Volksaufstand gegen ARD & ZDF

Rundfunkbeitrag 2013: Stasi Reloaded. Die Propaganda-Abgabe ist nicht nur datenschutzrechtlich bedenklich.
Es ist der Anfang der dreistesten und unverschämtesten Gebührenabzocke seit dem es Radio gibt.
Der Protest gegen Rundfunkzwangsabgabe wird täglich größer.

Ein Volksaufstand gegen ARD & ZDF ist dringend geboten.

Die GEZ wurde zum 1.1.13 in „Rundfunkbeitrag“ umgetauft und als Zwangsabgabe eingeführt.
Viele Menschen sind sich nicht bewusst, welchen Eingriff dieser Umstand in ihre persönlichen Rechte
zur Folge hat und welche Folgekosten sich zusätzlich durch diese obligatorische „Demokratieabgabe“
ergeben werden, mit dem Resultat, das die Lebenshaltungskosten sich ein gutes Stück nach oben bewegen werden.

Längst macht sich aufgrund der Rundfunkzwangsabgabe großer Unmut in Deutschland breit und dieser wächst täglich
exponentiell. Aus gutem Grund. Denn warum soll man für etwas zahlen, was man gar nicht nutzen kann oder will?

Für mich persönlich stellt sich gar die Frage, warum ich für Lügen, Propaganda und Kriegstreiberei auch
noch Geld zahlen soll? Also kein Bildungs- sondern gezielter Verblödungs- und Manipulationsauftrag!

Goebbels hätte damals meterhohe Luftsprünge gemacht, hätte ihm das Volk seinerzeit seine Propaganda
auch noch freiwillig vergütet. Mich wundert sehr, dass die TV-Anstalten für diese Verbrechen bisher
noch keine hunderttausende Strafanzeigen erhalten haben.

Mein Gewissen verbietet es mir, diese Verbrechen auch noch finanziell mitzutragen, und mich somit
mitschuldig zu machen. Um hier kein Missverständnis aufkommen zu lassen, die privaten Sender sind
diesbezüglich kein Deut besser, oft sogar schlimmer.

Diese Tatsache finden wir aber nicht nur in der BRD vor, sondern weltweit.
Der Zwang, diese Verbrechen zu unterstützen und bei Nichtfolgeleistung mit Geldbußen belegt zu
werden ist schlichtweg schwere Erpressung und Raub.

Das erinnert stark an mafiöse Strukturen im Untergrund.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : www.mmnews.de

 

 

ZDF-Intendant dreist : Ohne Werbung wird Rundfunk-Beitrag erhöht

Der Intendant des ZDF, Thomas Bellut, droht den Gebührenzahlern: Sollte den Öffentlich-Rechtlichen untersagt werden,
Werbung zu betreiben, müsste die Zwangsgebühr erhöht werden. Dass sich die Leute vor allem über die gigantischen
Auswüchse eines 8 Milliarden Euro-Molochs ärgern, hat der ZDF-Intendant nicht begriffen.

Er hat’s einfach nicht begriffen: ZDF-Intendant Thomas Bellut sagte der Zeit, dass Gewinnspiele, Werbung und Sponsoring
selbstverständlich weiter von den Öffentlich-Rechtlichen betrieben werden müssen. Seine kaltschnäuzige Argumentation
ist nichts anderes als eine Erpressung. Bellut wörtlich: „Würden sie gestrichen, müssten die Beiträge erhöht werden.

Wir haben uns ja schon über die Definition der neuen GEZ als „Demokratie-Abgabe durch den WDR-Mann Jörg Schönenborn
sehr gewundert.Hier wird jedoch deutlich: Die Idee, dass man, wenn Einnahmen wegfallen, auch die Ausgaben senken könnte,
kommt dem ZDF-Intendanten nicht.

Unfreiwillig legt Bellut offen, was viele der Fernsehfunktionäre wirklich denken:
Die öffentlich-rechtlichen Sender haben einen unveränderlichen Rechtsanspruch nicht auf ihre Leistung,
sondern auf die Kosten, die sie verursachen.

Die Bürokraten in den Sendern sehen die GEZ nicht als eine Bezahlung für eine Dienstleistung. Nach Belluts Dafürhalten
haben die Sender einen Anspruch auf Bezahlung dessen, was sie fordern. Sie legen fest, wie viel der Spaß kostet,
und der Steuerzahler hat zu zahlen.

Ja mehr noch: Implizit wird gesagt, dass der Steuerzahler eigentlich dankbar sein muss, dass er nicht mehr zahlen muss.

Daher soll er bei jedem Werbespot, auch wenn er als Schleichwerbung eingeblendet wird
(wie hier bei der ARD und Audi bei einem Skirennen) dankbar sein und daran denken: Würde ich jetzt nicht mit
Werbung beglückt, müsste ich noch mehr zahlen – danke, danke Herr Bellut!

