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Am 16.09.2019 veröffentlicht

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„Wir kriegen euch alle!“ – Rassistische Äußerungen in Stadien durch Lippenleser erkennen

von https://www.journalistenwatch.com

Julia Probst (Bild:Tobias M. Eckrich ; siehe Link; CC BY 3.0 de)

Was im Stadion auf den Rängen und auf dem Spielfeld so gesprochen wird, rückt nun in das Blickfeld von „Antirassisten“. Eine besonders „mutige Kämpferin“ fordert, dass durch Lippenlesen rassistische Äußerungen in Fußballstadien aufgespürt und dann – so die logische Konsequenz – ihrer gerechten Strafe zugeführt werden sollen.

Julia Probst kennt so gut wie niemand. Die laut Eigendarstellung gehörlose Bloggerin und ehemalige Politikerin der Piratenpartei, hat sich im öffentlich-rechtlichen Deutschlandfunk dafür stark gemacht, in Fußballstadien dem Rassismus endlich die „rote Karte zu zeigen“. Durch Lippenlesen könne man auf dem Spielfeld wie auch auf den Rängen Menschen entlarven, die sich rassistisch äußern. Sie selbst schaue schon seit einiger Zeit den Fans und Spielern auf den Mund und berichte darüber auf Twitter und Instagram. Dabei würde sie jedoch nur jene an den öffentlichen Pranger stellen, von denen sie sich  absolut sicher sei. „Wenn ich eine Unsicherheit gehabt hätte, dann hätte ich das auch nicht geschrieben“, so die tapfere Probst. Diese „Maßnahme“ sei nach Ansicht der ehemaligen „Piratin“ auch nicht Teil einer lückenlosen Überwachung. Denunziant, Ermittler und Scharfrichter in einem – so sehen sich linke Politikaufseher aus „eigenem Recht“ hierzulande am liebsten, ob mit oder ohne Gehör: Wer angeprangert wird, entscheiden sie selbst.

Probst beruft sich ganz nonchalant auf ähnliche, bereits probate Praktiken im Ausland: So werde das antirassistische Lippenlesen bereits in Großbritannien und Spanien eingesetzt. Nach einem Spiel des FC Chelsea hatten sechs Fans Stadionverbot erhalten. Sie waren von Lippenlesern überführt worden, den schwarzen Spieler Raheem Sterling von Manchester City vor rassistisch beleidigt zu haben. Ein Traum für Probst: Mit aus medizinischen Gründen erworbenem Spezialwissen geheime Nazi-Sprüche zu entlarven und so am Drücker zu sitzen, um Leute fertigzumachen.

Was abgelesen werden darf, folgt natürlich streng den eigenen, sozial erwünschten Feindbildern und Schaden-Nutzen-Kategorien: Potenzielle Rassisten haben als faktisch Vogelfreie kein Anrecht auf Privatsphäre und Datenschutz – ganz anders als Politiker und Diener der gerechten Sache: Dass Lippenleser die Worte der Bundeskanzlerin lasen, als Merkel sich in aller Öffentlichkeit mehrmals einen abzitterte und dabei unverständliche Äußerungen brabbelte, findet Probst natürlich ein Unding: Hier die Lippen zu lesen, lehnt sie strikt ab. Dass sich so etwas verbietet, „war für mich vollkommen klar“, so die taube Denunziantin, die zudem bedauert, dass es unter den Lippenlesern keinen gemeinsamen „Ehrenkodex“ geben würde, der solche Aufträge generell verhindern würde.

