EU-Gehälter: Leben wie die Maden im Speck

Tausende EU-Beamte verdienen mehr als Bundeskanzlerin Merkel. Mit 61 in Luxusrente. Maximal 25% Steuern. 100000 Tage Sonderurlaub.  Zahlreiche Sonderprivilegien: Das was 250 Millionen Untertanen vorenthalten bleibt, leisten sich 46000 EU-Beamte: Ein unbekümmertes Leben in Saus und Braus.

Das verdienen EU-Beamte:

Die Bürokratie in Brüssel gleicht einem Selbstbedienungsladen mit vollkommen irrealen Gehaltsstrukturen. Außerdem erfreuen sich die Beamten noch zahlreicher zusätzlicher Privilegien, welche man bei ihren Untertanen vergeblich sucht: Insgesamt 100000 Tage Sonderurlaub, Durchschnittsrentenalter 61 Jahre, üppige Pensionen, großzügiges Kindergeld und jede Menge Zulagen. Und natürlich Steuervorteile, die es für die Bürger nicht gibt.
Spitzenverdienst: 24000 Euro

Laut EU-Selbstauskunft „verdienen“ allein offiziell 37 Top-Beamte 24000 Euro pro Monat (also mehr als die Bundeskanzlerin). Doch diese „Bescheidenheit“ trügt. Inklusive Zulagen und Steuervorteil sind es laut „WELT“ Tausende EU-Beamte, die mehr als die Bundeskanzlerin verdienen. Und sie wollen noch mehr. Anders als in der Industrie, wo Lohnkürzungen teilweise Realität sind, pochen die EU-Bonzen auf garantierte Gehaltserhöhungen. Noch im November forderten sie ein Gehaltsplus von 8,8%.

Das Grundgehalt sogenannter EU-Top-Beamter beträgt zwischen 16.601 und 18.025 Euro. Dazu kommen noch zahlreiche Zulagen, wie z.B. eine Auslandszulage von 16 Prozent des Grundgehalts, eine Haushaltszulage von bis zu 500 Euro und eine Kinderzulage von rund 300 Euro pro Kind und andere geldwerte Annehmlichkeiten. Doch auch die unteren Chargen in Brüssel müssen nicht darben. Genau 5461 Beamte verdienen mehr als 10000 Euro im Monat.

Gehalt ohne Leistung + Erhöhungs-Automatik

Leistung mag für die Bezahlung vieler Berufstätiger ein wichtiges Kriterium sein. Bei Beamten sieht das anders aus. In Artikel 62 des EU-Beamtenstatuts heißt es: Der Beamte hat (…) allein auf Grund seiner Ernennung Anspruch auf die Dienstbezüge, die seiner Besoldungsgruppe und seiner Dienstaltersstufe entsprechen. (…) Diese Dienstbezüge umfassen ein Grundgehalt, Familienzulagen und andere Zulagen.“ (Artikel 62). Für die Beamten gibt es 16 Besoldungsgruppen mit jeweils fünf Dienstaltersstufen. Die nächste Dienstaltersstufe erreichen Beamte automatisch nach zwei Jahren. Im gehobenen Bereich, beispielsweise der Besoldungsstufe 13, bedeutet dies ein Brutto-Gehalt von 11 681 Euro (Altersstufe eins) bis 13 216 Euro (Altersstufe fünf).

… Mehr Gehalt als Angela Merkel: Zulagen-Wahn, Extra-Urlaub, Luxus-Pension: EU-Beamte sahnen kräftig ab – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/ausland/mehr-gehalt-als-angela-merkel-zulagen-wahn-extra-urlaub-luxus-pension-eu-beamte-sahnen-kraeftig-ab_aid_912480.html

Traumjob EU-Sekretärin

Nicht nur in den oberen Etagen wird in Brüssel auf Kosten der europäischen Steuerzahler kräftig abkassiert. Auch wer „unten“ anfängt, verdient ebenfalls bedeutend mehr, als jeder andere Arbeiter und Angestellte in den Heimatländern. So erhält eine einfache Sekretärin in Brüssel 2550 Euro netto im Monat.

Sonderurlaub ohne Ende

Wertvolle Urlaubstage für Familienfeiern oder den Umzug aufbrauchen? Das gibt es für EU-Beamte nicht. Sie haben für solche Gelegenheiten Anspruch auf Dienstbefreiung: Für einen Umzug gibt es zwei Tage. Für die Eheschließung eines Kindes ebenfalls zwei Tage. Während normale Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern für die eigene Hochzeit ein oder zwei Tage Sonderurlaub geben, sind es in Brüssel vier Tage. Bei der Geburt eines Kindes kann der Vater die ersten zwei Wochen nach der Geburt bei vollem Lohn zu Hause bleiben, ohne seinen normalen Urlaub nehmen zu müssen. Die Mutter genießt 20 Wochen Mutterschutz statt den hierzulande üblichen 14 Wochen.

