Beamte : Die Altlasten des Putsches

beamte verbotenBeamte gibt es nicht mehr, so oder ählich war es dem Inhalt
eines Zeitungsartikels aus dem Jahre 1953 zu entnehmen.

Bei genauerer Auseinandersetzung mit diesem Thema sollte es so sein, daß
es bereits seit den 14.November 1918 keine staatlichen Beamten mehr gibt.

Das Propagandaministerium gibt bekannt ..

goebbels__josef_zu_ard_zdf_und_gez_und_das_1000mjaehrige_europaeische_reich-01Quelle :

Aus dem Artikel : GEZ ist massive Grundrechtsverletzung per Staatsvertrag

82 Jahre Volksempfang von 1933 bis 2015

propaganda_senderDer Masse ins Gehirn kriechen. Große Mengen von Menschen erreichen. Ziele der
Politische Agitation, die nicht nur rational, sondern auch emotional wirken soll.

Auf vielen Kanälen, allgegenwärtig, alltäglich sein. Nur so entfaltet
Propaganda ihre volle Wirkung. So schreibt Sven Felix Kellerhoff :

„Als Anfang 1933 die erste Regierung Hitler ins Amt kam, gab es in ganz Deutschland
etwas über vier Millionen registrierte Rundfunkhörer. Selbst wenn man ihre Familien
mitrechnet, erreichte das erst zehn Jahre alte Medium also höchstens ein Viertel der
damaligen Bevölkerung. Viel zu wenig für die Zwecke von Hitlers Chefpropagandist.

Der wichtigste Grund für die relativ geringe Verbreitung von Radios waren die Kosten :

Neben der freiwilligen monatlichen Gebühr von zwei Reichsmark, die bei einem
durchschnittlichen Bruttomonatseinkommen um 200 RM schon erheblich war, fielen
vor allem Anschaffungskosten für den Hörfunkempfänger an. Für die Geräte, die
bis 1933 auf dem Markt waren, lagen die Preise bei 300 bis hinauf zu 600 RM.

Anderthalb bis drei durchschnittlich Monatsbruttolöhne für ein Radio? Das konnten sich
gerade jene Bevölkerungsschichten nicht leisten, an die die Regierung mit ihrer Propaganda
unbedingt heran wollte: die vormaligen Anhänger und Wähler der Arbeiterparteien SPD und KPD.

Deshalb lag es nahe, dass Goebbels unmittelbar nach dem ersten Schritt, der
Gleichschaltung der ohnehin staatlichen zehn deutschen Sendeanstalten, einen
einfachen und damit preisgünstigen Empfänger in Auftrag gab.

Schon seine Typbezeichnung „VE-301“ zeigte die propagandistische Stoßrichtung :

„VE“ stand für „Volksempfänger und „301“ für den 30. Januar 1933, den Tag
der Machtübernahme der Nazis. Vor 80 Jahren, als Höhepunkt der 10. Großen
Funkausstellung auf dem Berliner Messegelände, wurde das Modell der deutschen
Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Radiofabrik Seibt AG hatte den Apparat in wenigen Wochen entwickelt.

Fest eingestellt auf einen bestimmten Propagandasender war der Volksempfänger
dagegen nicht: Genau wie jedes andere Radio konnte auch der „VE-301″ auf
verschiedene Frequenzen abgestimmt werden.

Das musste er schon deshalb sein, weil Goebbels in der Ausschreibung verlangt hatte,
das mit dem Volksempfänger mindestens zwei verschiedene Radioprogramme zu empfangen
sein müssten. Da aber die lokalen Sender und der nationale Deutschlandsender auf
unterschiedlichen Frequenzen ausstrahlten, musste die Einstellung möglich sein.

