Umfrage : Verstehen Sie die Pegida-Demonstranten ?

pegida_dresdenIn immer mehr Städten formieren sich Bewegungen gegen
Ausländer, gehen Menschen auf die Straße und demonstrieren.

Haben Sie Verständnis für Pegida-Demonstranten ?

umfrage_pegidaQuelle : Bayerischer Rundfunk

PEGIDA-Dresche : Neuer Tiefpunkt in der Mainstream-»Berichterstattung«

maxresdefaultSelten hat sich die Mainstream-Presse so blamiert wie am Montagabend.

Die nunmehr achte Kundgebung der »Patriotischen Europäer gegen
die Islamisierung des Abendlandes« (Pegida), an der diesmal
10.000 Demonstranten teilnahmen, wurde in demagogischer und kaum
zu überbietender uniformer »Berichterstattung« als Aufmarsch
fremdenfeindlicher, hasserfüllter Hinterwäldler dargestellt,
die von mutigen, aufgeklärten und als »breites Bündnis«
auftretenden Vernunftmenschen mit enormer Zivilcourage
zum Glück in Schach gehalten wurden.

PEGIDA in der ZDF-heute Sendung vom 08.12.2014

Von der FAZ über Focus bis hin zum Tagesspiegel stützten sich die
aufgeklärten »Qualitätsjournalisten« dabei im Wesentlichen auf
denselben Text der Nachrichtenagentur dpa, mit dem Hinweis, es
handle sich bei Pegida um ein fremdenfeindliches und nationalistisches
»sogenanntes Bündnis«, das eine »Verschärfung des Asylrechts« fordert.

Mehr war – wie in den äußerst seltenen »Berichten« in der
Mainstream-Presse bisher – nicht über Pegida zu erfahren.

Keine Statements von Menschen, die an der Demo teilnahmen, keine
Personenbeschreibungen, nichts über mögliche Beweggründe für die
Teilnahme und ähnliche Details, die Leser gerne erfahren würden
und Journalisten sonst üblicherweise erfragen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Info Kopp Verlag

Radikale Antifa verprügelt PEGIDA-Demonstranten im Zug

 

M02807Eine Gruppe der URA (Undogmatische Radikale Antifa Dresden) beleidigte und verprügelte
sechs Teilnehmer der PEGIDA-Demo im Zug nach Leipzig. Die rotlackierte Schlägerbrigade
wollte offensichtlich den PEGIDA-Teilnehmern den Spaß aufs demonstrieren herausprügeln.

Schon lange haben Linkskriminelle in der BRD kaum strafrechtliche Sanktionen oder
politische Repressionen zu befürchten. Vielmehr etablierten die Gerichte in der
BRD für linksextreme Gewalttäter hierzulande mittlerweile eine staatliche Kuschel-Zone,
in der militante Linksextremisten nichts zu befürchten brauchen.

Die staatlichen Institutionen befürworten den antifaschistischen
Terror gegen alles Deutsche und finanzieren linksextremistische
Randalierer sogar noch mit horrenden Mitteln.

Quelle : Netzplanet

Eskalation in Dresden – [NO] PEGIDA-Demo am 01.12.2014

 

Am 1. Dezember 2014 versammelten sich in der Dresdner Innenstadt
etwa 7.500 PEGIDA-Anhänger und etwa 2.000 NOPEGIDA-Gegendemonstranten.

Hinzu kommen mehrere hunderte Polizisten.

Dieses Mal eskalierte die Situation an mehreren Stellen. Es kam zu mehreren
Verhaftungen, Anwendung von Buttersäure, gewaltsamen Zusammenstößen der
polarisierenden Gruppen und krankenhausreifen Verletzungen.

Auch aggressives Verhalten der Polizei wurde beobachtet.

Beim Verkehr kam es in der Dresdner Innenstadt zu erheblichen Behinderungen.

Die NOPEGIDA-Demonstranten hielten die PEGIDA-Demo mit einer Sitzblockade,
welche die Polizei nicht räumen konnte, an den Elbterassen auf. Von da an
verflüchtigte sich die PEGIDA-Demonstration.

Passender Artikel von Blue News dazu : Die Wahrheit über MEGIDA

Anmerkung :

Einfach ein paar Ordner von HoGeSa anfordern.