… Mehr Gehalt als Angela Merkel: Zulagen-Wahn, Extra-Urlaub, Luxus-Pension: EU-Beamte sahnen kräftig ab – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/ausland/mehr-gehalt-als-angela-merkel-zulagen-wahn-extra-urlaub-luxus-pension-eu-beamte-sahnen-kraeftig-ab_aid_912480.html

Kaum Steuern

Damit von dem Gehalt auch möglichst viel übrig bleibt, schufen die Eurokraten für sich besondere Steuerregeln. Laut Steuerexperten zahlt ein EU-Beamter mit einem Grundgehalt von 7.600 Euro im Vergleich zu einem heimischen Arbeitnehmer praktisch keine Einkommenssteuer: Ganze 900 Euro oder 12 Prozent kriegt der Fiskus. Dagegen müssen die Untertanen in Deutschland bei gleichem Einkommen mehr als drei Mal höhere Steuern zahlen. Außerdem: die EU-Zulagen sind für Eurokraten völlig steuerbefreit. Für normale Arbeiter in Deutschland dagegen sind Zulagen steuerpflichtig! – Der maximale Steuersatz haben sich die EU-Bonzen auf komfortable 25% festegelegt – etwas, von dem die schuftenden Untertanen nur träumen!

100000 Tage Sonderurlaub

Weil EU-Beamte bekanntlich weit von zuhause wegwohnen, erhalten sie darüber hinaus großzügig bemessene Sonderurlaubstage. Pro Jahr fallen in Brüssel 100000 Tage Sonderurlaub an. Das schmälert selbstverständlich nicht Gehalt und Zulagen!

12600 Euro Rente

Und weil besonders Spitzenbeamte so hart arbeiten, gönnen sie sich die Rente durchschnittlich schon ab 61 Jahren. Offiziell darf ein männlicher EU-Beamter zwar erst mit 63 in Rente gehen, doch die bis dahin hält es kaum jemand aus. Damit der Luxus aber auch im Rentenalter garantiert ist, erhält etwa ein EU-Generaldirektor, der 22.000 Euro brutto pro Monat kassiert, eine Rente von bis zu 12.600 Euro.

 

http://www.mmnews.de/index.php/politik/12011-eu-gehaelter-leben-wie-die-maden-im-speck

Kritik an EU bald strafbar?

Italiens Ministerpräsident Mario Monti plant einen EU-Gipfel zur „Bekämpfung der anti-europäischen Strömungen“. Das berichtet die euro-kritische Bürgerbewegung „Aktionsbündnis Direkte Demokratie“ unter Berufung auf die Internetzeitung „Südtirol online“. An dem Treffen in Rom, für das es noch keinen Termin gibt, soll auch EU-Ratspräsident Herman van Rompuy teilnehmen.
In der vergangenen Woche hatte es in Rom Protestaktionen gegen Monti und die EU gegeben. Insofern kommt sein Vorstoß für einen Gipfel nicht überraschend. Bemerkenswert ist jedoch die Wortwahl des ehemaligen EU-Kommissars und mittlerweile amtsmüden Premiers, der zu den wichtigsten EU-Protagonisten gehört. Mit der Wahl des Begriffes „anti-europäisch“ statt „anti-EU“ unterstellt er all denen, die Kritik an den undemokratischen Auswüchsen der EU üben, dass sie automatisch „gegen Europa“ im Sinne eines friedlichen Miteinanders auf dem Kontinent seien. Und wenn er gegen „Strömungen“ vorgehen will, heißt das nichts anderes, als dass er politische Gesinnungskontrolle ausüben und den demokratischen Meinungsbildungsprozess reglementieren will. Vor allem aber lässt das Wort „bekämpfen“ aufhorchen.
Damit gibt er zu erkennen, dass es ihm nicht darum geht, sich mit den EU-Kritikern auseinanderzusetzen und sie von seiner Position zu überzeugen. Bekämpft wird jemand mit Waffen. In diesem Fall wären das wohl zunächst die subtilen Mittel der Stigmatisierung, Verleumdung und Denunziation, kurz, der medialen Vernichtung. Bis zur Anwendung juristischer Waffen durch Einführung eines Straftatbestandes „Anti-Europäismus“ in einer totalüberwachten und gleichgeschalteten EU wäre es dann wohl nicht mehr weit. EU-Kritiker wären dann der Verfolgung ausgesetzt wie einst die Häretiker längst vergangener Epochen.

 

Quelle: http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/01/12/kritik-an-eu-bald-strafbar/

Europäisches Gericht setzt der EZB Frist von zwei Monaten

Unsere Massenklage gegen die Inflationspolitik der EZB ist einen ersten, großen Schritt vorangekommen: Das Europäische Gericht hat die Klage, der sich inzwischen mehr als 7.000 Menschen angeschlossen haben, nun endlich der EZB zugestellt. Die EZB muss nun innerhalb von zwei Monaten Stellung nehmen (s. ausführlich dazu hier).

