USA – Antifa bekommt eins auf die Schnauze

von Freeman

 

Während einer Demonstration für Präsident Donald Trump in Huntington Beach, Kalifornien am Samstag, haben schwarz vermute Schlägertypen der Antifa versucht die Teilnehmer anzugreifen. Sie sprühten auch Reizstoff in die friedliche Menge. Die amerikanischen Patrioten haben dann den Linksfaschisten eine Abreibung gegeben, ihnen die Masken vom Gesicht gezogen und davon gejagt. Danach kam die Polizei und hat die gewaltbereiten Störer verhaftet.

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Geheimdienstkomitee-Vorsitzender bestätigt #Wiretapping des Trump-Teams

von: N8Waechter

Geheimdienstkomitee-Vorsitzender bestätigt #Wiretapping des Trump-Teams

Am vergangenen Montag wurde FBI-Direktor Comey vom Geheimdienstkomitee des US-Kongresses unter anderem über Donald Trumps Vorwurf gegenüber der Obama-Administration befragt, er und Mitglieder seines Teams seien überwacht und abgehört worden. Comey sagte vor dem Komitee unter Eid aus, dass dem FBI keine Hinweise vorlägen, welche Trumps Behauptungen stützen würden:

»Hinsichtlich der Tweets des Präsidenten über ein angebliches gegen ihn gerichtetes Abhören durch die ehemalige Administration liegen mir keine Informationen vor, welche diese Tweets stützen. Und wir haben innerhalb des FBI gründlich nachgesehen.«

 

 

 

Nun trat am gestrigen 22. März 2017 der Vorsitzende des Geheimdienstkomitees im US-Kongress, der kalifornische Abgeordnete Devin Nunes, in Washington D.C. vor die Presse und sagte, er sei darüber informiert worden, dass das Trump-Team tatsächlich von Geheimdiensten abgehört wurde:

»Erstens: Ich habe kürzlich Bestätigung dafür erhalten, dass Geheimdienstkreise bei mehreren Gelegenheiten zufällig Informationen über US-Bürger eingesammelt haben, welche in den Trump-Übergang [von der Obama- zur Trump-Administration] involviert waren.

Details über US-Personen, welche mit der US-Administration in Verbindung standen, Details mit wenig oder keinerlei offensichtlichem Wert für den Auslandsgeheimdienst, wurden in Berichten der Geheimdienstkreise breit gestreut.

Drittens habe ich die Bestätigung erhalten, dass zusätzlich Namen von Mitgliedern des Trump-Übergangsteams offengelegt wurden.

Viertens und letztens, möchte ich deutlich sagen: nichts von dieser Überwachung stand in Beziehung zu Russland oder der Untersuchung russischer Aktivitäten oder dem Trump-Team.

Das Geheimdienstkomitee des Kongresses wird die Überwachung und die nachfolgende Verbreitung gründlich untersuchen, um ein paar Dinge festzustellen, welche ich hier vorlesen werde:

Wer wusste davon? Warum wurde es dem Kongress nicht mitgeteilt? Wer hat die Offenlegung [der Namen von US-Bürgern] angefordert und autorisiert? Hat irgendjemand die Geheimdienste angewiesen, sich auf Mitarbeiter von Trump zu konzentrieren? Und wurde gegen irgendwelche Gesetze, Regularien oder Prozeduren verstoßen?«

Der Sohn des US-Präsidenten, Donald Trump jr., kommentierte den Sachverhalt wie folgt:

»Man möge mein Gedächtnis auffrischen. Wer hat dies jetzt seit Wochen gesagt??? Die Medien würden langfristig viel effektiver sein, würden sie nicht jedes Mal scheitern, wenn sie so verzweifelt versuchen @realdonaldtrump zu unterminieren. Jetzt ist deren Glaubwürdigkeit praktisch nicht existent. Deshalb ist es so effektiv, dass er über seine sozialen Plattformen direkt zu den Menschen geht und warum die [Medien] hassen, dass er das tut. Die Amerikaner verstehen die wahre Story ohne Verdrehungen und die [Medien] verlieren ihre Fähigkeit ihr Narrativ voranzutreiben und die Menschen zu zwingen, nur so zu denken wie sie selbst. Zwei Fliegen mit einer Klappe!«

