Wie Wissenschaftler, die nicht dem Mainstream entsprechen, diffamiert werden

In seinem Buch „Stigmatisierung statt Aufklärung“ beschäftigt sich der Autor Ansgar Schneider mit dem Begriff der „Verschwörungstheorie“: „Jeder, der sich nicht der allgemein gültigen Meinung anschließt, wird heute als Verschwörungstheoretiker stigmatisiert.“ Egal, ob es sich dabei um seriöse Wissenschaftler handelt. Schneider verwendet dazu das Beispiel der Zerstörungen der Gebäude des World Trade Centers am 11. September 2001. Allgemeinhin sollen die Gebäude feuer- und gravitationsbedingt eingestürzt sein. Schneider, Physiker und Mathematiker, widerlegt diese Mainstream-These jedoch in seinem Buch mit wissenschaftlich fundierter Sachkenntnis und beweist, dass die Gebäude WTC 1,2 und 7 absichtlich zerstört wurden.

Schneider beschäftigte sich mit den Berichten des National Institute of Standards and Technologie (NIST) in den USA. Diese untersuchten die Einstürze der Zwillingstürme und des WTC 7. NIST kam zu dem Ergebnis, dass die Türme erst ausbrannten und dann infolge von Materialschwäche, verursacht durch die große Hitze, zusammenbrachen. Schneider, der die Berichte analysiert hat, meint, dass die offizielle Version des NIST voller Widersprüche und nicht wissenschaftlich sei, sondern dass die Türme vor dem Einsturz präpariert und dann absichtlich zerstört wurden. Die in dem Abschlussbericht des NIST beschriebenen Feuer und Brandherde hätten bewiesenermaßen in der Realität so nicht stattgefunden. Folglich habe es auch kein Abrutschen von Stahlträgern in den vom NIST beschriebenen brennenden Arealen geben können, auch deshalb nicht, weil die Stahlträger ineinander verschraubt waren.

Schneider ist davon überzeugt, dass der „bremsende Widerstand der unteren Gebäudestruktur manipulativ aufgehoben wurde“. Denn selbst wenn die oberen, brennenden Stockwerke zusammengebrochen wären, hätten diese aufgrund der Newtonschen Gesetze unter normalen, nicht manipulierten Umständen, niemals den Zusammenbruch des ganzen Gebäudes verursachen können: „Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung des Einsturzes der Türme, die nur die Flugzeugschäden, Feuereinwirkung und Gravitation berücksichtigt.“ Die Beschreibung Einsturz trifft das Ereignis ebenfalls nicht, denn betrachtet man die Videos der Einstürze genau, ist ersichtlich, dass die Türme vielmehr pulverisiert wurden.

Der Abschlussbericht des NIST schließt außerdem jegliche Falsifizierbarkeit aus, d. h. jede Möglichkeit, für den Einsturz der Türme andere Ursachen in Betracht zu ziehen. Diese werden von vornherein kategorisch ausgeschlossen. So weigert sich das NIST bis heute beharrlich, seine konkreten Eingabedaten und Berechnungen für die Einsturzsimulation von WTC 7 zu veröffentlichen, indem sich das Institut auf das Totschlagargument, „den Schutz der öffentlichen Sicherheit“, beruft.

Dennoch gelingt es dem Wissenschaftler Ansgar Schneider, eine ganze Reihe offener Fragen in seinem Buch zu beantworten. Dabei beruft er sich nicht auf Spekulationen oder Theorien, sondern liefert wissenschaftlich fundierte, unumstößliche Beweise für seine Schlussfolgerungen: WTC 1, 2 und 7 wurden absichtlich zerstört und sind nicht feuerbedingt eingestürzt. Die Tatsache, dass die Türme überhaupt absichtlich zerstört worden sind, wird pauschal und ohne substanzielle Begründung als „Verschwörungstheorie“ abgetan. Alle anderen wissenschaftlichen Ansätze zur Erklärung für den Einsturz der Türme werden zurückgewiesen. Schlussendlich unterstellt Schneider denjenigen, die die allgemeingültige These vertreten und propagieren, die Absicht, jeden andersdenkenden als Verschwörungstheoretiker zu diffamieren.

https://www.watergate.tv/wie-wissenschaftler-die-nicht-dem-mainstream-entsprechen-diffamiert-werden/

Analyse: „Johannes Kahrs (SPD) – gruppenbezogener Menschenfeind“

von https://sciencefiles.org

Johannes Kahrs, der SPD-Abgeordnete, der den Wahlkreis 18 „Hamburg-Mitte“ im Bundestag repräsentieren soll, hat am 13. September eine Rede gehalten, die zum geschlossenen Auszug der AfD-Fraktion aus dem Bundestag geführt hat. Wie er dies erreicht hat, und welche Schlüsse seine Rede auf ihn zulässt, sind Fragen, der wir im Rahmen einer qualitativen Analyse nachgegangen sind, die sich der Mittel der Grounded Theory und hier vor allem der Technik des Axialen Kodierens bedient hat.

Die von Glaser und Strauss in den 70er Jahren entwickelten Analysetechnik erlaubt es, durch den ständigen Vergleich der zu analysierenden Redesequenzen untereinander, sowie dem Vergleich und eventuell der Modifikation bereits kodierter Sequenzen, tieferliegende Erkenntnisse über Motivation, Einstellung, implizite Prämissen, Absichten und letztlich den Charakter dessen zu gewinnen, der das zu analysierende Material erstellt hat.

Wir haben mit diesem Rüstzeug die Rede von Johannes Kahrs analysiert. Die analysierten Redesequenzen sind durchnummeriert, die zugeordneten Codes sowie zugehörige Erläuterungen finden sich in eckigen Klammern im Anschluss an jede analysierte Sequenz. Im Anschluss an die detaillierte Analyse aggregieren und generalisieren wir die Ergebnisse mit der Methode der selektiven Kodierung.

(1) Johannes Kahrs (SPD): Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen!

[Anrede – Liebe Kollegen umfasst auch Bundestagsabgeordnete der AfD]

(2) Ich möchte mich an dieser Stelle als Erstes ganz herzlich bei Martin Schulz dafür bedanken, dass er hier mal eine klare Ansage gemacht hat: Rechtsradikale in diesem Parlament sind nicht nur ein Problem, sondern Rechtsradikale in diesem Parlament sind auch unappetitlich.

[Danksagung – unbegründete Behauptungen – Geschmacksaussage – diffamierende Aussage -> Ziel: Wir-Gruppen-Bildung mit Parteikollegen und Gleichbewertern und Ausgrenzen von „Rechtsradikalen“ = „Wir und Die“ = gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit]

(3) Und wenn man sich das anguckt, dann stellt man fest, dass Sie außer dummen Sprüchen keine Inhalte, keine Lösung haben.

[unbegründete Behauptung – unbegründete Bewertung – diffamierende Aussage]

(4) Das ist peinlich.

[unbegründete Bewertung]

(5) Es ist auch nicht bürgerlich.

[unbegründete Behauptung]

(6) Man muss sich diese Traurigen da nur angucken, und dann weiß man: Von denen sind keine Lösungen zu erwarten, sondern nur Spaltung, Hetze und alles das, was bei denen dazugehört.

[unbegründete Behauptungen, unbegründete Bewertung,  -> Diffamierung – „Wir und Die“ -> gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit]

(7) Hass macht hässlich.

[Unbegründete Behauptung]

(8) Schauen Sie doch in den Spiegel.

[Aufforderung, mit Bezug auf (7) Geschmacksaussage (die zurückfallen kann – siehe Bild) mit apodiktischem Charakter -> verweist auf eine autoritäre Persönlichkeit bei Kahrs), Appell an niedrige Instinkte (= Versuch, die dummen Lacher auf die eigene Seite zu ziehen – parlamentarischer Populismus)]

(9) Wenn Sie sich das angucken, dann werden Sie feststellen, dass es keine Inhalte gibt.

[Unsinnige Aussage. Bezug von „das“ kann  nur (8) sein. Ein Blick in den Spiegel ist zum Auffinden von Inhalten ein ungeeignetes Mittel.]

