Texas: US-Soldaten errichten Stacheldrahtzaun entlang der Grenze zu Mexiko

Von Jack Phillips, The Epoch Times

Ingenieure der US-Armee errichten in Texas entlang der Grenze zu Mexiko Stacheldrahtzäune. Auch mindestens eine Einrichtung für US-Personal ist im Bau.

US-Soldaten aus Fort Riley, Kansas, verlegen am 4. November 2018 in Donna, Texas, in der Nähe des Grenzübergangs zu Mexiko Bandstacheldraht.Foto: John Moore/Getty Images

 

Am vergangenen Wochenende errichtete Armeepersonal der USA Mauern und verlegte Stacheldraht, wie bei „Associated Press“ und „Getty Images“ veröffentlichte Fotos und Videomaterial zeigen. Das betroffene Lager befindet sich am US-Einfuhrhafen in Donna, Texas, etwa 30 Kilometer von McAllen entfernt.

Auch eine Einrichtung zur Unterbringung von amerikanischem Zoll- und Grenzschutzpersonal und weiteren US-Beamten ist im Bau, um mit dem Zug von mehreren tausend Migranten aus Mittelamerika fertigzuwerden, die auf die USA zusteuern.

Ein Vertreter des Pentagons erklärte am 4. November, dass das Verteidigungsministerium keine Anfrage erhalten habe, Einrichtungen zur Unterbringung von Migranten zu bauen, berichtete AP.

 

 

US-Präsident Donald Trump hatte in der vergangenen Woche Truppen an die Grenze beordert und gesagt, dass mindestens 15.000 Soldaten als Teil der „Operation Faithful Patriot“ entsandt werden könnten. Die Migrantengruppe, die sich derzeit in Mexiko aufhält, ist fest entschlossen, die Vereinigten Staaten zu erreichen und einzureisen.

„Ich sah, wie dieser schöne Stacheldrahtzaun errichtet wurde. Ein schöner Anblick“, sagte Trump auf einer Wahlkampfkundgebung in Montana über den Bau am Wochenende. „Die Demokraten wollen ‚Karawane‘ für ‚Karawane‘ einladen, um Ihre Gemeinden zu überschwemmen, unsere Ressourcen aufzubrauchen und unsere Nation zu überschwemmen“, so Trump an die Einwohner von Montana am 3. November.

„Böse Hombres”unterwegs

Bezüglich des Migrantenstroms sagte Trump zu der Menge, dass es „böse Hombres in dieser Gruppe“ gebe, wobei er sich auf einen Bericht des Ministeriums für Innere Sicherheit berief. Dieser besagt, dass 270 Personen aus 20 Ländern, die mit der ‚Karawane‘ unterwegs seien, eine Vielzahl an Vorstrafen hätten, darunter Vergewaltigung und Raub.

„Sie haben eine Liste mit 300 wirklich Schlechten, wirklich Schlechten veröffentlicht. Und die sind dabei“, so Trump.

„Wir sind weiterhin besorgt wegen einzelner Personen in der ‚Karawane‘. Tatsächlich sind über 270 Personen in der ‚Karawane‘ Bandenmitglieder oder vorbestraft, einschließlich der bekannten Bandenmitglieder“, so heißt es in dem Bericht des Ministeriums für Innere Sicherheit (DHS-Bericht).

Zu den Vorstrafen zählen eine Reihe von Gewaltstraftaten wie schwere Körperverletzung mit einer tödlichen Waffe, bewaffneter Raubüberfall, sexueller Übergriff auf Kinder und Übergriffe auf Frauen.“

Mexikos Innenminister bestätigt gewalttätige Personen im Migrationszug

Das Ministeriums für Innere Sicherheit berief sich auf den mexikanischen Botschafter in den Vereinigten Staaten und wies darauf hin, dass einige der Migranten „sehr gewalttätig“ seien und „einige Personen in der ‚Karawane‘ sehr gewalttätig gegenüber Autoritäten waren, obwohl man ihnen die Einreise, gemäß dem Einwanderungsgesetz und ihrem Flüchtlingsstatus, angeboten hatte“.

Mexikos Innenminister Navarrete Prida bestätigte am 30. Oktober einem lokalen Radiosender, dass kriminelle Gruppen in die ‚Karawane‘ eingeschleust wurden.

„Ich habe Videos aus Guatemala, die Männer in identischer Kleidung und mit dem gleichen Haarschnitt zeigen. Diese bieten Frauen Geld an, damit diese an der Spitze der Karawane laufen … Wir wissen, dass einige Mitglieder der Karawane das Personal des [mexikanischen] Migrationsinstituts bedroht haben. Und wir haben Fotos, die viele von ihnen bei der Herstellung von Molotow-Cocktails zeigen“, sagte Prida laut US-Ministerium für Innere Sicherheit.

