Der gewollte Niedergang der deutschen Kultur

 

In den letzten Jahren und Jahrzehnten setzte ein zunehmender Niedergang und
eine zunehmende Verdrängung der deutschen Kultur ein. Vieles was explizit ein
Erzeugnis deutschen Geistes und deutscher Schaffenskraft ist, wurde in den
letzten Jahrzehnten schrittweise zum Abschuss freigegeben und verschwindet
Jahr für Jahr stärker aus unserem Alltag.

Auch hier kann man von einem schleichenden Prozess sprechen, der sich langsam
im Schatten der Zeit vollzieht, so dass er von der Masse höchstens als leisen
Rauschen wahrgenommen wird.

Vor allem handelt es sich bei dieser Entwicklung um einen gewollten Prozess,
der einem klaren politischen Langzeitziel untersteht: Die Untergrabung und die
letztendliche Überwindung der deutschen Identität und Nation.

Alle „Hirnkonstrukte“ von aufgezwungenen Gesellschaftsformen scheitern

nations-reduce-emissionsOb Kommunismus, Sozialismus, Liberalismus oder eine nach „Visionen“
gestrickte und erzwungene EU oder NWO samt allen dazu gehörigen
Wirtschaftstheorien von Marx über Keynes zu Mises :

Alle auf dem „Reißbrett“ erdachten „Geistesergüsse“ scheitern letzten Endes
an der Wirklichkeit, an den realen Machtverhältnissen und am nicht planbaren
Schicksal, menschlichen Eigenheiten und persönlichem Machtstreben.

Oswald Spengler hätte wohl gesagt, sie scheitern an den „kosmischen Flutungen“,
denen der reine menschliche Intellekt niemals Herr werden kann.

Alle diese Dinge entstehen auf dem Papier und müssten -rein logisch betrachtet-
eigentlich funktionieren (außer NWO), wenn man die menschliche Konstante außer
acht lässt. Auch der Kommunismus in seinem Endziel will das Gegenteil von
Versklavung und „hört sich gut an“. Der Liberalismus oder der „libertäre
Kapitalismus“ hören sich auch „gut an“.

Aber: Zum einen sind  Völker und Menschen zu unterschiedlich, um ihnen „von
oben herab“ eine gemeinsame Gesellschaftsordnung aufzwingen zu können, zum
anderen werden diese Ideologien stets vom Machtstreben der jeweils Herrschenden
korrumpiert, und zum Dritten münden sie meist in eine Diktatur entweder des Geldes,
einer Partei, einer Einzelperson oder von Familienclans.

Irgendwann wird der angestrebte Idealzustand wieder
von der Realität eingeholt, bzw. gar nie erreicht.

Die dem Kapital gewährten Freiheiten führten zur Sippenhaft ganzer Völker während
die Gewinne eingestrichen wurden, der Kommunismus mündet in eine Diktatur, und die
freie als auch unfreie Presse führt zu Hirnwäsche und „Meinungsdiktat“.

Angehörige von Völkern, die „zivilisiert“ wurden, verfielen häufig Alkohol, Depressionen
und sozialem Elend, weil man sie ihrer Wurzeln und Identität beraubte.

Auch eine Nation bedeutet Identität. Bei den Engländern funktionierte „Liberalismus“
besser als auf dem Kontinent. Das gilt wahrscheinlich für die meisten „Inselnationen“.

Jeder Nation ihre Mentalität. Warum muss man Nationen schlecht reden und
„gleichschalten“? Auch dahinter steckt wieder Machtstreben, keineswegs
„Friedenssicherung“ oder gar Moral.

Die jakobinische „Political Correctness“ trägt totalitaristische Züge.

Das Nationale gewährt Sicherheit und Identität für jeden Einzelnen und die
Bewahrung menschlicher Vielfalt. Noch vor vierzig Jahren war Norditalien
deutlich „italienischer“ als heute, das Reisen „magischer“. Ebenso muss man
nicht überall in einen Big Mac beißen können und mit demselben Geld zahlen.
Selbst das Geldwechseln (Cambio) hatte irgendwie etwas Sinnliches.

von PecuniaOlet

Die Firma ..

th.. hat vorläufig gewonnen, weil sie es geschafft hat, den Nationalstaat in den Köpfen
der Menschen zu diffamieren und zu diskreditieren. Der Nationalstaat ist kein Endziel,
dient aber den Bürgern als Schutz vor der Firma und ist Vehikel zur Freiheit.

