Offizieller Trailer – Verloren in Klessin 1945

 

Klessin an der Oderfront im Februar/März 1945.

Während die Rote Walze sich immer weiter nach Westen vorkämpft
und sich der Hauptstadt Berlin gefährlich nähert, ziehen Deutsche
Truppen nach Klessin, einem kleinen Dorf nicht weit von einer
strategisch wichtigen Brücke der Oder entfernt.

Während die Deutschen Flüchtlinge aus Ostpreußen, Schlesien
usw. um ihr Leben laufen, hilft Hauptmann von Stock Im
entstehenden Chaos den Gegner aufzuhalten um den Flüchtlingen
den Rücken zu decken.

Der Film zeigt von Freundschaft und Vertrauen, von Fürsorge
und gegenseitiger Hilfe, von Ehre, Kameradschaft und Kampfesmut.

Ab dem 27.10 auf LAGER! Hier BESTELLEN:

https://www.wehrmacht1945.de/p/verloren-in-klessin-dvd

Deutsche Soldaten, Aufarbeitung der Geschichte, Schuldkult und die „Juden“

 

Quasir Alternative

Am 18.06.2018 veröffentlicht

Ein kleiner Auszaug aus den letzen News inkl. der Rede von Benjamin H. Freedmann
von 1961
Ergänzend hierzu über den Holodingens:
https://www.youtube.com/watch?v=KpUM8…
https://www.youtube.com/watch?v=7qmlj…

 

 

Rußland – noch immer Verteidiger von Geschichtslügen

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Rußland bietet sich immer noch an, die Geschichtslügen zu manifestieren und auch neue in die Welt zu setzen. Das Deutsche Reich muß erneut bekämpft werden! Der Ausschlag zu diesem Artikel kam von einem Beitrag, der auf der russischen Internetseite „Sputnik“ veröffentlicht wurde. Hier erst ein paar Auszüge:

Der Auftritt eines russischen Schülers im Bundestag zum Volkstrauertag hat im russischsprachigen Internet mächtig Wellen geschlagen. Nikolaj Dessjatnischenko aus der sibirischen Stadt Nowy Urengoi hat in seinem Vortrag über „unschuldige Wehrmacht-Soldaten“ gesprochen.

Gibt es schuldige und unschuldige Soldaten? Ein Soldat kämpft für sein Land, ein Soldat hat es mit einem Schwur besiegelt! Nie wird ein Krieg gerecht sein, aber er kann unvermeidlich werden, wenn eine Partei dazu gezwungen wird, zu den Waffen zu greifen. Nach wie vor werden die größten Lügen über den 2. Weltkrieg in der Öffentlichkeit verbreitet. Nur das eine Ziel ist dabei den Siegern vor den Augen: Ihren, für alle…

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Die Säuberung der Bundeswehr

 

Ursula von der Leyen führt eine radikale Säuberung der Bundeswehr
durch – jeglicher Bezug zur Wehrmacht gehört verboten und muß
schleunigst entfernt werden.

Ihre Inquisition führt soweit, daß im vorauseilenden Gehorsam sogar Bilder
des ehemaligen SPD-Bundeskanzlers Helmut Schmidt an der Bundeswehruniversität
in Hamburg entfernt werden und aus einem Liederbuch der Bundeswehr die
Klassiker „Das Panzerlied“, „Das Westerwaldlied“ und „Schwarzbraun ist
die Haselnuß“ gestrichen werden sollen.

Am Ende soll aus unserem Militär eine wurzel- und identitätslose Armee
geschaffen werden, die lediglich ausführendes Organ der Regierung sein
darf – aber bloß keine eigene Geschichte oder Interessen haben darf.

Ein Skandal, was sich eine „konservative“ CDU-Politikerin
in der Position als Verteidigungsministerin erlaubt.

Anmerkung :

Frau Ursula von der Leyen , nach ihren Kriterien müssen Sie sich selbst entfernen !

Ludwig von der Leyen war Generalleutnant der Wehrmacht. Gestorben 1967.

Als Nachkomme eines Wehrmachtsgenerals haben Sie somit also eine Wehrmachtsvergangenheit.

Verteidigungsminister im Vergleich ..

 

Vorab : Kriege sind Scheiße !!!

Aber im Falle eines Falles haben Wir bereits verloren.

