Vermeintliche Symbole des National-Sozialismus

Einleitung

In der Presse liest man immer wieder von Gesten und Symbolen, die angeblich eindeutig dem National-Sozialismus zugeschoben werden und deshalb in der BRD verboten, in anderen Länder zumindest nicht gerne gesehen sind. In diesem kurzem Thema soll es nur einmal darum gehen die Mythen angeblicher von National-Sozialismus erfundener Symbole zu entkräften. Der aufgeklärte Bürger wird diese Dinge schon wissen. Anderen, besonders aus eher linken Kreisen, muss man dies erst erklären.


Das Hakenkreuz oder Swastika

Swastika

Ein uraltes hinduistisches und buddhistisches Symbol für Glück, dass man sogar im antiken Griechenland, lange vor Christus, fand. Die Drehrichtung gibt dabei an, ob es Energie spendet oder abzieht. Es ist verbunden mit der Sonne.

Die Reichsflagge

Reichsflagge

 

Diese Flagge war ab 1866 die Flagge des Norddeutschen Bundes, der aus dem Deutschen Bund (1815-1866) hervorging, der noch Bund deutscher Staaten war. Jenem Norddeutschen Bund, der bereits eine Verfassung besaß, wurden 1871 das geeinte Deutsche Reich übergeordnet. Die Institution des Bundes der deutschen Fürsten blieb vertreten durch den Bundesrat weiter bestehen und bildete ein Teil des Gesetzgebung im Deutschen Reich. Der andere Teil war durch den Reichstag ausgefüllt, der aus den direkt-demokratisch gewählten Abgeordneten bestand.

Schwarz und Weiß stehen für das Königreich Preußen bzw. die spätere Provinz Ostpreußen. Weiß und Rot stehen für die Deutschen Hansestädte, deren Wappen damals die Farben der Deutschen Hanse, also Weiß und Rot, trugen. Das Bündnis Preußen, welches damals West-, Nord-, Mittel- und Ostdeutschland beherrschte, und den deutschen Hansestädten wurde durch diese Flagge ausgedrückt. Ab 1871 war sie die deutsche Nationalflagge.

Viele Deutsche bekennen sich heute zu dieser Flagge, weil das 1871 durch Otto von Bismarck begründete Deutsche Reich, 1919 durch einen Putsch von Sozialdemokraten (Scheidemann) und Kommunisten (Liebknecht) zur Weimarer Republik erklärt wurde und der Kaiser durch die Kommunisten vertrieben wurden. Das Versailler Diktat der Siegermächte diktierte die Grenzen Deutschlands neu. Das war ein unrechtmäßiger Akt unter Fremddiktat und alles was danach kam war bis heute nur noch schlimmer. Daher ist für viele Deutsche diese Flagge Ausdruck der einzigen echten, freien und geeinten traditionellen deutschen Nation, die nicht unter Putsch, Diktat oder Fremdherrschaft entstand, unter denen Deutschland bis heute liegt.

Der römische Gruß

Fälschlich als “Hitler-Gruß” benannt, ist ein Gruß aus der Zeit der antiken Römer. Es war ein gängiger Gruß, der oft mit dem Wort “Ave” bekleidet wurde. Selbiges “Ave” aus “Ave Maria”. Nach den Römern fand der Gruß immer mal wieder Anwendung, so ab 1915 beispielsweise in den USA als “Bellamy Salute”, nach Francis Bellamy, einem christlichen Sozialisten.

Bellamy Salute

Den Gruß zeichnet bereits Jacques-Louis David 1784 auf seinem Gemälde “Le Serment des Horaces” (Der Schwur der Horatier).

Jacques-Louis David Le Serment des Horaces 1784

In einer bekannten Comic- und Zeichentrick-Serien kommt er auch des Öfteren vor.

Asterix

Da man öfter hört, dass die National-Sozialisten vieles aus den USA kopiert haben, lässt sich ebenso vermuten, dass diese Gruß darunter war, den sie seit 1915 bis heute so verwenden. Beispielsweise, wenn bei einem Sportereignis die Nationalhymne gespielt wird.

USA Gruss Stadion

Der Heil-Gruß

Der Gruß “Heil” schlägt in die selbe Kerbe, wie der römische Gruß. Auch dies ist ein alter Begriff, wohl schon von den alten Germanen, der so lange vor den National-Sozialisten verwendet wurde. Er bedeutet Glück im Sinne von Segen der Götter. Die verbreitete Nutzung im National-Sozialismus wirkt wohl zusammen mit der Bedeutung des Hakenkreuzes als Glückssymbol.

Hier zwei Bildpostkarten aus der Kaiserzeit:.

Heil und Sieg 2

Heil und Sieg

Aus dem “Heil und Sieg” der Kaiserzeit, wurde wohl später “Sieg Heil”.

Germanentum

Das Germanentum wurde nicht erst unter dem National-Sozialismus populär. Die deutsche Kultur war immer eine Mischung aus Germanentum und Christentum. In der gesamten deutschen Kultur, lange vor dem National-Sozialismus, wurde das germanische Erbe geehrt. Ob in Lieder, in der Architektur oder in der Kunst. Der Begriff der “germanischen Tugenden” war allseits präsent. Die Verkörperung Deutschland als “Germania” stammt aus der germanischen Liebe zum eigenen Land und der Natur. Wilhelm II. war beispielsweise Protestant und großer Freund der Nibelungen, die er durch ihre Tugenden als Leitbild sah, besonders für die deutschen Soldaten. Die großen Deutschen der Geschichte werden in der “Walhalla”-Ruhmeshalle geehrt. Im Teutoburger-Wald steht das “Hermann”sdenkmal, Denkmal für den großen Germanen und deutschen Nationalhelden, der die Römer vernichtend schlug. Er war das Sinnbild für die ihn fast 1000 Jahre später folgenden Deutschen: Ein römisch erzogener Germane, der das Beste aus beiden Welten in sich vereint. Die Deutschen als wahre Erben der Römer. Das Lied “Die Wacht am Rhein” stammt dem Mythos der Hermannsschlacht – immer der wachsame Blick nach Westen.
Man könnte viele Beispiele finden.

Übertreibungen und Verunglimpfung der deutschen Kultur 

Durch die Zerstörung des Krieges und dem Landraub vor allem im Osten, durch die Kriegs- und Nachkriegspropaganda und durch die Besetzung und Umerziehung wurde vieles übertrieben, falsch dargestellt und vergessen. Manches sogar gänzlicher erlogen. Da die deutsche Geschichte von den Siegern geschrieben wurde und diese wenig Wissen und Verständnis um die deutschen Kultur hatten, ist vieles in Vergessenheit geraten, was vormals noch sehr präsent war. Die Geschichte in ihrem Sinne zu korrigieren, dazu waren die Deutschen nicht in der Lage. Bis heute. Heute wird vieles ins Lächerliche gezogen oder gänzlich abgelehnt, weil bei den Deutschen jegliches Bewusstsein für ihre Kultur und nationale Identität verloren ging. Vorangetrieben wird dieser Kulturverfall und Volkstod noch durch bestimmten Linken und Grünen Gruppierungen und ihren Hass auf alles traditionell Deutsche.

Mein Rat

Wenn jemand interessiert an deutscher Geschichte und Kultur ist, vergesst Geschichtsbücher und Wikipedia und hört nicht auf diese linken und grünen Deutschenhasser. Belest euch selbst, recherchiert breit und differenziert, und versucht ein Gefühl für das Deutschtum zu bekommen. Wer waren die Menschen? Was waren ihre Werte, Ideale und Tugenden? Wie machte sie ihre Geschichte zu dem, was sie waren? Wie beflügelte sie die sie umgebende Kultur? Wie ehrten sie ihre Geschichte und Kultur? Und so weiter. Das sind die Fragen, die man sich stellen sollte, wenn man Kulturgeschichte erforscht.

 

https://deutscherfreigeist.wordpress.com/2014/12/08/vermeintliche-symbole-des-national-sozialismus/

Weihnachtsfrieden 1914 : Überrascht vom Glück des Moments

Christmas_Truce_1914_IWM_HU_35801-860x360-1419236477Deutsche und britische Soldaten im Niemandsland am 26.Dezember 1914

Der Spot für das Weihnachtsgeschäft, den die britische Supermarktkette
Sainsbury’s in diesem Jahr produzieren ließ, hat für Diskussionen gesorgt.

Denn die kurze Filmsequenz zeigt einen britischen Soldaten in der Uniform
des Ersten Weltkriegs – Jim –, der einem deutschen Soldaten – Otto – ein
Päckchen Schokolade schenkt.

Im Hintergrund hört man die Briten „Silent Night“ intonieren und die
Deutschen „Stille Nacht“, und die Frage, der sich die Unternehmensführung
stellen mußte, lautete, ob man die Erinnerung an den Weihnachtsfrieden
von 1914 nutzen dürfe, um Geschäfte zu machen.

Sainsbury’s war rasch mit der Antwort zur Stelle, daß der Erlös für
den Verkauf der Schokolade an die Royal British League und die Familien
von Veteranen gehe, und damit war die Sache erledigt.

Jedenfalls insofern, als es keinen Skandal gab, nur einen weiteren Beweis dafür,
wie tief „Christmas Truce“ im britischen Kollektivgedächtnis verankert ist.

Unter dem Begriff versteht man jene spontane Waffenruhe, die an einigen
Abschnitten der Westfront, vor allem in Flandern, am 24. Dezember 1914
„von unten“ ausgerufen wurde.

Beteiligt waren auch belgische und französische Einheiten, aber in erster
Linie Deutsche und Briten. Die Initiative ging offenbar von deutscher Seite
aus, was sich auch aus der Tatsache erklärt, daß hier englische Sprachkenntnisse
verbreiteter waren als deutsche Sprachkenntnisse unter Briten.

Folgt man den zeitgenössischen Berichten, fing alles damit an, daß die Deutschen
Weihnachtslieder sangen und ihre Gegner in Rufweite aufforderten, nicht zu schießen.

Danach sangen die Briten und man begann Laternen, Kerzen
und kleine Christbäume auf die Grabenränder zu setzen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Junge Freiheit

Wer wollte den Krieg 1939?

Posted by Maria Lourdes – 08/08/2014

Wer wollte den Krieg 1939? Ein Beitrag von Erwin Landl aus Wagrain.

Als ich 90-jähriger Zeitgenosse kürzlich, Anfang März 2013, in der österr. TV-Station SERVUS, am frühen Nachmittag (!) zufällig die Sendung von Hugo Portisch: “Die großen Geheimnisse der Geschichte”, sah, riß es mich buchstäblich vom Sessel und ich jubelte lautstark!

Der AnschlussEndlich!

Na endlich wagt es ein TV-Journalist uns TV-Guckern unverfälschte, unfrisierte Filme in Bild und Ton vor Augen zu führen, so wie es damals beim Anschluß Österreichs an das Deutsche Reich im März 1938 wirklich war.

Aus dem frenetischen Enthusiasmus, mit Tränen Ausflüssen war leicht zu erkennen, was die über Jahre der Not, Hunger und Elend gezeichneten, nunmehr befreiten Österreicher deutschen Stammes (Ostmärker) wirklich bewegte. Dazu muß man wissen, daß es unter den damaligen exklusiv sechs Millionen lebenden deutschen Österreichern, nach der “Befreiung” von 1918, tatsächlich 600.000 Arbeitslose gab! Frauen wurden nicht gezählt! 