Als Trump vergangene Woche mit Reportern sprach, warnte er die Migranten, keine Steine auf Grenzbeamte zu werfen.

„Wir werden das wie eine Schusswaffe betrachten“, so Trump am 1. November laut „Fox News“. „Das wird das Maximum sein, das wir in Betracht ziehen können, weil sie Steine brutal und heftig werfen. … Wir werden das nicht hinnehmen. Wenn sie Steine auf unser Militär werfen wollen, wird unser Militär zurückschlagen. Ich habe ihnen gesagt, dass sie das wie ein Gewehr betrachten sollen. Wenn sie Steine werfen, wie sie das mit dem Militär und der Polizei in Mexiko gemacht haben, sagte ich, betrachtet das wie ein Gewehr.“

Einige Nachrichtenkanäle missverstehen Trumps Aussage und bringen Schlagzeilen darüber, dass Trump den Soldaten befohlen habe, Migranten, die Steine werfen, zu erschießen. „Ich habe nicht Schießen gesagt. Aber wenn sie das mit uns machen [Steine werfen], werden sie für lange Zeit verhaftet“, so Trump am 2. November gegenüber Reportern.

Die „Karawane“ stellt eine ernsthafte Bedrohung für die Souveränität der Landesgrenzen dar, sagte der Präsident. Er deutete an, dass sich weitere Gruppen bilden und auf die Grenze zusteuern würden. „Wenn diese ‚Karawanen‘ in unser Land gelassen werden, werden noch größere ‚Karawanen‘ ermutigt und folgen. Man sieht, dass es das ist, was jetzt passiert.“

Das Original erschien in der amerikanischen „The Epoch Times“ (deutsche Bearbeitung von aw). Originalartikel: US Army Troops Lay Down Barbed Wire Along Texas Border Ahead of Caravan

https://www.epochtimes.de/politik/welt/texas-us-soldaten-errichten-stacheldrahtzaun-entlang-der-grenze-zu-mexiko-a2696047.html

Notstandserklärung für September 2018

von

Am 11. September 2001 war schon einmal die öffentliche Mitteilung und der Start für das NESARA-Gesetz, einer raikalen Änderung des kriminellen Finanzsystems, geplant. Die Antwort der Kabale war die Sprengung der Türme durch kalte Fusion. Dieses Mal sind die Allianzen besser vorbereitet. Es muss keine Toten geben. Die Probleme liegen eher in der Logistik der Versorgung wenn die Geschäfte umstellen müssen.

Ich habe durch und durch Vertrauen. Ich denke, dass alles gut ausgehen wird. Irgendetwas GUTES wird geschehen! Seid vorbereitet. Die BRICS Länder (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika ) unterstützen Amerika schon seit 2005. Sie gründeten diesen Verbund um Trump gegen die Kabale zu stärken. Putin ist der Vorstand dieser Gruppe. Auch das ist Logistik! Assad und Kim Jong-Un waren auch immer mit im Boot. Nie wieder sollte es ein 9/11 geben. Dieses Mal muss es gut gehen – Deutschland hängt irgendwie dazwischen. Ich bin gespannt welche Gedanken sich die Alliierten zu uns gemacht haben.

Die US Inc. gibt es nicht mehr. Aber mit ihr wurden alle Verträge gemacht. Lasst Euch nicht entmutigen und bleibt stark!

 

 

Video herunterladen und so stark wie möglich verbreiten! Vielen Dank

https://logr.org/selbstschutz/notstandserklaerung-fuer-september-2018/

Die gute Frisur verbindet

Wenn der Tag gestern keine Werbung für das gute Friseurhandwerk gewesen sein soll, was dann? Eine Zeitung – In Satira Veritas – plauderte schon vor über zwei Jahren das große Geheimnis von Kim und Trump aus: „Wir haben denselben Friseur“ – Kim Jong-un erklärt seine Sympathie für Trump. Diese Verbindung trägt nun Früchte.

Als der DVRK-Vorsitzende Kim und US-Präsident Trump sich gestern trafen, war jedem vernünftigen Beobachter sofort klar, dass das ein historisches Treffen war, weil sich damit erstmals in der Welt die

 

 

