Es wird geschehen und die Hoffnung stirbt zuletzt

hfd0imifafkXavier Naidoo – Verschieden

Serum 114 – Hängt Sie Höher

Frei.Wild – Die Welt Brennt

German History II – DJ Happy Vibes feat. Jazzmin

Niemand braucht Banken !

wk081015_kindergeldbankenrettungDas ist doch mal eine tolle Überschrift. Ok. Ok. Ich höre das „Ja aber“ Trotzdem
zunächst noch einmal ganz grundsätzlich: „Niemand braucht Banken!“ Wirklich niemand.
Ja die armen Banker brauchen sie und wir brauchen die Zentralbanken und Notenbanken.
Aber das war es schon und die Banker können auch was anständiges machen.
Man muss sie nur umschulen.

Sofort kommt der Aufschrei „Zahlungsverkehr!“. Stimmt. Aber wer macht den eigentlich
in Deutschland. Jede Bank für sich selbst in ihren Büchern und die Sparkassen sowie
die Postbank übergreifend. Die Geldautomaten werden von Fremdfirmen befüllt und gewartet
und wir bezahlen mit unseren Gebühren für diese Dienstleistung.

Ich habe die Zeit noch erlebt, als wir in den Firmen jeden Freitag einen Abschlag in
Bar auszahlten und die Weiber vor dem Fabriktor standen, damit der Olle die Kohle
nicht gleich beim Lohntütenball versäuft.

Das muss man nicht wieder haben und auch wenn die Bankster schon damals gelogen haben
um die Leute in „kostenlose“ Konten zu drücken, haben wir uns längst damit abgefunden,
dass wir alle Kosten des Zahlungsverkehrs haben.

Einige Banken rühmen sich bis heute sie würden uns nur einen Teil der Kontoführungsgebühren
direkt aus der Tasche ziehen. Schönen Schrank auch. Es ist doch egal ob ich etwas direkt oder
indirekt bezahle, wenn ich es bezahlen muss. Dann doch lieber klare und vor allem ehrliche Zahlen.

Für den Zahlungsverkehr oder die Kontoführung brauchen wir also keine Banken. Eine
Verrechnungsstelle würde für das ganze Land ausreichen und tatsächlich weniger Kosten
als heute produzieren. Ob auf dem Geldautomaten nun Sparkasse, Deutsche Bank oder
Bundesverrechnungsstelle steht, ist völlig egal.

Wenn etwas schief geht machen das heute schon Callcenter mit dieser wunderschönen
Wartemusik und in der Bankfiliale zucken alle nur hilflos die Schulter. Auch da bleibt
das Elend das Gleiche wie bisher.

An der Stelle der Diskussion kommt dann von den meisten von Bankstern das Wortpaar
„Beratung und Kredit“  und von mir ein leises Lächeln. Es ist völlig egal ob wir
einen Kredit Dispo, Ratenkredit, Hypothek oder Karl-Heinz nennen. Es ist und bleibt
ein Kredit. Ob man einen Kredit bekommt, entscheidet das persönliche Scoring über
das wir uns an dieser Stelle nicht weit weiterauslassen wollen. Der „beratende“
Bankmitarbeiter kann innerhalb der vom Scoring gesetzten Grenzen Kredite vergeben
und sogar ein wenig darüber hinaus gehen.

Ein weiterer Maßstab ist in wie weit der Kreditsachbearbeiter ein Menschenquäler ist,
was für eine Laune er hat und welche sonstigen Nebeninteressen er oder sie verfolgt.
Nicht schön, nicht appetitlich und vor allen nicht fair. Das Leben ist halt kein
Ponyhof. Lustig sind oft die Nebenwirkungen des Scorings. Da teilen die Berliner
Verkehrsbetriebe jemanden mit, sie könne kein Abo bekommen, weil ihr Zahlungsverhalten
dies nicht erlaube. Gleichzeitig buchen sie aber vom Konto dieser Dame ein anderes
Abo ohne Probleme ab.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Duck Home

Deutsche Bank : Aus Gerüchten und „Verschwörungstheorien“ werden plötzlich Tatsachen

deutsche-_bank_untergangDass die Deutsche Bank kurz vor dem Ende steht wird seit mindestens zwei Jahren
angedeutet. Dabei gab es nie „offizielle“ Quellen und unsere Massenmedien schweigen
sich zu solchen Themen generell aus (nicht zuletzt weil die Oligarchie hinter den
Medienkonzernen ganz tief in den Spekulationsgeschäften drin steckt und ein Zusammenbruch
der Deutsschen Bank auch für sie katastrophal wäre).