https://www.instagram.com/p/BR9AW1KDLsc/embed/captioned/?cr=1&v=7

Mindestens hinsichtlich seiner Einschätzung über die Art und Weise, wie die führenden LeiDmedien die Meinung des Volkes zu manipulieren gesuchen, liegt Trump jr. nachweislich richtig. Und da der US-Präsident von diesen Medien wegen seiner direkten Kommunikation mit den Menschen in aller Regelmäßigkeit scharf kritisiert wird, darf getrost davon ausgegangen werden, dass er seine Botschaft auch weiterhin auf direktem Weg unters Volk bringen wird.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/03/geheimdienstkomitee-vorsitzender-bestaetigt-wiretapping-des-trump-teams/

“Operation Dragnet“: Trump seit mindestens 2004 flächendeckend überwacht

von: N8Waechter

 

 

Nachdem sich die LeiDmedien regelrecht überschlagen kundzutun, dass FBI-Direktor James Comey bei der gestrigen Anhörung des Geheimdienst-Komitees ausgesagt hatte, dass dem FBI keinerlei Erkenntnisse über ein Abhören Trumps durch die Obama-Administration vorliegen, finden sich aktuell andernorts bestätigte Hinweise dafür, dass das genaue Gegenteil der Fall ist und Trump in der Tat über viele Jahre flächendeckend überwacht wurde.

Laut dem für Infowars berichtenden investigativen Journalisten Jerome Corsi haben Quellen aus Strafverfolgungsbehörden eine Datenbankübersicht zur Verfügung gestellt, welche die individuellen Aufzeichnungen von US-Bürgern unter elektronischer Überwachung durch die National Security Agency (NSA) der Jahre 2004 bis 2010 enthält. Es handelt sich dabei um eine Datenbank aus der sogenannten “Operation Dragnet“ (Schleppnetz), welche laut Infowars »offensichtlich von der NSA als Teil der illegalen und verfassungswidrigen elektronischen Überwachung von US-Bürgern geschaffen wurde«.

Jerome Corsi sagt, die Datenbank sei bereits im Jahr 2013 von einem Whistleblower an das Büro des seinerzeitigen Sheriff Arpaio in Arizona weitergegeben worden. Aufgrund der von US-Präsident Trump erhobenen Vorwürfe, dass er von der Obama-Administration abgehört worden sei, habe man die Datenbankliste jüngst durchsucht und sei fündig geworden.

Corsi zeigt während des Gesprächs mit Alex Jones ganze Listen, welche in der Datenbank enthaltene Aktenzeichen, Namen, Unternehmen, Adressen und Telefonnummern zeigen und sagt: »Es gibt wahrscheinlich eine Millionen Datensätze, eine Million Menschen unter elektronischer Überwachung – nur in dieser einen Datenbank«. Diese Liste von Überwachungszielen zeige auch eindeutig, dass Donald Trump flächendeckend überwacht wurde, was gar so weit ging, dass »jeder den Trump angerufen hat ebenfalls« der Liste hinzugefügt wurde. In der Liste finden sich folglich eine ganze Reihe Angestellte, wie Projektmanager der Trump-Organisation, die Betreiber seines Golfplatzes, und dergleichen.

»Dies ist eine weitere Dokumentation, dass Trump elektronisch überwacht wurde«, stellt Corsi fest und diese Überwachung sei »viel massiver, als Trump womöglich bewusst ist«. Selbst Trumps Ex-Frau Ivana wurde überwacht, es sei »ein massives Schleppnetz« und nicht nur die Telefongespräche seien abgehört worden, sondern auch Daten über Trumps Finanzen, Bankverbindungen, Kreditkarten-Transaktionen, Steueraufzeichnungen – alles sei in massiven Datenbanken erfasst worden und gehe mindestens bis zum Jahr 2004 zurück.

Auch Alex Jones taucht in der Liste auf und dieser war überrascht, dass ein von ihm seinerzeit benutztes Mobiltelefon »mit einer Nummer, die niemand kannte« aufgelistet ist, wie auch ein ehemals geheimer Sendestandort.

