Asylpolitik : Demo in Cottbus am 03.02.2018 – Zukunft Heimat

RT Deutschland aus Cottbus : Demo gegen Zuwanderung „Zukunft Heimat“ 03.02.2018

Demozug in Cottbus – „Zukunft Heimat“

Laut Gedacht : Multikulti-Gewalt in Cottbus

 

Im Osten des Landes stehen schon wieder Leute auf der Straße,
die gegen die Asylpolitik demonstrieren. Ort des Geschehens
ist diesmal Cottbus. Wie schon bei PEGIDA in Dresden lassen
auch hier die Medien kein gutes Haar an der Lausitz-Metropole.

Die Wut-Demo in Cottbus

Die „Soldiers of Odin“ und das journalistische Totalversagen der SZ

„Als „Odinssoldaten“ sind sechs Männer und eine Frau unter anderem durch den
Pasinger Bahnhof gezogen. Bei einem lugte unter der Jacke ein Holster hervor“,
schnappatmete die ehemals seriöse Süddeutsche Zeitung unter einem reißerischen
Bild von 5 Männern mit Odin-Kutten.

„Eine rechte Bürgerwehr ist am Freitag voriger Woche bei Rundgängen durch Pasing
und durch die (Münchener) Innenstadt beobachtet worden. Die Gruppierung, die
ursprünglich aus Skandinavien stammt, nennt sich „Soldiers of Odin“.

Ihr deutscher Ableger stellt sich als „Nachbarschaftshilfe“ dar
und das martialische Auftreten auf der Straße als „Spaziergang“.“

„Verbindungen in die rechte Szene“ gebe es, so der erfahrene Polizeireporter
Martin Bernstein, der auch hinter jedem Identitären einen Nazi entdecken mag.
Wie bei solchen Skandal-Berichten üblich wird dann ein „Extremismus-Experte“
zitiert, der die „Soldiers of Odin“ eine „rassistische Bürgerwehr“ nennen darf.

In dem Fall ist es ein Matthias Quendt, der für die umstrittene ex-Stasi-Agentin
Anetta Kahane arbeitet. Weder Bernstein noch Quendt haben sich die Mühe gemacht,
die Soldiers of Odin direkt zu befragen. Wir hatten sie innerhalb von einem
Nachmittag per Facebook erreicht. Der Pressesprecher Bodo gab uns freimütig Auskunft.

Wer sind die Soldiers of Odin? Wofür steht ihr, was für Leute seid ihr?

Die Soldiers of Odin sind eine in Finnland gegründete und inzwischen auf
mehreren Kontinenten vertretene Gemeinschaft von Männern und Frauen, die
sich um die öffentliche Sicherheit auf unseren Straßen sorgen und nicht
mehr hinnehmen wollen, daß die exorbitant zunehmende Kriminalität im
öffentlichen Raum aus politischen Gründen vertuscht und verharmlost wird.

Die Soldiers of Odin Germany agieren eigenständig, da sie aufgrund
landestypischer Sensibilität mit bestimmten politischen Kontexten
besonders vorsichtig sein wollen.

Wie sind Sie persönlich dazu gekommen und warum?

Ich persönlich habe schon länger ein unbehagliches Gefühl, besonders wenn
ich meine Familie alleine unterwegs weiß. Fast mehr noch als die Straftäter
selbst macht mir die einladende Unterstützung Sorge, die von einer einseitig
berichtenden Presse, aber auch von einer ideologisch geprägten Rechtsprechung ausgeht.

The Soldiers of Odin: Inside Canada’s Extremist Vigilante Group

Trouble in Valhalla? Anti-refugee group ‘Soldiers of Odin’ patrol streets in Stavanger, Norway

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Journalistenwatch

ZDF-Moderator hält aus versehen eine Liste mit Fragestellern für Merkel in die Kamera

 

Bei der ZDF-Sendung „Klartext Frau Merkel“ hielt der Moderator aus versehen
eine Liste in die Kamera, die die Fragesteller zeigt.Das aber ist verwunderlich,
da suggeriert wurde dass die Fragesteller in der Sendung willkürlich ausgewählt
werden – mit wenigen Ausnahmen.

Der Untertitel der Sendung „Klartext Frau Merkel“ trägt den Namen „Bürger fragen
die Kanzlerin“. Gleich zu Beginn wurde dem Zuschauer vom ZDF erklärt: „Wieder sind
150 Bürgerinnen und Bürger bei uns zu Gast“.

Abwechselnd kamen Fragesteller zu Wort und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)
antwortete darauf. Einige wenige Fragesteller bekamen einen kleinen Einspieler,
der auf ihr Anliegen einging.

Die meisten aber meldeten sich per Handzeichen zu Wort.Wie in der Schule
meldeten sich meist mehrere Leute gleichzeitig und der Moderator wählte
einen von ihnen aus. Der Moderator hielt aus versehen die Karte in die
Kamera.

Moderator Peter Frey hatte eine Karte in der Hand, auf der die Gäste standen
die er zu Wort kommen ließ. Diese Karte war kurz im Bild zu sehen. Für die
Zuschauer ist es aber wohl nicht nachvollziehbar, warum alle Gäste aufgefordert
wurden sich per Handzeichen zu melden wenn sie eine Frage haben – wo doch der
Moderator schon heimlich eine vorgefertigte Liste in der Hand hielt, die er
abarbeitete.

