Gewerkschaften omnipräsent beim Grünen-Parteitag in Bielefeld-Vergesst den DGB!

von http://www.pi-news.net

DGB-Chef Reiner Hoffmann („das war ganz schön toll“) zwischen Robert Habeck und Annalena Baerbock auf dem Grünen-Parteitag in Bielefeld (Youtube-Screenshot).

Von WOLFGANG HÜBNER (ehemals langjähriger Betriebsratsvorsitzender und Mitglied der IG Druck und Papier) | Das Bild des freudig einen Blumenstrauß hochreckenden DGB-Vorsitzenden Reiner Hoffmann zwischen Robert Habeck und Annalena Baerbock auf dem Parteitag der Grünen in Bielefeld sagt alles: In diesem DGB haben Arbeiter und Angestellte selbst dann keinen Interessenvertreter mehr, wenn sie (noch) keine Patrioten sind. Denn ein führender Gewerkschafter, der ausgerechnet die Partei hofiert, die faktisch die Vernichtung der deutschen Industrie betreibt und damit den Verlust von Millionen auskömmlich bezahlter Arbeitsplätze in Kauf nimmt, handelt entweder sträflich naiv, steht unter Drogen oder ist schlicht ein Lump.

Dass der ehemalige Verdi-Vorsitzende Bsirske auf dem Parteitag begeistert bekannte: „Das ist meine Partei“, konnte nicht verwundern, denn er ist schon lange Mitglied der Grünen. Und Verdi ist die Gewerkschaft, deren Betätigungsfelder finanziell entscheidend davon abhängen, ob und wie sehr Industrie, Handwerk und Landwirtschaft erfolgreich wirtschaften. Insofern war Bsirske gewerkschaftlich schon an der richtigen Stelle, wenngleich auch dort nicht der richtige Mann im Interesse vieler Verdi-Mitglieder.

Der DGB-Vorsitzende Hoffmann, ohnehin eine schwache Figur, repräsentiert alle Einzelgewerkschaften, insbesondere die für die Industrie zuständigen. Mit seinem Auftritt beim grünen Hochamt der Deutschlandvernichter hat er den massenhaft von Arbeitslosigkeit und Entqualifizierung bedrohten Arbeitern und Angestellten in der Automobil- und Stahlindustrie, aber auch in anderen Branchen den Stinkefinger gezeigt.

Für interessenbewusste Gewerkschafter muss das ein unmissverständliches Signal sein, den Aufbau neuer Organisationen in Angriff zu nehmen bzw. die bereits vorhandenen Ansätze dazu auszubauen. Das ist kein leichtes Unterfangen, aber alternativlos. Denn der DGB ist nicht nur integrales Bestandteil des Machtsystems in Deutschland, er biedert sich nun auch noch in so verachtenswerter Weise an die Partei der Arbeiterfeinde an: Vergesst den DGB!


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

 

http://www.pi-news.net/2019/11/vergesst-den-dgb/

1. Mai DGB Demo Leipzig – Sie schützen nur die PROFITEURE und SPALTEN!

 

Carsten Jahn

Am 01.05.2019 veröffentlicht

Der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes ruft in Leipzig dazu auf, bei den kommenden Wahlen ein Erstarken der Rechten zu verhindern. Zudem kritisierte er anhaltende Unterschiede in Ost- und Westdeutschland.
Bei der zentralen 1.-Mai-Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Leipzig hat DGB-Chef Reiner Hoffmann mit Blick auf die Europawahl dazu aufgerufen, sich rechten Kräfte in Europa entgegen zu stellen.
Links:
1.Mai Leipzig:
https://www.welt.de/politik/deutschla…
VITA Reiner Hoffmann Chef des DGB:
https://www.dgb.de/uber-uns/dgb-heute…
Link zum Grundeinkommen:
http://www.waz-online.de/Nachrichten/…
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DGB-Hessen hetzt massiv gegen AfD

Gewerkschaftshaus des DGB Region Südosthessen in Hanau (Bild: Screenshot)
Gewerkschaftshaus des DGB Region Südosthessen in Hanau (Bild: Screenshot)

Hessen/Hanau – Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) bringt sich auch im Landtagswahlkampf Hessen maximal ein. So ist am Gewerkschaftshaus in Hanau aktuell ein Hetzplakat gegen die AfD zu bestaunen, das prominent und übergroß über die DGB-Fassade herunter weht.

