Das „alte Deutschland“ ist Vergangenheit :-(

20151117_Immigration_Asyl_Willkommenskultur_Terror_GutmenschenMachen wir uns nichts vor : Deutschland wird nie wieder
das sein, was es vor Beginn der „Flüchtlingskrise“ war.

Merkel hat durch ihre Einladungen an Glücksritter, Ganoven und Terroristen aus
aller Welt dem „alten Deutschland“ den endgültigen Todesstoß versetzt. Wie viele
wirkliche Flüchtlinge darunter sind, weiß wohl kein Mensch exakt.

Merkel fordert von den Deutschen pauschale „Nächstenliebe“ für eine ungeheure und
differenzierte Masse an Menschen, welche durch Perspektivlosigkeit und Kriege nach
Europa gespült wurden, an denen auch Merkel maßgeblich eine Mitverantwortung trägt.

Dahinter stehen knallharte wirtschaftliche Interessen, die Merkel auch mit Rechtsbrüchen
und gegen die Sicherheitsinteressen der eigenen Bevölkerung durchsetzt. Mit Nächstenliebe
hat das in etwa so viel zu tun, wie wenn ein Priester ein ihm anvertrautes Kind zu intensiv
betätschelt. Im Gegenteil: Es ist besonders ekelerregend und ruchlos, Interessen von
Lobbyisten, Amerikanern und diverser NGO`s der eigenen Bevölkerung unter dem Deckmantel
von Menschenliebe zu verkaufen, während man gleichzeitig besorgten Bürgern predigt, Angst
sei ein schlechter Ratgeber.

Während des Silvesterabends musste der Münchner Hauptbahnhof geräumt werden, und in
zahlreichen Städten wurden Frauen belästigt, beklaut und teils sogar vergewaltigt.
Sie hatten zuvor im Vertrauen auf Politik und Rechtsstaat keine Angst.

Zukünftig wird sich das ändern. Niemand kann mehr seine Kinder, insbesondere seine Töchter,
so unbeschwert „durch die Gassen ziehen“ lassen wie zuvor. Die Verantwortung dafür trägt
alleine Merkel mitsamt ihren opportunistischen Beifallklatschern.

Denn wie es sich herausstellte, waren auch syrische und afghanische „Flüchtlinge“ unter
den Sexualverbrechern und Dieben, die erst wenige Tage bis Wochen hier waren. Und wie groß
ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich diese von 1000 ausschließlich nur unter den bisher
15 festgenommenen Personen befanden?

Wenn Männer aus arabischen Ländern ein Problem mit unseren Werten haben, dann mögen sie
bleiben, wo sie sind und dort um ihre „Werte“ kämpfen! Und die meisten haben in aller Regel
keinen Respekt vor Frauen, die sich nicht gemäß ihren Normen verhalten.

Ihnen fehlt die Erziehung, der Anstand und die entsprechende Sozialisierung. Das kann
aber nicht unser Problem sein! Wer saufen kann, und dennoch nach dem Islam plärren, der
sollte auch kein Problem damit haben, unverschleierten Frauen, die nachts alleine unterwegs
sind, mit Würde zu begegnen.

von PecuniaOlet

Deutschland darf kein Volk mehr sein

zitat-ernst-thalmann„Quod licet Iovi, non licet bovi“ – Was dem Jupiter erlaubt ist,
dazu hat der Ochse noch lange kein Recht (wörtlich: „Was dem Jupiter
erlaubt ist, ist dem Ochsen nicht erlaubt)

Ein Ochse ist ein kastrierter Bulle.

Was Juden, Japanern, Russen und Chinesen erlaubt ist, ist
den Deutschen nicht erlaubt. Oder hat da jemand Zweifel ?

Die Deutschen wurden kastriert, ihr Hirn zugeschissen.

Kinderschänder, Flugmeilenbetrüger, militante Steinewerfer und Schläger,
Vertuscher von Straftaten und Schützer von Kinderschändern, Spendenbetrüger,
Volksbetrüger…….ehemalige Stasi-Mitarbeiter, Rechts- und Amtseidbrecher.

Das sind ihre Politiker, denen sie vertrauen, die sie wählen.

Was bei Juden Identität und Tradition ist und bei Japanern „tribales“
Bewusstsein, ist bei Deutschen rechtsradikal und/oder rassistisch.

So einfach ist das.

Wer die AfD als „rechtsradikal“ bezeichnet,
kann nicht mehr alle Latten am Zaun haben.

Das ist schon sehr, sehr krank.

Die Deutschen entscheiden sich daher lieber für kriminelles, verlogenes und
korruptes Pack! Sogar die Schlimmsten. Ein Gesprächspartner lästerte einmal
extrem, hasserfüllt und abstoßend über bestimmte Ausländer, und scherte alle
über einen Kamm. Aber die AfD werde er nicht wählen, die sei ihm „zu rechts“.

Typisches faschistoides CDU-Klientel!

Ich wähle übrigens gar niemand, weil ich keinen Betrug fördern möchte und das
System legitimieren. Oder glaubt jemand im Ernst, bei den Wahlen werde nicht
beschissen? Es reicht schon der Betrug bei der BILDung der öffentlichen Meinung.

Auch das ist Wahlbetrug, Ähnlich äußerte sich sogar einmal Franz Josef Strauß
bei einem Interview, Er sprach zwar nicht wörtlich von „Betrug“, aber davon,
dass die Beeinflussung der öffentlichen Meinung durch die damaligen Medien in
erheblichem Ausmaß die Demokratie gefährde.

Damals waren wir aber noch weit von den wollüstigen
Propaganda-Exzessen heutiger „Berichterstattung“ entfernt.

von PecuniaOlet

Doku : Wir werden nicht gefragt – Bürgerproteste gegen Flüchtlingsghettos

 

Täglich erreichen Tausende neuer Flüchtlinge Deutschland. Sie landen
in überfüllten Erstaufnahmestellen, warten häufig monatelang auf ihr
Asylverfahren und bangen um ihr Bleiberecht.

In den Unterkünften gären Konflikte zwischen den Menschen, Streitigkeiten enden
regelmäßig in gewalttätigen Auseinandersetzungen und Großeinsätzen der Polizei.

Widerstand bei Anwohnern

Gleichzeitig suchen viele Städte und Gemeinden kurz vor dem Winter zunehmend
verzweifelt nach geeigneten Folgeunterkünften und stoßen dabei immer häufiger
auf den Widerstand der Bevölkerung.

Anwohner fürchten um ihre Sicherheit und begegnen der
sichtbaren Veränderung ihres gewohnten Umfelds mit Skepsis.

Update : Kommentare zu diesem Video von Hartgeld Lesern :

1) Wie kann ich jemanden etwas schulden, wenn ich von dem nichts erhalten habe?
Ich würde mal sagen der Staat schuldet mir 40% meinens Einkommens jeden Monat,
weil diese Saubande mein Steuergeld zweckentfremdet verwendet. Mittlerweile kann
ich bald keine Berichte mehr lesen, da ich fast jedes mal kotzen muß oder mein
Blutdruck bei 180 ist.

(2) Die gehirngewaschene Frau Lehrerin hat sich auf halbe Stundenzahl setzen lassen
um die lieben Asylneger willkommen zu heißen. Da fallen gleich mehrere Sachen auf.

Von unserem Steuergeld scheint sie üppig zu verdienen, wenn der halbe Verdienst reicht.
Und was wird aus den Schülern? Haben die nun Freistunden?

Welcher normale Arbeitnehmer kann seinen Arbeitsplatz nach der Hälfe der Zeit verlassen?
Aber die Krönung war ja wohl, daß ein ehrenamtlicher Helfer zusammengebrochen ist die
Anderen inzwischen von ihrem Ehrenamt träumen.Wenn sie sich doch mal so lieb um deutsche
verarmte Rentner oder Arbeitslose gekümmert hätten. So viel Einsatz zeigt Keiner.

(3) Wir sind den Flüchtlingen gar nix schuldig. Sie wurden von unserem Land aufgenommen,
verköstigt, bekommen ein Dach über den Kopf, bekommen Geld, können zusätzlich ohne Geld
einkaufen gehen – bezahlen tun wieder wir, wir akzeptieren ihre Massenschlägereien in
Unterkünften und die damit verbundenen Kosten und körperliche Auslaugung unserer Polizisten,
wir akzeptieren die Demolierung von Einrichtungsgegenstände die uns gehören, sie dürfen ohne
Fahrkarten fahren …

Da erwarte ich mir zumindest ein respektvolles Verhalten uns gegenüber, wie es sich für das
21. Jahrhundert gehört. Nach dem 1. u. 2. Weltkrieg gab es bei uns auch viele die traumatisiert
waren, aber nicht so ein primitives, respektloses Verhalten an den Tag gelegt haben.

Jeder war dankbar dafür, wenn er eine kostenlose Suppe bekommen hat.

Diese unzivilisierte Masse an Flüchtlingen – gilt natürlich nur für jene die sich so
verhalten – und das ist der Großteil von Ihnen, hat in unserem Land, in unserer Zivilisation
nichts mehr verloren, da sie anscheinend mit ihrem niederen geistigen Entwicklungsstand
nicht annähernd mit uns Schritt halten können.

Nicht wir sind ihnen etwas schuldig, sondern sie sind uns was schuldig.
Die Schäden jeder Art, die sie bisher bei uns angerichtet haben, müssten
sie den Rest ihres Lebens abarbeiten, und nicht noch fordern – mit dem
Argument, ich bin ja ein Muslime.

Meine Antwort: Eure Religion ist mir vollkommen egal – aber Euer Verhalten
nicht. Und ich beurteile Menschen nur nach ihrem Verhalten. Nicht das
Koranbuch zertrümmert Einrichtungsgegenstände, mordet, stiehlt… sondern
der Mensch. Wenn die Moslems nur nach dem Koran leben wollen, dann sollen
sie es, aber nicht bei uns – Punkt.

Sie hatten ihre Chance, und haben sie verspielt.

Der gewollte Niedergang der deutschen Kultur

 

In den letzten Jahren und Jahrzehnten setzte ein zunehmender Niedergang und
eine zunehmende Verdrängung der deutschen Kultur ein. Vieles was explizit ein
Erzeugnis deutschen Geistes und deutscher Schaffenskraft ist, wurde in den
letzten Jahrzehnten schrittweise zum Abschuss freigegeben und verschwindet
Jahr für Jahr stärker aus unserem Alltag.

Auch hier kann man von einem schleichenden Prozess sprechen, der sich langsam
im Schatten der Zeit vollzieht, so dass er von der Masse höchstens als leisen
Rauschen wahrgenommen wird.

Vor allem handelt es sich bei dieser Entwicklung um einen gewollten Prozess,
der einem klaren politischen Langzeitziel untersteht: Die Untergrabung und die
letztendliche Überwindung der deutschen Identität und Nation.

Eine Frage: Was verstehen Sie unter „Kulturbereicherung“ ?

20141009_Immigration_Unruhen_Schlaegereien_Migranten_PolizeiLaut einer aktuellen Umfrage von Emnid sollen wieder mal die berühmt-
berüchtigten  70 Prozent aller Deutschen die Summe aller Flüchtlinge
als „kulturbereichernd“ empfinden.

So what?

Würde ich einen Anruf von einer solchen Agentur erhalten, wäre meine erste Frage.

„Was bitte verstehen Sie unter „Kultur“?“ Es gibt hier zwischenzeitlich nämlich
keinen eindeutigen Konsens mehr, und die Leute kommen oft ins Stammeln, wenn sie
einen allgemein bekannten Begriff näher und möglichst objektiv definieren sollen.

Die zweite Frage wäre dann, ob der Frager sich unter Kultur einen intensiven
oder extensiven Wert vorstelle, und ob er unter „Bereicherung“ eine quantitative
oder qualitative Zunahme verstehe.

Aber Spaß beiseite : Fragen solcher Art sind strunzdumm und manipulativ.

Betrachtet man die Mehrzahl aller sogenannten Flüchtlinge, dann weiß man, man weiß
es einfach, dass es sich hier nicht ausschließlich um Literaten,Bildhauer, Musiker,
Ärzte, Wissenschaftler und Ingenieure handelt. Man weiß auch, dass nicht jeder
seinen Ein-Mann-Gemüsehandel oder sonst was eröffnet.

Gleichermaßen dürfte es sich herumgesprochen haben, dass wir in einem vergleichsweise
dicht besiedelten Land leben und zunehmende Enge zu Stress und Aggression führt.

Man weiß ebenso, dass es nur eine begrenzte Zahl an Arbeitsplätzen gibt und nicht
jedem Flüchtling eine Existenz garantiert werden kann. Es dürfte auch einleuchten,
dass jene, bei denen dies nicht der Fall ist, auf Kosten der Allgemeinheit leben,
da auch sie essen, sich kleiden und wohnen müssen.

Ebenso ist bekannt, dass bereits einige Politiker zu Gunsten der Flüchtlinge nach
einer Aufweichung des Mindestlohnes jaulen. Wenn Flüchtlinge aber zu einem geringeren
Lohn arbeiten dürften – wer hätte dann bei den unteren Lohngruppen, um die auch
Einheimische in nicht geringer Zahl konkurrieren, wohl mehr Chancen ?

Flüchtlinge sind in der Tat für viele eine Bereicherung.

Als Verbraucher und billige Arbeitskräfte.

Mit Kultur hat das allerdings nicht das Geringste zu tun.

von PecuniaOlet

Leserbrief zum Artikel „Wir haben sie nicht gerufen“

60315501-860x360-1438936807Illegale Einwanderer auf dem Weg durch Serbien in die EU

Betr.: Leitartikel „Wir haben sie nicht gerufen“ von Thorsten Hinz

Guten Tag liebe Zeitungsmacher,

mit der Begriffsneuschöpfung „anspruchsberechtigte Neusiedler“, der am Ende
des ersten Absatzes des vorgenannten Artikels auftaucht, sind die heutigen
Einwanderer in unser Land zutreffend bezeichnet.

Als solche definierten sich vielleicht auch die Germanen vom Stamme der Kimbern
und Teutonen, als sie in den Jahren 104 bis 100 v.Chr. an der Grenze des Römischen
Reiches standen.

Die Römer hatten nur eine Antwort: „Keinen reinlassen! Das eigene Reich mit Blut
und Eisen verteidigen!“ In den beiden Schlachten bei Aquae Sextiae und Vercellae
wurden die „anspruchsberechtigten Neusiedler“ denn auch vor der Haustür bis auf
den letzten Mann niedergemetzelt.

478 Jahre später, im Jahre 376 n.Chr., stand der Germanenstamm der Goten
an der Donaugrenze Roms. Die Zeiten hatten sich geändert. Rom war reich,
dekadent, bequem, lasch und dick geworden.

Man verweigerte den Wehrdienst. Ron brauchte Fachkräfte, d.h. kampferprobte
Männer zur Verteidigung der weitläufigen Grenzen. Kaiser Valens hieß die
Ankömmlinge willkommen und ließ sie als „anspruchberechtigte Neusiedler“ rein.

100 Jahre später, am 4.September 476 n.Chr., maßt sich der Gardepräfekt Odoaker,
ein ostgotischer, scheinbar integrierter Vorzeigeimmigrant und ehemals
anspruchsberechtigter Neusiedler an, den römischen Kaiser Romulus abzusetzen.

Er war der letzte römische Kaiser. Es dominieren inzwischen die eingedrungenen
Fremdvölker. Der Niedergang des Römischen Reiches setzte rapide ein.

Knapp 100 Jahre danach dringen die Langobarden um 568 n.Chr. in das Römische
Reich ein und besetzten das Land. Sie kamen nicht als Neusiedler. Sie waren
die neuen Besatzer. Das Römische Reich hörte auf zu existieren.

In etwa 200 Jahren wurde das Römische Reich überfremdet,
umgevolkt und die römische Kultur zerstört

Legt man heute einen Entwicklungsbeschleunigungsfaktor von 6 an, würde die
Umvolkung Deutschlands und die Zerstörung unserer Lebensart durch diese
jetzige verstärkte Einwanderung in etwa 33 Jahren, also ab 2048 Fakt sein.

Tatsächlich aber begann dieser Prozeß bei uns schon vor 41 Jahren am
30. April 1964 mit der Vereinbarung des Familiennachzuges der türkischen
Gastarbeiter durch die Regierung Ludwig Erhard.

Diese Betrachtung liest sich wie Panikmache. In Anbetracht dieser vor uns
liegenden kurzen Zeitspanne könnten wir uns entspannt zurücklehnen und die
Entwicklung beobachten. Wir werden’s ja noch erleben.

Die Geschichte hat aber keine Sympathien mit Verlierern…

Artikel aus der Jungen Freiheit : „Wir haben sie nicht gerufen“

Man sprechen (noch) ein bissele Deutsh

integrationGeht man hier im Discounter zum Einkaufen, hört man fast ausschließlich noch entweder
gebrochenes Deutsch oder Türkisch, Russisch und irgendwelche Balkansprachen bzw. gänzlich
Undefinierbares. Vielleicht reden die Deutschen während des Einkaufens ja weniger oder leiser.

Die gefühlte Quote von Immigranten beträgt dort jedenfalls mehr als 80 Prozent, besonders
dann, wenn zu gewissen Zeiten plötzlich zwischen 30 und 50 Osteuropäer vermutlich „sinti-
rumänischer oder albanischer Herkunft schlagartig und gruppenweise Aldi, Lidl und Co.
überfluten und an der Kasse meist mit Bündeln von fünf Euro Scheinen bezahlen.

Ich habe mit den meisten dieser Menschen persönlich kein Problem, insbesondere dann,
wenn ich sehe, dass auch noch Frauen und Kinder dabei sind. Die Tatsache jedoch,
dass man sich als Deutscher im eigenen Land langsam aber sicher als Fremder fühlt,
und unsere Sprache zunehmend verhunzt und verfälscht, ja teilweise sogar an den Schulen
bereits falsch gelehrt wird, stimmt mich gelinde gesagt nachdenklich.

Deutschland wird zu einer Firma umgewandelt, in welcher das Volk durch Personal ausgetauscht
werden soll, dessen Identität zunehmend verwischt wird. „Multi-Kulti“ und „Multi-Sprechi“
sind Werkzeuge zur Volksentkernung und „Sanierung“ im Sinne einiger weniger Milliardäre und
Bankster. Sprache ist nicht Mittel, sondern Zweck. Sprache ist Medium des Denkens, und ein
nachlässiger Umgang mit ihr, bzw. ihre „Verwässerung“, entspricht einem nachlässigen Umgang
mit Denken, Welt und Identität.

Muttersprache und Dialekt bewirken mehr als sich die meisten vorstellen können. Wenn ich
Politiker wie Volker Beck persönlich träfe, würde ich ihm sagen: „Kauft Euch eine Insel
und baut Euch Euren eigenen Staat. Er würde nicht lange Bestand haben, denn das, was ihr
als „Werte von Vorgestern“ bezeichnet, ist Basis Eurer parasitären, so „welt-“ wie a-offenen
Lebensweise als Politiker, die Ihr zum Programm erhebt.

Dafür werdet Ihr ja schließlich bezahlt. Als Studienabbrecher und Berufsschwule.
Aber das ist ja „auch gut so“. Und vor allem: Sexy! Ihr sprecht supranational :

Ihr sprecht „mammonisch“. Die Sprache eines Dämons. Sonst keine.

von PecuniaOlet

Alle „Hirnkonstrukte“ von aufgezwungenen Gesellschaftsformen scheitern

nations-reduce-emissionsOb Kommunismus, Sozialismus, Liberalismus oder eine nach „Visionen“
gestrickte und erzwungene EU oder NWO samt allen dazu gehörigen
Wirtschaftstheorien von Marx über Keynes zu Mises :

Alle auf dem „Reißbrett“ erdachten „Geistesergüsse“ scheitern letzten Endes
an der Wirklichkeit, an den realen Machtverhältnissen und am nicht planbaren
Schicksal, menschlichen Eigenheiten und persönlichem Machtstreben.

Oswald Spengler hätte wohl gesagt, sie scheitern an den „kosmischen Flutungen“,
denen der reine menschliche Intellekt niemals Herr werden kann.

Alle diese Dinge entstehen auf dem Papier und müssten -rein logisch betrachtet-
eigentlich funktionieren (außer NWO), wenn man die menschliche Konstante außer
acht lässt. Auch der Kommunismus in seinem Endziel will das Gegenteil von
Versklavung und „hört sich gut an“. Der Liberalismus oder der „libertäre
Kapitalismus“ hören sich auch „gut an“.

Aber: Zum einen sind  Völker und Menschen zu unterschiedlich, um ihnen „von
oben herab“ eine gemeinsame Gesellschaftsordnung aufzwingen zu können, zum
anderen werden diese Ideologien stets vom Machtstreben der jeweils Herrschenden
korrumpiert, und zum Dritten münden sie meist in eine Diktatur entweder des Geldes,
einer Partei, einer Einzelperson oder von Familienclans.

Irgendwann wird der angestrebte Idealzustand wieder
von der Realität eingeholt, bzw. gar nie erreicht.

Die dem Kapital gewährten Freiheiten führten zur Sippenhaft ganzer Völker während
die Gewinne eingestrichen wurden, der Kommunismus mündet in eine Diktatur, und die
freie als auch unfreie Presse führt zu Hirnwäsche und „Meinungsdiktat“.

Angehörige von Völkern, die „zivilisiert“ wurden, verfielen häufig Alkohol, Depressionen
und sozialem Elend, weil man sie ihrer Wurzeln und Identität beraubte.

Auch eine Nation bedeutet Identität. Bei den Engländern funktionierte „Liberalismus“
besser als auf dem Kontinent. Das gilt wahrscheinlich für die meisten „Inselnationen“.

Jeder Nation ihre Mentalität. Warum muss man Nationen schlecht reden und
„gleichschalten“? Auch dahinter steckt wieder Machtstreben, keineswegs
„Friedenssicherung“ oder gar Moral.

Die jakobinische „Political Correctness“ trägt totalitaristische Züge.

Das Nationale gewährt Sicherheit und Identität für jeden Einzelnen und die
Bewahrung menschlicher Vielfalt. Noch vor vierzig Jahren war Norditalien
deutlich „italienischer“ als heute, das Reisen „magischer“. Ebenso muss man
nicht überall in einen Big Mac beißen können und mit demselben Geld zahlen.
Selbst das Geldwechseln (Cambio) hatte irgendwie etwas Sinnliches.

von PecuniaOlet