Texas: US-Soldaten errichten Stacheldrahtzaun entlang der Grenze zu Mexiko

Von Jack Phillips, The Epoch Times

Ingenieure der US-Armee errichten in Texas entlang der Grenze zu Mexiko Stacheldrahtzäune. Auch mindestens eine Einrichtung für US-Personal ist im Bau.

US-Soldaten aus Fort Riley, Kansas, verlegen am 4. November 2018 in Donna, Texas, in der Nähe des Grenzübergangs zu Mexiko Bandstacheldraht.Foto: John Moore/Getty Images

 

Am vergangenen Wochenende errichtete Armeepersonal der USA Mauern und verlegte Stacheldraht, wie bei „Associated Press“ und „Getty Images“ veröffentlichte Fotos und Videomaterial zeigen. Das betroffene Lager befindet sich am US-Einfuhrhafen in Donna, Texas, etwa 30 Kilometer von McAllen entfernt.

Auch eine Einrichtung zur Unterbringung von amerikanischem Zoll- und Grenzschutzpersonal und weiteren US-Beamten ist im Bau, um mit dem Zug von mehreren tausend Migranten aus Mittelamerika fertigzuwerden, die auf die USA zusteuern.

Ein Vertreter des Pentagons erklärte am 4. November, dass das Verteidigungsministerium keine Anfrage erhalten habe, Einrichtungen zur Unterbringung von Migranten zu bauen, berichtete AP.

 

 

US-Präsident Donald Trump hatte in der vergangenen Woche Truppen an die Grenze beordert und gesagt, dass mindestens 15.000 Soldaten als Teil der „Operation Faithful Patriot“ entsandt werden könnten. Die Migrantengruppe, die sich derzeit in Mexiko aufhält, ist fest entschlossen, die Vereinigten Staaten zu erreichen und einzureisen.

„Ich sah, wie dieser schöne Stacheldrahtzaun errichtet wurde. Ein schöner Anblick“, sagte Trump auf einer Wahlkampfkundgebung in Montana über den Bau am Wochenende. „Die Demokraten wollen ‚Karawane‘ für ‚Karawane‘ einladen, um Ihre Gemeinden zu überschwemmen, unsere Ressourcen aufzubrauchen und unsere Nation zu überschwemmen“, so Trump an die Einwohner von Montana am 3. November.

„Böse Hombres”unterwegs

Bezüglich des Migrantenstroms sagte Trump zu der Menge, dass es „böse Hombres in dieser Gruppe“ gebe, wobei er sich auf einen Bericht des Ministeriums für Innere Sicherheit berief. Dieser besagt, dass 270 Personen aus 20 Ländern, die mit der ‚Karawane‘ unterwegs seien, eine Vielzahl an Vorstrafen hätten, darunter Vergewaltigung und Raub.

„Sie haben eine Liste mit 300 wirklich Schlechten, wirklich Schlechten veröffentlicht. Und die sind dabei“, so Trump.

„Wir sind weiterhin besorgt wegen einzelner Personen in der ‚Karawane‘. Tatsächlich sind über 270 Personen in der ‚Karawane‘ Bandenmitglieder oder vorbestraft, einschließlich der bekannten Bandenmitglieder“, so heißt es in dem Bericht des Ministeriums für Innere Sicherheit (DHS-Bericht).

Zu den Vorstrafen zählen eine Reihe von Gewaltstraftaten wie schwere Körperverletzung mit einer tödlichen Waffe, bewaffneter Raubüberfall, sexueller Übergriff auf Kinder und Übergriffe auf Frauen.“

Mexikos Innenminister bestätigt gewalttätige Personen im Migrationszug

Das Ministeriums für Innere Sicherheit berief sich auf den mexikanischen Botschafter in den Vereinigten Staaten und wies darauf hin, dass einige der Migranten „sehr gewalttätig“ seien und „einige Personen in der ‚Karawane‘ sehr gewalttätig gegenüber Autoritäten waren, obwohl man ihnen die Einreise, gemäß dem Einwanderungsgesetz und ihrem Flüchtlingsstatus, angeboten hatte“.

Mexikos Innenminister Navarrete Prida bestätigte am 30. Oktober einem lokalen Radiosender, dass kriminelle Gruppen in die ‚Karawane‘ eingeschleust wurden.

„Ich habe Videos aus Guatemala, die Männer in identischer Kleidung und mit dem gleichen Haarschnitt zeigen. Diese bieten Frauen Geld an, damit diese an der Spitze der Karawane laufen … Wir wissen, dass einige Mitglieder der Karawane das Personal des [mexikanischen] Migrationsinstituts bedroht haben. Und wir haben Fotos, die viele von ihnen bei der Herstellung von Molotow-Cocktails zeigen“, sagte Prida laut US-Ministerium für Innere Sicherheit.