Unter dem fadenscheinigen Motto „Unsere Alternative ist Solidarität“ motiviert der weit im linkspolitischen Gefilde agierende DGB auch in Hessen gegen politisch Andersdenkende.

Im aktuellen Landtagswahlkampf verbreitet der DGB Region Südosthessen auf seiner Internetseite wahrheitswidrige Behauptungen über die AfD.  Der Gewerkschaftsbund fordert dort seine Mitglieder auf, vorgefertigte „Solierklärungen“, die zum Protest gegen die AfD aufrufen, in Betrieben, Organisationen und Gremien einzubringen.

Besonders übel nimmt der DGB-Hessen es der AfD, dass diese sich gegen das indoktrinierende Gebaren des DGB wehrt, wie z.B. bei einem vom Gewerkschaftsbund initiierten Protest gegen eine AfD-Veranstaltung mit Beatrix von Storch auf den die AfD mit der Ankündigung reagierte, die DGB-Kämpfer im Hanauer Gewerkschaftshaus zu einem gemeinsamen Dialog offiziell aufsuchen zu wollen.

„Da Gewerkschaften und AfD keine politischen Verbündeten, sondern politische Gegner sind, hat der DGB das „Gesprächsangebot“ abgelehnt und angekündigt, vom Hausrecht Gebrauch zu machen, sollte die AfD das Gewerkschaftshaus betreten“, so die sich jede Dialog verschließenden Gewerkschaftler. Daraufhin rief die AfD ihrerseits zum Protesten vor dem Hanauer Gewerkschaftshaus auf und zeigte der Öffentlichkeit,  welche linksextreme Umtriebe beim DGB nicht nur geduldet, sondern intensiv gefördert werden (jouwatch berichtete).

Gewerkschaftshaus des DGB Region Südosthessen in Hanau (Bild: Screenshot)

Der DGB kolportiert: „Wir verurteilen, wie die AfD falsche Fakten schafft und damit die Gesellschaft spaltet. Und wir sagen deutlich: Eine Partei, die zu Protesten vor Gewerkschaftshäusern aufruft, hat kein Interesse an starken Gewerkschaften und der Durchsetzung von Arbeitnehmerinteressen. Der Angriff auf den Hanauer DGB ist auch ein Angriff auf uns. Wir erklären hiermit, dass wir solidarisch an der Seite der Hanauer Kolleginnen und Kollegen stehen. Angriffe auf alle müssen gemeinsam abgewehrt werden. Unsere Alternative heißt Solidarität!“

Vom Gewerkschaftshaus des DGB Region Südosthessen weht seither ein überdimensionales Anti-AfD-Banner, das suggeriert, dass der DGB für seine, kontinuierlich weniger werdende Mitgliederzahl (6 Millionen), spricht.

Auf der eigens eingerichteten Internetseite „AfD im Landtag – Wir sagen NEIN“ werden  zudem Mobilisierungsvideos präsentiert mit dem Ziel, den Einzug der AfD in den Hessischen Landtag zu verhindern. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2018/10/25/dgb-hessen-afd/

Reisegruppe ANTIFA: SPD und DGB chauffieren Linksradikale auf Steuerzahlerkosten nach Kandel

von

Gehirnamputierte unter sich: Linksterroristen und Demokratiefeinde in Kandel

 