Alle Politiker sind Diener der Firma und ausschließlich ihrer Gewinnmaximierung verpflichtet.

Freiheit und Wohlstand eines Großteils der Bürger widerspricht den Verpflichtungen
des „Shareholder-Value“. Deutschland ist nicht Eigentum seiner Bürger. Sie haben
nicht darüber zu entscheiden. Ihre Arbeitskraft gehört nicht ihnen.

Weder jetzt noch in zukünftigen Generationen, welchen das Glück der „Abarbeitung“ der
aus Bankenrettungen resultierenden Schulden zuteil wird. Die meisten von ihnen werden
als Sklaven geboren werden.

Das nennt die Firma dann gerne „Soziale Marktwirtschaft“ oder „Freier Markt“ In einem
Nationalstaat profitieren die Bürger vom Geist, von der Arbeit und dem persönlichen
Einsatz ihrer Vorfahren, wie ihre Nachfahren von ihrer Arbeit und Erfahrung profitieren.

Ähnlich einer Adelsfamilie vererbt sich Vermögen in materieller und immaterieller
Weise. Eine Familie hat zunächst immer ihre eigenen Interessen, vorwiegend die
ihrer Nachkommen,zu vertreten und zu sichern.

Wäre dem nicht so, und die Familie würde sich aus Nächstenliebe und Toleranz den
Interessen fremder Familien opfern und dafür sich selbst dem Untergang weihen,
könnte man diese Art sozialer Gemeinschaft auch ganz aufgeben.

Konsequenterweise dann aber auch alle sozialen Strukturen, alle sollten sich
opfern und gemeinsam ins Paradies eingehen. Der Nationalstaat ist eine große
Familie. Er hat für sich und über sich zu entscheiden. Sonst niemand.

Die BRD ist eine der Tochtergesellschaften der Firma. Familie und Nationalstaat gefährden
die Macht der Firma. Deshalb müssen Familie und ihr großer Bruder, der Nationalstaat, durch
Zwangsadoption, Zwangssolidarisierung und Entkulturalisierung aufgelöst werden. Zusätzlich
schafft sich die Firma dazu so billige wie willige Lohnsklaven, entmachtet und zersetzt
den Einfluss von Familie und Tradition.

Desgleichen im Ausland: Man zerstört gewachsene Strukturen und sorgt für soziales Elend.
Dann appelliert man so heuchlerisch wie verlogen an die moralische Integrität. Steht die
nicht stramm und gehorsam bei Fuß, nennen es die moralisch unantastbaren Angestellten der
Firma „“Eine Schande“.

Die eigentliche Schande, die Verursacherin, ist aber jene für die sie Verrat am Volk
begehen – und die nennen sie nicht beim Namen, denn von ihr werden sie an die Macht
gehievt. Daher sind heutige Politiker Parasiten vergleichbar. Der Wirt ist das Volk,
zu dessen Schaden sie agieren, und von dem sie sich nähren.

Das Volk geht langfristig daran zugrunde. Nur innerhalb eines Volkes aber bewahrt
der Einzelne Freiheit und Identität. Nicht jeder ist Großaktionär oder Bankster.

von Großbayerischer Separatistensepp

Staat der Affen

HermannsdenkmalEs existiert ein Unterschied, ob jemand (verliehene) Autorität hat oder eine Autorität ist.

Viele kennen diesen Unterschied: Es gab vereinzelt (sehr selten) Lehrer
bei uns in der Schule, denen man wie gebannt zuhörte. Diese Lehrer mussten
keinerlei Sanktionen verhängen ,mussten nicht zur Stille und Aufmerksamkeit
mahnen, ja man erledigte sogar mit einem gewissen Eifer sämtliche Hausaufgaben,
weil man sich nicht vor ihnen bloßstellen oder gar blamieren wollte.