Gäbe es ihn, so würde einem solchen Ehrenkodex natürlich keine „Aufträge“ entgegenstehen, jenen Personen von den Lippen zu lesen, die unter einem gesellschaftlichen Generalverdacht stehen (und potenziell „rassistisch“ eingestellt sind): Fans in Fußballstadien, Besucher „rechter“ Konzerte oder in einem weiteren Schritt dann vielleicht auch Pegida-Demos oder AfD-Parteitage. Auf diese Weise ließe sich die Zahl der Rechtsextremen statistisch nochmals deutlich erweitern – für die Antifaschisten in den Parlamenten und auf den Straßen in ihrer kollektiven Besessenheit verlockende Aussicht und willkommenes Fressen gleichermaßen. (SB/DM)

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/03/wir-rassistische-aeusserungen/

Tom Schreiber – der Polizisten-Denunziant von der SPD

von https://www.journalistenwatch.com

Tom Schreiber (Bild: Screenshot Twitter/Pressebild Abgeordnetenhaus Berlin)

Auf Twitter droht der SPD-Abgeordnete des Berliner Abgeordnetenhauses, Tom Schreiber, Polizisten Konsequenzen an, wenn diese sich irgendwie negativ über eine Regenbogenflagge, die vor dem Dienstgebäude der Polizei Berlin-Marzahn gehisst wurde, äußern.

Tom Schreiber, seines Zeichens – man errät es schon – Erziehungs- und Politikwissenschaftler – sitzt seit einer gefühlten Ewigkeit für die SPD im Abgeordnetenhaus von Berlin und agiert hier als Sprecher für den Verfassungsschutz. Zudem engagiert er sich für die schwul-lesbische „Regenbogenbrücke“ Berlin-Tel Aviv. Die eine wie die andere Beschäftigung scheint Herrn Schreiber glauben zu machen, dass er als SPD-Hinterbänkler dazu berufen ist, Polizeibeamten, die es als eine Verletzung des Neutralitätsgebots der Polizei empfinden, wenn Regenbogenflaggen vor Dienstgebäuden gehisst werden, zu bedrohen.

Auf Twitter teilt Schreiber, nachdem Polizeibeamte vor ihrem Dienstgebäude in Marzahn ganz dem linksverblödeten Zeitgeist folgend, eine Regenbogenflagge hissten, all jenen die andere Meinung sind, mit:

Tom Schreiber (Bild: Screenshot Twitter)

Nicht wenige fragen sich nun, wie der kleine Berufsdenunziant Schreiber auf die Idee kommt, in dieser Form Beamte zu bedrohen und bedrängen und ob es sich hier um einen handfesten Einschüchterungsversuch handelt.

Schreiber, sich keiner Schuld bewusst, bestreitet dies und zwitschert zurück:

Tom Schreiber (Bild: Screenshot Twitter)

Nachdem die Kritik an seinen Allmachtsphatasien immer laut wurden, dokumentiert der SPDler die, für Menschen seines Schlages, typische Diskursunfähigkeit und kommt mit dem Sperren von kritischen Beiträgen irgendwie nicht mehr wirklich nach:

  • Guckt mal, ein Spezialdemokrat demonstriert, was er unter „Mitmenschlichkeit und Respekt“ versteht. Und wehe, einer tanzt aus der Reihe, dann gibt’s eine Extraportion Mitmenschlichkeit und Respekt!
  • Was bist Du denn für ein gestörter Kerl? Ist dir das warme Wetter nicht bekommen? Klemmt der Hipsterbart? Wer wählt so Luschen wie Dich eigentlich? Vermutlich noch größere Luschen, L in Links steht für Lusche, stimmt?
  • Und zack! hat er mich geblockt. Diese Tugendbolde haben sämtlich ein Glaskinn.
  • So bekommt das Wort „Politkommissar“ eine ganz neue Bedeutung.
  • Was haben Sie überhaupt für einen Ton am Leib? Heute zuviel CO2 verbraucht? Sind Sie noch Politiker oder üben Sie schon für das Amt als Blockwart? So werden Sie das Thema Radikalisierung jedenfalls nicht lösen. Wer von „falschen Seiten“ in einer ziv Diskussion spricht, spaltet.
  • Hallo Herr Schreiber, als MdA sind Sie für die Polizei nicht zuständig. Ihre Aufforderungen, Ermahnungen an Beamte stehen Ihnen nicht zu, selbst wenn ein Zuständiger sie zu recht erhebt. Könnte ein Fall von § 132 StGB sein, Amtsanmaßung. Oder ist das hier Ihre Meinung als Bürger?
  • Darf ich noch fragen, was Ihre Dienststellung bezüglich der Polizei ist?
  • Das verstehen Sie nicht, mein Bester. Das ist, ähm, äh – Toleranz. Die gilt natürlich nur, solange Sie der herrschenden Meinung sind. Aaaandernfalls…
  • Wie bitte? Politiker die, die Rechtssprechung beeinflussen wollen? Ganz dünnes Eis, Herr Schreiber… – Hätte die so etwas getan, wäre das längst in jeglichen Presseportalen.