Aber die Gefährdung unserer Ersparnisse und Einkommen droht nicht nur durch das unbeschränkte Gelddrucken der EZB. Auch unsere Politik verspielt mit dem Vollzug des ESM ganz unmittelbar immer weiter unseren Wohlstand. Der Widerstand hiergegen darf nicht nachlassen. Er muss wachsen:

Schicken Sie mit einem Klick hier Ihre Protestmail an 10 Abgeordnete des Bundestages. Wir sind die Mehrheit. Wir sind das Volk. Wir wollen die schrankenlose „Euro-„Rettungs“-Politik nicht.

Leiten Sie diese Mail an Freunde und Bekannte weiter, damit auch diese sich an dem organisierten Widerstand beteiligen können.

Für heute bin ich mit sehr freundlichen Grüßen aus Berlin Ihre

Beatrix von Storch

WARNUNG: Was Sie hier erfahren, ist äußerst kontrovers und dürfte von einigen bekannten Personen und Politikern als beleidigend und herabsetzend empfunden werden.

Wir verlassen uns auf Ihre Verschwiegenheit.

Liebe Leser,

mein Name ist Jörg Ludermann, ich bin Geschäftsführer des Investors Verlags.

Der Investor Verlag ist der größte deutsche Börsenbrief-Verlag und unterstützt seit 16 Jahren Tausende Privatanleger in Deutschland, Österreich, der Schweiz und 34 weiteren Ländern dabei, ihre Ersparnisse zu schützen und zu vermehren.

Ich bin insbesondere stolz darauf, dass ich Ihnen zusammen mit meinen Redakteuren mit ungeschönten Berichten und ungewöhnlichen Empfehlungen helfen konnte, die Folgen der Weltfinanzkrise für Ihr privates Vermögen zu bewältigen.

Ich habe schon Jahre vor anderen erkannt, was sich da zusammenbraut, und ich habe meine Redakteure aufgefordert: Nehmt kein Blatt vor den Mund und verschweigt nichts.

So waren Sie gewarnt, auf keinen Fall in Aktien der IKB, der Commerzbank oder der HypoVereinsbank zu investieren.

Auch später, als die Commerzbank schon auf 5 Euro gefallen war, habe ich gewarnt, es ist noch lange nicht vorbei …

Andererseits raten wir Ihnen bereits seit 2002, dass Gold-Investments in jedes Wertpapier-Depot gehören. Lange vor anderen …

Damals kostete Sie Gold nur 17% von dem, was es heute kostet! Sie zahlten damals über 1.400 Dollar weniger als heute …

Und auch in den vergangenen Jahren haben meine Redakteure immer wieder Chancen für Sie entdeckt, wann und wie Sie jetzt am besten Ihr Geld anlegen.

Zum Beispiel brachte eine Aktie aus dem Rohstoffsektor den Lesern von „Sicheres Geld“ 493,8%, ein Gold-Investment 161,4%  und ein bestimmtes Kursumkehr-Zertifikat auf den DAX 107,5%.

Viel wichtiger für mich ist aber, dass ich Sie früh genug warnen ließ, um schmerzhafte Verluste gar nicht erst entstehen zu lassen.

Sie wussten von der Weltfinanzkrise, bevor sie auf den Titelblättern der Zeitungen auftauchte.

 

Hier geht es weiter: http://www.investor-verlag.de/spezial/talk/sg_12_51/index.html

Sturmangriff auf den Euro

http://globalfire.tv/nj/12de/globalismus/sturmangriff_auf_den_euro.htm

 

Rothschild ist persönlich in den Krieg eingetreten

Dass die Schaffung des Euro nur als vorübergehendes Mittel zum Zweck des in der Weltgeschichte einmaligen Tributkassierens gedacht war, leuchtet zunehmend auch vielen aus dem politisch-korrekten Spektrum ein. Die Marschlinie war von Anfang an vorgeben, deklariert vom damaligen Chef der privaten jüdischen Notenbank FED. Alan Greenspan sagte nach der letzten Weichenstellung Helmut Kohls zur Einführung der Schuldwährung Euro: „Der Euro wird kommen, aber er wird keinen Bestand haben.“ [1]

Mit dem Euro-System, das die BRD-ler als Versicherung zur Verhinderung eines neuen Vernichtungskriegs der Lobby gegen Deutschland glaubten etablieren zu können, akzeptierten sie auch im Rahmen der von der Park Avenue geforderten Deregulierungsgesetze, dass an jede Finanztransaktion eine Wette gekoppelt wird.