(10) Herr Gauland gibt ja manchmal Interviews.

[Aussage]

(11) Ab und an sollte man sich die antun.

[Empfehlung, Versuch von Ironie]

(12) Bei einem seiner Sommerinterviews hat er zum Klimaschutz gesagt: „Ich glaube nicht, dass es gegen den Klimawandel irgendetwas gibt, was wir Menschen machen können.“

[Zitat]

(13) Zur Digitalisierung hat er gesagt: „… von einer Strategie zur Digitalisierung kann nicht die Rede sein. Und ich wüsste im Moment auch keine.“

[Zitat]

(14) Während Herr Meuthen als Bundessprecher die Abkehr vom zwangsfinanzierten Umlagesystem fordert, stellt Herr Gauland fest, dass er nicht glaube, „dass wir vom Umlagesystem wegkommen“ usw.

[Zitat]

(15) So, das heißt also, wenn Sie sich das im Ergebnis anschauen – –

[Fragment]

(16) Ja, wie ist das mit den Getroffenen?

[Frage]

(17) Das merkt man doch.

[Feststellung]

(18) Rechtsradikale können spalten.

[unbegründete Behauptung]

(19) Sie können hassen.

[unbegründete Behauptung]

(20) Sie können an den Hass appellieren, und wenn Sie dann selber einmal angesprochen werden, dann reagieren Sie genauso, weil Sie wissen, dass es stimmt.

[unbegründete Behauptung. Zirkelschluss, der zur logischen Konsequenz hat, dass Kahr (18), (19) und (20) auf sich bezieht, denn damit – wie er behauptet AfD mit „spalten“, „hassen“ und „Appell an Hass“ reagieren kann, muss AfD „selber einmal angesprochen werden“, also in der Absicht zu „spalten“, zu „hassen“ und mit dem „Appell an Hass“, folglich sagt Kahrs von sich er spalte, hasse und an appelliere an Hass.]

(21) Schauen Sie in den Spiegel, dann sehen Sie, was diese Republik in den 20er- und 30er-Jahren ins Elend geführt hat.

[Unsinnige Metapher; Behauptung einer empirischen und biologischen Unmöglichkeit. In einem Spiegel sieht man sich und keine historische Begebenheit und selbst wenn man eine historische Begebenheit sehen würde, wäre es einem heute Lebenden im Alter von >20 Jahren, biologisch unmöglich, im Jahre 1920 oder 1930 gelebt zu haben, Appell an niedrige Instinkte.]

(22) Wenn man dann von der AfD ab und zu so etwas wie Inhalte mitkriegt, dann kämpfen Sie für die Reichen, dann kämpfen Sie gegen die Rente, dann kämpfen Sie gegen all das, was dieses Land zusammenhält.

[unbegründete Behauptung, die u.a. in den Schluss mündet, dass Reiche Deutschland aus Sicht von Kahrs spalten, Appell an niedrige Instinkte]

(23) Gleichzeitig ist es so, dass die AfD in diesem Land die Partei ist, die sich hier hinstellt – das kann man ja beobachten – und 40 Milliarden Euro mehr für die Verteidigung ausgeben will, aber nichts für die Rentner.

[unbegründete Behauptung, Appell an Emotionen]

(24) Man kennt das: Von Rechtsradikalen kann man keine Lösung erwarten.

[unbegründete Behauptung, Appell an Emotionen und niedrige Instinkte]

(25) Wenn Sie dann jetzt auch noch gehen, kann man Ihnen nur einen Spruch zurufen: Wer rausgeht, wird irgendwann wieder reinkommen.

[Prognose]

Der Abschnitt, aus dem, was Johannes Kahrs den Mitgliedern des Bundestages hier als Rede zugemutet hat, der alle Äußerungen Kahrs umfasst, bevor die AfD-Bundestagsabgeordneten den Plenarsaal verlassen haben, besteht auf 394 Worten. Der Abschnitt zeigt einen sparsamen Umgang mit Adjektiven. 71% der von Kahrs benutzen Adjektive dienen der Abwertung.

Die 394 Worte bilden 25 Sequenzen, in denen Kahrs 12 unbegründete Behauptungen aufstellt (s.o.), drei unbegründete Bewertungen (s.o.). abgibt, viermal an die niedrigen Instinkte der versammelten Parlamentarier appelliert ((8), (21), (22), (23), zweimal an deren Emotionen ((23), (24)). In zwei Fällen benutzt Kahrs Aussagen in klar diffamierender Absicht ((2) und (3)). In zwei Fällen zeigt Kahrs seine Inklination zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit ((2) und (6)).

In der analysierten Sequenz der Rede findet sich keine konstruktive Aussage, kein Argument, keine belegte oder auch nur belegbare Aussage. Es findet sich eine Prognose („wer raus geht, wird irgendwann wieder reinkommen“), die Kahrs zugeordnet werden kann. Drei weitere Aussagen, die einen Bezug zur Empirie herstellen, faktischen Charakter haben, sachlich vorgetragen und prüfbar sind, stellen Aussagen dar, die Kahrs von zwei AfD-Abgeordneten, zitiert.

Will man den Gehalt der Rede von Kahrs bewerten, dann muss man feststellen, dass nichts vorhanden ist, das bewertet werden kann, denn Kahrs selbst macht keine Aussagen, die einen Gehalt haben. Eine Aussage hat dann einen Gehalt, wenn Sie etwas über die Wirklichkeit aussagt, das eine Information über diese Wirklichkeit enthält. Die Aussagen, die Kahrs macht, enthalten lediglich Informationen über ihn selbst, über sein Befinden, seine Einstellung, seine Intention, seine Überzeugung und schließlich seinen Hass. Derartige Informationen sind für einen Psychiater vermutlich von großer Bedeutung. Dass derat private Informationen in einem Parlament vor der Zuhörer- und Zuschauerschaft ausgebreitet werden, ist nicht nachvollziehbar, es sei denn, man will Kahrs psychologischen Exhibitionismus unterstellen, was wir unappetitlich finden.

Die Sätze von Kahrs, die sein Befinden, seine Einstellung, seine Überzeugung, seine Intention und seinen Hass zum Ausdruck bringen, weisen alle in dieselbe Richtung, eine scheinbar nicht begründbare Ablehnung der AfD, die Intention, diese Ablehnung durch pauschale Diffamierung der gesamten Gruppe von Menschen, die die AfD-Fraktion umfasst, kund zu tun, um auf diese Weise seiner Überzeugung Ausdruck zu verleihen, dass „die“ anders sind als „wir“, nicht zum „wir“ gehören und deshalb ausgegrenzt werden müssen. Diese Form des „die und wir“ wird von den Aktivisten gegen den Rechtsextremismus, die von SPD und dem SPD-geführten Ministerium für alle außer Männern finanziert werden (ein Beispiel ist die Amadeu-Antonio-Stiftung) regelmäßig herangezogen, um gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit zu definieren. Gemessen an diesen Kriterien muss Johannes Kahrs als gruppenbezogener Menschenfeind mit einer ausgeprägten Tendenz zur Diffamierung der anderen Gruppe bezeichnet werden.

Dabei bemüht sich Kahrs durch unbegründete Bewertungen, die in diffamierender Absicht vorgebracht werden, an die niedrigen Instinkte von Bundestagsabgeordneten zu appellieren und von diesen Beifall zu erhalten, was von Erfolg gekrönt ist.

Die Problematik des nach gängigen Kriterien als gruppenbezogener Menschenfeind zu bezeichnenden Kahrs kulminiert inden unter (20) zu findenden Ausführungen. Kahrs behauptet hier, die AfD reagiere mit „spalten“ „hassen“ und „Appell an Hass“, wenn ihr mit „spalten“, „hassen“ und „Appell an Hass“ gegenübergetreten werde. Da sich Kahrs in diesem Zusammenhang auf die Reaktion der AfD-Fraktion auf seine Aussagen bezieht, folgt daraus zwingend, dass sich Kahrs für einen Spalter, Hassenden und an Hass Appellierenden halten muss.