Spitzelsystem gegen „rechte“ Meinungen

Ob jene Polizeibeamte, die sich den Anordnungen des Tom Schreibers widersetzen dann von ihm bei der Berliner Polizeichefin Barbara Slowik denunziert werden und in ihrer Gesinnungsdatenbank landen, muss angenommen werden (jouwatch berichtete). Denn Slowik hat angekündigt, eine solche Datenbank in Kürze einzuführen. Dort werden dann jene Beamte geführt, die nach Lesart von Slowik und Gestalten wie Tom Schreiber sich des Verbrechens der „rechtslastigen Meinung“ schuldig gemacht haben. Und zu diesem Verbrechen gehört ganz sicher die Kritik an gehissten Regenbogenflaggen vor einem Dienstgebäude der Polizei. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/23/tom-schreiber-polizisten/

 

BRD seit der Wende 2015: „Lauter kleine freiwillige Denunzianten“ statt Stasi

Foto: Imago
Foto: Imago

von https://www.journalistenwatch.com/

Wie MMnewsTV mit einem Video-Interview, das Michael Mross mit Vera Lengsfeld führt, berichtet, sieht die bekannte Ex-DDR-Bürgerrechtlerin die BRD und die einstige Demokratie aktuell auf deutlichen Abwegen. Laut Vera Lengsfeld leben wir in einer regelrechten „Willkürherrschaft“, in der „politisch Andersdenkende immer mehr unter Druck geraten“ und Kritiker erst recht nicht erwünscht sind – ebenso keine echte bzw. relevante Opposition.

Die ehemalige Widerstandskämpferin gegen das SED-Regime erlebt den gegenwärtigen Zustand als einen „Abbau von Demokratie und jenen Freiheiten, die sich die Menschen der DDR vor 30 Jahren hart erkämpft haben“. Im Gegensatz zum einstigen Überwachungsstaat der DDR brauche es im heutigen neuen Überwachungsstaat, der sich seit der Wende 2015 etabliert hat, laut Vera Lengsfeld keine Staatssicherheit (Stasi) mehr.

Im heutigen Überwachungsstaat werde die einstige Stasi durch „lauter kleine freiwillige Denunzianten“ ersetzt, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, das Netz auf unbotmäßige Äußerungen zu beobachten, die dann beflissentlich gemeldet werden.

Dass es sich bei diesen politisch-medial angestachelten, selbst ernannten Denunzianten zumeist um Psychopathen, Narzissten, Masochisten und neurobiologisch infizierte Schizophrene handelt, spricht Vera Lengsfeld nicht an – ebenso wenig Intellekt, Sozialkompetenz und Moral der neuen Stasi-Reenactor, die sich an Stelle einer professionellen Behandlung aufgrund fehlender Einsicht in ihre psychologische bzw. psychiatrische Problematik instinktiv lieber selbst durch Ausleben ihres Wahns oder eines anderen Störungsbildes auf Kosten der Umwelt zu therapieren versuchen, wobei sie andere aufgrund des psychologisch bedeutsamen sozialen Einflusses und der – aus der Psychiatrie bekannten – Wahn-Symbiose faktisch mitreißen

Die gleichen Regime-Mitläufer beobachten laut Vera Lengsfeld auch, wer, wo welche Veranstaltung durchführt, um unbotmäßigen Personen diese Veranstaltung zu verbieten, indem man zum Beispiel die Wirte, die ihre Räume für Veranstaltungen vermieten, unter Druck setzt und bedroht.

