Peter Bystron (Afd) : Claudia Roth und dem ewigen Problem Grüner Doppelmoral

 

Claudia Roth, Vizepräsidentin des Bundestages war am 20./21. Januar
zusammen mit einer Delegation des Bundestages und Politikerinnen
diverser westlicher Länder zu einem offiziellen Besuch im Iran.

Dort sind die Frauen seit 1979, seit der Machtergreifung Khomeinis,
zwangsverschleiert – was die westlichen Politikerinnen nicht hinderte,
sich freiwillig zu verhüllen.

Darüber sind nicht nur die mutigen Frauen der Aktion „Meine heimliche
Freiheit“ empört, die es im vergangenen Jahr gewagt hatten, das Kopftuch
abzulegen und Fotos davon ins Internet zu stellen.

Sie schreiben jetzt einen offenen Brief an Claudia Roth und alle
anderen, die bei ihrem Iran-Besuch verschleiert und lächelnd neben
Tschador-verhüllten Frauen posierten. Für die westlichen Politikerinnen
ein einmaliger Ausflug – für die Iranerinnen eine Frage auf Leben und Tod.

Claudia Roth : Die 12.400-Euro-Sozialkritikerin

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Eine Antideutsche wird Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags

Gestern wurde Claudia Roth zur Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags gewählt.

Offen gestanden halte ich es für ein Armutszeugnis für die CDU, dass auch viele
Unionsabgeordnete für eine Frau stimmten, die schon so häufig gezeigt hat, dass
es ihr an jeglicher politischer Seriosität mangelt.

Als Beispiel sei nur auf ihre hochpeinlichen Ergüsse über „die Konflikte
in der Türkei“ verwiesen, die unter diesem Artikel verlinkt sind.

Diese Frau ist definitiv nicht dazu geeignet, im Bundestag oder überhaupt irgendwo
ein politisches Amt zu übernehmen. Vor allem aber ist es erstaunlich, dass die ach
so alternative und „unbequeme“ Claudia Roth, die von Spiegel online als
„letzte Rock’n’Rollerin“ bejubelt wird, plötzlich solch staatstragende Ambitionen zeigt.

Wie kommt es bloß zu dieser Transformation von der schrillen Anti-Atom-Aktivistin und
„Rock’n‘Rollerin“ zur honorigen Vizepräsidentin des Hohen Hauses? Und wieso kandidiert
sie für ein Amt, von dem sie selbst wissen müsste, dass sie als aufbrausende Krawalltüte
völlig ungeeignet dafür ist? Gibt es etwas, das diesen Widerspruch aufhebt?

Hängt es damit zusammen, dass die insgesamt sechs Vizepräsidenten des Deutschen Bundestags
jeweils rund 12.400 Euro monatlich verdienen, wozu sich dann noch Pensionsansprüche addieren?

Denn Reichtum und Profitgier sind aus gutmenschlich-grüner Sicht zwar Teufelszeug – aber nur
dann, wenn die anderen davon betroffen sind, beispielsweise ein konservativer Limburger Bischof.

Als sich kürzlich eine erregte Mediendiskussion über den rund 30 Millionen teuren Bischofssitz
des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst entzündete, konnte sich die 12.400-Euro-
Sozialkritikerin Roth nicht genug als besserer Mensch aufspielen. „Prunksucht in diesem Ausmaße“
wollte Roth nicht unkommentiert lassen, weshalb sie sogleich den mahnenden Zeigefinger hob.

Der Bischof solle gefälligst „ganz andere Werte vertreten als Reichtum, Prunksucht und
Eigeninteresse“, so die reiche Reichtums-Gegnerin Roth. So, so. „Reichtum, Prunksucht
und Eigeninteresse“ findet die 12.400-Euro-Sozialkritikerin also ganz furchtbar.

Wenn Sie so sehr gegen „Reichtum“ und „Prunksucht“ ist, dann könnte sie doch einmal
lautstark die Tatsache anprangern, dass dieser Bundestag sich sechs Vizepräsidenten
leistet und diese dann so fürstlich entlohnt.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin

Grüne Jürgen Trittin: So eine Ratte ist im Deutschen Bundestag vertreten?

Wir sind froh, dass man auf den Zinsdruck auf Spanien und Italien reagiert hat. Ansonsten wäre die Situation für Herrn Monti und Herrn Rajoy sehr viel schlechter gewesen und deswegen war es gut, dass wir sie (Merkel) gezwungen haben, sich VERNÜNFTIG zu verhalten.”  Film ab 10:16:30

„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.” – Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Deutscher Bundestag: Plenarprotokoll 14/36, Seite: 2916)

„Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.” – Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005:

“Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.” – Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen Quelle

Dazu ein Beispiel aus der Natur:

Eine Made kann sich nur solange ohne eigenen Schaden durchfressen, wie ein Wirtskörper genug zu bieten hat.

Fällt der Wirtskörper aus, weil er nicht mehr genug zu bieten hat, so wird die Made einfach absterben, weil sie nichts anderes als einen schönen fetten Wirtskörper kennt. Quelle

 

http://www.europnews.org/2012-07-03-jurgen-trittin-so-einer-ist-in-der-deutschen-regierung.html