Was wird geschehen ? 2014 – 2015

Dieser Clip soll Ihnen zum Anstoß weiterer Recherchen dienen und
ist frei von monetärer Interessen. Die Szenarien sind bekannt.

Gesinnungsdiktatur – Sind Sie politisch korrekt ?

3-affen

Kümmern Sie sich ausreichend um Transsexuelle?

Freuen Sie sich auch wirklich über die immer höheren Strompreise?

Und glauben Sie an die Sicherheit Ihrer Ersparnisse?

Dann dürfen Sie jetzt nicht weiterlesen!

Aus dem einstigen Land der Dichter und Denker ist ein Volk von Feiglingen geworden.

Das freie Nachdenken, die Voraussetzung für unseren einstigen Wohlstand, gilt jetzt als
unanständig. Haben Sie etwa Zweifel am »Klimawandel«? Bloß nicht darüber sprechen. Es
wäre mindestens so schlimm, als ob Sie dreist leugnen, dass der erstarkende Islam eine
große Bereicherung für den deutschsprachigen Raum ist.

Haben Sie vielleicht auch Zweifel daran, dass der Euro stabiler ist als D-Mark und Schilling
es je waren? Und glauben Sie tief im Innern, dass jene Milliarden, mit denen wir südliche
Pleitestaaten »retten«, rausgeworfenes Geld sind? Hinterfragen Sie etwa die

Aussagen unserer Politiker, wonach die Kriminalität seit Jahren beständig zurückgeht?
Pssst! Behalten Sie das alles besser für sich. Denn das ist mindestens ebenso schlimm,
als ob Sie neben Ihrer Wohnung kein multikulturelles Asylbewerberheim für die vielen
diskriminierten Roma und andere Armutsflüchtlinge haben wollen.

Politisch korrekt sein, das heißt, die Lügen von Politik und Medien brav zu schlucken.
Wer politisch korrekt ist, der glaubt, dass die Euro-Krise vorbei ist. Der hält die
Energiewende für bezahlbar und die Renten für sicher. Der glaubt, dass die Mieten sinken
werden, dass wir uns der Vollbeschäftigung nähern und deshalb ganz dringend viele Arbeitskräfte
im Ausland anwerben müssen. Wer politisch korrekt ist, der glaubt, dass die Steuern nicht noch
weiter erhöht werden. Und wer so denkt, der hält sogar die Schwulenehe für kinderfreundlich.

Und er glaubt, dass es in Afghanistan Menschenrechte gibt. Wer politisch korrekt ist, der lebt
nach Auffassung der Autoren von Politische Korrektheit in einer Illusion. Und er weiß es, spielt
aber mit. Der dänische Schriftsteller Hans Christian Andersen hat dieses Verhalten trefflich
1837 in seinem Märchen Des Kaisers neue Kleider beschrieben.

Der Kaiser ist nackt – aber alle loben seine Kleider. Auch wir huldigen den nackten Kaisern in
Politik und Medien. Zumindest ist es tabu, die von ihnen vorgegebenen Denkschemata infrage zu stellen.

Wir sind umzingelt von einem engmaschigen Netz der Tabus und politischen Korrektheiten, die man
nicht mehr offen ansprechen darf. Allein der Verdacht, die politische Korrektheit verletzt zu haben,
stempelt einen Menschen für den Rest des Lebens bestenfalls zum Idioten oder aber zum Außenseiter.

Jeder weiß das. Und jeder pariert jetzt, wenn es wie in einer Diktatur darum geht, die Sprach- und
Denkvorgaben zu erfüllen. Wer klar denkt und sich außerhalb der politischen Korrektheit bewegt, der
wird schnell zum bösen »Populisten« gestempelt. Wir haben Angst davor, »populistisch« genannt zu werden.

Warum eigentlich? Das Wort »populistisch« kommt schließlich vom lateinischen »populus« (Volk)
und bezeichnet eine Nähe zum Volk. Ist es wirklich tabu, wenn man als Bürger volksnah ist?

Wenn man die politische Korrektheit nicht beachtet, dann gibt es heute überall massiven Ärger.