Interessant fand ich die Aussage vor zwei Jahren die Deutsche Bank stünde schon
damals mit 14 bis 18 Billionen (ja richtig 18.000 Milliarden) im internationalen
Spekulationsgeschäft in der Kreide. Der manipulierte Öpreisverfall und damit
verbundene Schwächen der Ölförderstaaten hätten ihr übriges dazu gegeben.

Richtig spannend wurde es zu Jahresbeginn 2016 als die Führung der Deutschen
Bank gefolgt von Schäble verkündete das Geld der Anleger sei sicher.

Warum aber achon da die Aktienkurse der deutschen Bank einbrachen wollte man
aber nicht so recht erklären … und warum muss der deutsche Finanzminister
für die deutsche Bank herhalten muss ist eben so kurios.

Besser wurde es im Frühjahr als die Deutsche Bank für Kurzzeit-Spareinlagen bis
zu 5% anbot. Wozu wenn man doch von der EZB das Geld auch zu 0% oder weniger
(Negativzins) erhält. Scheinbar hatte man kein Kapital mehr übrig und die EZB
machte den Geldhahn dicht also musste man sich schnell behelfen, auch wenn
dies noch mehr Minus bedeutete.

Die „Verschwörungstheorien“ über die Hintergründe der Sache deuten auf einen
Wirtschaftskrieg zwischen USA und BRD hin. Dabei soll Deutschland eine schwer
zu kontrollierende Marionette geworden sein die ihr Wirtschaftswachstum unter
anderem auf Kosten der USA auslebt. Mittlerweile sollen die Exportverluste durch
die aufgezwungenen Russland-Sanktionen sogar zu einem Großteil durch umgelenkte
Exporte in Richtung der USA beglichen sein (auf Kosten der US-Wirtschaft).

Hierbei sieht man die Klagen gegen die Deutsche Bank und VW in einem ganz neuen
Licht. Ebenso soll Bosch eine Klage von bis zu 20Mrd ins Haus stehen (im Zusammenhang
mit VW, da Bosch der größte Kfz-Zulieferer Europas ist und faktisch die wichtigsten
Technologien für die europäische Kfz-Industrie liefert).

Damit greift man faktisch die wichtigsten Säulen der deutschen Wirtschaft an. Denn
hinter Bosch und VW stehen Europaweit zehntausende Arbeitsplätze. An der Deutschen
Bank hängt die deutsche Finanzwirtschaft und ist an deren Schicksal eng gekoppelt
da geht nicht nur die Commerzbank mit unter).

Interessant ist, dass die Gerüchte um die Deutsche Bank von vor 2-3 Jahren nun plötzlich
kein Dummes Gewäsch mehr sind sondern sich langsam zu Tatsachen wandeln. Spannend bleibt
es wann denn nun die „Verschwörungstheorien“ zu eben solchen Tatsachen erklärt werden.

Deutschland geht das Geld aus !

20110915_Euro_Rettung_Solidaritaet_MerkelSo langsam scheint es, als ob die schönen potemkinschen Fassaden am
Bröckeln sind! Die Mär von den unendlich sprudelnden Steuereinnahmen,
der Vollbeschäftigung, des Fachkräftemangels und des jährlichen „der
Aufschwung kommt bei immer mehr Menschen an.“

Von der angeblichen „Willkommenskultur,“ die in unseren Medien immer
so gepriesen wird, das Gelaber von „die Rente sei sicher“ usw.

Fakt ist: VW betrügt seine Kunden und bezahlt seine Zulieferer nicht mehr.
Die Deutsche Bank geht in Richtung Ramschniveau, die Metro Gruppe schreibt
Verluste, Allianz fängt an ihre Immobilien zu verkaufen. Die Exportwirtschaft
kränkelt und deutsche Rüstungsgüter können auch nur noch verkauft werden, wenn
sie per deutscher Entwicklungshilfe querfinanziert werden.

IT mäßig ist Deutschland Entwicklungsland.

Die Liste könnte man beliebig fortsetzen.

Aber die schwarze Null wird es schon richten.

