Tüv soll deutschlandweit Stickoxid-Messstellen überprüfen

Epoch Times

Das Bundesumweltministerium will den Tüv beauftragten, relevante Standorte der Stickoxid-Messstellen zu überprüfen.

Autos unterwegs – an einem kalten Tag.Foto: iStock

 

m Streit um Luftverschmutzung und Diesel-Fahrverbote in Städten lässt das Bundesumweltministerium die Standorte der Stickoxid-Messstellen überprüfen.

Geplant sei eine unabhängige und deutschlandweite Begutachtung der relevanten Messstellen durch den Tüv, sagte Umwelt-Staatssekretär Florian Pronold im Bundestag.

Seit einigen Monaten gebe es „Propaganda“, der zufolge die für die Berichterstattung Deutschlands an die EU maßgeblichen Messstellen für Stickstoffdioxid falsch aufgestellt seien, sagte Pronold. Das sei eine „Gespensterdebatte“, die Misstrauen schüre. (dpa)

https://www.epochtimes.de/umwelt/tuev-soll-deutschlandweit-stickoxid-messstellen-ueberpruefen-2-a2725092.html

Warum der Dieselmotor wirklich verteufelt wird

https://www.freizahn.de/2018/02/diesel-und-fracking/

Warum der Dieselmotor wirklich verteufelt wird

Warum sagt wohl niemand die Wahrheit?

Zitat:
85 % des in den USA per Fracking geförderten Öls sind “Ultraleichte Kondensate”, aus denen nur minderwertiges Benzin mit niedriger Oktanzahl aber kein Diesel und kein Kerosin hergestellt werden kann.

Die Oktanzahl des daraus hergestellten Benzins kann mit etwas Aufwand gesteigert werden, aber die Herstellung von Diesel aus diesen Kondensaten ist nicht möglich.

Davon abgesehen sind Raffinerien, die diese leichten Kondensate verarbeiten können knapp und die Industrie ziert sich, entsprechende neue Raffinerien zu bauen, weil sie bei solchen großen Investitionen über 30 bis 50 Jahre kalkuliert, was beim per Facking gewonnen Schieferöl aber nicht besonders sinnvoll erscheint.

Das ist auch der Grund, warum die USA Röhöl exportieren während sie gleichzeitig große Mengen importieren.

Vor diesen Hintergründen ist es verständlich, dass man inzwischen die Verbreitung von Dieselmotoren im PKW-Bereich reduzieren möchte, obwohl diese auf den ersten Blick wegen ihres systembedingt niedrigeren Verbrauchs vorteilhafter und umweltfreundlicher erscheinen.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/11/29/268956/

Bund finanziert Deutsche Umwelthilfe – mit Connections zu Clinton-Wahlkampfleiter John Podesta

Epoch Times

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) ist ein kleiner höchst umstrittener Verein. Ziel der DUH ist es, Fahrverbote für Dieselfahrzeuge mittels Klagen zu erzwingen. Finanziert wird der Verein unter anderem vom japanischen Autobauer Toyota – und vom Bund. Die Connections der DUH zu internationalen Playern in der Politik sind erstaunlich.

 

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) ist höchst umstritten. Sie ist keine wissenschaftliche Institution oder Behörde. Sie ist auch kein vom breiten Volk getragener Verein.

Tatsächlich hat die Deutsche Umwelthilfe weniger Mitglieder als ein Fußballverein. Interessant ist auch, dass der Klub vom japanischen Autohersteller Toyota gesponsert wird. Aber nicht nur: auch die Deutsche Telekom – die Geschäfte mit Autoherstellern macht – ist ein Geldgeber der sogenannten Umweltschützer.

Der kleine Verein nahm 2017 mehr als acht Millionen Euro ein, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ unter Berufung auf den Geschäftsbericht der Deutschen Umwelthilfe.

