Der Fall Mollath | Die Story im Ersten

Jetzt ist der Fall Gustl Mollath voll in den Mainstream Medien angekommen.

Sehr schön , das senkt die Verunfallungs Gefahr für Gustl Mollath.

Der Fall Mollath | Die Story im Ersten

Seit mehr als sieben Jahren sitzt Gustl Mollath aus Nürnberg in der geschlossenen Psychiatrie.

Er hat alles verloren:

Sein Haus wurde zwangsversteigert, geblieben ist ihm nicht einmal ein Foto seiner Mutter.

„Ich hatte nicht einmal Punkte in Flensburg.

Plötzlich sind Sie der kriminelle Wahnsinnige“, beschreibt Gustl Mollath sein Schicksal.

Sein Fall beschäftigt seit Monaten Medien und besorgte Bürger.

Der schlimme Verdacht: Gustl Mollath wurde weggeschafft, um Steuersünder zu schützen.

Blockupy Großdemo in FFM von Polizei abgebrochen

Wie eine Demo deren Verbot vom Gericht aufgehoben wurden dann doch praktisch
durch die Polizei unterbunden wird, zeigte sich am Samstag in Frankfurt.

Und etwas zum Nachdenken für die Polizei : 😉

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Sommer & Gäste: Anita – Frau sucht Anwalt

Anita S.* schildert ihren Fall, aus dem ersichtlich wird, daß in unserem sog.
Justizsystem “der richtig fette Wurm drin” ist.

Nur völlig Debile und Systembetriebseinheiten in menschlichen Körpern glauben weiterhin
an einen bestehenden “Rechtsstaat” in diesem Lande.

Ein passender Kommentar dazu :

Warum wohl, weise ich schon seit Jahren darauf hin, dass die Richter, Staatsanwälte, Polizisten,
Gerichtsvollzieher usw. in der BRiD machen, was sie wollen!?

Warum wohl, versuche ich die Russen dazu zu bringen, ihre Sonderrechte als alliierte Siegermacht zu nutzen,
um dieses rechtliche Chaos, was ja auch von den Siegermächten mitverursacht wurde, wieder in Ordnung zu bringen!?

Solange wir in der BRiD nicht eine übergeordnete Gruppierung haben, die in der Lage ist und das Recht besitzt,
diesen Richtern, Staatsanwälten usw. mal auf die Finger zu hauen, wird sich in der BRiD nichts ändern!

Traurig, aber wahr!

Quelle : http://www.eisenblatt.net/?p=15730#comment-36663

Der Fall Gustl Mollath : Rosenkrieg und Versagen von Justiz & Psychiatrie

Vorab :

Der Mann ist immer noch in der  Psychiatrie , obwohl klar ist das er völlig normal ist.

Ein Politik und Justizskandal sondersgleichen und die GEZ Medien pennen weiter. 😦

Der Fall Gustl Mollath : Rosenkrieg und Versagen von Justiz & Psychiatrie

Gustl Mollath in der Silvesternacht 2004/2005: im Bewußtsein, daß die Nürnberger Justiz keine seiner Anzeigen bearbeitet.
In Kenntnis der Tatsache, daß jeder Anzeige oder auch nur Anregung seiner Ex-Frau, flankiert durch ihren neuen
Lebensgefährten, einem Direktor der Immobiliensparte der HypoVereinsbank, und seine Freunde, zu denen Rechtsanwalt
Dr. Woertge nebst Sozius und Mitarbeitern gehörten, die im Scheidungs-,  Zwangsvollstreckungs- und im Strafverfahren
seine Frau vertreten hatten und vertraten, nachgegangen werden würde.

Hier die wirtschaftlich dominante, ihn rosenkriegerisch bekämpfende Frau im Mimikry der gesellschaftlich akzeptierten
Opferrolle, dort der bizarre, ökonomisch gescheiterte Mann mit einem für flexible Zeiten allzu unflexiblen moralischen Furor.
Eine aussichtslose Konstellation für einen Mann, dem niemand glauben wird, daß seine Frau, die ab und zu »eruptiv« reagiere,
ihn körperlich angegangen und er sich nur gewehrt habe.

In Erwartung der Vollstreckung eines rechtswidrigen Unterbringungsbeschlusses gemäß § 81 StPO, der ihn wieder in die
Ohnmachtserfahrung führen würde, die er schon während des rechtswidrigen Aufenthalts in der forensischen Psychiatrie
in Erlangen, vom 30.6.2004 bis zum 7.7.2004, nachhaltig traumatisierend, erlebt hatte.

