Trump setzt sich gegen die CIA durch: alle JFK Akten sind freigegeben

HEIMDALL WARDA - Die das Gras wachsen hören

https://www.intellihub.com/trump-confirms-all-jfk-files-are-released-after-latest-clash-with-spy-agency/

Trump confirms “all JFK files are released” after latest clash with spy agency

“After strict consultation with General Kelly, the CIA and other agencies, I will be releasing ALL JFK files other than the names and addresses of any mentioned person who is still living,” Trump wrote in a Friday tweet.

“I am doing this for reasons of full disclosure, transparency and in order to put any and all conspiracy theories to rest.”

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Trump und der Sezessionismus

 

Während die Neokonservativen eine „Weltrevolution“ durchsetzen wollten, indem sie ihre „Demokratie“ durch Krieg exportierten, gründet Präsident Trump seine Außenpolitik auf den Respekt der Souveränität der Staaten. Infolgedessen hat er jegliche Unterstützung der USA für Separatismus abgebrochen. Thierry Meyssan bringt hier die Mehrdeutigkeiten der US-amerikanischen Stellungnahme zu Sezessionen in Erinnerung und legt dann die gemeinsamen Punkte der Ereignisse in Kenia, Irak und Spanien offen.

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In den vergangenen Jahren hat die CIA Sezessionsbewegungen zugunsten der Luos in Kenia, Kurden im Irak und Katalanen in Spanien unterstützt. Diese Gruppen, die noch vor kurzem glaubten, künstliche neue unabhängige Staaten schaffen zu können, wurden von den Vereinigten Staaten seit Donald Trumps Ankunft im Weißen Haus im Stich gelassen und befinden sich am Rand des Zusammenbruchs.

USA: die Sezession nur im Dienst der organisierten Plünderung

Die Vereinigten Staaten hatten schon immer eine veränderliche Haltung zum Völkerrecht der Selbstbestimmung.

Im Jahr 1861 duldete Washington nicht, dass die südlichen Staaten des Landes beanspruchten, weiterhin in einer Konföderation leben zu wollen, während jene vom Norden eine Föderation verhängen wollten, mit Zöllen und einer gemeinsamen Zentralbank. Sofort nach seiner Ankunft im Weißen Haus unterdrückte Präsident Abraham Lincoln die Sezession. Es war erst später, im Laufe des darauffolgenden Bürgerkrieges, dass die moralische Frage bezüglich der Sklaverei nach und nach die beiden Lager kennzeichnete. Es ist heute sehr einfach die Millionen Toten dieses Krieges zu vergessen und die Konföderierten als Rassisten zu verurteilen, obwohl zu Beginn des Konflikts das Thema Sklaverei keinen Belang hatte und auch die Föderativen Staaten Sklaven besaßen.

Während des Baus des Panama-Kanals, kurz vor dem ersten Weltkrieg, erfand Washington ein panamaisches Volk, unterstützte dessen separatistische Bewegung gegen Kolumbien und war das erste Land, das Panamas Unabhängigkeit anerkannte. Washington baute einen wichtigen militärischen Stützpunkt auf und eignete sich de facto die Baustelle des Kanals an, vor den Augen der französischen Investoren. Was die Pseudo-Unabhängigkeit betrifft, wird Präsident Omar Torrijos, der die Souveränität des Kanals 1977 neu verhandelt hatte, sie nie sehen und wurde in einem Flugzeugabsturz ermordet. Der Stabschef, General Manuel Noriega, erlebte sie auch nicht, als Washington beschloss, ihn am Ende des Krieges gegen die Sandinisten (Iran-Contra) loszuwerden. Unter Anklage, für den Tod eines US-Soldaten im Jahr 1989 verantwortlich zu sein, wurde er von der US-Armee gefangen genommen und sein Land während der Operation „Gutes Recht“ (sic) verwüstet. Washington hat daher keine moralische Autorität in Sachen Völkerrecht zur Selbstbestimmung.