Die Feinde der sogenannten Demokratie bei der Arbeit: Um legitime Proteste von unbescholtenen Bürgern nieder zu schlagen und zu verhindern, karren SPD und der Deutsche Gewerkschaftsbund auf Kosten der Steuerzahler ganze Busladungen mit Linksradikalen und gewaltbereiten Krawallmachern ins rheinland-pfälzische Kandel.

von Dirk Maxeiner

Kandel ist ein eher beschauliches deutsches Städtchen mit nicht einmal 10.000 Einwohnern. Bei airbnb werden immerhin 20 Unterkünfte in der „schönen Südpfalz“ offeriert, tripadvisor führt schöne Gaststätten auf, 14 davon in der Kategorie „deutsch“, jeweils acht „europäisch“ und „mediteran“, einmal „griechisch“ gibt’s auch noch. Zu einer Touristenattraktion hat sich der 2006 eröffnete Hochseilgarten „Fun Forest“ entwickelt. Die Kandeler selbst zieht es eher hinaus in die weite Welt, das örtliche Busunternehmen offeriert Fahrten nach Lourdes, zum Open Air-Konzert in Berlin, zu „Donau in Flammen“ in Linz und in das „Wein- und Ferienland Mosel“.

Kandel schlief friedlich vor sich hin, bis es, wie es Wikipedia euphemistisch umschreibt, durch einen „Kriminalfall in Kandel 2017“, bei dem ein „als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling eingereister, nach Sachverständigengutachten ca. 20 Jahre alter Afghane seine 15-jährige Ex-Freundin erstach“. Seitdem ist in Kandel Medienalarm. Sobald sich jemand zeigt, der ein Journalist sein könnte, holen die Bürger die Wäsche von der Leine und die Kinder von der Straße. In und um Kandel herum ist ein Stellvertreterkrieg um die Lufthoheit in der Debatte um die Zuwanderung ausgebrochen. Und darum, wer nun die Bürger von Kandel repräsentiert – und wer nicht.

Es begann mit einer Demonstration des Frauenbündnisses „Kandel ist überall“, das forderte, „endlich Konsequenzen aus den schrecklichen Verbrechen zu ziehen, die inzwischen überall im Land passieren“. Es wurde medial sogleich in die rechtsradikale Ecke bugsiert und – Gottseibeiuns – eine Nähe zur AfD festgestellt. Das hat den Vorteil, dass man sich nicht mit der Ursache der Proteste auseinandersetzen muss, nämlich mit der Tatsache, dass sich Frauen in Deutschland vielerorts nicht mehr sicher fühlen – und zwar nicht nur solche, die in der Nähe der AfD gesichtet wurden.

Weil nun politischer Geländegewinn der AfD drohte, entstand unter Schirmherrschaft der Obrigkeit die Gegenaktion „Wir sind Kandel“, Unterstützer sind beispielsweise Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, ihr Vorgänger Kurt Beck und eine endlose weitere Reihe von Honoratioren des Landes, die alle für sich in Anspruch nehmen, Kandel zu sein. Das kleine Städtchen kann sich vor staatstragenden Neubürgern gar nicht retten. Nun ist für den kommenden Samstag wieder eine Demonstration von „Kandel ist überall“ angesagt, was naturgemäß eine Reaktion von „Wir sind Kandel“ erfordert.

Die Bösen von „Kandel ist überall“ werden immer mehr

„Die rechtspopulistischen Parteien und Gruppierungen schüren Ängste und Verunsicherungen bei den Menschen. Es werden Feindbilder beschworen und Institutionen unserer Demokratie in Frage gestellt“, gibt „Wir sind Kandel“ zu Protokoll, und wendet sich „gegen Hetze, Rassismus und Hass. Wir stehen für Demokratie, Respekt und Vielfalt“. Es sei denn, es handelt sich um „Kandel ist Überall“ oder – Gottseibeiuns – die AfD. Wobei mir eines nicht ganz klar ist. Man kann doch „endlich Konsequenzen aus den schrecklichen Verbrechen zu ziehen, die inzwischen überall im Land passieren“ (Kandel ist überall“), und für „Demokratie, Respekt und Vielfalt“ einstehen („Wir sind Kandel“). Irgendwie kann ich zwischen beiden Aussagen keinen rechten Widerspruch erkennen, eher im Gegenteil. Aber darum geht es auch gar nicht. Es geht ums große Ganze, es geht ums Prinzip, es geht um den Endkampf Gut gegen Böse. „Wir sind Kandel“ (gut) gegen „Kandel ist überall“ (böse).