Und weil sie sich so sympathisch waren, haben Kim und Trump dabei auch gleich eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet, in der sie gemeinsam feststellten, dass gemeinsame Vertrauensbildung die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel voranbringen kann, und Trump sich dazu verpflichtet hat, der DVRK Sicherheitsgarantien zu geben, während Kim sich der Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel verpflichtet hat. Dass die USA nach der Ermordung von Hussein und Gaddafi prinzipiell nicht mehr in der Lage sind, glaubwürdig eigene Garantien abzugeben, muss dem nicht zwangsläufig entgegenstehen, denn die USA könnten natürlich glaubwürdigere Staaten wie China und Russland bitten, der DVR Korea an Stelle der USA und im Auftrag der USA entsprechende Garantien zu geben. Anonsten beinhaltete die gemeinsame Erklärung die eigentlich ohnehin selbstverständliche Freundlichkeit des Austausches der sterblichen Überreste von Kriegstoten und die Verabredung der Einsetzung einer Arbeitsgruppe von US-Außenminister Pompeo und einem entsprechend legitimierten Verhandlungsführer der DVRK, um die verabredeten Ziele zu erreichen. Aber angesichts dessen, das vor dem Gipfel der beiden bestfrisierten Männer der Welt schon das Ausbleiben eines Eklats zum Erfolg erklärt worden war, war die wenig aussagekräftige, aber in Harmonie unterzeichnete gemeinsame Erklärung zweifellos ein großer Erfolg, in dem sich die beiden Staatsmänner sonnen konnten.

In der ganzen Sonne des erfolgreichen Gipfels ging dann ein bisschen unter, dass Trump und Kim offenbar auch eine erste Verabredung in der Substanz getroffen haben. Kim hat Trump nach dem formellen Treffen zugesagt, eine – angeblich ohnehin durch einen Unfall beschädigte – Einrichtung zum Testen von Raketenmotoren abzureißen, und Trump hat auf einer Pressekonferenz nach seinem Treffen mit Kim in Beantworung einer Journalistenfrage beiläufig erklärt, dass er einstweilen, solange die Beziehungen zu Kim gut sind, von großen Militärmanövern mit Südkorea Abstand nehmen wird, weil die Manöver einen Haufen Geld kosten und ohnehin provokativ seien. In nachfolgendem Video von Trumps Pressekonferenz ist das ab etwa Minute 13:12 zu sehen:

 

 

Notorische Kriegstreiber sind nun entsetzt. Wenn die USA keine provokativen Militärmanöver mehr mit Südkorea durchführen würden, wäre es das Ende der US-südkoreanischen Allianz und eine Niederlage im Kampf gegen das Böse, hieß es dazu sinngemäß von den immergleichen Möchte-Gern-Welt-Herrschern. Dass Trump auf der Pressekonferenz außerdem erklärte, zu seinem Endziel gehöre es wie von ihm im Wahlkampf verprochen, die gegenwärtig rund 32.000 US-Besatzungstruppen aus Südkorea abzuziehen, auch wenn das gegenwärtig noch nicht auf der Tagesordnung stehe, erfreut sie natürlich auch nicht. Was für ein Skandal! Warum in Herrgottsnamen sollten die USA sich die Besatzungstruppen sparen und das so gesparte Geld in den USA ausgeben, wenn sie es doch auch im Ausland ausgeben können? Aber angesichts der Freunde über das gelungene historische Treffen der bestfrisierten Personen der Welt gerät dieser Skandal etwas ins Abseits. Und wenn Mitglieder des US-Kongresses die Ergebnisse des historischen Treffens sabotieren will, werden sie sich dafür vor dem Wähler verantworten müssen.

Worauf die Kriegstreiber und ihre Propaganda-Organe bislang noch nicht gekommen sind, ist, dass Trump und Kim gestern ziemlich exakt dem von China und Russland vor einem Jahr vorgezeichneten Weg zur Lösung des Koreaproblems gefolgt sind: Vertrauensbildung durch einen Teststopp der DVRK und eine Aussetzung der US-südkoreanischen Manöver war da schließlich von China und Russland Anfang Juli letzten Jahres vorgeschlagen worden. Einige Tage zuvor meldeten zunächst chinesische und dann auch westliche Medien, dass die USA und China einen vollständigen und irreversiblen Plan zur Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel vereinbart haben, wobei jedoch noch nicht ganz klar war, wie der Plan aussah.

Im Nachhinein sieht es nun vielleicht so aus, dass die ganzen Spannungen zwischen den USA und der DVRK von Trump und Xi ein bisschen geplant und inszeniert waren, um die Kriegstreiber in die Ecke zu treiben, und die politische Durchsetzung der Aussetzung der US-südkoreanischen Manöver, sprich die Überlistung der Kriegstreiber, zu bewerkstelligen. Das ist aber natürlich eine ganz böse Verschwörungstheorie, und außerdem so peinlich für die Kriegstreiber, dass sie es nicht zugeben wollen.

Wir wollen uns hier im Parteibuch deshalb lieber an das Offensichtliche halten: Die gute Frisur verbindet.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/06/13/die-gute-frisur-verbindet/

Historischer Durchbruch: Trump und Kim unterzeichnen Vereinbarung

Historischer Durchbruch: Trump und Kim unterzeichnen Vereinbarung

Kim und Trump während der Unterzeichnung der Vereinbarung.
US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Staatsoberhaupt Kim Jong-un haben in Singapur eine gemeinsame Vereinbarung unterschrieben. Darin bekennt sich Nordkorea im Gegenzug für Sicherheitsgarantien zu einer kompletten atomaren Abrüstung.