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Senator Obama und sein Cousin Raila Odinga

Kenia: der „gute Gebrauch“ des Rassismus

Kenia ist erst seit 53 Jahren unabhängig. Trotz des Einflusses der kommunistischen Partei während des Unabhängigkeitskampfes bleibt die Bevölkerung in Stämme geteilt. Daher ist der Konflikt zwischen Uhuru Kenyatta, dessen Präsidentschaft ausläuft, und seinem ewigen Herausforderer, Raila Odinga, vorerst eine Rivalität zwischen den Kikuyus, die 22 % der Bevölkerung ausmachen und den Luos die lediglich einen Anteil von 13 % repräsentieren, die aber zusammen mit den Kalendschin 24 Prozent der Wahlberechtigten ausmachen. In den letzten Jahren wechselte die Mehrheit bei jeder Umkehr der kurzlebigen Luos-Kalendschin-Allianz. Historisch gesehen waren es hauptsächlich die Kikuyus, die die Unabhängigkeit des Landes erhalten haben und die die beispiellose Barbarei der britischen Unterdrückung in den 1950er Jahren zu spüren bekamen [1]. Daher sind sie diejenigen, die die Präsidentschaft im Jahr 1964 mit Jomo Kenyatta gewonnen haben. Dieser ernannte einen Luo-Führer, Oginga Odinga, zum Premierminister, der sich an seiner Seite gegen die Apartheid und die Monopolisierung der landwirtschaftlichen Nutzflächen durch Siedler eingesetzt hat. Aber dieses Tandem funktionierte nicht, und wir finden uns ein halbes Jahrhundert später wieder in einem Konflikt, der nach wie vor andauert und jetzt ihre Kinder betrifft.

Jede politische Lesart dieser Rivalität erreicht schnell ihre Grenzen, weil die Führer der beiden Lager mehrmals ihre Stellungnahme und Bündnisse geändert haben, und die einzige permanente Gegebenheit ihre ethnischen Unterschiede waren. Keine Demokratie kann in einer ethnischen oder Stammes-Gesellschaft funktionieren, und es dauert mindestens hundert Jahre, um von einer Clan-Zugehörigkeit zu einer privaten persönlichen Verantwortung zu kommen. Jeder muss daher Kenia für das nehmen was es ist: eine im Wandel befindliche Gesellschaft, in der die ethnischen Regeln oder die Demokratie nicht voll funktionsfähig sind.

Im Jahr 2005 schließt der Kikuyu-Präsident ein Bündnis mit China. Als Reaktion darauf unterstützt die CIA seinen Luo Gegner. Als die CIA entdeckte, dass ein US-Parlamentarier ein Luo ist und sein Vater Berater von Oginga Odinga war, organisiert sie für ihn eine Reise nach Kenia, um Raila Odinga zu unterstützen. Mit der Einmischung in die lokale Politik wird der Senator von Illinois, Barack Obama, in 2006 Wahlkampagnen mit Raila machen, und selbst behaupten, sein Cousin zu sein [2].

Als die Vereinigten Staaten mit dem Versenden von rassistischen Kurzmitteilungen (SMS) an die Luos während der Verkündung der Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen eine großangelegte Provokation organisierten und die Veranstaltungen ausarteten, hatte das mehr als tausend Tote und 300 000 Vertriebene zur Folge, wurde diese Operation aus dem Gedächtnis gelöscht.

Die Pentagon-nahe Cambridge Analytica (CA), die an der Kampagne von Ted Cruz, und dann an der von Donald Trump in den Vereinigten Staaten teilgenommen hatte, hat Uhuru Kenyatta während seiner Präsidentenkampagnen in den Jahren 2013 und 2017 (d.h. während Steve Bannon kurz Aktionär des Unternehmens war) beraten [3]. Odinga appellierte unterdessen an Aristotle Inc., ein Unternehmen, das im Zusammenhang mit der Ermordung von Chris Msando stehen könnte, der Nummer 2 der IT-Abteilung der Wahlkommission, der von Unbekannten am 29. Juli getötet wurde [4].

Das heißt jedenfalls, dass, im Zusammenhang mit der Störung der IT-Abteilung der Wahlkommission, Raila Odinga nun in der Lage war, die Präsidentschaftswahl im Jahr 2017 zu annullieren und sich weigerte zu erscheinen, als die Wahl wiederholt wurde. Die Idee war nämlich, eine Sezession des Luo Gebietes einzuleiten. Odinga hätte dann die Annexion der Luo-Gebiete von Ost- und Zentralafrika beansprucht, im Namen der einst von seinem Vater, dem Ker (geistigen Führer) der Luos, Oginga Odinga, realisierten Arbeit.