Diese Lehrer waren nicht nur Koryphäen in ihren jeweiligen Fachrichtungen,
sondern stachen auch durch eine außergewöhnliche und überzeugende Persönlichkeit
hervor, die man insgeheim bewunderte. Sie waren Autoritäten, weil sie authentisch
waren und ihr Handeln absolut mit ihrem Sein und ihren Überzeugungen übereinstimmte.

Das sah man (zumindest ich) ihnen meist auch auf den ersten Blick an. Heute
gibt es diese Persönlichkeiten zumindest in Deutschland fast gar nicht mehr.
So wenig, wie es noch richtige „Staatsmänner“ gibt. Solche Menschen lässt
das „System“ nicht mehr entstehen.

Wir sind zu einer Gesellschaft geworden, die zum Untergang verurteilt ist.
Das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche – sofern sich nichts ändert.

Und woher sollte diese Änderung kommen?

Wir Deutschen sind in eine Sackgasse geraten, deren Rückweg mit den vom Mörtel
politischer Korrektheit verbundenen Ziegeln von Technokratie und politischem
Funktionalismus zugemauert wurde – und wir sind da keineswegs die Ausnahme.

Der Niedergang beginnt immer in den Köpfen –
und die wurden den Völkern gründlich gewaschen!

Anbei das Zitat eines Deutschen, der noch Autorität kraft seiner Persönlichkeit
hatte. Es liegt ein höherer Grad von Unterschied zwischen diesem Deutschen und
heutigen Politikern und Intellektuellen als zwischen Mensch und Affe.

„Wir können heute nicht mehr die Märtyrer verstehen, die sich in die Arena warfen,
ekstatisch schon über alles Menschliche, über jede Anwandlung von Schmerz und
Furcht hinaus. Der Glaube besitzt heute nicht mehr lebendige Kraft.

Wenn man dereinst auch nicht mehr verstehen wird, wie ein Mann für sein Land das
Leben geben konnte, und diese Zeit wird kommen, dann ist es vorbei, dann ist die
Idee des Vaterlandes tot und dann wird man uns vielleicht beneiden, wie wir jene
Heiligen beneiden, um ihre innerliche und unwiderstehliche Kraft.

Denn alle diese großen und feierlichen Ideen blühen aus einem Bewußtsein heraus,
das im Blute liegt und das nicht zu erzwingen ist. Im kalten Licht des bloßen
Verstandes wird alles der Nutzbarkeit unterworfen, verächtlich und fahl.

Uns war es noch vergönnt in den unsichtbaren Strahlen großer Gefühle
zu leben. Das bleibt uns unschätzbarer Gewinn. Aber nun wird es aus
sein, wenn auch dies noch dahin ist.“

von Ernst Jünger

Volk und Vaterland ..

 

julius-hermann-von-kirchmann-222699Anachronismus oder Basis individueller Freiheit ?

Das Vaterland (lat. patria) bezeichnet ursprünglich ganz unabhängig von der Idee einer Nation
(lat. natus= geboren, entsprossen) das (Acker-) Land, das unsere Väter bereits bebaut und
bearbeitet und uns als treuhänderisches Erbe in Verantwortung gegenüber den Ahnen, den
Nachgeborenen und uns selbst hinterlassen hatten.

Dem ländlichen Acker gesellte sich parallel ein geistig-kultureller hinzu, den es zu erhalten,
zu bearbeiten und zu entwickeln galt, um gemeinsame Werte, die sich im Laufe der Jahrhunderte
als förderlich erwiesen hatten, zu tradieren und nach außen zu verteidigen.

Einheitliche Werte und Konventionen haben als Ursprung eine gemeinsame Kultur, die
wiederum einer gemeinsamen, das Denken und die Weltsicht bestimmenden Sprache und
meist auch Religion entspringt. Im antiken Griechenland war dies die (= Koine
„gemeinsame Sprache“ (aller griechischen Stämme)) und die Götterwelt des Olymp.

Diese Faktoren trugen zu einer allen zugänglichen und jegliches politische und
persönliche Handeln beeinflussenden Weltanschauung bei, die allmählich zu einem
Bewusstsein der Zusammengehörigkeit und einer Schicksalsgemeinschaft führte.