Als Trump vergangene Woche mit Reportern sprach, warnte er die Migranten, keine Steine auf Grenzbeamte zu werfen.

„Wir werden das wie eine Schusswaffe betrachten“, so Trump am 1. November laut „Fox News“. „Das wird das Maximum sein, das wir in Betracht ziehen können, weil sie Steine brutal und heftig werfen. … Wir werden das nicht hinnehmen. Wenn sie Steine auf unser Militär werfen wollen, wird unser Militär zurückschlagen. Ich habe ihnen gesagt, dass sie das wie ein Gewehr betrachten sollen. Wenn sie Steine werfen, wie sie das mit dem Militär und der Polizei in Mexiko gemacht haben, sagte ich, betrachtet das wie ein Gewehr.“

Einige Nachrichtenkanäle missverstehen Trumps Aussage und bringen Schlagzeilen darüber, dass Trump den Soldaten befohlen habe, Migranten, die Steine werfen, zu erschießen. „Ich habe nicht Schießen gesagt. Aber wenn sie das mit uns machen [Steine werfen], werden sie für lange Zeit verhaftet“, so Trump am 2. November gegenüber Reportern.

Die „Karawane“ stellt eine ernsthafte Bedrohung für die Souveränität der Landesgrenzen dar, sagte der Präsident. Er deutete an, dass sich weitere Gruppen bilden und auf die Grenze zusteuern würden. „Wenn diese ‚Karawanen‘ in unser Land gelassen werden, werden noch größere ‚Karawanen‘ ermutigt und folgen. Man sieht, dass es das ist, was jetzt passiert.“

Das Original erschien in der amerikanischen „The Epoch Times“ (deutsche Bearbeitung von aw). Originalartikel: US Army Troops Lay Down Barbed Wire Along Texas Border Ahead of Caravan

https://www.epochtimes.de/politik/welt/texas-us-soldaten-errichten-stacheldrahtzaun-entlang-der-grenze-zu-mexiko-a2696047.html

Notstandserklärung für September 2018

von

Am 11. September 2001 war schon einmal die öffentliche Mitteilung und der Start für das NESARA-Gesetz, einer raikalen Änderung des kriminellen Finanzsystems, geplant. Die Antwort der Kabale war die Sprengung der Türme durch kalte Fusion. Dieses Mal sind die Allianzen besser vorbereitet. Es muss keine Toten geben. Die Probleme liegen eher in der Logistik der Versorgung wenn die Geschäfte umstellen müssen.

Ich habe durch und durch Vertrauen. Ich denke, dass alles gut ausgehen wird. Irgendetwas GUTES wird geschehen! Seid vorbereitet. Die BRICS Länder (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika ) unterstützen Amerika schon seit 2005. Sie gründeten diesen Verbund um Trump gegen die Kabale zu stärken. Putin ist der Vorstand dieser Gruppe. Auch das ist Logistik! Assad und Kim Jong-Un waren auch immer mit im Boot. Nie wieder sollte es ein 9/11 geben. Dieses Mal muss es gut gehen – Deutschland hängt irgendwie dazwischen. Ich bin gespannt welche Gedanken sich die Alliierten zu uns gemacht haben.

Die US Inc. gibt es nicht mehr. Aber mit ihr wurden alle Verträge gemacht. Lasst Euch nicht entmutigen und bleibt stark!

 

 

Video herunterladen und so stark wie möglich verbreiten! Vielen Dank

https://logr.org/selbstschutz/notstandserklaerung-fuer-september-2018/

Die gute Frisur verbindet

Wenn der Tag gestern keine Werbung für das gute Friseurhandwerk gewesen sein soll, was dann? Eine Zeitung – In Satira Veritas – plauderte schon vor über zwei Jahren das große Geheimnis von Kim und Trump aus: „Wir haben denselben Friseur“ – Kim Jong-un erklärt seine Sympathie für Trump. Diese Verbindung trägt nun Früchte.

Als der DVRK-Vorsitzende Kim und US-Präsident Trump sich gestern trafen, war jedem vernünftigen Beobachter sofort klar, dass das ein historisches Treffen war, weil sich damit erstmals in der Welt die

 

 