Die BRD-ler hatten offenbar schlaflose Nächte bekommen, nachdem ihnen klar geworden war, dass sie mit ihren erzwungenen Holocaust-Lügen und ihren ständigen Anklagen, alle Deutschen seien geborene Massenmörder, einen Ausrottungskrieg der Lobby geradezu heraufbeschworen haben. Es dämmerte ihnen, dass „geborene Kindsmörder“ in den Augen der Weltöffentlichkeit keine Gnade finden. Mit dem Euro-Korsett, so ihre perverse Denke, sollte den anderen ein Krieg gegen die Restdeutschen unmöglich gemacht werden. Gedanken von Kleingeistern und Denkbehinderten.

Das Euro-Finanzsystem mit seinem Sprengsatz der Finanzwetten kann immer nur in eine Richtung gehen, in den Untergang, sobald es Rothschild und Konsorten als opportun erachten. Die Wettsummen sind nicht begrenzbar, sie schießen nach Bedarf in galaktische Höhen. Der jüdische Wirtschaftsprofessor und Nobelpreisträgers Joseph Stiglitz brachte dies ohne Umschweife zum Ausdruck: „Die Staaten der Eurozone sind nicht in der Lage, die Staatsschuldenkrise wirklich zu lösen, was auch immer sie beschließen.“ [2]

Es war also klar, dass der Euro dann versenkt würde, sobald sich die BRD mit den mannigfaltigen Finanz- und Rettungsprogrammen, also nach oben offenen Wettverpflichtungen (Target1 und Target2, Bankenrettungen, Länderrettungen, ESFS, ESM usw., usw.) mit völkerrechtlichen Verträgen zum eigenen Tod und dadurch zum ewigen Tribut der Lobby verpflichtet haben würde.

Mehr noch, allein die Tatsache, dass dem lobbyeigenen Dollar durch das menschenverachtende Spekulationssystem ebenfalls der Zusammenbruch beschieden ist, treibt die Lobby zur Vernichtung des Konkurrenten Euro an. Durch die Tributgesetze sind die Deutschen bis zu ihrem baldigen Ende zu einer hoheitlichen Sklavenmasse der Lobby gemacht worden. Dem Euro, der mit einer Spekulations-Schlinge um den Hals auf einem wackeligen Schuldenstuhl stand, wird jetzt von Rothschild der Stuhl unter den Füßen weggetreten – dem Euro wird das Genick gebrochen. Und die Deutschen enden sozusagen als leibeigene Sklaven. All ihr Besitz, alles Erarbeitete, sogar ihr Land und ihr Leben, gehören sozusagen der Lobby.

Dieses Schicksal der Deutschen dürfte mehr als erwünscht sein, denn aus keinem anderen Volk ist mehr Aufklärung über „Schem Hamphoras“ unter die Menschheit gelangt, als aus dem deutschen Volk. Wegen dieser Aufklärung wurde schon das „große Schlachten“, genannt 30-Jähriger Krieg, initiiert wie auch die beiden Weltkriege. Und immer ging es auch um die Durchsetzung weltpolitischen Finanzterrors, der durch die Aufklärung über das Weltprogramm gefährdet wurde.

Im Jüdischen Gesetz, uns aufgetischt als „jüdische Religion“, wird klar festgelegt, was mit Aufklärern und Wissenden, also mit jenen Menschen und Völkern geschehen soll, die die Weltwahrheit über Gut und Böse herausgefunden haben: Sie müssen sterben. [3]

Schon gegen Ende vergangenen Jahres wurde von England aus der Angriff zur Zerschlagung des Euro gestartet, als der britische Premierminister David Cameron verkündete, England werde sich nicht an den im Irrsinn versunkenen BRD-lern und an ihrer sogenannten Fiskal-Union, beteiligen.

Danach wurden die Berliner Leuchten in weitere Verpflichtungen getrieben mit dem Hinweis, je mehr sie an Tributgarantieren unterschreiben würden, desto größer die Chance, der Euro könne bleiben. Aber zur gleichen Zeit wettete das Haus Rothschild bereits 200 Millionen Dollar auf den Untergang des Euro mit dem Hinweis, dass es nicht mehr gut aussehe für die Schuldenwährung: „Lord Rothschild wettet 200 Millionen Dollar gegen den Euro … Jeder weiß, dass sich der Euro in großen Schwierigkeiten befindet, wenn der Doyen der Finanzindustrie, Lord Jacob Rothschild 200 Millionen Dollar auf den Untergang des Euro wettet.“ [4] Die BRD-Leuchten glauben wahrscheinlich allen Ernstes, dass sie mit ihren sogenannten Rettungsschirmen einen für den Kontinent verheerenden Wettorkan, den sie mit ihren eigenen Gesetzen entfesselt und gefüttert haben, standhalten könnten.