Aus Sicht von Vera Lengsfeld sei dies insofern schlimmer als in der DDR, da heute alles viel „unübersichtlicher“ sei. Damals habe man im Prinzip gewusst, wer der Gegner ist. Heute handele es sich hingegen zumeist um gesichtslose Leute, die diese Gesinnungsdiktatur leben und anheizen.

Gesprochen wird auch über die wieder in Mode gekommenen Berufsverbote. Michael Mross fragt im Gespräch mit Vera Lengsfeld auch, was eigentlich aus der „Erklärung 2018“ und der Mega-Petition im Bundestag geworden ist. Das Ergebnis ist – wenn auch nicht ganz unerwartet – mehr als schockierend. Mehr dazu im Video bei: MMnewsTV / YouTube.com

https://www.journalistenwatch.com/2019/05/01/brd-wende2015-lauter/

„Zentrum für politische Schönheit“ will Teilnehmer von Chemnitz-Demos bei Arbeitgebern denunzieren

"Zentrum für politische Schönheit" will Teilnehmer von Chemnitz-Demos bei Arbeitgebern denunzieren
Screenshot – YouTube-Kanal von Zentrum für Politische Schönheit
Über die Webseite „Soko Chemnitz“ ruft das „Zentrum für politische Schönheit“ dazu auf, den „Rechtsextremismus 2018 zu erfassen“ und dazu „verdächtige“ Teilnehmer bei den Protesten in Chemnitz zu identifizieren und bei ihren Arbeitgebern zu melden.

Bekannt wurde das „Zentrum für Politische Schönheit“ unter anderem durch Aktionen wie das Errichten eines Nachbaus des Holocaust-Mahnmals vor dem Wohnhaus des AfD-Politikers Björn Höcke oder die Verteilung von Flugblättern während des G20-Gipfels in Hamburg, die zur Tötung von Putin und Erdogan aufriefen.

Seit 2009 ist das Zentrum aktiv. In einer neuen Aktionsform befasst es sich mit den Protesten in Chemnitz. Diese wurden durch den Mord an einem 35-Jährigen Deutsch-Kubaner ausgelöst. Nach der Verhaftung von zwei tatverdächtigen Asylbewerbern aus Syrien und dem Irak, kam es zu Protesten. Unter die „Pro Chemnitz“-Demonstranten, mischten sich auch Rechtsextreme, Ausschreitungen folgten.

In diesem Kontext wollen sie angeblich den „Rechtsextremismus von 2018 systematisch erfassen.“ In einem Video mit dem Titel „Gesucht: Wo arbeiten diese Idioten?“ wird dazu aufgerufen, die rechten Demonstranten zu identifizieren:

Während normale Menschen arbeiten, treiben Tausende Arbeitnehmer und Hartz IV-Empfänger Ausländer durch Chemnitz. Attackieren Presse und Polizeibeamte und grüßen Hitler. Was würde ihr Chef wohl dazu sagen?

 

 

Drei Millionen Bilder von 7.000 Verdächtigen will das „Zentrum für Politische Schönheit“ bereits ausgewertet haben. Arbeitskollegen, Nachbarn oder Bekannte sollen nach eigener Darstellung gegen Bares denunziert werden.

Neben Bildern im „Katalog der Gesinnungskranken“ sind auf der ebenfalls zur Aktion gehörenden Webseite „Soko-Chemnitz.de“ Bilder von Demonstranten zu sehen. Neben dem Bild mit einer unkenntlich gemachten Augenpartie ist der Vorname und der Anfangsbuchstabe des Nachnamens zu lesen. Teilhaben kann man durch die Zusendung weiterer Fotos und Bilder der „Erwischten“, die sich „unerlaubt von der Demokratie entfernt“ haben. Anhand eins Barometers wird angezeigt, als wie „Rechts“ der Demonstrant eingeschätzt wird.