Nun haben die Guten von „Wir sind Kandel“ offenbar ein wenig Sorge, zahlenmäßig ins Hintertreffen zu geraten, weil die Bösen von „Kandel ist überall“ immer mehr werden, schließlich sind die überall. Um dieser Geisterarmee des Faschismus auf Augenhöhe entgegen treten zu können, wurde jetzt ein Joint-Venture von SPD und Deutschem Gewerkschaftsbund aufgelegt, das mit einer Busflotte tapfere Widerstandskämpfer aus Nah und Fern nach Kandel karrt, die dort einheimische Bürger simulieren sollen. Von Koblenz bis Trier und von Saarbrücken bis Worms stehen Busse bereit, um die Kombatanten kostenlos nach Kandel zu transportieren. Das erinnert ein bisschen an die Marne-Taxis, die der Legende nach im September 1914 französische Soldaten an die Front nördlich von Paris chauffierten, was zu einem glorreicher Sieg über den Erbfeind führte.

Aktuell kann es allerdings zu der aparten Verwicklung führen, dass ein Gewerkschaftsmitglied, das sich den Bösen von „Kandel ist überall“ angeschlossen hat, von den ebenfalls angereisten Tages-Kandelern ausgepfiffen wird, die sich zu „Wir sind Kandel“ hingezogen fühlen. Wobei Kandidat 1 (böse) mit seinen Mitgliedsbeiträgen, die Anreise von Kandidat 2 (gut) finanziert, allerdings ohne gefragt worden zu sein, ob er mit dieser Verwendung seiner Gewerkschaftsbeiträge einverstanden ist.

Busreise mit angeschlossener Propaganda-Veranstaltung

Weder die stellvertretende Landesvorsitzende der SPD, Julia Troubal, die zur kostenlosen Busreise mit Teilnahme an einer angeschlossener Propaganda-Veranstaltung eingeladen hat, noch der DGB Rheinland-Pfalz, der die Busse kostenlos zur Verfügung stellt, mochten sich bis gestern nachmittag auf eine Anfrage zur Sache äußern.

Die Kollegen von der Antifa reisen übrigens in der Regel individuell an. Wer dafür aufkommt, ist mir nicht bekannt. Ich kann hier lediglich darüber Auskunft geben wie dies in Thüringen gehandhabt wurde, als im fernen Dresden Demonstranten gegen Pegida gebraucht wurden.

„Zuschüsse aus dem Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit für Fahrten zu Gegendemonstrationen bei rechtsextremistischen Aufmärschen“ heißt ein Schriftstück (Drucksache 6/946 vom 21.08.2015), das die Thüringer Landesregierung 2015 zähneknirschend auf eine kleine Anfrage im Landtag hin veröffentlichen musste. Demnach flossen zwischen 2012 und 2015 genau 41.263,20 Euro als staatliche Transport-Zuschüsse an entsprechende Gruppierungen. Der Begriff „gelenkte Demokratie“ bekommt angesichts der Busverschickungen jedenfalls eine ganz neue Bedeutung.

