3.000 Polizisten demonstrierten in Potsdam

demo_polizei_postamdDas könnte man ja schon einmal als einen guten Anfang werten,
daß sich die Polizisten nicht mehr bedingungslos als
Erfüllungsgehilfen des Systems mißbrauchen und benutzen lassen.

In Brandenburg gibt es momentan 8.900 Polizeibedienstete. Wenn ein Drittel
davon gegen den Stellenabbau und eine Polizeireform demonstriert, welche
eine massive Verschlechterung zur Gewährleistung von Ordnung und Sicherheit
der Bevölkerung nach sich zieht, so kann man daraus durchaus einen Trend
erkennen, daß es auch innerhalb des Systems mächtig zur Sache geht.

Die wichtigste Säule des Systems beginnt gewaltig zu bröckeln!

Die Kürzung von Weihnachtsgeld und finanzieller Zulagen, zum Beispiel
beim Dienst am Wochenende oder die noch nicht spruchreife Kürzung der
Pensionen spuken als Gerücht durch die „Amtsstuben“. Aber war nicht
schon immer an jedem Gerücht etwas Wahres dran? Wenn es dazu kommt,
dann war diese Demonstration nur der Anfang.

An alle Polizisten:

Recht so – weiter so!!!

Wir stehen hinter Euch und helfen, wenn Ihr Hilfe braucht!

Auch Polizisten gehören zum Volk!

DPHW – Infoveranstaltung im Raum Worms

Behördenwillkür ? Nein Danke

Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, muß eben der Berg zum Propheten kommen.

Oder umgangssprachlich ausgedrückt: Wenn die Behördenwillkür nicht aufhört, weil dort niemand die täglich praktizierten Straftaten hören oder abschaffen will, dann muß das Volk den Behörden verständlich machen, daß auch andere Wege ans Ziel führen, um den Menschen ein Leben in Frieden, Freiheit und persönlichem Wohlstand mit gesichertem Eigentum zu gewähren. Der Schutz und die Sicherheit aller Menschen sowie die Einhaltung und Umsetzung von Recht und Gesetz haben dabei oberste Priorität.

Dass dies möglich ist und wie der persönliche Ausstieg aus den derzeitig praktizierten Willkürmaßnahmen möglich ist, wird in einem Seminar am 08. 06. 2013 ab 11:00 Uhr im Raum Worms verständlich erklärt.

Referenten:

Ein Vertreter der Car-Genossenschaft zum Thema Eigentums-und Vermögenssicherung

Vertreter des DPHW (Deutsche Polizei Hilfswerk) zum Thema Schutz und Sicherheit ? Hilfe zur Selbsthilfe gegen Behördenwillkür und Ungesetzlichkeiten

Hier finden Sie weitere Informationen:

http://www.car-genossen.ch/idee.html

http://www.dphw.net/Das-Deutsche-Polizei-Hilfswerk-stellt-sich-vor.html

Wir bitten um verbindliche Anmeldung zur Planung der Platzkapazität.

Zur Begleichung der Saalmiete und Fahrtkosten für die Referenten wird um eine Spende gebeten.

Hier können Sie sich anmelden:

info@dphw.de

oder:

http://www.car-genossen.ch/kontakt-und-links.html

Behördenwillkür ? Nein Danke!

DPHW – Eilmeldung „Hilfe bei Hochwasser“

Logo

Sehr geehrte Ortsbürgermeister & Oberbürgermeister,

aus gegebenen Anlass bietet das DPHW seine unentgeldliche Hilfe in den hochwassergefährdeten Gebieten an. Bitte melden Sie sich unter info@dphw.de. Die Kreisstäbe werden prüfen, in wie weit die personelle Unterstützung in der jeweiligen Region erfolgen kann.


Mit freundlichen Grüssen der Generalstab des DPHW

Eilmeldung

Nachtgedanken

http://www.dphw.net/

DPHW „Deutsche Polizei Hilfswerk“ – Infoveranstaltung in Leipzig 01.06.2013

Wer sind wir?