Trump ist informiert

Der Präsident wurde persönlich über diese Informationen in Kenntnis gesetzt, so Corsi:

»Am Dienstag, als mir die Informationen vorlagen, habe ich sie mit dem Weißen Haus geteilt. Präsident Trump wusste seit Dienstag von dieser Datenbank und dass wir diese Story bringen werden. … Ich habe vergangenen Dienstag sichergestellt, dass das Weiße Haus die Rohdaten über Donald Trump vorliegen hat. Wir haben sie auch mit einigen Schlüsselmitgliedern des Kongresses geteilt … und wir wollen sie auch dem Justizministerium präsentieren.«

Im Laufe dieser Woche soll es zu einem Treffen zwischen Mitgliedern des Weißen Hauses, des Kongresses, des Justizministeriums und womöglich gar Sheriff Arpaio in Washington D.C. kommen und Corsi sagt: »Alles was sie an diesem Punkt tun müssen, ist die NSA aufzufordern die Datenbank des Projektes “Dragnet“ herauszugeben«.

Bei den Corsi vorliegenden Informationen handelt es sich um eine Archivliste, welche ein für alle Mal beweisen dürfte, dass Donald Trump tatsächlich nicht nur während Barack Obamas Amtszeit als Präsident überwacht wurde, sondern mehr oder weniger sein ganzes Leben seit mindestens 2004 vollumfänglich dokumentiert wurde und es darf bezweifelt werden, dass die Überwachung inzwischen eingestellt wurde.

Dies dürfte wohl auch der Grund dafür sein, dass Trump zuletzt mehrfach betont hat, dass dem Kongress entsprechende Beweise vorgelegt werden und auch für seine Aussage gegenüber FoxNews in der vergangenen Woche, dass in den kommenden zwei Wochen »sehr interessante Dinge in den Vordergrund rücken« werden.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/03/operation-dragnet-trump-seit-mindestens-2004-flaechendeckend-ueberwacht/

2%

 

Angela Merkel und Donald Trump sind sich total einig: Deutschland soll viel mehr Geld für Militär ausgeben, nämlich bis 2024 auf Militärausgaben in Höhe von 2% vom Bruttoinlandsprodukt BIP kommen. Das deutsche BIP betrug 2016 rund 3,13 Billionen Euro. 2% davon sind 62,6 Milliarden Euro. Im Vergleich zu 2016, wo die deutschen Militärausgaben 35,1 Millarden Euro betrugen, bedeutet das eine Steigerung um 27,5 Milliarden Euro oder 78%.

Und Überraschung: Bundesfinanzminister Schäuble, der bei Vorschlägen für mehr Geld für Bildung, Infrastruktur und Sozialleistungen stets extrem knapp bei Kasse ist, sieht finanziellen „Spielraum“ im deutschen Haushalt für eine solch gigantische Erhöhung der deutschen Militärausgaben. Und weil beim deutschen Merkel-Schäuble-Staat reichlich Geld da ist, außer wenn es um Dinge wie Bildung, Infrastruktur und Sozialleistungen geht, wurden das deutsche Militärbudget für 2017 auch gleich mal um rund zwei Milliarden Euro auf nunmehr 37 Milliarden Euro, nach Adam Riese also um rund 5,4% und nach Angaben der Bundesregierung um 8%, angehoben.

Zum Vergleich: der Hartz-IV-Regelsatz wurde 2017 trotz Wirtschaftswachstum von 1,9% und einer Inflation von 0,5% von 404 auf 409 Euro, also nur um rund 1,2%, angehoben. Natürlich bedeuten 409 Euro für betroffene Armut, aber für mehr war da, leider, leider, kein Geld da, denn die Kassen sind ja bekanntlich knapp.