Die Analyse zusammenfassend kann festgestellt werden, dass die Redesequenz von Johannes Kahrs alle Insignien von Hate Speech trägt, bedenkliche psycho-pathologische Züge offenbart und an wesentlichen Stellen mit einem erfolgreichen Appell an niedrige Instinkte bei SPD-Bundestagsabgeordneten verbunden ist, die auf den entsprechenden Appell, wie dem Plenarprotokoll zu entnehmen ist, mit Applaus reagieren, einhergeht. Wir schlagen deshalb bis auf weiteres vor, den Namen der SPD in Sozio-Pathen Deutschlands zu ändern, wobei unsere Diagnose vor dem Hintergrund der International Classification of Diseases (ICD-10) erfolgt und auf F60.2 “Antisocial personality Disorder”, in ihrer Ausprägung der sociopathic personality getroffen wurde. In welchem Ausmaß einzelne Bundestagsabgeordnete der SPD Symptome dieses Krankheitsbildes zeigen, muss in zukünftigen Analysen bestimmt werden.

Unser Ergebnis wird dadurch gestützt, dass die einzige Phase der Rede, in der Kahrs versucht, Behauptungen zu begründen, auf drei Zitaten von Abgeordneten der AfD beruht (12), (13), (14). Eine begonnene Schlußfolgerung (15) bleibt Fragment und wird von Kahrs nicht mehr aufgenommen, was deutlich macht, dass er die Schlußfolgerung entweder für entbehrlich hält, nun, nachdem die AfD den Plenarsaal verlassen hat oder die Schlußfolgerung keine Schlußfolgerung, sondern ein weiterer Versuch der Diffamierung war, der, nachdem die AfD-Abgeordneten den Saal verlassen haben, seines Objekts verlustig gegangen ist.

Ein Bundestagsabgeordneter kostet die Steuerzahler 744.853,36 Euro im Jahr. Es ist keine Frage, dass es nicht ethisch begründbar ist, Bürgern rund eine drei Viertel Million Euro zur Finanzierung von Personen wie Kahrs pro Jahr abzuknöpfen, damit diese dann im Bundestag Reden schwingen, die keinerlei konstruktiven Gehalt haben, weitgehend aus Beleidigungen und Diffamierungen bestehen und lediglich dem Ziel, die aufgestaute psychologische Not abzulassen, dienen. Es ist auch keine Frage, dass Personen, die Reden halten, wie Kahrs das getan hat, offensichtlich keinerlei Verpflichtung fühlen, mit dem Geld, das ihnen Steuerzahler zur Verfügung stellen, pfleglich umzugehen oder gar die Notwendigkeit sehen, in verantwortlicher Weise den Nutzen der Steuerzahler zu erhöhen. Im Gegenteil, sie erhöhen den Schaden, der Steuerzahlern in diesem Fall durch Bundestagsabgeordnete zugefügt wird, denn das Geld, das für Kahrs ausgegeben wird, könnte auch einer sinnvollen Verwendung zugeführt werden.

https://sciencefiles.org/2018/09/14/analyse-johannes-kahrs-spd-gruppenbezogener-menschenfeind/

VW-Arbeiter bezahlen Diffamierung von Kollegen in Einzelhandel und Logistik

von https://sciencefiles.org

Denken Sie, wenn Sie Leuphana hören, auch immer an Heftpflaster oder Psychopharmaka? Und nicht etwa an eine Hochschule?

Hier ist ein Grund dafür.

“Das Projekt mit vier internationalen Partnern zielt auf ein tieferes Verständnis von Prozessen sozialer Polarisierung, Radikalisierung und Veränderung des Alltagslebens als Folge des Erstarkens rechter Bewegungen und Parteien in Europa. Erforscht werden die Bedingungen und Entwicklungen, die zu einer ablehnenden Haltung unter anderem gegenüber Einwanderung, politischen Eliten, Medien und Geschlechtergerechtigkeit geführt haben.“

Was erwarten Sie von einem solchen Projekt, in dem es anscheinend einmal mehr darum geht, sich als akademischer Arschkriecher bei denen zu verdingen, die Browniepoints in Form von Steuergeldern für submissive Forschung, die zeigt, dass die AfD an allem Schuld ist, vergeben?

Was erwarten Sie z.B-im Hinblick auf die konkrete Fragestellung, das Forschungsdesign, die Methode?

Sicher nicht das- oder:

„Konkret wollen die Forschenden untersuchen, wie sich der ökonomische und technologische Wandel auf Arbeitnehmer in den Sektoren Logistik und Einzelhandel auswirkt und wie dem von ihnen Bedeutung beigemessen wird. Dabei vergleichen sie die Verhältnisse entlang der Migrationsroute von 2015 in Schweden, Deutschland, Österreich, Kroatien und Serbien.“

Wir haben schon viel Junk gesehen, aber das hier schlägt alles. Reaktionen auf ökonomischen und technologischen Wandel, die die Autoren bei Arbeitnehmern in Logistik und Einzelhandel erheben wollen, zur Grundlage zu nehmen, um Polarisierung, Radikalisierung und „ablehnende Haltung unter anderem gegenüber Einwanderung“ als Folge der AfD und anderer vermeintlicher Rechtspopulisten zu interpretieren, das schlägt wirklich alles. Da die Absicht, die Ergebnisse, wie auch immer sie ausfallen, der AfD und anderen angeblichen Rechtspopulisten anzulasten, offenkundig ist, stellt sich die Frage, warum hier überhaupt noch geforscht werden soll.

(Übrigens sollen nicht die Reaktionen von Arbeitnehmerinnen erforscht werden, was, da oben von Geschlechtergerechtigkeit gefaselt wurde, ein eindeutiger Hinweis auf die Vorab-Ergebnisse ist, geht es doch offensichtlich darum festzustellen, dass die Arbeitnehmer nicht den gleichen Unsinn glauben, wie die Mitglieder des akademischen Prekariats, die sie beforschen. Das wird dann zu einem Lamento darüber, dass die Existenz der AfD und anderen vermeintlichen Rechtspopulisten das Klima in Unternehmen (von Logistik und Einzelhandel) so belastet, dass die dort beschäftigten Flüchtlinge nicht mögen – vielleicht auch einen vergleichbaren Stuss).

Fehlt noch die Antwort auf die Frage, wer fördert einen solchen Junk?

Die Volkswagen-Stiftung, und zwar mit 900.000 Euro.

Arbeitnehmer bei Volkswagen malochen, damit Arbeitnehmer in Logistik und Einzelhandel vorhersehbar diffamiert werden.

https://sciencefiles.org/2018/07/25/vw-arbeiter-bezahlen-diffamierung-von-kollegen-in-einzelhandel-und-logistik/

Nebensatzdiffamierung: Drei Stufen der ARD Manipulation

von  https://sciencefiles.org

Gibt es eigentlich noch jemanden, der denkt, Journalismus wäre im Allgemeinen mit dem Versuch verbunden, objektiv zu berichten (das mag es in Ausnahmefällen noch geben)? Hat noch jemand die Vorstellung, dass sich die Gruppe der Journalisten aus mehrheitlich netten und aufrichtigen Menschen zusammensetzt, denen es darum geht, ihre Leser, Zuhörer, Zuschauer zu informieren?

Dann können wir nur fragen: In welchem Paralleluniversum leben Sie denn?

Journalismus ist in der Mehrzahl der Fälle ein schmutziges Geschäft, bei dem es darum geht, Leser/Zuhörer/Zuschauer mehr oder weniger offen zu manipulieren. Gelegenheit dazu gibt es in Hülle und Fülle.

Alles, was Medien in Deutschland und anderswo verbreiten, ist eine Auswahl der Nachrichten, die berichtet werden KÖNNTEN:

 

Stufe 1 der Manipulation: Was wird berichtet?