Doch plötzlich hielt sich die Botschaft der Vereinigten Staaten von ihrem ehemaligen Schützling fern. Da er die zweite Präsidentschaftswahl boykottiert hatte und sich plötzlich ohne Schutz befand, hat Raila Odinga gerade eine neue Annullierung und eine dritte Abstimmung gefordert.

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Die irakische Armee befreit Kirkuk von der kurdischen Besetzung

Irakisch-Kurdistan: wie in Israel und in Rhodesien, Unabhängigkeit für die Siedler

Im Rahmen der Umgestaltung des Erweiterten Nahen Osten hatte das Pentagon seit dem 11. September 2001 vor, den Irak in drei unabhängige Staaten zu zerstückeln, darunter einen für die kurdische Bevölkerung. Eine Variante dieser Idee entstand nach dem Vorschlag des Council on Foreign Relations, im Jahr 2006, nämlich das Land in drei autonome Regionen aufzuteilen [5] ; ein Projekt, das in parteiübergreifender Weise von Joe Biden (Dem.) und Sam Brownback (Rep.) vor den US-Senat gebracht wurde. Jedoch setzte sich der israelische Generalstab für eine tatsächliche Unabhängigkeit dieser drei Einheiten ein, um dort Raketen nahe der nördlichen Grenzen von Syrien und der westlichen Grenzen von Iran in Position bringen zu können.

Das Wort „kurdisch“ bezeichnet Nomaden, die im gesamten Nahen Osten lebten und sich dort bewegten. Im 19. Jahrhundert werden einige von ihnen in der aktuellen Türkei sesshaft, in einem Gebiet, wo sie zur Mehrheit wurden. Während der Operation Desert Storm 1991 schufen die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich zwei Flugverbotszonen, von denen einer ein Refugium für die Kurden gegen Präsident Saddam Hussein wurde. Da die irakische Gesellschaft sich in Stämme gliedert, folgten die sunnitischen Kurden der Barzani-Familie, während die schiitischen Kurden der Familie Talabani folgten und die kurdischen Jesiden dem Baba Sheikh (geistiger Führer). Mit der Konsolidierung der Bevölkerung in der Flugverbotszone, entsteht eine Rivalität zwischen den Barzani und den Talabani. Die ersten appellierten an Präsident Saddam Hussein, damit er sie von den zweiten befreie, aber dieser verfolgte eine andere Agenda. Wie auch immer, anlässlich des Sturzes von „Saddam“ im Jahr 2003 platzierten die Vereinigten Staaten die Barzani an die Spitze der Region, die jetzt „Irakisch-Kurdistan“ heißt. Während des Krieges gegen Syrien instrumentalisierte die CIA insbesondere das Irakische Kurdistan, um die Dschihadisten mit Waffen zu beliefern. Im Jahr 2014, als sie das Kalifat organisierte, erlaubte sie den Barzani die Verwirrung zu nutzen, um neue Gebiete zu erobern. Ihre Hochburg erweitert sich schrittweise um 80 %, durch ihre Annexion von arabisch-muslimischen und christlichen Bevölkerungen. Nebenbei erlaubten die Barzani den Dschihadisten, jesidische Kurden zu versklaven oder zu töten.

Als Präsident Trump – die imperialistische Politik seines Landes undrehend – beschloss, Daesh zu zerstören und als seine Armee tatsächlich mit der Arbeit begann, forderten die nicht-kurdischen, unter dem Joch der Barzani lebenden Bevölkerungen, wieder an Bagdad angeschlossen zu werden. Präsident Massoud Barzani, der die Unmöglichkeit, Wahlen während des Krieges abzuhalten, vorschob, um sich noch nach dem Ende seiner Amtszeit an der Macht zu halten, organisierte ein Referendum zur Unabhängigkeit. Es handelte sich für ihn darum, seine Macht zu legalisieren und seine territorialen Eroberungen anerkennen zu lassen.