US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Staatsoberhaupt Kim Jong-un haben in Singapur eine gemeinsame Vereinbarung unterschrieben. Nach einem vierstündigen Gipfel in Singapur setzten die beiden am Dienstag ihre Unterschriften unter das Dokument.

Zuvor hatte Trump nach seiner ersten Begegnung mit Kim erklärt:

Es ist besser gelaufen, als irgendjemand hätte erwarten können. Spitzenklasse.

Laut Trump wurde sich auf erste Schritte zur atomaren Abrüstung verständigt. Diese werden „sehr, sehr schnell beginnen“, sagte Trump bei der Unterzeichnung des gemeinsamen Dokuments. Er sprach von „großen Veränderungen“. „Ich bin sehr stolz auf das, was heute hier passiert ist“, so der US-Präsident.

Auch Kim sprach von einem „großen Wandel“. „Wir haben beschlossen, die Vergangenheit hinter uns zu lassen“, so der Staatschef. In dem Dokument erklärt Kim sein „festes und unerschütterliches Bekenntnis“ zu einer umfassenden atomaren Abrüstung. Im Gegenzug sichert Trump Sicherheitsgarantien zu.

Allerdings fehlt in dem Dokument zunächst jede zeitliche Festlegung. An einer anderen Stelle des Textes heißt es, Kim werde im Sinne der gemeinsam mit Südkorea erreichten Erklärung von Panmunjom auf die atomare Abrüstung „hinarbeiten“.

Die USA und Nordkorea wollen weiter auf eine „anhaltende und stabile“ Friedenslösung für die koreanische Halbinsel hinarbeiten. US-Außenminister Mike Pompeo soll baldmöglichst mit einem hochrangigen Vertreter zusammenkommen, um mit der Umsetzung der Gipfelergebnisse zu beginnen.

Die Beziehungen beider Länder sollen auf eine neue Basis gestellt werden, heißt es in der Erklärung. Trump kündigte an, er wolle Kim zu weiteren Gesprächen ins Weiße Haus nach Washington einladen.

Mehr zum ThemaWer hat in Nordkorea die Macht? Spekulationen als Werkzeug gegen Pjöngjang

(dpa/rt deutsch)

 

https://deutsch.rt.com/newsticker/71307-historischer-durchbruch-trump-und-kim-unterzeichnen-vereinbarung/

 

 

Trump setzt sich gegen die CIA durch: alle JFK Akten sind freigegeben

HEIMDALL WARDA - Die das Gras wachsen hören

https://www.intellihub.com/trump-confirms-all-jfk-files-are-released-after-latest-clash-with-spy-agency/

Trump confirms “all JFK files are released” after latest clash with spy agency

“After strict consultation with General Kelly, the CIA and other agencies, I will be releasing ALL JFK files other than the names and addresses of any mentioned person who is still living,” Trump wrote in a Friday tweet.

“I am doing this for reasons of full disclosure, transparency and in order to put any and all conspiracy theories to rest.”

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Trump und der Sezessionismus

 

Während die Neokonservativen eine „Weltrevolution“ durchsetzen wollten, indem sie ihre „Demokratie“ durch Krieg exportierten, gründet Präsident Trump seine Außenpolitik auf den Respekt der Souveränität der Staaten. Infolgedessen hat er jegliche Unterstützung der USA für Separatismus abgebrochen. Thierry Meyssan bringt hier die Mehrdeutigkeiten der US-amerikanischen Stellungnahme zu Sezessionen in Erinnerung und legt dann die gemeinsamen Punkte der Ereignisse in Kenia, Irak und Spanien offen.

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In den vergangenen Jahren hat die CIA Sezessionsbewegungen zugunsten der Luos in Kenia, Kurden im Irak und Katalanen in Spanien unterstützt. Diese Gruppen, die noch vor kurzem glaubten, künstliche neue unabhängige Staaten schaffen zu können, wurden von den Vereinigten Staaten seit Donald Trumps Ankunft im Weißen Haus im Stich gelassen und befinden sich am Rand des Zusammenbruchs.

USA: die Sezession nur im Dienst der organisierten Plünderung

Die Vereinigten Staaten hatten schon immer eine veränderliche Haltung zum Völkerrecht der Selbstbestimmung.