 

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“Größte Zumutung” – Vergehen gegen die historische Wahrheit

Posted by Maria Lourdes – 07/11/2014

Meine verehrten Leser! Mir wurde kürzlich in einem Kommentar vorgeworfen, ich würde die deutsche Schuld am Ausbruch des zweiten Weltkrieges, die angeblichen Verbrechen und Greueltaten der deutschen Wehrmacht zu stark relativieren! Persönlich sowie inhaltlich habe ich mich mit dem Kommentar und seinem Verfasser gar nicht auseinandergesetzt, dafür habe ich meine Kommentarschreiber, die, der Wahrheit verpflichtet, mir zur Seite standen. Meinen Dank dafür, sagt Maria Lourdes!

Dennoch und gerade deshalb, lege ich jetzt vermehrt, noch eine Schippe drauf! Dies aus zweierlei Gründen.

Erstens, weil ich mich der Wahrheit verpflichtet fühle, sonst müsste ich aufhören den Lupo Cattivo-Blog weiter zu betreiben…und zweitens, weil ich es satt habe, daß unsere Väter- und Großvätergeneration, die in Treue und Pflichterfüllung, bis zum letzten Blutstropfen, die bolschewistische Gefahr bekämpfend, pauschal als Verbrecher abgestempelt werden. Das lasse ich nicht gelten. Denjenigen, denen das nicht passt, sollen den Lupo Cattivo Blog verlassen und sich mit Guido Knopp einen ruhigen Abend machen, sich quasi ihr Hirn weiterwaschen lassen! So, das musste jetzt mal raus! Hände und Stirn abwischen, weiter gehts! 

Wehrmacht Soldat unbekanntMIT ZWEI WANDERAUSSTELLUNGEN, die das umstrittene linke Hamburger Institut für Sozialforschung (HIS) konzipiert hatte, verbreitete es zwischen 1995 und 2004 öffentlichkeitswirksam die Behauptung, die deutsche Wehrmacht habe sich im Rußlandfeldzug systematischer Verbrechen schuldig gemacht und gar einen Vernichtungsfeldzug geführt. Obwohl die erste Ausstellung harsche Historikerschelte bezog und wegen grober Fehler zurückgerufen und grundlegend umgestaltet werden mußte, hatte das HIS sein Ziel erreicht: nämlich – die Wehrmacht pauschal anzuklagen und Mißtrauen gegen eine ganze Generation zu säen.

DOCH DAMIT NICHT GENUG, eine Folgeausstellung ist 2011 angetreten, wurde zuerst in Polen und wird derzeit noch in Deutschland gezeigt.

Ihr Titel: Größte Härte.

Der Ausstellungsmacher Jochen Böhler beruft sich auf die ersten Anti-Wehrmachtausstellungen und verkündet im Katalog zur Wanderausstellung sowie in einer Monographie, bereits seit Beginn des Polenfeldzuges habe die Wehrmacht einen Vernichtungsfeldzug gegen die polnische Bevölkerung geführt.

DIESER ANSCHULDIGUNG ist der Historiker Daniel Heintz nachgegangen. Er hat im Bundesarchiv in den Originaldokumenten und -berichten recherchiert und ist zu erschreckenden Ergebnissen gekommen: Böhler hat Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen, Dokumente gänzlich umgedeutet, Entlastendes unter den Tisch fallen lassen, bloß um seine These einer pauschal verbrecherischen Wehrmacht zu beweisen!

In der ruhigen Diktion eines Geschichtswissenschaftlers widerlegt Heintz nachdrücklich die Anschuldigungen Böhlers unter Nennung zahlloser Quellen, die dieser verschwiegen hat, und kommt zu dem Ergebnis, daß dessen Behauptungen sowie seine Schriften eine “Größte Zumutung” und nichts Geringeres als Geschichtsfälschung sind.

Mir wurde von der “Aktion des Vergessen” eine PDF zugeschickt, die ich den Lesern nicht vorenthalten möchte.

Zitat: “…Die ‘Aktion gegen das Vergessen’ steht für seriöse historische Aufklärung. Wie diese aussieht, hat der junge, aber bereits hochverdiente Geschichtswissenschaftler Daniel Heintz gezeigt, der sich in dem Buch: “Größte Zumutung…” – Vergehen gegen die historische Wahrheit“, dessen Text von uns hunderttausendfach verbreitet wurde, kritisch mit der Wehrmacht-Verleumdungs-Ausstellung “Größte Härte … ” eines gewissen Jochen Böhler auseinandergesetzt hat.

