Steinbrück treibt SPD auf Sechs-Jahres-Hoch

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Wenn der Artikel nicht der nächste Schuß ins eigene Knie war:

 

„…Forsa und Steinbrück, das ist wie Bonnie und Clyde, Dick und Doof, Hypo und Real Estate. Neben den Nebeneinkünften, neben den Informationen ob er seine bezahlten Dienstleistungen schon als Finanzminister plante, wäre es dringend notwendig, die Finanzierer der Steinbrück-Kampagne offenzulegen. Hat das etwa etwas mit seinen „Bankenrettungen“ zu tun?…

 

…So erklärt man der Öffentlichkeit, was sie denken soll: Man nehme: – einen neuerdings ständig grinsenden Kandidaten, der eigentlich nichts mehr zu lachen hat und – ein winziges Umfrageinstitut, gegen das immer wieder der Vorwurf der Manipulation erhoben wurde, – füge eine Prise Wunschdenken hinzu, – schüttle kräftig, und schon hat man einen Retter fürs Vaterland…

 

...Aber sicher doch! Griechenland ist auf einem guten Weg, die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland sind bereit eine Rentenkürzung zu akzeptieren, die Bundeskanzlerin surft auf einer Welle des Erfolges, SPD und CDU sind immer noch Volksparteien und steigen und steigen von Woche zu Woche in der Gunst der Wähler, Deutschland hat am meisten vom Euro profitiert und die Erde ist eine Scheibe…“