Der gewollte Niedergang der deutschen Kultur

 

In den letzten Jahren und Jahrzehnten setzte ein zunehmender Niedergang und
eine zunehmende Verdrängung der deutschen Kultur ein. Vieles was explizit ein
Erzeugnis deutschen Geistes und deutscher Schaffenskraft ist, wurde in den
letzten Jahrzehnten schrittweise zum Abschuss freigegeben und verschwindet
Jahr für Jahr stärker aus unserem Alltag.

Auch hier kann man von einem schleichenden Prozess sprechen, der sich langsam
im Schatten der Zeit vollzieht, so dass er von der Masse höchstens als leisen
Rauschen wahrgenommen wird.

Vor allem handelt es sich bei dieser Entwicklung um einen gewollten Prozess,
der einem klaren politischen Langzeitziel untersteht: Die Untergrabung und die
letztendliche Überwindung der deutschen Identität und Nation.

Man sprechen (noch) ein bissele Deutsh

integrationGeht man hier im Discounter zum Einkaufen, hört man fast ausschließlich noch entweder
gebrochenes Deutsch oder Türkisch, Russisch und irgendwelche Balkansprachen bzw. gänzlich
Undefinierbares. Vielleicht reden die Deutschen während des Einkaufens ja weniger oder leiser.

Die gefühlte Quote von Immigranten beträgt dort jedenfalls mehr als 80 Prozent, besonders
dann, wenn zu gewissen Zeiten plötzlich zwischen 30 und 50 Osteuropäer vermutlich „sinti-
rumänischer oder albanischer Herkunft schlagartig und gruppenweise Aldi, Lidl und Co.
überfluten und an der Kasse meist mit Bündeln von fünf Euro Scheinen bezahlen.

Ich habe mit den meisten dieser Menschen persönlich kein Problem, insbesondere dann,
wenn ich sehe, dass auch noch Frauen und Kinder dabei sind. Die Tatsache jedoch,
dass man sich als Deutscher im eigenen Land langsam aber sicher als Fremder fühlt,
und unsere Sprache zunehmend verhunzt und verfälscht, ja teilweise sogar an den Schulen
bereits falsch gelehrt wird, stimmt mich gelinde gesagt nachdenklich.

Deutschland wird zu einer Firma umgewandelt, in welcher das Volk durch Personal ausgetauscht
werden soll, dessen Identität zunehmend verwischt wird. „Multi-Kulti“ und „Multi-Sprechi“
sind Werkzeuge zur Volksentkernung und „Sanierung“ im Sinne einiger weniger Milliardäre und
Bankster. Sprache ist nicht Mittel, sondern Zweck. Sprache ist Medium des Denkens, und ein
nachlässiger Umgang mit ihr, bzw. ihre „Verwässerung“, entspricht einem nachlässigen Umgang
mit Denken, Welt und Identität.

Muttersprache und Dialekt bewirken mehr als sich die meisten vorstellen können. Wenn ich
Politiker wie Volker Beck persönlich träfe, würde ich ihm sagen: „Kauft Euch eine Insel
und baut Euch Euren eigenen Staat. Er würde nicht lange Bestand haben, denn das, was ihr
als „Werte von Vorgestern“ bezeichnet, ist Basis Eurer parasitären, so „welt-“ wie a-offenen
Lebensweise als Politiker, die Ihr zum Programm erhebt.

Dafür werdet Ihr ja schließlich bezahlt. Als Studienabbrecher und Berufsschwule.
Aber das ist ja „auch gut so“. Und vor allem: Sexy! Ihr sprecht supranational :

Ihr sprecht „mammonisch“. Die Sprache eines Dämons. Sonst keine.

von PecuniaOlet

Dr. Alfons Proebstl – GENDER-GAGA

 

Es geht nicht um Emanzipation, also die Befreiung des
Individuums, sondern um den Entzug der Identität !

Das ist der Sinn und Zweck des ganzen „rumgegenders“.

Angefangen hat das ganze ja mit dem klassischen „Neusprech“…

Papi, warum muss ich eigentlich in den Sexualkundeunterricht ?

topelement„Papi, warum haben wir in der Schule eigentlich Sexualkundeunterricht?“

„Damit der Staat Einfluss auf einen der wichtigsten Lebensbereiche erhält,
mein Sohn. Er will Dein späteres Verhalten und Deine Ansichten prägen und
das nicht alleine der Familie und Dir selbst überlassen.“

„Und wenn ich da einfach nicht hingehe?“

„Dann muss ich ein Bußgeld bezahlen!“

„Und wenn Du nicht bezahlst?“

„Dann muss ich ins Gefängnis. Im Namen des Volkes!“

„Will denn das Volk, dass Du dann ins Gefängnis gehst?“

„Ich denke eher nicht. Aber das ist nur so eine Floskel.“

„Aber die Ayse fehlt immer im Sexualkundeunterricht
und ihr Vater ist nicht im Gefängnis!“

„Tja, weißt Du, das nennt man direkte Demokratie.