…Bitte helfen Sie uns durch Ihren Beitrag, damit wir weiterhin diese Aufklärung verbreiten können und so jenen deutschen Soldaten Gerechtigkeit widerfährt, die heute dafür kriminalisiert werden, daß sie ihre Pflicht taten und unter Einsatz ihres Lebens ihre Familien und ihre Heimat beschützt haben! – Nachstehend drucken wir die Kapitel 11, 13 und 16 bis 19 des Heintz-Buches ab…”

Hier die PDF mit den einzelnen Kapiteln: Über die sachliche Quellenwiedergabe aus Vergißmeinnicht 10-2014 

und hier gehts zum Buch von Daniel Heintz – “Größte Zumutung…” – Vergehen gegen die historische Wahrheit 

Mein Dank an Herbert, für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!

http://lupocattivoblog.com/2014/11/07/groste-zumutung-vergehen-gegen-die-historische-wahrheit/

Zeitzeugen – Deutsche Veteranen reden Klartext

 

TheSARGON87

Published on Aug 19, 2014

Quelle:
https://www.youtube.com/watch?v=09VY-…
Die verlogene Wehrmachtsausstellung Reemtsma und Heer 1/3
https://www.youtube.com/watch?v=1WpgM…
Die Besten Soldaten der Welt -Die Deutsche Wehrmacht aus der Sicht berühmter Ausländer
http://www.amazon.de/Soldaten-Deutsch…
Menschlichkeit im Krieg: Soldaten der Deutschen Wehrmacht und ihre Gegner berichten
http://www.amazon.de/Menschlichkeit-K…
Stalins Kriegspläne gegen den Westen – Weltrevolution durch Weltkrieg
https://www.youtube.com/watch?v=w1Hwe…

8. Mai : Tag der Befreiung oder Tag der Teilung ?

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Heute feiert das politisch korrekte Deutschland den »Tag der Befreiung«,
obwohl Millionen von Menschen durch die kriegsverlängernde Forderung der
Alliierten nach iner bedingungslosen Kapitulation und die daraus
resultierenden Ereignisse ums Leben kamen.

Deutschland wurde danach in zwei Staaten geteilt. Sind jene also,
die den 8. Mai, den Tag der Teilung und den 3. Oktober, den Tag
der Wiedervereinigung, feiern, Gutmenschen oder Heuchler?

Politisch korrekt heißt es auf der Homepage der Bundeszentrale für politische Bildung:

»Der 8. Mai 1945 markiert das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa.

Als Gedenktag erinnert er jährlich an die tiefe Zäsur von 1945, den Neuanfang
und die doppelte Befreiung von Krieg und Nationalsozialismus.« (1) Genau so
wird uns das seit nunmehr 69 Jahren medial verabreicht.

7., 8. oder 9. Mai ?

Aber war der 8. Mai tatsächlich ein Tag der Befreiung
oder war es der Tag der deutschen Niederlage – und:

Hat die deutsche Wehrmacht überhaupt an diesem Tag kapituliert ?

Das juristisch bindende Datum lautet auf den 8. Mai 1945 um 23.01 Uhr.
Genau diese Zeit ist nämlich handschriftlich in die Kapitulationsurkunde eingefügt.

Doch dies ist nicht ganz korrekt. Im Hauptquartier von Marschall Georgi Schukow in
Berlin-Karlshorst unterzeichnete Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel als Chef des
Oberkommandos der Wehrmacht (und Oberbefehlshaber des Heeres) zusammen mit
Generaladmiral von Friedeburg (für die Kriegsmarine) und Generaloberst Stumpff als
Vertreter des Oberbefehlshabers Generalfeldmarschall von Greim (für die Luftwaffe)
die Gesamtkapitulation erst um 00.15 Uhr des nächsten Tages, also am 9. Mai.

Grund: Im russischen Text, der nach Berlin übermittelt wurde, fehlten einige Zeilen.

Dieses Malheur musste erst behoben werden – und das dauerte seine Zeit.

Doch schon zwei Tage zuvor, am 7. Mai 1945, hatte General Alfred Jodl, der
Chef des Wehrmachtsführungsstabes im Oberkommando der Wehrmacht (OKW) als
Beauftragter des neuen Staatsoberhauptes Großadmiral Dönitz im französischen
Reims die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht unterschrieben.

Doch Jodl war nicht für alle Wehrmachtsteile autorisiert. Aus protokollarischen
Gründen musste deshalb das Prozedere in Berlin-Karlshorst noch einmal wiederholt werden.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Info Kopp Verlag