Wie funktioniert das Weltbetrugssystem, dem die BRD-ler mit ihren Gesetzen Legitimität verliehen, obwohl auf diese Verbrechen lebenslängliche Haft stehen müsste. Zunächst am Beispiel der sogenannten „Subprimes“ erklärt. Das FED-Finanzsystem überschwemmte die USA mit einer Hypothekenflut zum Erwerb von Hauseigentum, auch wenn die meisten Darlehensnehmer nie imstande gewesen wären, auch nur eine Rate zu bezahlen. Den Menschen wurde eingetrichtert, eine Hypothekenbezahlung bräuchte sie nicht zu kümmern, sie sollten das finanzierte Anwesen einfach mit hohem Gewinn schnell weiterverkaufen. Alle unterschrieben, da die Gesetze so gemacht wurden, dass der Käufer im Ernstfall nur die Schlüssel zurückzugeben braucht und dann nicht mehr für die Hypothekenschulden haften muss.

Diese Schundhypotheken wurden dann gebündelt und den deutschen Groß- und Landesbanken als „Investments“ verkauft. Wobei das „Investment“ nicht darin bestand, dass Gewinne aus den Hypothekenzinsen angeboten wurden, sondern es würde eine gewinnbringende Wette für die „Investoren“ fällig werden, wenn die Abbezahlung der Hypotheken vertragsgemäß verlaufe. Einmal abgesehen davon, dass die BRD-Leuchten überhaupt nicht verstanden, worum es ging, zweifelten sie auch nicht daran, dass die Boomzeit niemals enden würde. Also, die Wetten konnten, wenn überhaupt, nur gewonnen werden, wenn der wirtschaftliche Höhenflug für die ordnungsgemäße Abbezahlung der Hypotheken sorgen würde.

Josef Ackermann, der jüdische Chef der Deutschen Bank von 2002 bis 2011 ging von 2005 bis 2009 bei Kanzlerin Angela Merkel ein und aus, stellte mehrere seiner Vertrauten in verschiedenen Ministerien ab und fädelte so die Finanzreformen ein, die dann den ungehemmten Handel mit Giftpapieren ermöglichten. Im Februar 2008 richtete Angela Merkel zum 60. Geburtstag des Bankers sogar ein Fest im Kanzleramt auf Kosten des Steuerzahlers aus. Unter Ackermanns Ägide war die Deutsche Bank eben nicht nur am Handel mit Schundhypotheken beteiligt, sondern auch an den Libor-Manipulationen, Spekulationsgeschäften mit Todesfällen und Nahrungsmitteln. Frau Merkel machte es möglich.

Während die Kanzlerin Ackermann schmeichelte, ihm alle gewünschten Gesetze zur Beraubung der Deutschen servierte, wurden in New York bereits die Weichen gestellt, dass „the stupid Germans“ ihre Wetten auf dem Schundhypotheken-Markt in Billionenhöhe verlieren würden. Greg Lippmann, Ackermanns jüdischer Aktivist, warb aktiv um Hedgefonds, die die CDOs der Deutschen Bank leerverkaufen sollten. Dabei verteilte er mitunter T-Shirts mit der Aufschrift „I’m short your house“ („Ich wette auf den Verlust deines Hauses“). [5] Wenn die Hypotheken nämlich nicht bezahlt würden, würden die von den jüdischen Großbetrügern wie Lloyd Blankfein von Goldman-Sachs und John Paulson konstruierten Wetten gegen die Subprimes für die Deutschen fällig werden. Also musste eine Wirtschaftskrise her, um die Deutschen zum Abliefern zu bringen. „Investmentbanking, das 2008 den Crash am Finanzmarkt verursacht hat, bleibt bis in den Kern verrottet: zu viel Gier, zu viel Risiko und kriminelles Potenzial“, sagte der Labour-Abgeordnete John Mann. [6] Und genau diesem im Kern verrotteten, kriminellen Potential unterwerfen sich Merkel und Konsorten.

Die Banken, die in der Wettschuld von Goldman-Sachs standen, wurden somit 2008 zum ersten Mal von Frau Merkel „gerettet“ (angeblich mit 500 Milliarden Euro, in Wirklichkeit mit viel mehr), damit die verlorenen Subprime-Wetten bezahlt werden konnten. Und alle schauten genauso drein, wie es ihrem Intellekt entspricht: „Die Ahnungslosigkeit über den Verbleib des Geldes kommt nicht von ungefähr. Sie ist Teil einer riesigen Lüge: Die Weltwirtschaftskrise ist nicht vom Himmel gefallen. Die Eigentümer der Federal Reserve, der mächtigsten Bank der Welt, haben seit Jahrzehnten auf sie hingearbeitet.“ [7]

Später folgten weitere sogenannte Bankenrettungen, zuletzt 2011, als europäische Banken wieder einmal fällig gewordene Wetten an Goldman-Sachs abliefern mussten. Der in Diensten von Rothschild/Goldman-Sachs stehende EZB-Chef Mario Draghi übergab mehr als eine Billion Euro an die Banken, damit diese ihre Wettschulden in Übersee bezahlen konnten. Sonst wäre das EU-Bankensystem unter diesen Wettfälligkeiten zusammengebrochen. Nochmals, es sind Wetten mit Goldman-Sachs und Konsorten, es handelt sich nicht um wirklich aufgenommene Schulden, wenn „gerettet“ werden muss. Und bezahlen muss der Deutsche in ewiger „Schuld“.