Dann klappts auch mit dem Demonstrationsrecht.

Das was die Antifanten dort abziehen stellt eine Straftat dar : Versammlungsgesetz

Asylpolitik – Heuchelei entlarvt

 

Asyllobby offenbart Verantwortungslosigkeit von historischen Ausmaßen

2-format43Hausbesetzer im Berliner DGB Gebäude

Der DGB-Bezirk Berlin-Brandenburg zeigt sich mit Asylbewerbern, die seine Zentrale
besetzt hielten, überfordert, zieht daraus jedoch entlarvende Schlüsse.

Hilflosigkeit und vor allem Heuchelei prägen die Debatte um die neue Welle von Asylbewerbern.
Kaum etwas hat die Misere so grell beleuchtet wie die jüngsten Vorfälle in der Zentrale des
DGB-Bezirks Berlin-Brandenburg in der Hauptstadt. Das Haus war von rund 20 Asylbewerbern
besetzt worden, nach einer Woche ließ der Gewerkschaftsbund das Gebäude von der Polizei räumen.

Wie DGB-Chefin Doro Zinke die Räumung begründet hat, spricht Bände.

Wörtlich sagte sie in der RBB-„Abendschau“: „Wir schaffen’s einfach nicht mehr.

Wenn dann von uns verlangt wird, wir sollen alles Elend dieser Welt beheben – das
geht nicht, da sind wir einfach überfordert, das können wir nicht.“

Aufenthaltserlaubnis, Abschaffung der Residenzpflicht, Arbeitserlaubnis – diese
Forderungen der Asylbewerber will der DGB aber dennoch weiterhin unterstützen.
„Eigentlich sind wir Bündnispartner, und wir lassen uns nicht wie Gegner behandeln,
das geht einfach nicht“, insistiert die Gewerkschaftschefin.

Zinkes Aussagen sind entlarvend. Sie will „Verbündeter“ sein, unbedingt auf der
Seite der vermeintlich Guten stehen. Wird aber von ihr gefordert, auch die Folgen
ihres „Gutseins“ zumindest ein klein wenig mitzutragen, weicht sie kleinlaut aus,
denn „wir schaffen’s einfach nicht“.

Gleichzeitig hält man verbissen an einer Zuwanderungspolitik fest, die vorgibt,
genau dies zu können: Alles Elend der Welt in Deutschland zu beheben, obwohl
jedem klar ist, dass dieser Versuch in eine Katastrophe münden muss – für
Einheimische wie für Zuwanderer.

Darin manifestiert sich, was hinter der Heuchelei steckt: eine
Verantwortungslosigkeit vonhistorischen Ausmaßen, mit historischen Folgen.

Denn die ohnehin längst überforderte Integrationsfähigkeit Deutschlands wird so noch
weiter überdehnt, Auseinandersetzungen zwischen ethnischen und religiösen Gruppen
nehmen bereits deutlich zu. Zudem werden die Sozialsysteme bis zum Bersten überlastet.

Die Antwort kann nur in einem radikalen Umsteuern bestehen :

Asyl und reguläre Zuwanderung sind streng zu trennen. Die Zahl der tatsächlich
Asylberechtigten ist derart gering, dass Deutschland weiterhin jeden wirklich
Verfolgten aufnehmen kann, ohne sich zu überheben.

Zuwanderung dagegen hat sich nach den Bedürfnissen Deutschlands
zu richten, nicht nach denen der Zuwanderungswilligen.

So handhaben es alle erfolgreichen Einwanderungsländer.

Die CDU hat diese Trennung vor wenigen Jahren übrigens noch
vehement gefordert, heute hat sie das offenbar vergessen.

Scheitert die Politik an dieser Herausforderung, erweist sie sich als unfähig,
den Schutz des deutschen Volkes zu gewährleisten, zu dem sich die Verantwortlichen
beim Eid auf das Grundgesetz verpflichtet haben.

von Hans Heckel

Quelle : Preussische Allgemeine

Asyl – Eine Einladung zur Einwanderung durch die Hintertür ?

M02160Der Wohlstand ist es, der die Menschen nach Deutschland lockt, sonst könnte der
sogenannte “Flüchtling” in ein Nachbarland ziehen und müsste nicht um die halbe
Welt reisen, um gerade hierher zu kommen.