Journalisten treffen diese Auswahl nach Kriterien, die man nirgends nachlesen kann, aber die man rekonstruieren kann, wenn man z.B. kontinuierliche Auslassungen oder stetige Häufungen sammelt. Haben Sie schon einmal einen positiven Artikel über Donald Trump auf Tagesschau.de gelesen? Wir auch nicht. Am Shorenstein-Center der Harvard University hat man die Berichterstattung über Donald Trump für Nachrichtensender weltweit untersucht: Niemand berichtet so negativ über Donald Trump wie die ARD. Das ist eine vielsagende Häufung, die jede Aussage, es ginge bei der ARD darum, zumindest zu versuchen, objektiv zu berichten, Lügen straft.

Mit Auslassungen ist es nicht anders. Die US-Amerikanischen Medien berichten übereinstimmend davon, dass es Donald Trump um mehr Gerechtigkeit in den Handelsbeziehungen ginge und er langfristig einen kompletten Abbau von Handelsschranken anstrebt. Haben Sie davon etwas in Deutschland gelesen (aus bei ScienceFiles)?

Die Auswahl von Nachrichten erfolgt vor dem Hintergrund der Interessen, die diejenigen haben, die die Nachrichten auswählen. Die Auswahl von Informationen stellt somit ein Zeugnis der jeweiligen Interessen, keinen Überblick über die verfügbaren Informationen dar.

 

Stufe 2 der Manipulation: Wie wird berichtet?

Guter Journalismus zeichnet sich dadurch aus, dass zumindest versucht wird, faktisch zu berichten. Schlechter Journalismus vermengt die Beschreibung mit Bewertungen, manipulativer Journalismus versucht, Lesern Bewertungen unterzuschieben. Nehmen wir den heutigen Beitrag auf tagesschau.de mit dem Titel „Rundumschlag per Twitter“. Er ist eine Fundgrube für die Manipulation durch Bewertung. Wer den Beitrag gelesen hat, der soll Donald Trump in jedem Fall negativ bewerten. Das ist das eindeutige Ziel dieses Beitrags, der nicht einmal den Versuch macht, objektiv zu berichten.

Wir haben alle wertenden Ausdrücke aus dem Bericht zusammengestellt. Sie teilen eine Gemeinsamkeit: Sie sind ausschließlich negativ für Donald Trump. Der Versuch, ausgewogener Berichterstattung ist der ARD so fern wie GN-Z11 der Erde:

„Rundumschlag per Twitter“ [Konnotation: unberechtigt, ohne Rücksicht auf Verluste, ohne Unterschied…]

„nach seinem Eklat“
„verbal nachgelegt“
„Reihe wütender Tweets“
„attackierte er“
„scharf angegriffen“
„Serie wütender Tweets“ [Es waren drei Tweets]
[…]
„für eine Eklat gesorgt“
„wurde Trump scharf kritisiert“
„Andrea Nahles bezeichnete Trump als „Chaot“.

Im gesamten Text findet sich im Zusammenhang mit Donald Trump kein positives Adjektiv und keine positive Aussage. Nahles als Experte für Chaoten anzuführen, hat natürlich etwas, aber wir befürchten, bei der tagesschau hat man diesen Hinweis nicht ans Ende des Textes gestellt, um den Beitrag mit Ironie zu beenden, sondern, um den Lesern bis zum letzten Wort einzuhämmern, was sie von Trump zu halten haben.

 

Stufe 3 der Manipulation: Lügen und Zweifel an der Integrität unterschieben.

Auch diese Mittel, aus der untersten Schublade der Manipulation finden sich bei tagesschau.de.

Fangen wir mit dem Unterschieben an:

„Die Europäische Union habe einen Handelsüberschuss von 151 Milliarden Dollar und solle weit mehr fürs Militär ausgeben, forderte Trump. Kanada verbuche einen Überschuss von fast 100 Milliarden Dollar und nehme Aufschläge auf US-Molkereiprodukte. Und dann reagiere der kanadische Ministerpräsident Justin Trudeau verletzt, wenn er zur Verantwortung gerufen werde, kritisierte Trump. Zahlen, auf die er sich in seinen Tweets beruft, haben sich in der Vergangenheit schon öfter als falsch oder irreführend herausgestellt.“

Haben Sie bemerkt, wie ihnen im Nebensatz untergeschoben werden soll, dass der Hinweis auf die Importzölle, die Kanada erhebt, auf falschen Zahlen basiere, denn Trump habe schon in der Vergangenheit falsche Zahlen vorgelegt? Wer derartige Sätze ohne jeden Beleg schreibt, der hat nur ein Ziel: Das Objekt seiner Sätze zu diskreditieren. Tatsächlich sind die Zahlen, die Trump im Zusammenhang mit den Importzöllen nach Kanada genannt hat, richtig:

“Canada uses supply-management systems to regulate its dairy, chicken, turkey, and egg industries. The regime involves production quotas, producer marketing boards to regulate price and supply, and tariff-rate quotas (TRQs) for imports. Canada’s supply-management regime severely limits the ability of U.S. producers to increase exports to Canada above TRQ levels. Under the current system, U.S. imports above quota levels are subject to high tariffs (e.g., 245 percent for cheese, 298 percent for butter).”

Früher hätten wir uns gefragt, was die ARD da als Journalist beschäftigt. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre müssen wir leider feststellen, dass das die Normalität der Berichterstattung bei tagesschau.de darstellt.

Fehlt noch das Beispiel für offenes Lügen. Hier ist es:

„Trump hatte am Wochenende für einen Eklat gesorgt, als er über Twitter der zuvor mühsam ausgehandelten Abschlusserklärung zum Gipfeltreffen der G7-Staaten in Kanada seine Unterstützung entzog. Er begründete sein Vorgehen damit, dass Kanada weiter Gegenzölle auf die von ihm verhängten Strafzölle auf Stahl und Aluminium plant.“

Das ist eine Lüge. Die Begründung bestand darin, dass Justin Trudeau im Treffen mit Trump Einigkeit geheuchelt hatte und nachdem Trump das Treffen verlassen hatte, seine Sicht der Dinge als Ergebnis der Verhandlungen durchsetzen wollte:

Bleibt noch eine typisch deutsche Form der Verwunderung:

„Wieder einmal: America First“

Das ist als Vorwurf gedacht. Dass der US-Präsident sich in erster Linie als Präsident der US-Amerikaner versteht und an DEREN Vorteil interessiert ist, ist eigentlich normal. Unnormal ist, dass man in deutschen Medien, in öffentlich-rechtlichen Redaktionen glaubt, man könne gewählten Repräsentanten vorwerfen, dass sie am Vorteil ihrer Bevölkerung interessiert sind. Das ist eine Form der intellektuellen Schwäche, die man nur als Entartung des Denkens bezeichnen kann. Wer sich jetzt verletzt fühlt, weil die Nazis den Begriff der Entartung auch gebraucht haben, in einer entarteten Version, der muss mit seiner Verletzung umgehen lernen. Ganz im Gegensatz zu dem, was manche denken, sind es nicht die Begriffe, die Verletzungen zufügen. Diejenigen, die sich von Begriffen verletzt fühlen, sind vielmehr masochistisch veranlagt, haben Spaß und Freude daran, von einem Begriff verletzt zu werden. Eine Entartung beschreibt eine Mutation, die nicht überlebensfähig ist, weil sie keine Anpassung an die Erfordernisse der Umwelt darstellt. Und so ist der Begriff hier gebraucht, wer ihn dennoch nicht mag, kann ihn ja mit abartig oder schlicht „krank“ oÄm ersetzen.

https://sciencefiles.org/2018/06/11/nebensatzdiffamierung-drei-stufen-der-ard-manipulation/

Die Lügenspirale: Wie die politische Diffamierungsindustrie funktioniert

von https://sciencefiles.org

Ein alter Spruch unter Philosophen lautet: Aber die Wiederholung einer Lüge konstituiert doch eine Wahrheit – oder?

Was unter Philosophen als Scherz gedacht ist, ist unter journalistischen und politischen Darstellern zur Normalität geworden. Die Produktion von Lügen am laufenden Band und der Versuch, die Lügen durch Wiederholung zur Wahrheit zu erklären.