Angesichts der geplanten gigantischen Steigerung der Militärausgaben um 78% stellt sich die Frage, wozu das gut sein soll und für was das viele Geld eigentlich genau ausgegeben werden soll. Die Antwort auf diese Frage scheint wohl zu sein, dass es keine Antwort darauf gibt. Schon als Bushs NATO-Botschafterin Victoria Nuland im Jahr 2006 die NATO-Staaten darauf verpflichten wollte, mindestens 2% vom BIP für Militär auszugeben, gab es darauf keine andere Antwort, als dass die zu höheren Militärausgaben passenden Kriege sich schon finden würden, weshalb ihr Ansinnen abgelehnt wurde. Nachdem Obamas Unterstaatssekretärin Victoria Nuland Anfang 2014 gemeinsam mit Polen und Balten einen Putsch in der Ukraine mit Nazis in der Speerspitze organisiert hatte und Russland daraufhin zum Schutz russischsprachiger Bürger vor den vom Westen unterstützten Nazi-Banden in der Ukraine interveniert hatte, stimmten die Regierungschefs der NATO-Staaten auf dem NATO-Gipfel im Herbst 2014 der 2%-Regel dann plötzlich zu. Die wiederbelebte Mär vom bösen Moskau hat’s möglich gemacht. Die Selbstverpflichtung war zwar eher unverbindlich gehalten, denn schlussendlich liegt die Budgethoheit natürlich nicht bei den Regierungschefs, sondern bei den Parlamenten, aber damit standen die 2% schon mal im Raum, auch wenn kaum jemand daran gedacht haben dürfte, dass sie ernst gemeint sein sollte, denn schließlich gab es ja nach wie vor keine überzeugende Antwort auf die Frage, was denn mit den vielen Militärausgaben eigentlich gemacht werden soll, außer Moskau gegenüber irgendwie mit dem Säbel zu rasseln.

Bezüglich dessen, was die Bundeswehr mit den Milliarden macht, die sie schon hat, verweist ds Merkel-Regime regelmäßig auf die vielen Out-of-Area-Einsätze, an denen die Bundeswehr beteiligt ist.

Am Hindukusch wird Deutschland gegen Mujaheddin verteidigt, im Kosovo wird die Albaner-Mafia vor wütenden Serben geschützt, vor den Küsten Somalias werden Piraten gejagt, in Mali wird der Flüchtlingsstrom aus Afrika gebremst, in Syrien und Irak werden Terroristen besiegt und so weiter und so fort. Was dabei natürlich nicht gesagt wird, ist, dass es sich da beinahe samt und sonders um die Eindämmung von katastrophalen Folgen illegaler Kriege und anderer Subversionen von NATO-Staaten und ihren engsten Partnern handelt. In Afghanistan haben die USA und ihre Lakaien, darunter Deutschland, Mujeheddin zum Kampf gegen die Sowjetunion stark gemacht, über die Albaner-Mafia im Kosovo Jugoslawien zerschlagen, in Somalia Diktator Siad Barre gestürzt, in Irak Saddam Hussein, im malischen Nachbarstaat Libyen Muamar Gaddafi und in Syrien haben sie versucht, Präsident Bashar Al Assad zu stürzen. Und nun ist da überall die Bundeswehr und mit den von führenden NATO-Staaten und Persönlichkeiten wie Victoria Nuland angerichteten Katastrophen beschäftigt.

Doch obwohl die zahlreichen Auslandseinsätze der Bundeswehr so oft in den Medien sind, sind da nur rund 4000 Soldaten der Bundeswehr dran beteiligt. Viel mehr Soldaten der Bundeswehr sind mit pausenlosem Säbelrasseln gegen Russland beschäftigt, etwa mit Manövern in Ost-Europa zu Land und zu Wasser oder im Stand-By-Modus als schnelle Eingreiftruppe, während andere in Deutschland bei sachfremden Aufgaben, etwa der Bewältigung von Hochwasserschäden durch zu niedrige Deiche oder der von den illegalen NATO-Kriegen verstäkten Flüchtlingsströme nach Deutschland. Und es gibt sicher auch einiges, wo mehr Geld der Bundeswehr bei der Erfüllung ihrer Aufgaben hilfreich sein könnte. Richtiges Säbelrasseln, um die Beziehungen zu Nachbarstaaten wie Russland möglichst gründlich zu ruinieren, geht zum Beispiel richtig ins Geld, denn um mit Säbelrasseln auch wirklich Eindruck zu machen, braucht es natürlich viel militärische Ausrüstung. Nichts ist beim Säbelrasseln peinlicher als das mit kleinen und stumpfen Säbeln zu tun.