Während des Referendums versicherten die Barzani Unterstützung von 80 Staaten zu genießen, darunter die Vereinigten Staaten und Frankreich, die ihnen zu Hilfe kommen würden, falls der Irak und seine Nachbarn die Unabhängigkeit ablehnen sollten. Die Verbündeten der Barzani sagten gleichzeitig, dass es nicht der richtige Zeitpunkt für Unabhängigkeit wäre, aber enthielten sich, um der Position der Barzani zu widersprechen, mit Ausnahme von Israel, das öffentlich die Unabhängigkeit unterstützte. Viele Staaten waren subtiler und schickten hochrangige Vertreter vor Ort, und zeigten mehr mit der Geste als mit Worten, dass sie die Barzani wohl unterstützten.

Aber als nach einer manipulierten Wahl die Barzani bekannt machten, dass das Volk die Unabhängigkeit mit 92 % unterstütze und also de facto ihre Diktatur, drohten der Irak, die Türkei und der Iran militärisch zu intervenieren. Aber keiner der 80 von den Barzani zitierten Staaten reagierte. In der Zwischenzeit hat sich nämlich Präsident Trump sowohl gegen das Projekt der Teilung des Irak als auch gegen die Anerkennung der Eroberungen der irakischen Kurden entschieden.

Plötzlich ist der Ballon geplatzt. Die Türkei und der Iran bereiteten sich gemeinsam vor, in den neuen Staat einzufallen, aber wurden durch die irakische Intervention überrascht. Innerhalb von 48 Stunden befreiten die Truppen von Bagdad die von Erbil annektierten Gebiete, während mehr als 100.000 kurdische Siedler die Flucht ergriffen. Die Truppen von Bagdad unterliessen es jedoch, weiter auf Erbil vorzustoßen und erkannten damit die Legitimität der historischen Ansprüche des kurdischen Volkes an, aber verweigerten die Ansprüche der Barzani auf ein angebliches Kurdistan auf arabischem Gebiet. Sehr viele irakische Kurden haben sich geweigert, die Unabhängigkeit des Pseudo-Kurdistan zu unterstützen. Zuerst war es der Fall der Jesiden, die ihre eigene autonome Provinz, das Ezidikhan, am 25. Juli ausriefen [6], dann war es noch der Fall der einst am stärksten von Saddam Hussein unterdrückten Bezirke von Germian und Suleimaniah, die die Wahl boykottierten [7], und dann noch von Schiiten und der Talabani Familie, die General Qasem Suleimaniah von den Hütern der Revolution, willkommen hießen, als er kam um die Befreiung der annektierten arabischen Gebiete vorzubereiten, und schließlich die Siedler, die nach Kirkuk ausgezogen waren und die heute in der Situation der französischen „pieds-noirs“ während der Unabhängigkeit von Algerien sind. Isoliert, ist Massoud Barzani jetzt gerade zurückgetreten, wahrscheinlich zu Gunsten seines Neffen, Nechirvan Barzani.

Katalonien: falsche Sezessionisten und echte Komplottierer

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Catalonia Today, Das Magazin in englischer Sprache von Carles Puigdemont, für seine englischsprachigen Fans.

Man denkt, dass die katalanische Unabhängigkeit im Widerstand gegen den Faschismus geschmiedet wurde. Das ist nicht wahr. Die erste katalanische Unabhängigkeits-Partei, Estat Català, wurde in 1922, d.h. kurz vor den Diktaturen von Miguel Primo de Rivera und Francisco Franco in Spanien gegründet.

Man denkt, dass ihr Gründer, Francesc Macià (der „Großvater“) einen unabhängigen Staat schaffen wollte, der zuvor nie existiert hatte, um die Region von Barcelona vor dem Faschismus zu retten. Das ist nicht wahr. Er wollte Andorra, den Südosten von Frankreich und einen Teil von Sardinien annektieren, weil seiner Meinung nach „Katalonien“ durch Andorra, Spanien, Frankreich und Italien unterdrückt wird.

Man denkt, dass die katalanischen Separatisten Pazifisten sind. Das ist nicht wahr. Im Jahr 1926 versuchte Francesc Macià einen Putsch, nachdem er hunderte italienische Söldner angeworben und eine Armee zusammengebracht hatte.

Man denkt, dass die katalanischen Separatisten historisch links stehen. Das ist nicht wahr. 1928 gründete Francesc Macià in Havanna, mit Hilfe des kubanischen Pro-US Diktators, Gerardo Machado, die revolutionäre separatistische Partei Kataloniens.