Der weitaus größte Teil anständiger arbeitssuchender, arbeitswilliger Männer waren ausgesteuert, d.h. sie bekamen vom Staat oder ähnlichen Institutionen weder Arbeit, Geld oder sonstige Hilfen! Sie mußten sich als “Walzbrüder” auf den Straßen von Dorf zu Dorf, von Bauerngehöft zu Bauernhof bettelnd um Essensreste, ein Stück Brot oder ein paar Groschen um ihr nacktes Überleben kämpfen. Sie nächtigten in Heustadeln, Scheunen oder Viehställen. Ihre “Bettwäsche” waren Pferdedecken! Nach einem kargen Frühstück zogen sie wieder weiter ins Ungewisse. Und dies während in Wien eine privilegierte, fremdvölkische Minderheit von Auserwählten, die infolge Kriegs-Wirrnissen nach Wien gespült wurden und über die “Goldenen Wiener-20-Jahre” jubelten!

Innerhalb weniger Wochen nach dem Anschluß sah man keinen einzigen Bettler oder ähnlich Hilfe-suchende Menschen mehr auf den Straßen! Während unsere Abzocker, Banker, Spekulanten und andere Gauner die abgegraste, schöne Alpenrepublik Österreich fluchtartig verließen. Unsere bisherigen, armseligen Hungerleider hatten plötzlich Arbeit, Verdienst, Unterkünfte etc. und kein einziger mußte mehr hungern, frieren o.ä.!

Der erarbeitete Verdienst blieb in unseren Händen, die Abzockerei war zu Ende! Das alles hab ich selbst gesehen und erlebt! Der total abgewirtschaftete Bauernstand, so auch der Handel und Industrie wurden mit billigen Krediten von 2 ¼ Prozent mit einer Laufzeit bis zu 75 Jahren vom Deutschen Reich auf die Beine gestellt!

Wir alle waren insgesamt glücklich und zufrieden und wählten am 10. April 1938 mit bis zu 99% den Anschluß ans Reich, ebenso das nunmehrige NS-Regime in Österreich / Ostmark! Bald darauf wurde dieser Wunsch und Anschluß ans Reich auch international, völkerrechtlich anerkannt! Meine steirische Heimatgemeinde stimmte zum Beispiel mit 100 Prozent für Hitler und dem Anschluß!

Österreich wurde nicht ausgelöscht, nichts verschwand- so auch nicht von der Landkarte! Außer Gauner’n und Spekulanten! Österreich bekam nur den Namen “Ostmark” welcher schon von Karl d. Gr. benützt wurde (768-814)! Das sind unumstößliche, historische Fakten! So weit mein Lob an Hugo Portisch über diese korrekte Information, wie man sie bis dato noch nirgendwo sehen konnte!

Vielen Dank dafür! Doch nun kommt der dicke Knüppel!

Wie zu befürchten kommt zu unguter Letzt, die von allerhöchster Stelle verordnete, bestbewährte Auschwitzkeule, die alle positiven Eindrücke dieser ehrlichen Reportage löschen müssen! Da darf, o Gott behüte…nichts zustimmendes in den reingewaschenen Gehirnen deutscher / österreichischer TV-Seher haften bleiben! Und wir landen nun wieder, wie schon seit 75 Jahren, in einer total verlogenen, anstößigen alliierten Besatzerzone! Punktum!

Man kann nicht im Frieden leben, solange es der böse Nachbar nicht will!

Jüdische Kriegserklärung März 1933Und so kam es: Am 24. März 1933 erklärte das Weltjudentum (Judea) an Deutschland den Krieg! Nachzulesen im Britischen “Daily Express”, March 24. 1933. Seite 1.

Nicht nur das: “Unsere jüdischen Interessen dagegen fordern die endgültige Vernichtung Deutschlands! Das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns Juden.” (Zionistenführer Jabotinsky, in “Livres Paroles”, Nr. 1/1934)

Auch der bekannte englische Kriegshetzer und Kriegsverbrecher Winston Churchill meldete sich 1936: “Deutschland wird zu stark, wir müssen es vernichten!”

Hiermit war Deutschland gezwungen unter Hitler aufzurüsten! Dennoch ließ sich die Sanierung, bzw. Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft und des Bauernstandes etc. nicht stoppen! Der Neid, die Angst vor der deutschen Größe und Stärke trieb vor allem den Siegern von 1918 Angstschweiß in die Stirne. (mehr dazu hier)

Auch die permanent kriegslüsternen, polnischen Großmacht-Chauvinisten erwachten und witterten frisches, fremdes Neuland. Das kriegslustige Polen sondierte von 1933 bis 1936 mehrmals in Paris zwecks eines gemeinsamen Präventivkrieges gegen das militärisch ungerüstete Deutschland, doch Frankreich zeigte noch keine Lust dazu und winkte ab! (mehr hier)

Die große internationale Kriegshetze gegen das wirtschaftlich und militärisch erstarkte Deutschland wuchs von Tag zu Tag. (Mehr dazu hier)

Polnische Chauvinisten machten der deutschen Minderheit (in 1918 geraubten deutschen Ostgebieten) das Leben zur Hölle! Die illegale Vertreibung deutscher Siedler nahm nach der britischen Beistandsgarantie, von Ende März 1939 grausame Formen an. Polen schreckte nicht zurück im Sommer 1939 reife Getreidefelder deutscher Bauern abzufackeln. Ebenso gab es immer wieder Grenzüberfälle seitens der aufgehetzten Polen mit dem Raub deutscher Waffen zwecks Studiums über den deutschen Rüstungsstand. (mehr dazu hier)

Mit erstaunenswerter Ruhe nahm das alles Berlin hin und hoffte auf eine versöhnliche Regelung durch den Völkerbund, so auch auf die Vernunft und Einsicht der Polen, wie es schon einmal zwischen Hitler mit Joseph Pilsudski möglich war. Nicht Hitler eröffnete mit seinem Erstschuß den Zweiten Weltkrieg, sondern Tausende polnische Schüsse zuvor und die Ermordung hunderter Menschen deutschen Stammes! Radio Warszawa (Warschau) meldete z.B. um Mitternacht, des 31. August 1939, daß mit dem ersten Hahnenschrei (1. Sept. 1939) polnische Verbände ihren siegreichen Marsch auf Berlin antreten, die deutschen Verbände vor sich her treiben würden und Polen nach wenigen Wochen in Berlin siegreich einmarschieren wird! Die Sieg-berauschten Polen unterlagen nach 18 Tagen!

Am 3. Sept. 1939 erklärten England und Frankreich an Deutschland den Krieg! (mehr dazu hier)

Wer wollte den großen, schrecklichen Zweiten Weltkrieg? 

Ich will nur hoffen, und möchte es noch selbst erleben! Daß endlich nach 75 Jahren Drangsal, unterdrückte politische Freiheiten, Meinungsterror usf. die uns versprochene Demokratie realisiert wird! Zu gut deutsch die absolute Meinungsfreiheit in Wort und Schrift, gemäß Charta der Vereinten Nationen von New York (mehr hier):

“Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung, dieses Recht umfaßt die Freiheiten, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.” Aus Artikel 19: Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, verkündet von der Generalversammlung der Vereinten Nationen, am 10. Dezember 1948.

Muß ich wirklich 100 Jahre alt werden um dieses völkerrechtliche Ziel noch zu erleben?

Mit freundlichen Grüßen – Erwin Landl aus Wagrain / Salzburg

Quelle: globalfire.tv gefunden bei kopfschuss911

Linkverweise zum Anschluss:

Literatur, Reden und Vorträge

 

http://lupocattivoblog.com/2014/08/08/wer-wollte-den-krieg-1939/

Blind und blöd? Zur geistigen Befindlichkeit der „Gutmenschen“ und Bundestrottel

Posted by Maria Lourdes – 29/06/2014

Gustav Sichelschmidt schrieb schon 2002 ein Buch unter dem bezeichnenden Titel „Deutschland verblödet“. Dieser Vorgang hat sich fortgesetzt und ein Ende ist einstweilen noch nicht abzusehen. Oder doch?

Bildet sich, halb im Verborgenen, eine geistige Auslese der Deutschen jenseits des bundesdeutschen Alltages mit eigenen Zielvorstellungen? Mit einer klaren Vision von Deutschlands und Europas Zukunft im weltweiten Kräftemessen? Muß, um das Volk in Bewegung zu setzen, erst ein Zustand erreicht sein, in dem der Einzelne nichts mehr zu verlieren hat?

Wir müssen schonungslos den geistigen Ist-Zustand der Deutschen beleuchten und die Gründe aufdecken, wie es zu diesem Zustand kam, um sodann Antworten zu geben. Beginnen wir mit den Gründen: Das Volk der Dichter und Denker ist in hohem Maße rechtlich ausgerichtet und gutmütig bis an die Grenze der Dummheit, es neigt dazu, Fremdes vor Eigenem zu achten – zumindest vorübergehend – und läuft mit diesen Eigenschaften Gefahr, mißbraucht zu werden.

Nun ist dieses Volk zudem tüchtig, fleißig und fähig. Es besiedelt mit rund 100 Millionen Menschen deutscher Zunge Mitteleuropa als weltpolitisch entscheidenden Raum. Wenn nun auswärtige Mächte mit dem Gedanken spielen, die ganze Welt beherrschen zu wollen, dann ist dieses Volk in seinem Raum das Hindernis schlechthin, auch wenn es, außer, daß es im Wettbewerb der Völker erfolgreich ist, niemandem etwas zuleide tut.

Besagte auswärtige Mächte gibt es bekanntlich. Es handelt sich um den politischen Zionismus, der sich bei seinem Vorhaben der „Eine Welt“ („one world“) der Angelsachsen unter dem Vorwand einer angelsächsisch-jüdischen Allianz als „nützliche Idioten“ bedient. Moral hat in diesem Spiel keinen Stellenwert. Es zählt einzig der Erfolg um jeden Preis. Zweimal in Folge gelang es den Hintergrundmächten, den Neid der Nachbarn Deutschlands anzuheizen und zwei europäische Bürgerkriege zu entfesseln, den sämtliche Beteiligten verloren haben.

Der schlimmere Zusammenbruch – der nach dem Zweiten Weltkrieg – hinterließ Deutschland zerstört, zerstückelt und wehrlos. Nun ging es skrupellos ans Werk, auch noch die Seele des deutschen Volkes zu zerstören. Gewisse Charaktereigenschaften der Deutschen halfen beim beabsichtigten Vernichtungswerk. 

Zunächst wurde die Auslese des Volkes ausgeschaltet und weithin durch Abschaum ersetzt. In Österreich sprach man abfällig von der „KZ- und Exilgarnitur“, die da von den Besatzern in Amt und Würden gehievt wurde. Es waren ganz überwiegend Überläufer, Landesverräter, Abartige und Lumpen aller Art, während diejenigen, die die Heimat tapfer verteidigt hatten, mit Berufsverboten bedacht wurden oder für viele Jahre in Kerkern schmachteten, soweit sie den Krieg und den Justizmord der Siegermächte überlebt hatten.

Dabei lief die Sache der Nachfolgerepubliken des Deutschen Reiches, zumindest im „Westen“, nach dem schweren Schock der Niederlage noch verhältnismäßig gut an. Froh, überlebt zu haben, packte man zu, baute auf und schuf im Schatten des „Kalten Krieges“ einen erstaunlichen Wohlstand, der freilich rein materieller Art war und dem die seelische Grundlage fehlte. Immerhin hatte der deutsche Volkscharakter nach dem Krieg noch viele Jahre Bestand, jedenfalls bis in die sechziger. Die Schulen predigten noch nicht das Abartige.