Flüchtlingskrise: Studie entlarvt deutschen Nanny-Journalismus

Haben die Deutschen Medien seit Beginn der Flüchtlings- und Migrantenkrise
unausgewogen berichtet? Diese Frage beantwortet eine Studie der Otto-Brenner-
Stiftung mit einem deutlichen Ja.

Die Medien hätten die Willkommenskultur ausführlich dargestellt.

Abweichende Stimmen fanden hingegen kein Gehör oder wurden als
ausländerfeindlich, rechtspopulistisch und rassistisch niedergebrüllt.

Die Beobachtung der Bürger deckte sich teils nicht mehr mit der medial
vermittelten Realität. Das Vertrauen in die deutschen Medien hat darunter
erheblich gelitten.

Laut einer Studie der Universität Mainz, fühlt sich die Hälfte der
Bevölkerung von der Presse belogen. Journalisten beginnen bereits,
sich für ihre Berichterstattung zu entschuldigen.

Die Inszenierung einer Demokratischen Wahl

 

Von der Regierung und von den Medien wird der Eindruck erweckt,
dass die Wahlen demokratisch sind. Sind sie das wirklich? Nein.

Befangener Journalismus in Deutschland: „Die Welt“ ist nicht genug

Quelle: http://www.globallookpress.com © Jan Scheunert

Bryan MacDonald, irischer Journalist, der derzeit in Russland lebt, beschreibt seine Reaktionen auf einen Zeitungsartikel der „Welt“, der sich gegen RT und RT-Deutsch richtete, und den Verlust eines kühlen Biers. Deutscher Journalismus zwischen Tragik und Komik.

 

von Bryan MacDonald

Die deutsche Axel Springer Gruppe ist stolz auf ihre öffentliche Unterstützung der NATO, der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten von Amerika. Dennoch haben sie die Nerven, andere Medienanstalten der Voreingenommenheit und Propaganda zu bezichtigen.

Manchmal sollte man nicht auf seine Mutter hören. Denn ein Vierteljahrhundert zuvor, als meine Schule mir die Wahl zwischen Deutsch und Französisch offerierte, sagte sie mir, dass ich Ersteres wählen solle, denn dies wäre die „Geschäftssprache der Zukunft“.

Was, natürlich, letztendlich das Englische war, das wir schon sprachen. Folglich vertat ich fünf Jahre meines Lebens für eine Sprache von gnadenloser Effizienz, statt mir eine von Liebe, Laune und Leidenschaft anzueignen. Als Resultat konnte ich nicht richtig mit niedlichen französischen Mädchen kommunizieren, nicht die „Le Monde Diplomatique“ lesen […].

Aber ich kann der Bild-Zeitung folgen, österreichische Zugbegleiter ansprechen und Ihnen genau sagen, was deutsche Fussballfans während großer Spiele rufen. Was kaum ein fairer Deal ist.

Mein deutsches Elend traf mich wieder diese Woche in Wien. Während der Pause einer Veranstaltung trottete ich runter in eine lokale Brauerei, wo eine Reihe von Zeitungen auf der Bar verteilt herumlag. Auf der Suche nach Zerstreuung nahm ich eine wenige Tage alte Ausgabe der deutschen „Die Welt“ zur Hand, und es dauerte nicht lang, bis ich fast an meinem Lager-Bier erstickte. Denn auf den innenliegenden Seiten fand sich ein Leitartikel von Jan Lindenau, der einen Würgereflex in mir auslöste.

„Questioning more“

Die Schmährede zielte auf dieses Medienunternehmen, RT, ab und war gespickt mit Heuchelei. Themen waren die angebliche russische Einmischung in die vorausgegangen französischen Wahlen – der niemand, der auch nur eine Hirnhälfte besitzt, Glauben schenkt – und die Vorstellung, dass Moskau sich in die Wahlen in Deutschland im Herbst einmischen würde.

Lindenau war verunsichert, ob RT nun Journalismus oder Propaganda liefert. Ein Vorwurf war auch, dass es schwer sei, mit der Firma in Kontakt zu treten – was bizarr erscheint, denn das RT-Pressebüro wird täglich auf dem einen oder anderen (Nachrichten-)Kanal zitiert.

Wären die Angriffe der „Welt“ etwas dezenter, würde ich diese lediglich als inhaltsleer bewerten. Deren Substanz konzentriert sich auf die vermeintliche Expertise von Sylvia Sasse, einer Professorin für slawische Studien an der Universität Zürich, kombiniert mit aggressiven Fragen gegenüber Ivan Rodionov, der RT-Deutsch leitet.

Aber was das Machwerk auslässt, ist noch wesentlich bemerkenswerter als dessen Inhalt. Zum Beispiel beschreibt Lindenau vorsichtig die Produkte von RT-Deutsch, nennt dessen Angestelltenzahl (37, tatsächlich) und erklärt, dass der Kanal rund 4,5 Millionen Besucher pro Monat erhält.