Und die ist uns Deutschen verboten.“

Schöne neue Gender-Welt

COLOMBIA-GAY PRIDE-PARADEEs war verdächtig still geworden rund um den Bildungsplan zur Akzeptanz sexueller
Vielfalt in Baden-Württemberg. Jetzt ist klar, warum : Man sattelt noch einen drauf.

Der neue Bildungsplan war gestern, ein ganzes Bundesland
soll jetzt sexuell vielfältig auf Spur gebracht werden.

Baden-Württemberg macht sich hinter verschlossenen Türen gerade auf, ein Vorreiter
in Sachen sexueller Vielfalt zu werden. Petitionen und bis heute fortdauernde
Demonstrationen von Bürgern zeigen eindrucksvoll: Die Stimmung im beschaulichen
Ländle ist alles andere als affin gegenüber der sogenannten LSBTTIQ-Lobby
(Schwul-Lesbisch-Bisexuell-Transsexuell-Transgender-Intersexuell-Queer).

So sah sich die Landesregierung im vergangenen Jahr sogar dazu gezwungen, den
Bildungsplan zur Überarbeitung zurückzuziehen. Jetzt wird allerdings klar, warum
man so lange Zeit nichts mehr hörte aus Stuttgart: Nein, nicht nur die Schulen,
und damit eine ganze Schülergeneration sollen zukünftig auf die Akzeptanz sexueller
Vielfalt eingeschworen werden – jetzt geht’s dem gesamten Bundesland an den Kragen.

Verwaltungen sollen auf gendergerechte Sprache umstellen, Diversity-Beauftragte eingestellt,
Broschüren überarbeitet, Schulbücher neu gestaltet, Kindergartenmaterial zu Schwul-lesbisch-
intersexuell-transgender-transsexuell-queer-Geschlechtlichkeit erstellt werden.

Lehrer, Polizisten, Kindergarten-Erzieherinnen, Pflegekräfte, Elternbeiräte,
Schüler-Vertreter, Ärzte, Vereine, Verwaltung – alle sollen mit geeigneten
Maßnahmen oder bereits in der Aus- und Weiterbildung ihr geschlechtssensibles
Denken schulen, um es an ihre Schützlinge, Mitarbeiter und Patienten weiterzureichen.

Damit die Gehirnwäsche reibungslos funktioniert und nicht etwa durch „falsche“ oder gar
diskriminierende Medienberichterstattung torpediert wird, enthalten die Pläne sowohl
den Vorschlag, die Medienlandschaft in Bild und Schrift zu beobachten, als auch Vorfälle
von Homophobie und Transphobie an Schulen zu melden.

Fast kommt kurz der Verdacht auf, die Landesregierung habe sich zur Unterstützung
ein paar arbeitslose Stasi-Althasen eingekauft, um methodisch vorzubereiten, wie
man erfolgreich ein Denunzianten-Netz über ein Land spannt, um Abweichler, die
nicht systemkonform in den regenbogenfarbenen Sonnenuntergang mitmarschieren,
frühzeitig zu isolieren.

Flankiert wird das Ganze von dem Prinzip „Sichtbarkeit“. Unter Einsatz der Landesregierung
soll die Themenvielfalt von Lesben, Schwulen, Transsexuellen, Transgender, Intersexuellen
und Queer-Geschlechtlichen in allen Lebensbereichen bis hin zu Seniorengruppen gewährleistet
werden und dem Bürger von der Wiege bis zur Bahre eine neue Geschlechterrealität vorgaukelt.

Eine neue Realität, die nicht mehr gefangen ist in der bösen „Zwangsheteronormativität“,
die selbstredend ebenfalls im zitierten Aktionsplan erwähnt ist.

Schließlich sind wir doch alle Opfer einer stereotypen, heterosexuell kultivierten
Rollenwahnvorstellung, die auch noch der letzten schwäbischen Hausfrau vorgaukeln,
ihre Ehe und ihre statistischen 1,38 Kinder seien irgendwie normal.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : The European

Volk und Vaterland ..

 

julius-hermann-von-kirchmann-222699Anachronismus oder Basis individueller Freiheit ?