Dafür müssen die Deutschen Hartz 4
Empfänger nur noch mehr schikaniert werden :

Jobcenter kontrollieren auch Nichtempfänger in Hartz-IV-Haushalten

Angela Merkel – Durch Bankster Springer Schachmatt gesetzt ?

Ein Graffitti am Bauzaun des Neubaus der Europäischen Zentralbank (EZB) zeigt am 10.05.2013 EZB-Chef Mario Draghi und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel in Frankfurt am Main. Dabei erinnert der Titel des Kunstwerkes in seiner Gestaltung an einen James-Bond-Film. Foto: Boris Roessler/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Ein Graffitti am Bauzaun des Neubaus der Europäischen Zentralbank (EZB) zeigt am 10.05.2013 EZB-Chef Mario Draghi und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel in Frankfurt am Main. Dabei erinnert der Titel des Kunstwerkes in seiner Gestaltung an einen James-Bond-Film. Foto: Boris Roessler/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++

Ist Merkel plötzlich in Ungnade gefallen ?

Setzen Traditionsbankster ihren Springer ein, um sie schachmatt zu setzen ?

Auf einmal wird sie von ihren Haus-Schmierblättchen genüsslich seziert.

Kann das Zufall sein ?

Erst die BND-Affäre, dann die Zensur der direkten Antwort auf die Frage eines
Berliner Schülers mit „palästinensischen Wurzeln“, weshalb Deutschland Waffen
an Israel liefere. Die Kameras der ARD mussten angeblich auf Anweisung der
Kanzlerin abgeschaltet werden. Stattdessen wurde die Frage dann in indirekter
Rede beantwortet, sie habe gesagt, der Grund läge in der deutschen Geschichte.

Das wollten die CIA-Blätter aber offensichtlich nicht hören. Denn lediglich
durch die Geschichte kann man ja nicht alles rechtfertigen. Auch junge Leute
interessiert das nicht im Geringsten. Vielleicht hat sie aber ja auch etwas
ganz anderes gesagt. Lange könnt Ihr das mit der Geschichte ohnehin nicht
mehr bringen! Denn bald gibt es keine Deutschen in diesem Sinne mehr.

Dann müssen Muslime dieses Erbe übernehmen.

Die Dynamik der Presse will dauernde Wirkungen. Sie muss die Geister dauernd
unter Druck halten. Ihre Gründe sind widerlegt, sobald die größere Geldmacht
sich bei den Gegengründen befindet und sie noch häufiger vor aller Ohren und
Augen bringt.In demselben Augenblick dreht sich die Magnetnadel der öffentlichen
Meinung nach dem stärkeren Pol. Jedermann überzeugt sich sofort von der neuen
Wahrheit.“

Aus : Oswald Spengler „Der Untergang des Abendlandes“

Merkels Umfragewerte sinken. Soll sich die
Magnetnadel der öffentlichen Meinung drehen ?

Wenn ja, dann sicher nicht zu Gunsten derer,
in deren Köpfen sie konstruiert  wird.

Von PecuniaOlet

Christoph Sieber : Die Demütigung der Völker Europas

Die Retter der Kokosnuss – Auf ein Neues !

die-sogenannte-euro-rettungFast fünf Jahre ist es her, dass ich unter dem gleichem Titel schon einmal einen
Artikel über die damals gerade so richtig durchstartende Euro-Rettung geschrieben
habe. Und was hat sich seitdem geändert? Man erkennt es schon auf den ersten Blick.

Es hat sich NICHTS geändert.

Bekloppte Rettungspolitiker schwallen uns zu mit Rhetorik-Floskeln unterster Schublade
und wollen uns das Trojanische Umverteilungspferd “Euro” immer noch als den größten
Heilsbringer aller Zeiten verkaufen. Ohne den Euro ginge es uns ja nach gängiger
Leseart bekanntlich wesentlich schlechter.

Das sagen uns die immer gleichen ratlosen Gesichter, die Konzept- und
Planlosen in den Talkshows und Laber-Runden des deutschen „Qualitäts“fernsehens.

Wie gut dessen Qualität inzwischen geworden ist, erkennt man daran, dass man schon
Zwangsgebühren auch von denen abpressen muss, die sich den gequirlten Hirnmüll auf
ARD und ZDF schon lange nicht mehr antun wollen. Aber schauen wir doch einmal
genauer hin. Die Griechen sind eher noch mehr pleite als zu Beginn der Krise.