Das spüren derzeit auch die Niederländer. Denn die Vereinten Nationen (UNO) fordern das Verbot des
Nikolausfestes in den Niederlanden. Nein, das ist kein verfrühter oder verspäteter Aprilscherz.

Viele Niederländer reagieren mit wütenden Protesten auf Vorwürfe der Vereinten Nationen gegen
ihr Nikolausfest. Eine Expertengruppe der UNO hatte das Fest Ende Oktober 2013 als rassistisch
eingestuft und dessen Abschaffung gefordert. Der niederländische »Sinterklaas« wird schließlich
traditionell von einer Schar schwarzer Helfer, den »Zwarte Pieten« (Schwarzen Petern), begleitet.

Wir fahren den deutschsprachigen Raum jetzt politisch korrekt gegen die Wand. Ein Beobachter, der
uns von einem fremden Stern zuschaut, muss uns für die Insassen eines großen Irrenhauses halten.

Wir jagen Kinderschänder in der katholischen Kirche und bejubeln zugleich die Kinderschänder
aus den Reihen der grünen Partei. Wir lauschen ergeben den Lesungen des früheren SS-Mannes
Günter Grass und verachten zugleich den früheren SS-Mann Horst Tappert.

Inzwischen hat fast jeder Angst, ein verbotenes Wort zu gebrauchen. Hinter jedem Wort
vermuten wir inzwischen das Böse. In unseren Schulen gibt es jetzt keine »Heimatkunde« mehr.
Allein schon das Wort ist »böse«. Heimat soll eben nicht mehr identitätsstiftend sein.
Mit »Heimat« diskriminieren wir angeblich jene, die ihre Heimat verlassen haben.

Auch Wörter wie »Arbeitsloser« dürfen wir nicht mehr verwenden. Ein Mensch, der
sein Einkommen nicht selbst sichern kann, wird damit angeblich diskriminiert.

Wir dürfen allenfalls noch »Erwerbsloser« sagen, weil es viele Arbeitsformen gibt, die kein Einkommen
sichern. Wir haben ständig Angst davor, bei der Verwendung eines falschen Wortes erwischt zu werden.

Keiner ist auch mehr »behindert«. Man ist höchstens »mobilitätseingeschränkt«.
Auch »Negerlein« darf man nicht mehr sagen, aber ist »Maximalpigmentierte« da wirklich besser?

Kein Kind darf heute »schwer erziehbar« genannt werden. Das ist diskriminierend.

Auch das Wort »verhaltensauffällig« ist gestrichen. Man nennt das heute politisch
korrekt »verhaltensoriginell«. Wenn die kleine Maxime dem kleinen Mohammed im
Kindergarten einen schweren Stein auf den Kopf haut, bis das Blut spritzt, dann
ist das allen Ernstes »verhaltensoriginell«.

Geht’s noch?

Wir lösen uns von alten rückständigen Traditionen und werden egalitäre fortschrittliche
Persönlichkeiten. Auf wirklich allen Gebieten. Ständig sollen wir uns fragen: Fahre ich
auch wirklich ökologisch korrekt? Lebe ich wirklich nachhaltig? Verbrauche ich nicht doch
zu viel Strom? Kümmere ich mich ausreichend um Transsexuelle? Nur wer sich ständig solche
Fragen stellt, der ist politisch korrekt.

Wir finden es inzwischen völlig »normal«, dass wir unsere selbst gezeugten Kinder in Massen
abtreiben und stattdessen in Massen Menschen aus Ländern mit fremden Kulturen importieren,
denen unsere Lebens-und Arbeitswelt völlig fremd sind. Die Folgen davon werden wohl für uns
alle grauenvoll sein,aber wir nennen das politisch korrekt »Bereicherung«.

Politisch nicht erwünschte »unkorrekte« Stimmen werden sofort zum Schweigen gebracht.

Heute herrscht eben überall wieder Angst wie einst
unter den Nazis vor den überall lauernden Denunzianten.

Der Bremer SPD-Abgeordnete Martin Korol hat 2013 gesagt,
dass Roma in einer »archaischen Welt« leben.

