Internetzensur : Der unersättliche Maas ..

cQ0D8KW3deo.. hat es geschafft, im Internet eine Schnüffel- und Denunziationspolizei zu
etablieren, die auf Facebook jegliche Meinung unterdrückt, die nicht ins
gewünschte Schema passt. Sogar mit Repressalien müssen manche der „Hassposter“
rechnen.

Doch siehe da, dem Justizminister reicht das noch lange nicht. Er fordert nun
vehement noch mehr Zensur! (Orwell’s Ziel erreicht: Internetüberwachung bringt
abweichende Meinungen zum Schweigen)

Es ist schon eine Form der Unersättlichkeit, die Heiko Maas in seinem Kampf
gegen „Hasskommentare“ antreibt. Mal davon abgesehen, dass ein eindeutiger
Kriterienkatalog, in dem haarklein aufgedröselt wird, was denn nun wirklich
als „Hasskommentar“ zu bezeichnen ist, fehlt, will er den Angriff auf das
freie Denken jetzt noch umfassender und schneller vorantreiben.

Laut einem auf Spiegel Online erschienenen Artikel hat sich Herr Maas in einem
Brief an die Konzernmanager von Facebook über den mangelnden Fortschritt im Kampf
gegen Hetze im Netz beschwert. Es seien Zusagen gebrochen worden, und darüber hinaus
moniert Maas deutlich: „Es wird noch immer zu wenig, zu langsam und zu oft auch das
Falsche gelöscht.“

Es ist dem lieben Justizminister also immer noch zu wenig und zu langsam,
was da gelöscht wird. Da kann es einem aber gar nicht schnell genug gehen,
die Meinungsfreiheit endgültig zu beschneiden. Was er doch für ein eifriges
Männlein ist.

Und er weiß darüber hinaus sogar noch, was ab jetzt „richtig“ oder „falsch“ ist,
denn es wird ja zu oft „das Falsche“ gelöscht. Herr Maas definiert demnach ab
sofort, was als „gut“ oder „schlecht“ einzustufen ist.

Aber das Beste kommt noch: Sollte Facebook seinen Forderungen nicht nachkommen,
droht Maas laut dem Spiegel sogar mit einer Regulierung auf europäischer Ebene.

Das wäre natürlich der Superkracher.“