Das DPHW ist das „Deutsche Polizei Hilfswerk“. Das DPHW ist ein Zusammenschluss rechtschaffender Menschen aus allen Bevölkerungsschichten. Diese haben sich dem Schutz von Recht und Ordnung und der strikten Einhaltung legitim gültiger Gesetze verpflichtet. Dafür, dass aufgrund des fortschreitenden Rechteabbaus über immer weiter um sich greifende Willkür bis hin zu klarer Gewalt gegen den Bürger überhaupt erst ein Schutz der Menschen notwendig wird, trägt das DPHW keine Verantwortung. Diese ist in der Politik und Justiz zu suchen, die diese Entwicklung voran treiben.

Der Satz „Du bist Deutschland“ wird von den Medien häufig benutzt. Diesen Aufruf greift das DPHW auf und setzt ihn um. Jeder kann seinen Beitrag leisten. Dieses Bewusstsein muss der eine oder andere für sich erst entwickeln. Diejenigen, die es schon haben, können jene dabei unterstützen, die noch auf dem Weg sind. Ausgestattet mit dem Bewusstsein, ist jeder Schritt, mag er noch so klein sein oder nicht unmittelbar seinen Erfolg abbilden, ein anfänglich kleiner, aber in seiner Folge, ein großer Schritt in die richtige Richtung. Gemeinsam, jeder in und mit seinen Möglichkeiten. Der Einzelne ist nicht allein, sondern eingebunden in die große Masse. Und diese Masse kann letztendlich den Ausschlag dafür geben, wie die Zukunft in unserem Land aussieht.

Das DPHW will das Gemeinschaftsgefühl stärken, die den einen oder anderen in die Lage versetzen soll, mitzuhelfen von „Du bist Deutschland“, zu „Ich bin Deutschland“ und „Wir sind Deutschland“. Nur gemeinsam können wir etwas verändern!

Was will das DPHW erreichen?

Das DPHW will die Einhaltung von Recht und Ordnung überwachen, rechtliche Verstöße aufzeigen und durch öffentliches Einschreiten abstellen. Die Nachbarschaftshilfe und das menschliche Miteinander sollen dabei wieder in den Vordergrund gerückt werden. Wir wollen nicht Gleiches mit Gleichem vergelten. Wir wollen als das, was wir sind, wahrgenommen werden, als Menschen, die eine Stimme haben und diese nutzen. Und auch wenn es vielleicht schwer fällt, werden wir genau jenen, die nicht bereit sind uns dies zu gewähren, diese Ideale vorleben.

Das DPHW weiß um die rechtlichen Grundlagen im Land. Jeder ist in der Lage, sich genau darüber zu informieren. Und die Schlüsse soll jeder selbst für sich ziehen. Das selbständige Denken ist dabei unser Anspruch. Denn die Erkenntnisse, die man sich selbst erarbeitet, denen wird man langfristig wohl am ehesten trauen.

Wir setzten uns für Ruhe, Ordnung, Frieden, Recht und ein Miteinander ein.

Wir beurteilen keinen Menschen wegen seiner religiösen oder ethnischen Herkunft oder materiellen Situation. Wir wollen eine Zukunft miteinander erreichen, die als obersten Wert die Achtung voreinander besitzt.

http://www.dphw.net/

Infos zur Veranstaltung hier erfragen: info@dphw.de

DPHW „Deutsche Polizei Hilfswerk“ – Die Wahrheit – Fragen und Antworten

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An dieser Stelle haben wir die häufigsten Fragen beantwortet. Wenn auch Sie Fragen zu den Tätigkeiten des DPHW haben, dann senden Sie uns diese einfach an die Emailadresse pressesprecher@dphw.de. Die Antworten werden wir ebenfalls hier veröffentlichen, wenn sie von allgemeinem Interesse sind.
Was haben sie denn mit der Polizei zu tun? Das DPHW wurde von ehemaligen Polizisten mitbegründet. Unter den Mitgliedern finden sich zahlreiche ehemalige Polizisten. Zu aktiven Polizisten bestehen gute Kontakte, da diese der Zielsetzung des DPHW durchaus zustimmen.