Und das, obwohl in den letzten fünf Jahren immens hohe Beträge in diesem Fass ohne
Boden versenkt wurden. Dieses viele Geld, das uns einfältige Politiker-Darsteller
eigentlich unter dem Vorwand abgepresst haben, es für Investitionen wie zerfallende
Schulen oder die katastrophale Infrastruktur verwenden zu wollen, ist nie bei den
wirklich notleidenden Menschen in Griechenland angekommen.

Es ist bei großen Banken oder in den Taschen der wenigen
superreichen Griechen gelandet und längst im Ausland versickert.

Schaut man sich die Dinge etwas genauer an, dann erkennt zumindest der am Thema
ernsthaft interessierte Leser die vielen neuen Facetten, die im perfiden Spiel
um unser Steuergeld eine große, wenn nicht gar die wesentliche, Rolle spielen.

So wurden die griechischen Schulden in den letzten Jahren fast komplett sozialisiert.
Das bedeutet, sie wurden von privaten Gläubigern, in diesem speziellen Fall meist
international tätige Großbanken, dank der weltfremden „Retter der Kokosnuss“ auf
die europäischen Steuerzahler übertragen.

Der deutsche Steuerzahler bürgt und haftet inzwischen am meisten für die notleidenden
Kredite Griechenlands, die weltweit agierende Banken großzügig und verantwortungslos
herausgereicht haben. Die Politik spricht das aber nicht aus. Sie redet von der
„gewonnenen Stabilität“ im System und klappert fröhlich weiter.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Commerzbank : Kunden müssen für Einlagen zahlen

1024px-Hamburg,_Gänsemarkt,_Richard-Böse-HausAusgerechnet bei der Commerzbank müssen große Unternehmenskunden demnächst dafür
zahlen,dass sie der Bank ihr Geld anvertrauen, berichtet »Die Welt«. Die Bank werde
die negativen Einlagezinsen der Europäischen Zentralbank voraussichtlich schon ab
Dezember weiterreichen und eine Gebühr für hohe Guthaben berechnen.

Die Commerzbank wolle die Höhe der Gebühr mit
den betroffenen Kunden individuell aushandeln.

»Grundsätzlich« seien Privatkunden sowie Geschäfts- und mittelständische
Firmenkunden nicht betroffen, teilte die Commerzbank auf Nachfrage mit.

Auch die Deutsche Bank plane nach Aussagen eines Informanten einen solchen Schritt.
Eine endgültige Entscheidung sei aber noch nicht getroffen worden. Ein Sprecher habe
auf Anfrage gesagt, dass die Bank »derzeit« nicht plane, »im breiten Kundengeschäft
Gebühren für Einlagen einzuführen«.

Institutionellen Kunden biete die Bank derzeit unter anderem Termingelder als Alternative
an. Die Zeitung beruft sich bei den Informationen auf das »Wall Street Journal Deutschland«.

Damit wolle die Commerzbank dafür sorgen, dass die
Unternehmen»nicht zu viel Geld auf ihren Konten bunkern«.

Die Commerzbank sei damit das erste große Kredithaus der Eurozone, das diesen Schritt
gehe und direkte Strafzinsen für hohe Guthaben ankündige. Bislang hätten nur US-Banken
wie die Bank of New York Mellon, Goldman Sachs und J.P. Morgan Chase sowie die
Schweizerische Credit Suisse und die britische HSBC einigen Kunden angekündigt, für
hohe Einlagen in Euro Gebühren zu verlangen.

Hierzulande verlangt bisher nur die vergleichsweise kleine Skatbank aus Thüringen seit dem
1. November einen Negativzinssatz von 0,25 Prozent für Guthaben auf Tagesgeldkonten in Höhe
von mehr als 500.000 Euro sowie für Girokonten, auf denen mehr als zwei Millionen Euro liegen.

Für viele Sparer wäre eine flächendeckende Einführung des negativen Zinses fatal, da
die meisten von ihnen ihr Geld auf Spar- und Tagesgeldkonten parken. Schon jetzt sind
solche Konten unterBerücksichtigung von Steuern und Inflation ein reales Verlustgeschäft.

Quellen :

Info Kopp Verlag

Handelsblatt