarett, teils nahe an der
Berufsdemonstranten-Realität – Was ein verlorener USB-Stick verriet – Wie
die Söldnertruppen der Gegen-Demos organisiert und bezahlt werden

Es gibt diesen schönen uralten Satz „Es ist schwer keine Satire zu schreiben“. Wem es
nicht gelingt, seine altsprachliche Bildung zu unterdrücken, zitiert ihn lateinisch:
„Difficile est satiram non scribere.“ Er stammt vom römischen Satirendichter Decimus
Iunius Iuvenalis, kurz Juvenal genannt. Man zitiert ihn üblicherweise zu einem Vorgang,
der so unglaublich erscheint, dass man sich am liebsten über ihn nur lustig machen möchte.

Doch was dann, wenn der Vorgang selbst eine Satire ist, also (vielleicht) gar nicht ernst
gemeint ist? Was nämlich soll man davon halten, wenn einem Parteitag ein Antrag vorliegt,
jene Menschen, die schon bisher als Gegendemonstranten bezahlt werden, besser zu bezahlen,
damit sie die Lust nicht verlieren, die Demos politischer Gegner massiv zu stören?

Wohl möchte man dergleichen zunächst für nicht wahr halten. Wohl wäre es doch auch unklug,
mittels Antrag öffentlich zu bekunden, dass die heute üblichen Gegendemonstranten nicht
Normalbürger, sondern für die Gegen-Demo auf die Straße geschickte bezahlte Truppen sind.

Wohl wäre das zudem als Bestätigung dessen zu sehen, was bisher nur als Vermutung geäußert
wurde, zwar nicht exakt belegt, aber nicht unplausibel. Und doch macht jetzt ein solcher
Fall von sich reden. Der Vorgang liegt schon fast ein Jahr zurück, nur durch einen Zufall
wurde er so viel später publik.*)

Es handelt sich um die Delegiertenkonferenz der Jungsozialisten in der SPD (Jusos) von
Sachsen-Anhalt am 27. und 28. Juni 2015 in der Stadthalle von Magdeburg mit 60 Delegierten
und zahlreichen Gästen. Wie bei solchen Veranstaltungen üblich formulieren die Mitglieder
Anträge, über die abzustimmen ist. Der Übersichtlichkeit halber stellt man sie zu einem
„Antragsbuch“ zusammen. Das Juso-Antragsbuch von damals führt insgesamt fünfzig Anträge auf.

Darunter ist auch einer mit der Nummer C8 auf Seite 26. Seine Überschrift lautet
„Demo-Sold erhöhen – Demokratie stärken“. Hier der Antrag im Wortlaut :

Erhöhung des Demo-Soldes auf 45 Euro je Stunde verlangt

„Die Jusos unterstützen die Arbeit der ‚Gewerkschaft antifaschistischer  Berufsdemonstranten’.
Um der zunehmenden Belastung entgegen zu wirken und um dem Gesetz des freien Marktes nach
Angebot und Nachfrage angemessen Folge zu leisten, fordern wir eine Erhöhung des “Demo-Sold”
auf 45 Euro pro Stunde, um auch weiterhin eine permanente Bereitstellung von 48 Bussen mit
willigen Berufsdemonstranten zu garantieren.

Die Sicherheitskontrollen an den Antifa-Geldausgabestellen der lokalen SPD-Gliederungen
müssen entsprechend verstärkt werden. Zusätzlich zu dieser Erhöhung regen wir Jusos eine
Erhöhung der Verpflegungs- sowie der Übernachtungspauschale an, um auch hier den
gestiegenen Anforderungen an unsere Mitglieder gerecht zu werden.

Begründung: Die besagte Lohnerhöhung für akkreditierte DemonstrantInnen wurde vom alliierten
Kontrollrat auf seiner 2342. Sitzung empfohlen um einen reibungsintensiven Ablauf bei
Protestveranstaltungen aller Art zu gewährleisten. Die Abgaben in den Demonstrations-Veteranen-
Fond und Zuschläge für Feiertage (z.B. 1.Mai) bleiben hierbei unberührt.“

Politisches Kabarett zum Amusement der Delegierten

Man kann den Antrag für bare Münzen nehmen – weil man sich inzwischen alles vorstellen
kann – oder auch nicht. Wer noch Herr seiner sieben Sinne ist, wird darin politisches
Kabarett sehen, gekleidet in einen formellen Antrag, gedacht zum Amusement der Delegierten,
witzig, zum Kaputtlachen.

Für diese Version spricht vor allem der Jux mit der 2342. Sitzung des alliierten Kontrollrates.

Diesen Kontrollrat gibt es nicht mehr, denn seit 1990 (mit
dem 2+4-Vertrag zur deutschen Vereinigung) ist er aufgelöst.

Wie der Antrag damals in Magdeburg aufgenommen wurde, was mit ihm geschah, ist bisher nicht
bekannt. Das spielt auch keine sonderliche Rolle. Doch enthält er einen ernstzunehmenden Kern.

Dazu sei auf einen Bericht der linken Berliner tageszeitung
(taz) „Demo-Geld für Antifas“ vom 15. Januar verwiesen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : kpkrause.de

Demonstration : Zukunft Heimat – 23.Januar 2016 – Lübbenau / Spreewald

 

Es geht um unser Land, es geht um unsere Kinder. Die Bundesregierung hat die
Kontrollen über unsere Grenzen aufgegeben. Seit dem 4. September 2015 lässt
sie unter Berufung auf die sogenannte „Flüchtlingskrise“ Hunderttausende aus
sicheren Drittstaaten unbegrenzt und ungehindert nach Deutschland einwandern.

Damit setzt sie unsere Zukunft aufs Spiel…

Weitere Infoamationen findet Ihr hier : Zukunft Heimat