Wer legitimiert Sie? Gemäß der Artikel 9 und 20 (2) des Grundgesetzes haben alle Menschen das Recht Vereinigungen zu bilden. Weiterhin bestimmt das Grundgesetz, dass alle Macht vom Volke ausgeht. Da das DPHW sich als Volksbewegung versteht und allen interessierten Menschen offensteht, erfährt das DPHW seine Legitimation direkt aus dem Volk heraus, da es schlussendlich auch dessen Interessen vertritt.
Wer überwacht ihr Tun? Das DPHW hat sich innerhalb seiner Strukturen der Selbstüberwachung unterworfen. Alle Mitglieder tragen zur Überwachung der Ziele und Vorgehensweisen des DPHW und seiner Mitglieder gleichberechtigt bei. Diese Selbstkontrolle soll verhindern, dass rechtswidrige Handlungen von Mitgliedern des DPHW begangen werden. Ein solcher Vorfall würde zu einem sofortigen Ausschluss des betreffenden Mitgliedes führen.
Was unterscheidet ihr Tun von Selbstjustiz? Selbstjustiz wird durch das DPHW ausdrücklich abgelehnt. Innerhalb der Tätigkeiten des DPHW handeln alle Mitglieder in Übereinstimmung mit geltendem Recht. So werden ausdrücklich nur Handlungen ausgeführt, die dem Schutz von Bürgerrechten dienen und Schaden von Mitmenschen fernhalten. Festgestellte Straftaten werden den entsprechenden Behörden mitgeteilt und eine Verfolgung der Angelegenheit überwacht.

Ein aus den Medien bekanntes Beispiel: Innerhalb eines Einsatzes wurde ein vermeintlicher Gerichtsvollzieher festgesetzt, welcher verschiedener Straftaten verdächtig war und sich bei der Feststellung durch Flucht entziehen wollte. Durch das DPHW wurde innerhalb dieser Aktion die Polizei hinzugezogen und der Festgesetzte mit der Erstattung von Anzeigen übergeben. Die Vornahme einer Festnahme war über die Vorschriften der Selbsthilfe nach § 229, § 230 und § 231 BGB gerechtfertigt. Nach § 229 BGB muss wenigstens der Verdacht zur Flucht bestehen. Dieser Tatbestand war erfüllt.
Wer hat das DPHW dazu aufgerufen, diese Aktionen zu starten? Angesichts der Situationen, dass einerseits durch immer weiter voran schreitenden Stellenabbau innerhalb der Polizei ein Schutz der Bevölkerung in einigen Regionen schon jetzt nicht mehr gewährleistet ist (siehe Link) und andererseits durch die Behörden selbst rechtswidrige Übergriffe stattfinden (siehe Link), fanden sich engagierte Bürger zusammen um diesem Trend entgegen zu wirken und Hilfe zur Selbsthilfe anzuregen. Die zahlreichen positiven Bekundungen aus der Bevölkerung, die sich mit den verschiedensten Hilfegesuchen an uns wenden, zeigen deutlich, wie sehr die Menschen nach Hilfe suchen, wie viel Handlungsbedarf besteht und dass andere Stellen dafür nicht existent sind oder sich dem Bürger gegenüber verantwortlich zeigen. Das Volk wird in Fragen des Schutzes und der Rechtssicherheit ignoriert.
Welches sind die tatsächlichen Intensionen des DPHW? Das Ziel des DPHW ist der Schutz von Recht und Ordnung und die Durchsetzung der strikten Einhaltung gültiger Gesetze. Dabei soll der Gemeinschaftsgedanke wieder gestärkt werden und Hilfe zur Selbsthilfe angeregt werden.
Wer steht hinter dem DPHW? Die Mitglieder und Unterstützer des DPHW, die sich sämtlich aus dem Volk rekrutieren. Somit ist das DPHW die demokratischste Vereinigung in Deutschland, weil jedes einzelne Mitglied eine Stimme hat und an der Gestaltung des DPHW aktiv mitwirken kann. Dabei ist das DPHW unpolitisch und völlig unabhängig. Selbstverständlich auch unabhängig von den Parteien, welche in Bürgerbewegungen nichts verloren haben. Denn wenn Parteien ihren eigentlichen Aufgaben und Verantwortungen nachkommen würden, dann bräuchten wir Organisationen wie das DPHW nicht.
An dieser Stelle möchten wir auch noch einmal explizit darauf hinweisen, dass das DPHW, entgegen der wiederholten Behauptungen in den Medien, nichts mit obskuren Reichsbewegungen, rechtsradikalem Gedankengut oder sonstigen absonderlichen Gruppen zu tun hat! Diese Behauptungen sind Diffamierungen der rechtschaffenden Menschen, die Mitglieder des DPHW sind oder uns unterstützen. Daher weisen wir im Namen aller dieser Menschen diese Falschbehauptungen mit aller Entschiedenheit zurück!
Es gibt offensichtlich bei dem DPHW keine Rechtsgrundlage. Das DPHW nutzt die bestehenden rechtlichen Grundlagen für sein Handeln. Selbstverständlich wird nur in Übereinstimmung mit geltendem Recht gehandelt. Siehe dazu auch die Antwort auf die Frage „Was unterscheidet ihr Tun von Selbstjustiz?“.