Die aufgeschreckten Eliten des Staatsfernsehens verkennen den Sturm, der sich gegen sie zusammenbraut.

Die Wut der Bürger (und es sind wahrlich mehr als 23, wie vom WDR neulich zusammengezählt – hier), richtet sich nicht
gegen einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk als solchen. Ein hervorragender, werbefreier Radiosender wie der
Deutschlandfunk (DLF) wird gerne von den Bürger gezahlt.

Soll er 40 Millionen Euro im Jahr kosten – was gigantisch viel Geld ist, und mit diesem Geld kann man wahrlich
exzellenten investigativen Journalismus machen. Das wären 50 Cent pro Bürger – und niemand würde sich aufregen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Rundfunkabgabe : Feudalsystem der Fernseh-Fürsten

Frankfurter Rundschau, Financial Times Deutschland – der sich verändernde Medienmarkt fordert seine Opfer.
Vor allem Privatsender und das Internet ziehen Publikum und Werbekunden ab. Nur die größten TV-Konzerne
der Republik pfeifen auf den Markt.

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten bedienen sich aus einer Zwangsabgabe und leben wie die Made im Speck.
Das ist ungefähr so, als hätte die Drogeriekette Schlecker kurz vor ihrer Insolvenz noch eine Schlecker-Steuer eingeführt.
Mit Demokratie und Markt hat das rein gar nichts zu tun, dafür sehr viel mit einem Feudalsystem.

Frage an Radio Eriwan: Kann man tatsächlich riesenhafte Fernsehkonzerne auf Dauer gegen den Markt am Leben erhalten?

Antwort: Ja, aber nur als Staatsfernsehen in einer Diktatur. Zur Sache: Während sich die öffentlich-rechtlichen Sender
auf dem absteigenden Ast befinden, haben sie sich noch schnell den Zugang zu den Fleischtöpfen gesichert
und sich  (über die Ministerpräsidenten derLänder) ab 1. Januar 2013 ein fürstliches Altersgeld genehmigt.

Und zwar durch die Umwandlung der Rundfunkgebühr in eine Zwangsabgabe pro Wohnung und Unternehmen.
Die Maßnahme, die eigentlich ihr bequemes Überleben auf dem sich wandelnden Medienmarkt sichern sollte,
könnte jedoch nach hinten losgehen, wurde doch dadurch erst der Finger in die Wunde gelegt:

Was sollen zwangsweise finanzierte Staatssender in einem sich öffnenden und immer vielfältiger werdenden Medienmarkt?

Woher nehmen die staatlichen TV-Konzerne die Berechtigung, angesichts ihrer schwindenden Bedeutung nun auch noch eine
regelrechte Propaganda-Steuer zu erheben? Denn genau darum geht es ja: Um die bizarre Idee, für ein Produkt, das man
auch woanders bekommen kann, eine Steuer zu erheben.

Erstens widerspricht das jedem marktwirtschaftlichen und freiheitlichen Denken. Und zweitens werden damit finanzielle
Ressourcen gebunden, die mancher vielleicht lieber bei anderen Medien ausgeben würde.

Wodurch in jedem Fall die Informationsfreiheit beschränkt wird.

Und dabei geht es keineswegs um die Abschaffung der öffentlich-rechtlichen Sender.
Vielmehr sollen sie sich endlich »anständig« finanzieren, wie jeder andere auf dem Medienmarkt auch:

Nämlich, indem sie mit ihren Produkten um das Geld des Publikums konkurrieren.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : info.kopp-verlag.de

Allein gegen die GEZ: Wie ein IT-Spezialist zum Staatsfeind Nr. 1 wurde

In Trossingen leistet ein IT-Fachmann unerbittlich Widerstand gegen die GEZ:

Mit einem einfachen Schild hat er sich die Gebühren-Eintreiber bisher vom Hals gehalten.
Er sagt, dass die Gier des Apparats die öffentlich-rechtlichen Sender zu Fall bringen wird.
Nun will er seinen Beitrag zum Sturz des Imperiums leisten.

René Ketterer Kleinsteuber hat die ARD gegen sich aufgebracht, weil er die seit Jahren die GEZ ablehnt.
Der bescheidene Mann wirkt gar nicht wie ein Revolutionär. Doch wenn man in ARD-Kreisen seinen Namen nennt,
sehen die Verantwortlichen rot. Denn der IT-Mann aus Trossingen ist zum Helden wider Willen geworden,
zum Staatsfeind Nummer 1:

Seit Jahren kämpft er gegen die GEZ, zuerst persönlich gegen seine eigene Vorschreibung, nun gegen das ganze System.
Ketterer betriebt eine Protest-Plattform gegen die neue Rundfunkgebühr. Das Echo, so sagt er, habe ihn überwältigt.

