Reblog: Die Bandbreite – Was ist los in diesem Land ?

 

Wer Zweifel am Einsatz der Uran Mution hat , frage bitte den
ehemaligen Verteidigungsminister Herrn Peter Struck.
Oder die Geschäftsführung der BRD GmbH.

Eines Tages wird es wohl auch bei Wikileaks zu finden sein.

Den immer mehr Menschen wachen auf und erkennen das Moral
und Anstand wichtiger sind als buntes Papier
(gemeinhin auch Geld genannt).

Meinungskosmetik

fit-1280x720Finden sie es nicht auch immer wieder erstaunlich, wie es die deutschen Qualitäts-Medien
schaffen, den hier lebenden Menschen bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit selbst
den allergrößten Blödsinn noch als scheinbare Wahrheit zu verkaufen?

Betrachten wir uns doch nur einmal die Person Angela Merkel und das, was über sie im Mainstream
so alles geschrieben wird. Da ist stets von klugem Taktieren und von ausgewogener Politik zum Wohle
Deutschlands die Rede.

Was normale Menschen mit dem sprichwörtlich gesunden Menschenverstand
jedoch stattdessen beobachten, ist stets das genau Gegenteil davon.

Ich kenne inzwischen kaum noch jemanden, der diese Kanzlerin immer noch gut findet. Ihre Fans
scheinen seit Jahren fast ausschließlich in den Redaktionsstuben von Spiegel, Bild und Co.
zuhause zu sein. Ein weiteres Unterstützernest lässt sich noch in den öffentlich rechtlichen
Zwangsbezahl-Medien verorten.

Unter Hitler nannte man so was noch ganz offen Propaganda. Heute nennt man das gleiche
Prozedere „Nachrichten“, was soviel besagt wie, dass wir uns gefälligst nach diesem
Blödsinn richten sollen, den uns die Medien-Obrigkeit gnädigst zuteil werden lässt.

Eine andere Möglichkeit der Erklärung wäre eventuell noch, dass etwas nachträglich für die
ahnungslosen Dumpfbacken in die gewünschte Form gerichtet wurde – nach gerichtet eben. Danach
tun wir dann am Besten das, was man uns per Gehirnwäsche über 70 Jahre lang beigebracht hat,
wir konsumieren fleißig und zahlen alles, was man von uns verlangt.

Dann kommen natürlich noch die spätestens seit Erich Honecker immer wieder gern genommenen
Beifalls-Klatscher auf den allgegenwärtigen Parteitagen, bei ausgiebigen Saufgelagen in
Bierzelten oder bei den unvermeidlichen Gastauftritten in Talk-Shows hinzu.

Das war´s dann aber schon.

Wie weit diese permanente Meinungskosmetik über die Jahre unsere Sichtweise vernebeln konnte,
liegt an jedem von uns selbst. Ich gehe jedoch davon aus, dass die Verdummungs-Propaganda bei
sehr vielen Menschen in Deutschland immer noch wirkt.

Diskussionen über den „Brexit“ und seine als überaus furchtbar geschilderten Folgen finden selbst
jetzt noch mit unverminderter Vehemenz statt, obwohl mit dem Versinken der britischen Inseln auch
nach einem EU Austritt eher nicht zu rechnen ist. Anstatt sich mal zu fragen wie es die anderen
rund 200 Länder der Welt schaffen, ohne diese tolle EU auszukommen, hängt man lieber gebannt an
den Mietmäulern der deutschen Systempresse.

Wer es immer noch nicht glaubt, dass es ohne EU auch geht, sollte nur mal in die Schweiz schauen.

Dort lebt es sich allem Anschein nach sehr gut, wenn
man bereit ist, einer auskömmlichen Arbeit nachzugehen.

In der gestrigen Monitor Sendung konnte man dann zur gerade wieder aufkochenden „Flüchtlings-
Diskussion“ ein nahezu perfektes Beispiel für subtile Manipulation der Bevölkerung erleben.

Im Zuge der jüngsten Ereignisse in Freiburg und Bochum, aber auch immer wieder Bezug nehmend auf
die Kölner Silvester-Vorkommnisse (die vielen anderen Städte mit gleichen Vorkommnissen werden
gar nicht mehr erwähnt), machten sich die Monitor Redakteure ein geschicktes Zahlen-Verwirrspiel
zu Nutze, das dem gut informierten Menschen bestens bekannt sein dürfte.

Den kompletten Artikrl findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Best of „FAKE-NEWS“ : Krieg und Lügen – Wer verbreitet die meisten FAKE-NEWS ?

fake-news-1Krieg und Lügen – die unzertrennlichen Geschwister.

Lügen für den Krieg und andere Interessen.

So wurden wir immer belogen und hintergangen.

Auch False Flags waren hierbei oftmals das Mittel der Wahl.

Ulrich Teusch über die Lückenpresse: „Das Problem sind die systematischen Auslassungen“

 

Ulrich Teusch über die Lückenpresse: „Das Problem sind die systematischen Auslassungen“

Der Buchautor Ulrich Teusch kritisiert das Wort „Lügenpresse“ als „zu moralisch“.
Im Gespräch mit RT Redakteur Malte Daniljuk stellt er Probleme im deutschen Mediensystem
dar. Die Eliten in Politik und Medien, so ein Ergebnis, passen sich immer stärker aneinander
an. Dieser Mainstream-Effekt gefährdet die Demokratie.

