Peter Bystron (Afd) : Claudia Roth und dem ewigen Problem Grüner Doppelmoral

 

Claudia Roth, Vizepräsidentin des Bundestages war am 20./21. Januar
zusammen mit einer Delegation des Bundestages und Politikerinnen
diverser westlicher Länder zu einem offiziellen Besuch im Iran.

Dort sind die Frauen seit 1979, seit der Machtergreifung Khomeinis,
zwangsverschleiert – was die westlichen Politikerinnen nicht hinderte,
sich freiwillig zu verhüllen.

Darüber sind nicht nur die mutigen Frauen der Aktion „Meine heimliche
Freiheit“ empört, die es im vergangenen Jahr gewagt hatten, das Kopftuch
abzulegen und Fotos davon ins Internet zu stellen.

Sie schreiben jetzt einen offenen Brief an Claudia Roth und alle
anderen, die bei ihrem Iran-Besuch verschleiert und lächelnd neben
Tschador-verhüllten Frauen posierten. Für die westlichen Politikerinnen
ein einmaliger Ausflug – für die Iranerinnen eine Frage auf Leben und Tod.

Irak: Steinbach verurteilt Isis-Befehl zur Genitalverstümmelung

Erika Steinbach

Erika Steinbach

Foto: Deutscher Bundestag / Lichtblick / Achim Melde, Text: über dts Nachrichtenagent

Die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Menschenrechte und humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach, hat den Befehl der Gruppierung „Islamischer Staat im Irak und Syrien“ (Isis), alle irakischen Frauen im Alter zwischen elf und 46 Jahren der Genitalverstümmelung zu unterziehen, scharf verurteilt. Mit dieser Anordnung zeige die Terrororganisation einmal mehr ihr menschenverachtendes Gesicht, erklärte Steinbach am Donnerstag. „Wir fordern die sofortige Rücknahme der Fatwa, mit der eine Menschenrechtsverletzung ungeahnten Ausmaßes angeordnet wird. Die internationale Staatengemeinschaft ist dringend aufgefordert, sich geschlossen dagegen zu positionieren.“

Von dem Befehl seien rund vier Millionen Mädchen und Frauen betroffen. Isis-Kämpfer hatten in den hatten in den vergangenen Wochen weite Teile des Irak unter ihre Kontrolle gebracht und dort ein „Islamisches Kalifat“ ausgerufen.

(dts Nachrichtenagentur)

http://www.epochtimes.de/Irak-Steinbach-verurteilt-Isis-Befehl-zur-Genitalverstuemmelung-a1169861.html

Hunde wichtiger als Hartz-IV-Bezieher, Deutschland setzt Prioritäten

Deutschland auf den Hund gekommen bhuendisches Dasein geht weiter Hartz IV chancenlos PetitionBRDigung: Deutschland ist und bleibt ein Paradies für Hunde, ganz anders als manch ein asiatisches Land, wo die Vierbeiner vorzugsweise schnell mal in die Pfanne gehauen werden. Letzteres passiert in Deutschland eher mit den Hartz-IV-Beziehern, natürlich nur im übertragenen Sinne. Harter Tobak? Nein! Tägliche Praxis! Und „die Deutschen“ (als Beschreibung einer Mehrheit) scheinen das auch alles ganz korrekt zu finden, so jedenfalls muss man schlussfolgern, wenn es um empathische Reaktionen zu den erwähnten Gruppen geht.

Die Deutschen wären ja auch nicht „die Deutschen“, hätten Sie nicht das ein oder andere absolutistische wie „bösondere“ Alleinstellungsmerkmal in dieser Welt, zu denen auch diese Besonderheit zu rechnen ist. Erläutern wir aber zunächst ein wenig (bevor das große Aufjaulen einsetzt), warum wir mit einer derartigen Feststellung aufwarten müssen. Für einen direkten Vergleich boten sich zwei zeitgleich laufende Petitionen an. Die eine befasst sich mit dem Überleben eines Hundes, die andere mit der Fortdauer folgenschwerer Sanktionen gegenüber Hartz-IV-Beziehern. Unschwer zu erraten, welche der beiden Petition hierzulande das Rennen machte.