Habt Ihr im Einsatz keine Probleme mit den einzelnen Landespolizeien wegen dem Schriftzug “Polizei” auf der Uniform?

Die Wortmarke „Polizei“ ist urheberrechtlich beim Marken- und Patentamt eingetragen und ausschließlich in Bayern geschützt. Und zwar in den Nutzerklassen „Registerkassen, Papier, Datendienste und Brillen”. In Verbindung mit dem Hoheitszeichen des Freistaates Bayern sind Personen- und Objektschutz und Ermittlungstätigkeiten im Zusammenhang mit der Marke „Polizei“ im Dienstleistungsverzeichnis des Marken- und Patentamtes eingetragen.

Da das DPHW den Schriftzug „Polizei“ nur zusammen mit dem eigenen Logo verwendet und auf die Darstellung fremder hoheitlicher Zeichen verzichtet, begeht es weder Amtsanmaßung, noch handelt es widerrechtlich.

Hier können Sie nachlesen:

http://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/302437827/DE http://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/300942311/DE

Wie viele Mitglieder umfasst das DPHW zur Zeit?

Das DPHW ist im Begriff, eine Volksbewegung zu werden, die deutschlandweit agiert. Die Mitgliederzahl nimmt laufend zu. Ziel ist eine flächendeckende Abdeckung, ähnlich der Freiwilligen Feuerwehr.

Wie wird man Mitglied? Welche Aufnahmebedingungen gibt es?

Mitglied kann grundsätzlich jeder Interessierte werden. Beim DPHW gilt das Neutralitätsprinzip. Soziale Stellung und ethnische Herkunft sind dabei unerheblich. Die Menschen, die sich dem DPHW anschließen, haben Interesse an ihren Nachbarn und an der Durchsetzung von Recht und Ordnung unter Einhaltung gültiger Gesetze. Wer sich um seinen Ort, seine Region, sein Land und um seine Mitmenschen sorgt, der ist herzlich willkommen.

http://www.dphw.net/Fragen-und-Antworten.html

Gerichtsvollzieher seit August 2012 keine Beamten mehr …

Die Gerichtsvollzieher waren bis Ende Juli 2012 i.S.d. alten Gerichtsvollzieherordnung,
§ 1 GVO, Beamte i.S.d. Beamtenrechts.

Doch dies hat sich laut Auskunft von Herrn Rechtsanwalt Torsten Ramm mit der Änderung der GVO
(Gerichtsvollzieherordnung) und ihrem Stand seit dem 1. August 2012 geändert. Denn § 1 GVO ist aufgehoben worden.
Dies bedeutet nach weiterer Auskunft von Herrn Rechtsanwalt Ramm, dass Gerichtsvollzieher nicht mehr Beamte i.S.d.
Beamtenrechts sind und somit nur noch als Privatpersonen und selbstständige Unternehmer handeln können.

Das wiederum hat zur Folge, dass keine Gerichtsvollzieherin und kein Gerichtsvollzieher rechtlich mehr dazu in der Lage ist,
noch irgendwelche Vollstreckungshandlungen vornehmen zu können und zu dürfen.

Zum Bereich der Vollstreckung gehören bzw. gehörten insbesondere die Abnahme der eidesstattlichen Versicherung.
Privatpersonen und/oder selbständige Unternehmer sind jedoch nicht dazu befugt, direkte Vollstreckungshandlungen
vorzunehmen, insbesondere sind sie nicht dazu befugt, eidesstattliche Versicherungen abzunehmen.