Doch eine Steigerung der Militärausgaben um 27,5 Milliarden Euro ist richtig viel Holz. Da bleibt trotz zahlreicher Auslandseinsätze zur Eindämmung der Folgen von NATO-Angriffskriegen und der Befriedigung des Bedürfnisses zu richtigem Säbelrasseln immer noch viel Geld übrig. Man nehme nur als Beispiel die 100 eingemotteten Leo-II-Panzer, die nun entstaubt und aufgemotzt werden sollen, um damit durch Ost-Europa zu brettern und so Spannungen mit Russland zu schüren. Gerade mal 760 Millionen Euro soll der Spaß kosten und dann verzögert sich die Ausgabe auch noch ständig, weil Politik und Rüstungsindustrie sich nicht einigen können, wer wieviel von der Kohle einstreichen soll. Angesichts dieser Lage ist es nicht verwunderlich, dass die Bundeswehr Probleme hat, die vielen ihr zur Verfügung stehenden Milliarden auch wirklich auszugeben. Doch 2016 war nun schon das zweite Jahr in Folge, wo das gelang: wenn Rüstungsgeld nicht wie geplant ausgegeben werden kann, wird es nun einfach für ungeplante Rüstungsvorhaben ausgegeben, wie das deutsche Kriegsministerium stolz verkündete. Auch das Transportflugzeug A400M ist sehr hilfreich. Von den rund 180 Millionen Euro pro Stück teuren Fliegern hatte das Merkel-Regime 2010 genau 53 Stück bestellt, nur um dann ein Jahr später zu erkennen, dass nicht mehr als 40 davon gebraucht würden. Und siehe da, nun wurde eine Lösung gefunden: die Bundeswehr wird die 13 A400M-Maschinen, die sie nicht braucht, einfach trotzdem betreiben. So kommen zu den über zwei Milliarden Euro Einkaufspreis für die überflüssigen Transportflieger gleich nochmal 500 Millionen für den Betrieb hinzu, darunter etwa ein Flughafenausbau für die nicht gebrauchten Flieger. So kommt die Bundeswehr der Zielmarke von 2% nicht zuletzt dank der Pannenflieger A400M Schritt für Schritt näher ohne dabei anderswo Schaden anzurichten.

Es ist übrigens mitnichten so, dass das Merkel-Regime erst seit dem Wahlsieg von Trump ein 2%-Fan geworden ist. Nicht nur haben Merkel und ihr Hiwi Steinmeier beim NATO-Gipfel 2014 die 2%-Regel abgenickt, sondern auch im Juni 2016, als kaum jemand ernsthaft mit einem Wahlsieg von Trump gerechnet hat, war Merkel schon regelrecht begeistert von der Aussicht auf 60 Milliarden Euro deutscher Militärausgaben, obwohl sie da auch nichts substanzielles dazu gesagt hat, wozu das gut sein soll. Sie scheint da auch dem Plan zu folgen, dass, wenn erstmal mehr Geld für das Militär organisiert ist, sich die dazu passenden Kriege schon finden werden.

Bei Merkels EU-Kumpan Juncker lässt sich unterdessen schon erahnen, wozu soviel Geld für Militär dienen sein soll. EU-Boss Jean-Claude Juncker sagt nämlich einerseits, er rechne damit, dass die EU in Zukunft noch viel größer als bisher schon sein und mehr als 30 Mitglieder haben wird, und andererseits fordert er ‚eine gemeinsame europäische Verteidigung „bis hin zum Ziel der Errichtung einer europäischen Armee“‘ – womit dann nicht sonderlich fernliegend ist, dass Juncker eine EU-Armee will, um damit weitere Staaten der Region wie seinerzeit Jugoslawien anzugreifen und sie in der Folge unter das Brüsseler Joch zu zwingen. Für solch ein Vorhaben bräuchte es natürlich viel Geld für Militär.

Bei der SPD, deren Vize-Kanzler Steinmeier die 2%-Regel 2014 mit abgenickt hatte, ist demgegenüber einige Monate vor der Bundestagswahl unterdessen wieder die traditionelle Phase des Links-Blinkens angebrochen. So hat etwa der frisch gebackene SPD-Außenminister Sigmar Gabriel seine Kabinettskollegin Ursula Flintenuschi von der Leyen wegen ihrer Unterstützung der 2%-Regel als „naiv“ bezeichnet. Und der vom EU-Politbürokraten zum SPD-Kandidaten gewandelte Martin Schulz soll sich gestern bei seiner Krönungsmesse „gegen Steuersenkungen“ ausgesprochen haben, und dazu gesagt haben, dass die Union dazu auch noch die Militärausgaben erhöhen will, ganz so als ob die SPD das nicht wollen würde.