"Zentrum für politische Schönheit" will Teilnehmer von Chemnitz-Demos bei Arbeitgebern denunzieren
Quelle: Screenshot https://soko-chemnitz.de/

Das „Zentrum für Politische Schönheit“ versteht sich als „aufrüttelnde und provozierende Aktion im Rahmen der Menschenrechte“ und setzt sich für einen „Aggressiven Humanismus“ ein. In ihrer Selbstdarstellung heißt es:

Das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) ist eine Sturmtruppe zur Errichtung moralischer Schönheit, politischer Poesie und menschlicher Großgesinntheit. Aufrüttelnde und radikale Aktionen im Namen der Menschenrechte sind unser Spezialgebiet. Wir arbeiten an der Zukunft des politischen Widerstands im 21. Jahrhundert („aggressiver Humanismus“), setzen auf Menschlichkeit als Waffe und experimentieren mit den Gesetzen der Wirklichkeit. Widerstand ist eine Kunst, die weh tun, reizen und verstören muss.

Am Montag wird zudem vor dem Berliner Reichstag eine Installation aufgestellt. Den Arbeitgebern versprechen sie Musterentwürfe für eine „wasserdichte Kündigung für einen Hitler-Bewunderer“.

 

 

https://deutsch.rt.com/inland/80338-neue-aktion-zentrums-fur-politische-schoenheit-chemnitz/

„Grüner“ Denunziant hat Maaßen verraten!

Foto: Screenshot/Youtube

Berlin – Die grünen Denunzianten hocken überall: Die geheime Abschiedsrede des ehemaligen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, ist dem Parlamentarischen Kontrollgremium des Bundestages durch einen Whistleblower bekannt geworden. Das berichtet das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgaben). Demnach hat sich der Whistleblower, der offenbar Mitarbeiter des Bundesamtes ist, mit dem Brief und der Abschiedsrede an den stellvertretenden Vorsitzenden des Parlamentarischen Kontrollgremiums (PKGr), den grünen Bundestagsabgeordneten Konstantin von Notz, gewandt.

Er bezog sich dabei ausdrücklich auf Paragraph 8 des PKGr-Gesetzes, der Angehörigen der Nachrichtendienste erlaubt, innerdienstliche Missständen anonym und ohne Einhaltung des Dienstweges unmittelbar an das Parlamentarische Kontrollgremium zu melden. Das Gremium muss die Eingaben dann der Bundesregierung zur Stellungnahme übermitteln. Von Notz hat nach Eingang des Briefes nach RND-Informationen den rechtlich vorgesehenen Weg eingeschlagen und die Bundesregierung um eine Bewertung des Vorgangs im PKGr gebeten.

Gegenüber dem RND wollte sich der Grünen-Politiker nur insofern äußern, als er erstaunt sei, dass dieser Vorgang über das Wochenende öffentlich wurde. Wird wohl Zeit, dass sich der Verfassungsschutz mal die Grünen vorknöpft. Wer weiß, wo die alle ihre Stasi-Leute hocken haben, um gewisse Dinge parteipolitisch auszuschlachten. Und Maaßen müsste den Begriff „linksradikal“ auf jeden Fall auf die Grünen ausweiten. (Quelle: dts)

https://www.journalistenwatch.com/2018/11/05/gruener-denunziant-maassen/

Mehr Tugend , kein Laster

100_6656-644x320Die Blockparteien CDU, SPD, Grüne und Linke haben beschlossen, gemeinsam
eine „Behörde für die Verbreitung von Tugendhaftigkeit und die Verhinderung
von Lastern“ auf den Weg zu bringen.

Die Beamten sollen in Städten und Dörfern patroullieren um unter anderem das
politisch korrekte Verhalten und die vorschriftsmäßige Einhaltung der Klima-
vorschriften zu überwachen und die staatliche Interpretation der Toleranz durchsetzen.

Die Behörde wird über eine eigene Homepage verfügen,
auf der abweichendes Verhalten angezeigt werden kann.