Staatsaufmärsche für „Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit“ waren im politischen Arsenal der Bundesrepublik sehr lange Zeit nicht üblich. Angefangen hat damit Gerhard Schröder, der die Massen mit seinem „Aufstand der Anständigen“ in Marsch setzte. Auch sein lupenrein demokratischer Freund Putin lässt ganz gerne Claqueure aufmarschieren. Es wird für die Regierenden hierzulande allmählich schwierig, sich über dessen Methoden zu beschweren.

http://www.anonymousnews.ru/2018/03/23/reisegruppe-antifa-spd-und-dgb-chauffieren-linksradikale-auf-steuerzahlerkosten-nach-kandel/

Zwickau : Gewerkschaftsfutzi lallt rum (am 1.Mai)

 

Unfassbar verstörrendes Video(!) Der vollständige Mitschnitt vom
Vorredner der gestrigen abgebrochenen DGB-Kundgebung in Zwickau,
der auf der Bühne komplett den Verstand verliert:

„DIESES PACK!!! WIR LASSEN UNS VON EUCH DIE KRITIK AN DEN HERRSCHENDEN
ZUSTÄNDEN NICHT ANHÄNGEN!! Nicht von euch… UND WIR STEHEN HIER, WEIL
ES UNSERE 1.MAI-FEIER IST … ganz ruhig, ganz ruhig, wir halten das
hier aus! Jaja, lasst die mal pfeiffen, Nazis raus“!

Kein anderes Video hat den offenbaren Kontaktverlust zum eigenen Volk jemals so deutlich
und zutiefst verstörend gezeigt, wie dieses. In dem Gewerkschafter die eigenen, anfangs
noch völlig ruhigen Teilnehmer hysterisch und kreischend als Pack und Nazis beschimpfen,
nur weil diese wagen ihren Unmut äußern.

Linke Gewalt: DGB übernimmt künftig Ordnungsgelder für Gesetzesverstöße von linkskriminellen ANTIFA-Demonstranten

DGB

Berlin. Es ist kein Geheimnis, dass sich auch Mitglieder des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zusammen mit linksradikalen Gruppierungen an den üblichen „breiten Bündnissen gegen Rechts“ beteiligen.

Bei den „Gegendemonstrationen“ gegen „rechts“ kommt es immer wieder zu Aktionen des „zivilen Ungehorsams“ oder Gewalttaten, die danach manchmal behördliche Ordnungsgelder für die betroffenen Aktivisten zur Folge haben. Aus einem Beschluss des vor kurzem zu Ende gegangenen DGB-Gewerkschaftstages ist nun zu entnehmen, dass solche Ordnungsgelder für linke Aktivisten künftig „solidarisch“ aus der Gewerkschaftskasse bezahlt werden sollen.

Im Rahmen bundesweit zahlreicher Programme zum „Kampf gegen Rechts“ werden linksextreme Gruppen und Einzelpersonen vom Staat jährlich mit einem zweistelligen Millionenbetrag mitfinanziert. Um eine solche Unterstützung extremistischer Strukturen mit Steuergeldern zu unterbinden, hatte die damalige Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) die sogenannte „Demokratieerklärung“ eingeführt. Diese auch als „Extremismusklausel“ bezeichnete Vorgabe verlangt den Mittelempfängern ein schriftliches Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung ab.

Außerdem haben sie dafür „Sorge zu tragen, daß die als Partner ausgewählten Organisationen, Referenten etc. sich ebenfalls den Zielen des Grundgesetzes verpflichten“. Auf Druck der SPD wurde Anfang des Jahres die 2011 eingeführte Extremissmussklausel von der Koalition wieder abgeschafft

So ist für die Erhaltung der linksextremen Strukturen und auch für die erheblichen Reisekosten der teilweise gewaltbereiten Berufsdemonstranten gesorgt. Das ist auch erforderlich, denn bei den Demonstrationen kommt es in aller Regel zu zahlreichen Gesetzesverstößen, die normalerweise nicht geahndet werden. Sie erfolgen schließlich aus „antifaschistischen“ Motiven, dürfen sich also einer breiten gesellschaftlichen Zustimmung sicher sein. Doch manchmal läuft es anders, wenn linke Aktivisten beispielsweise bei der Auflösung von Sitzblockaden in polizeilichen Gewahrsam genommen werden. Dann können für die Betroffenen Kosten in Form von Ordnungsgeldern entstehen, die nicht durch die staatlichen Fördergelder für die Programme zum „Kampf gegen Rechts“ gedeckt werden.