Verbrechen, Überfremdung und sittliche Verwahrlosung hatten noch nicht Konjunktur und selbst unter den Politikern fand sich noch eine gerüttelte Anzahl, die sich für deutsche Anliegen einsetzten. Genannt seien Kurt Schumacher, Ludwig Ehrhard, Karl Schiller, der Ritterkreuzträger Erich Mende neben vielen Anderen, von denen zumindest der Sozialist Kurt Schumacher wegen seines damaligen Einsatzes heute Strafverfahren zu gewärtigen hätte.

In Österreich waren es die ehemaligen Frontkämpfer um Dr. Grafstrachwitz, die über die ÖVP eine Weile erfolgreich Parlamentsarbeit leisteten. Es bestand durchaus die Hoffnung, daß sich das Besatzerkonstrukt „BRD“ zu einem Staat der Deutschen entwickeln könnte, einem Staat, an dem es sich lohnen sollte, mitzuwirken, wenn es gelang, im Laufe der Zeit die Fesseln der Besatzer abzustreifen und wieder eigenständige, nämlich deutsche Politik zu betreiben. Leider krankte und krankt dieses Staatswesen an seinem Geburtsfehler, zu keiner Zeit eine eigene Selbstherrschaft ausgeübt zu haben.

Und die Alliierten hatten schließlich nicht den Krieg gegen das Deutsche Reich geführt, um deutsche Anliegen zu vertreten. Sich an das geltende Völkerrecht zu halten, hatten sie ohnehin nicht vor. Im Ausplündern, im Ausrauben sahen die Alliierten die wahren Gründe für die Erstürmung der “Festung Europa” oder, verdeutlicht mit den Worten eines Robert “Lord” Vansittart: “Der Feind ist das Deutsche Reich und nicht etwa der Nazismus, und diejenigen, die das bislang noch nicht begriffen haben, haben überhaupt nichts begriffen.”

Der Säufer Churchill wusste aus vielen Quellen von der Friedensbereitschaft der Nationalsozialisten gegenüber England. Der Führer Adolf Hitler selber, hatte die Friedensangebote, am 19. Juli 1940, in einer Reichstagsrede bekundet, nachdem Frankreich, das am 3. September 1939, kurz nach England, dem Deutschen Reich den Krieg erklärt hatte, am Boden lag. In Nürnberg beim Sieger-Tribunal der Alliierten, wurde dann “Recht gesprochen” und mit Folter erzwungene Geständnisse waren der Beweis für -nur- deutsche Greueltaten. Dies sollte aber erst der Anfang sein, man ging jetzt ans Eingemachte, an Volkes Seele, angeblich die Wurzel allen Übels der vergangenen 30 Jahre!

Als dann die „Umerziehung“ genannte Gehirnwäsche des deutschen Nachwuchses griff und in Gestalt der umerzogenen „68-iger“ das eingepflanzte Irresein („induziertes Irresein“ nach dem bekannten Psychiater Prof. Emil Kräpelin) ganze Volksteile ergriff, wurde der seelische Absturz der Deutschen gefährlich. Von einem anerzogenen, förmlich von Kindheit an ins Unterbewußtsein geprügelten, indes völlig unzutreffenden Schuldkomplex gequält, ließ und läßt sich das deutsche Volk als Helotenvolk vorführen und wirtschaftlich auspressen wie eine reife Zitrone.

Hinsichtlich jenes „Schuldkomplexes“ meint der bekannte US-amerikanische Geschichtswissenschaftler Prof. Elmer Barnes, daß die Deutschen das einzige Volk der Erde seien, das für etwas büße, was es nicht verbrochen habe. Indes ist es in der Tat schwierig, einer Dauerberieselung vom Kindergarten bis zur Hochschule, von der Tageszeitung bis zum täglichen Fernsehen, mithin durch alle Lebensbereiche, schadlos zu entgehen.

Das eingepflanzte Irresein ist ja dann das entsetzliche Ergebnis. Da nun eigentlich jeder gern zur Mehrheit gehören möchte, klappt das böse Spiel. Aber auch zu einer Mehrheit von Trotteln? Wo bleibt der gesunde Menschenverstand? Jenes Ergebnis ist dann in der Tat kraus, unverständlich und widerlich, jedenfalls für normal denkende Menschen. Für diejenigen, die sich diese Art der psychologischen Kriegsführung ausgedacht haben, ist dieses Ergebnis freilich erwünscht, öffnet es doch alle Schleusen zu seelischer und materieller Manipulation.

Blind und blöd sind inzwischen viele Deutsche in vielen Bereichen des täglichen Lebens, selbst in Überlebensfragen. Es wäre müßig, alle Fälle psychischer Auffälligkeit aufführen zu wollen, denn die sind inzwischen allgegenwärtig.

– Da laufen allen Ernstes Gestalten herum – meist den „Grünen“ zuzuordnen – die als Deutsche lauthals fordern: „Deutschland verrecke“. Daß sie damit ihren eigenen Selbstmord propagieren, fällt ihnen gar nicht mehr auf.

– Da kann es vorkommen, daß bei Straßendiskussionen um Begriffe wie „Vaterland“, „Heimat“ oder „Volk“ junge Leute auf einmal hysterisch zu schreien beginnen. 

-Da stehen, komplett verblödete und hirngewaschene Demonstranten, jedes Jahr am 14. Februar -Bombennacht in Dresden- und rufen lauthals: “Bomber Harris do it again!” 

– Da feiern Kanzler dieses Staatswesens, die geschworen haben, dem Wohl des deutschen Volkes zu dienen, die Niederlage eben dieses Deutschlands gemeinsam mit den Siegern in der Normandie und in Moskau.

-Da steht ein Deutscher Bundespräsident bei der Feier: “100 Jahre Ausbruch 1. Weltkrieg” da und prangert an: “die Überbewertung von Blut und Abstammung, Sprache und Kultur, die Unfähigkeit, Minderheiten zu integrieren, sei die Ursache für die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts gewesen. Gleichzeitig warnt der “BundesSchämAugust” vor erneutem Aufflammen eines Nationalismus und ruft zu mehr Engagement der Deutschen in internationalen Konflikten auf. 

– Da wird ein General – Reinhard Günzel – gefeuert, weil er zu geschichtlichen Ereignissen frei und zutreffend seine Meinung äußert und keiner seiner Generals-“kameraden“ steht ihm bei. Da war die Generalität im Dritten Reich noch aus anderem Holz geschnitzt.

– Da beurteilt ein erfahrener Dienstgrad im Standort Barme gewisse Lehrgangsteilnehmer als „ungeeignet für Führungsaufgaben“ und findet diese später auf der Hardthöhe wieder als Generäle.

– Da trauen sich Akademiker auf bundesdeutschen (und österreichischen) Hochschulen, zumal im Alter zwischen 35 und 45 Jahren, nicht, zu Fehlern des Systems Stellung zu beziehen oder gar nationale, also eigene, Standpunkte zu vertreten. Sie sind sich dabei mehrheitlich voll bewußt, daß einiges faul ist im Staatswesen, wandern aber notfalls lieber aus, als sich vor Ort zu stellen. Bei Arbeitern, Handwerkern und dem Mittelstand insgesamt besteht hingegen noch Hoffnung.

– Da bringt sich der deutsche Hotel und Gaststättenverband DEHOGA selbst um namhafte Einnahmen, indem er seine Mitglieder vor „Rechten“ warnt; obwohl er selbst noch wenige Jahre zuvor in einem Rundschreiben seine Mitglieder belehrt hatte, daß die politische Einstellung der Gäste keine Rolle spiele, solange die bezahlen und sich anständig benehmen.

– Eines der krausesten und dennoch bezeichnendsten Beispiele für eingepflanztes Irresein findet sich im Inselmagazin „LANGEOOG NEWS“. Ganz abgesehen davon, daß die Herausgeber offensichtlich der deutschen Muttersprache nicht so recht mächtig sind, findet sich dort auf Seite 6 der diesjährigen Ausgabe der Satz „Nachdem die Alliierten im Mai 1945 Langeoog aus den Händen der Wehrmacht befreit hatten…“. Dann hätten wir Deutsche uns also im Wege der Wehrmacht selbst bekämpft? Dümmer geht´s nicht. Schon die Behauptung der „Befreiung“ richtet die Schreiberlinge. Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen.

Den einstweiligen Höhepunkt bildet der kollektive Irrwitz des Parlamentes und der Regierung dieses merkwürdigen Staatswesens unter einer Kanzlerin Angela Merkel, auf die Steuergelder der Nation zugunsten fremder Staaten zu verzichten, die ihre Pleiten selbst verschuldet haben.

Der britische Außenminister nennt das Euroland „historisches Monument kollektiven Wahnsinns“. Hier bleibt nur die Hoffnung, daß dies der letzte Streich der Bundestrottel war, nach welchem der EURO samt EU baden geht und das Volk nach einem schmerzhaften Sturz in den Abgrund endlich aufwacht. Tatsächlich dämmert es immer mehr Volksgenossen, daß etwas ganz gehörig schief läuft.

Und viele – vermutlich die Mehrheit – die heute mit Rücksicht auf Sippe und Beruf noch nicht wagen, den Mund aufzumachen, wären nur allzugerne bereit, sich einer entschlossenen Minderheit anzuschließen, die den rechten Weg aus dem Unheil weist. Wann endlich dämmert es diesem mißbrauchten Volk, daß die BRD als Teil des Systems nicht dem Wohle des deutschen Volks, sondern seiner Auflösung dient?

Hier wirkt sich die Stärke des deutschen Volkes, die Staatstreue, verhängnisvoll aus. Entscheidend für den Durchbruch wird es allerdings sein, daß der Wille zu ihm aus dem Volke kommt, nicht von außen oder oben. Der Beginn mag bescheiden und unscheinbar sein, der Wille zum Durchbruch aber unbeugsam.

Ein verhaltener Stolz, als Deutsche nach Abstammung geboren zu sein – und als solche vor einer gewaltigen Aufgabe zu stehen, sollte uns helfen.

„Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk – dann gnade euch Gott“ Theodor Körner

http://lupocattivoblog.com/2014/06/29/blind-und-blod-zur-geistigen-befindlichkeit-der-gutmenschen-und-bundestrottel/

Nazi-Staatsangehörigkeit “Deutsch” – Vorsicht! Irreführung!

vom Kurzen

reichsflaggeDie Entlarvung der Lügen der großen “Weltenlenker” nimmt in den letzten Jahren immer mehr Fahrt auf. Selbst in den Kommentarspalten der Online-Ausgaben der Systempresse ist mittlerweile Erstaunliches zu lesen. Diese Lügen betreffen sowohl die Geschichte, als auch natürlich eine Vielzahl daraus heute hervorgegangener Mißstände.

Besonders in Bezug auf die alliierte Kolonie BRiD liegen besonders viele Schichten von Lügen über dem wahren Kern. Nun gibt es in der Wahrheitsbewegung Strömungen, die zwar alles komplett hinterfragen, ja die sogar über Tavistock Methoden der Hirnwäsche Bescheid wissen, die aber sobald das Thema auf die bewußten 12 Jahre kommt, den Schalter rumlegen, sich von allem Möglichen distanzieren und zu guter Letzt, völlig ungeprüft die alliierte Propaganda übernehmen.

