Gerüchte um Deutsche Bank lösen Bank-Run auf der Krim aus

20140313_crimea4Vor den Regionalbanken auf Krim versuchen Sparer an ihr Geld zu kommen.

Auf der Halbinsel Krim deuten lange Schlangen vor den Geldautomaten auf
einen beginnenden Bankrun hin. Die Bewohner der Krim sorgen sich darum,
dass die „Banken schließen“, wie Zero Hedge berichtet.

Angeheizt wurde Panik der Sparer durch Aussagen der Deutschen Bank.

Diese hält es für wahrscheinlich, dass ein mögliches Rettungspaket durch
den IWF an „Bail-In“-Maßnahmen wie in Zypern gebunden ist. Demnach könnten
Anteilseigner und Sparer an der Schuldenlast beteiligt werden.

„Angesichts der jüngsten Erfahrungen mit IWF-Programmen, ist es wohl
natürlich zu fragen, ob es eine Form von privater Beteiligung bei einem
möglichen Rettungspaket geben wird“, so die Deutsche Bank.

„Private Beteiligung kann natürlich viele Formen annehmen:

Schuldenschnitt, Haircut der Anteilseigner oder Spareinleger.“

Während sich die Ukraine auf die Staatsinsolvenz zubewegt, denkt die
Zentralbank nun über Kapitalverkehrskontrollen auf der Krim nach.
Die Verfügungsrahmen an den Geldautomaten wurden bereits gesenkt.

So will sie der steigenden Kapitalflucht begegnen und
einen Kollaps des regionalen Bankensektors verhindern.

Die Zinsen für kurzfristige, dreimonatige
Staatsanleihen explodierten auf über 50 Prozent.

Der Druck auf Lokalbanken steigt stetig, weil es für diese schwieriger
wird an Dollars zu kommen, um ihre Schulden günstig zu bedienen.

Investoren hatten der Ukraine zu einem sofortigen Schuldenschnitt geraten,
anstatt neue Kredite aufzunehmen.Sie warnten zudem davor, die Auswirkungen
eines ukrainischen Staatsbankrotts auf die Finanzmärkte zu unterschätzen

Quelle : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Martin Sonneborn bei der Deutschen Bank – Das Interview des Jahres

Martin Sonneborn wollte ein Interview mit der Deutschen Bank und weil offenbar
kein Mensch bei dem Unternehmen die Muße hatte “Martin Sonneborn” zu googeln,
wurde er auch eingeladen. Natürlich nur unter der Bedingung, dass er exakt die
Fragen stellt, die ihm vorab per Mail zugeschickt wurden. Plus Antworten.

Wow, dachte sich Sonneborn und fuhr nach Frankfurt.

Und jetzt verraten wir Euch mal, was der nette Herr Georgie
aus der Communications Abteilung nach dem Besuch getan hat:

Er hat Martin Sonneborn gegoogelt.

Gefunden bei schleckysilberstein.com

Europaweiter Protest-Tag gegen die Troika

In einem Dutzend europäischer Länder soll es heute, Samstag Demonstrationen gegen die
Troika geben. Von Portugal ausgehen wollen die Bürger ihrem Unmut über die Sparvorgaben
von IWF, EZB und EU Ausdruck verleihen.

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Das Dreigespann aus IWF, EZB und EU-Kommission gilt vielen Europäern als Inbegriff von Zwangsmaßnahmen
und Fremdbestimmung. Heute, Samstag, will nun eine europaweite Initiative diesen Widerstand in einem
Protest-Tag zum Ausdruck bringen. In mehr als 70 europäischen Städten sind Aktionen geplant.

Die Troika symbolisiert für die Bürger den Staaten, die einen Bailout beantragen mussten, das blanke
Finanz-Diktat. Das stimmt natürlich nur teilweise – denn tatsächlich sind die betroffenen Länder nicht
nur durch die aggressive Kreditvergabe der Finanzwirtschaft, sondern auch durch die willfährige Schulden-Macherei
in die verheerende Lage geraten, in der sie sich heute befinden.

Daher versuchen alle anderen gefährdeten Staaten mit allen Mitteln, die Men in Black aus dem Lande zu halten.

Als eine besondere Ungerechtigkeit empfinden die Bürger etwa in Irland, dass große Staaten wir Spanien und bald
auch Frankreich (hier) Gelder der Euro-Rettungsschirme zur Bankenrettung ohne drastische Sparauflagen erhalten.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Störsender: Dieter Hildebrandt wurde beim ZDF zensuriert

Mit seinem neuen Programm Störsender attackiert der Kabarettist Dieter Hildebrandt Angela Merkel, Peer Steinbrück, das politische System und die Öffentlich-Rechtlichen. Das ZDF hat Hildebrandt offenbar wegen eines kleinen Eingriffs des Zensors in sein Programm verlassen.