Hier will nun der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) einspringen. In Zukunft könnten solche Kosten „solidarisch“ von der Gewerkschaftskasse übernommen werden. Mitte Mai wurde ein entsprechender Antrag (B 002) auf dem Bundeskongress des DGB in Berlin angenommen. Er wurde vom DGB-Jugendausschuss eingereicht und befürwortet ein „umfassendes Streikrecht unter Einschluss des politischen Streikrechts“ sowie weitere Aktionsformen des politischen Kampfes auf der Straße.

So heißt es in Antrag B 002: „Der DGB sieht Aktionen des Zivilen Ungehorsams als legitime Aktionen in gesellschaftlichen und betrieblichen Auseinandersetzungen an. Der DGB sieht die aktuellen Blockadeaktionen gegen Naziaufmärsche als eine Form des Zivilen Ungehorsams und als Auftakt einer theoretischen Debatte und praktischen Auseinandersetzung rund um das Potential von Aktionen des Zivilen Ungehorsams für die Entwicklung neuer Arbeitskampfformen und Aktionen in weiteren gesellschaftlichen Auseinandersetzungen bis hin zum politischen Streik an. Menschen, die in Folge der Teilnahme an gewerkschaftlichen Aktionen Zivilen Ungehorsams mit der Polizei in Kontakt geraten sind, müssen mindestens bis zur endgültigen Aufklärung solidarisch unterstützt werden. (…) Der DGB beteiligt sich aktiv an Gegenprotesten zu  Neonaziaufmärschen, Wahlkampfveranstaltungen der AfD, PEGIDA-Demonstrationen und ähnlichem. Das Mittel der Blockade als Form des zivilen Ungehorsams ist dabei eine mögliche Form des Widerstandes.“

Der DGB-Bundesjugendsekretär Florian Haggenmiller kommentierte diese Positionierung in der früheren SED-Zeitung „Neues Deutschland“: „Es gibt Kolleginnen und Kollegen, die in Dresden bei den Protesten in Gewahrsam kamen, Ordnungsgelder bezahlen mussten. Wir wollten, dass diese auch von der Gesamtorganisation solidarisch unterstützt werden. Das war bislang noch nicht da. Darum freuen wir uns sehr.“

Durch die Annahme des Antrags B 002 durch das oberste Beschlussorgan des DGB gehört der „Zivile Ungehorsam“ nunmehr zu den offiziellen Aktionsformen des DGB und wird damit als legitimes Mittel anerkannt. Werden DGB-Aktivisten bei Demonstrationen von der Polizei von der Straße getragen und danach mit Ordnungsgeldern belegt, so können diese zukünftig „solidarisch“ von der Dachgewerkschaft übernommen werden, bezahlt aus den Mitgliedsbeiträgen der Arbeitnehmervertretung. Zusammen mit den staatlichen Fördergeldern ergibt sich damit eine weitere Stärkung der Schlagkraft der Kämpfer „gegen rechts“.

Wir DEUTSCHE PATRIOTEN stellen dazu fest, dass es sich um eine Zweckentfremdung von Mitgliedsbeiträgen der Arbeitnehmer handelt, welche noch in den Gewerkschaften Mitglied sind. Wir empfehlen den Gewerkschaftsmitgliedern, sich diese Veruntreuung ihrer Beiträge und die Verletzung der Neutralitätspflicht durch den DGB und seine Gewerkschaften nicht länger gefallen zu lassen und ihre Mitgliedschaft in der Gewerkschaft fristlos zu kündigen.