Deutsche Medien klären auf : Reichsbürger und Horrorclowns sind die große Gefahr ..

reichsbuerger_clowns.. nicht etwa Millionen illegaler Asylsuchender, die weder nach der Genfer Konvention
noch nach unserem Grundgesetz Asylberechtigt sind (Art 16a) und eine mittelalterliche
Kultur und Wertevorstellungen mit sich rumschleppen, inklusive Scharia und Kinderehen.

Personen, die mehrere Tausend Euro für einen Schlepper erübrigen können sind erstens
nicht ARM! und wenn sie dann noch durch 5 sichere Länder reisen um in einem Land in
dem es den höchsten Sozialstandard gibt Asyl zu suchen, dann sind es auch keine
„SCHUTZBEDÜRFTIGEN“ Flüchtlinge mehr.

Statt dessen werden „imaginäre“ Gefahren, wie Horror Clowns und/oder
Reichsbürger als DIE GROSSE GEFAHR hingestellt.

Es wäre einfach nur noch lustig, wenn es nicht so bitterernst wäre.

Der Fall Daschbar al-Bakr : „Die Sache in Chemnitz und Leipzig stinkt“

57ff9f07c36188eb528b467aPolizei und Spezialeinheiten bei dem grotesken Sondereinsatz in Chemnitz, 6. Oktober 2016

Bereits am Dienstagabend äußerte ein ehemaliges Mitglied der Anti-Terroreinheit des
Staatsschutzes der DDR dem Autor dieser Zeilen gegenüber seinen Argwohn mit Blick auf
die Begleitumstände der Jagd auf den IS-verdächtigen syrischen Flüchtling Daschbar
al-Bakr, die in den Tagen zuvor die Schlagzeilen dominiert hatte.

Zu diesem Zeitpunkt war der „Terror-Syrer“, wie ihn die Bildzeitung nannte, noch nicht
tot. Aus Sicht des erfahrenen Terrorbekämpfers, der aus Chemnitz stammt und noch über
vielfältige Verbindungen in die dortige Sicherheitsszene verfügt, weist jedoch bereits
der verpfuschte SEK-Zugriff, der für so großes Aufsehen gesorgt hatte, einige augenfällige
Ungereimtheiten auf.

Diese ergäben nur dann einen Sinn, wenn das Ziel gewesen wäre, der Öffentlichkeit
eine große Gefahr vorzugaukeln, welche die Sicherheitsbehörden gerade nochmals hätten
abwenden können.

Als Beispiel verweist der Mann, der auch über eine Ausbildung als Sprengmeister verfügt,
auf die Zündung des angeblich in al-Bakrs Wohnung gefundenen Sprengstoffs im Hof des Hauses,
was ein weithin zu hörendes Ka-Wumm nach sich gezogen habe. Anfangs hieß es noch, es seien
300 Gramm einer selbstgemischten, hoch volatilen und explosiven Substanz gefunden worden.

Jüngsten Berichten zufolge ist die Menge jedoch bereits auf 1,5 Kilo angewachsen. Der
gefundene Stoff wurde jedoch sofort hinterm Haus im Freien gesprengt. Angeblich war er,
weil so volatil, nicht transportabel. Für solche Fälle stehen normalerweise aber
Spezialbehälter zum Abtransport bereit. Wenn man also ohne eine solche Spezialausrüstung
das Zeug problemlos die Treppe runter in den Hof schaffen konnte, warum konnte man es
dann nicht auch gleich abtransportieren?

Und warum wurde das Zeug, das nach offiziellen Darstellungen so hochexplosiv war, im Hof
gezündet, ohne dass – wie in solchen Fällen zwingend vorgeschrieben – die umliegenden Häuser
evakuiert wurden? Allein durch eine – auch bei einer relativ harmlosen Sprengung entstehenden –
Druckwelle könnten die Splitter zerberstender Fenster für die Menschen in ihren Wohnungen zur
lebensgefährlichen Gefahr werden. Tatsächlich hat es im vorliegenden Fall zwar einen weithin
hörbaren Rumps gegeben, aber keine Evakuierung und gebrochene Fenster.

Deutet das etwa darauf hin, dass man schon vorher von einer tatsächlichen Harmlosigkeit
der angeblich hoch gefährlichen Substanz wusste? Für das große Ka-Wumm im Garten hätten
auch ein paar Silvester-Kanonenschläge in einem alten Kochtopf ausgereicht, meinte der
ehemalige Sprengmeister.

Sollte mit der ganzen Aktion nur eine große Gefahr suggeriert werden? Immerhin soll al-Bakr
einen Anschlag auf einen Flughafen geplant haben, wie man von offizieller Seite angeblich
wissen will. In der Öffentlichkeit kommen die schrecklichen Bilder vom Anschlag auf den
Flughafen bei Brüssel im März des Jahres hoch.

BILD = Terrorist

Soll das alles womöglich helfen, die bereits vielfach angedachten neuen, noch schärferen
Überwachungsgesetze durchs Parlament zu bringen? War al-Bakr nur das Opfer einer so
genannten „Sting-Operation“, angeworben von einem als islamistischer Kopfabschneider
firmierenden „Agent Provocateur“ im Auftrag eines staatlichen Geheimdienstes?

Von Rainer Rupp