Die Petition mit dem Hund

Bitte begnadigen Sie die Therapiehündin „Tascha“ des im Wachkoma liegenden Dylan in Schönwalde[change.org]. In dem vorstehenden Fall geht es um eine Therapiehündin, die für den betreffenden Patienten sicherlich von unschätzbarer Bedeutung ist. Die Petition wurde am 24. November 2013 gestartet und erreichte bereits am 27. November 35.000 Mitzeichner. Am 29. wurde die erste Schallmauer von 50.000 Mitzeichnern im Galopp durchbrochen. Und am 30.11. war auch die 75.000er-Marke eher eine spielerische Hürde. Dies belegt, dass die Deutschen zu Emotionen fähig sind. Es ist wichtig, richtig und gut in einem solchen Fall Stellung zu beziehen, denn hier gibt es zwei wehrlose Opfer … das Kind und der Hund.

Die Petition um die wenigen Millionen Hartz-IV-Bezieher

Petition 46483 • Arbeitslosengeld II – Abschaffung der Sanktionen und Leistungseinschränkungen (SGB II und SGB XII) vom 23.10.2013 … [Deutscher Bundestag]. Jetzt wird es bedeutend ernster, diese Petition läuft im Bundestag. Sie wurde von Inge Hannemann veranlasst. Sie ist als Jobcenter-Mitarbeiterin dafür bekannt geworden Sanktionen gegenüber Hartz-IV-Beziehern nicht exekutiert zu haben. Dafür wurde sie gefeuert und steckt noch immer in einem Rechtsstreit um ihre Anstellung. Dieses Thema betrifft natürlich nur wenige Millionen Menschen in Deutschland, die Dank der neuerlichen Beschränkungen hinsichtlich des Zugangs zur Prozesskostenhilfe nicht weniger hilflos gemacht wurden. Die Petition wurde bereits am 23.10.2013 gestartet und erreichte bis zum 30. November sage und schreibe eine Mitzeichnerquote von 20.000 Menschen, obgleich sie schon geraume Zeit länger läuft und von erheblicher Tragweite ist. Daraus muss man schließen, dass dieser Vorgang für die Deutschen keine Relevanz hat[gegen-Hartz] und eher ein unliebsames Thema darstellt.

Ursachen dafür … oder doch nur Konzentrationsschwäche

Real Hartz, für den erfahrenen Hartzie, ohne Schnörkel direkt zur Sache…Hier darf jeder seine eigene Fehleranalyse betreiben, aber es ist und bleibt dennoch sehr bezeichnend, wie derlei Geschichten wahrgenommen werden. Möglicherweise liegt es daran, dass sich der Leser nur auf einige wenige Fakten konzentrieren kann und komplexe Sachverhalte schlicht ausblendet. Vielleicht sind ihm eingefahrene Stigmata nicht aufregend genug. Ein weiteres Argument könnte sein, dass der Sozialneid ein entsprechendes Engagement für die Mitmenschen unterbindet. Nur zu gerne wird den Betroffenen Hartz-IV-Beziehern zunächst einmal eine Mitschuld an ihrer Situation unterstellt und damit emotional die Bremse für ein Engagement betätigt.

Vielleicht ist aber auch der Bundestag nicht populär genug, als dass dort irgendein Deutscher auf die Idee käme sich engagieren zu wollen. Das möchte sich bei der anderen erwähnten Plattform anders verhalten. Vielleicht ist die Sache im Bundestag auch nur zu kompliziert dargestellt. Da ist ein eindringlicher Satz, ein Bild und eine kurze Beschreibung viel ansprechender als ausgedehnte, trockene und für viele Menschen unverständliche Materie des Sozialgesetzbuchs. Herzlosigkeit kanns nicht sein, wie das Engagement für den treuen Begleiter belegt.

Hündisches Dasein

Deutschland ist irgendwann einmal gehörig auf den Hund gekommen, das ist tief verwurzelt und daran wird sich auch in absehbarer Zeit so schnell nichts ändern. Es darf als Beleg für eine weitere schlimme Vermutung genommen werden, die sich förmlich aufdrängt: „Die Deutschen” führen immer noch ein hündisches Dasein! Vielleicht liegt es auch an dieser fleischfressenden Mentalität, dass man beispielsweise auch Petitionen gegen Hühner- und Schweine-KZs wie die Pest meidet. Stattdessen wird alltäglich an der Supermarkt-Fleischtheke direkt für den Erhalt solcher Betriebe „gevotet“ und mit jedem Kassenbon dafür gesorgt, dass der Betrieb noch rationeller, noch wirtschaftlicher, noch effizienter fortgeführt werden kann.