Die Arbeit des DGB muss sich darauf beschränken, für die Arbeitnehmer anständige Arbeitsverhältnisse, gute Löhne und Gehälter sowie ein gutes soziales Umfeld auszuhandeln. Daß sich der DGB wie auch die anderen Gewerkschaften als politische Wanderzirkusse betätigen, hat gerade in Deutschland gerade noch gefehlt.

Und das Verhalten des DGB ist natürlich ein Schlag ins Gesicht auch der Rechtschaffenen Bürger, denn die Antifa und Linkskriminellen unterscheiden nicht zwischen üblem Rassismus und berechtigten Anliegen der Normalbürger deutsche Interessen betreffend. Ein solches Anliegen ist es Kriminelle hinter Schloss und Riegel zu bekommen. Nicht nur Sachbeschädigung von “Gegendemonstranten” ist strafbar, auch das verhindern und behindern genehmigter Kundgebungen und Versammlungen ist strafbar und die Angriffe auf Polizisten sind natürlich erst Recht strafbar. Und eben diese kriminellen Handlungen der linkskriminellen, verfassungsfeindlichen ANTIFA will der DGB nun finanziell unterstützen. Mit Recht darf man sagen, dass der DGB und seine  Gewerkschaften damit den Rechtsstaat versuchen zu  unterminieren.

Die wirklichen Kriminellen in Deutschland sind die Antifa, von der rechten Ecke hört man selten was, und dann auch nur weil sie für Deutschland kämpfen, das hat mit Rassismus nichts zu tun, das ist Patriotismus. Es kann nicht falsch sein, für sein Vaterland zu kämpfen, gegen Genderwahn, Inzest, Phädophilie, gegen den ungebremsten Zuzug von Wirtschaftsflüchtlingen und Scheinasylanten und  gegen die Islamisierung und den Islamterror. Was aber die Link-Grüne Antifa da abzieht ist schwerst kriminell, da können diese Verfassungsfeinde  Polizisten verprügeln, unbescholtene Bürger verletzen, Sachbeschädigungen ohne Ende begehen und der dumme Arbeiter finanziert das auch noch mit seinen Gewerkschaftsbeiträgen? Wie irre ist diese Welt geworden? Wir DEUTSCHE PATRIOTEN raten allen normal denkenden Bürger, tretet sofort aus der Gewerkschaft, sprich aus diesem linksversifften Sauhaufen,  aus.

https://deutschepatriotenseite.wordpress.com/2015/02/15/linke-gewalt-dgb-ubernimmt-kunftig-ordnungsgelder-fur-gesetzesverstose-von-linkskriminellen-antifa-demonstranten/

Einmal politisch korrekten Rassismus bitte

politisch-korrekter-rassismusÜber geheime Kanäle wurde uns folgendes Sitzungsprotokoll zugespielt :

IG Metaller 1):
“Dei Sache mit PEGIDA ist doch echt Scheiße.
Wir müssen ein Statement gegen Rassismus setzen.”

IG Metaller 2):
“Ja wir sollten zeigen, dass auch wir bunt und nicht braun sind!”

IG Metaller 1):
“Lass uns irgendwas mit Farben machen.”

IG Metaller 2):
“Irgendwas mit Regenbogen?”

IG Metaller 1):
“Neee, das is irgendwie schwul und ausgelutscht.
Außerdem fehlt da doch der Bezug zu Deutschland.”

IG Metaller 2):
“Naja, aber wenn wir die deutschen Farben nehmen, dann ist das doch
schon hart an der Grenze zum Nationalismus. Da werden wir doch gleich
in die rechte Ecke gestellt.”

IG Metaller 1):
“Haste recht! Wie wäre es, wenn wir das Ganze mit Multikulti verbinden?
Und noch irgendwas mit Kindern, das ist immer gut.”

IG Metaller 2):
“Gute Idee! Warum verbinden wir nicht einfach alles. Da ist mal ein
richtig politisch korrektes Zeichen. Wir nehmen einfach Kinder, die
die deutsche Flagge darstellen.”