Demnach sind die größten Unterstützer: die Telekom, gefolgt von Rapunzel Naturkost und Gelsenwasser. Danach die Krombacher Brauerei, die japanischen Konzerne Kyocera (Drucker, Kopierer) und Toyota. Zudem das Recycling-Unternehmen Tomra aus Norwegen und die Gartenfirma Garp. Die „Umweltschützer“ haben aber auch einen guten Draht ins Umweltministerium.

Die DUH hat enormen Einfluss in Deutschland. Der letzte Coup: Verbot von Dieselautos in den Innenstädten. Die DUH schreckt auch nicht davor zurück deutsche Städte mit Klagen zu überziehen.

Der Verein erhält dabei tatkräftige Unterstützung aus Berlin und Brüssel. EU-Umweltkommissar Karmenu Vella will alle EU-Staaten verklagen, die die umstrittenen Grenzwerte von Luftschadstoffen wie Stickstoffdioxid nicht erfüllen.

„Blickt man hinter die Kulissen, so zwängt sich einem der Eindruck regelrecht auf, dass sich mit dem Gang durch die Institutionen ein dichtes Geflecht von Organisationen gebildet hat, welches über die richtigen Verbindungen in den Ministerien Fördergelder wie am Fließband abgreift“, sagt der AfD-Bundestagsabgeordnete Mario Mieruch zur „Jungen Freiheit“.

Deutsche Umwelthilfe und „Schwesterverein“ kassieren Millionen vom Staat

Eine Anfrage des AfD-Politikers im Februar zeigte, dass die „Umweltschützer“ erhebliche Projektzuschüsse seitens des Bundes erhalten. Bis 2021 werden 5,2 Millionen Euro fließen.

Im Bundesministerium für Bildung und Forschung ist die Deutsche Umwelthilfe in folgenden Netzwerken und Beiräten vertreten:

    • Bildung für Nachhaltige Entwicklung – Mitglied im Partnernetzwerk „Außerschulische Bildung“ (Jahre 2015 bis 2019)
  • Fördermaßnahme „Nachhaltiges Wirtschaften“ (Jahre 2016 bis 2018): Mitarbeit im Praxisbeirat in den Verbundprojekten
  • Nachhaltig gewonnene mineralische Rohstoffe
  • Integrierte Analyse einer grünen Transformation
  • Vom Klimaschutzkonzept zur zielgruppenorientierten Sanierungsoffensive
  • Mitarbeit im Praxisbeirat der Nachwuchsgruppenförderung „Obsoleszenz als Herausforderung für Nachhaltigkeit – Ursachen und Alternativen“ (Jahre 2016 bis 2021).“

Und weiter:

Auch Tochter- und Schwesterverbände der „Umwelthilfe“ erhalten Geld aus der deutschen Steuerkasse.

Deutschland zahlt

Neben DUH-Netzwerken werden auch amerikanische Umweltschutzvereinigungen mit deutschem Steuergeld unterstützt – es ist unklar welche Ziele diese Organisationen eigentlich verfolgen.

JF nennt ein Beispiel von einem „Schwesterverein“ der DUH: die Tropenwaldstiftung OroVerde. Diese Stiftung habe vier Millionen Euro Förderung aus Deutschland erhalten – und das, obwohl sie laut Lobbyliste des Bundestags nur acht Mitglieder aufführt.

Im Stiftungsrat sitzen: Harald Kächele (Vorsitzender der DUH) und Sascha Müller-Kraenner (Geschäftsführer der DUH), sowie Jürgen Resch, Geschäftsführer der DUH, als Vorstandsmitglied.

Während diese „Umweltschutz-Gruppen“ Millionen Euros – ihrer Gönner inklusive des Staates – beziehen, erhält der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) – mit über 584.000 Mitgliedern – beispielsweise „nur“ 1,3 Millionen Euro Fördergelder.

Verquickung von Politik und „Umwelthilfen“

Die Verquickung zwischen den „Umwelt-Vereinen“ und der Politik ist erstaunlich: Rainer Baake beispielsweise war von 2006 bis 2012 Geschäftsführer der DUH. Danach war er Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium unter Sigmar Gabriel.