Die Idee des Volkes aus dem Geist der Kultur war geboren. Als Angehöriger eines Volkes
ist man nicht zwanzig, dreißig oder fünfzig Jahre, sondern Jahrhunderte oder Jahrtausende
alt. Ähnlich, wie eine Familie sich in erster Linie um ihren Erhalt, um den Erhalt ihres
Erbes, ihres Vermögens und ihrer ganz persönlichen Tradition, kümmert, sorgt sich ein Volk
primär um den Erhalt seiner Werte und seines über viele Generationen durch Schweiß, Tränen
und Blut erarbeiteten Vermögens.

Dies ist geradezu seine und die seiner Angehörigen Pflicht und entspringt keineswegs einem
bösartigen „nationalen Egoismus“, wie er so gerne heraufbeschworen wird, wenn andere neidvoll
auf die Erfolge eines Volkes herabblicken und Begehrlichkeiten jeglicher Art geweckt werden.

Um Kultur, Kunst und Wissenschaft zu entfalten bedurfte es eines gewissen wirtschaftlichen
Erfolges, denn es musste Menschen geben, die sich dazu berufen fühlten und über Zeit und Muße
verfügten, sich Dingen zu widmen, die nicht unmittelbar dem Broterwerb dienten und in den Augen
einiger Zeitgenossen wohl als das betrachtet wurden, was man heutzutage als „brotlose Kunst“
bezeichnet.

Die Menschen, die ihrerzeit geometrische Figuren in den griechischen Sand malten, lieferten
unter anderem die Grundlage für die heutige Mathematik, welche wiederum Voraussetzung aller
exakten Naturwissenschaft darstellt und mithin eine der Grundlagen für unsere heutige Technik
und wirtschaftlichen Aufschwung.

Hätten diese Menschen von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang schuften müssen und nicht von
der Basis des wirtschaftlichen Erfolges ihres Volkes profitiert – wer weiß, ob und wie
Wissenschaftund Technik sich entwickelt hätten.

Es ist daher mehr als legitim, dass Volksvermögen und Produktivitätssteigerung
denjenigen und ihren Nachkommen zugute kommt, die es erarbeitet hatten.

Will jemand eine andere Sprache erlernen, so muss er zuerst die eigene perfekt beherrschen.
Er benötigt sie als Grundlage und Wurzel seiner eigenen Weltsicht und als Orientierung. Will
er andere Völker und Kulturen verstehen und respektieren lernen, so bedarf er zunächst des
Verständnisses und des Respekts gegenüber seiner eigenen Kultur und Vergangenheit.

Der Mensch und sein Denken und Handeln wurzeln in seiner Kultur.

Er kann gar nicht aus ihr heraustreten, ob er das nun will oder nicht. Verschiedene
Völker, Kulturen und Sprachen bedingeneineVielfalt der Welt, wie sie in einer
propagierten „Einheitswelt“ niemals möglich wäre.

Viele Sprachen sind bereits ausgestorben.

Die Vielfalt nimmt ab und kann nie wieder hergestellt werden.

Die Vielfalt allein bedingt jedoch eine differenzierte und des Menschen würdige Weltsicht.

Nur durch sie dringt menschliches Denken und Handeln in Bereiche, die außerhalb schnöder
Nutzbarmachung liegen und den Menschen in die Lage versetzen, seine eigentliche Bestimmung
zu finden und sich selbst zu verwirklichen.

Eine Sprache mit wenigen Worten und einfachsten grammatikalischen Regeln, kann kein
hochdifferenziertes und kritisches Denken hervorbringen. Eine Menschheit mit wenigen
Völkern und Kulturen verarmt geistig und seelisch und verkommt zum willigen Werkzeug
supranationalen Bankstertums.

Völker können friedlich und in gegenseitigem Respekt koexistieren, wenn man sie nur lässt.

Volk und Vaterland sind Garant für Menschenwürde und Freiheit.

Nicht der alles verschlingende Raubtierkapitalismus westlicher Prägung
und seine mit ihm einher gehende Entartung sogenannter Demokratie.