Bis 1939 hatte sich die Zahl der registrierten Hörfunknutzer in Deutschland praktisch
verdoppelt. Weil auch viele Gemeinschaftsräume mit Empfänger ausgestattet worden waren,
konnte nun praktisch jeder Deutsche Radio hören. Die Gebühren allerdings waren nicht
gesenkt worden, entgegen einem Wahlversprechen der Regierenden.“

Angekommen in 2015 zahlt auch heute der Normalverdienende noch 1 bis 2% seines
Nettomonatsgehaltes für den staatlichen Hörfunk. Um die Akzeptanz gerade in den
unteren, breiten Schichten zu fördern, an die die Volksparteien heranwollen,
wird dieser Rundfunkdienst verordnet und der Gebühreneinzug vollstreckt.

„Öffentliche Anstalten“ mit einer „Abgabe“ statt „Steuer“, sollen
den Eindruck der Volksnähe und Unabhängigkeit sichern, wie schon 1933.

Ebenso sind die Geräte nicht festeingestellt oder gar verschlüsselt, sondern
suggerieren mit Hilfe der alternativen, privat finanzierten Sender, einmal mehr
„Unabhängigkeit“. Scheinfreiheit. Scheinvolkssender. Propagandasender.

Auch die Umstellung auf das nouvellierte „Beitragssystem“ hat alles andere als
den Beitrag senken lassen. Wieder wurden Versprechen der Politik nicht gehalten.
Viele Menschen, vor allem Gewerbetreibende, zahlen inzwischen doppelt oder dreifach.

Das Demokratieverständnis einer Partei liegt eben darin, Menschen für ihre
Ziele gewinnen zu müssen. Vielmehr sprechen wir heute nichtmehr von Parteien
oder dem Staat als Verwaltung, sondern von Interessensphären.

In Deutschland überwiegen hier offensichtlich die Interessen der USA. Und
die Propaganda ist nun einmal rein technisch das beste Mittel, Ideen zu sähen.

Wer länger ARD und ZDF sieht, ist hierbei längst nicht mehr unabhängig,
wurde vermutlich bereits propagandistisch bekehrt, zumindest beeinflusst.

Der Masse wird ins Gehirn gekrochen – mit ARD und ZDF!

Bundestag , die Linke und die lästigen Altlasten

 

Am 30.Juni 2015 konnte man widerholt lesen, was das Bundesverfassungsgericht
in seiner ständigen Rechtssprechung über unsere Vergangenheit aussagt.

Das stellt die gegenwärtigen Verhältnisse auf den Kopf.

Bundesverfassungsgericht vom 30.06.2015 : Völkerrechtssubjekt „Deutsches Reich“ existiert

Gouverneurflagge_Deutsches_ReichBerlin: (hib/AHE) Das Bundesverfassungsgericht hat in ständiger Rechtsprechung
festgestellt, dass das Völkerrechtssubjekt „Deutsches Reich“ nicht untergegangen
und die Bundesrepublik Deutschland nicht sein Rechtsnachfolger, sondern mit ihm
als Völkerrechtssubjekt identisch ist.

Darauf verweist die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/5178) auf eine
Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke zum Potsdamer Abkommen von 1945 (18/5033).

Die Abgeordneten hatten sich unter anderem nach der „These von der Fortexistenz
des Deutschen Reiches“ erkundigt und gefragt, ob die Bundesregierung diese als
öffentlich als unhaltbar zurückweisen werde, „damit diese Behauptung nicht von
Neonazis und der so genannten Reichsbürgerbewegung für ihren Gebietsrevisionismus
gegenüber den EU-Nachbarländern instrumentalisiert werden kann“.

Quelle : Deutscher Bundestag

„Geschichtsrevision“ ist Pflicht

zitatensammlung-zu-beiden-weltkriegen-64-728„Geschichtsrevisionist“, bevorzugt „Deutscher Geschichtsrevisionist“
ist im  Vereinigten Heiligen Wirtschaftsreich ein mit einem Vorwurf
verbundenes Schmähwort.

„Re-vision“ gibt es im Rechtswesen, in der Wirtschaft, in der Biologie, im
Bibliothekswesen, in der Technik und in vielen weiteren Bereichen. Lediglich
im Bereich der Geschichte gibt es keine Revision, sondern nur einen negativ
konnotierten „Revision-ismus“.

