Frauentag in Frankfurt : BESPUCKT, BEDROHT & ATTACKIERT – Islam und Antifa im Duett

 

• Frauentag in der ANTIFA-Hochburg Frankfurt am Main,
der ersten Stadt Deutschlands mit über 50% Migrantenanteil

• ANTIFA stürmt auf Bühne und randaliert!
Wir werden bespuckt, beschimpft und beworfen!

• Polizei tatenlos – Heidi Mund: „Die Polizei macht sich
gerade strafbar! Sie hat die Pflicht, diese Veranstaltung
zu beschützen!“

• ENTTARNT: Hochrangige SPD-Bundestagsabgeordnete
unter gewalttätigen Demonstranten!

• Heidi bricht in Tränen aus: „Es waren Menschen, die haben
gelebt, und die haben durch diese Schei*-Regierung ihr Leben
verloren!“

• ENTLARVT: So denken in Deutschland geborene Muslime:
„Wir lieben Allah. Wenn man muckt (sich beschweren),
dann hat man aufs Maul verdient!“

• Inge Steinmetz: „SCHÄMT IHR EUCH NICHT?!“ & Iris Swoboda
(Mütter gegen Gewalt): „WO IST EUER MITGEFÜHL, DA BEKLATSCHT
IHR DAS NOCH?!“ machen die ANTIFA fertig!

Peter Bystron (Afd) : Claudia Roth und dem ewigen Problem Grüner Doppelmoral

 

Claudia Roth, Vizepräsidentin des Bundestages war am 20./21. Januar
zusammen mit einer Delegation des Bundestages und Politikerinnen
diverser westlicher Länder zu einem offiziellen Besuch im Iran.

Dort sind die Frauen seit 1979, seit der Machtergreifung Khomeinis,
zwangsverschleiert – was die westlichen Politikerinnen nicht hinderte,
sich freiwillig zu verhüllen.

Darüber sind nicht nur die mutigen Frauen der Aktion „Meine heimliche
Freiheit“ empört, die es im vergangenen Jahr gewagt hatten, das Kopftuch
abzulegen und Fotos davon ins Internet zu stellen.

Sie schreiben jetzt einen offenen Brief an Claudia Roth und alle
anderen, die bei ihrem Iran-Besuch verschleiert und lächelnd neben
Tschador-verhüllten Frauen posierten. Für die westlichen Politikerinnen
ein einmaliger Ausflug – für die Iranerinnen eine Frage auf Leben und Tod.

Gottfried Curio (AfD) über Deniz Yücel (Deutschlandhasser)

Gottfried Curio (AfD) über Deniz Yücel in der
14. Sitzung des deutschen Bundestags am 22.02.2018.

Passend dazu :

Anton Hofreiter (Grüne) flippt aus bei der Rede zum Doppelpass von Dr. Gottfried Curio (AfD)“

Die heutige Linke und ihre Abneigung gegenüber dem eigenen Volk

By Irmel Hirsch (http://de.indymedia.org/2006/06/150265.shtml) [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons

 

Heute beginnen wir mit einer Frage, die uns ein paar Sonntage lang beschäftigen wird: Wieso hat die heutige Linke eine Abneigung gegenüber ihrem Volk?

Ein Gastbeitrag von Clemens Lorber

Die Frage beschäftigt mich schon sehr lange. Sie reicht in eine Zeit zurück, als ich noch nicht wusste, dass „links“ und „rechts“ als politische Kategorien existieren und hat mich mein Leben lang begleitet; ganz besonders intensiv war sie in jener Zeit präsent, zu der auch ich links war.