Möge jeder in sich gehen und neben der Rettung von „Tascha“ auch einmal angestrengt darüber sinnieren, ob es nicht einige Minuten der eigenen Zeit wert wäre, die ohnehin schon gebeutelten und benachteiligten Mitmenschen ein wenig zu unterstützen. Auch auf die Gefahr hin, dass der Hund vor der Couch jetzt 10 Minuten auf weitere Zuwendung warten muss.

http://qpress.de/2013/11/30/hunde-wichtiger-als-hartz-iv-bezieher-deutschland-setzt-prioritaeten/

Claudia Roth : Die 12.400-Euro-Sozialkritikerin

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Eine Antideutsche wird Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags

Gestern wurde Claudia Roth zur Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags gewählt.

Offen gestanden halte ich es für ein Armutszeugnis für die CDU, dass auch viele
Unionsabgeordnete für eine Frau stimmten, die schon so häufig gezeigt hat, dass
es ihr an jeglicher politischer Seriosität mangelt.

Als Beispiel sei nur auf ihre hochpeinlichen Ergüsse über „die Konflikte
in der Türkei“ verwiesen, die unter diesem Artikel verlinkt sind.

Diese Frau ist definitiv nicht dazu geeignet, im Bundestag oder überhaupt irgendwo
ein politisches Amt zu übernehmen. Vor allem aber ist es erstaunlich, dass die ach
so alternative und „unbequeme“ Claudia Roth, die von Spiegel online als
„letzte Rock’n’Rollerin“ bejubelt wird, plötzlich solch staatstragende Ambitionen zeigt.

Wie kommt es bloß zu dieser Transformation von der schrillen Anti-Atom-Aktivistin und
„Rock’n‘Rollerin“ zur honorigen Vizepräsidentin des Hohen Hauses? Und wieso kandidiert
sie für ein Amt, von dem sie selbst wissen müsste, dass sie als aufbrausende Krawalltüte
völlig ungeeignet dafür ist? Gibt es etwas, das diesen Widerspruch aufhebt?

Hängt es damit zusammen, dass die insgesamt sechs Vizepräsidenten des Deutschen Bundestags
jeweils rund 12.400 Euro monatlich verdienen, wozu sich dann noch Pensionsansprüche addieren?

Denn Reichtum und Profitgier sind aus gutmenschlich-grüner Sicht zwar Teufelszeug – aber nur
dann, wenn die anderen davon betroffen sind, beispielsweise ein konservativer Limburger Bischof.

Als sich kürzlich eine erregte Mediendiskussion über den rund 30 Millionen teuren Bischofssitz
des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst entzündete, konnte sich die 12.400-Euro-
Sozialkritikerin Roth nicht genug als besserer Mensch aufspielen. „Prunksucht in diesem Ausmaße“
wollte Roth nicht unkommentiert lassen, weshalb sie sogleich den mahnenden Zeigefinger hob.

Der Bischof solle gefälligst „ganz andere Werte vertreten als Reichtum, Prunksucht und
Eigeninteresse“, so die reiche Reichtums-Gegnerin Roth. So, so. „Reichtum, Prunksucht
und Eigeninteresse“ findet die 12.400-Euro-Sozialkritikerin also ganz furchtbar.

Wenn Sie so sehr gegen „Reichtum“ und „Prunksucht“ ist, dann könnte sie doch einmal
lautstark die Tatsache anprangern, dass dieser Bundestag sich sechs Vizepräsidenten
leistet und diese dann so fürstlich entlohnt.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin

Grüne Jürgen Trittin: So eine Ratte ist im Deutschen Bundestag vertreten?

Wir sind froh, dass man auf den Zinsdruck auf Spanien und Italien reagiert hat. Ansonsten wäre die Situation für Herrn Monti und Herrn Rajoy sehr viel schlechter gewesen und deswegen war es gut, dass wir sie (Merkel) gezwungen haben, sich VERNÜNFTIG zu verhalten.”  Film ab 10:16:30

„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.” – Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Deutscher Bundestag: Plenarprotokoll 14/36, Seite: 2916)

„Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.” – Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005:

“Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.” – Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen Quelle

Dazu ein Beispiel aus der Natur:

Eine Made kann sich nur solange ohne eigenen Schaden durchfressen, wie ein Wirtskörper genug zu bieten hat.

Fällt der Wirtskörper aus, weil er nicht mehr genug zu bieten hat, so wird die Made einfach absterben, weil sie nichts anderes als einen schönen fetten Wirtskörper kennt. Quelle

 

http://www.europnews.org/2012-07-03-jurgen-trittin-so-einer-ist-in-der-deutschen-regierung.html