Die Herrschenden haben durchaus verstanden, Themen die man nicht mehr komplett unterdrücken kann, selbst zu besetzen bzw. in die von ihnen gewünschte Richtung zu lenken. Ein wichtiges Beispiel ist hier die Rolle und Rechtslage des fortbestehenden DEUTSCHEN REICHES.

Wenn es schon nicht mehr möglich ist, den Fortbestand des REICHES und den provisorischen Charakter der alliierten Besatzerverwaltung BRD zu verheimlichen, so sollen diejenigen, denen dies klar geworden ist, unter keinen Umständen zum Kern des Themas durchdringen:

Die wirkliche Einigung ALLER DEUTSCHEN STÄMME in EINEM REICH, Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt. Auch um dies zu verhindern, wurden zwei Welkriege geführt. Denn dieses geeinte REICH wäre der endgültig unüberwindliche Gegner für die “erleuchteten” Weltenlenker.

Diese Vision wird Realität werden und dann wird die Menschheit frei sein und ihr wahres Potential entfallten unter friedlicher Führung des wiedererstandenen DEUTSCHEN REICHES.” 

Zur Umsetzung der Einigung war es auch zwingend erforderlich eine einheitliche deutsche Staatsangehörigkeit DEUTSCHES REICH zu schaffen.

Nun kursieren ja, gestreut durch die zionistische Desinfo-Maschine, die wildesten Grüchte über Adolf Hitler. Meine Antwort darauf:

“…Es ist immer wieder erschütternd, wie aufrechte und intelligente Wahrheitssucher und sogar Leute, die sich selbst als deutsche Patrioten bezeichnen, den großen Schalter rumlegen, sobald man auf den Themenbereich Nationasozialismus/Hitler/Kriegsausbruch usw. kommt. Leute die sonst alles hinterfragen plappern auf einmal alliierte Propaganda nach oder lassen sich durch alle möglichen Geschichten aufs Glatteis führen. Es gibt etwas, daß ich als den für jeden recherchierbaren Erkenntnisstand bezeichne und nach diesem sieht es folgendermaßen aus: In den 6 Jahren des Friedens bis 1939 wurde im Deutschen Reich ein wirtschaftliches und soziales Aufbauwerk geleistet und ein Lebensstandard erreicht wie sonst nirgendwo auf der Welt.

Während Roosevelts New Deal komplett in die Hose ging und Arbeitslosigkeit und Armut in den USA auf der Tagesordnung standen blühte das Reich auf.

Kinder wurden nicht wie heute zu einer wirtschaftlichen Bedrohung für die Eltern, sondern Familien wurden gefördert indem z.B. der (ohnehin moderate) Kredit für das eigene Haus bei jedem Kind um ein Viertel erlassen wurde.

Deutsche Arbeiter fuhren auf KDF-Schiffen in den Urlaub. Die durften in England nicht anlegen, damit dies die englischen Arbeiter nicht mitbekommen.

Das Reich erhielt die mit Abstand modernste Infrastruktur der Welt (Autobahnen, Telefonnetz usw.) und war auf allen wichtigen Gebieten der Wissenschaft und Technik führend. So gab es zur Olympiade 1936 weltweit die erste Fernsehübertragung.

Da das Reich wirtschaftlich von den demokratischen Weltenbeglückern sabotiert wurde und Devisenmangel herrschte, machte man aus der Not eine Tugend und erfand den direkten Tauschhandel unter Ausschluß des Dollars und britischen Pfunds wieder. So lieferte man Maschinen und Traktoren nach Südamerika und erhielt im Gegenzug Getreide und andere landwirtschaftliche Produkte. Das war für beide Seiten ein höchst vorteilhafter Handel weil die Hochfinanz nicht mitverdiente.

Es gibt hier die Aussage eines unverdächtigen Zeugen der über das Deutschland des Jahres 1936 folgendes schrieb:

„Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.” Sefton Delmer – britischer Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch “Die Deutschen und ich“,- Hamburg 1961, S. 288

Hitler stand 1939 vor dem Abschluß seiner TEILREVISION des Versailler Vertrages. Während in der ach so demokratischen Weimarer Republik jeder geteert und gefedert worden wäre, der auch nur auf einen Quadratmeter deutschen Bodens verzichtet hätte, war er nun dabei eine einvernehmliche Lösung mit Polen über die Frage des Korridors und über Danzig zu finden. So hätte er sogar auf den Korridor verzichtet, wenn Polen auf seine anderen äußerst moderaten Forderungen eingegangen wäre. Ein belgischer Diplomat sagte damals laut David Hoggan, das kein Staatsmann der Welt Polen ein großzügigeres Angebot hätte machen können als Hitler.

So und jetzt gehen wir mal ans Eingemachte:

Die Preisfrage ist: warum ist Polen nicht auf das großzügige deutsche Angebot eingegangen? Die vordergründige Antwort würde lauten wegen der englischen Beistandsgarantie. Doch warum gab England diese völlig sinnlose Garantie. Polen war in 2 Wochen ohne jegliche englische Unterstützung erledigt und ist 1945 an Stalin ausgeliefert worden. Die Hintergrundmächte wußten, daß nach der Lösung der Fragen mit Polen das Deutsche Reich an niemanden mehr irgend welche Forderungen gehabt hätte und sich damit auf viele Jahre kein Kriegsgrund mehr finden lies.

Die englische “Garantie” für Polen und die am 3. September erfolgte englische Kriegserklärung an das Reich wäre unter keinen Umständen erfolgt, wenn nicht Roosevelt über geheime Kanäle (u.a. durch seinen Botschafter William C. Bullitt) Churchill schon im Sommer 1938 hätte mitteilen lassen, daß die USA “im kommenden Krieg” an der Seite Englands kämpfen werden. Wie langfristig die Pläne waren zeigt auch der Umstand, daß Roosevelt (Rosenfeld) 1933 als eine seiner ersten Amtshandlungen die Sowjetunion und damit Stalins Genickschuß- und Völkermordindustrie (z.B. Massenmord in der Ukraine) diplomatisch anerkannte, während er von Beginn an das nationalsozialistische Deutschland dämonisierte und das obwohl selbst Systemhistoriker Hitler bis 1939 maximal 200 Todesopfer anhängen. Interessanterweise war Roosevelts erster Botschafter in der Sowjetunion William C. Bullitt.

Der Generalmajor der Bundeswehr a. D. Gerd Schultze-Rhonhof hält Vorträge unter dem Thema: ”Der Krieg der viele Väter hatte(hier und hier als Hörbuch gratis).

Ich habe einen dieser Vorträge in Arnstadt besucht. Schultze-Rhonhof berichtete dort, daß er vor vielen Jahren begann, sich mit Stand der Rüstungen in Europa der dreißiger Jahre zu befassen und dass er dabei zu der für ihn völlig überraschenden und im krassen Gegensatz zur Lehrmeinung stehenden Erkenntnis kam, daß Deutschland 1939 in keiner Art und Weise für irgend einen Angriffskrieg gerüstet war.

Seine weitergehenden Forschungen und daraus hervorgehenden Einsichten führten schließlich zu seinem Ausscheiden aus der Bundeswehr, denn es ist natürlich untragbar wenn ein Bundeswehrgeneral das “volkspädagogisch gewünschte Geschichtsbild” anzweifelt. Das interessanteste an seinem sehr fundiertem und ausführlichem Vortrag (den ich jedem Neueinsteiger in die Materie dringend empfehle) war für mich, daß mir praktisch keine wesentlichen neuen Dinge genannt wurden, was mir wiederum sagte, daß mein eigener Recherchestand wohl ganz gut ist.

Roosevelt hat die USA, in den zweiten Weltkrieg hineingelogen. Obwohl die Stimmung in den USA vor allem auch durch die Erfahrungen des 1. Weltkriegs (in den Wilson die USA gelogen hat), absolut dafür waren, sich aus jedem weiteren europäischen Konflikt herauszuhalten. So befahl er, ohne das irgend ein amerikanischer Durchschnittsbürger irgend etwas davon wußte, schon 1940 (also als die USA offiziell noch neutral waren) “seiner” Marine, auf deutsche Schiffe “auf Sicht zu schießen”, um dann eine erwartete deutsche Antwort als Kriegsgrund zu bekommen. Doch der ach so kriegswütige Hitler hatte befohlen, das Feuer unter keinen Umständen zu erwidern. Was also tun?

Da das Reich sich nicht direkt in einen militärischen Konflikt verwickeln ließ kam die Hintertür zum Kriege: Pearl Harbor. Roosevelt wußte, daß Deutschland sich, anders als die USA, immer an seine Verträge gehalten hat. Also wurden die stolzen Japaner mit einem demütigendem Kriegsultimatum faktisch zum Angriff auf Pearl Harbor gezwungen. Und damit alles klappt und die Antikriegsstimmung in den USA so richtig kippt, wurde die Besatzung trotz Vorauswissen von Roosevelt und seiner Umgebung (man hatte den japanischen Marinecode geknackt) nicht gewarnt.

Das Ergebnis waren 3000 Tote US-Amerikaner und ein voller Erfolg für die Hintergrundmächte. Parallel dazu brachte Roosevelt das Lend-Lease Gesetz am 18. Februar 1941 durch, welches es ermöglichte sofort nach Ausbruch des deutschen Präventivschlages gegen die Sowjetunion uferlose Mengen Unterstützung an Waffen, Munition, Lokomotiven, Kraftfahrzeugen usw. an Stalin zu liefern. Die Auswirkungen dieser materiellen Unterstützung eines System, daß sich ja nach 1945 plötzlich in “die Gefahr aus dem Osten” verwandelte, können gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. So wäre die rote Armee, die durch die riesengroßen auch materiellen Verluste der ersten Kriegsmonate extrem geschwächt war, schon vor Moskau zusammengebrochen.

“…Die Mittel dazu stellten die in und hinter den Ural verlegten Industrieanlagen bereit, die mittlerweile ihre volle Leistungsfähigkeit erreicht hatten. Innerhalb von drei Monaten rollten 500.000 Eisenbahnwaggons mit Kriegsmaterial an die Front. Hinzu kamen allein 183.000 moderne Lkws, die auf der Grundlage des Leih-und-Pacht-Vertrages von den USA geliefert worden waren und eine schnelle Verlegung von Truppen ermöglichten…” (Beispiel: Als Kursk zur größten Festung aller Zeiten wurde…hier im Mainstream nachzulesen)

220px-BernardbaruchAuf wessen Betreiben hat er das getan? Wem sagt schon der Name Bernard Baruch etwas. Dieser, der breiten Öffentlichkeit gänzlich unbekannte Mann, hatte mehr Einfluß auf die Geschehnisse des letzten Jahrhunderts als sich irgend jemand vorstellen kann. So “beriet” dieser Philanthrop mehrere Generationen von US-Präsidenten.

Beginnend bei Wilson bis zu Eisenhower. Dieser wies übrigens in seine Memoiren darauf hin, daß es die klügste Entscheidung seines Lebens war Bernard Baruch zu konsultieren. Dieser sorgte dann dafür, daß der kleine unbekannte und in strategischen Fragen völlig unerfahrene Etappenhengst Eisenhower in kurzer Zeit zum  Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte in Nordwesteuropa wurde.

Und so ganz nebenbei war Baruch der Schöpfer des Lend-and-Lease-Systems, das ganz zufällig neben der Sowjetunion auch England vor dem militärischen Zusammenbruch bewahrte. Er war es der Roosevelt all seine Eingebungen einflüsterte. Und das Ganze ohne irgendwie groß in Erscheinung zu treten. So geht Machtpolitik.