30.000 Unterschriften hat er bereits mit seiner etwas spröden Website gesammelt. Und dies sei nur der Anfang:

Denn Ketterer hat eine klare Vision, wohin die Reise geht: „Ich persönlich glaube, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk
in seiner mittlerweile ungebremsten Gier nach immer mehr zusammen mit der Politik den Bogen überspannt haben und damit
das Ende des Apparates in seiner jetzigen Form eingeläutet.“

Das gefällt den Leuten bei den Sendern natürlich nicht. Aber sie tun sich schwer, ihn zum Schweigen zu bringen.
Im Kampf Mann gegen System kommt es dabei immer wieder zu seltsamen Zufälligkeiten,
hinter denen Ketterer eine Strategie vermutet.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

 

Bundeswehr bereitet sich gründlich für Kämpfe in der Zivilisation vor

Gestern Abend berichteten mehrere Medien über den neuesten Coup der Bundeswehr: In Sachsen-Anhalt wird für knapp 100 Millionen Euro eine ganze Kleinstadt gebaut. Diese soll als Übungsplatz für die Bundeswehr dienen. Warum bereitet sich die Bundeswehr so gründlich auf  Häuserkämpfe vor?

Deutschlandradio, Spiegel-Online und der Mitteldeutsche Rundfunk berichteten in dieser Nachricht fast im Gleichklang über den Bau eines Übungsplatzes, auf dem Soldaten den Kampfeinsatz in zivilen Ortschaften trainieren können. Mehr als 500 Gebäude werden enstehen. Nach Darstellung der Medien/der Bundeswehr gehören dazu Straßen, Kanalisation, ein 22 Meter breiter Fluss, eine Altstadt, eine Hochbausiedlung, ein Industriegebiet, ein U-Bahn-Tunnel und ein Elendsviertel. Dieses Übungsgebiet wird in diesem Ausmaß einmalig in Europa sein. Mit sechs Quadratkilometern wird das Gebiet dreimal so groß wie Monaco sein.

Das Projekt begründete der Leiter des Gefechtsübungszentrums, Dieter Sladeczek, damit, sich so besser auf Einsätze zum Beispiel in Afghanistan oder im Kosovo vorbereiten zu können:

“Sladeczek beschrieb als Beispiel einen Panzergrenadier, der durch die Straßen einer Stadt fahre: “Die Gefahr lauert in der Kanalisation, auf Häuserdächern, in Gebäuden. Attentäter verstecken sich in Menschenmengen. Darauf müssen die Soldaten vorbereitet sein, damit sie sich schützen und verteidigen können.”“

Zu den Kosten dafür bemerkt Deutschland-Radio kritisch, dass die Bundeswehr auf der anderen Seite Sparmaßnahmen umsetzt, in dem sie 32 Standorte schließt und 89 drastisch verkleinert werden. Aber es gibt noch eine viel wichtigere Frage: Warum investiert die Bundeswehr trotz der Sparmaßnahmen in dieses gigantische Projekt? Im Marketing würde man das beantworten mit “Alleinstellungsmerkmal”. Die Bundeswehr wird zukünftig als Spezialist für den zivilen Häuserkampf in Europa führend sein. Nur wirft das eine weitere Frage auf: Wird es noch mehr oder gar dauerhaft zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr kommen? Das wäre jedenfalls die logische Schlussfolgerung. Dass von deutschem Boden nie wieder Krieg ausgehen soll, haben wir bereits vergessen, als 1990 amerikanische Kampfjets im pfälzischen Rammstein Richtung Irak starteten. Nun wird Rammstein sogat das Nato-Hauptquartier.

Bundespräsident Joachim Gauck hat uns auch schon auf die Finger geklopft und angemahnt, dass wir Deutsche uns zu lange um eine Auseinandersetzung zu den Auslandseinsätzen gedrückt hätten.

“Sie haben einen Anspruch darauf, dass wir uns bewusst machen, was ihnen abverlangt wird und welche Aufgaben wir von ihnen in der Zukunft erwarten.” Eine funktionierende Demokratie erfordere “Aufmerksamkeit, Mut und manchmal auch das Äußerste, was ein Mensch geben kann: das eigene Leben”. welt.de, 12.06.12

Die Aufgaben für die Zukunft? Auf diese Debatte, in wie weit Auslandseinsätze zukünftigt anerkannt und wie gerechtfertigt werden, bin ich gespannt. “Vom deutschen Boden darf nie wieder Krieg ausgehen.” Steht das nicht mehr im Grundgesetz?

Und ich erinnere mich an ein Gebot, das uns mitgegeben wurde: “Du sollst nicht töten!” Aber es gab auch eine Zeit davor: Fressen und gefressen werden! Also, wo sind wir?

 

http://denkland.wordpress.com/2012/06/21/bundeswehr-bereitet-sich-grundlich-fur-kampfe-in-der-zivilisation-vor/