Die Deutsche Ostsiedlung

Geschichte und Hintergründe der Deutschen Ostsiedlung, auch als Deutsche Ostkolonisation bekannt:

Das frühe, ursprüngliche Kerndeutschland hatte um 700 eine Ausdehung welche sich etwa auf das Gebiet
der Bundesrepublik Deutschland wie sie bis 1990 bestand bezog, auf das westliche Österreich,
auf die Gebite Elsaß und Deutsch-Lothringen, Luxemburg sowie auf das Niederländisch-Flämische Gebiet.

Etwa ab dem Jahre 1000 setzte ein erster großer Siedlerstrom von deutschen Rittern, Bauern, Mönchen und
Handwerkern in jene Gebite ein die einst Mitteldeutschland bilden sollten. In diesen Gebieten lebten primär
Westslawen, die allerdings nur in geringer Anzahl recht verstreut auf den riesigen Flächen lebten und
den Menschen im Westen Europas um mehree Jahrhunderte in ihrer zivilisatorischen Entwicklung hinterherhinkten.

Man wollte neuen Siedlungsraum erschließen, auch um die Ernährung der
wachsenden Bevölkerung weiter gewährleisten zu können.

Die deutschen Ostsiedler rodeten die Wälder, machten den Boden urbar und errichteten tausende Dörfer und zahlreiche
Städte in den nun neuen Gebieten Deutschlands im Osten des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation.

Seit etwa 1200, besonders aber seit dem Mongolensturm auf die Königreiche Polen und Ungarn im Jahre 1241,
riefen im Osten polnische und im Südosten ungarische Könige gezielt deutsche Siedler ins Land, um es urbar
zu machen, die Wirtschaft zu beleben und diese Gebite im Notfall auch verteidigen zu können.

Dies war notwendig geworden, da die eigene, ohnehin dünne Bevölkerung durch den Mongoleneinfalls von 1241,
zusätzlich dezimiert wurde.

Eine beispiellose Erfolgsgeschichte setzte sich in Gang.

Mein Name ist Deutschland

Mein Name ist Deutschland, wisst ihr noch wer ich bin.
Hat meine Existenz für euch überhaupt noch einen Sinn?
Ihr wart doch einst so stolz auf mich, habt alles für mich getan,
doch heute verleugnet ihr meinen Namen fühlt nur noch Schuld und Scham.

Ich liebe im sterben, keine Rettung weit und breit. Das Herz Europas hört
auf zu schlagen nach so langer, langer Zeit. Wenn ihr nicht endlich aufwacht
und handelt, gibt’s keine Hoffnung für mich, doch wenn ich sterbe,
sterbt ihr genauso wie ich. Genau wie ich.

Wisst ihr nicht mehr wie ich früher war, voller Größe, Mut und Kraft.
Habt ihr vergessen wie schön ich war, das habt alles nur ihr geschafft.
Heute bin ich geteilt, überfremdet und für viele nur noch lächerlich.
Verhöhnt, verspottet, ausgenutzt und die Welt lacht über mich.

Ich liege im sterben, keine Rettung weit und breit. Das Herz Europas hört auf
zu schlagen nach so langer, langer Zeit. Wenn ihr nicht endlich aufwacht und handelt,
gibt’s keine Hoffnung für mich, doch wenn ich sterbe, sterbt ihr genauso wie ich.

Genau wie ich.

Ich liege im sterben, keine Rettung weit und breit. Das Herz Europas hört auf
zu schlagen nach so langer, langer Zeit. Wenn ihr nicht endlich aufwacht und handelt,
gibt’s keine Hoffnung für mich, doch wenn ich sterbe, sterbt ihr genauso wie ich.

Genau wie ich.

Ich habe der Welt so vieles gegeben an Kunst, Musik, Kultur.
Ihr meinen Stempel aufgedrückt, doch bald verliert sich diese Spur.
Wenn ihr nicht endlich aufwacht und handelt gibt’s keine Rettung für mich,
dann erinnre dich an meine Worte und dann Weine über mich.

BRECHUNG DER ZINSKNECHTSCHAFT

„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution vor morgen früh.“
Henry Ford (1863 – 1947)

“Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch Kreditexpansion zu vermeiden. Die Frage ist nur, ob die Krise durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems.”
Ludwig von Mises (1881 – 1973)

Wenn wir unser jetziges System jedoch aus der Sicht des Volkes sehen, hat es mindestens 3 ganz banale, aber essenzielle “Fehler”, die bis heute nicht behoben worden sind!