All diejenigen die sich von früh bis spät mit irgend welchen immer groteskeren Mutmaßungen über Hitler (z.B. er war Jude, ein Agent der Alliierten usw.) befassen, sollten sich langsam mal mit seinem nachweisbaren Verhalten und Taten auseinandersetzen. Wenn Thomas Mehner beweisen kann, daß das Reich 1944 einsatzbereite Atombomben hatte und Hitler deren Einsatz verbat (wie übrigens auch den Einsatz von Tabun und Sarin), nachdem ihn seine Fachleute über die dramatischen Auswirkungen dieser Waffe auf Mensch und Natur dargelegt hatten, meint ihr dann auch das war Verrat oder war es ein Zeichen von wirklicher Menschlichkeit?

Die dämonischen Dunkelmächte, welche gegen das REICH kämpfen, haben keinerlei Skrupel, Gefühle oder menschliche Regungen. So pervers, wie die handeln, kann niemand von euch denken. Hitler war bei aller Genialität und Größe ein mitfühlender und ritterlich denkender Mensch. Deshalb Dünkirchen. Er wollte England nicht demütigen und mit ihm einen Frieden auf Augenhöhe aushandeln.

(Anm. v. TS: Hier gehen die Ansichten auseinander. Hitler hatte “beste Verbindungen” nach England. (Tavistock). Sein Finanzminister, Horace Greeley Hjalmar Schacht,  auch schon bei der Währungsreform 1923 im Amt, spielte eine fragwürdige Rolle. Auch sollte man die Logenzugehörigkeit der Handelnden ein wenig unter die Lupe nehmen…)

Er konnte nicht ahnen wie ihm dies das perfide Albion danken würde. Und ihr werft ihm vor, daß er den im Korridor unter bestialischen Bedingungen leidenden Deutschen durch den Angriff am 01.09.1939 helfen wollte. (siehe hier: Polnische Grausamkeiten Auswärtiges Amt – oder hier: “Der “nützliche Idiot” Polen”)

Warum die Wehrmacht im Sommer 1941 einen Präventivschlag führen mußte ist mittlerweile so ausführlich dokumentiert, daß ich hier nicht noch mal ausführlich darauf eingehen werde.

Horst Mahler hat … bestätigt, daß man uns Deutsche dazu bringen will, uns von Hitler und vom REICH zu distanzieren. Wir sollten nicht die Fliegen sein, die auf diesen Leim kriechen.

Und weil es an dieser Stelle so gut paßt: Wie Hitler Unabhängigkeit von internationaler Zinsversklavung erreichte.

So spricht also ein Mann von dem behauptet wird, er wäre ein Agent der Alliierten: Zitat – Quelle: youtube.com

“…die Stadt gegen das Land, den Angestellten gegen den Beamten, den Handarbeiter gegen den Arbeiter der Stirne, den Bayern gegen den Preußen, den Katholiken gegen den Protestanten und sofort und umgekehrt”. Heute kommt dann noch dazu Ossi gegen Wessi. Soviel zur einheitlichen “Nazistaatsangehörigkeit…”

Die Einigung der Deutschen in einem Staat war zwingend notwendig, um die dann folgenden Aufbauleistugen zu erreichen. (Daß das Reich die Auseinandersetzung 1945 verloren hat war auch darauf zurückzuführen, daß es nachweislich nicht dafür gerüstet hatte.) Warum “stärkt” wohl heute “Brüssel” die Regionen. Weil nur geeint auftretende Völker effektiven Widerstand gegen den One-World Irrsinn leisten könnten...”

Nun gibt es in den letzten Jahren sehr große Bestrebungen, aufgewachte Deutsche auf das falsche Gleis zu führen. So spricht man z.B. davon, Hitler habe 1934 die sogenannte “Nazi-Staatsangehörigkeit `Deutsch´” geschaffen. Begonnen hat das Ganze mit Andreas Clauss. Ein sich besonders seriös gebender Mann ist Reiner Oberrüber. Er hält Vorträge, in denen er erst mal sehr schlüssig und logisch argumentiert, um dann natürlich zu dem Schluß zu kommen, Adolf Hitler hätte uns mit der Staatsangehörigkeit “deutsch”, die ja heute auf dem sogenannten Personalausweis des Nicht-Staates BRD steht, beglückt.

Reiner Oberüber Staatsangehörigkeit “DEUTSCH”  youtube.com

So ganz nebenbei implizieren solche “Aufklärer” ja auch noch, daß die Siegergeschichtsschreibung, über die ach so schecklichen “Naziverbrechen”, stimmt. Die beste Antort darauf, die ich kenne ist der folgende Aufsatz: 

Achtung Desinformanten!

Die angebliche “Nazi-Staatsangehörigkeit ´Deutsch´

Je weiter sich die Aufklärung über die Rechtslage um das fortbestehende Deutsche Reich und die Nichtlegitimation der Staatssimulation BRD im Deutschen Volk verbreitet, desto mehr treten Desinformanten auf den Plan, um dagegen blühenden Unsinn zu verbreiten. Ob dies nun in einem gezielten Auftrag geschieht, um Verwirrung zu stiften und um die Reichsbewegung insgesamt ins Lächerliche zu ziehen, oder ob es sich dabei einfach nur um strohdumme Menschen handelt, das ist zunächst einmal zweitrangig.

Aber es muß im Sinne einer seriösen Reichsrechtsargumentation sachlich klargestellt werden, da uns allein eine solche glaubwürdig machen und voranbringen kann.

Besonders beliebt bei den Desinformanten ist derzeit die Behauptung einer “Nazi-Staatsangehörigkeit `Deutsch´”, die mit der Änderung des Staatsangehörigkeitsrechts von 1934 geschaffen worden sein soll.

Allerdings gehen diese Leute nie darauf ein, was es mit der Änderung des Staatsangehörigkeitsrechts von 1934 nun wirklich auf sich hatte. Denn es ist Unsinn, zu behaupten, 1934 hätte die nationalsozialistische Reichsregierung eine Staatsangehörigkeit “Deutsch” geschaffen. Das hat sie nicht! Ganz entschieden nicht! Im Gegenteil, es wurden die bisherigen deutschen Staatsangehörigkeiten der einzelnen deutschen Länder (Preußen, Bayern etc.) aufgehoben zugunsten einer alleinigen einheitlichen deutschen Staatsangehörigkeit DEUTSCHES REICH!

Es wurde also durch diese nunmehrige alleinige einheitliche deutsche Staatsangehörigkeit DEUTSCHES REICH diese nochmals ganz klar als solche bekräftig und herausgehoben. Es wurden damit auch auf diese Weise die Reste der unseligen deutschen Kleinstaaterei überwunden, die Ursache so quälend langer deutscher Schwäche – und es wurde damit endlich auch im Hinblick auf eine alleinige deutsche Staatsangehörigkeit das erfüllt, was unsere Nationalhymne gleich mit ihrem ersten Satz in Auftrag gibt: “Deutschland, Deutschland über alles”. Denn damit ist gemeint, EIN Deutschland, ein Reich zu schaffen, das als alle Deutschen vereinigend über der bisherigen Kleinstaaterei der einzelnen deutschen Länder steht.

Und genau das wurde mit dem Gesetz von 1934 getan! Die einzelnen deutschen Staatsangehörigkeiten der vielen deutschen Länder wurden endlich aufgehoben zugunsten EINER alleinigen deutschen Staatsangehörigkeit – der deutschen Staatsangehörigkeit DEUTSCHES REICH!

Keine trennende Aufspaltung in Bayern, Preußen, Hessen, Württemberger etc. mehr, sondern nur noch DEUTSCHE. EIN Volk und EIN Reich!

1934 wurde also keine deutsche Staatsangehörigkeit “Deutsch” geschaffen, sondern es wurde die deutsche Staatsangehörigkeit DEUTSCHES REICH erst in den ihr gebührenden alleinigen Rang einer einheitlichen, alle deutschen Staats- und Volksangehörigen umfassenden deutschen Staatsangehörigkeit gestellt: DEUTSCHES REICH über alles, über die ganze bisherige Kleinstaaterei der einzelnen deutschen Staatsangehörigkeiten der Länder!

Dann kommen die Desinformanten zum vermeintlichen “Beleg” ihrer absurden These auch gerne daher mit einer in ihrem Ursprung und ihren Zusammenhängen dubiosen Fotokopie eines Reisepasses mit dem – bezeichnenderweise handschriftlichen – Eintrag einer Staatsangehörigkeit “Deutsch”. Im Bild unten rechts.passDRDas wollen wir uns jetzt einmal etwas genauer anschauen. Ganz grundsätzlich ist dabei festzustellen, daß diese eine Fotokopie eines Reisepasses mit dem handschriftlichen Eintrag der Staatsangehörigeit “Deutsch” zunächst gar nichts besagt. Es ist ja noch nicht einmal bekannt, was es mit den näheren Umständen dieses Passes auf sich hat. Darüber erfährt man von den Desinformanten auch nichts.

Tatsache ist: die amtliche Bezeichnung der alleinigen deutschen Staatsangehörigkeit nach dem Gesetz von 1934 lautete: DEUTSCHES REICH. Davon legen ungezählte Millionen amtlicher Dokumente mit dem Eintrag der Staatsangehörigkeit “DEUTSCHES REICH” Zeugnis ab. Und zwar vor allem mit gedrucktem Eintrag, nicht mit handschriftlichem!

Was aber geht nun aus diesem “Beleg” oben überhaupt hervor? Selbst wenn man von keiner Fälschung ausgeht, kann der handschriftliche Eintrag auf die verschiedenste Weise zustandegekommen sein. Wann ist der Paß denn überhaupt ausgestellt worden? Das wäre schon mal ganz grundsätzlich wichtig zu wissen. Aus der Fotokopie geht das jedenfalls nicht hervor.

Es liegt zudem auf der Hand, daß bei einer Unzahl auszustellender Pässe auch immer Beamte dabei sind, die beim handschriftlichen Eintrag aus Unwissen oder Schludrigkeit Fehler machen. Entscheidend ist, daß es sich bei diesem sowieso in seinem Ursprung bzw. Zustandedekommen unklaren Dokument um eines mit HANDSCHRIFTLICHEM Eintrag handelt, was dann einen Irrtum des eintragenden Beamten unmittelbar nahelegt – denn in den amtlichen Dokumenten mit der über jeden Zweifel erhabenen EINGEDRUCKTEN Staatsangehörigkeit hieß es eben:

DEUTSCHES REICH.

Und selbst wenn man den Beamten des handschriftlichen Eintrags gefragt hätte, wie denn nun dieser deutsche Staat der Staatsangehörigkeit konkret heißt, hätte der keine Sekunde gezögert, zu sagen: “Deutsches Reich”. Und genau das können die BRD-Scheinbeamten eben im Falle der Bundesrepublik Deutschland nicht, da es eine solche eigene deutsche Staatsangehörigkeit “Bundesrepublik Deutschland” nicht gibt und niemals gab. Die deutsche Staatsangehörigkeit lautet gerade nach dem Gesetz von 1934 (das die einzelnen deutschen Staatsangehörigkeiten der Länder zugunsten der nunmehr alleinigen des Reiches abschaffte) konkret und korrekt ausgeschrieben:

DEUTSCHES REICH!