„Re-vision“ heißt „nochmals nachschauen“, „wieder überprüfen“, „erneut und genau
hinsehen“ etc. und ist daher als grundsätzlich positiv zu bewerten. (Forschungs-)
Ergebnisse, Daten und Entscheidungen können falsch oder nicht vollständig sein.

Wenn etwas nicht falsch sein und daher grundsätzlich nicht
infrage gestellt werden kann oder darf, nennt man das ein Dogma.

Ein Dogma ist etwas „endgültig Festgestelltes“ und Unantastbares. Irrtümer sind
daher für alle Zeiten weder erlaubt noch vorgesehen. Aus diesem Grund wurden
visionäre „Re-visionisten“ vergangener Zeiten auch gerne mal „verdampft“ oder
um die Länge ihres  Hauptes reduziert, wenn sie aufgrund von z.Bsp. Folter
ihre „Visionen“nicht nochmals überdenken wollten.

Diese Tatsache schwingt noch ein wenig in dem Begriff „Revisionismus“ mit.
Denn einmal Festgestelltes in der Geschichte zu bezweifeln oder kritisch
zu betrachten, ist nicht im Sinne der „herr-schenden“ Geschichtsschreibung.

Die beauftragten Historiker werden gewissermaßen Göttern gleichgestellt,
die nicht und niemals irren können. Dabei wurde schon häufig beim Vergleich
mit ausländischer Geschichtsschreibung (zum Beispiel der tschechischen)
Abweichendes festgestellt.

Geschichte bestimmt aber unsere Gegenwart und unser Selbstverständnis und -bild.
Dies gelegentlich zu überprüfen,kann und darf nichts Schlechtes sein.

Im Gegenteil: Es ist sogar Pflicht im Sinne unserer Nachkommen !

Wie sagte einmal Andreas Popp so treffend :

„Ich will die Deutschen nicht reinwaschen, ich
will den Dreck nur etwas gleichmäßiger verteilen!“

von PecuniaOLet

Putin und Gorbatschow über die „Nazikeule“ ..

 

.. Man kann nicht ein ganzes Volk für ewige Strafe verdammen

Michail Gorbatschow und Wladimir Putin äußern sich zu der heutigen Schuldfrage
der Deutschen in Bezug auf Nazi-Verbrechen im Zweiten Weltkrieg.

Steuern – Spannender als jeder Krimi

 

Wie die Steuern zustande kamen ist sehr lehrreich,
denn das Datum 9.November 1918 ist entscheidend hierfür.

Die Steuern, die wir heute kennen, gab es davor nicht. Das zeigt, wie
wenig ein Staat, das deutsche Kaiserreich, eigentlich benötigt, und es
stellt sich die Frage, wieso heute soviel Steuern gezahlt werden.

Passend zu dem Thema :

Godfrey Bloom : “ … Sie werden euch aufhängen“

Das Einkommenssteuergesetz

 

Die Einkommenssteuer- und Lohnsteuergesetze sind ungültig.

Anmerkung :

Adolf Hitler unterzeichnete ein Gesetz welches im Artikel 5 die selbständige
Auflösung eines Gesetzes inne hatte. Nennt mir EINEN STAATSMANN der jemals
ein Gesetz erschuf, das nachdem die NOT im Volk vorüber war die Auflösung
genau dieses Gesetzes vollzog.

Interessant wäre die Frage: WER,… verlängerte
immer wieder dieses Gesetze bis heute. ?

Artikel 5 :

Dieses Gesetz tritt mit dem Tage seiner Verkündung in Kraft. [1] Es tritt
mit dem 1. April 1937 außer Kraft;[2] es tritt ferner außer Kraft, wenn
die gegenwärtige Reichsregierung durch eine andere abgelöst wird.

Quelle [1] [2] : http://www.documentarchiv.de/ns/ermaecht.html

Was weiß die US-Bevölkerung über den 2. Weltkrieg ?

 

„In the Now“ mischt sich unter die New Yorker Bevölkerung und hakt mal etwas genauer nach :

Wer kämpfte eigentlich gegen wen und welche Bündnispartner
existierten im größten Krieg aller Zeiten ?

Die skurrilsten Antworten zusammengefasst.