Die “Fehler” sind:
• der Gegenwert des Geldes
• die Zinsen
• die Stellung der Zentralbanken

Warum weiß die Bevölkerung nichts darüber und warum werden diese Fehler nicht korrigiert?

@ therealstories.wordpress.com/geld/

Vor allem der Zinseszins ist eines der Hauptprobleme.

11 – AUFBAU DER SOZIALISTISCHEN VOLKSGEMEINSCHAFT

“Abschaffung des arbeits- und mühelosen Einkommens, BRECHUNG DER ZINSKNECHTSCHAFT”

Die NSDAP ist die Partei des deutschen Nationalismus, d.h. sie erstrebt eine freie, einige
deutsche Nation in einem gesicherten und ausreichenden Lebensraum, gleichberechtigt mit
anderen Nationen im Rahmen einer gerechten Friedensordnung. Die NSDAP ist auch die Partei des deutschen Volks- und Rassenbewußtseins, d.h. sie will in allen deutschen Volksgenossen den Stolz auf die eigene Art und die Bereitschaft wecken, diese zu verteidigen, zu schützen und zu entfalten, sowie jede biologische oder geistige Überfremdung zu verhindern. All dies kann nur erreicht werden, wenn jeder Volksgenosse in der deutschen Volksgemeinschaft seine Heimat findet und in ihr gerecht behandelt wird. Die
nationalsozialistische Bewegung tritt an, dem Deutschen seine Heimat zurückzugeben!
Heimat aber kann nur eine wahre Gemeinschaft sein, in der keiner auf Kosten des anderen
lebt, andere ausbeutet oder verachtet, jeder Volksgenosse gerecht und entsprechend seinem Einsatz für die und in der Volksgemeinschaft behandelt wird – kurz: die wahre
Volksgemeinschaft ist allein die sozialistische Volksgemeinschaft. Darum ist die NSDAP auch die Partei des deutschen Sozialismus, der allein allen anderen Zielen Chance und Sinn gibt. Die sozialistischen Forderungen des Parteiprogramms bilden deshalb das Herz der 25 Punkte und stehen im Mittelpunkt des politischen Gestaltungskampfes unserer Bewegung! Der hier zu besprechende Punkt 11 des Programms stellt dessen eigentlichen Kern und Sinn dar, beschreibt die entscheidende Voraussetzung zum Aufbau einer sozialistischen Volksgemeinschaft. Das Fundament der sozialistischen Volksgemeinschaft ist das ethische Prinzip der Arbeit: Jeder Volksgenosse hat die Pflicht, entsprechend seinen Fähigkeiten und an seinem Platz, körperlich oder geistig für die Volksgemeinschaft zu arbeiten; damit wird er zum Glied der sozialistischen Volksgemeinschaft, während jeder, der sich dieser Pflicht verweigert, als asozial einzuschätzen ist!