Das reichte schon, um Ende 2013 aus der Partei ausgeschlossen zu werden.

Ein falsches Wort – und man ist unten durch und wird gejagt.

Vorwort zum neuen Buch von Michael Brückner und Udo Ulfkotte : Politische Korrektheit

Schäuble-Berater schlägt Euro-Austritt Deutschlands vor

Der Chefberater von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble rechnet mit dem
Zerfall der Eurozone. Deutschlands müsse die Währungsunion verlassen, falls
die Krise sich verschärfe. Die Südländer könnten dann den Euro abwerten und
hätten die Chance auf eine wirtschaftliche Erholung.

Kai Konrad, Chef des Wissenschaftlichen Beirats beim Finanzministerium,
prognostiziert einen Austritt Deutschlands aus der Eurozone in ein paar Jahren.
Ein abgewerteter Euro sei gut für die angeschlagene Wirtschaft im Süden Europas.

Eine neue starke D-Mark sei gut für die Deutschen.

Der Wissenschaftliche Beirat versteht sich als
wissenschaftliches Gewissen der Bundesregierung.

Die Aussagen von Konrad sind daher von Bedeutung: Sie sind nicht bloß die
Privatmeinung eines Gelehrten. Es ist davon auszugehen, dass der Beirat
seine Bedenken über die Zukunft der Eurozone auch Schäuble mitgeteilt hat.

Griechenland sei zu einem „Fass ohne Boden“ geworden, sagte Konrad im
Interview mit Die Welt. Die Wirtschaftsleistung des Landes schmelze dahin
und seine Schulden stiegen.

Die Lösung dieses Problems sei jedoch nicht, dass Griechenland aus dem Euro aussteigt.

„Die dann wegen der Währungsabwertung höheren Auslandsverbindlichkeiten würden das
Land erdrücken. Wenn man die Währungsunion aufbrechen will, sollte man dies an der
Nordgrenze tun. Wenn, dann muss Deutschland aus dem Euro raus.“

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Helmut Kohl und der Euro

Der Held der Nacht , war in der Tat der Meinung , das Deutsche Volk
will den Euro genauso wie die starke Deutsche Mark.

Das Volk zu befragen – nee darauf kam er erst gar nicht.

Der Pöpel hat die Fresse zu halten und zu glauben er sei = Der Souverän in der BRD Verwaltung.

Tja , Helmut oder besser Henoch Kohn , wenn in Europa ein Bürgerkrieg
wegen diesen scheiß Euro ausbricht , werden WIR – DAS VOLK an dich denken !!!

Und das gilt auch für die „Helden der Nacht im Berliner Bundestag“

Das Deutsche Volk wird euren Verrat nicht vergessen !!!

Ihr wisst schon was ihr geschworen habt – Oder !?

Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren,
Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen,
meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.

So wahr mir Gott helfe.

PS :

Dieses kleine Schmankerle stammt von der Bonus DVD „EUPOLY – Ein europäischer Alptraum“

Und jetzt machen Wir mal Werbung für die Mädels und Jungs :

Diese Doku wirft einen Blick hinter den Vorhang und versucht zu ergründen, wer die
eigentlichen Profiteure sind und waren. Wo wird die Reise hingehen und was werden die
Folgen sein? Kann man den Crash noch verhindern und welche Alternativen gibt es?

Hier gibt es die DVD zu kaufen :

http://www.iknews.de/2013/04/28/doku-trailer-eupoly-ein-europaeischer-alptraum/

 

 

AfD rückt von Kernforderung ab: Keine Rückkehr zur D-Mark

Wau , noch schneller umgefallen als die Piraten. 😦

Wer im September wählen geht , sollte einfach ein neues Kästchen
auf den Wahlzettel machen :

Ich wähle den Deutschen Kaiser !

Oder was euch sonst noch einfällt.

Ja , der Wahlzettel ist damit ungültig.