Im Jahr 1861 duldete Washington nicht, dass die südlichen Staaten des Landes beanspruchten, weiterhin in einer Konföderation leben zu wollen, während jene vom Norden eine Föderation verhängen wollten, mit Zöllen und einer gemeinsamen Zentralbank. Sofort nach seiner Ankunft im Weißen Haus unterdrückte Präsident Abraham Lincoln die Sezession. Es war erst später, im Laufe des darauffolgenden Bürgerkrieges, dass die moralische Frage bezüglich der Sklaverei nach und nach die beiden Lager kennzeichnete. Es ist heute sehr einfach die Millionen Toten dieses Krieges zu vergessen und die Konföderierten als Rassisten zu verurteilen, obwohl zu Beginn des Konflikts das Thema Sklaverei keinen Belang hatte und auch die Föderativen Staaten Sklaven besaßen.

Während des Baus des Panama-Kanals, kurz vor dem ersten Weltkrieg, erfand Washington ein panamaisches Volk, unterstützte dessen separatistische Bewegung gegen Kolumbien und war das erste Land, das Panamas Unabhängigkeit anerkannte. Washington baute einen wichtigen militärischen Stützpunkt auf und eignete sich de facto die Baustelle des Kanals an, vor den Augen der französischen Investoren. Was die Pseudo-Unabhängigkeit betrifft, wird Präsident Omar Torrijos, der die Souveränität des Kanals 1977 neu verhandelt hatte, sie nie sehen und wurde in einem Flugzeugabsturz ermordet. Der Stabschef, General Manuel Noriega, erlebte sie auch nicht, als Washington beschloss, ihn am Ende des Krieges gegen die Sandinisten (Iran-Contra) loszuwerden. Unter Anklage, für den Tod eines US-Soldaten im Jahr 1989 verantwortlich zu sein, wurde er von der US-Armee gefangen genommen und sein Land während der Operation „Gutes Recht“ (sic) verwüstet. Washington hat daher keine moralische Autorität in Sachen Völkerrecht zur Selbstbestimmung.

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Senator Obama und sein Cousin Raila Odinga

Kenia: der „gute Gebrauch“ des Rassismus

Kenia ist erst seit 53 Jahren unabhängig. Trotz des Einflusses der kommunistischen Partei während des Unabhängigkeitskampfes bleibt die Bevölkerung in Stämme geteilt. Daher ist der Konflikt zwischen Uhuru Kenyatta, dessen Präsidentschaft ausläuft, und seinem ewigen Herausforderer, Raila Odinga, vorerst eine Rivalität zwischen den Kikuyus, die 22 % der Bevölkerung ausmachen und den Luos die lediglich einen Anteil von 13 % repräsentieren, die aber zusammen mit den Kalendschin 24 Prozent der Wahlberechtigten ausmachen. In den letzten Jahren wechselte die Mehrheit bei jeder Umkehr der kurzlebigen Luos-Kalendschin-Allianz. Historisch gesehen waren es hauptsächlich die Kikuyus, die die Unabhängigkeit des Landes erhalten haben und die die beispiellose Barbarei der britischen Unterdrückung in den 1950er Jahren zu spüren bekamen [1]. Daher sind sie diejenigen, die die Präsidentschaft im Jahr 1964 mit Jomo Kenyatta gewonnen haben. Dieser ernannte einen Luo-Führer, Oginga Odinga, zum Premierminister, der sich an seiner Seite gegen die Apartheid und die Monopolisierung der landwirtschaftlichen Nutzflächen durch Siedler eingesetzt hat. Aber dieses Tandem funktionierte nicht, und wir finden uns ein halbes Jahrhundert später wieder in einem Konflikt, der nach wie vor andauert und jetzt ihre Kinder betrifft.

Jede politische Lesart dieser Rivalität erreicht schnell ihre Grenzen, weil die Führer der beiden Lager mehrmals ihre Stellungnahme und Bündnisse geändert haben, und die einzige permanente Gegebenheit ihre ethnischen Unterschiede waren. Keine Demokratie kann in einer ethnischen oder Stammes-Gesellschaft funktionieren, und es dauert mindestens hundert Jahre, um von einer Clan-Zugehörigkeit zu einer privaten persönlichen Verantwortung zu kommen. Jeder muss daher Kenia für das nehmen was es ist: eine im Wandel befindliche Gesellschaft, in der die ethnischen Regeln oder die Demokratie nicht voll funktionsfähig sind.

Im Jahr 2005 schließt der Kikuyu-Präsident ein Bündnis mit China. Als Reaktion darauf unterstützt die CIA seinen Luo Gegner. Als die CIA entdeckte, dass ein US-Parlamentarier ein Luo ist und sein Vater Berater von Oginga Odinga war, organisiert sie für ihn eine Reise nach Kenia, um Raila Odinga zu unterstützen. Mit der Einmischung in die lokale Politik wird der Senator von Illinois, Barack Obama, in 2006 Wahlkampagnen mit Raila machen, und selbst behaupten, sein Cousin zu sein [2].

