7 Minuten GEZ-MDR-Hetzbericht über und gegen Sven Liebich – was für ein böser Bube :D

 

Hier die 7minütige #GEZ-#MDR-Hetzsendung gegen Sven Liebich.

Aber irgendwie klingt es auch wie eine Werbesendung.

Was mich kaputt machen sollte, verhalf mir zu gewisser
Berüchtigtheit 😀 Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich´s
gänzlich ungeniert.

Macrons einsame Rede zu 100 Jahre Ende des Ersten Weltkriegs. Deutsche Medien verzerren Inhalt.

Bayern ist FREI

Macrons einsame Rede zu 100 Jahre Ende des WK I: Dreiste Fake News in den deutschen Medien

(www.conservo.wordpress.com)

Von Niki Vogt *)

Die Welt schaut zu und das Medium „Die Welt“ schreibt. Das 100jährige Ende des ersten Weltkrieges wurde in Frankreich gefeiert. Präsident Emanuel Macron hält eine sehr emotionale, patriotische und teilweise höchst pathetische Rede. Die Mächtigen bleiben unter sich, der Platz um den Arc de Triomphe bleibt gähnend leer.

Unsere Mainstreammedien werten diese Rede des französischen Präsidenten Emanuel Macron aber offenbar nach eigenem Gusto und gemäß eigener Interessen aus. Es ist wirklich interessant, die Rede des Präsidenten anzuhören und dann die Beiträge der Mainstreampresse darüber zu lesen.

Die WELT zum Beispiel titelt zu der Rede Macrons „Deutschland muss lernen, seinen Wohlstand zu teilen“.

Das hat Macron überhaupt nicht gesagt. Nicht einmal andeutungsweise. Man kann es auch nicht herausinterpretieren. Es ist schon…

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Fulda: Steinigungsopfer geht an die Öffentlichkeit!

Foto: Screenshot/Youtube
Migrantenterror in Fulda (Foto: Screenshot/Youtube)

Die WELT wird zum Propaganda-Organ für muslimische orientalische Rachsucht! Der Rädelsführer mit einem fremdartigem Rechtsempfinden heißt Abdulkerim Demir! „Die Junge afghanische Community ist sehr wütend!“ Ich auch!!!!

Von Klaus Lelek

Fulda wird zum Fallbeispiel wie verlogene muslimische Eliten für eingesickerte Gewalttäter in die Bresche springen und mit einer breit gestreuten perfiden Propagandaschlacht nach der üblichen orientalischen „Klageweiber-Rache-Methode“ den Polizisten, der das Leben seines verletzten Kollegen verteidigte, an den Pranger stellen. Laut WELT soll der Ausländerbeirat Abdulkerim Demir in einem Artikel von “Fulda-Aktuell”  sogar die Inhaftierung des Beamten fordern! Demirs Statement hat sich Lawinen artig im Netz verbreitet. Ein Plädoyer gegen Notwehr! Ein Schulterschluss mit illegal eingewanderte Aggressoren, deren deutsche Opfer sich inzwischen wie ein Telefonbuch lesen. In Fulda hat ein Mutiger mal ausnahmsweise dagegen gehalten. Wie ungerecht! Er muss bestraft werden! Vielleicht gar auf die gleiche Art, wie der Bäckereifahrer, der die Brötchen nicht raus rückte? Auch dem mutigen Redakteur von Fulda Aktuell, Christopher Göbel, ging die Rachsucht gegen den Strich und er findet in seinem Kommentar “keinen Hass schüren” klare Worte.

Klar! Ein Muslim hat immer recht. Erst recht, wenn er mitten in der Nacht Brötchen essen will und die Lohn-Sklavin hinter der Ladentheke nicht Koran gemäß spurt. In einem früheren Artikel der WELT zum Tathergang ist von einer Mitarbeiterin die Rede, die sich aus Angst einschloss. Da kam wohl zum Hunger noch die folkloristisch bedingte Frauenverachtung hinzu. Kandel ist überall. Die Frau in Fulda hat was gelernt. Selbstschutz ist erste Bürgerpflicht!!! Dann flogen Steine gegen die Scheibe, die fast wie Einschusslöcher aussehen. Wieviel Kraft muss man aufwenden, um so viel Schaden anzurichten? Einen weiteren bekam der Fahrer der Bäckerei an den Kopf. Der Herr, oder besser gewaltbereite Krieger – Demir beschriebt ihn als „Kind“ –  scheint sich aufs „Steinigen“ spezialisiert zu haben. Das ist wohl Familientradition. Das wird scheinbar in Afghanistan von Kindesbeinen geübt. Jemand schon beim ersten Wurf krankenhausreif zu steinigen, ist schon eine Meisterleistung. Ebenso wie die Fähigkeit, einem Polizisten im Nahkampf den Polizeiknüppel zu entreißen und dem Kollegen den Arm zu brechen. Woher hat das „gesunde afghanische Kind“ (Zitat Demir) diese Kampfausbildung gelernt? Bei den Taliban?