Die katalanischen Separatisten wurden nie von den anti-imperialistischen Staaten unterstützt und vor allem nicht von der UdSSR während des Spanischen Bürgerkrieges (obwohl Francesc Macià Unterstützung aus Moskau im Jahre 1924 einholte und dann die Unterstützung von Bucharin und Zinoviev bekam). Macià hat höchstens Allianzen mit Mitgliedern der Zweiten Internationale geschmiedet. Da Carles Puigdemont sich direkt auf Macià (und nicht auf seinen ehemaligen Chef Jordi Pujol) beruft und implizit damit das Projekt der Annexion von Andorra und eines Teils von Frankreich und Italien unterstützt, hat er nie versucht, seine angelsächsischen Verbündeten zu verbergen. Als Journalist schuf er eine monatliche Schrift, um seine Sponsoren über die Entwicklung seines Kampfes auf dem Laufenden zu halten. Sie ist natürlich nicht auf Katalanisch oder Spanisch, sondern auf Englisch: Catalonia Today, für die seine rumänische Frau, Marcela Topor, Chefredakteurin wurde. In gleicher Art belebt er Vereine zur Förderung der Unabhängigkeit Kataloniens, aber nicht in Spanien, sondern im Ausland, die er von George Soros finanzieren lässt [8].

Die katalanischen Unabhängigkeitsanhänger, wie die Ihnen ähnlichen Luos und kurdischen Iraker, haben die Änderung im Weißen Haus nicht verstanden. Unter Berufung auf das Parlament, wo sie die Mehrheit der Sitze inne haben, obwohl sie nur eine Minderheit der Stimmen bei den Wahlen gewonnen haben, verkündeten sie die Unabhängigkeit nach der Volksabstimmung vom 1. Oktober 2017. Sie glaubten, die Unterstützung der Vereinigten Staaten und daher die der Europäischen Union zu haben. Aber Präsident Trump hat sie nicht mehr unterstützt, wie er es mit den Luos und den irakischen Kurden getan hat. Und infolgedessen ist die Europäische Union ablehnend gegenüber dem neuen Staat geblieben.

Schlussfolgerung

Die oben genannten Beispiele des Sezessionismus haben keinen Bezug zu der Entkolonialisierung, die das Recht der Völker auf Selbstbestimmung hervorbrachte. Darüber hinaus sind in diesen drei Fällen diese Staaten nicht lebensfähig, außer mit einer Annexion von anderen Territorien, die nichts verlangt haben, wie es Raila Odinga und Carles Puigdemont anstreben und wie es Massoud Barzani vorausgesehen hatte.

Es ist üblich zu sagen, dass Präsident Trump psychisch krank ist, dass er die nostalgischen rassistischen Konföderierten unterstützt und keine Außenpolitik hat. Jedoch können wir erkennen, dass es ihm vorerst gelungen ist, die Operationen seiner Vorgänger zu stoppen und die relative Stabilität in Kenia, Irak und Spanien aufrecht zu erhalten. Dies sollte beachtet werden.

Übersetzung
Horst Frohlich
Korrekturlesen : Werner Leuthäusser

[1] Web of Deceit: Britain’s Real Foreign Policy, Mark Curtis, Random House, 2008.

[2] „Die afrikanische politische Erfahrung von Barack Obama“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 13. März 2013.

[3] “Uhuru hires data firm behind Trump, Brexit victories”, Gideon Keter, The Star (Nairobi), May 10, 2017.

[4] “Canadian working with Kenya opposition party detained, to be deported”, The Globe and Mail, August 5, 2017. “An American working for the Kenyan opposition describes his harrowing abduction and deportation”, Robyn Dixon, Los Angeles Times, August 10, 2017.

[5] “Unity Through Autonomy in Iraq”, Joe Biden & Leslie H. Gelb, The New York Times, May 1, 2006.

[6] “Establishment of the Provisional Government of Ezidikhan”, Voltaire Network, 25 July 2017.

[7] «Le Kurdistan n’a pas besoin de grands propagandistes», Aras Fahta & Marwan Kanie, Le Monde, 18 mai 2017.