Wohl noch im Kindergartenalter wurde ich Zeuge einer Konversation zwischen meinem Vater (politisch links-außen) und meiner Großmutter mütterlicherseits. Es war einer jener Momente, an die man sich als Erwachsener mit größter Klarheit erinnert, weil der kindliche Verstand zwar begreift, dass etwas sehr Wichtiges passiert, er aber entscheidet, dass die Thematik zu komplex ist, um bearbeitet zu werden. Mit allen Einzelheiten wurde folgende Situation also „zur späteren Behandlung“ abgespeichert:

Abneigung gegen das Eigene

Die Großmutter hatte auf die Kinder achtgegeben. Mein Vater holte uns ab und es wurden noch ein paar Worte gewechselt. Meine Großmutter warf einen beiläufigen Blick auf die Zeitung und las aus den Schlagzeilen vor, dass die österreichische Fußball-Nationalmannschaft vor diesem oder jenem Spiel stünde. Nebenher – Fußball interessierte sie nicht – sagte sie: „Woll’ ma’s hoffen, dass die Unser’n g’winnen“ ([Wir wollen es hoffen, dass die Unseren gewinnen]), womit das Thema für sie erledigt war. Zu meiner Überraschung entgegnete mein Vater, er sehe das anders und wünsche eine Niederlage Österreichs. Einen Grund konnte er zuerst nicht angeben („so hoid“ [so halt]). Die kurz darauf nachgeschobene Antwort, „weil sich sonst die Deppen wieder freuen“, ermöglichte mir kein besseres Verstehen. Ich meine heute, dass es tatsächlich eine Rationalisierung einer nicht nur für das neugierige Kind, sondern auch für den Gefragten im Kern unverständlichen Grundhaltung war.

Einteilung in „Links“ und „Rechts“

Das Phänomen ist vielschichtig. Dennoch ist die pragmatische Antwort auf die Frage, wieso heutige Linke häufig antinational ist, überraschend simpel:

Jemand, der eine gelebte Zuneigung zu seinem Volk hat, wird von Umwelt oder Medien in der Regel als „rechts“ eingeordnet, ganz egal, welcher ökonomischen Doktrin er folgen mag oder welche Werte er vertritt. Es ist die Frage nach dem Verhältnis zur Nation zur Gretchenfrage geworden, nach der die Einteilung in „Links“ und „Rechts“ erfolgt.

Verwundert blinzelnd finden sich daher viele auf der Rechten einsortiert, die sich selbst niemals so beschrieben hätten; viele akzeptieren dieses Schicksal und bleiben.

Gewohnte Kategorien verschwinden

Wenn der Sozialdemokrat Sarrazin neben AfD-Politiker Björn Höcke, der Marxist neben den klassisch Liberalen und der Christ neben den Neuheiden gestellt werden, fragt sich so mancher, wohin die alten Begriffe und Definitionen verschwunden sind, mit denen er zu denken gewohnt war.

Nun, die sind weg. Und das lag nicht einmal an uns. Zugespitzt formuliert müssen wir den Medien herzlich danken, für die für uns sehr vorteilhafte Definition:

„Links“ ist heute, wer seinem Volk gleichgültig oder feindlich gegenübersteht – „rechts“ ist, wer sein Schicksal zum Guten hin beeinflussen will.

So ist es auch möglich, dass die CDU(!!!)-Kanzlerin gegen rechts kämpft.

 

 

Für diesmal wollen wir es dabei bewenden lassen und der Frage in weiteren Texten in der Tiefe nachspüren.

http://info-direkt.eu/2017/11/05/linke-und-ihre-abneigung-gegenueber-dem-volk/

Mauern im vereinten Land ..

Für eine gössere Darstellung , bitte auf das Bild klicken.

Die Frau Kandesbrunzlerin und ihre „Volksvertreter“ wollten nicht gestört werden !

Tag der Deutschen Einheit im Jahr 2017: „Gehen Sie nicht ans Fenster, ..

.. das könnte zu Missverständnissen führen…“

Der Tag der Deutsche Einheit im Merkel-Jahr 2017 muss mit Betonsteinen,
7.400 Polizisten, Überflug- und Drohnenverboten und hermetisch abgeriegelten
Sicherheitszonen begangen werden.

„Gehen Sie nicht ans Fenster, könnte zu Missverständnissen führen…“,
so der gut gemeinte Rat der Polizei an die Anwohner im Sicherheitsbereich.

Zum 27. Mal begehen die Deutschen am 3. Oktober den Tag der Deutschen Einheit.