 

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„Wann schickt die Deutsche Bank die neue Gesetzesvorlage zu ihrer eigenen Rettung?“, fragt Merkel in der ersten Sendung von Stoersender.tv.

 

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/05/stoersender-dieter-hildebrandt-wurde-beim-zdf-zensuriert/

Euro-Zone: Kapitalflucht

Finanzminister von Luxemburg: Kapitalflucht aus Euro-Raum kann nicht ausgeschlossen werden – Tage der Instabilität – Risiken wurden unterschätzt

In einem Interview mit dem DAF äußerte sich der Finanzminister von Luxemburg, Luc Frieden, besorgt über die Lage in der Euro-Zone und sieht die Gefahr einer Kapitalflucht.
Frieden sagte: „Einige meiner Kollegen haben sicherlich die Risiken, die mit der Entscheidung vom letzten Freitag zusammenhängen, unterschätzt. Ich glaube nicht, dass Europa jetzt instabil wird, aber wir werden jetzt einige Tage mit mehr Instabilität haben.“
Frieden weiter: „Eine Kapitalflucht kann man nie total ausschließen. Die Anleger sind frei. Aber ich glaube, es wäre die falsche Reaktion. Europa ist zwar in einer schwierigen Phase, hat aber auch eine Zukunft.“
Nach Ansicht von Frieden sei Zypern für die Euro-Zone insgesamt „sicherlich systemrelevant.“ Es gebe „mindestens psychologische Ansteckungseffekte auf andere Staaten.“
Frieden betonte, dass „die Anlagen in allen anderen Staaten sicher“ seien.
Letzte News zu Zypern und Eurokrise:
Deutsche-Bank Co-Chef Anshu Jain hält das Zypern-Rettungspaket für einen Einzelfall in Europa. „Es ist unwahrscheinlich, dass das ein Modell für andere EU-Staaten ist“, sagte der Top-Banker am Dienstag auf einer Konferenz in Frankfurt. „Wir halten die kurzfristigen Ansteckungsrisiken für begrenzt.“
Russlands Gesandter bei der EU: Zyperns Bankensektor droht Kollaps wegen Zwangsabgabe
Euro-Gruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem sieht nach dem Zypern-Paket keinen Bedarf für eine Zwangsabgabe von Sparern in anderen Ländern. „Das steht völlig außerfrage: Man braucht in anderen Staaten keine einmalige Abgabe auf Vermögen“, sagte der Chef der Finanzminister-Runde der Euro-Zone am Dienstag im niederländischen Parlament.

Niederländisches EZB-Ratsmitglied Klaas Knot: „Bail-In“ sollte zur neuen Norm für den Bankensektor werden, bis ein Abwicklungsmechanismus in der Euro-Zone als letzte Rückfall-Linie dienen könnte.

Die Banken im rezessionsgeplagten Italien haben im Januar rund ein Fünftel mehr faule Kredite in den Büchern geführt als vor Jahresfrist. Wie der Bankenverband ABI am Dienstag weiter mitteilte, lag das Volumen der notleidenden Darlehen mit 126,1 Milliarden Euro um 18 Prozent über dem Niveau von Januar 2012.

 

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/12450-euro-zone-kapitalflucht

Wer hat Angst vor der Deutschen Bank ?

Die meisten Zeitgenossen versuchen, eine heimliche Ahnung, daß es einen Zusammenhang zwischen der gleichzeitigen
Zuspitzung der transatlantischen Finanzkrise und den diversen militärischen Konflikten geben könnte, irgendwie
zu verdrängen – die Implikation ist zu unangenehm für eine Gesellschaft, für die sinnentleerter Zeitvertreib
und „Wellness“ einen höheren Stellenwert besitzen als der Versuch, die Realität zu erkennen, in der man sich befindet.

Helga Zepp-LaRouche, Es geht um Völkerrecht, Rechtsstaatlichkeit, Verfassung und das Recht auf Zukunft!

Der Finanzausschuss des Bundestages zum Hochfrequenzhandel Dirk Müller

Einer der Ahnung hat und er wird sofort angemotzt 😦
Der Finanzausschuss des Bundestages zum Hochfrequenzhandel Dirk Müller