[8] “George Soros financió a la agencia de la paradiplomacia catalana”, Quico Sallés, La Vanguardia, 16 de agosto de 2016.

http://www.voltairenet.org/article198582.html

New York Anschlag: Heimatschutzbehörde erhält Anweisung „extreme vetting“ Programm wieder zu aktivieren

Schlüsselkindblog

„Politisch korrekt zu sein ist in OK, aber nicht dafür! „Unbenannt

Unbenannt

verdaechtiger Täter brüllt “ Allahu Akbar “ nach Anschlag

        Was ist geschehen

  • Acht Menschen kamen ums Leben und 11 weitere – darunter zwei Kinder – wurden am Dienstagnachmittag verletzt,  nachdem ein Lieferwagen auf einen Fahrradweg in Lower Manhattan nahe der Gedenkstätte 9/11 gefahren war.
  • Der Tatverdächtige wurde von der Polizei in den Bauch geschossen, nachdem er den Lastwagen verlassen hatte. Beamte später sagten aus, daß eine Kugelpistole und ein Paintballgewehr gefunden worden waren.
  • Berichte deuteten darauf hin, dass auch eine Notiz oder Notizen im oder in der Nähe des LKW gefunden wurden, aber diese konnten nicht näher verifiziert werden.
  • Der Bürgermeister der Stadt New York, Bill de Blasio, sagte, der Vorfall sei als „besonders feiger Terrorakt“ behandelt worden.

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  • Die Opfer

  • Fünf Opfer sind als Freunde aus Argentinien benannt worden, die nach New York als Teil einer größeren Gruppe gereist…

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Trump: ‚Meine Generäle‘ autorisierten US-Militäreinsätze in Niger

„Ich gab ihnen die Vollmacht, zu tun, was richtig ist“

In den Kommentaren am Mittwoch betreffend die kürzlich bekannt gewordene US-Militäroperation in Niger bestätigte Präsident Trump, dass er nie persönlich irgendeinen der Einsätze autorisiert habe, sondern dass „meine Generäle und mein Militär“ dies alles alleine taten.

Trump betonte, dass seine Generäle „großartige Generäle sind“ und „Ich habe ihnen die Vollmacht gegeben zu tun, was richtig ist“, und er sei zuversichtlich, dass wir schließlich „gewinnen werden“. Trump fügte hinzu, dass er von der Militäroperation erfahren habe wie jeder andere auch.

Das scheint ein riesiges Problem zu sein, obwohl niemand es wie ein solches behandelt. Präsident Trump wurde anscheinend vom Anschlag in Niger am 4. Oktober „unterrichtet“, als sie draufkamen, dass einer der Soldaten fehlte, und Mitglieder des Streitkräfte-Ausschusses des Senats sagten Anfang dieser Woche, dass sie „fassungslos“ waren, zu erfahren, wieviele US-Soldaten in Niger im Einsatz sind.

Präsident Trump hat fieberhaft Entscheidungsbefugnisse über das Militär an das Militär delegiert, und zum jetzigen Zeitpunkt scheint es so weit gereift zu sein, dass das US Militär eine vollständige, substantielle Militäroperation mit 1.000 Soldaten in Niger durchführen konnte, ohne dass weder der Präsident noch der Kongreß irgendetwas davon wußten. Wenn der Hinterhalt keine Todesopfer gefordert hätte, wüsste wohl immer noch niemand etwas davon.

Präsident Trump verteidigt dies alles mit der Begründung, dass das zu einem „Sieg“ über seine zunehmend ungenauer definierten „Feinde“ führt, während Senator Lindsey Graham (R-SC) fälschlicherweise behauptete, dass es die Aufgabe des Militärs war, zu entscheiden, was zu tun sei, und Job des Kongresses, die Mittel zu streichen, wenn er dagegen war, was beides rechtlich falsch und höchst problematisch ist, da der Kongress weiß Gott wie lange nicht informiert wurde.