Und was solls !? – die BRD Wahlen sind es ja auch. 😉

AfD rückt von Kernforderung ab: Keine Rückkehr zur D-Mark

Der Parteichef der Alternative für Deutschland favorisiert den Verbleib Deutschlands im Euroraum.
Die Euro-Zone sollte umgeformt werden. Es solle einen Kern-Euro geben.

Eine rasche Rückkehr zur D-Mark lehnt der Parteichef Bernd Lucke ab.

Das Problem der AfD mit dem Thema zeigt:

Eine politische Utopie kann auch durch technokratische Kunstgriffe gerettet werden.

Die Anti-Euro Partei Alternative für Deutschland (AfD) hat ihre Position zur Zukunft des Euro relativiert.
Die Partei fordert jetzt offenbar nicht mehr die Rückkehr zu nationalen Währungen.

Vor allem will sie ausdrücklich nicht mehr die Rückkehr Deutschlands zur D-Mark.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Bank Run ..

bankrun_deutschland_1923

In den letzten Tagen haben Wir ja überall von einem bevorstehenden Bankrun in der gesamten EU gelesen.

Nach der Aktion die gerade in Zypern läuft , ist das auch eine logische Reaktion
um sein Erspartes in Sicherheit zu bringen.

Nur hat die Sache leider einen Hacken !

Im kleinen Stil mag dies durchaus machbar sein und wird seit 2008 auch jeden Monat praktiziert.

Im großen Stil wird dies allerdings nicht mehr funktionieren.

Man kann davon ausgehen , das die Banken Software zur Überwachung ungewöhnlicher Aktivitäten im Einsatz haben
und je nach Fall z.b. das Auszahlungslimit am Geldautomaten herabsetzen oder den Geldverkehr komplett stilllegen.

Solche Software kommt z.b. an der Börse zum Einsatz.

Und diese Vorgehensweise ist sogar vom „Staat“ vorgesehen.

Moratorium, Einstellung des Bank- und Börsenverkehrs

(1)
Sind wirtschaftliche Schwierigkeiten bei Kreditinstituten zu befürchten, die schwerwiegende Gefahren für die
Gesamtwirtschaft, insbesondere den geordneten Ablauf des allgemeinen Zahlungsverkehrs erwarten lassen, so
kann die Bundesregierung durch Rechtsverordnung

1. einem Kreditinstitut einen Aufschub für die Erfüllung seiner Verbindlichkeiten gewähren und anordnen,
daß während der Dauer des Aufschubs Zwangsvollstreckungen, Arreste und einstweilige Verfügungen gegen das
Kreditinstitut sowie das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Kreditinstituts nicht zulässig sind;

2. anordnen, daß die Kreditinstitute für den Verkehr mit ihrer Kundschaft vorübergehend geschlossen bleiben
und im Kundenverkehr Zahlungen und Überweisungen weder leisten noch entgegennehmen dürfen; sie kann diese
Anordnung auf Arten oder Gruppen von Kreditinstituten sowie auf bestimmte Bankgeschäfte beschränken;

3.anordnen, daß die Börsen im Sinne des Börsengesetzes vorübergehend geschlossen bleiben

(2)
Vor den Maßnahmen nach Absatz 1 hat die Bundesregierung die Deutsche Bundesbank zu hören.

(3)
Trifft die Bundesregierung Maßnahmen nach Absatz 1, so hat sie durch Rechtsverordnung die Rechtsfolgen
zu bestimmen, die sich hierdurch für Fristen und Termine auf dem Gebiet des bürgerlichen Rechts, des Handels-,
Gesellschafts-, Wechsel-, Scheck- und Verfahrensrechts ergeben.

Quelle : http://dejure.org/gesetze/KWG/47.html

Nun stell sich die Frage – Was macht man jetzt am besten !?

1.
Bargeld sollte man immer in einer gewissen Menge zu Hause haben.
Denn wenn die Geldautomaten nichts mehr rausrücken hat man immer noch die Möglichkeit einzukaufen.