Sollte die SPD im Wahlkampf damit werben, dass sie Trumps 2%-Regel ablehnt, während die Union sie befürwortet, könnte das noch ein spannender Wahlkampf werden. Das Problem ist bloß, dass damit dann lange nicht klar ist, dass die SPD sich im Falle eines Wahlsieges anschließend noch daran erinnert. Links blinken und rechts abbiegen ist schließlich seit Jahrzehnten so etwas wie das inoffizielle Parteimotto der SPD. Den aberwitzigen Aufrüstungsplänen des deutschen Regimes muss aber, im Interesse des Friedens, dringendst ein dicker Strich durch die Rechnung gemacht werden. Einfach mal die Militärausgaben in der Erwartung zu verdoppeln, dass sich die dazu passenden Kriege dann schon finden werden, ist richtig gefährlich.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/03/20/2/

US-Präsident Donald Trump behandelte Merkel bei ihrem Besuch im Weißen Haus am 17. März 2017 so, wie eine „geisteskranke“ Migrationsverbrecherin behandelt werden muss, die ihr Land mit Parasiten-Invasionen „ruiniert hat“.

deutschelobby

Donald Trump…ist er das nicht mehr für möglich gehandelte „Wunder“, auf das alle wahren einheimischen Völker hofften…

Eines ist er auf jeden Fall: pro-deutsch…mehr wollen wir auch nicht, oder?

 Trump ist sich also treu geblieben, schließlich sagte Trump über Merkel wegen ihrer DeutschenVernichtung gemäß Frontal21 folgendes: „Die Deutschen werden diese Frau stürzen, ich habe keine Ahnung, was die sich denkt! Ich war mal ein Merkel-Fan, ich dachte, sie sei eine großartige Anführerin, aber was sie Deutschland angetan hat, ist eine Schande!

Ich dachte, sie sei großartig, aber was sie gemacht hat, ist geisteskrank.“

Trump hat auch nicht vergessen, dass Merkel im Wahlkampf sechs Millionen Dollar als Wahlkampfhilfe an Hillary Clinton geschickt hatte.

Er hat auch nicht vergessen, dass Merkel ihren damaligen dummen Außenminister, Frank-Walter Steinmeier, anstiftete, Trump als „Hassprediger“ zu beschimpfen.

Diese ebenso dumme wie größenwahnsinnige Frau glaubte einmal mehr der Lügenpresse, dass sie als „mächtigste Frau der Welt“…

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Merkel : Komplettversagen in Washington

deprivers

Sichtlich ist die ´´ Führerin der freien Welt „ in
Washington gnadenlos gescheitert. Merkel, die
in Ermangelung eines geeigneten Außenministers,
noch anderer fähiger Regierungsmitglieder, zu –
sammen mit zwei deutschen Wirtschaftsbossen
angereist, – als wolle man den US-Amerikanern
die deutsche Blumenkübel-Demokratie als Ge –
schäftsidee verkaufen, vermochte bei Donald
Trump nicht ein einziges Mal zu punkten, zu –
mal sie der US-Präsident kaum noch eines Blic –
kes würdigte.
Ausgerechnet auf dem politischen Parkett von
Wahington, also da, wo die reale Politik in der
Welt gemacht wird, muß sich Bundeskanzlerin
Merkel nunmehr endlich der Realität stellen.
In Amerika will man von ihr kaum noch etwas
wissen und ihr Busenfreund Erdogan nennt sie
inzwischen einen Nazi. Und wie der in Deutsch –
land mit dem Nazi-Vorwurf Belegte, so steht sie
nunmehr ganz alleine da. Die Führerin der freien
Welt muß nun bitter erkennen, dass ihre freie
Welt, nur noch aus einer…

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Pläne des Trump-Towers bei Secret-Service-Agentin gestohlen

von: N8Waechter

Pläne des Trump-Towers bei Secret-Service-Agentin gestohlen

Die New York Daily News berichtete am gestrigen 17. März, dass ein Laptop mit Plänen des Trump-Towers und weiteren geheimen Informationen gestohlen wurde. Eine Agentin des Secret Service hatte ihr Fahrzeug am Donnerstagmorgen vor ihrem Haus im New Yorker Stadtteil Brooklyn abgestellt und den Laptop im Wagen liegen lassen. Auf dem Rechner seien unter anderem Evakuierungspläne für den Trump-Tower und Daten aus den e-Mail-Ermittlungen gegen Hillary Clinton gespeichert.

