Schläge und Pöbeleien von Asylanten vertreiben 300 Mitarbeiter der Tafel Wattenscheid

1189Aggressivität und Übergriffe durch südosteuropäische Sozialtouristen und
auch zunehmend von Flüchtlingen haben 300 Mitarbeiter der Tafel in Wattenscheid
dazu veranlasst, dass sie ihre ehrenamtliche Tätigkeit niederlegen.

Bei der Essensausgabe kam es nicht nur zu Beschimpfungen und Pöbeleien,
auch wurde brutal einer Mitarbeiterin ins Gesicht geschlagen, als diese
darauf verwies, dass andere bedürftige Menschen auch einen Anspruch auf
Lebensmittel haben.

Wenn sage und schreibe 300 Tafelmitarbeiter gehen, dann ist das ein Prozess
und nichts plötzliches. Das sind verdammt viele, keine bedauerlichen Einzelfälle.

Da von neuen und überraschenden Schilderungen zu sprechen, ist nahezu unglaublich!

An dieser Stelle und bei solchen Zuständen kommen wir mit Sozialromantik
nicht mehr weiter! Da muss hart durchgegriffen werden, bei Beleidigungen
und erst recht bei Körperverletzungen.

Quelle : Netzplanet

„Tafel“: Pöbelnde Asylanten verdrängen arme Deutsche bei der Lebensmittelausgabe

M02481-300x154Nun bekommen auch die sozialschwachen Deutschen, z. B. Menschen
mit geringem Einkommen, Hartz-IV-Empfänger, Rentner oder
Sozialhilfeabhängige, die Asylantenflut zu spüren, denn die
haben die kostenlose Zusatzversorgung entdeckt.

Nicht nur das die von der Armut betroffenen Deutschen kaum noch
viel übrig bleibt, pöbeln die Asylanten auch noch rum, weil
das Essen sich nicht mit der Glaubensausrichtung vereinbare.

Die „Tafel“ schlägt Alarm, denn die Versorgung des wachsenden
deutschen Prekariats im Merkelland durch die „Tafel“ muß nun
mancherorts massiv eingeschränkt werden.

Grund sind die nicht enden wollenden Asylantenströme, welche aktuell
die kostenlose Zusatzversorgung durch die caritative Arbeit entdeckt
haben. Da die Anzahl der gut organisierten kulturfremden Ausländer
durch eine äußerst aktive Mundpropaganda immer weiter wächst, bleibt
für die von Armut betroffenen Deutschen nun oft nicht mehr viel übrig.

Bisher nutzten 1,5 Millionen Menschen im Merkelland das Angebot der
„Tafeln“, worunter alleine ein Drittel davon Kinder und Jugendliche sind.

Den kompletten Artikel finder Ihr hier : Netzplanet