Jetzt ist die „Junge afghanische Community wütend“ weil ihr Krieger im Kampf gefallen ist. Wäre der fahnenschwenkende Mob auch auf die Straße gegangen, wenn Matiullah einen Polizisten gegen den Kopf getreten, oder gar getötet hätte? Nein! Das Mitgefühl gilt nur der eigenen islamischen Herrenrasse. Für den Ausländerbeauftragten, der sich inzwischen zu einer Art Rädelsführer in Sachen orientalischer Rachsucht, fußend auf Scharia-Recht gemausert hat, haben scheinbar deutsche Polizisten nur das Recht ihre Gesichter zum Eintreten hinzuhalten. Dass Muslime seit Jahrzehnten die alte Propaganda-Taktik verfolgen, einerseits hart und brutal gegen vermeintliche Gegner vorzugehen und umgekehrt die eigenen wenigen Opfer wie hysterische Klageweiber zu bejammern, ist nichts Neues. Ebenso eingespielt ist das Verhalten der am Stockholmsyndrom dahinsiechenden dekadenten Lügenpresse den muslimischen Propagandisten dieser perversen doppelten Moral eine Plattform zu bieten.

Was DIE WELT unter der Überschrift “Die junge afghanische Community ist wütend“ schreibt, grenzt an Hochverrat und zeigt die Abgründe eines durch Muslime immer weiter zerstörten Rechtsempfinden auf. Der Täter wird zum Opfer! Und die wahren traumatisierten und verletzten Opfer, sie schweigen! Wie immer! Welche Todesangst erlebte die Mitarbeiterin als die Steine wie Granaten gegen die Schaufensterscheibe knallten? Warum haben die Produzenten des geistigen, gleichgeschalteten Propagandamülls aus Berlin nicht den Mann im Krankenhaus besucht und ihn gefragt, wie er die Situation erlebt hat? Oder den Polizisten mit dem gebrochenen Arm interviewt?

Die eigentlichen, mal wieder namenlosen Opfer bleiben im Gegensatz zum „TÄTER-MÄRTYRER“ und “Rache-Tross” medial Dreigroschenoper-artig im Dunkeln. Das macht es zukünftigen Tätern leicht. Deutsche sind wie Lämmer. Schlachtvieh! Wo kein Widerstand ist, wuchert die Rechtslosigkeit wie in einem Duisburger oder Berliner Stadtteil. Fulda hat nach der letzten Demo pervertierter Rechtsverdreher gute Chancen ein zweites Cottbus zu werden. Doch wie heißt es so schön: „Ruhe ist erste Bürgerpflicht“. Und Brötchenbäcker sind keine AfD-Politiker. Ähnlich verhalten liest sich die Stellungnahme zu dem „tragischen Zwischenfall“ bei „Papperts-Tagebuch“. (Facebook)

Liebe Freunde, Gäste und Fans,

viele haben es gestern sicher in den Medien verfolgt. Eines unserer Fachgeschäfte in Fulda war Ausgangspunkt für einen tragischen Zwischenfall. Das waren aufregende Stunden für uns und unsere Mitarbeiter.

Zum Glück geht es unseren Mitarbeitern den Umständen entsprechend gut. Das ist für uns sehr wichtig. Wir werden sie jetzt in den kommenden Tagen intensiv betreuen und bei Bedarf auch professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

Wir danken allen für den Zuspruch und die Anteilnahme, die wir erhalten haben.

Ein kleiner Lichtblick im Täterschutzprogramm-Gejammer – allen voran WELT – ist das Fuldaer Lokalnachrichten-online-Portal „OSTHESSEN NEWS“, dass im nachfolgenden Artikel das Geschehen objektiv beurteilt und vor allem klarmacht, dass der aggressive Afghane SELBST AUF WARNSCHÜSSE nicht reagiert habe.

Wer angesichts solcher, erdrückender Beweise als „wütende Community“ auf die Straße geht und „Rache“ fordert, zeigt damit eindeutig, dass er unseren Rechtsstaat zerstören will. Das gleiche gilt auch für jene, die als Sprachrohr Verständnis für den unberechtigten Aufruhr zeigen und die Bestrafung des Polizeibeamten fordern. Wenn das „Kind“ in Afghanistan so gesund war und erst in Deutschland krank wurde – trotz Harz 4, Kost und Logis – warum ist das „Kind“ nicht zurückgekehrt ins gelobte, so gesunde Land? Welche Frechheiten müssen die Bürger von Fulda von Merkels Spezialgästen demnächst noch ertragen? PS. Zum Frankfurter Flughafen gibt es sogar eine durchgehende Zugverbindung!!!!

https://www.journalistenwatch.com/2018/04/18/fulda-steinigungsopfer-geht-an-die-oeffentlichkeit/

 

„Wir tauschen euch aus“ Bevölkerungsaustausch in den Tagesthemen

 

Ich habe selten ein frecheres und offeneres Geständnis gesehen, als hier
in den Tagesthemen. Der Große Austausch findet statt und wird hier in
der Charaktermaske des Multikulturalismus, des Politikwissenschaftlers
Yascha Mounk klar zugegeben:

„„dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen,
und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in
eine multiethnische zu verwandeln.

Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei
kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“

Niemals vergessen. In diesem Experiment sind wir die
Laborratten und die „Verwerfungen“ erleben wir täglich
auf unseren Straßen. Wehrt euch gegen den Großen Austausch!

Gottfried Curio (AfD) über Deniz Yücel (Deutschlandhasser)

Gottfried Curio (AfD) über Deniz Yücel in der
14. Sitzung des deutschen Bundestags am 22.02.2018.

Passend dazu :

Anton Hofreiter (Grüne) flippt aus bei der Rede zum Doppelpass von Dr. Gottfried Curio (AfD)“

Asylpolitik : Demo in Cottbus am 03.02.2018 – Zukunft Heimat

RT Deutschland aus Cottbus : Demo gegen Zuwanderung „Zukunft Heimat“ 03.02.2018

Demozug in Cottbus – „Zukunft Heimat“

Laut Gedacht : Multikulti-Gewalt in Cottbus

 

Im Osten des Landes stehen schon wieder Leute auf der Straße,
die gegen die Asylpolitik demonstrieren. Ort des Geschehens
ist diesmal Cottbus. Wie schon bei PEGIDA in Dresden lassen
auch hier die Medien kein gutes Haar an der Lausitz-Metropole.

Die Wut-Demo in Cottbus

Die „Soldiers of Odin“ und das journalistische Totalversagen der SZ

„Als „Odinssoldaten“ sind sechs Männer und eine Frau unter anderem durch den
Pasinger Bahnhof gezogen. Bei einem lugte unter der Jacke ein Holster hervor“,
schnappatmete die ehemals seriöse Süddeutsche Zeitung unter einem reißerischen
Bild von 5 Männern mit Odin-Kutten.

„Eine rechte Bürgerwehr ist am Freitag voriger Woche bei Rundgängen durch Pasing
und durch die (Münchener) Innenstadt beobachtet worden. Die Gruppierung, die
ursprünglich aus Skandinavien stammt, nennt sich „Soldiers of Odin“.

Ihr deutscher Ableger stellt sich als „Nachbarschaftshilfe“ dar
und das martialische Auftreten auf der Straße als „Spaziergang“.“

„Verbindungen in die rechte Szene“ gebe es, so der erfahrene Polizeireporter
Martin Bernstein, der auch hinter jedem Identitären einen Nazi entdecken mag.
Wie bei solchen Skandal-Berichten üblich wird dann ein „Extremismus-Experte“
zitiert, der die „Soldiers of Odin“ eine „rassistische Bürgerwehr“ nennen darf.

In dem Fall ist es ein Matthias Quendt, der für die umstrittene ex-Stasi-Agentin
Anetta Kahane arbeitet. Weder Bernstein noch Quendt haben sich die Mühe gemacht,
die Soldiers of Odin direkt zu befragen. Wir hatten sie innerhalb von einem
Nachmittag per Facebook erreicht. Der Pressesprecher Bodo gab uns freimütig Auskunft.

Wer sind die Soldiers of Odin? Wofür steht ihr, was für Leute seid ihr?

Die Soldiers of Odin sind eine in Finnland gegründete und inzwischen auf
mehreren Kontinenten vertretene Gemeinschaft von Männern und Frauen, die
sich um die öffentliche Sicherheit auf unseren Straßen sorgen und nicht
mehr hinnehmen wollen, daß die exorbitant zunehmende Kriminalität im
öffentlichen Raum aus politischen Gründen vertuscht und verharmlost wird.

Die Soldiers of Odin Germany agieren eigenständig, da sie aufgrund
landestypischer Sensibilität mit bestimmten politischen Kontexten
besonders vorsichtig sein wollen.

Wie sind Sie persönlich dazu gekommen und warum?

Ich persönlich habe schon länger ein unbehagliches Gefühl, besonders wenn
ich meine Familie alleine unterwegs weiß. Fast mehr noch als die Straftäter
selbst macht mir die einladende Unterstützung Sorge, die von einer einseitig
berichtenden Presse, aber auch von einer ideologisch geprägten Rechtsprechung ausgeht.

The Soldiers of Odin: Inside Canada’s Extremist Vigilante Group

Trouble in Valhalla? Anti-refugee group ‘Soldiers of Odin’ patrol streets in Stavanger, Norway

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Journalistenwatch