Allerdings beschränkte sich der Tributhandel nicht nur auf die Banken und Staaten. Selbstverständlich wurden auch die öffentlichen Einrichtungen mit hineingezogen. Beispielsweise wurde den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) ein Wettgeschäft von Herrn Josef Ackermann aufgeladen, das dem Staatsbetrieb zwischen 2005 und 2015 jährlich drei Millionen Euro in die Kassen spülen sollte. Aber bereits 2010, nachdem die ÖBB 15 Millionen Euro Tarngewinn erhalten hatte, wurde die österreichische Bahn mit 300 Millionen Euro an Wettfälligkeiten in Anspruch genommen. Ende nicht in Sicht.

Ähnlich verhält es sich mit den Städten und Gemeinden. Die Kommunen werden mit kaum bezifferbaren Kosten für die Unterbringung und die aufwendige „Pflege“ der Bereicherer in unvorstellbare Schulden getrieben. Gleichzeitig sorgt die inszenierte Wirtschaftskrise für viel geringere Steuereinnahmen. Das ist dann der Zeitpunkt, wo die Handlanger von Goldman-Sachs auf den Plan treten. Wir berichteten beispielsweise über den Fall der Kleinstadt Plauen im Vogtland, ein Fall von Hunderten. Plauen wurde ein Wettvertrag von der Landesbank-Sachsen aufgeschwatzt und so wurden innerhalb kurzer Zeit, bis Mai 2012, aus einer Schuldensumme von 600.000 Euro über Nacht 61 Millionen Euro Schulden, also 100 Mal mehr. Die Schuldenlast Plauens hatte sich also, ohne einen einzigen Cent an Krediten aufzunehmen, verhundertfacht. Aber nur vier Monate später waren schon wieder 30 Millionen Euro an Wettfälligkeiten für die Stadt dazugekommen. Im Oktober 2012 hatte Plauen bereits über 90 Millionen Euro an „Wettschulden“ angehäuft.

Damit die EU auseinanderbricht und die Rothschilds an ihren Billionen-Tribut aus der Wette gegen den Euro kommen und für immer und ewig von den Deutschen abkassieren können, muss der Zerfall der EU beschleunigt werden. Deshalb fasste jetzt das britische Parlament den Beschluss, nichts mehr, oder sehr viel weniger in die EU-Kasse zu bezahlen. Das kommt, zusammen mit der Aufkündigung von 130 EU-Gesetzen, quasi einem in Angriff genommenen Austritt aus der EU gleich. Der zweite Schlag der Londoner City nach dem NEIN zur Fiskal-Union im vergangenen Jahr erfolgte somit knapp ein Jahr später, im November 2011. „Zahlreiche europakritische Abgeordnete der Konservativen Partei von Premierminister David Cameron hatten am Mittwoch mit der Opposition gestimmt und Kürzungen im EU-Haushalt gefordert. … Finanzminister George Osborne schwenkte inzwischen auf die Linie der EU-Gegner ein. ‚Wir wollen eine Kürzung des EU-Haushalts. Wir werden unser Veto gegen jede Einigung einlegen, die nicht im Interesse der britischen Steuerzahler ist‘.“ [8]

Dass von Rothschild tatsächlich die Endrunde für den Euro eingeleitet wurde, erkennt man auch daran, dass die Schweiz still und heimlich in den vergangenen Monaten einen Großteil ihrer Eurobestände abgestoßen hat. Immerhin hatte sich die Schweiz von Merkel und Schäuble vor zwei Jahren erpressen lassen, das Seifenblasen-Geld aufzukaufen. Wenn die Schweizer Bundesbank jetzt die Euro abstößt, bedeutet das für den Euro Alarmstufe Rot: „Schweizer stoßen heimlich große Euro-Bestände ab. Die Notenbank der Schweiz hat zwischen Anfang Juli und Ende September aggressiv Euro verkauft.“ [9]

Zudem bleibt den Rothschilds das wichtigste Instrument zur Zerschlagung des Euro mit dem eingeschlagenen „Konsolidierungs“-Kurs auf jeden Fall erhalten, nämlich die Vernichtung der Wirtschaftsleistung der EU-Mitgliedsstaaten durch die von Merkel im Auftrag durchgepeitschten „Sparmaßnahmen“. Die Wetten können für die Deutschen also immer nur verloren gehen. Entweder steigen die Defizite der einzelnen Länder durch Ausweitung ihrer Kredite an, dann werden die Wetten fällig, oder die Wirtschaftsleistung der Länder wird durch Sparmaßnahmen heruntergedrückt bzw. zerstört, dann werden die Wetten ebenfalls fällig. Die Rothschilds verlieren nicht gegen Leuchten wie Merkel und Schäuble. Nathan Mayer Rothschild (1777-1836) sagte einmal: „Mir ist es egal, wer auf dem Thron Englands sitzt und das Reich regiert, in dem die Sonne nie untergeht. Der Mann, der für Britannien das Geld herausgibt, kontrolliert das britische Empire. Und ich gebiete über die Herausgabe und Herstellung des britischen Geldes.“ [10]