Es funktioniert immer gleich.

A sagt etwas.
B kolportiert, was A gesagt hat.
C regt sich über das Kolportierte auf und unterstellt A er habe etwas ganz anderes gesagt.
D nimmt auf, was C gesagt hat und verbreitet es.
E regt sich über das auf, was er in D gelesen hat.
F D legt mit einem neuen Bericht nach und verbreitet, was er schon einmal gesagt hat.
G und H und I regen sich auf Grundlage von D über A auf.
Die Lügenspirale ist am Laufen.
Die Forderungen, die sich an die Adresse von A richten und die auf Grundlage von etwas erhoben werden, was D zwar gemeldet, C verbreitet, B kolportiert, aber A nie gesagt hat, werden immer irrer.

Das war der Trockenkurs. Nun die Anwendung.

Wie US-Botschafter Richard Grenell von Linken und Medien mit den Mitteln der Lügenspirale diffamiert wird.

[A]
Grenell sagt:

„:Wir erleben derzeit eine konservative Renaissance. Viele Konservative aus ganz Europa haben mich kontaktiert und mir das gesagt.“

„Ich will andere Konservative in ganz Europa, andere Führer, auf jeden Fall ermutigen. Es gibt eine Grundbewegung konservativer Politik in Europa, die sich etabliert, weil die linken Politiken gescheitert sind“, fügt er an. […]

[B]
Medien, z.B. die Tagesschau kolportieren, was Grenell gesagt hat als „Stilbruch“. So sprächen Diplomaten normalerweise nicht. Grenell wird unterstellt, er habe Vorlieben für „bestimmte politische Parteien“ öffentlich geäußert und angekündigt, dass er „konservative Kräfte“ stärken wolle.

Wie man dem, was Grenell wirklich gesagt hat, entnehmen kann, ist dies falsch.

Aber es reicht, um C einzuläuten.

[C] ist zum Beispiel Martin Schulz, der aus der Versenkung auftaucht, Grenell zum „rechtsextremen Kolonialoffizier“ erklärt und ihm attestiert, er würde sich „völlig daneben benehmen“.

Das hat zwar keinerlei Schnittmenge, mit dem, was Grenell gesagt hat und ist ausschließlich dazu gedacht, Grenell zu diffamieren und zu diskreditieren, aber es reicht, um von Medien aufgenommen zu werden oder es bedient genau den Stil, den Medien derzeit pflegen und wird deshalb aufgenommen.

Schleife [D] der Lügenspirale ist erreicht.

[E] Von hier aus wird der Chor der Erregten, der Hysteriker, die die Gelegenheit, den US-Botschafter diffamieren zu können, nicht an sich vorbeiziehen lassen wollen, immer zahlreicher. Das, was Grenell ursprünglich gesagt hat, das weiß von den Erregten niemand. Das will auch niemand wissen, denn das Motiv, das die Erregten treibt ist nicht Fairness, sondern politische Boshaftigkeit.

Journalistische Boshaftigkeit zeichnet Schleife [F] aus. In der Wiederaufnahme der ursprünglichen Berichterstattung wird der damalige „Stilbruch“ schnell zum “Aufruf der Stärkung konservativer und populistischer Kräfte” in Deutschland. Eine satte Lüge, aber für tagesschau.de kein Problem. Bedenken und Erwägungen von Fairness gibt es schon lange nicht mehr. Gedruckt wird, was ideologisch genehm ist und dem eigenen Potential an Boshaftigkeit gerecht wird. Es geht schon seit Schleife [C] nicht mehr darum, was A eigentlich gesagt hat, sondern darum, zu diffamieren. Erwägungen von Fairness und Empathie, die Frage, ob man mit seinen Lügen nicht vielleicht den Boden geteilter Menschlichkeit verlassen hat, stellen sich nicht, denn die Voraussetzung dieser Frage ist eine Menschlichkeit, die man teilen kann. Wenn man die Karikaturen auf Personen betrachtet, die sich nun aufschwingen, um sich über etwas aufzuregen, was nie gesagt wurde, um Lügen zu verbreiten, dann muss man heftige Zweifel daran entwickeln, ob hier auch nur Rudimente von Menschlichkeit vorhanden sind.

Und nun treten wir in die letzte Schleife der Lügenspirale ein. In die Phase der irren Forderungen.

„Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht forderte die sofortige Ausweisung Grenells. “Wer wie US-Botschafter Richard Grenell meint, nach Gutsherrenart bestimmen zu können, wer in Europa regiert, der kann nicht länger als Diplomat in Deutschland bleiben”, sagte Wagenknecht der “Welt”. “Wenn die Bundesregierung die demokratische Souveränität unseres Landes ernst nimmt, sollte sie Grenell nicht zum Kaffeeplausch einladen, sondern umgehend ausweisen”, so Wagenknecht.“

Ja. Weisen wir Grenell aus. Warum? Weil Grenell Aussagen wie die folgende macht:

„Die Sieg-Strategie, bemerkt Grenell, bestünde darin, sich auf konservative Themen, die eine Verbesserung des Lebens der normalen Menschen zum Gegenstand haben, zu konzentrieren, auf die schweigende Mehrheit. Er sagt, dass die Unterstützung für Kandidaten, die beharrlich konservative Politiken im Bezug auf Migration, Reduzierung von Steuern und den Abbau von Bürokratie und Verwaltung verfolgen, massiv ist.“

Er hat das übrigens alles im Hinblick auf das Erfolgsrezept von Donald Trump gesagt. Es ist Grenells Einschätzung der Gründe, die zum Erfolg Trumps bei den US Präsidentschaftswahlen geführt haben.

Die Darstellung der Lügenspirale zeigt, wie eine Meute von politischen und journalistischen Darstellern in Deutschland über einen politischen Gegner herfällt, um diesen zu diffamieren und an Person und Würde zu schädigen. Sie zeigt, dass Erwägungen von Fairness und Anstand dabei keine Rolle spielen. Boshaftigkeit scheint Menschlichkeit vollständig zu verdrängen, sofern etwas zum Verdrängen da ist. Die Inszenierung von Lügen dient dazu, Bürger, die von Emotionen und nicht von ihrem Gehirn gesteuert sind, zu manipulieren und gegen einen Menschen aufzubringen, der nicht einmal im Entferntesten das gesagt hat, was ihm unterstellt wird und was nun von den politischen Darstellern in Menschengestalt genutzt wird, um seinen Leumund zu zerstören.

Das mit dem Ausweisen ist gar keine schlechte Idee. Nur die Frage, wer ausgewiesen werden muss, damit in Deutschland ein politischer Diskurs frei vom linken Hass, der ihn beherrscht, geführt werden kann, sollte noch einmal diskutiert werden.

Der ganze Totalitarismus der politischen und journalistischen Meute findet darin seinen Ausdruck, dass man einem konservativen Politiker, der Repräsentant einer konservativen Regierung ist, vorwirft, dass er konservative Meinungen äußert. Mit der Toleranz der deutschen Linken und ihrer journalistischen und politischen Meute ist es nicht weit her. Wem es bei uns nicht passt, der kann ja rüber gehen. Leider gibt es keine  Mauer mehr, um die mit anderer Meinung auszusperren.

Aber wir arbeiten dran.

https://sciencefiles.org/2018/06/05/die-lugenspirale-wie-die-politische-diffamierungsindustrie-funktioniert/

Rien Ne Va Plus im Bundestagswahlkampf – Ein Festival der Volksverhetzung

Wer für diese über Edgar Freecards betriebene Diffamierungskampagne (§130) letztendlich verantwortlich ist, ist mir nicht bekannt. Ausgeführt wurde die strafbewehrte Kampagne jedenfalls vom Hamburger Johannes Erler und dessen est-Agentur.