Und weil sie sich so sympathisch waren, haben Kim und Trump dabei auch gleich eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet, in der sie gemeinsam feststellten, dass gemeinsame Vertrauensbildung die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel voranbringen kann, und Trump sich dazu verpflichtet hat, der DVRK Sicherheitsgarantien zu geben, während Kim sich der Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel verpflichtet hat. Dass die USA nach der Ermordung von Hussein und Gaddafi prinzipiell nicht mehr in der Lage sind, glaubwürdig eigene Garantien abzugeben, muss dem nicht zwangsläufig entgegenstehen, denn die USA könnten natürlich glaubwürdigere Staaten wie China und Russland bitten, der DVR Korea an Stelle der USA und im Auftrag der USA entsprechende Garantien zu geben. Anonsten beinhaltete die gemeinsame Erklärung die eigentlich ohnehin selbstverständliche Freundlichkeit des Austausches der sterblichen Überreste von Kriegstoten und die Verabredung der Einsetzung einer Arbeitsgruppe von US-Außenminister Pompeo und einem entsprechend legitimierten Verhandlungsführer der DVRK, um die verabredeten Ziele zu erreichen. Aber angesichts dessen, das vor dem Gipfel der beiden bestfrisierten Männer der Welt schon das Ausbleiben eines Eklats zum Erfolg erklärt worden war, war die wenig aussagekräftige, aber in Harmonie unterzeichnete gemeinsame Erklärung zweifellos ein großer Erfolg, in dem sich die beiden Staatsmänner sonnen konnten.

In der ganzen Sonne des erfolgreichen Gipfels ging dann ein bisschen unter, dass Trump und Kim offenbar auch eine erste Verabredung in der Substanz getroffen haben. Kim hat Trump nach dem formellen Treffen zugesagt, eine – angeblich ohnehin durch einen Unfall beschädigte – Einrichtung zum Testen von Raketenmotoren abzureißen, und Trump hat auf einer Pressekonferenz nach seinem Treffen mit Kim in Beantworung einer Journalistenfrage beiläufig erklärt, dass er einstweilen, solange die Beziehungen zu Kim gut sind, von großen Militärmanövern mit Südkorea Abstand nehmen wird, weil die Manöver einen Haufen Geld kosten und ohnehin provokativ seien. In nachfolgendem Video von Trumps Pressekonferenz ist das ab etwa Minute 13:12 zu sehen:

 

 

Notorische Kriegstreiber sind nun entsetzt. Wenn die USA keine provokativen Militärmanöver mehr mit Südkorea durchführen würden, wäre es das Ende der US-südkoreanischen Allianz und eine Niederlage im Kampf gegen das Böse, hieß es dazu sinngemäß von den immergleichen Möchte-Gern-Welt-Herrschern. Dass Trump auf der Pressekonferenz außerdem erklärte, zu seinem Endziel gehöre es wie von ihm im Wahlkampf verprochen, die gegenwärtig rund 32.000 US-Besatzungstruppen aus Südkorea abzuziehen, auch wenn das gegenwärtig noch nicht auf der Tagesordnung stehe, erfreut sie natürlich auch nicht. Was für ein Skandal! Warum in Herrgottsnamen sollten die USA sich die Besatzungstruppen sparen und das so gesparte Geld in den USA ausgeben, wenn sie es doch auch im Ausland ausgeben können? Aber angesichts der Freunde über das gelungene historische Treffen der bestfrisierten Personen der Welt gerät dieser Skandal etwas ins Abseits. Und wenn Mitglieder des US-Kongresses die Ergebnisse des historischen Treffens sabotieren will, werden sie sich dafür vor dem Wähler verantworten müssen.

Worauf die Kriegstreiber und ihre Propaganda-Organe bislang noch nicht gekommen sind, ist, dass Trump und Kim gestern ziemlich exakt dem von China und Russland vor einem Jahr vorgezeichneten Weg zur Lösung des Koreaproblems gefolgt sind: Vertrauensbildung durch einen Teststopp der DVRK und eine Aussetzung der US-südkoreanischen Manöver war da schließlich von China und Russland Anfang Juli letzten Jahres vorgeschlagen worden. Einige Tage zuvor meldeten zunächst chinesische und dann auch westliche Medien, dass die USA und China einen vollständigen und irreversiblen Plan zur Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel vereinbart haben, wobei jedoch noch nicht ganz klar war, wie der Plan aussah.

Im Nachhinein sieht es nun vielleicht so aus, dass die ganzen Spannungen zwischen den USA und der DVRK von Trump und Xi ein bisschen geplant und inszeniert waren, um die Kriegstreiber in die Ecke zu treiben, und die politische Durchsetzung der Aussetzung der US-südkoreanischen Manöver, sprich die Überlistung der Kriegstreiber, zu bewerkstelligen. Das ist aber natürlich eine ganz böse Verschwörungstheorie, und außerdem so peinlich für die Kriegstreiber, dass sie es nicht zugeben wollen.