Orginalartikel Trump: ‘My Generals’ Authorized US Missions In Niger vom 25.10.2017

Quelle: http://antikrieg.com/aktuell/2017_10_27_trump.htm

Artikel zum Thema

25.10.2017 Senatoren sind „fassungslos“, wie sie erfahren, dass 1.000 US-Soldaten in Niger im Einsatz sind

https://www.radio-utopie.de/2017/10/27/trump-meine-generaele-autorisierten-us-militaereinsaetze-in-niger/

US-Studenten lieben Trumps Steuerreformpläne … solange sie nicht wissen, dass es seine sind

US-Studenten lieben Trumps Steuerreformpläne … solange sie nicht wissen, dass es seine sind

von: N8Waechter

Die US-Seite Campus Reform ist eine, wenn nicht die führende Netzseite für Meldungen aus dem Bereich der US-Hochschulen. Ihre Mission definiert die Redaktion wie folgt:

Als Wachhund über das höhere Bildungssystem der Nation entlarvt Campus Reform Vorurteile und Missbrauch an den Hochschulen der Nation. Unsere Mannschaft professioneller Journalisten arbeitet an der Seite von Studentenaktivisten und Studentenjournalisten, um über Verhalten und Fehlverhalten von Administratoren und Studenten an Universitäten und Fakultäten zu berichten. Campus Reform hält sich an rigorose journalistische Standards und strebt danach, jede Meldung [Story] mit Genauigkeit, Objektivität und öffentlicher Verantwortung zu präsentieren.

In einem Beitrag vom 20. Oktober 2017 veröffentlichte Campus Reform eine Umfrage unter Studenten an der George Washington Universität bezüglich der von US-Präsident Donald Trump angestoßenen Steuerreformen, welche von seinen politischen Gegnern praktisch unmittelbar als “herzlos und undurchführbar“ zurückgewiesen wurden.

In dem dazu gehörigen Filmbeitrag kommen eine Reihe junger Studenten zu Wort und äußern sich grundsätzlich ablehnend zu den Plänen Trumps. »Besser für die Oberschicht, als für irgendjemanden sonst«, sagt einer und eine junge Frau findet, dass die Pläne »vermutlich weder besonders effizient, noch von Vorteil für die Allgemeinheit« sind.

Nachdem der Reporter von Campus Reform die negativen Standpunkte angehört hat, stellt er den Studenten jeweils drei einzelne Punkte vor und behauptet dabei, diese seien alternative Vorschläge des bekannten US-Senators aus Vermont, Bernie Sanders:

  • Punkt 1: Erhöhung der Steuervergünstigungen für Familien mit Kindern
  • Punkt 2: Abschaffung der Nachlasssteuer [umgangssprachlich: “Death Tax“]
  • Punkt 3: Senkung der Steuern für Kleinbetriebe auf maximal 25 %

Die Punkte werden der Reihe nach als positiv und für gut befunden, teils mit Nachdruck und voller Überzeugung. Im Glauben, die Änderungsvorschläge stammen von Bernie Sanders, sind sich die Befragten einig, dass Sanders »gute Arbeit« geleistet habe. Als der Reporter jedoch letztlich die Katze aus dem Sack lässt und offenbart, dass die drei genannten Punkte allesamt aus Trumps Reformvorschlägen stammen, ist die Verwunderung erwartungsgemäß groß – die Gesichter sprechen Bände.

Eine junge Studentin sagt zunächst noch, dass die drei Punkte »definitiv besser [sind], als alles was Trump vorschlägt«, doch als der Reporter ihr mitteilt, dass diese Punkte in Wirklichkeit von Trump stammen, bleibt ihr nur das Eingeständnis: »Du hast mich erwischt.«

Eine andere Studentin gesteht, dass sie »tatsächlich schockiert [ist], mit Trump in gewissen Dingen einer Meinung« zu sein und eine andere junge Dame sagt: »Ich hätte mir vorgestellt, dass er ein wenig dümmer ist«. Eine gibt dann noch zu, dass der Widerstand gewiss größer gewesen wäre, wenn der Reporter von vorn herein gesagt hätte, dass die Punkte von Trump stammen – »einfach nur, weil sie von Trump stammen«.