Die von Erler und Genossen verwendete primitive Stigmatisierung der unterschiedlichen Wählergruppen lässt dabei unschwer den antidemokratischen Dunstkreis erkennen, dem die Genannten entstammen. Während die Gruppe der SPD-Wähler unschwer als Peter Lustig-Malocher-Typ auszumachen ist, die CDU-Wähler durch eine Greisin und die Wähler der FDP durch einen Spießer dargestellt werden, wurde den Linken-Wählern (jugendlicher Revoluzzer), den Piraten-Wählern (moderner Linksintellektueller) und den Wählern der Olivgrünen (Intelligenzia) die Rolle der fortschrittsgewandten Ewigmorgigen verpasst.

Diese naiv und lächerlich zugleich wirkende Pauschalisierung wäre nicht der Rede wert, wäre da nicht die Darstellung der Gruppe der AfD-Wähler, aber auch die der Nichtwähler. Diese Gruppen werden durch die Stigmatisierung ganz klar entmenschlicht, entehrt und auf übelste Weise diffamiert. Während die Gruppe der AfD-Wähler unterschiedslos als Nazi gebrandmarkt werden, wurde die Gruppe der Nichtwähler als dummes (schwarzes) Schaf dargestellt, das seinem Nazi-Schlächter willenlos ergeben ist.

Damit erfüllen Erler und Genossen ganz klar den Straftatbestand des Paragraphen 130 StGB (Volksverhetzung). Und zwar gemäß Absatz 1 (Strafandrohung 3 Monate bis 5 Jahre), Absatz 2 (Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren) und Absatz 3 (Verharmlosung, bis zu 5 Jahre).

Selbiges gilt übrigens auch für all jene Politiker und Medienschaffende, die ins gleiche Horn stoßen. So die Münchner SPD, die auf Wahlplakaten die Bürger davor warnt, Nazis zu wählen. Dass damit die AfD gemeint ist, liegt auf der Hand. Oder die Spitzenkandidatin der Olivgrünen, die verweisend auf die Rede Alexander Gaulands (siehe Video unten, ab 14:07 min) äußerte:

Es sind Nazis. Und da kann man auch nicht mehr drum ‚rum reden, seit Alexander Gauland auch noch gesagt hat, wir sollen jetzt bitte schön den Soldaten aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg dankbar sein. Und für mich ist das wirklich ’ne Erinnerung an die allerschrecklichste Zeit, die wir in Deutschland hatten und das Negieren von Verantwortung, das ist jetzt ein bißchen Ernst so für morgens, aber mich macht es, äh, mich macht das alle und fertig, dass eine Partei in den Bundestag kommt, die eigentlich vergessen will, was wir für ’ne Verantwortung aus dem Nationalsozialismus mitnehmen.

Wie diese Verantwortung, von der Göring-Eckardt faselt, faktisch aussieht, das lässt sich bestens an der sturrköpfigen und vernarrten Haltung der Olivgrünen ermessen, wenn es darum geht, eine durch und durch faschistische Ideologie in Deutschland zu etablieren, mit der schon Hitler in aller Freundschaft kungelte. Eine Ideologie, deren Etablierung zwangsläufig zur Zerstörung der Werte der Aufklärung und der im Grundgesetz verankerten führen wird.
Die AfD ist übrigens die einzige nennenswerte Kraft in der Parteienlandschaft, die sich gegen diese Etablierung wehrt. Und genau deshalb wird sie als Nazi beschimpft. Grotesk und schizophren, wie es schlimmer nicht geht.

 

Interessant und zutreffend ist auch, was Gauland zum Thema Özoguz (Bundesministerin der SPD) zu sagen hat (ab 4:10 min).

Die folgende Bitte richte ich als aufrichtiger Mensch und Patriot an Euch:

Geht wählen! Wählt die AfD! Jede Stimme zählt.

Auch wenn ich gewiss nicht in allen Punkten mit dieser Partei übereinstimme (Rente), so ist die AfD die einzige fähige politische Kraft, die dem Irrsinn dieser Tage Einhalt gebieten kann.

Ja, diese Wahl wird eine Schicksalswahl werden. Sie entscheidet darüber, ob die irreparable und desaströse Politik der Blockflöten-Parteien noch forciert werden wird oder in wie weit das deutsche Volk (einschließlich all jener Migranten, die dazugehören) noch die Kraft und den Willen aufbringt, um dem kulturellen, wirtschaftlichen und biologischen Selbstmord entgegen wirken zu können.

Ich werde diese Bitte kein zweites Mal äußern. Aus dem einfachen Grund, weil die Notwendigkeit nach der Wahl, so oder so, nicht mehr gegeben sein wird.

https://luzifer-lux.blogspot.com/2017/09/rien-ne-va-plus-im-bundestagswahlkampf.html

Euro-Debatte im Staats-TV: Ein System demaskiert sich selbst

Bei einer Diskussion in der ARD wurde deutlich: Die Euro-Retter in Deutschland stehen auf verlorenem Posten. Zumindest wenn es um die Argumente geht. Der muntere Professor Lucke mischte die Runde auf – obwohl eigentlich eine glatte Diffamierung geplant war. Am Ende blieben den Eliten nur noch Gehässigkeiten. Die Republik ändert sich. Und das tut den vermeintlich Mächtigen sichtbar weh.

 

Ein Euro-Gegner gegen den Rest der Welt: Die geplante Hinrichtung durch das Staats-TV wurden von Argumenten ausgehebelt. (Screenshot: ARD)

Ein Euro-Gegner gegen den Rest der Welt: Die geplante Hinrichtung durch das Staats-TV wurden von Argumenten ausgehebelt. (Screenshot: ARD)

Eigentlich war die Dramaturgie der Sendung Anne Will auf einen Heimsieg angelegt: In der Diskussion am Donnerstag in der ARD sollte es um den Euro gehen – das heißt, um die pathetische Verteidigung des Status Quo. In der Logik des Staats-Fernsehens: Es geht um die Diskreditierung all derer, die sich kritisch mit der Milliarden schweren Alternativlosigkeit jener auseinandersetzen. Es geht um die Unterstützung derer, denen es nicht um den Euro, sondern um den Machterhalt geht.

Die Personen der Handlung: Edmund Stoiber (CSU), Gesine Schwan (SPD), ein Kabarettist und ein erfolgreicher Lifestyle-Journalist aus dem Hause Axel Springer.

Damit sollte die Party auf sicherem Boden bleiben: Immer wieder werden Kabarettisten eingeladen, damit politische Diskussionen zu später Stunde nicht nahtlos in den Schlaf übergehen. Die Journalisten des Springer-Konzerns sind per Arbeitsvertrag verpflichtet, nicht kritisch über die Nato und die unendlichen Segnungen der transatlantischen Freundschaft zu schreiben – daher ist von dieser Seite auch nichts Unvorhergesehenes zu befürchten.

Weil aber das Staats-Fernsehen auch nicht ganz übersehen kann, dass es bei der Bundestagswahl vor gerade mal drei Tagen mit der Alternative für Deutschland (AfD) eine Partei aus dem Stand fast den Einzug in den Bundestag geschafft hatte, wurde auch Bernd Lucke eingeladen, der Hamburger Professor, der als Spitzenkandidat der AfD schon seit längerem eine freundliche Aufnahmen bei den Öffentlich-Rechtlichen erfährt.

Lucke wurde zunächst am Katzentisch platziert.

Also dort, wo die GEZ-Sender in der Regel ihren Tribut an den Voyeurismus des Privatfernsehens zollen.

Dort sitzen in der Regel die „Betroffenen“. Ihnen werden einige Minuten der Diskussion zugedacht.

Damit die Mächtigen dokumentieren, dass es ihnen sehr wichtig ist zu hören, was die „Menschen da draußen“ denken.

Die plumpe Dramaturgie kam jedoch erstmals ins Wanken, als die ARD einen Beitrag zur AfD einspielte. Und natürlich, es kann ja nicht plump genug sein, wurde die AfD in dem Beitrag ins rechtsextreme Eck gerückt: Ein schon seit längerem für den Sender immer wieder als Experte bemühter „Politikwissenschaftler“ nahm ein Plakat der Afd zum Anlass, um zu dokumentieren, dass die Gedanken der AfD rechtsradikal seien. Das Plakat, das sicher keinen Preis für differenzierte Politik erhalten wird, sagt: „Einwanderung ja, aber nicht in unser Sozialsystem.“

Doch die Produzenten der Sendung hatten Lucke sträflich unterschätzt: Der Professor las nämlich als Replik auf den Vorwurf aus dem Parteiprogramm der CDU vor.