Wir wollen uns hier im Parteibuch deshalb lieber an das Offensichtliche halten: Die gute Frisur verbindet.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/06/13/die-gute-frisur-verbindet/

Historischer Durchbruch: Trump und Kim unterzeichnen Vereinbarung

Historischer Durchbruch: Trump und Kim unterzeichnen Vereinbarung

Kim und Trump während der Unterzeichnung der Vereinbarung.
US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Staatsoberhaupt Kim Jong-un haben in Singapur eine gemeinsame Vereinbarung unterschrieben. Darin bekennt sich Nordkorea im Gegenzug für Sicherheitsgarantien zu einer kompletten atomaren Abrüstung.

US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Staatsoberhaupt Kim Jong-un haben in Singapur eine gemeinsame Vereinbarung unterschrieben. Nach einem vierstündigen Gipfel in Singapur setzten die beiden am Dienstag ihre Unterschriften unter das Dokument.

Zuvor hatte Trump nach seiner ersten Begegnung mit Kim erklärt:

Es ist besser gelaufen, als irgendjemand hätte erwarten können. Spitzenklasse.

Laut Trump wurde sich auf erste Schritte zur atomaren Abrüstung verständigt. Diese werden „sehr, sehr schnell beginnen“, sagte Trump bei der Unterzeichnung des gemeinsamen Dokuments. Er sprach von „großen Veränderungen“. „Ich bin sehr stolz auf das, was heute hier passiert ist“, so der US-Präsident.

Auch Kim sprach von einem „großen Wandel“. „Wir haben beschlossen, die Vergangenheit hinter uns zu lassen“, so der Staatschef. In dem Dokument erklärt Kim sein „festes und unerschütterliches Bekenntnis“ zu einer umfassenden atomaren Abrüstung. Im Gegenzug sichert Trump Sicherheitsgarantien zu.

Allerdings fehlt in dem Dokument zunächst jede zeitliche Festlegung. An einer anderen Stelle des Textes heißt es, Kim werde im Sinne der gemeinsam mit Südkorea erreichten Erklärung von Panmunjom auf die atomare Abrüstung „hinarbeiten“.

Die USA und Nordkorea wollen weiter auf eine „anhaltende und stabile“ Friedenslösung für die koreanische Halbinsel hinarbeiten. US-Außenminister Mike Pompeo soll baldmöglichst mit einem hochrangigen Vertreter zusammenkommen, um mit der Umsetzung der Gipfelergebnisse zu beginnen.

Die Beziehungen beider Länder sollen auf eine neue Basis gestellt werden, heißt es in der Erklärung. Trump kündigte an, er wolle Kim zu weiteren Gesprächen ins Weiße Haus nach Washington einladen.

Mehr zum ThemaWer hat in Nordkorea die Macht? Spekulationen als Werkzeug gegen Pjöngjang

(dpa/rt deutsch)

 

https://deutsch.rt.com/newsticker/71307-historischer-durchbruch-trump-und-kim-unterzeichnen-vereinbarung/

 

 

Donald Trump – Januar 2018 – Der Monat gegen Menschenhandel!

Terraherz

Wahrheitsbewegung

Der US Präsident Donald Trump unterzeichnete am 29. Dezember 2017 einen weiteren Erlass gegen den Menschenhandel. Im Februar 2017 unterzeichnete Trump bereits eine Exekutiv-Order zum Aufbrechen krimineller Organisationen, darunter jene, welche das Verbrechen des Menschenhandels begehen. Der Januar 2018 soll ein Monat in den USA werden, in welchem diesen Schwerverbrechen entgegengetreten wird.

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Barack Obama aktiv- benutzt Prinz Harry für linksliberales Establishment

SKB NEWS

Linksliberaler Klüngel infiltriert britische Königsfamilie

In einem gemeinsam inszenierten BBC-Interview mit Prinz Harry, greift Amtsvorgänger Barack Obama US-Präsident Donald Trump unverblümt an und politisierte damit ganz gezielt, die als sonst neutral geltende britische Königsfamilie, indem er sie in die amerikanische Innenpolitik mit einbezog.

Im Radiosender „4’s Today“ erklärte der ehemalige Präsident Barack Obama dem Prinzen die Machtübergabe im Weissen Haus an Präsident Trump und kolportierte als Gast in der BBC-Radiosendung vom Mittwoch zugleich, dass die sozialen Medien den zivilen Diskurs „regelrecht zerfressen“ und Menschen in Führungspositionen dazu drängen würden, diese mit Vorsicht zu benutzen.

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Eine der Gefahren des Internets bestünde darin, dass Menschen völlig unterschiedliche Realitäten haben können. Sie können in Informationen eingehüllt werden, die ihre aktuellen Vorurteile verstärken würden“, warnte Obama.

Die Frage hat damit zu tun, wie wir diese Technologie so nutzen können, dass sie eine Vielzahl an Stimmen und Ansichtenen zulässt, aber nicht zu einer Balkanisierung der…

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