Sie besitzt ebenfalls eine „Interne Abteilung“, die das Schmuggeln von Glühlampen
und von Staubsaugern mit einer höheren Wattzahl bekämpft. Donnerstags wird der
Verkauf vieler Produkte, in denen Fleisch enthalten ist verboten, um die Bevölkerung
an veganes Verhalten zu gewöhnen.

Ladenbesitzer werden streng auf alles mögliche kontrolliert. Barbiepuppen
beispielsweise werden wegen ungegenderter Weiblichkeit gleich aus dem Verkehr
gezogen und die Händler öffentlich ausgepeitscht.

Laster werden verboten werden und der Verkehr auf die Schiene verlagert.

Auch Kleidervorschriften gelten streng: Es wird untersagt, die Marken ACAB, Alpha
Industries, Consdaple, Ben Sherman, Lonsdale, Pit Bull, Outlaw, Troublemaker, Fred
Perry und Thor Steinarzu tragen, heißt es in der neuen Kleiderordnung.

Die Tugendbehörde bestimmt, welche Gebäude nachts
beleuchtet werden dürfen und welche nicht.

Die Reden in Kirchen, Moscheen, Parteiversammlungen, Parlamenten und
Bürgerzusammenkünften werden mitgeschnitten und von der Behörde ausgewertet.

Bei Verstößen wird die Redelizenz entzogen.

Beleidigungen von FeministInnen und SchwulInnen sollen mit Böllern und Steinwürfen
bestraft werden. Die normale Polizei ist der Behörde untergeordnet und darf
zurechtgewiesen werden, bei Bedarf mit Fußtritten und Brandflaschen.

Die Uniform des Beamten besteht aus einem Halstuch, das geschwind über das Gesicht
gezogen werden kann, Sturmhaube, Kapuzensweater FCK CPS (für Fuck Cops), und
schwarzem Mob action Basecap, Im Winter mit Tellerminen-Beanie. Untenrum Feldhose
schwarz und Turnschuhe, auf dem Rücken den Gymbag „Hammer und Sichel“.

Die Beamtinnen mit Skinheadschnitt oder asymmetrischer Tonsur, fair und nachhaltig
produzierten streetwearveganen Boots aus Tofuleder. Im Winter mit dem Seeräubermantel
„Störtebeker“ und Tubescarf. Leinen-Chucks und Sneakers mit „Smash fascism“-Emblem
sind im Sommer ein Muß.

Ältere Aufseher dürfen mit Holzfällerhemd (Marke Surplus Lumberjack), Lederschirmkappe
und Gewerkschafter-Lederweste aus dem Museumsfundus auflaufen. Die meisten der hier
genannten Uniformteile kann man nur bestellen, wenn man einen Englischkursus für
Fortgeschrittene bestanden hat. Es gibt sowohl in den Versandhäusern der Linken
wie auch der Rechten fast nichts auf Deutsch.

Ach ja, die Inspiration für diese Behörde von Tugendbolden hat der Bundestag aus
Saudi-Arabien empfangen. Dort gibt es diese Behörde für die Verbreitung von
Tugendhaftigkeit und Verhinderung von Lastern als Religionspolizei schon 75 Jahre.

Ihre Kompetenzen wurden unter König Abdullah allerdings immer wieder beschnitten.

Manche Leser werden nun einen Rosenmontagsscherz vermuten.

König Jokus regierte jedoch gestern. Heute herrscht die Antifa.

Quelle : Wolfgang Prabel

Berlin : Massen-Denunziation per Smartphone App

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Petzen mit dem Handy-App: Jeder kann demnächst in Berlin Polizist spielen.

Mit einer speziellen App sollen normale Bürger Falschparker
fotografieren und gleich an die Bußgeldstelle melden.

Die Petz-App trägt den Namen „Straßensheriff“.

Schöne neue Überwachungswelt in Berlin. Weil das Ordnungsamt angeblich zu wenig Geld
für Politessen hat, sollen nun Freiwillige per Handy- App Falschparker melden.
Damit geht die staatlich geförderte Denunziation in die nächste Runde.