Selbst wenn man dieses Jahr alle ungebetenen Gäste unterbringt, geht es immer so weiter!

Die Kommunikation mit den Heimatländern funktioniert perfekt, sie signalisiert denen, die
bereits auf gepackten Koffern sitzen, sich endlich auf den Weg ins gelobte Land zu machen.

Und sie kommen zahlreich, fliehen vor dem Elend, das ihnen der Islam eingebrockt hat,
nur, um in ein paar Jahren dann von uns zu verlangen, doch bitte islamischer zu werden.

Sie alle werden bleiben und sie werden ihre Familienmitglieder nachholen. Niemand sollte
sich dem Irrtum hingeben, diese Asylbetrüger werden, wenn ihre Länder befriedet sind,
wieder zurückgehen. Sie werden, wie alle Einwanderer zuvor, Forderungen stellen, ihre
Kultur ausleben zu dürfen, die seitens der Politik erfüllt werden.

Auch wenn sie kein Wort deutsch sprechen, so sind Wörter wie Rassismus,
Diskriminierung und Nazi die ersten erlernten Vokabeln, um den Status
des Bleiberechts zu manifestieren.

Das deutsche Sozialsystem wird kollabieren !? Das deutsche Grundgesetz bietet
ein politisches Asyl bei Nachweis der politischen Verfolgung. Ausgeschlossen
sind nach dem Grundgesetz Wirtschafts-und Bürgerkriegsflüchtlinge.

Es ist leicht ausrechenbar, dass eine Massenaufnahme von monatlich 20.000 Asylsuchenden
zu einer Kollabierung des deutschen Sozial-und Gesundheitssystems führen wird und eine
Steuerbelastung der Bürger längerfristig nicht zumutbar und tragfähig ist.

Die Mehrheit der Flüchtlinge wird im Übrigen gratis Ärzte und Krankenhäuser in Anspruch
nehmen müssen. Das bedeutet, dass deutsche Staatsbürger unter Umständen wegen aktueller
Flüchtlingsversorgung abgewiesen werden können, obwohl sie durch monatliche Einzahlungen
den Kostenapparat finanzieren.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Netzplanet

DGB schmeißt Scheinasylanten raus

 

Was so eine Woche Lebenswirklichkeit beim DGB ausmachen kann !

Solange die anonyme Solidargemeinschaft das stemmt, war ja alles gut.

Wenn man jedoch selbst betroffen ist “Schafft man das nicht mehr”.

Entlarvend. So sind sie halt die Sozen, Wasser predigen und Wein saufen.

Refugees welcome, aber bitte nur in Gebieten, wo der deutsche Pöbel
wohnt und nicht in linken Villenvierteln, Einfamilienhaussiedlungen
oder in unseren Gewerkschaftshäusern !

Berlin : DGB will Asylbewerber (Hausbesetzer) loswerden

52270677-860x360Afrikaner im DGB-Haus : Gewerkschaftsbund hat genug Foto: dpa

Seit vergangenem Wochenende halten afrikanische Asylbewerber und linksextreme
Unterstützer das Haus des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) in Berlin besetzt.
Nun forderte der Verband die etwa 25 Personen auf, daß Gebäude bis Donnerstag zu räumen.

„Die politische Arbeit wurde empfindlich gestört und behindert.
Was wir machen konnten, wurde ausgereizt“, sagte ein DGB-Sprecher.

Die Hausbesetzer hätten die Beschäftigten „an die Grenze der Belastbarkeit“ gebracht.
„Unsere zahlreichen Beratungsstellen im Hause, die auch Anlaufstellen für Ratsuchende
Migranten und Wanderarbeiter sind, sind in ihrer täglichen Arbeit stark behindert“,
teilte der Gewerkschaftsbund mit.

Das Gebäude werde „zum Großteil von Beiträgen der Gewerkschaftsmitglieder
finanziert und hat klar umrissene soziale und gewerkschaftspolitische
Aufgaben“. Flüchtlingshilfe gehöre nicht dazu.

Die Asylbewerber machen immer wieder mit illegalen Besetzungen auf sich aufmerksam.