2.
Gold und Silber sind seit Jahrhunderten ein Zahlungsmittel und haben
schon unzählige Papierwährungen überstanden.

(Für weitere Informationen kann ich euch hartgeld.com empfehlen.
Die Mädels und Jungs sind in dieser Thematik etwas kompetenter als Wir 😉 )

3.
Einen Vorrat mit Dingen die man tagtäglich braucht anzulegen , dürfe auch keine schlechte Idee sein.

Manche werden jetzt einwenden – Bla bla blub , die Verschwörungstheoretiker mal wieder.
Nur was macht man ohne Bargeld oder EC Karte !? Der Supermarkt wird sicherlich nichts verschenken.

Weitere Vorschläge von eurer Seite sind jederzeit Willkommen !

PS :

Sollte jemanden Informationen über die Lage in Zypern haben , dann bitte als Kommentar verbreiten.
Was uns interessiert , wie bewältigen die Menschen ihren Alltag ohne Geld bzw. äquivalente Zahlungsmöglichkeiten.

Der Welt Geldbetrug

Der größte und weitreichendste Wirtschaftsskandal unserer Tage findet zur Zeit durch die
Manipulationen an den Geld- und Währungssystemen statt.

Der Geldbetrug hat erstmalig eine globale Dimension, weil er sich weltumspannend abspielt, von keiner
nationalen Regierung deshalb mehr kontrolliert, gestoppt oder verhindert werden kann, und weil er sogar
nach den veralteten nationalen Gesetzen formell legal stattfindet. Sicher ist aber, dass der Geldbetrug
wie jeder andere Betrug auch nicht langfristig zur Bereicherung der Täter durch Entreicherung der Opfer
führen kann, weil kein freies Geldsystem auf Dauer missbraucht werden kann.

Nach der Finanztheorie ist Geld ein legalisiertes Tauschmittel, welches auch zur Wertaufbewahrung dienen soll.
Die Ausgabe von Geld war deshalb früher staatliches Privileg (Münzhoheit). Die als Geld umlaufenden Gold-,
Silber- und Kupfermünzen hatten staatliche Prägung. Der Staat garantierte also die Reinheit des Metalls und das
Gewicht der Münzen, so dass man nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland jederzeit wusste, wie viel jedes
Geldstück wert war.

So waren die Metallmünzen zugleich Tauschmittel und Dauerwert.

Der Staat musste aber, um Geld ausgeben zu können, Gold und Silber haben. Deshalb war es wichtig, dass zum Beispiel
Silberbergwerke in staatlicher Hand waren (Rammelsberg bei Goslar) und auf diese Weise der Staat das Silber für
zusätzliche Prägemünzen einsetzen konnte. Umgekehrt wussten die Bürger, dass der Staat nur soviel Geld ausgeben
konnte, wie er über Edelmetall verfügte.

Der Edelmetallvorrat war also die Basis für das in Edelmetall umlaufende Naturalgeld (Goldumlaufwährung).

Immer wieder haben Fürsten allerdings versucht, sich mehr Geld zu verschaffen, als sie Edelmetall hatten, indem sie
den Anteil des Edelmetalls bei den Münzlegierungen verminderten («Kippen und Wippen»). Das Ergebnis war jeweils,
dass die Kaufleute und Bürger das schlechte Geld weitergaben, das gute aber behielten, bis alle Bescheid wussten
und das schlechte Geld wieder eingeschmolzen werden musste.

Goldumlaufwährungen gab es noch bis zum Ersten Weltkrieg.

Jede Goldumlaufwährung hat allerdings den Nachteil, dass Gold nicht so stark vermehrbar ist, wie die Wirtschaft
wächst, dass also eine gewisse deflatorische Geldknappheit stärkeres Wirtschaftswachstum behindern könnte.

Deshalb gingen viele Staaten zu einer indirekten Goldwährung über: Sie hatten einen bestimmten Goldschatz
und gaben auf dieser Basis  staatliche  Zentralbanknoten aus, die im täglichen Gebrauch leichter zu
transportieren, zu zählen und auch in höheren Summen aufzubewahren waren.

Ihr Wert beruhte darauf, dass man die Geldscheine 2 jederzeit bei der Zentralbank vorlegen und in entsprechendes
Gold oder Silber umtauschen konnte (Goldkernwährung).

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : ddp-partei.de