Dort steht fast wörtlich dasselbe.

Da kam erst einmal Stoiber kräftig ins Schwitzen: Der Vorsitzende der EU-Arbeitsgruppe zum Bürokratie-Abbau konnte nicht gut vor laufender Kamera die Stamm-Klientel der CSU desavouieren. Also erklärte er wortreich, dass es schon ein Problem werden könnte, wenn aus Bulgarien und Rumänien zu viele Menschen kommen und sich der hoch verschuldete deutsche Haushalt das nicht unbegrenzt leisten kann.

Die ARD versuchte es mit einem zweiten Anlauf: Sie spielte in mehrfacher Wiederholung einen Auftritt von Lucke ein, wo der, etwas siegestrunken und nicht sehr gut überlegt, davon sprach, dass der Erfolg der AfD eine Antwort der „Entartung“ der Demokratie sei.

Lucke verteidigte seine Wortwahl nicht besonders geschickt. Etwas akademisch zog er einen Vergleich mit dem Wortgebrauch von Ärzten, die bei einem Krebsgeschwür auch von „entarteten Zellen“ sprächen. Er wollte damit sagen: Man könne ein Wort nicht verbieten, nur weil es die Nazis verwendet haben. Das ist jedoch im politischen Geschäft falsch, weil man ein so belastetes Wort als Politiker nicht verwenden sollte. Es gibt andere Worte, um auf Fehlentwicklungen hinzuweisen.

Ein Politiker sollte auch nicht den Stinkefinger zeigen.

Solch ungeschriebene regeln gibt es. Das müssen Profis wissen.

Dieser Filmbeitrag und Luckes ungeschickte Verteidigung waren eine Vorlage für Gesine Schwan: Sie fand das ganz schrecklich, dass man die Demokratie mit einem Krebsgeschwür vergleiche.

Doch der Konter der politischen Profi-Frau verfing nicht.

Denn Lucke bestand darauf, dass es Unsinn sei, über ein Wort zu diskutieren anstatt über die Sache. Lucke donnerte, nun nicht mehr lächelnd, los: Er finde es für eine verheerende politische Fehlentwicklung und eine Zerstörung der Demokratie, wenn die Bundesregierung dem Parlament Papiere im Umfang von mehreren hundert Seiten vorlegt, über das die Abgeordneten, die eigentlich nur ihrem Gewissen verpflichtet seien, in wenigen Tagen abzustimmen hätten.

Und zwar alternativlos.

Der engagierte Vortrag von Lucke veranlasste Anne Will schließlich, den Professor vom Katzentisch zu holen.

Und plötzlich saß der, den mal eigentlich als Paria entlaven wollte, inmitten einer großen, bundesdeutschen Koalition aus Parteien, Unterhaltung und Medien – und brachte die Runde an den Rande des Abbruchs.

Obwohl alle Beteiligten versuchten, den ungebetenen Star-Gast mit Durchhalte-Parolen niederzureden („Populist!“,„Nationalist“, „Chauvinist“, Europa ist groß!“, „Europa hat uns nur gutes gebracht!“, Wenn wir das tun, was Sie sagen, gibt es Millionen Arbeitslose!“) brachte Lucke mit ein paar richtigen Sätzen das ganze Propaganda-Gewitter zum Abzug.

Lucke sagte, dass nicht Deutschland unter dem Euro leide, sondern die Völker im Süden Europas. Es sei die Aufgabe aller politischen Parteien, im nationalen Interesse ihrer Völker zu handeln – auch in Deutschland. Darauf leistet der Bundeskanzler sogar seinen Amtseid. Die Euro-Kritiker kommen aus allen Teilen des politischen Spektrums: Aus der FDP, von den Linken, von der CDU.

Stoiber war fassungslos.

Er sagte, dass es rechts von der CSU nichts gäbe, und dass die zwei Millionen Wähler der AfD eine „vernachlässigbare Größe“ seien.

Der Springer-Journalist nannte immer wieder den Namen seiner Zeitung und griff nach seinem Wasserglas. Er sagte, dass er, der Journalist – wiewohl mit einer „gewissen Intelligenz“ ausgestattet, den „hochintelligenten“ Professor nicht verstehe.

Der Kabarettist sagte, die AfD sei rechtsradikal, weil er beim Lesen des Parteiprogramms das Gefühl gehabt habe, sie sei rechtsradikal.

Der Lifestyle-Experte sagte – und da war er wirklich in seinem Element: Wenn jemand etwas so empfindet, wie es der andere nicht gesagt hat, habe der, der es gesagt hat, trotzdem Unrecht.

Frau Schwan bewahrte die Contenance und sagte, dass die überfallsartige Rettungs-Politik im Deutschen Bundestag wirklich keine gute Sache gewesen sei.

Anne Will: Sie moderierte fair, weil sie offenbar gemerkt hat, dass das System gewaltig unter Druck geraten ist. (Screenshot: ARD)

Anne Will: Sie moderierte fair, weil sie offenbar gemerkt hat, dass das System gewaltig unter Druck geraten ist. (Screenshot: ARD)

Es war ein klassischer „Zusammenprall der Kulturen“: Auf der einen Seite saßen die Systemerhalter und waren völlig außer sich, dass jemand eine andere Meinung vertritt als das, was in den vergangenen Jahren als verpflichtender Sprach- und Denk-Gebrauch von der Meinungsindustrie und der politischen Oligarchie für verbindlich erklärt worden war.

Sie konnten es nicht fassen, dass das Publikum immer wieder bei Lucke klatschte, dass Lucke sich das Recht, einen Gedanken auszuformulieren, erstritt, ohne unhöflich zu werden oder zu schreien.

Und sie waren allesamt völlig perplex, dass es ihnen trotz der guten Vorbereitung der „Diskussion“ durch das ihnen gehörenden Staats-TV nicht gelang, Bernd Lucke als den legitimen Erben Adolf Hitlers darzustellen.

Am Ende kippte die Stimmung gegen das Establishment. Trotz der mitgebrachten Claqueure, wurden Stoiber und der Kabarettist ausgebuht . Das kommt bei Anne Will – die sich im Übrigen durchaus fair verhielt – so gut wie nie vor.

Die Leute buhten, als beim Establishment die Masken fielen.

Stoiber sagte, Lucke könne nur dort verstanden werden, wo er sich mit seinen Anhängern herumtreibe – im Bierzelt.

Murren im Publikum.

Der Kabarettist, der das letzte Wort haben wollte, sagte: „Herr Lucke. Sie haben mich als Meister der Polemik bezeichnet. Dann sage ich Ihnen, was Sie sind: Ein Westentaschen-Demagoge!“

Lauter Protest im Publikum.

Das System war an seinem Tiefpunkt angekommen.

Die Leute verwehren den „Eliten“ das Lachen und den Applaus, wenn sie einen Andersdenkenden verspotten.

An diesem Punkt war klar: Die Bundestagswahl hat die Republik verändert.

Die Kaiser sind nackt.

Wir sehen eine sprachlose Ignoranz, deren Existenz wir bisher nur vermutet hatten.

Und wir stehen erst ganz am Anfang.

 

 

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/26/euro-debatte-im-staats-tv-ein-system-demaskiert-sich-selbst/

Geschichtsbuch-Lügen ab dem Schulkindalter

Im letzten Volksweckruf ging es um den Präventivkrieg Hitlers kontra Stalin /

Sowjetunion, um die Lüge von Hitlers angeblich völkerrechtswidrigem Angriffskrieg.