Mit anderen Worten ist kein Mensch in Deutschland mehr dazu verpflichtet, gegenüber einer Gerichtsvollzieherin oder
einem Gerichtsvollzieher die „eidesstattliche Versicherung“ abzugeben bzw. sich von diesem Personenkreis die
eidesstattliche Versicherung abnehmen zu lassen.

Hinzuzufügen ist zudem, so Herr Rechtsanwalt Ramm, dass das Gesetz zur Umwandlung des Offenbarungseides, so war
es noch vor dem Beitritt der DDR zur BRD, in die „Eidesstattliche Versicherung“ mit Art. 53 des 1. Bundesbereinigungsgesetzes
im Zuständigkeitsbereich des Bundesjustizministeriums aus dem Jahr 2006 gestrichen worden ist.

Danach stellt sich die Frage, ob die Aufforderung zur Abgabe einer „Eidesstattlichen Versicherung“ überhaupt noch zulässig ist.
Wenn zu keinem Zeitpunkt der Offenbarungseid rechtlich in eine „Eidesstattliche Versicherung“ umgewandelt worden ist,
so besteht wenn überhaupt nur die Pflicht, einen Offenbarungseid abzugeben, abgesehen davon, dass eine
„Eidesstattliche Versicherung“ und auch ein „Offenbarungseid“ nicht mehr von Gerichtsvollziehern abgenommen werden kann.

Was kann der Mensch in der Bundesrepublik in Deutschland nun tun. Er kann nicht nur Widerspruch gegen die Abnahme der
„Eidesstattlichen Versicherung“ und „Erinnerung“ gegen die Art und Weise der Zwangsvollstreckung einlegen.
Er hat im Allgemeinen das Recht, eine derartige Erklärung nicht abgeben zu müssen.
Hierzu kann er sich auf Art. 20 Abs. 4 Grundgesetz berufen und zivilen Ungehorsam leisten.

Auch andere Rechte von Gerichtsvollziehern bestehen nicht mehr. Steht der Gerichtsvollzieher vor der Tür, verlangen Sie stets,
dass er sich ausweist, auch mit seinem Personalausweis. Zeigt er Ihnen einen „Dienstausweis“, so sorgen Sie für Zeugen und
rufen die Polizei. Ein Gerichtsvollzieher, der Ihnen jetzt noch einen Dienstausweis vorzeigt, begeht hier mehrere
Straftatbestände, angefangen ggf. von der Urkundenfälschung über den Betrug und möglicher weiterer Straftaten.

Darüber hinaus sind die Gerichtsvollzieher dazu verpflichtet, ihren Personalausweis mit sich zu führen und diesen auf
Verlangen vorzuzeigen. Kommt er dieser Aufforderung nicht nach, rufen Sie ebenfalls die Polizei und erklären Sie die
Situation. Auch hier kommen ggf. mehrere Straftaten in Betracht.

Sorgen in jeden Fall, wenn möglich, immer für Zeugen. Lassen Sie sich nichts von einen Gerichtsvollzieher gefallen.
Denn eine Privatperson bzw. ein selbstständiger Unternehmer hat Ihnen gegenüber keine sog. hoheitlichen Rechte.
Er darf weder ihr Grundstück ohne ihre Erlaubnis betreten oder auch nur ihre Wohnung und den dazu gehörenden Flur.

Steht also die Gerichtsvollzieherin oder der Gerichtsvollzieher vor der Tür, so wehren Sie sich.
Bleiben Sie aber zunächst immer stets höflich und versuchen Sie, diesen Personenkreis über die Sachlage aufzuklären.

Der aller größte Teil der Gerichtsvollzieher kennt nämlich noch nicht die Rechtslage, auch ihm wird alles
durch die Exekutive und die Judikative verschwiegen. Holen Sie im Zweifel auf jeden Fall die Polizei hinzu.
Bleiben Sie aber auch der Polizei gegenüber stets höflich, denn auch die Polizei kennt noch nicht
alle Änderungen in diesem Rechtssystem.