Nach dem monatelangen campieren auf dem Oranienplatz folgte unter anderem die
Besetzung des Fernsehturms, mehrere Kirchen, einer Schule sowie eines Hostels.

Anmerkung :

Hervorragend ! Man sollte die Okupanten ermuntern, alle Bezirksämter in Berlin
zu besetzen, außerdem den Reichstag und Schloß Bellevue. Vernünftige Politik wird
da überall ohnehin nicht mehr gemacht. Nach der Besetzung müßten allen Abgeordneten
und Funktionsträgern ihre Zuwendungen und Diäten gestrichen werden.

Die so frei werdenden Mittel bekommen dann im Zuge der Willkommenskultur die Okupanten.

Quelle : Junge Freiheit

Patienten sollen Englisch lernen, damit sie die Ärzte verstehen

Operation

In Deutschland sind 20 Prozent aller Behandlungsfehler auf Sprachprobleme zurückzuführen.

Patienten müssen besser Englisch sprechen, sagt NRW-Arbeitsminister Schneider.

Dann gäbe es auch weniger Verständigungs-Probleme mit den Ärzten.
Die Zahl derausländischen Mediziner hat sich seit 2005 verdoppelt.

Deren Deutschkenntnisse sind oft mangelhaft.

Der nordrhein-westfälische Arbeitsminister und frühere DGB-Landeschef
Guntram Schneider schlägt vor, dass die Deutschen besser Englisch lernen.

Dann könnten sie auch im Krankenhaus ihre ausländischen Ärzte besser verstehen.

Wegen des Ärztemangels in Deutschland kommen viele Mediziner aus dem Ausland.

Doch oft sind ihre Deutschkenntnisse schwach. „Das Problem wäre schon gelöst,
wenn mehr Patienten als bisher Englisch könnten“, sagte NRW-Arbeitsminister
Schneider Anfang Dezember bei einer Veranstaltung der Handwerkskammer Münster.

In NRW hat sich die Zahl der ausländischen Ärzte seit 2005 fast verdoppelt,
berichtet die Rheinische Post. Um in Deutschland als Arzt arbeiten zu können,
muss man die Beherrschung der deutschen Sprache nachweisen.

Bei den Tests müssen die ausländischen Ärzte unter anderem
ein Patientengespräch führen und einen Arztbrief schreiben.

Im Regierungsbezirk Köln fielen bei den Sprachtests rund 39 Prozent der Bewerber durch.

Die Tests können jedoch beliebig oft wiederholt werden.

Nach Schätzungen der Stiftung Patientenschutz sind rund 20 Prozent aller
ärztlichen Behandlungsfehler in Deutschland auf Sprachprobleme zurückzuführen.

Quelle : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Staatsanwälte und ihre Vertuschung und Verheimlichung eigener Machenschaften

Die Bestechung da oben, interessiert mich nicht, die Weisung des Vorgesetzten, stört mich nicht, die Einflussnahme von oben, irritiert mich nicht, der Ladendiebstahl ist strafbar – nicht ?

Die nachfolgenden Ausführungen basieren auf der Annahme der rechtlichen Situation vor dem Mauerfall bzw. dem Einigungsvertrag, in dem das Grundgesetz und ggf. das Gerichtsverfassungsgesetz noch Bestand hatte.

Die Antwort auf die Frage, wie unabhängig Staatsanwälte sind, ist recht einfach….

Gar nicht !

Dieser Umstand hat damit zu tun, dass die Abhängigkeit gesetzlich geregelt ist, da z.B. Korruption oder andere Straftatbestände, die von (hohen) Amts- und Würdenträgern in Politik und Verwaltung nicht strafrechtlich verfolgt werden sollen.

Ein probates Mittel also Korruption zu verheimlichen und zu vertuschen, ohne dass irgendetwas ans Licht kommt.

Stattdessen gibt man sich nach Außen hin rechts- und gesetzestreu und macht den Bürgern dieses Landes vor, dass sie in einem Rechtsstaat leben, in dem Recht und Gesetz angeblich wichtige Güter dieser angeblich freien Demokratie sind, die es gilt, mittels Rechtsprechung , Strafverfolgung und durch exekutives Handeln zu schützen.

Dank des Internets weiß man heute um diese Dinge etwas mehr, als es den korrupten Beamten und Politikern eigentlich lieb sein könnte.