Die „Junge Freiheit“ bezeichnet ihn als den „Manager der Energiewende“, der das Amt in einem „SPD-Ministerium mit grünem Parteibuch“ bekleidete. Baake ist 2018 zurückgetreten.

Es geht aber noch weiter: Unter den größten Einzelspendern der Umwelthilfe findet sich die ClimateWorks Foundation (CWF). Der Zeitung zufolge flossen 700.000 Dollar allein 2014 aus der in den USA ansässigen CWF an die DUH. 2015 waren es demnach rund 500.000 Dollar und 2016 rund 280.000 Dollar.

John Podesta – ein Frontmann der ClimateWorks Foundation

Die CWF ist nicht irgendeine Stiftung. Sie hat bei der „Dieselgate“-Affäre in den Vereinigten Staaten den International Council for Clean Transportation (ICCT) unterstützt. Der ICCT war jene Organisation, die den VW-Betrug in den USA aufdeckte. Einer der Frontmänner der CWF ist John Podesta.

John Podesta ist kein unbeschriebenes Blatt. Die Enthüllungsplattform WikiLeaks hackte Podestas E-Mail Account und veröffentlichte Brisantes: In einer E-Mail – November 2015 – wird darüber gesprochen, dass die CWF 500.000 Dollar an die ICCT spendete, um „aus Dieselgate Nutzen zu ziehen“.

John Podesta war auch der leitende Berater des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama. Danach leitete er den Wahlkampf der Demokratin Hillary Clinton – die wiederum von Daniel Akerson, dem ehemaligen Chef von General Motors (GM), unterstützt wurde. Ein Partner der CWF ist zudem die Ford Foundation – gegründet von Henry Fords Sohn.

Über deren wahre Absichten kann nur spekuliert werden

Interessanterweise war Jonathan Browning – britischer Topmanager und ehemaliger Mitarbeiter in leitenden Positionen bei GM, Ford und Jaguar – von Juni 2010 bis Dezember 2013 Chef der Volkswagen Group of America. Das war genau die Zeit, als VW seine „sauberen“ Dieselmotoren in den USA mit großem Werbeaufwand verkaufte…

Über die wahren Absichten der sogenannten Umwelthilfen und deren Handlangern – den Leuten mit Spitzenpositionen in Politik und Wirtschaft – kann im weiteren nur spekuliert werden. (so)

https://www.epochtimes.de/politik/welt/bund-finanziert-deutsche-umwelthilfe-mit-connections-zu-clinton-wahlkampfleiter-john-podesta-a2389299.html

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40 Monate Haft: US-Richter statuiert Exempel an VW-Ingenieur

Bildquelle: APA

 

Ungläubiges Schweigen im Gerichtssaal in Detroit, selbst der Staatsanwalt wirkt konsterniert. Richter Sean Cox kennt beim ersten Urteil gegen einen VW-Mitarbeiter im Abgas-Skandal keine Gnade und geht deutlich über die Forderungen der Strafverfolger hinaus. Der Konzerningenieur James Liang muss für 40 Monate in Haft und 200.000 Dollar Strafe zahlen.

Wie ein Häufchen Elend fällt Liang auf der Anklagebank in sich zusammen, die Ehefrau bricht hinter ihm in Tränen aus, daneben mit versteinerten Mienen die Töchter und der Sohn. Mit dem ersten Urteil gegen einen VW-Mitarbeiter beginnt im Abgas-Skandal ein neues Kapitel: Nachdem Volkswagen die „Dieselgate“-Affäre auf Konzernebene mit Milliarden-Vergleichen zumindest in den USA weitgehend abhaken konnte, sollen dort nun die verantwortlichen Menschen zur Rechenschaft gezogen werden. Der Fall „Vereinigte Staaten von Amerika gegen James Robert Liang“ taugt dazu allerdings nur bedingt. Die Drahtzieher vermuten die Strafverfolger woanders, was Richter Cox jedoch wenig beeindruckt.