1 International Herald Tribune, 02.05.1997
2 Die Welt, 27.10.2011, S. 15
3 „Von allen Bäumen des Gartens [Eden darfst du essen, nur vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn am Tage, da du davon issest, mußt du sterben.“ (Genesis 2:16-17)
4 cnbc.com, 20.08.2012
5 manager-magazin.de, 20.04.2010
6 Tagesschau.de 31. 10. 2012
7 Welt der Wunder Magazin, 26.11.2010
8 Spiegel.de, 01.11.2012
9 Welt.de, 01.11.12
10 David Allen Rivera, Final Warning -The House of Rothschild

Knöllchen-Wucher: Preisexplosion bei Falschparken

Die Politik hat wieder mal eine neue Quelle ausfindig gemacht, um die Untertanen abzuzocken: Autofahrer müssen 100 Prozent mehr für Parkverstöße zahlen. Neuer Geldsegen durch Knöllchen.

Die Kommunen in Deutschland können demnächst mit noch höheren Einnahmen aus Knöllchen rechnen. Wie die „Saarbrücker Zeitung“ (Montag) berichtet, müssen Autofahrer künftig teilweise 100 Prozent mehr bezahlen, wenn sie ohne Parkscheibe parken oder die Parkzeit überschreiten. Dies geht aus einer neuen Verordnung des Bundesverkehrsministeriums hervor, die der Zeitung vorliegt.

Wer demnach die Höchstparkdauer um bis zu 30 Minuten überschreitet, weil er länger beim Arzt sitzt oder mehr Zeit fürs Einkaufen benötigt, zahlt künftig nicht mehr fünf sondern zehn Euro. Jede weitere Überschreitung wird ebenfalls um fünf Euro teurer: bis zu einer Stunde sind dann 15 Euro fällig, bis zu zwei Stunden 20 Euro, bis zu drei Stunden 25 und wer noch länger überzieht, muss 30 Euro berappen. Die Anhebung führe „voraussichtlich zu Mehreinnahmen“ für die Städte, verspricht das Ministerium.

Zur Begründung heißt es, das Verwarnungsgeld stehe oft in keinem Verhältnis mehr zur Parkgebühr. Deshalb würden einige Autofahrer „bewusst“ auf die Zahlung verzichten und das geringere Verwarnungsgeld in Kauf nehmen. Außerdem seien die Bußgelder für Parkzeit-Vergehen seit 1990 nicht mehr angepasst worden, obwohl sich „das für die Betroffenen verfügbare Einkommen um etwa 59 Prozent erhöht“ habe.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/11567-knoellchen-wucher-preisexplosion-bei-falschparken

Immer mehr Kläger- und das Gericht weicht aus!

Die Massenklage gegen die Inflationspolitik der EU geht voran. Es war klar: das Europäische Gericht will sich drücken. Es hat also zunächst die Form der Klageeinreichung beanstandet, statt sich in der Sache zu äußern. Das haben wir behoben. Wir warten nun auf eine Reaktion zur Sache.

Seit Einreichung der Klage haben einige Tausend Bürger mir ihre Vollmachten geschickt. Auch für diese reichen wir demnächst die Klage  ein. Wenn Sie noch nicht dabei sind: schicken Sie uns nur per Post diese Vollmacht.

Protestieren Sie gegen die unbegrenzte „Eurorettung“ zu Lasten der deutschen Bürger mit einem Klick hier  bei 10 Bundestagsabgeordneten oder schreiben Sie individuell eine Anfrage. Sie können dabei auch gerne Bezug auf deren blumige Antworten nehmen, die bei jedem einzelnen Abgeordneten veröffentlicht sind.

Eines ist wirklich wichtig zu wissen: das Problem um die „Eurorettung“ fängt jetzt erst richtig an. Wir haben nun begonnen, Geld zu überweisen. Die Schäuble´sche Lüge davon, daß wir ja nur bürgen und nicht zahlen ist bereits entlarvt. Es fließt Geld. Wir müssen unseren Widerstand ganz massiv weiterfahren und ausbauen, wenn wir das stoppen wollen. Machen Sie deswegen mit. Schicken Sie diese Mail an Freunde und Bekannte weiter, klicken Sie weiter mit, helfen Sie so, die Bewegung auszubauen.