Denn Sie wollen ja um alles in der Welt wiedergewählt bzw. in Amt und Würden bleiben.

So wird die angebliche Rechtsprechung bei ihren organisierten Prozessbetrug mittels Scheinurteile und Scheinbeschlüsse immer wieder aufs Neue entlarvt, so dass auch hier deutlich wird, dass eine Unabhängigkeit der angeblichen Rechtsprechung faktisch nicht besteht.

Dass darüber hinaus Beamte und Angestellte der Exekutive mittels Weisung eines Vorgesetzten an die Verwirklichung von Menschenrechten z.B. Artikel 7 Buchstabe b. UN Sozialpakt oder Artikel 6 EMRK (Scheinurteile u.a.) gehindert werden, ist kein Novum, sondern eine „nach oben hin“ abgekartete Sache, die von Organisationen, wie Transparency International teilnahmslos zur Kenntnis genommen wird, wobei TI über satte Spendengelder aus Bußgeldern finanziert wird.

Kein Zufall, dass Frau Edda Müller als Chefin von Transparency einmal Umweltminister in SH (meine ehem. Chefin) war, genauso wie es kein Zufall ist, dass der Chef vom Weißem Ring Uwe Döring auch Justizminister in SH war, wobei der Weisse Ring (außer im Schulbereich) Mobbingopfern kategorisch eine Abfuhr erteilt.

Warum unterscheidet der Weisse Ring zwischen Mobbingopfern aus dem Bereich der Schule einerseits und andererseits aus dem übrigen Bereich, wobei es im Unternehmen BRD mehr als 5 Millionen Opfer von Mobbing im nicht schulischen Bereich gibt ?

Fließen über solche Katalysatoren die Spendengelder besonders gut ?

Frau Müller schweigt.

Transparenz will Transparency Deutschland jedenfalls nicht walten lassen.

Ich hatte TI mehrfach angeschrieben, um in ihre Finanzierung durch Staatsgelder Einblick nehmen zu können.

Schweigen auf breiter Front !

Zurück zu den angeblichen Anwälten des Staates….

Die Weisungsabhängigkeit der Staatsanwälte ist (war) im Artikel 146 Gerichtsverfassungsgesetz geregelt.

Zitat:

Die Beamten der Staatsanwaltschaft haben den dienstlichen Anweisungen ihres Vorgesetzten nachzukommen. – Quelle.

Um als Dritter bzw. als Bürger solchen Weisungen nicht auf die Spur zu kommen, hat man im Strafgesetzbuch die Mitteilung von diesen Weisungen an Dritte bzw. an die Bürger in § 353 b. StGB unter Strafe gestellt, wobei diese Weisungen als Dienstgeheimnis eingestuft sind.

Es kommt also nicht von ungefähr, dass Deutschland sich nach wie vor weigert, die UN-Konvention gegen Korruption (UNCAC) zu ratifizieren, da die Staatsanwälte dann möglicherweise in einem anderen Licht zu sehen wären.

Erwähnenswert ist, dass Körperverletzung durch Mobbing im öffentlichen Dienst strafrechtlich auf Anweisung nicht verfolgt wird, da Mobbing ein probates Mittel ist, Beschäftigte, die aufgrund ihrer Aufgaben (z.B. Überwachungsaufgaben Umweltschutz) unbewusst in die Nähe von korrupten Dunstkreisen in den eigenen Landes- und/oder Bundesbetrieben geraten, fachgerecht auszusondern und zwar nach den Methoden der angeblich ehemaligen DDR.

Vorgehensweise zur psychischen Zersetzung gemäß STASI-Richtlinie 1/76

Besonders schwer betroffen sind Whistleblower.

Nachfolgend ein entsprechender Vortrag des Herrn Dr. Winfried Maier (Richter am OLG München), Augsburg anlässlich der 6. Speyerer Demokratietagung der Hochschule Speyer zum Thema „Korruption in Politik und Verwaltung“ am 24. und 25. Oktober 2002.

http://menschenrechtsverfahren.wordpress.com/2012/03/30/netzwerk-korruption-staatsanwalte-und-ihre-vertuschung-und-verheimlichung-eigener-machenschaften-oder-wie-unabhangig-sind-staatsanwalte/