Im Merkel-Jahr 2017 ist jedoch nichts mehr, wie es einmal war. In Mainz wird
anhand der massiven Sicherheitsvorkehrungen ersichtlich, wie es um die Freiheit
in Deutschland – in jenem Land, in dem wir einst gut und gerne lebten – bestellt ist.

Mainz wird zur Festung

Im Vorfeld der Einheitsfeier wurde Mainz – das Bundesland Rheinland-Pfalz hat dieses
Jahr den Vorsitz im Bundesrat inne und ist deshalb Ausrichter der Festivitäten – zur
Sicherheitszone ausgebaut. Mit 7.400 Polizisten – darunter auch Spezialeinheiten und
schwer bewaffnete Sicherheitskräfte – wird es den größten Polizeieinsatz geben, der
bisher eine Einheitsfeier abgesichert hat, so das Magazin Mainz&.

Der Luftraum über Mainz wurde durch das Bundesverkehrsministerium gesperrt, jeglicher
Drohnenflug verboten. Die Polizei selbst wird mehrere Polizeihubschrauber, ein Polizeiflugzeug
und auch Polizeidrohnen einsetzen, um Luftraumaufklärung zu leisten. Der Rhein wird überwacht.

Bilder wie letztes Jahr in Dresden müssen verhindert werden

Die Innenstadt für das am gestrigen Montag stattgefundene Bürgerfest war für den
Autoverkehr komplett gesperrt. 117 Betonbarrieren wurden bereits am Samstagmorgen
aufgebaut, um die Feiernden vor dschihadistischen Angriffen mit Lkws oder anderen
Fahrzeugen zu schützen.

Die Sicherheitszone rund um den Dom und die Rheingoldhalle wird am 3. Oktober die
Bundesspitze hermetisch von der Bevölkerung abriegeln. Mutmaßlich sollen durch das
Aussperren der Bürger Szenen wie letztes Jahr in Dresden verhindert werden, als die
traute Zusammenkunft der Politprominenz durch Buhrufe und Pfiffe gestört wurde.

„Gehen Sie nicht ans Fenster, könnte zu Missverständnissen führen…“

Jeder einzelnen der 680 Anwohner im Sicherheitsbereich bekam zudem persönlich Besuch
von der Polizei, die die Bewohner darum bat, sich am 3. Oktober nach Möglichkeit nicht
ans Fenster zustellen oder am Fenster irgendwelche Bewegungen zu vollführen.

Das nämlich „kann zu Problemen und Missverständnissen
führen“, so der vorsorgliche, polizeiliche Hinweis.

Die „antifaschistischen“, mit Steuergeld finanzierten Bodentruppen aus den Reihen der
Antifa und weiteren links- bis linksextremistische Gruppierungen hatten der rheinland-
pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) ihr Kommen ebenfalls versprochen,
um unter dem Motto „Diesem Deutschland keine Feier!“ irgendwie doch mitzufeiern.

Ach menno ….

Die Deutschlandhasser wollten eigentlich vom Hauptbahnhof die Kaiserstraße hinunter ziehen.
Jedoch scheint der „antifaschistische, antinationale und antikapitalistische Block“ übersehen
zu haben, das genau dort die „doofen Deutschen“ feiern.

Am Samstag teilte das Bündnis „Nixzufeiern“ enttäuscht mit, man werde am Dienstag lediglich
eine Auftaktkundgebung am Hauptbahnhof um 11.30 Uhr abhalten und dann die Kundgebung beenden –
ein Demonstrieren außerhalb der Hör- und Sichtweite der Feiernden wäre sinnlos.

Auch gut. Dann kann der passionierte Antifaschist zumindest
pünktlich zum Mittagessen bei Mama zuhause sein.

Mainz: Zu Lande, zu Wasser und aus der Luft

Anmerkung eines YouTubers :

Annihilation in Psychotherapy

meine freundin die in mainz am marktplatz wohnt, darf nicht auf den
balkon, auch darf sie nicht am fenster stehen und raus schauen.

scharfschuetzen sind um den platz aufgestellt und sollte sie nach
draussen gehen wollen und wieder rein kommen wollen muss sie ihre
ID karte zeigen und wird zu ihrer wohnung begleitet.

Feiert schoen!?

Quelle : Journalistenwatch