Als die Vereinigten Staaten mit dem Versenden von rassistischen Kurzmitteilungen (SMS) an die Luos während der Verkündung der Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen eine großangelegte Provokation organisierten und die Veranstaltungen ausarteten, hatte das mehr als tausend Tote und 300 000 Vertriebene zur Folge, wurde diese Operation aus dem Gedächtnis gelöscht.

Die Pentagon-nahe Cambridge Analytica (CA), die an der Kampagne von Ted Cruz, und dann an der von Donald Trump in den Vereinigten Staaten teilgenommen hatte, hat Uhuru Kenyatta während seiner Präsidentenkampagnen in den Jahren 2013 und 2017 (d.h. während Steve Bannon kurz Aktionär des Unternehmens war) beraten [3]. Odinga appellierte unterdessen an Aristotle Inc., ein Unternehmen, das im Zusammenhang mit der Ermordung von Chris Msando stehen könnte, der Nummer 2 der IT-Abteilung der Wahlkommission, der von Unbekannten am 29. Juli getötet wurde [4].

Das heißt jedenfalls, dass, im Zusammenhang mit der Störung der IT-Abteilung der Wahlkommission, Raila Odinga nun in der Lage war, die Präsidentschaftswahl im Jahr 2017 zu annullieren und sich weigerte zu erscheinen, als die Wahl wiederholt wurde. Die Idee war nämlich, eine Sezession des Luo Gebietes einzuleiten. Odinga hätte dann die Annexion der Luo-Gebiete von Ost- und Zentralafrika beansprucht, im Namen der einst von seinem Vater, dem Ker (geistigen Führer) der Luos, Oginga Odinga, realisierten Arbeit.

Doch plötzlich hielt sich die Botschaft der Vereinigten Staaten von ihrem ehemaligen Schützling fern. Da er die zweite Präsidentschaftswahl boykottiert hatte und sich plötzlich ohne Schutz befand, hat Raila Odinga gerade eine neue Annullierung und eine dritte Abstimmung gefordert.

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Die irakische Armee befreit Kirkuk von der kurdischen Besetzung

Irakisch-Kurdistan: wie in Israel und in Rhodesien, Unabhängigkeit für die Siedler

Im Rahmen der Umgestaltung des Erweiterten Nahen Osten hatte das Pentagon seit dem 11. September 2001 vor, den Irak in drei unabhängige Staaten zu zerstückeln, darunter einen für die kurdische Bevölkerung. Eine Variante dieser Idee entstand nach dem Vorschlag des Council on Foreign Relations, im Jahr 2006, nämlich das Land in drei autonome Regionen aufzuteilen [5] ; ein Projekt, das in parteiübergreifender Weise von Joe Biden (Dem.) und Sam Brownback (Rep.) vor den US-Senat gebracht wurde. Jedoch setzte sich der israelische Generalstab für eine tatsächliche Unabhängigkeit dieser drei Einheiten ein, um dort Raketen nahe der nördlichen Grenzen von Syrien und der westlichen Grenzen von Iran in Position bringen zu können.

Das Wort „kurdisch“ bezeichnet Nomaden, die im gesamten Nahen Osten lebten und sich dort bewegten. Im 19. Jahrhundert werden einige von ihnen in der aktuellen Türkei sesshaft, in einem Gebiet, wo sie zur Mehrheit wurden. Während der Operation Desert Storm 1991 schufen die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich zwei Flugverbotszonen, von denen einer ein Refugium für die Kurden gegen Präsident Saddam Hussein wurde. Da die irakische Gesellschaft sich in Stämme gliedert, folgten die sunnitischen Kurden der Barzani-Familie, während die schiitischen Kurden der Familie Talabani folgten und die kurdischen Jesiden dem Baba Sheikh (geistiger Führer). Mit der Konsolidierung der Bevölkerung in der Flugverbotszone, entsteht eine Rivalität zwischen den Barzani und den Talabani. Die ersten appellierten an Präsident Saddam Hussein, damit er sie von den zweiten befreie, aber dieser verfolgte eine andere Agenda. Wie auch immer, anlässlich des Sturzes von „Saddam“ im Jahr 2003 platzierten die Vereinigten Staaten die Barzani an die Spitze der Region, die jetzt „Irakisch-Kurdistan“ heißt. Während des Krieges gegen Syrien instrumentalisierte die CIA insbesondere das Irakische Kurdistan, um die Dschihadisten mit Waffen zu beliefern. Im Jahr 2014, als sie das Kalifat organisierte, erlaubte sie den Barzani die Verwirrung zu nutzen, um neue Gebiete zu erobern. Ihre Hochburg erweitert sich schrittweise um 80 %, durch ihre Annexion von arabisch-muslimischen und christlichen Bevölkerungen. Nebenbei erlaubten die Barzani den Dschihadisten, jesidische Kurden zu versklaven oder zu töten.