Eine Psychiatrie, die auf Zuruf von Opferklagen seiner Ehefrau mißbraucht werden konnte. Was war es,das die
Psychiaterin Dr. Gabriele Krach vom Klinikum am Europakanal in Erlangen dazu brachte, im Jahr 2003 gegen alle ärztliche
Regeln der Ehefrau zu bescheinigen, daß ihre Schilderung des Verhaltens des Ex-Mannes psychiatrisch bedeutsam sei
und dessen Gefährlichkeit daher überprüft werden müsse?

Die SÜDEUTSCHE ZEITUNG (Przybilla/Ritzer) hat hierzu eruiert:

Wenige Tage vor Beginn der Verhandlung gegen Mollath am Amtsgericht Nürnberg besucht die Ehefrau die Klinik und
schildert das angebliche Verhalten ihres Mannes. Die Ärztin bescheinigt ihr eine “von psychiatrischer Seite in
sich schlüssige” Darstellung. Die Ärztin gibt also eine Stellungnahme über einen Mann ab, den sie nie gesehen hat.

Sie tut dies offenbar auf Anfrage einer Privatperson – und ihre einzige Quelle ist:

eben diese Privatperson. Entspricht das den Regeln der Klinik?

Die Erklärung der Klinik auf eine SZ-Anfrage vor wenigen Tagen fällt dürr, aber eindeutig aus: “Ohne Beauftragung einer
berechtigten Institution (z.B. Gerichte) und ohne Entbindung von der ärztlichen Schweigepflicht geben die Bezirkskliniken
Mittelfranken keine Stellungnahme an Dritte ab.”

Außerdem: “Eine medizinische Stellungnahme über Dritte ohne persönliche Visitation ist in den Bezirkskliniken
Mittelfranken generell nicht üblich.” Mit anderen Worten: Die Ärztin hat – warum auch immer – offenbar eklatant gegen
die Regeln der Klinik verstoßen.

Das Amtsgericht Nürnberg beschließt 2003 kurz nach Ausstellung dieser “ärztlichen Stellungnahme”
dennoch die Aussetzung des Verfahrens.

Der Grund: Mollath müsse psychiatrisch untersucht werden.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : gabrielewolff.wordpress.com

Stasi 2.0, Doktor Schäuble (Musik:die bandbreite)

Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.

George Orwell’s „1984“ war gestern !
Überwachungsstaat deluxe heute ?! Der Staat weiß jetzt alles?
„Niemand hat die Absicht einen Überwachungsstaat zu errichten“ ?

Nein zu:

* Speicherung sämtlicher Telekommunikationsdaten aller Bürger für
mindestens ein halbes Jahr

* Biometrische Daten in Pässen und Ausweisen
* Heimliche Online-Durchsuchung auf privaten PCs
* Nutzung der Maut-Daten für die Verbrechensbekämpfung
* Kameraüberwachung an immer mehr öffentlichen Plätzen
* Änderung des Grundgesetzes, um weitere Sicherheitsgesetze durchzudrücken

* Lebenslange – und bis über den Tod hinausgehende – Steueridentifikationsnummern
für jeden Bürger

* Sammlung von Körpergeruchsproben
* Unterbindungsgewahrsam von Globalisierungskritikern
usw.

Gruß an den Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung den Chaos Computer Club,
die Bandbreite und alle die sich mit dem Thema auseinandersetzen.

Für Bürgerrechte und Datenschutz eintreten !!!

Die Verbrechen der Siegermächte

In den sogenannten Rheinwiesenlagern wurden gegen Kriegsende über
3,4 Millionen deutsche Soldaten inhaftiert. Unter katastrophalen
hygienischen Zuständen zusammengepfercht, starben in den
Jahren 1945/46 fast eine Million dieser Gefangenen,
in Zahlen ausgedrückt: 1.000.000 Gefangene!

Sie verhungerten oder erlagen Seuchen in den Händen der sogenannten Befreier.
Eine Million Menschen, die in den Akten der US-Streitkräfte lediglich
unter der Bezeichnung Other losses aufgeführt wurden und deren qualvoller
Tod heute einfach systematisch totgeschwiegen werden soll.