Das Vaterland (lat. patria) bezeichnet ursprünglich ganz unabhängig von der Idee einer Nation
(lat. natus= geboren, entsprossen) das (Acker-) Land, das unsere Väter bereits bebaut und
bearbeitet und uns als treuhänderisches Erbe in Verantwortung gegenüber den Ahnen, den
Nachgeborenen und uns selbst hinterlassen hatten.

Dem ländlichen Acker gesellte sich parallel ein geistig-kultureller hinzu, den es zu erhalten,
zu bearbeiten und zu entwickeln galt, um gemeinsame Werte, die sich im Laufe der Jahrhunderte
als förderlich erwiesen hatten, zu tradieren und nach außen zu verteidigen.

Einheitliche Werte und Konventionen haben als Ursprung eine gemeinsame Kultur, die
wiederum einer gemeinsamen, das Denken und die Weltsicht bestimmenden Sprache und
meist auch Religion entspringt. Im antiken Griechenland war dies die (= Koine
„gemeinsame Sprache“ (aller griechischen Stämme)) und die Götterwelt des Olymp.

Diese Faktoren trugen zu einer allen zugänglichen und jegliches politische und
persönliche Handeln beeinflussenden Weltanschauung bei, die allmählich zu einem
Bewusstsein der Zusammengehörigkeit und einer Schicksalsgemeinschaft führte.

Die Idee des Volkes aus dem Geist der Kultur war geboren. Als Angehöriger eines Volkes
ist man nicht zwanzig, dreißig oder fünfzig Jahre, sondern Jahrhunderte oder Jahrtausende
alt. Ähnlich, wie eine Familie sich in erster Linie um ihren Erhalt, um den Erhalt ihres
Erbes, ihres Vermögens und ihrer ganz persönlichen Tradition, kümmert, sorgt sich ein Volk
primär um den Erhalt seiner Werte und seines über viele Generationen durch Schweiß, Tränen
und Blut erarbeiteten Vermögens.

Dies ist geradezu seine und die seiner Angehörigen Pflicht und entspringt keineswegs einem
bösartigen „nationalen Egoismus“, wie er so gerne heraufbeschworen wird, wenn andere neidvoll
auf die Erfolge eines Volkes herabblicken und Begehrlichkeiten jeglicher Art geweckt werden.

Um Kultur, Kunst und Wissenschaft zu entfalten bedurfte es eines gewissen wirtschaftlichen
Erfolges, denn es musste Menschen geben, die sich dazu berufen fühlten und über Zeit und Muße
verfügten, sich Dingen zu widmen, die nicht unmittelbar dem Broterwerb dienten und in den Augen
einiger Zeitgenossen wohl als das betrachtet wurden, was man heutzutage als „brotlose Kunst“
bezeichnet.

Die Menschen, die ihrerzeit geometrische Figuren in den griechischen Sand malten, lieferten
unter anderem die Grundlage für die heutige Mathematik, welche wiederum Voraussetzung aller
exakten Naturwissenschaft darstellt und mithin eine der Grundlagen für unsere heutige Technik
und wirtschaftlichen Aufschwung.

Hätten diese Menschen von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang schuften müssen und nicht von
der Basis des wirtschaftlichen Erfolges ihres Volkes profitiert – wer weiß, ob und wie
Wissenschaftund Technik sich entwickelt hätten.

Es ist daher mehr als legitim, dass Volksvermögen und Produktivitätssteigerung
denjenigen und ihren Nachkommen zugute kommt, die es erarbeitet hatten.

Will jemand eine andere Sprache erlernen, so muss er zuerst die eigene perfekt beherrschen.
Er benötigt sie als Grundlage und Wurzel seiner eigenen Weltsicht und als Orientierung. Will
er andere Völker und Kulturen verstehen und respektieren lernen, so bedarf er zunächst des
Verständnisses und des Respekts gegenüber seiner eigenen Kultur und Vergangenheit.

Der Mensch und sein Denken und Handeln wurzeln in seiner Kultur.

Er kann gar nicht aus ihr heraustreten, ob er das nun will oder nicht. Verschiedene
Völker, Kulturen und Sprachen bedingeneineVielfalt der Welt, wie sie in einer
propagierten „Einheitswelt“ niemals möglich wäre.

Viele Sprachen sind bereits ausgestorben.

Die Vielfalt nimmt ab und kann nie wieder hergestellt werden.

Die Vielfalt allein bedingt jedoch eine differenzierte und des Menschen würdige Weltsicht.