Quelle : wahrheitskrieg.blogspot.de

DPHW : Presseerklärung zur medialen Berichterstattung

Aufgrund der derzeitigen Berichterstattung in den Medien, die man durchweg als gleichgeschaltet und
diffamierend bezeichnen muss, empfinden wir es als erforderlich, nochmals ein offizielles Statement
zur Tätigkeit des DPHW abzugeben.

Bisher ist kein Beteiligter zu den Vorgängen und den Zielen des DPHW befragt worden.
Woher haben die Medien also ihre Erkenntnisse?! Was ist mit der journalistischen Sorgfaltspflicht?
Die Sorgfaltspflicht zählt fundamental zu den journalistischen Aufgaben.

Jeder Journalist ist verpflichtet, vor der Verbreitung von Nachrichten diese auf Inhalt, Herkunft und
Wahrheitsgehalt zu kontrollieren. Da mit der Berichterstattung das DPHW aber offensichtlich bewusst
falsch dargestellt werden soll, zeigt dies nunmehr deutlich das Nichtvorhandensein einer
freien Presse und ehrbarer Journalisten.

Den bei uns eingegangen Anfragen von ZDF, RTL, BILD und anderer Medien standen wir wohlwollend gegenüber.
Wir gaben zu unseren Tätigkeiten umfassende Stellungnahmen ab und forderten weiterhin einen Fragenkatalog
zur Vorbereitung von Interviews ab. Diese gingen uns in keinem Fall zu, woraus wir schließen müssen,
dass eine wahrheitsgetreue Berichterstattung wohl nie beabsichtigt war.

Bisher wurde das DPHW in den verschiedensten Medienberichten in diversen Zeitungen oder Radio und TV-Berichten
durchweg als rechte Gruppierung oder als den obskuren Reichsbewegungen zugehörig dargestellt.
Auch wurde von Übergriffen durch gewaltbereite Schlägertrupps innerhalb der Arbeit des DPHW berichtet.

Nichts davon entspricht den Tatsachen. Daher verwahren sich die Mitglieder des DPHW deutlich vor solcherlei Behauptungen!

Das DPHW ist ein Zusammenschluss rechtschaffender Menschen aus allen Bevölkerungsschichten.
Diese haben sich dem Schutz von Recht und Ordnung und die strikte Einhaltung legitim gültiger Gesetze verpflichtet.
Dafür, dass aufgrund des fortschreitenden Rechteabbaus über immer weiter um sich greifende Willkür bis hin zu
klarer Gewalt gegen den Bürger überhaupt erst ein Schutz der Menschen notwendig wird, trägt das DPHW keine Verantwortung.

Diese ist in der Politik und Justiz zu suchen, die diese Entwicklung voran treiben.

Die zahlreichen positiven Bekundungen aus der Bevölkerung, die sich mit den verschiedensten Hilfegesuchen an
uns wenden, zeigen deutlich, wie sehr die Menschen nach Hilfe suchen, wie viel Handlungsbedarf besteht und das
andere Stellen dafür nicht existent sind.

Diesen Menschen zu helfen, Schaden von ihnen abzuwenden und über die Einhaltung bestehender rechtlicher Grundlagen
zu wachen, das ist die vordringliche Aufgabe des DPHW. Diese steht in der Tradition eines ordentlichen Rechtsstaates.

Trotz der schon erwähnten verleumderischen Berichterstattungen erklären wir gegenüber den Medien nochmals unsere
grundsätzliche Bereitschaft zur Darstellung unserer Tätigkeiten. Dabei wissen wir, dass der Anteil der Journalisten,
die „sich einsetzen für die Benachteiligten in der Bevölkerung“ von 43 auf 29 Prozent gesunken und der Anteil jener,
„die Politik, Wirtschaft und Gesellschaft kontrollieren“ von 37 auf 24 Prozent gesunken ist.

Wir hoffen jedoch, dass unsere Worte die immer kleiner werdende Zahl von ehrbaren Journalisten erreichen,
die Zivilcourage besitzen und ihr Fähnlein noch nicht in den Wind des Mainstreams gehängt haben.

Wir hoffen noch immer darauf, dass diese im Sinne ihrer Berufung tätig werden,
bevor der letzte Schritt zur Einheitspresse gegangen ist.

H.Fröhner
Pressesprecher DPHW