Angeklagter war kein „Mastermind“

Die Staatsanwaltschaft hatte lediglich eine dreijährige Haftstrafe und 20.000 Dollar Bußgeld für den 63 Jahre alten Dieselexperten gefordert, der seine gesamte 35-jährige Berufskarriere lang für VW tätig war. Zugleich machte sie in ihrem Plädoyer deutlich, dass sie Liang nicht für das „Mastermind“ im Abgas-Skandal hält. „Er saß weder in den Vorstandsetagen von VW, wo die Betrugs-Software diskutiert wurde, noch hat er andere am kriminellen Komplott Beteiligte im Unternehmen angewiesen oder beaufsichtigt.“

Richter wollte Exempel statuieren

Doch Richter Cox lässt sich davon nicht abhalten, er wollte ein Exempel mit hoher Abschreckungswirkung statuieren. „Sie waren eine Schlüsselfigur bei einem sehr ernsten und bedenklichen Verbrechen“, sagt er dem Angeklagten vor der Urteilsverkündung ins Gesicht. „Ich sehe Ihre Familie in der ersten Reihe und es fällt mir nicht leicht.“ Doch Liang und seine Mitverschwörer bei VW hätten mit ihren Vergehen das Vertrauen der US-Verbraucher und damit das Fundament der US-Wirtschaft unterminiert. Deshalb sei die harte Strafe nötig.

Angeklagter legte Geständnis ab

Liang hatte im September 2016 ein Geständnis abgelegt – rund ein Jahr, nachdem VW unter dem Druck der US-Umweltbehörden zugab, mit einer illegalen Software in großem Stil Abgastests von Dieselautos manipuliert zu haben. Seitdem kooperierte der von Justizbeamten als „sanftmütig und leise“ beschriebene Familienvater als eine Art Kronzeuge mit den US-Behörden. Liang habe wichtige Informationen geliefert, die bei den nächsten Schritten hilfreich gewesen seien, sagten die Ermittler. Deshalb lag die von ihnen geforderte Strafe auch deutlich unter dem theoretisch möglichen gesetzlichen Höchstmaß von sieben Jahren Haft und einer Geldstrafe bis zu 400.000 Dollar.

Welche Strafe droht Hintermännern?

Das harte wirft die Frage auf, welches Strafmaß erst für Liangs Hintermänner vorgesehen sein mag. Zunächst bleibt es dabei: Im größten Skandal der Konzerngeschichte muss als erstes ein relativ kleines Rädchen im VW-Getriebe dran glauben. Denn auch wenn Liang als „Leiter Dieselkompetenz“ von Volkswagens US-Tochter jahrelang beim Schwindel rund um Zertifizierung und Tests manipulierter Dieselwagen mitgeholfen hat – verglichen mit den Vorwürfen gegen andere Angeklagte wirkt seine Rolle überschaubar.

Keine Auslieferung aus Deutschland

Doch ob die US-Fahnder größere Namen auf ihrer Liste – wie etwa Ex-Entwicklungsvorstand Heinz-Jakob Neußer – je werden fassen können? Aus Deutschland droht vorerst jedenfalls keine Auslieferung. Mit Oliver Schmidt, der im Jänner in Miami vom FBI festgenommen wurde und seitdem in Untersuchungshaft sitzt, erwartet neben Liang derzeit nur einen weiteren Beschuldigten ein Urteil in den USA. Der 48-Jährige, der dort bis 2015 für Umweltfragen zuständig war, hatte Anfang des Monats ein Schuldgeständnis abgegeben. Ihm drohen bis zu sieben Jahre Haft und Geldstrafen von insgesamt bis zu 500.000 Dollar.

http://info-direkt.eu/2017/08/26/40-monate-haft-us-richter-statuiert-exempel-an-vw-ingenieur/