Nur durch sie dringt menschliches Denken und Handeln in Bereiche, die außerhalb schnöder
Nutzbarmachung liegen und den Menschen in die Lage versetzen, seine eigentliche Bestimmung
zu finden und sich selbst zu verwirklichen.

Eine Sprache mit wenigen Worten und einfachsten grammatikalischen Regeln, kann kein
hochdifferenziertes und kritisches Denken hervorbringen. Eine Menschheit mit wenigen
Völkern und Kulturen verarmt geistig und seelisch und verkommt zum willigen Werkzeug
supranationalen Bankstertums.

Völker können friedlich und in gegenseitigem Respekt koexistieren, wenn man sie nur lässt.

Volk und Vaterland sind Garant für Menschenwürde und Freiheit.

Nicht der alles verschlingende Raubtierkapitalismus westlicher Prägung
und seine mit ihm einher gehende Entartung sogenannter Demokratie.

Patienten sollen Englisch lernen, damit sie die Ärzte verstehen

Operation

In Deutschland sind 20 Prozent aller Behandlungsfehler auf Sprachprobleme zurückzuführen.

Patienten müssen besser Englisch sprechen, sagt NRW-Arbeitsminister Schneider.

Dann gäbe es auch weniger Verständigungs-Probleme mit den Ärzten.
Die Zahl derausländischen Mediziner hat sich seit 2005 verdoppelt.

Deren Deutschkenntnisse sind oft mangelhaft.

Der nordrhein-westfälische Arbeitsminister und frühere DGB-Landeschef
Guntram Schneider schlägt vor, dass die Deutschen besser Englisch lernen.

Dann könnten sie auch im Krankenhaus ihre ausländischen Ärzte besser verstehen.

Wegen des Ärztemangels in Deutschland kommen viele Mediziner aus dem Ausland.

Doch oft sind ihre Deutschkenntnisse schwach. „Das Problem wäre schon gelöst,
wenn mehr Patienten als bisher Englisch könnten“, sagte NRW-Arbeitsminister
Schneider Anfang Dezember bei einer Veranstaltung der Handwerkskammer Münster.

In NRW hat sich die Zahl der ausländischen Ärzte seit 2005 fast verdoppelt,
berichtet die Rheinische Post. Um in Deutschland als Arzt arbeiten zu können,
muss man die Beherrschung der deutschen Sprache nachweisen.

Bei den Tests müssen die ausländischen Ärzte unter anderem
ein Patientengespräch führen und einen Arztbrief schreiben.

Im Regierungsbezirk Köln fielen bei den Sprachtests rund 39 Prozent der Bewerber durch.

Die Tests können jedoch beliebig oft wiederholt werden.

Nach Schätzungen der Stiftung Patientenschutz sind rund 20 Prozent aller
ärztlichen Behandlungsfehler in Deutschland auf Sprachprobleme zurückzuführen.

Quelle : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

GENDER WAHNSINN – Liebe Schwestern und Schwesterinnen

Diesin ist natürlich allin nicht ernstin gemeint :

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Allerliebste Schwestern und Schwesterinnen:

Congrats für die unglaubliche Hochleistung unserer fortschrittlichen Kräfte der Welt!

Ab sofort zählen wir DIE LEIPZIG (war ja mal ursprünglich ein Neutrum, wenn man nicht DIE STADT
voransetzte – das Leipzig)zu die Beförderte (nööö, das mit dem Plural will jetzt nicht so richtig klappen,
wie differenziert man das nach derneuen Sprachregelung?

Für Vorschläge bin ich sehr offen und dankbar).

Dem Einfallsreichtum die Rektorin (ich vermeide selbstverständlich auch den weiblichen Genitiv,
der hier zufällig ”der” wäre) schließe ich mich sofort an.

Fortan also heißt es also “Dumme Ärschin und Ärschinninen” , zumindest in DIE LEIPZIG.

Alles nur noch weiblich auszudrücken, erfordert geistige Anstrengung und ist außerordentlich
gewöhnungsbedürftig. Aber nicht aufgeben, DIE wird schon. (Eigentlich wollte ich hier sagen:
Das wird schon, aber ich bin extrem fortschrittlich, also DIE). Kein Neutrum mehr!

Demnächst werde ich auf DIE Geschlechtsumwandlung der Männer bestehen. Es kann ja nicht angehen,
dass DIE Mann noch männlich sein darf. Fort mit DIE Eier! Wir Veganinnen bestehen auf Fortschritt
und tolerieren keine andere Meinung. Veganer männlicher Art werden kastriert!