Umgekehrt übernimmt dafür der nationalsozialistische Volksstaat die Verpflichtung, alles
arbeits- und mühelose Einkommen abzuschaffen – niemand kann und darf sich an der
Arbeit anderer bereichern und irgendein Einkommen beziehen, das nicht die Frucht eigener
Arbeit ist! Diese eher unscheinbare Forderung hat ungeheure Konsequenzen:
Mieteinnahmen, Pacht, Erbschaften, die über persönliche Andenken hinausgehen und viele
mehr – für all das gibt es keinen Platz in einer sozialistischen Volksgemeinschaft! Nur die
eigene Arbeit zählt, nur sie darf Quelle des persönlichen Einkommens sein – und dieses
Einkommen wird keine Klassen entstehen oder bestehen lassen und keine Stufung nach
“höherer” oder “niederer” Arbeit kennen, sondern seine Höhe hängt ausschließlich davon
ab, wie nützlich sie für die Volksgemeinschaft ist und wie gut sie ausgeführt wird! Das alles ist die Voraussetzung dafür, daß der Volksgenosse in der Volksgemeinschaft seine Heimat erkennt und die Sicherheit gewinnt, daß die Zeiten der Entfremdung zwischen Staatsbürger und Staat vorüber sind, daß die Ausbeutung, der Klassendünkel und Interessenklüngel dem deutschen Sozialismus weicht, dessen einzige Grundlage die ehrliche und gerecht bewertete Arbeit ist! Die wichtigste unter allen Forderungen, die den Aufbau der sozialistischen Volksgemeinschaft ermöglichen und die Entfremdung zwischen Staatsbürger und Staat aufheben aber, ist die nach Brechung der Zinsknechtschaft. Sie stellt einen der beiden Schlüssel zum richtigen Verständnis des Parteiprogramms dar und ist deshalb auch gesperrt gedruckt, um die besondere Wichtigkeit hervorzuheben: Der Zins ist der perverse Höhepunkt einer ausbeuterischen Wirtschaftsform, in der es möglich ist, daß nicht allein und nicht vor allem der Mensch arbeitet, um durch ehrliche Arbeit seinen Lebensunterhalt zu verdienen, sondern in dem auch das Geld “arbeitet”, was dazu führt, daß im Extremfall derjenige, der genug Geld hat, das für ihn “arbeitet”, selber nicht mehr zu arbeiten braucht. Da aber Geld nun einmal in Wirklichkeit nicht arbeitet, was bedeutet es dann, wenn Geld “Zinsen” bringt und sich damit scheinbar von selbst vermehrt. Es bedeutet, daß der, der die Zinsen aufbringen muß, mehr arbeitet, zugunsten desjenigen, der sein Geld für sich “arbeiten” läßt. Dies spricht jedem Gerechtigkeitsempfinden Hohn, aber nur auf der Gerechtigkeit kann ein wirklicher Sozialismus aufbauen! Nicht das Privateigentum an Produktionsmitteln, nicht der nebulöse Marx’sche Begriff des “Mehrwerts” sind die Schlüsselprobleme beim Aufbau einer sozialistischen Gemeinschaftsordnung, sondern die Brechung der Zinsknechtschaft, die das Geld konsequent wieder auf seine Bestimmung als reinen Tauschwert zurückstuft! Brechung der Zinsknechtschaft – das ist aber nicht nur die Voraussetzung für Gerechtigkeit nach innen, sondern auch für die Freiheit nach außen:
Die Freiheit einer Volkswirtschaft ist nur zu erreichen, wenn diese nicht abhängig ist von
den Fesseln der Goldenen Internationalen, von den Krediten der Welthochfinanz und den
Verflechtungen der kapitalistischen Weltwirtschaft, die selbst die meisten kommunistischen
Staaten ihrer Unabhängigkeit berauben – außer Albanien, das in seiner Verfassung die
Aufnahme von Krediten verbietet, gibt es auf dieser Welt nur eine kleine Handvoll Staaten,
die vielleicht nicht ganz, oder nur teilweise, der Zinsknechtschaft und damit der Herrschaft
der Welthochfinanz unterworfen sind. Diese Unterwerfung will die NSDAP für Deutschland rückgängig machen und damit die Freiheit der deutschen Volkswirtschaft erringen, die Voraussetzung für die Freiheit der Nation ist!

Sowohl in der Binnenwirtschaft, wie in der Außenwirtschaft muß die Zinsknechtschaft
abgeschüttelt werden. Dabei mag es Zwischenstufen geben, aber das Ziel steht unverrückbar fest, weil nur dadurch ein deutscher Sozialismus und eine freie Nation geschaffen werden können. Bei der Verwirklichung einer zinsfreien Wirtschaftsordnung wird die NSDAP nicht dogmatisch verfahren, sondern die verschiedenen Vorstellungen, Ideen und Modelle sorgfältig prüfen und so vorgehen, daß die Umstellung des Wirtschafts- und Finanzsystems mit größtmöglicher Gerechtigkeit und ohne Schaden für die Volkswirtschaft geschieht. Am Ende steht jedoch die sozialistische Volksgemeinschaft, in der es kein arbeits- und müheloses Einkommen mehr gibt und das Prinzip der Arbeit alle Bereiche des völkischen Lebens durchdringt und gestaltet!

Gefunden bei: http://terragermania.wordpress.com/