Aber er sagt nie, dass Berlin selbst auch einen Sender betreibt, die Deutsche Welle (DW), welche von der Regierung finanziert wird und ein wesentlich größeres Budget als RT zur Verfügung hat. Lindenau ignoriert auch, dass die DW viel feindlicher gegenüber Wladimir Putin eingestellt ist, als RT-Deutsch gegenüber Angela Merkel.

Eine verpflichtende Weltsicht

Weiterhin […] vernachlässigt der Autor auch jede Referenz auf die der „Welt“ zugrundeliegenden Ursprünge und im Speziellen auf die für verbindlich erklärte redaktionelle Haltung.Sehen Sie, die Zeitung wurde 1946 von der britischen Besatzungsmacht in Hamburg als Propagandamittel gegründet, um britische Ansichten zu verbreiten. In den 1950er Jahren, mit der festen Verankerung der BRD in der westlichen Ordnung, gaben die Briten das Blatt an Axel Springer weiter, der Herausgeber der Bild-Zeitung mit Sitz in West-Berlin. Zu dieser Zeit war die Zeitung ein konservatives und nationalistisches, jedenfalls aber militant antirussisches Boulevardblatt.

Springer, der 1985 verstarb, hinterließ eine spezielle Reihe von Artikeln für die Nachwelt, die bis heute Vorbildcharakter haben. In diesen wird „Die Welt“ dazu angehalten, nachfolgend „die Vereinigung mit Europa voranzutreiben“ und „die transatlantische Allianz und die liberale Gemeinschaft in Solidarität mit den USA zu unterstützen“.

Konkret reduziert dies von vornherein den Spielraum der Redakteure, abweichende Stimmen in Auftrag zu geben. Und es bedeutet, Inhalte müssen auf jeden Fall eine Nuance aufweisen, die klar NATO- und EU-freundlich ist.

Das belässt uns in einer Situation, wo eine Nachrichten-Satzung ihren Redakteuren diktiert, das Hinterteil der Amerikaner zu küssen und dabei die Kühnheit besitzt, RT über objektiven Journalismus zu belehren. Solche Chuzpe in schriftlicher Form untergejubelt zu bekommen, ohne auch nur eine Miene zu verziehen, ist eine Herausforderung, der nicht jedermann gewachsen ist. Die Redakteure der „Welt“ schulden mir deshalb ein kaltes Lager-Bier, weil ihre Doppelzüngigkeit dazu führte, dass ich mich vor Lachen krümmte und mein Getränkt über ihr ausgebreitetes Blatt prustete.

https://deutsch.rt.com/meinung/52104-journalismus-in-deutschland-welt-ist/

„Die Welt“ bezeichnet Pariser Anschlag als „Geschenk“

Indexexpurgatorius's Blog

Auf dem Pariser Prachtboulevard Champs-Élysées sind Schüsse gefallen, bei denen ein Polizist ums Leben kam und zwei weitere Beamte sowie eine deutsche Touristin verletzt wurden. Laut der „Welt“ ist diese Tragödie ein „mörderisches Geschenk“.
>>„Was immer den mörderischen Attentäter getrieben hat, der an diesem Abend auf den Champs-Élysées um sich geschossen hat, er hat Marine Le Pen vermutlich das größtmögliche Wahlkampfgeschenk gemacht“<< , schrieb „Welt“-Journalist Sascha Lehnartz am Freitagnachmittag in seinem Artikel mit dem entsprechenden Titel „Ein mörderisches Geschenk für Marine Le Pen“.

Nicht, dass dies gänzlich unwahr wäre – zwischen den Zeilen lässt sich jedoch lesen, dass der „Welt“-Journalist auf eine solche Weise wohl nahebringen wollte, dass im Falle von Le Pen es keine Politik, sondern purer Populismus sei, bei dem man sich ja bekanntlich auch Tragödien zunutze mache.

Dies soll wohl auch die grobschlächtige Wortwahl und den für viele völlig daneben liegenden Geschenk-Vergleich relativieren.

„Die Welt“ meint doch…

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Lügenpresse – Neues Beispiel „Welt“

Das „Bekennerschreiben“ der Kanzlerin, die „Welt“, haut heute eine Schlagzeile raus, die belegt, dass die Mainstream-Medien immer noch Weltmeister beim produzieren von Fake News sind:

Kölner Geschäfte schließen Samstag wegen AfD-Parteitag

Was für eine miese Lüge. Die Kölner Geschäfte schließen, weil sich Linksterroristen angekündigt haben, um die demokratischen Grundrechte der Mitbürger in die Tonne zu treten!

Hier soll mal wieder der AfD die Schuld in die Schuhe geschoben werden. Was für ein billiges Manöver!

Falls diese Meldung auch auf Facebook auftaucht: Bitte sofort melden und das Correctiv einschalten, die werden sicherlich reagieren (haha).

https://www.welt.de/regionales/nrw/article163791548/Koelner-Geschaefte-schliessen-Samstag-wegen-AfD-Parteitag.html

http://www.journalistenwatch.com/2017/04/18/luegenpresse-neues-beispiel-welt/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29