Was sagen denn diese “Spezialisten”, die Desinformanten, wenn sie mit den Pässen mit der weit aussagekräftigeren EINGEDRUCKTEN Staatsangehörigkeit “DEUTSCHES REICH” konfrontiert werden? Ein solcher ist ebenfalls oben abgebildet. Schauen wir zum Vergleich nochmal genauer hin. Dann läßt sich sofort erkennen:

Der Paß mit dem handschriftlichen Eintrag weist ein anderes Hoheitszeichen auf, vor allem fehlt ihm die eingedruckte Seriennummer unten. Wie gesagt: Von wann ist der Paß denn überhaupt? (Anderer Adler!)

Und dann: was sind die näheren Umstände dessen Zustandekommens? Gerade darüber erfährt man von den Desinformanten nichts. Sie arbeiten also nicht anders als die Fälscher bezüglich des “Hl. Clauss” oder die Macher der Verleumdungsausstellung Reemtsmas gegen die Wehrmacht – sie bringen ein einzelnes Foto, über dessen Zusammenhänge und Hintergründe man nichts weiß, und wollen daraus aufgrund reiner Behauptungen einen ganzen großen Zusammenhang angeblich nachweisen.

Tatsache ist: Die amtlichen Dokumente nach dem Gesetz von 1934 trugen als Staatsangehörigkeit EINGEDRUCKT die Bezeichnung DEUTSCHES REICH.

Vor allem aber, was selbst ein Blinder sieht: Der Paßvordruck mit dem handschriftlichen Eintrag muß auf alle Fälle aus einer Druckserie von VOR dem Gesetz von 1934 stammen. Darauf weist der Adler hin (außerdem fehlt wie gesagt die aufgedruckte Nummer), darauf weist aber vor allem das zum Eintrag freigelassene Feld der Staatsangehörigkeit hin. Da es ab dem Gesetz von 1934 sowieso nur noch eine alleinige deutsche Staatsangehörigkeit DEUTSCHES REICH gab, wäre es völlig unsinnig gewesen, das Feld zum Eintrag der Staatsangehörigkeit beim Druck  freizulassen. Es konnte dort ja gar nichts anderes zum Stehen kommen als DEUTSCHES REICH.

Folglich wurden die neuen Serien von Pässen ab dem Gesetz von 1934 auch bereits mit dem Eindruck der Staatsangehörigkeit DEUTSCHES REICH aufgelegt. Das freigelassene Feld zum nachträglichen Eintrag der Staatsangehörigkeit ergibt überhaupt nur einen Sinn für Pässe bei einer Drucklegung von VOR dem Gesetz von 1934, denn da mußte das Eintragsfeld frei bleiben, damit dann später beim Ausstellen der Pässe in den einzelnen Ländern jeweils die damals noch bestehenden einzelnen deutschen Staatsangehörigkeiten der Länder in dieses dazu freigelassene Feld eingetragen werden konnten (z.B. von Preußen oder von Bayern etc. ).

Nun wäre es zwar denkbar, daß nach dem Erlaß des Gesetzes 1934 zunächst noch nicht genug neue Paßvordrucke vorhanden waren und daß irgendein Beamter in dieser Übergangszeit aus Unwissen  oder Unsicherheit über die neue Lage in diesem einen Fall handschriftlich und falsch “Deutsch” in einen älteren Paßvordruck eingetragen hat. Aber diese Skurrilität besagte über die tatsächliche Staatsangehörigkeitslage rein gar nichts. In jedem Fall stammt der besagte Paßvordruck aus den genannten Gründen ganz klar aus einer Druckserie von vor 1934, vielleicht sogar noch aus der Zeit der Weimarer Republik. Doch wie gesagt, darüber erfahren wir von den Desinformanten nichts, die aber in ihrer Betrugsabsicht durch die genauere Analyse und den die Augen öffnenden Vergleich der beiden Reisepässe oben ohnehin erkannt sind.

Das einzige, was dieser Paß also ganz klar belegt, ist die himmelschreiende Dämlichkeit derer, die damit alle Welt für dumm verkaufen, und eine “Nazi-Staatsangehörigkeit `Deutsch´” behaupten wollen.

Fakt ist: Die neuen Serien der Pässe und ähnliche Dokumente nach dem Gesetz von 1934 tragen den AMTLICHEN EINDRUCK der Staatsangehörigkeit DEUTSCHES REICH. Und zwar zu Millionen und Abermillionen.

passsDR

Noch Fragen, Kienzle? Keine, Hauser!


Original und Kommentare unter:

http://lupocattivoblog.com/2014/04/16/vorsicht-irrefuhrung/

Anm. v. TS: Dieser Artikel stellt eine bemerkenswerte Sicht auf die Dinge dar und scheint in sich schlüssig. Ich bitte, bei allen Rechtsauslegungen nicht zu vergessen, daß alle juristischen Handlungen aus jener Zeit im Zusammenhang mit dem “Versailler Vertrag” und dessen (Un-)Gültigkeit und der daraus erst entstehen könnenden “Weimarer Verfassung und Republik” mit Bedacht aufgenommen werden sollten.

 

Dieses Buch hätte kein Deutscher schreiben dürfen

Michael Grandt

Nach knapp 100 Jahren Geschichtsfälschung macht das neue Werk des renommierten australischen Zeitgeschichtsprofessors Christopher Clark Schluss mit der Alleinschuld-These des Deutschen Reichs. Er entlarvt sie als Propagandalüge der Alliierten. Diese aber wirkt bis heute in unseren Schulbüchern nach.

Wie ich bereits in meinem Artikel »Kriegsschuldfrage 1914: Historiker fordern das Umschreiben von Schulbüchern« geschrieben habe, regt das Buch Die Schlafwandler. Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog die heimische, politisch korrekte Historikerzunft auf.

Ein Autor, dem man keine rechtsgerichteten Tendenzen unterstellen kann

 

Dabei ist der Autor kein Geschichtsrevisionist und man kann ihm auch keine rechtsradikalen Tendenzen andichten, wie das wohl bei einem deutschen Autor der Fall wäre, nein, Christopher Clark lehrt als Professor für Neuere Europäische Geschichte am St Catharine’s College in Cambridge. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Geschichte Preußens. Er ist ebenso Autor einer

Biografie Wilhelms II., des letzten deutschen Kaisers. Für sein Buch Preußen erhielt er 2007 den renommierten Wolfson Prize sowie 2010 als erster nicht-deutschsprachiger Historiker den Preis des Historischen Kollegs.

Das ist natürlich unglücklich für alle jene Historiker, die auch weiterhin an der Alleinschuld-These festhalten wollen und das Deutsche Reich als Hauptverantwortlichen für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges, der Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts mit 20 Millionen Toten, sehen wollen. Genau das stand auch im »Kriegsschuldparagrafen« des Versailler Vertrages und begünstigte später den Erfolg der NSDAP, da Hitler diese »himmelschreiende Ungerechtigkeit« geschickt für seine Agitationen gegen die »Verräter an der Heimatfront« ausnutzte.

Da Christopher Clark aber keinerlei Ansätze bietet, ihn persönlich zu diffamieren und ihm rechtsgerichtete Absichten zu unterstellen, bleibt den politisch korrekten Alleinschuld-Historikern nichts anderes übrig, als sich mit dem 900-Seiten-Werk zu befassen.

Ein »Nazi« als Kronzeuge politisch korrekter Historiker

 

Clark kommt zu einer anderen Einschätzung als die, die uns seit 1946 in den Schulbüchern vorgesetzt wird. Beinahe minutiös schildert er die Interessen und Motivationen der wichtigsten politischen Akteure in den europäischen Metropolen. Er zeichnet das Bild einer komplexen Welt, in

Fritz Fischer (1908-1999)

der gegenseitiges Misstrauen, Fehleinschätzungen, Überheblichkeit, Expansionspläne und nationalistische Bestrebungen zu einer Situation führten, in der ein kleiner Funke genügte, einen Krieg auszulösen. So ruft das Buch neue Debatten über die Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkriegs hervor, die jetzt schon hitzig geführt werden.

Interessant dabei ist, dass sich viele der deutschen Alleinschuld-These-Vertreter auf den Historiker Fritz Fischer (1908-1999) berufen. Dieser aber war ausgerechnet Mitglied eines rechtsradikalen Freikorps (Bund Oberland), trat 1933 in die SA und 1937 in die NSDAP ein. 1939 wurde er sogar Stipendiat des NS-Historikers Walter Frank. Während des Zweiten Weltkrieges hielt als er außerordentlicher Professor an der Universität Hamburg Vorträge über »das Eindringen des Judentums in Kultur und Politik«.* Das alles scheint von diesen Historikern aber in Kauf genommen zu werden, nur um auf Biegen und Brechen das Deutsche Reich als hauptverantwortlich für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges hinzustellen.

Der Autor deckt neue Hintergründe auf

 

Christopher Clark ergänzt in seinem Buch die – bisher zu sehr auf das Deutsche Reich fokussierte – Sicht der Ereignisse durch eine Perspektive auf die anderen Großmächte. Aber auch auf kleinere Staaten wie Serbien, Italien oder Bulgarien. Dies lässt den Leser die Geschehnisse direkt von den Tischen der Entscheider aus beobachten. Clark macht dabei nicht den Fehler vieler anderer Historiker und nimmt später gewonnene Einsichten als Grundlage für das damalige Handeln, sondern schildert die Ereignisse sozusagen in »Echtzeit« und mit dem damaligen Wissensstand.

Wir erfahren, was die Protagonisten dazu bewegt hat, so zu handeln, wie sie es getan haben, nehmen teil an den manchmal komplizierten Entscheidungsprozessen, teilen Überlegungen und außenpolitische Wagnisse. Aus diesen »Softskills« heraus können wir die Dynamik der daraus folgenden Interaktionen viel besser verstehen.

Clark deckt Hintergründe auf, die bisher nur unzureichend publiziert worden sind. Beispielsweise die dramatische Vorgeschichte Serbiens und dessen Rolle am Ausbruch des Krieges. Der Autor enthüllt: Die Regierung in Belgrad agierte nicht primär als Opfer der Großmächte Österreich-Ungarn und Deutsches Reich, sondern als Spätopfer seiner eigenen großserbischen Bestrebungen. Daraus nämlich erwuchsen Untergrundorganisationen, deren verheerendste Aktion im Attentat von Sarajevo mündete.

Österreichs Waffengang als Präventivkrieg?

 

Diese Vorgeschichte wird von den meisten Historikern vernachlässigt, ist aber fundamental wichtig in der Einordnung des Attentats. Denn Serbien war der Unruheherd auf dem Balkan und orientierte sich hin zu Russland. Das konnte Österreich-Ungarn natürlich nicht gefallen. Auch die Frage, warum die serbische Regierung nichts gegen die Untergrundorganisationen getan hat, beantwortet Clark mit stichhaltigen Beweisen: Die Regierung ist von den Verschwörern unterwandert, ja zum Teil sogar von ihnen abhängig gewesen. Aber der Autor geht noch weiter.

Im Gegensatz zur »landläufigen« Meinung war das Habsburgerreich innenpolitisch stabil und stand aufgrund des Treibens der Serben und Russlands wiedererwachendem Interesse auf dem Balkan unter Zugzwang.

Der Waffengang gegen Serbien also als österreichischer Präventivkrieg? Ganz so weit geht Clark dann doch nicht, aber dennoch schockt er schon mit der Andeutung. Aber er liefert die Gründe für seine These gleich mit.