Als Präsident Trump – die imperialistische Politik seines Landes undrehend – beschloss, Daesh zu zerstören und als seine Armee tatsächlich mit der Arbeit begann, forderten die nicht-kurdischen, unter dem Joch der Barzani lebenden Bevölkerungen, wieder an Bagdad angeschlossen zu werden. Präsident Massoud Barzani, der die Unmöglichkeit, Wahlen während des Krieges abzuhalten, vorschob, um sich noch nach dem Ende seiner Amtszeit an der Macht zu halten, organisierte ein Referendum zur Unabhängigkeit. Es handelte sich für ihn darum, seine Macht zu legalisieren und seine territorialen Eroberungen anerkennen zu lassen.

Während des Referendums versicherten die Barzani Unterstützung von 80 Staaten zu genießen, darunter die Vereinigten Staaten und Frankreich, die ihnen zu Hilfe kommen würden, falls der Irak und seine Nachbarn die Unabhängigkeit ablehnen sollten. Die Verbündeten der Barzani sagten gleichzeitig, dass es nicht der richtige Zeitpunkt für Unabhängigkeit wäre, aber enthielten sich, um der Position der Barzani zu widersprechen, mit Ausnahme von Israel, das öffentlich die Unabhängigkeit unterstützte. Viele Staaten waren subtiler und schickten hochrangige Vertreter vor Ort, und zeigten mehr mit der Geste als mit Worten, dass sie die Barzani wohl unterstützten.

Aber als nach einer manipulierten Wahl die Barzani bekannt machten, dass das Volk die Unabhängigkeit mit 92 % unterstütze und also de facto ihre Diktatur, drohten der Irak, die Türkei und der Iran militärisch zu intervenieren. Aber keiner der 80 von den Barzani zitierten Staaten reagierte. In der Zwischenzeit hat sich nämlich Präsident Trump sowohl gegen das Projekt der Teilung des Irak als auch gegen die Anerkennung der Eroberungen der irakischen Kurden entschieden.

Plötzlich ist der Ballon geplatzt. Die Türkei und der Iran bereiteten sich gemeinsam vor, in den neuen Staat einzufallen, aber wurden durch die irakische Intervention überrascht. Innerhalb von 48 Stunden befreiten die Truppen von Bagdad die von Erbil annektierten Gebiete, während mehr als 100.000 kurdische Siedler die Flucht ergriffen. Die Truppen von Bagdad unterliessen es jedoch, weiter auf Erbil vorzustoßen und erkannten damit die Legitimität der historischen Ansprüche des kurdischen Volkes an, aber verweigerten die Ansprüche der Barzani auf ein angebliches Kurdistan auf arabischem Gebiet. Sehr viele irakische Kurden haben sich geweigert, die Unabhängigkeit des Pseudo-Kurdistan zu unterstützen. Zuerst war es der Fall der Jesiden, die ihre eigene autonome Provinz, das Ezidikhan, am 25. Juli ausriefen [6], dann war es noch der Fall der einst am stärksten von Saddam Hussein unterdrückten Bezirke von Germian und Suleimaniah, die die Wahl boykottierten [7], und dann noch von Schiiten und der Talabani Familie, die General Qasem Suleimaniah von den Hütern der Revolution, willkommen hießen, als er kam um die Befreiung der annektierten arabischen Gebiete vorzubereiten, und schließlich die Siedler, die nach Kirkuk ausgezogen waren und die heute in der Situation der französischen „pieds-noirs“ während der Unabhängigkeit von Algerien sind. Isoliert, ist Massoud Barzani jetzt gerade zurückgetreten, wahrscheinlich zu Gunsten seines Neffen, Nechirvan Barzani.

Katalonien: falsche Sezessionisten und echte Komplottierer

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Catalonia Today, Das Magazin in englischer Sprache von Carles Puigdemont, für seine englischsprachigen Fans.

Man denkt, dass die katalanische Unabhängigkeit im Widerstand gegen den Faschismus geschmiedet wurde. Das ist nicht wahr. Die erste katalanische Unabhängigkeits-Partei, Estat Català, wurde in 1922, d.h. kurz vor den Diktaturen von Miguel Primo de Rivera und Francisco Franco in Spanien gegründet.

Man denkt, dass ihr Gründer, Francesc Macià (der „Großvater“) einen unabhängigen Staat schaffen wollte, der zuvor nie existiert hatte, um die Region von Barcelona vor dem Faschismus zu retten. Das ist nicht wahr. Er wollte Andorra, den Südosten von Frankreich und einen Teil von Sardinien annektieren, weil seiner Meinung nach „Katalonien“ durch Andorra, Spanien, Frankreich und Italien unterdrückt wird.