Mit herzlichen Grüßen aus dem winterlichen Berlin bin ich Ihre

 

Beatrix von Storch

Angela Merkel – Die Patin

Angela Merkel betreibt den Ausstieg aus dem Rechtsstaat und will sich zur Kanzlerin aller Europäer aufschwingen. Ursula von der Leyen und Peer Steinbrück sind Konkurrenten, aber keine Alternative zu ihr.

 

Interview mit Gertrud Höhler über ihr neues Buch „Die Patin“. Die Fragen stellte Jürgen Elsässer, „Compact Magazin“.

? Ihr Buch trägt den Titel „Die Patin“, das erinnert an den Mafia-Roman von Mario Puzo. Welcher „ehrenwerten Gesellschaft“ steht die Kanzlerin vor?

Es gibt eine strukturelle Analogie des „Systems Merkel“ zu Geheimbünden. Es wird unideologisch agiert, es gilt ein Schweigegelübde, und der Bereich der Legalität wird von illegalen Aktivitäten durchsetzt.

 

? Sie sezieren die Sprache der Kanzlerin, eine „Alien-Lingua“. Wie konnte jemand mit solchen unverständlichen und schwammigen Bandwurmsätzen nach oben kommen?

Offensichtlich kommt es nicht so darauf an, wie sie spricht. Oder vielleicht sogar: Weil sie so wenig klare Aussagen macht, denken die Leute: Mit dieser Frau ist das Leben ungefährlich. Ihre Nullsummensätze, ihre Verklausulierungen, ihre Interpretationsoffenheit, ihre Abwiegeleien – sie ist eine Frau der Unberechenbarkeiten, aber die Zuhörer werden in der Sicherheit gewiegt, ihnen werde schon nichts passieren. Man hört nie schlechte Nachrichten von ihr – obwohl es, etwa in der Euro-Krise, eigentlich ständig und massiv schlechte Nachrichten gibt. Manchmal hat man den Eindruck, dass sie, wenn sie ans Rednerpult tritt, am liebsten gar nichts sagen würde. Etwa nach ihrem Motto: „Gib‘ nie ein Versprechen – sonst bist du erpressbar.“

 

? Aber zwei Mal hat sie ganz eindeutig etwas versprochen: Zuletzt im Juni 2012, als sie postulierte: „Solange ich lebe, wird es keine Eurobonds geben.“

So eindeutig war das nicht. Die harte Interpretation ist, dass diese Form der Schuldenvergemeinschaftung im Euro-Raum „nur über ihre Leiche“ durchsetzbar ist. Aber der Satz kann auch anders ausgelegt werden, etwa im Sinne von: Die Verabschiedung von Euro-Bonds wird noch so lange dauern, dass sie das nicht mehr erleben wird. Gut möglich, dass der Satz auch nur ein Ausrutscher war.

 

?Und wie bewerten Sie ihr anderes Versprechen vom Oktober 2008, gleich nach Ausbruch der Weltwirtschaftskrise: „Die Spareinlagen sind sicher“?

Den Ausspruch kann man ihr nicht allein zurechnen. Man muss berücksichtigen, dass Peer Steinbrück als Finanzminister gemeinsam mit ihr vor die Kameras trat.

 

? Nochmal zur Definition von Merkel. Im Titel verwenden Sie „Patin“, also Anführerin des Clans. An anderer Stelle sprechen Sie von ihr als einer „Schlafwandlerin. Deren somnambule Schritte werden aber von anderen Mächten gelenkt, oder?

Ich hab in meinem Buch noch ein drittes Bild oder Bildpaar für Frau Merkel verwendet: Ist sie Windsbraut oder Windmaschine? Ist sie also Macherin eines Trends – oder nur dessen Symptom, als besonders geeignet an die Spitze gespült? Aber auch in diesem Fall spielt die Führungsfigur eine Rolle, die nicht nur passiv ist. Wir leben in einer überreifen Demokratie, in der Verfallsepoche einer Wohlstandsgesellschaft. Der Trend geht zum Schuldenmachen, zur Bequemlichkeit. Merkel verkörpert diesen Trend – und treibt ihn weiter.

 

?Sie diagnostizieren im „System M“ Anklänge an „die Diktaturen des zwanzigsten Jahrhunderts“: „die Marginalisierung der Parteien, der Themenmix aus enteigneten Kernbotschaften anderer Lager in der Hand der Regentin; ihre Nonchalance im Umgang mit dem Parlament, mit Verfassungsgarantien, Rechtsnormen und ethischen Standards“. Warum will die Mehrheit der Deutschen diese Gefahr nicht sehen?

Weil Merkel sich als überparteilich präsentiert. Sie betont, dass sie nicht identisch mit ihrer Partei, der CDU, ist. Nach dem Debakel in Nordrhein-Westfalen im Mai 2012 sagte sie schnippisch: „Ich stand nicht zur Wahl.“ Ihre Beliebtheit wird auf diese Weise immer größer, während die Union gleichzeitig von Urnengang zu Urnengang ihren Abstieg fortsetzt.

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