Kriegstreiber Russland und Frankreich

 

Zum einen sind das die beiden Balkankriege von 1911/12. Auch Frankreich mischte mit. In Paris kalkulierte man, dass ein österreichisch-serbischer Konflikt Russland an der Seite Frankreichs in einen Krieg gegen Deutschland zwingen würde. Der Blankoscheck folgte 1912. Paris sagte dem Zaren zu, dass, wenn Russland Serbien in einem Krieg mit Österreich-Ungarn unterstützen würde und dann Deutschland Wien zur Hilfe eile, Frankreich mit Russland gegen Deutschland kämpfen würde. Als Beleg für diese – bisher politisch völlig unkorrekte –Darstellung nimmt der Autor die umfangreichen französischen Kredithilfen an Russland und Serbien. Sie dienten einzig und alleine dem Zweck, die beiden Staaten aufzurüsten, sprich: auf den Krieg vorzubereiten. Frankreich tat dann folgerichtig auch nichts, um die Mobilmachung der Russen zu verhindern, im Gegenteil, gerade sie spielte in seine Hände.

Clark geht im dritten Kapitel auf die Blockbildung ein. Frankreich habe auf eine Revanche für 1871 gewartet und für Russland wäre der Hauptgegner zunächst nicht das Deutsche Reich, sondern Österreich-Ungarn gewesen. Keinesfalls sieht er in diesen beiden Staaten hilflose Opfer, sondern konfliktfördernde Protagonisten. Deutschland hingegen habe eine »unklare« Weltpolitik getrieben, die letztlich zur Isolation geführt habe.

Einkreisungsängste der deutschen Militärführung waren berechtigt

 

Brillant schildert Clark dann die Handlungsweisen der einzelnen Staatsmänner und arbeitet anhand von Protokollen und Dokumenten heraus, dass sie häufig internen Rivalitäten ausgesetzt waren und ihre Taten nur sehr schwer zu durchschauen waren. Gerade diese Ungewissheit über die wahren Absichten habe zu großem Misstrauen geführt, auch zwischen Verbündeten.

Im Gegensatz zur hiesigen Auffassung argumentiert Clark, dass die Einkreisungsängste der deutschen Militärführung berechtigt gewesen seien. Aber ganz frei von Schuld werden Kaiser Wilhelm und sein Generalstab natürlich nicht gesprochen. Doch schon alleine diese objektive Darstellung übersteigt bei Weitem das, was »unsere« Historiker bisher von sich gegeben haben. Clark resümiert: Keine der Großmächte hatte die Situation im Griff.

 

Die Weichen zum großflächigen Krieg wurden nicht in Sarajewo gestellt, meint der Autor, sondern durch die Generalmobilmachung der Russen am 29./30. Juli 1914. Kaiser Wilhelm blieb nun nichts anderes mehr übrig, als seine Armee ebenfalls in Kampfbereitschaft zu setzen – und damit begann das Unheil.

Mein Fazit: Professor Christopher Clarks umfangreiches Werk ist sachlich und vor allem neutral. Genau das vermisse ich an den Publikationen vieler deutscher Historiker, die immer noch schuldgebeugt und aus einer schwachen Position heraus argumentieren, um ja keine politisch unkorrekte Sichtweise zu offerieren, die ihrer eigenen Karriere abträglich wäre.

Das Buch ist spannend zu lesen, weil Clark es versteht, die vielen Fakten nicht trocken, sondern illustrativ zu vermitteln. So wie er es tut, wurde die Vorgeschichte zum Ersten Weltkrieg noch nie beschrieben. Und auch der umfangreiche Quellenapparat entspricht einer wissenschaftlich akribischen Arbeit. Über dieses Buch wird man noch lange diskutieren.

* Trotzdem hat Fischer wiederholt bekannt, kein Anhänger der Nazis gewesen zu sein!

Quellen:

Zu Fritz Fischer:

Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich, Frankfurt/M., S. 152;

Volker Ullrich: »Griff nach der Wahrheit. Der berühmte Historiker Fritz Fischer im Zwielicht«, in: Die Zeit, Nr. 4, 15. Januar 2004

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/zeitgeschichte/michael-grandt/dieses-buch-haette-kein-deutscher-schreiben-duerfen.html;jsessionid=870EC35DC0E3645DF69260AF41A61167

Im Kessel von Stalingrad: Der Krieg am Wendepunkt

http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/tid-22719/wende-vor-70-jahren-im-kessel-von-stalingrad-der-krieg-am-wendepunkt_aid_638924.html

 

Trotz aller Hirnwäsche:

 

„…Wer die Erzählungen der Opas hörte, die vom Krieg erzählten, kann schon, entgegen der Meinung der Historiker, zu der Überzeugung kommen das Stalin einen Angriff auf Deutschland plante. Bis heute waren die Wehrmachtssoldaten doch von der Masse der Soldaten, besonders der vielen Panzer, Flugzeuge und Geschütze der roten Armee nahe der Grenze zu Polen, überrascht. Es waren zwar am Anfang veraltete Modelle, aber fast alle Panzer hatten stärkere Kanonen als die schwachen 3,7 cm Panzerkanonen der Deutschen. Viele meinten damals, wenn die Russen zuerst gekommen wären, hätte die WH die nicht aufhalten können…

 

…denn keineswegs nur Deutschland hatte den Krieg verloren, sondern ganz Europa hatte ihn am 8. Mai 1945 verloren. Denn seitdem haben sich die USA als raumfremde Großmacht in Europa stationiert und positioniert und beeinflussen auf manigfache Weise das Leben aller europäischer Staaten, und das zu ihrem und nicht zu deren Vorteil. Die Russen hingegen haben sich als raumnahe Großmacht 1989/90 immerhin aus Mitteldeutschland zurückgezogen, wohingegen die USA ohne rechtmäßige Bergündung außer dem imperialistischen Recht des Stärkeren immer noch Deutschland (und Europa) besetzt halten. Irgendwelche französischen Atom-Uboote ändern nicht das geringste daran…

 

Fakt ist, daß es ohne die englische Kriegserklärung an das Deutsche Reich und ohne die Angriffsabsicht Stalins auf Europa nie den Präventivschlag gegen die UdSSR gegeben hätte. Nur: Was mußte sich die Weltmacht Großbritannien in den lokalen deutsch-polnischen Konflikt einmischen, wir Deutschen haben ja auch nie gegen England Krieg geführt, weil diese mit den Iren oder Schotten im Zwist lebten. Weltkriege entstehen nur, wenn sich Weltmächte in lokal zu lösende Konflikte einmischen und diese dadurch zu Großkriegen aufschaukeln….

…Beide Weltkriege waren für das deutsch-russische Verhälntis sehr untypisch. Der erste Weltkrieg wurde durch serbische Separatisten und ein komplexes Bündnissystem ausgelöst – dennoch verbreiten auch heute noch zahlreiche Quellen die Lüge von der deutschen Kriegsschuld. Das Ende des 1. WK war durch die Mißachtung der Selbstbestimmung Deutschlands und Österreichs, durch die Zerschlagung des Kaiserreichs und den Betrug beim Versailler Vertrag (man hatte zuerst Wilsons 14 Punkte Programm versprochen) gekennzeichnet. Dies ermöglichte es Hitler erst an die Macht zu kommen. Nach Ende des kalten Kriegs hat Russland alle seine Streitkräfte aus Deutschland abgezogen. Die US-Besatzer sind noch immer hier, und mit ihnen auch ihre Atombomben…

Verdrängte Geschichte „Stalin … habe er einen Nichtangriffspakt mit Deutschland eher befürwortet, als gemeinsame Sache mit Großbritannien und Frankreich zu machen.“ Warum erfährt man heute nichts mehr von den britisch-französischen Verhandlungen mit der SU in den Augusttagen 1939.. Etwa, weil man dorthin mit dem Schiff reiste und keine Vollmachten für einen Vertragsabschluss hatte. Eindeutig einseitige Beurteilung….

…Im Artikel wird richtig geschrieben, dass der zweite Weltkrieg eine Folge des Endes des ersten Weltkrieges war. Unerwähnt bleibt aber, dass Deutschland auch diesen ersten Weltkrieg vom Zaun gebrochen hat…“

Sofort pariert: „…Da sind Sie allerdings der Propaganda gewisser Teile von Presse und Gesellschaft auf den Leim gegangen. Längstens steht es in der seriösen(!) Geschichtsschreibung fest, daß die Mär von der Alleinschuld Deutschlands am WK1 eine glatte Lüge ist, kolportiert von links, um dem Volk einen weiteren Schuldkomplex einzureden. Für tiefere Erklärungen reicht der Platz hier nicht, aber Sie können sich anhand frei zugänglicher Quellen auch selbst und unabhängig informieren…

Wie definiert man „Präventivkrieg“? Ein Gegner, dessen gesamte militärische Präsenz „am Zaun“ des Nachbarn steht, der kann kaum als unwissend und friedliebend angesehen werden. Wie lange kann eine solche Militärpräsenz aufrecht erhalten werden? Wohl kaum bis zum Sommer des Jahres 42 oder 43. Also ergibt sich schon aus sachlogischen Gründen, dass die sowjetischen Truppen nicht zum Spass an der deutsch-russichen Grenze standen. Wären die Sowjets nicht überzeugt gewesen, noch vor den Deutschen losschlagen zu können, dann hätten sie dieses Risiko nicht auf sich nehmen können, ihre Truppen so auf dem Präsentierteller zu haben. Logische FolgerungL: Stalin hat sich um cirka drei bis vier Wochen verkalkuliert….

Selbst die Russen haben heute zugegeben, das Hitler einem sowjetischen Angriff um ca 2-3 Wochen zuvorgekommen ist. In Ostpreußen ist die Wehrmacht praktisch in den sowjetischen Aufmarsch geplatzt und hat die Armee völlig überrascht. Die riesigen Gefangenenzahlen zu Beginn des Ostfeldzuges sind nicht der Überraschung geschuldet, sondern der Tatsache, daß die Sowjets noch nicht voll ausgerüstet waren….

Geschichte wird immer vom Sieger geschrieben Die ganze Wahrheit kennt niemand – nicht einmal Militärhistoriker. Wer weiß schon wirklich alles ganz genau ? Wieviele Dokumente wurden vernichtet oder werden immer noch unter Verschluß gehalten ? Eines sei dennoch angemerkt : Die Legendenbildung von Stalingrad bröckelt so langsam. Stalingrad war keinesfalls der ominöse Wendepunkt des gesamten WK2. Eine vollkommene Überbewertung…

…  Tatsache ist aber auch, dass Stalin bereits Pläne hatte Europa zu überrollen. Hitler ist im nur zuvorgekommen. Soviel zum „Überfall“ auf Russland…“

Antrag auf Erstattung unrechtmäßig erhobener Steuern seit 1990 – Musterschreiben

Antrag auf Erstattung unrechtmäßig erhobener Steuern seit 1990 – Musterschreiben

Muster für Steuererstattung – 2012

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Antrag auf Erstattung  seit 1990

Steuernummer:

Antrag auf Erstattung unrechtmäßig erhobener Steuern:

a.)   Grund- undEinkommenssteuern 1990 bis heute

b.)  Gewerbesteuern  1990  bis heute nicht in Ihrem Zuständigkeitsbereich

c.)   alle durch Indirekte Steuern von uns vereinnahmten Gelder

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich stelle hiermit den Antrag, alle seit 1990 an Sie gezahlten Steuern verzinst zu erstatten.