Jetzt frage ich mich, ob all die alten verliehenen Titel feminisiert werden müssen, damit uns
Frauen genügend Anerkennung gezollt wird. Ich wüsste dafür schon eine Lösung :

Wegen falschen Geschlechts einfach “aberkennen”. Erst nach vollzogener und überwachter Gesinnungswandlung
(Gesinnungswandel geht nicht mehr, da männlich), Selbstverstümmelung wie bei Origenes, DIE Diamantene,
(Leute, war DIE doch IHRER Zeit voraus, oder wie bei DIE Jesus “Eunuchen für das Himmelreich”, erhalten
die alten Akademiker DIE Vorzugstrophäe für wissenschaftliche Leistung, jetzt mit weiblicher Titel-IN, zurück.

Endlich wird uns armen, unterdrückten Weibern Gerechtigkeit.

Ab sofort schreibt man übrigens DIE WEIB. War ihnen unbekannt?

Sehen Sie, bei mir kann man noch etwas lernen.

Die deutsche Sprache würde davon profitieren, wenn wir endlich alles klein und in der Grundform
schreiben würden – natürlich bei Abschaffung aller männlichen und sächlichen Artikel.

Nach der letzten Rechtschreibreform (Hallelujah, die ist ja schon weiblich und somit ein großer Fortschritt)
stehe ich sowieso IN DIE Regen und kümmere mich meistens nicht mehr darum.

Wir lernten anno dunnemals noch die deutsche Bühnensprache. Dadurch wurde in den meisten Fällen durch
die Betonung automatisch klar, ob man Dinge zusammenschrieb, oder Klassenarbeiten zusammen schrieb.

Wir haben unsere sprachliche Identität gerne aufgegeben, weil wir die ZuwanderINNEN integrieren wollten.
Sie sollten es einfacher haben, auch wenn der Sinn durch zwangsläufig falsche Betonungen verlorenging.

Nur wollten die sich nicht integrieren lassen, und die Männerinnen sind sowieso nicht wichtig.
Nach zwei Generationen immer noch keine Deutschkentnisse?
Das gilt nicht für alle, aber für die meisten schon.

Tja, wie holen wir jetzt die Kuh vom Eis, liebe Schwestern und Schwesterinnen ?

Ich würde einstweilen vorschlagen, die Rektorin Schücking der Uni Leipzig umzutaufen :

Rektorin Schückin (klar: DIE Schückin).

Das G am Ende des Namens ist wirklich nicht mehr wichtig, da zu maskulin.

Das schaffen wir doch gerade ab.

Damit die Dame weiterhin in Ruhe nachdenken kann, schlage ich vor, sie und Mollaths Exfrau,
die jetzt als Geistheilerin fungiert, gegen Mollath auszutauschen.

Beide Damen könnten eine noch bessere, männerhassende Synergie entwickeln.

Claudia Roth könnte ihnen ja Gesellschaft leisten, zumindest besuchsweise.

Die ist ja auch so fortschrittlich und freut sich sogar über jeden Deutschen, der ausstirbt.

Sagt sie, obwohl sie auf das Grundgesetz eingeschworen wurde.

Doch doch, die mag ich. Sie hat so einen wunderbaren Humor. Und hübschin ist sie auch.
Lasst uns doch noch einmal die Sprache modernisieren.

Alle Adjektive müssen ab sofort die Endung ” in ” tragen. Adverbinnen auch.

Ich machen jetztin Schlussin, weilin diesin allzu albernin wirdin. Oder so!

Hallo Leipziger, wehrt Euch gegen die Verarsche Eurer renommierten und hochwürdigen
Universität, wie sie hier in einem Anfall von geistiger Verarmung betrieben wird.

Wie wäre es mal wieder mit einer Montagsdemo ?

Im nachfolgenden Artikel sprach ich von der Überforderung der Frauen – altmodisch wie ich bin.
Aber Frau Rektorin Schückin ist – ja hat die eigentlich Kinder? – ebenfalls überfordert, scheint mir.

Wenn der Fortschritt der Frau nur durch Unterdrückung des Mannes zu gewährleisten ist,
dann lasse ich mir jetzt einen Penis, oder besser noch einen Phallus wachsen.

Der ist nämlich schon erigiert.

Dazu lasse ich mich dann von Frau Mollath beraten, vielleicht geht das
ja auch mit Hilfe der Geistheilung, die sie anbietet.

Früher sagte ich schon mal : Die Welt ist schlecht.

Heutzutage sagte ich , zumindest bis vorgestern : Wir leben in spannenden Zeiten.

Jetzt sage ich : Die Welt ist verrückt.

PS : Wer Sarkasmus findet , darf in behalten 😉

Quelle : nachrichtenspiegel.de