IG Metaller 1):
“Die Idee is soooo cool! Aber meinste wir können die in
den Farben anmalen? Da gibt es doch gleich wieder Stress!”

IG Metaller 2):
“Haste Recht. Pass auf, dann lassen uns einfach n Negerkind, ne
Rothaut und so n Schlitzauge nehmen, die passen ja farblich ungefähr.
Da kann uns keiner was.”

IG Metaller 1):
“Sehr, sehr geile Idee. Sehr, sehr geiles Zeichen gegen all diese Rassisten,
Faschisten und Nazis. Und gleichzeitig noch ein Statement für eine gemeinsame
Zukunft sind. Ich glaub wir habens, oder?”

IG Metaller 2):
“Find ich auch, meinste wir lassen nochmal jemanden drüber schauen?”

IG Metaller 1):
“Ne du, das passt schon so. Außerdem muss ich jetzt auch los. Hab neulich beim
Antifa-Treffen ne Wette, um Hitlers Geburtstag verloren und muss heut nen Kasten
Mohrenbräu mitbringen.”

Quelle : Schindluder

Linke Anti-Pegida Demos in Wiesbaden und Frankfurt : Bericht eines Augenzeugen

aNTI-pEGIDA-wIESBADEN

Vorletzten Montag und letzten Montag fanden in Wiesbaden Anti-Pegida-Veranstaltungen
statt. Ein Leser dieses Blogs war bei beiden anwesend und schickte die nachstehenden
kurzen Berichte.

In diesen (besonders dem zweiten Bericht)  wird klar, dass nahezu die gesamte
politische Führungsebene Wiesbadens einschließlich der Kirchen und Gewerkschaften
Position gegen das deutsche Volk bezieht, das zu 70-80 Prozent mit der Pegida
sympathisiert (ja nach Umfrage) – und auf Seiten des mörderischen Islam steht,
den sie mit Parolen wie “Islamophobie” gegen seine Kritiker in Schutz nimmt.

Und es wird klar, wie sehr Grundrechte wie Meinungs- und Versammlungsfreiheit
seitens der linken Gesinnungs-Faschisten bereits ausgehöhlt worden sind.

In den zahlreichen Reden der städtischen und staatlichen Würdenträger fiel kein
Wort zu den über 25.000 Terroranschlägen, die diese Gewaltreligion seit 9/11 in
über 60 Ländern ausgeübt hat – mit Millionen an Getöteten und Verstümmelten.

Kein Wort zur größten Christenverfolgung der Geschichte, die nicht zu Zeiten
Neros, sondern im Hier und Jetzt stattfindet und 150.000 Christen pro Jahr
das Leben kostet, weil sie den “falschen” Glauben haben.

Jedem noch vernünftig Denkenden wird klar: Pegida ist nicht die Krankheit,
sondern das Symptom einer kaputten Republik, in der nurmehr die Linken das
Sagen haben und jede andere Meinung als nazistisch verortet wird.

De facto hat der Rechtsstaat abgedankt. Dieser gilt nur noch für Linke,
für Antisemiten (man denke an die folgenlosen “Juden-ins-Gas-“Rufe seitens
türkischer Moslems) und für Immigranten, sofern diese weder christlich
noch europäisch sind.

Die Feinde Deutschlands, jene also, die unserer Abschaffung tatenlos zusehen
oder sie tatkräftig unterstützen, fahren derzeit alles an Geschützen auf, was
sie aufbieten können und mögen auch kleine taktische Scheinsiege errungen haben.

Doch sie werden die Lawine, die durch Pegida losgetreten wurde, nicht mehr
aufhalten können. Wenn sich das Volk erst einmal erhebt wie 1989, dann werden
auch die Deutschlandhasser der vereinten Linke vom Antlitz der politischen
Landkarte Deutschlands hinweggefegt werden und schneller Geschichte sein,
als sie es sich heute vorstellen können.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Journalistenwatch