Begründung:  Vgl. keine gesetzliche Steuerpflicht: 55274/301 BVerfG aus 1955

Keine Justizgewährleistung durch Stillstand der Rechtspflege nach §245 ZPO, kein Recht auf Steuern ohne Pflichterfüllung des effektiv-garantierten Rechtsschutzes für Steuerzahler. Das Rückbehaltungsrecht ergibt sich aus §395 BGB gegen den Staat. Mit den erhobenen Steuern im Staat werden Menschenrechtsverletzungen gegen den Bürger begangen. Menschenrechtsverletzungen sind permanent-fortgesetzte Straftaten im Amt.

Steuern sind Fördermittel, die dem Schenkungsrecht unterliegen. Ein Schenkungsrecht ist keine Schenkungspflicht. Werden meine vorstaatlichen Menschenrechte nicht praktiziert, habe ich keine Veranlassung, einem Unrechtsystem etwas schenken zu sollen, wenn diese Schenkungen der Förderung von Kriminalität in Deutschland dienen! Die Staatsangehörigen sind sogar verpflichtet, die Steuern nicht zu zahlen, wenn sie wissen, daß damit die Kriminalität gefördert wird. Sonst billigt der Steuerzahler belohnend Straftaten im Amt (Menschenrechtsverletzungen) und macht sich selbst strafbar.

Die Vorschriften nach § 126 BGB, § 317 ZPO und § 275 StPO wurden nicht beachtet, was mehrfach gerügt worden war.

In der Veröffentlichung vom 23.08.2007 wurde der Stillstand der Rechtspflege nach §245 ZPO (brd-matrix.de/2007_08_23_§245 20ZPO 20Insolvenz 20BRD-GmbH 20Hk-MR 20BRD-Urteile 20nichtig.pdf) über Urteile des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte bereits nachgewiesen.

Die Selbstverwaltung hat das Recht, Steuern zurückzubehalten, solange die Bundesrepublik den effektiv-garantierten Rechtsschutz aufgrund der Besatzung nicht gewähren kann, aus dem UNRECHT und somit Menschenrechtsverletzungen in Folge entstehen. Der Staat kann nur dann Rechte aus Steuern einfordern, wenn er auch die Garantien an den Steuerpflichtigen erfüllen kann. Die Bundesrepublik haftet für alle Schäden in allen Bereichen und Ländern als Teil und Gesamtschuldner, sowie die Länder für den Bund im Rückgriff.

Jeder Steuerzahler haftet danach auch für die Regierungskriminalität, wenn Steuerzahler damit die Straftaten im Amt billigend und selbst unter einem Zwang fördern, denn Untätigkeit und Unterlassung der Steuerzahlung zur Förderung der Regierungskriminalität oder Unwissenheit schützt nicht vor Strafe oder Haftung.

Der steuerzahlende Bürger wird mehrfach und mehrdimensional vom Staat abgezogen, wenn der Staat den Staatsvertrag des Friedens und der Freiheit für den Bürger nicht erfüllt oder nicht erfüllen kann.

Als Bürger des fortbestehenden Staates Deutsches Reich mussten wir entsetzt feststellen, daß die Personen aus den „Finanzbehörden“ (also Sie), letztlich seit 1990 unberechtigt Steuern  von uns gefordert  haben, um  unter Missachtung aller gesetzlichen Regeln einen Raub zu legalisieren, um zu Unrecht geforderte Gelder  für Kriegshandlungen zu verwenden.

So sieht die rechtliche Betrachtung nach der in Deutschland geltenden Rechtsordnung, wie folgt aus:

1949 – 1976 galt die RAO (Reichsabgabenordnung), ein Gesetz des Deutschen Reiches. Dieses Gesetz konnte und durfte von der „Zentralverwaltung für das Vereinigte Wirtschaftsgebiet“ (Art 133 GG) nicht zur Anwendung gebracht werden, da die RAO nur in Verbindung mit Art 84 Reichsverfassung gültig ist.

Dies im Besonderen, da die RAO ihren Geltungsbereich aus dieser Reichsverfassung bezieht. Damit entfällt für die Bundesrepublik in Deutschland jede Möglichkeit,  unter Verwendung der RAO Gelder von den Bürgern in Anspruch zu nehmen. 1977 bis heute gilt nicht die  „BRD“ – AO. Ein Werk ohne jeglichen Geltungsbereich ist damit aus Gründen der Rechtsicherheit (Art 20 GG) r e c h t s u n g ü l t i g.

Daher ist unsere  Forderung auf Rückzahlung der durch juristische Trickmanipulation geraubten Gelder der Bürger  in vollem Umfang zu erfüllen. Dies betrifft sowohl alle durch direkte Steuern eingezogenen Gelder, als auch alle durch p o t e n t i e r t e  Steuern widerrechtlich vereinnahmten Gelder, Gebührenfestsetzungen und rechtswidrige Pfändungen.

Es gibt Offenkundigkeiten nach §291 ZPO aus dem Grundgesetz, die eine weitere Kommentierung nicht benötigen. Es wird dafür auf das Grundgesetz verwiesen, das nicht von, sondern für die Bundesrepublik Deutschland geschaffen worden ist. So ist in Art. 65 GG niedergeschrieben, daß die „Regierung“ nur ein Geschäft ist. Die Bundesminister haben keinen „Regierungsbereich“, sondern einen Geschäftsbereich. Der Bundeskanzler leitet auch keine „Regierung“, sondern ein Geschäft und der Bundespräsident genehmigt die Geschäftsordnung und nicht die „Regierungsordnung“ unter Besatzungsrecht nach Art. 120, wonach  Besatzungskosten bezahlt werden.

Die Bundesrepublik ist also kein souveräner Staat, sondern nach Art. 133 GG eine vereinigte deutsche „Wirtschafts- und Verwaltungseinheit“, wo die Bürger keine Staatsbürger, sondern nur Personal sind (Personalausweis). Dies ergibt sich aus dem Art. 146 GG. Die Bundesrepublik hat kein eigenes Staatsvolk, keinen Staatsgrund, kein eigenes Staatsbürgerschaftsgesetz, keinen Friedensvertrag und auch keine vom (fehlenden eigenem) Volk gewählte Verfassung.

(2Bvf1/73, BVerfGE 36, 1):Das Grundgesetz – nicht nur eine These der Völkerrechtslehre und der Staatsrechtslehre! – geht davon aus, daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte noch später untergegangen ist, das ergibt sich aus der Präambel, aus Art. 16, Art. 23, Art. 116 und Art. 146 GG. Das entspricht auch der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, an der der Senat festhält. Das Deutsche Reich existiert fort (BVerfGE 2, 266 [277]; 3, 288 [319 f.]; 5, 85 [126]; 6, 309 [336, 363]), besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig. Im Grundgesetz ist auch die Auffassung vom gesamtdeutschen Staatsvolk und von der gesamtdeutschen Staatsgewalt “verankert” (BVerfGE 2, 266 [277]). Verantwortung für “Deutschland als Ganzes” tragen – auch – die vier Mächte (BVerfGE 1, 351 [362 f., 367]).”

Hieraus ergibt sich, daß die Bundesrepublik von 1949  auch kein Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches sein kann. An dieser Ordnung änderte sich auch 1990 mit dem Überleitungsvertrag nichts, weil es auch zu diesem Zeitpunkt keine Volksabstimmung über die Einsetzung einer gesamtdeutschen Verfassung gab oder geben sollte. Deswegen sind in der Bundesrepublik Menschenrechtsverletzungen keine Straftaten nach dem Strafgesetzbuch.

Inzwischen sind Banken, Arbeitsämter, Gemeinden und Städte (Frankfurt, München…) privatisiert worden. Die Arbeitslosen heißen Kunden und müssen vor den Sozialgerichten gegen eine private Körperschaft klagen. Einen Staat Deutsch gibt es nicht. Das Deutsche Recht ist in Deutschland auch nicht abgeschafft, sondern die in Deutschland geltende Recht(s)ordnung (vgl. § 11 StGB) Das Deutsche Recht ist in Deutschland ohne gesetzeskonforme Richter jedoch nur willkürlich erreichbar, weil es aufgrund der Besatzung in Deutschland keine ordentlichen Staatsgerichte mehr gibt. (§15 GVG Staatsgerichte sind erloschen)

Es ist nach negativem Verlauf mit Fortsetzung von Menschenrechtsverletzungen nunmehr davon auszugehen, daß Ihre Mitarbeiter die Geschichte Deutschlands, die Gesetze und ihre Dienstvorschriften nicht kennen, ihre Befugnisse gegen exterritoriale Bürger überschreiten, womit sie Existenzen der Bürger, die Grundordnung der Bundesrepublik und die Staatssicherheit gefährden.

Ausdrücklicher Hinweis: Sie tragen für die Rechtmäßigkeit Ihrer Forderungen hinsichtlich der Haftungsfolgen die volle persönliche Verantwortung gem. §§ 179,823,826,830,839 BGB:

§ 63  BBG Verantwortung für die Rechtmäßigkeit

(1) Beamtinnen und Beamte tragen für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung.

(2) Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit dienstlicher Anordnungen haben Beamtinnen und Beamte unverzüglich bei der oder dem unmittelbaren Vorgesetzten geltend zu machen. Wird die Anordnung aufrechterhalten, haben sie sich, wenn ihre Bedenken gegen deren Rechtmäßigkeit fortbestehen, an die nächsthöhere Vorgesetzte oder den nächsthöheren Vorgesetzten zu wenden. Wird die Anordnung bestätigt, müssen die Beamtinnen und Beamten sie ausführen und sind von der eigenen Verantwortung befreit. Dies gilt nicht, wenn das aufgetragene Verhalten die Würde des Menschen verletzt oder strafbar oder ordnungswidrig ist und die Strafbarkeit oder Ordnungswidrigkeit für die Beamtinnen und Beamten erkennbar ist. Die Bestätigung hat auf Verlangen schriftlich zu erfolgen.

(3) Verlangt eine Vorgesetzte oder ein Vorgesetzter die sofortige Ausführung der Anordnung, weil Gefahr im Verzug ist und die Entscheidung der oder des höheren Vorgesetzten nicht rechtzeitig herbeigeführt werden kann, gilt Absatz 2 Satz 3 bis 5 entsprechend.

Die Rückerstattung der von Ihnen seit 1990 unrechtmäßig eingeforderten Steuern und Gebühren hat durch bestätigten Bankverrechnungsscheck an den Ihnen bekannten Empfangsbevollmächtigten zu erfolgen. Für die Abwicklung der Erstattung ist gem. §§ 179,823,826,830,839 BGB die gesetzliche  Frist von 21 Tagen geboten. Weiterungen bleiben bei Fristversäumnis vorbehalten.

Mit freundlichen Grüßen

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Antrag auf Steuererstattung-2012

Dank geht an den ZDS – DZfMR e.V.

Der ZDS – DZfMR e.V. ist als Menschenrechtsorganisation ein Dachverband in Deutschland zur Wahrung der Rechte, insbesondere der Grundrechte. Wir sind als Wächter über die Menschenrechte keine Rechtsschutzversicherung, keine Rechtsanwälte und dürfen darum auch keinen Rechtsrat erteilen.

Indem der ZDS – DZfMR e. V. Betroffene darüber aufklärt, wie sie sich bei ihrem Widerstand gegen erlittenes Unrecht innerhalb der Grenzen des Erlaubten verhalten können, wollen wir Menschenrechtsverletzungen in Folge vorbeugen, um sie zu beenden.

 

 

http://finanzamt.name/2012/03/nachrichten/news/Deutschland/Rosenheim/Akquise-Experte/antrag-auf-erstattung-unrechtmasig-erhobener-steuern-seit-1990/