Der Testlauf soll in Berlin-Pankow stattfinden.

Dort haben ältere Bürger noch praktische Erfahrung mit alltäglicher
Bespitzelung, denn Pankow liegt in der ehemaligen „DDR“.

Der Bezirk arbeitet künftig mit den Machern der „Straßensheriff“-App zusammen.

Mit dem Handy-Programm kann jeder Bürger Falschparker fotografieren, auf einer speziellen
Karte markieren und den Behörden melden. Angeblich soll das für die zivilen „Hilfspolizisten“
kinderleicht sein. Das Bezirksamt rechtfertigt die neue Art der Bespitzelung so:

„Wir wollen mit der Zeit gehen und stellen uns für ein innovatives Projekt zur
Verfügung“ – sagt der fürs Ordnungsamt zuständige Stadtrat Torsten Kühne (CDU).

So könne man Beschwerden schneller und zielgerichteter nachgehen.

Sollte der Test erfolgreich sein, sind der neuen Bespitzelungsmethode auch für andere
Bereiche Tür und Tor geöffnet. Nach dem gläsernen Bankkunden, anonyme Meldeportale für
angebliche Steuerhinterzieher könnte die „Straßensheriff-App“ auch eingesetzt werden,
um mit dem Finanzamt zusammen zu arbeiten. Privatschnüffler könnten beispielsweise das
neue Auto eines missliebiger Nachbarn fotografieren und direkt ans Finanzamt schicken
mit dem Hinweis auf Überprüfung der Einkommensverhältnisse:

KURSIV
„Ist der neue Benz vom Maurer wirklich im Einklang mit seinen
Vermögensverhältnissen – oder war da etwa Schwarzgeld im Spiel?

Der „Straßensheriff“ soll im Frühjahr 2014 erstmals eingesetzt werden. Die App ist kostenlos.

Prämien für die Entdeckung eines Falschparkers sind bisher nicht geplant.

Denkbar sind aber Belohnungen für jede festgestellte Ordnungswidrigkeit.

Quelle : http://www.mmnews.de

EU fordert Bürger zu verstärkter Spitzel-Tätigkeit auf

Die EU sieht in zahlreichen neuen rechtsradikalen Parteien eine „Gefahr für das europäische Projekt“.
Noch nie hätten so viele rechtradikale Parteien Einfluss in den Parlamenten. Um bei der Wahl zum
EU-Parlament keine unliebsamen Überraschungen zu erleben, sollten die Bürger verdächtige Personen
identifizieren und melden. Dass die katastrophale Wirtschafts- und Sozialpolitik der EU und die korrupten
alten Parteien vielleicht am Entstehen der radikalen Gruppen schuld sein könnten, kommt der EU nicht in den Sinn.

Die schwedische EU-Kommissarin Cecilia Malmström fürchtet, dass rechtsradikale Parteien bei der Wahl zum
EU-Parlament im Jahr 2014 starken Zulauf bekommen könnten. Sie sagte am Montag in Brüssel, dass es seit
dem Zweiten Weltkrieg noch nie so viele „extreme und populistische“ Parteien in den Parlamenten der
Staaten der EU gegeben habe. Diese Gruppen ermutigten irre Einzeltäter wie den Norweger Anders Breivik.

Die Polizei sei gegen das Aufkommen einzelner, „einsamer Wölfe“ machtlos. Daher sollten die Bürger selbst tätig
werden: Sie sollen einsame, potentielle Täter aufspüren, und diese in Zusammenarbeit
mit den lokalen Behörden aus dem Verkehr ziehen.

Dazu hatte die EU im Jahr 2011 die Initiative RAN gegründet. Das „Radicalisation Awareness Network“ empfiehlt,
dass polizei-ähnliche Aktivitäten der Gemeinschaft am besten geeignet seien, um Verdächtige rechtzeitig aufzuspüren.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten