Gebt den Völkern die Macht über das Geld zurück !

dollar-gold„Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus?“ Pfeifendeckel – Auf dem Papier
vielleicht, solange es das pseudo-staatliche Geldmonopol und das verzinste,
frakt(ion)ale Schuldgeldsystem  in privater Hand gibt.

Weshalb muss Geld eigentlich durch Schuld entstehen, damit es etwas wert ist?

Ist das ein religiöses, unantastbares Dogma? Warum kann es nicht ausschließlich
durch Arbeit und Produktivität entstehen? Die meisten erhalten ihr Gehalt/Einkommen
ohnehin nachschüssig. Sie leisten etwas, dann erhalten sie Geld. Im Grunde verschulden
sich Unternehmen und Staat bei ihren Mitarbeitern einen Monat lang.

Warum erhalten sie Geld, für das andere (einschließlich sie selbst) bereits
Zinsen zahlen – und das aufgrund der mehrfachen „Verleihmöglichkeit“ (aufgrund
eben dieses Teilreservesystems) häufig sogar vielfach ?

Ein Autoverleiher kann ein Fahrzeug auch nur ein Mal ausleihen und kassieren.
Was soll der perverse und im Grunde betrügerische Vorteil für die Banken, für
den alle zahlen wenn es schiefgeht – außer sie selbst?

Was sagte Herr Schäuble einmal während eines Interviews mit einem bekannten und
kritischen Journalisten: „Ich glaube, Sie haben eine etwas naive Vorstellung von
den Bilanzen der Banken!“ Selbstverständlich war der Journalist entsprechend versiert
und hatte entsprechende Kenntnisse. Das zeigt aber die Arroganz der Regierenden.

Der Großteil der Steuereinnahmen und auch des Umsatzes von Großkonzernen
kommt eben nicht von Großkonzernen selbst, sondern vom „kleinen Mann“ auf
der Straße und vom Konsumenten.

Würde er durch seine Arbeit, der Macht der werktätigen Massen, und seinen Konsum
(über den Umweg von Steuern und einer „Monetativen“) die Unternehmen (mit positivem,
durch Arbeit entstandenem Geld) finanzieren, und nicht die Banken, kämen die „Zinsen“
wieder dem Volk und somit den Werktätigen zugute und die Völker, und nicht die
Zentralbanken, wären in der Lage durch besonnenes „Drehen an der Zinsschraube“
ihren Anteil an Produktivität zu gewährleisten und Steuerflucht, Ausbeutung und
Armut zu verhindern.

Wäre das „Sozialismus“? Nicht mehr als vorher!

Die Macht ginge lediglich von den Banken zu den Völkern über.

Helmut Kohl über den Euro : Ein Hohn sondergleichen !

 

Der Held der Nacht , war in der Tat der Meinung , das Deutsche
Volk will den Euro genauso wie die starke Deutsche Mark.

Die Retter der Kokosnuss – Auf ein Neues !

die-sogenannte-euro-rettungFast fünf Jahre ist es her, dass ich unter dem gleichem Titel schon einmal einen
Artikel über die damals gerade so richtig durchstartende Euro-Rettung geschrieben
habe. Und was hat sich seitdem geändert? Man erkennt es schon auf den ersten Blick.

Es hat sich NICHTS geändert.

Bekloppte Rettungspolitiker schwallen uns zu mit Rhetorik-Floskeln unterster Schublade
und wollen uns das Trojanische Umverteilungspferd “Euro” immer noch als den größten
Heilsbringer aller Zeiten verkaufen. Ohne den Euro ginge es uns ja nach gängiger
Leseart bekanntlich wesentlich schlechter.

Das sagen uns die immer gleichen ratlosen Gesichter, die Konzept- und
Planlosen in den Talkshows und Laber-Runden des deutschen „Qualitäts“fernsehens.

Wie gut dessen Qualität inzwischen geworden ist, erkennt man daran, dass man schon
Zwangsgebühren auch von denen abpressen muss, die sich den gequirlten Hirnmüll auf
ARD und ZDF schon lange nicht mehr antun wollen. Aber schauen wir doch einmal
genauer hin. Die Griechen sind eher noch mehr pleite als zu Beginn der Krise.

Und das, obwohl in den letzten fünf Jahren immens hohe Beträge in diesem Fass ohne
Boden versenkt wurden. Dieses viele Geld, das uns einfältige Politiker-Darsteller
eigentlich unter dem Vorwand abgepresst haben, es für Investitionen wie zerfallende
Schulen oder die katastrophale Infrastruktur verwenden zu wollen, ist nie bei den
wirklich notleidenden Menschen in Griechenland angekommen.

Es ist bei großen Banken oder in den Taschen der wenigen
superreichen Griechen gelandet und längst im Ausland versickert.

Schaut man sich die Dinge etwas genauer an, dann erkennt zumindest der am Thema
ernsthaft interessierte Leser die vielen neuen Facetten, die im perfiden Spiel
um unser Steuergeld eine große, wenn nicht gar die wesentliche, Rolle spielen.

So wurden die griechischen Schulden in den letzten Jahren fast komplett sozialisiert.
Das bedeutet, sie wurden von privaten Gläubigern, in diesem speziellen Fall meist
international tätige Großbanken, dank der weltfremden „Retter der Kokosnuss“ auf
die europäischen Steuerzahler übertragen.

Der deutsche Steuerzahler bürgt und haftet inzwischen am meisten für die notleidenden
Kredite Griechenlands, die weltweit agierende Banken großzügig und verantwortungslos
herausgereicht haben. Die Politik spricht das aber nicht aus. Sie redet von der
„gewonnenen Stabilität“ im System und klappert fröhlich weiter.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Marc Friedrich : Der Euro ist gescheitert | Insolvenzverschleppung

 

Beim Euro gibt es keine Gewinner mehr!

Es findet die größte Insolvenzverschleppung in der Geschichte der Menschheit
statt. Zwischenstaatliche Währungsunionen scheitern langfristig immer.

Der Euro ist ein rein politisches Konstrukt. Ein Währungsexperiment,
das ökonomisch gescheitert ist, aber künstlich am Leben gehalten wird.

Marc Friedrich : Der Euro zerstört Europa ! Der Crash ist die Lösung

 

Die Finanzlobby hat immer noch großen Einfluss auf die
Politik und die Banken sind immer noch außer Rand und Band !

Frankreich hat das Potenzial Deutschland an zu
stecken und es werden dauernd Gesetze gebrochen.

DER EURO ZERSTÖRT EUROPA !

Die “Privatisierung” der Bundesdruckerei

Bundesdruckerei_HauptsitzIm Zuge der “Privatisierung” der Bundesdruckerei , die das Geld in der BRD
druckt, aber auch Pässe, Ausweise und die anderen amtlichen Dokumente, wurde
dieses Volksunternehmen unter der Schröder/Fischer-Regierung den Herren Alan
Patricof und Ronald Cohen zur Ausschlachtung ausgehändigt.

Die beiden Israeliten hatten eine der mächtigsten Aussaug-Instrumentarien des Globalismus
geschaffen. Die APAX Partners L.P. (kurz Apax). Diese Apax erhielt im Jahr 2000 vom damaligen
Finanzminister Hans Eichel (SPD) die Bundesdruckerei überschrieben.

Die beiden jüdischen “Investoren”, Patricof und Cohen, mussten ohnehin nicht
lange fordern, diesen strategischen Betrieb von der damaligen BRD-Regierung als
Privatisierungsgeschenk übereignet zu bekommen. Ein Schnippen mit dem Finger genügte
quasi und der berüchtigte Helfershelfer der Lobby, Hans Eichel, machte die Übergabe
der Bundesdruckerei an die beiden Aussauger klar.

Von der Lobby befohlen, und schon geschehen, kann man da sagen.

Angeblich sei sogar ein überhöhter Kaufpreis von einer Milliarde Euro bezahlt worden,
wurde in den Medien gestreut. Allerdings macht es kaum einen Unterschied, ob bei solchen
“Privatisierungen” ein “Kaufpreis” der Form halber entrichtet wird oder nicht, denn dieser,
wie hoch auch immer, wird üblicherweise aus den dem Unternehmen aufgeladenen Krediten bezahlt.

So machten es die beiden Israelis auch mit der Bundesdruckerei :

“Die Finanzinvestoren hatten den Kauf über Pump finanziert und die Schulden dem Unternehmen
aufgebürdet.” Der einzige Unterschied, wenn formhalber ein Kaufpreis bezahlt wird, ist der,
dass der “Investor” etwas weniger in der eigenen Tasche behält, da von der Kreditaufnahme
der Kaufpreis-Anteil einbehalten wird. Aber den Rest der Kreditsummen steckt der “Investor”
fröhlich ein, ohne einen Cent investiert und ohne auch nur einen Finger gerührt zu haben.

Im Fall des Bundesdruckerei-Coups war alles noch viel schlimmer.

Für den “Kauf” des Staatsunternehmens floss aus den Taschen der Israelis Patricof und Cohen
selbstverständlich kein einziger Cent. Damit aber auch noch die Kredite für den “Kaufpreis”,
die selbstverständlich der Bundesdruckerei aufgebürdet wurden und nicht den beiden Israelis,
fast vollständig in ihre Taschen umgeleitet werden konnten, verzichtete der damalige
Finanzminister Eichel großzügig auf sofortige Bezahlung.

Die Herren Patricof und Cohen behielten also auch noch fast den gesamten sogenannten
Kaufpreis,der von den Banken gewährt wurde. Der Bund, also Eichels Finanzkasse, bekam
vom vereinbarten “Kaufpreis” von einer Milliarde Euro tatsächlich nur einen Bruchteil :
“Denn Apax hatte 2000nur einen Bruchteil des Kaufpreises für die Bundesdruckerei
auch tatsächlich bezahlt.

Zwei Jahre später war die Bundesdruckerei praktisch
pleite, runtergewirtschaftet und ausgesogen.”

Zur Erinnerung :

Selbst wenn die beiden Juden von den aufgenommenen Krediten von vielleicht drei Milliarden
Euro, eine Milliarde genommen und dem Finanzminister gegeben hätten, wären immer noch zwei
Milliarden in ihren Taschen hängengeblieben, ohne einen einzigen Cent investiert zu haben.

Nicht schlecht,oder? Zur Rückzahlung der Kredite war ohnehin alleine die Bundesdruckerei
verpflichtet, nicht die Herren Patricof und Cohen bzw. ihre Apax.

Und dann, 2008, musste der Bund die ausgesaugte Institution endgültig zurücknehmen
und die von den Aussaugern aufgenommenen Kredite wurden dem deutschen “Steuertrottel”
aufgebürdet.

Es machte den beiden Synagogengängern großen Spaß, die Bundesdruckerei, das ehemals
hochprofitable Prestige-Unternehmen der BRD, bis zum letzten Cent auszuschlachten.

Die beiden Hebräer nahmen immer höhere Kredite auf die Bundesdruckerei auf,
saugten den ehemals vor Milliardenprofiten strotzenden Betrieb nach allen Regeln
der “Investoren”-Kunst aus. “Vor acht Jahren hatte ein Finanzinvestor [Apax] das
Unternehmen übernommen – und es anschließend ausgesaugt.”

Wie viele Milliarden Euro die beiden Juden der ehemaligen Bundesdruckerei in Form
von Krediten bis 2008 aufgeladen hatten, wurde verheimlicht. Es wird von mindestens
20 Milliarden Euro gemunkelt. Alleine für den Rückkauf dürfte der Bund aber 1,5 bis
2 Milliarden Euro hingelegt haben.

Diese Summen flossen wiederum in die Taschen von Patricolf und Cohen :

“Notgedrungen ist der Bund nun wieder voll eingestiegen. Über den Preis wurde wenig
Stillschweigen vereinbart. Er wird über dem Gebot von 400 Mio. Euro von G&D und den
angeblich bis zu 900 Mio. von ausländischen Bietern liegen – da bleibt auch abzüglich
des Darlehens ein hübsches Sümmchen, dass der Staat begleichen muss.”

Und wie viele Tonnen Euro-Scheine die israelische “Bundesdruckerei” womöglich während ihrer
“Amtszeit” für den Judenstaat druckte, dürfte vielleicht erst ans Tageslicht kommen, wenn
dieses Lobby-System von einer freiheitlichen, nationalen Regierung in die Wüste geschickt wurde.

Auf jeden Fall erhielt Israel über seine “Bundesdruckerei” Zugang zu allen Personaldaten
der deutschen Bevölkerung. Und, so fragt man sich, wie viele Pässe stellte die “israelische
Bundesdruckerei” für die weltweiten Mordaktionen des Mossad zur Verfügung?

Nur für die Ausraubung der Völker, insbesondere der Deutschen, wurde der Globalismus
erschaffen. Alles wurde sozusagen zerstört, alles kaputt gemacht in Deutschland.

Selbst die Inflationswährung Euro wird durch den Schornstein fliegen. Somit hat
der Deutsche quasi alles verloren, was seine Vätergenerationen geschaffen hatten.

Selbst DIE WELT spottet über den politisch-korrekten BRD-Einfaltspinsel. Sie
kommentierte die Ausschlachtung der Bundesdruckerei mit folgender Überschrift :

“Privatisiert, ausgesaugt und wieder verstaatlicht”.

Die Gehirne der Menschen wurden im Laufe der Zeit von der täglichen Überdosis
Holo-Wahn derart zerfressen, dass die sogenannten Volksvertreter schon gar
nicht mehr merken, wie sie aktive Vernichtungspolitik in jeder Hinsicht betreiben.

Wenn man sich vorstellt, dass der ehemalige Finanzminister Theodor Waigel
für den hebräischen “Investor” David Bondermann in Deutschland Unternehmen
zum Ausschlachten, also zum Vernichten, suchte, dann trifft einen halbwegs
geistig gesundgebliebenen Menschen fast der Schlag.

Auszug aus dem Buch „Betrüger Republik Deutschland“ von Michael Winkler

Neue Deutsche Mark Scheine

 

Cooles Design für neue DM-Scheine. Woher die neuen Noten kommen, ist allerdings
unbekannt. Sollten sie jedoch kommen, werden sie möglicherweise so aussehen.

Die neuen Scheine zeigen industrielles Design, unter anderem Karl Benz erstes
mit Benzin betriebenes Automobil, die Gutenberg-Presse, Bauhaus und einiges mehr.

Auch in anderen Eurostaaten gibt es Entwürfe zu neuen Scheinen, so z.B. in Griechenland.

Die neuen DM-Scheine – Nur ein Entwurft oder schon in den Tresoren der Bundesbank ?

THAcWlgagBTdZ4Nahaufnahmen :

100 Deutsche Mark

FFnJTos20 Deutsche Mark

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