Man denkt, dass die katalanischen Separatisten Pazifisten sind. Das ist nicht wahr. Im Jahr 1926 versuchte Francesc Macià einen Putsch, nachdem er hunderte italienische Söldner angeworben und eine Armee zusammengebracht hatte.

Man denkt, dass die katalanischen Separatisten historisch links stehen. Das ist nicht wahr. 1928 gründete Francesc Macià in Havanna, mit Hilfe des kubanischen Pro-US Diktators, Gerardo Machado, die revolutionäre separatistische Partei Kataloniens.

Die katalanischen Separatisten wurden nie von den anti-imperialistischen Staaten unterstützt und vor allem nicht von der UdSSR während des Spanischen Bürgerkrieges (obwohl Francesc Macià Unterstützung aus Moskau im Jahre 1924 einholte und dann die Unterstützung von Bucharin und Zinoviev bekam). Macià hat höchstens Allianzen mit Mitgliedern der Zweiten Internationale geschmiedet. Da Carles Puigdemont sich direkt auf Macià (und nicht auf seinen ehemaligen Chef Jordi Pujol) beruft und implizit damit das Projekt der Annexion von Andorra und eines Teils von Frankreich und Italien unterstützt, hat er nie versucht, seine angelsächsischen Verbündeten zu verbergen. Als Journalist schuf er eine monatliche Schrift, um seine Sponsoren über die Entwicklung seines Kampfes auf dem Laufenden zu halten. Sie ist natürlich nicht auf Katalanisch oder Spanisch, sondern auf Englisch: Catalonia Today, für die seine rumänische Frau, Marcela Topor, Chefredakteurin wurde. In gleicher Art belebt er Vereine zur Förderung der Unabhängigkeit Kataloniens, aber nicht in Spanien, sondern im Ausland, die er von George Soros finanzieren lässt [8].

Die katalanischen Unabhängigkeitsanhänger, wie die Ihnen ähnlichen Luos und kurdischen Iraker, haben die Änderung im Weißen Haus nicht verstanden. Unter Berufung auf das Parlament, wo sie die Mehrheit der Sitze inne haben, obwohl sie nur eine Minderheit der Stimmen bei den Wahlen gewonnen haben, verkündeten sie die Unabhängigkeit nach der Volksabstimmung vom 1. Oktober 2017. Sie glaubten, die Unterstützung der Vereinigten Staaten und daher die der Europäischen Union zu haben. Aber Präsident Trump hat sie nicht mehr unterstützt, wie er es mit den Luos und den irakischen Kurden getan hat. Und infolgedessen ist die Europäische Union ablehnend gegenüber dem neuen Staat geblieben.

Schlussfolgerung

Die oben genannten Beispiele des Sezessionismus haben keinen Bezug zu der Entkolonialisierung, die das Recht der Völker auf Selbstbestimmung hervorbrachte. Darüber hinaus sind in diesen drei Fällen diese Staaten nicht lebensfähig, außer mit einer Annexion von anderen Territorien, die nichts verlangt haben, wie es Raila Odinga und Carles Puigdemont anstreben und wie es Massoud Barzani vorausgesehen hatte.

Es ist üblich zu sagen, dass Präsident Trump psychisch krank ist, dass er die nostalgischen rassistischen Konföderierten unterstützt und keine Außenpolitik hat. Jedoch können wir erkennen, dass es ihm vorerst gelungen ist, die Operationen seiner Vorgänger zu stoppen und die relative Stabilität in Kenia, Irak und Spanien aufrecht zu erhalten. Dies sollte beachtet werden.

Übersetzung
Horst Frohlich
Korrekturlesen : Werner Leuthäusser

[1] Web of Deceit: Britain’s Real Foreign Policy, Mark Curtis, Random House, 2008.

[2] „Die afrikanische politische Erfahrung von Barack Obama“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 13. März 2013.

[3] “Uhuru hires data firm behind Trump, Brexit victories”, Gideon Keter, The Star (Nairobi), May 10, 2017.

[4] “Canadian working with Kenya opposition party detained, to be deported”, The Globe and Mail, August 5, 2017. “An American working for the Kenyan opposition describes his harrowing abduction and deportation”, Robyn Dixon, Los Angeles Times, August 10, 2017.

[5] “Unity Through Autonomy in Iraq”, Joe Biden & Leslie H. Gelb, The New York Times, May 1, 2006.

[6] “Establishment of the Provisional Government of Ezidikhan”, Voltaire Network, 25 July 2017.

[7] «Le Kurdistan n’a pas besoin de grands propagandistes», Aras Fahta & Marwan Kanie, Le Monde, 18 mai 2017.

[8] “George Soros financió a la agencia de la paradiplomacia catalana”, Quico Sallés, La Vanguardia, 16 de agosto de 2016.

http://www.voltairenet.org/article198582.html