Ein Leser, mit dem wir in anderen Themen übereinstimmen, reagierte so:

„Selbst wenn Stalin auf Europa zumaschieren wollte, dann stellt sich die frage,

weshalb war Hitler so blöd und viel als erster in Rußland ein. Dieser Idiot hat es

doch bereits 1924 in sein mein Kampf geschrieben!!!!“

[Zitat-Ende! Alle neun Rechtschreibfehler in diesen drei Zeilen unverändert!]

Da es auch in BRD-kritischen Kreisen solche nachweisbar falschen Geschichtskenntnisse

gibt, erhalten Sie heute ein Argumentationstraining dazu:

Bei weltbildzerstörender Lektüre bitte immer die Ruhe bewahren! Emotionale

Hektik führt meistens zu einem Eigentor und lässt einen selbst wie einen Toren

bzw. Idioten aussehen. Nur mit der Wahrheit werden wir die Welt verbessern

können, und zwar auf allen Ebenen. Wenn wir in bestimmten Bereichen

Unwahrheiten verbreiten, machen wir uns in allen Bereichen unglaubwürdig.

Bitte lesen Sie mal http://www.vorkriegsgeschichte.de/content/view/36/53/

vom aus Altersgründen pensionierten Ex-Bundeswehrgeneral Gerd Schultze-

Rhonhof. Er ist Autor des empfehlenswerten Buches „1939. Der Krieg, der viele

Väter hatte“). Im genannten Link bitte „10 Punkte“ lesen. Damit erledigt sich

das Märchen, dass der Krieg Hitlers Lebensraumtraum von 1924 erfüllen sollte.

Die Wahrheit wird von der BRD-Obrigkeit und deren Vorgesetzten täglich in

nahezu allen Bereichen verdreht. Wie die Dinge laufen und liefen, finden Sie im

folgenden Video (dort von Minute ca. 9 – 12, sehenswert auch 12 – 17) in …

 

http://www.vorkriegsgeschichte.de/component/option,com_frontpage/Itemid,1/

Darin wird aus einem deutschen Geschichts-Schulbuch mit einem angeblichen

Hitler-Zitat aus einer Rede vor Wehrmachts-Befehlshabern vom 22.08.1939

zitiert (neun Tage vor Kriegsbeginn und einen Tag vor Abschluss des Nicht-

Angriffspaktes zwischen der Sowjetunion und dem Großdeutschen Reich):

„Die Gegner haben nicht mit meiner großen Entschlusskraft gerechnet. Unsere

Gegner sind kleine Würstchen. Ich sah sie in München. Nun ist Polen in der

Lage, in der ich es haben wollte. Ich habe nur Angst, dass mir im letzten

Moment noch irgendein Schweinehund einen Vermittlungsplan vorlegt.

Damit wird genau die gleiche Reaktion hervorgerufen wie im o. g. Schreiben

unseres Lesers. Ist doch klar! Das nennt man „Gehirnwäsche“. Der Einschub

des letzten Satzes ist jedoch eine Fälschung. Er wurde von den „Rechtsverdrehern“

des Nürnberger Prozesses nachträglich ins Rede-Protokoll eingefügt, um

den Anklagepunkt der „Vorbereitung eines Angriffskrieges“ belegen zu können.

Obwohl die Fälschung bekannt ist, wird sie weiter von Historikern, Medien und

deutschen Schulbüchern verbreitet. Offensichtlicher geht’s nicht. So liefen die

Dinge natürlich auch bei anderen Geschichtsmanipulationen. Im Falle des

deutsch-sowjetischen Krieges war das nicht anders. Er war keineswegs der

bösartige und völkerrechtswidrige Krieg, wie er von den Siegern + Besiegten

noch heute hingestellt wird. Wir können dankbar sein, dass ein weltweit

geachteter und gefeierter russischer Historiker diese Lüge mutig entlarvt hat.

Die Wahrheit ist wie Samenkörner des Löwenzahns. Man kann sie mit Schotter

und Teer zudecken. Aber irgendwann bohren sie sich durch. Erst drücken die

Löwenzähne den Teer wie einen kleinen Maulwurfshügel hoch. Irgendwann

beißen sich die Zähne durch. Sofern nicht der kommunale Bautrupp das Übel

gleich wieder vergräbt, wird die Wahrheit sichtbar. Ein jeder sei ein aufmerksamer

Wahrheitsfinder. Immer wieder: „Nur die Wahrheit wird euch befreien.“

Ein Deutscher wie Schultze-Rhonhof, der seine Pension vom Steuerzahler erhält,

weiß selbstverständlich, dass er sich nicht so weit aus dem Fenster legen

darf wie der Russe Suborow. Schultze-Rhönhof darf im BRD-Inquisitions-System

daher die Grenze der „polical correctness“ keinen Zentimeter überschreiten.

Trotzdem versucht man, ihn mit den üblichen Methoden der Diffamierung

fertig zu machen. Mit Genuss suhlte man sich z. B. in der Feststellung, dass er

unter tausenden ein bestimmtes NS-Dokument ungeprüft übernommen hatte.

 

Den Sieger- und Vasallenauftragshistorikern geht’s nicht um Wahrheit, sondern

um die Aufrechterhaltung der Kriegspropaganda der Siegermächte. Da wird mit

Psychowaffen jeder begeifert, der es wagt, an Art. 133 + Art. 139 GG zu rütteln.

Wie die Deutschen und die Welt weiter bzgl. der angeblichen Hitler- bzw. der

deutschen Kriegsschuld durch Fälschungen und Verdrehungen belogen werden,

finden Sie im o. g. Video im Schlussteil. Einfach große Klasse! Alternativ-Link:

http://www.youtube.com/watch?v=QK_zH7OUMDc (dort Teil 6)

Dabei wird auch der Überfall der Sowjetunion auf Polen am 19.09.1939 gut

herausgearbeitet. Polen verlor damals für immer ein Drittel des vorherigen Polens.

Unzählige Polen wurden verschleppt und ermordet. Aber davon liest man

in deutschen Geschichtsbüchern kaum was. Nur deutsche Verbrechen zählen.

S. http://www.inkultura-online.de/rhonhof.html

Kein anderes Volk würde sich so eine Besudelung seiner Geschichte gefallen

lassen. Als Israel wegen seines Sechstagekriegs 1967 gegen Ägypten, Jordanien,

Syrien kritisiert wurde, verteidigte es sich mit dem Argument „Entscheidend ist,

was den ersten Schüssen vorausgegangen ist.“ Was für Israel gilt, sollte auch für

unser Land Gültigkeit haben. Wahrheit und Gerechtigkeit für ALLE Völker! Der

Krieg ist erst zu Ende, wenn auch der Geschichtskrieg beendet ist und alle

Geschichtsarchive lückenlos geöffnet und von Fälschungen befreit sind.

Pro veritate, contra mendacium!

Für die Wahrheit, gegen die Lüge!

 

Jeder, der offenen Auges die Situation erkennt, wie unser Land politisch und

gesellschaftlich von den Oberstrippenziehern im Hintergrund – den Plutokraten

und ihren Vasallen – sowie ihren Bundestagsmarionetten im Vordergrund

zugrunde gerichtet wird, hat zwei Möglichkeiten:

1. „Lass‘ es geschehen, lerne es weiter zu ertragen, bis wir endgültig an das

Hamsterlaufrad gefesselt sind und ohne Ende für dumm verkauft werden!“

2. „Nutze die einzige Kraft, was zu ändern: die Kraft der Vervielfältigung, der

Multiplikation des Veränderungswillens: Multipliziere die Exilregierung Deutschs Reich. Baue einen Achterkreis von Multiplikator(inn)en auf, die genau

das Gleiche tun. Dann baue den nächsten Achterkreis auf. Schritt für Schritt

setzt sich auf diese Weise das durch, was wir alle tief in unserem Inneren

wünschen: der Aufbruch in ein neues – goldenes – Zeitalter.

Eine wunderbare Aufgabe: Multilikator  Exilregierung Deutschs Reich

 

 

 

http://friedensvertrag.info/index.php/brd/35-geschichtsbuch-luegen-ab-dem-schulkindalter