Aufzeichnungen von Sicherheitskameras zeigen dem Bericht nach, wie eine Person von einem Auto nahe der Wohnung der Agentin abgesetzt wurde und nach dem Diebstahl mit einem Rucksack zu Fuß flüchtete. Bei New York Daily News heißt es weiter:

Die Agentin sagte gegenüber den Ermittlern, dass die auf dem Laptop gespeicherten Informationen – auch wenn nichts über das Weiße Haus oder ausländische Führer darauf gespeichert ist – die nationale Sicherheit gefährden könnten. Der Dieb nahm auch “sensitive“ Dokumente und die Keycard der Agentin an sich, obwohl das Zugangsniveau der Agentin nicht unmittelbar klar war.

Für den Secret Service soll diese Angelegenheit Polizeiaussagen nach eine “sehr große Sache“ sein, denn Donald Trump residiere zwar im Weißen Haus, aber seine Frau Melania und sein Sohn Barron leben derzeit noch im Trump-Tower, bis der Junge sein Schuljahr beendet habe.

Die New Yorker Polizei assistiere bei den Ermittlungen, heißt es. Allerdings sei der Secret Service stets zugegen und berufe sich auf die nationale Sicherheit. Aufgrund der “hoch-sensitiven“ Daten auf dem Laptop gäbe es nur wenig, was die Polizei beitragen könne.

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/03/plaene-des-trump-towers-bei-secret-service-agentin-gestohlen/

“Zufall“: Obama auf Hawaii, kurz bevor ein Richter aus Hawaii Trumps “Travel Ban“ blockiert

von: N8Waechter

''Zufall'': Obama auf Hawaii, kurz bevor ein Richter aus Hawaii Trumps ''Travel Ban'' blockiert

Nachdem der erste Versuch von US-Präsident Donald Trump, eine Reisebeschränkung für 7 ausgewählte vornehmlich islamische Staaten zu verhängen, bereits kurz nach der Unterzeichnung der präsidialen Verfügung am 27. Januar 2017 von US-Bundesrichtern wieder einkassiert worden war, erließ Trump am 6. März eine enger gesteckte Beschränkung, welche am Mittwoch durch einen Bezirksrichter auf Hawaii blockiert wurde.

Am gestrigen 16. März berichtete Prisonplanet über eine kaum zu übersehende Koinzidenz. Bezugnehmend auf den Honolulu Star Advisor hat Ex-Präsident Barack Obama Hawaii am vergangenen Montag einen Überraschungsbesuch abgestattet. Weiter heißt es bei Prisonplanet:

Adleraugen bei Reddit merkten an, dass Obama im Noi Thai-Restaurant zu Abend gegessen hat, welches nur wenige Minuten vom Gerichtsgebäude entfernt liegt und dass Obama “an einem Punkt auf der Fahrt wahrscheinlich nur 5 Minuten vom Haus des Richters entfernt war“.

PopSugar berichtet, dass Obama Golf gespielt hat, aber “immer noch Zeit für Geschäfte hatte“, da er mit sich Technologie-Führungskräften traf und dass “seine Rückkehr in die Politik schneller da sein könnte, als wir denken“.

 

 

Pikanterweise hatte Obama selbst den Richter, Derrik K. Watson, ins Amt berufen. Darüber hinaus hat der Richter im selben Jahr seinen Abschluss gemacht, wie Obama und dieser besuchte nun überraschend Honolulu und befand sich in unmittelbarer Nähe – nur 48 Stunden, bevor der Richter Trumps “Travel Ban“ blockierte. Prisonplanet stellt diesbezüglich treffend fest:

»Es bedarf keines spinnerten Verschwörungstheoretikers für die Andeutung, dass die zwei sich getroffen haben könnten.«

Der US-Präsident reagierte auf den Entscheid gegen seine präsidiale Verfügung mit der gewohnten Offenheit. Bei einer Kundgebung in Nashville sagte er:

»Wir mögen keine schlechten Nachrichten, stimmt’s? Lassen Sie mich Ihnen die schlechten, die traurigen Nachrichten mitteilen: Vor wenigen Momenten habe ich erfahren, dass ein Bezirksrichter in Hawaii … unsere Exekutiv-Order blockiert hat. Die von ihm blockierte Verfügung war eine abgemilderte Version der ersten Verfügung.«

»Dies ist eine beispiellose juristische Überregulierung.

»Wir reden über die Sicherheit unserer Nation, die Sicherheit unseres Volkes. Sie glauben nicht, dass dies von einem Richter aus politischen Gründen getan wurde? Diese Entscheidung lässt uns schwach aussehen, was wir nebenbei gesagt nicht mehr sind.«

»Wir werden unsere Entscheidung so weit vortragen wie nötig, selbst bis zum obersten Gericht. Wir werden gewinnen. Ich werde nicht aufhören für Ihre Sicherheit und die Sicherheit Ihrer Familien zu kämpfen. Nicht heute, niemals. Wir werden es gewinnen. Wir werden gesunden Menschenverstand anwenden, wir werden niemals aufgeben und wir werden niemals verschwinden.«

 

 

(Bei seinem Vortrag verteilt Trump auch eine “Spitze“ gegen Hillary Clinton – die Reaktion des Publikums bei etwa Min. 5: »Lock her up! Lock her up!« (»Sperr sie ein! Sperr sie ein!«)

Die Reisebeschränkung sollte am Mittwoch in Kraft treten und den Sudan, Syrien, den Iran, Libyen, Somalia und den Jemen umfassen. Allerdings scheint es eine “alte Verbundenheit“ gewesen zu sein, welche dem, zumindest für den Moment, einen Strich durch die Rechnung gemacht hat.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Transkription und Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/03/zufall-obama-auf-hawaii-kurz-bevor-ein-richter-aus-hawaii-trumps-travel-ban-blockiert/

Obama soll Trump mit Hilfe britischer Spione abgehört haben

Auf diese Weise wurden keine amerikanischen Fingerabdrücke hinterlassen. Von Steve Watson für www.InfoWars.com, 14. März 2017

Drei Geheimdienstquellen behaupten unabhängig von einander, dass der ehemalgie Präsident Obama die „Kommandokette verlies“ und britische Überwachungsspezialsten anheuerte, um vor der Wahl Donald Trumps Wahlkampagne abzuhören, wie ein Rechtsanalyst meinte.

Richter Andrew Napolitano gab heute morgen in der Sendung „Fox & Friends“ bekannt, dass die Quellen ihm Details zum brisanten Fall lieferten, während die Angelegenheit noch immer die Schlagzeilen beherrscht. Napolitano sagte:

„Drei Geheimdienstquellen haben Fox News informiert, dass Präsident Obama die Kommandokette verlies.

Er hat nicht de NSA benutzt und auch nicht die CIA oder das FBI und es geschah auch unabhängig vom Justizministerium.

Vielmehr verwendete er das GCHQ.

Und was zur Hölle ist das GCHQ? Es sind die Initialien der britischen Abhörbehörde. Sie haben rund um die Uhr Zugriff auf die NSA Datenbank.“

Napolitano merkte an, dass mit diesem Vorgehen eine Leugnung der Angelegenheit möglich ist. Mit anderen Worten, selbst wenn die Obamaregierung Trump ausspioniert hat, so wird es nie möglich sein, dies zu beweisen. Napolitano fügte an:

„Es ist nämlich möglich, dass jemand dorthin gehen und sagen ‚Präsident Obama braucht die Transkripte von Gesprächen des Kandidaten Trump und des gewählten Präsidenten Trump vor seiner Einschwörung‘, dann bekommt er diese und es finden sich keinerlei amerikanische Fingerabdrücke auf den Schriftsätzen.“

Napolitano merkte auch an, dass die Quellen ihn darüber informierten, dass die Person, die persönlich die Überwachung von Trump angeordnet hat, zwar ungenannt bleibt, aber „drei Tage nach Trumps Einschwörung von seinem Amt zurücktrat.

Nachdem das Justizministerium am Montag um mehr Zeit gebeten hat für die Beweisaufnahme und -präsentation vor dem Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhaus ist klar, dass der Fall immer weitere Kreise zieht. Die Fristverlängerung für die Vorlage der Beweise für die Überwachung wurde bis zum 20. März verlängert.

Im Original: Intel Sources: Obama Used British Spies To Tap Trump

https://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/obama-soll-trump-mit-hilfe-britischer.html