Selbstverständlich findet sich in den Reihen auch eine Studentin, welche hinter den vorher für gut befundenen Punkten eine ausgemachte Falle wittert: »Es könnte eine Politik sein, welche mir Eiscreme gibt, doch wenn es von Trump stammt, dann frage ich mich: “Was steckt in diesem Eis?“« … Hier der Filmbeitrag von Campus Reform:

 

 

Die Art und Weise, wie (in diesem Fall) junge, sich für “gebildet“ haltende Menschen sich ihre »Meinung bilden«, tritt hier mehr als offen zutage und zeigt, wie schnell Informationen als “wahr“ angenommen und unterstützt werden, ohne sich weitergehend mit ihnen zu beschäftigen und sie zu hinterfragen – ein bedauerlicherweise viel zu weit verbreitetes Phänomen, auch hierzulande.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/10/us-studenten-lieben-trumps-steuerreformplaene-solange-sie-nicht-wissen-dass-es-seine-sind/

Trump nimmt den Kampf gegen das US-Establishment wieder auf

 

 

Seit Ende Juli hat der Präsident der Vereinigten Staaten den Eindruck gemacht, ein Großmaul zu sein, der den Weltfrieden durch seine unbedachten Äußerungen gefährdet. Thierry Meyssan zeigt, dass hinter diesen abrupten Interventionen Donald Trump ruhig bei seiner Außenpolitik bleibt, trotz der fast einstimmigen Ablehnung des Kongresses. Daher handelt es sich seiner Meinung nach um etwas, das heutzutage „künstliche Kommunikation“ genannt wird, und das in der Vergangenheit ein „Doppelspiel“ war. Darüber hinaus versucht der Präsident mit Hilfe seiner Freunde die Kontrolle der republikanischen Partei zu gewinnen, was ihm seine Kommunikation erleichtern würde und ihm ermöglichte, seine anti-imperialistische Politik noch schneller umzusetzen.

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Donald Trump hat als Reaktion auf die Ereignisse des 11. September, deren offizielle Version er bestreitet, schon daran gedacht in die Politik einzusteigen. Erst nach seiner Begegnung mit Steve Bannon jedoch, hat er beschlossen für die US-Präsidentschaft zu kandidieren. Er machte ihn zu seinem Kampagne-Manager, und nach seiner Wahl zu seinem Sonderberater. Durch Mitglieder des Kongresses zu seiner Entlassung gezwungen, unterstützt er ihn heimlich, um die Republikanische Partei zu kontrollieren. Die beiden Männer wollen aus den Vereinigten Staaten wieder eine Republik machen.

 

Trump gegenüber dem Establishment

 

Die Krise zwischen Donald Trump und der US-amerikanischen herrschenden Klasse hat sich während der letzten drei Monate noch weiter zugespitzt. Die Republikanische Partei hat den aus ihren Reihen stammenden Präsident ohne Hemmungen verraten, indem sie sich mit seinem Gegner, der Demokratischen Partei, gegen das Weiße Haus verbündet hat. Beide Parteien haben am 27. und 28. Juli durch den Kongress das Gesetz „Abwehr der Gegner von Amerika durch Sanktionen“ (Countering America’s Adversaries Through Sanctions Act) verabschiedet. Es war nicht mehr und nicht weniger darauf ausgelegt, dem Präsidenten seine Vorrechte in der Außenpolitik zu nehmen  [1].

 

Wir werden hier zu diesem Konflikt nicht Stellung nehmen, sondern ihn analysieren, um die Inkonsistenzen der US-Außenpolitik sowie die ständigen Widersprüche zwischen Worten und Taten zu verstehen.

 

Barack Obama wurde durch seine Verwaltung unterstützt. Daher verwendete er seine Kommunikation, um seine Entscheidungen bei seiner Bevölkerung und in der ganzen Welt durchzusetzen. So hat er das nukleare Arsenal entwickelt, unter dem Vorwand, er baue es ab. Er verbreitete Feuer und Schwert im Erweiterten Nahen Osten mit der Ankündigung, einen Neuanfang mit der muslimischen Welt (Reset) zu starten, usw. Donald Trump versucht stattdessen, die Institutionen seines Landes seiner herrschenden Klasse zu entreißen und sie in den Dienst seines Volkes zu stellen. Er kommuniziert also, indem er seine Meinung fortwährend ändert, und Unruhe und Verwirrung säht. Er beschäftigt seine Gegner mit seinem wirren Gehabe, während er seine Politik geduldig außerhalb ihrer Sicht verfolgt.

 

Wir haben es schon vergessen, aber sofort nach seiner Ankunft im Weißen Haus hatte Donald Trump Stellungnahmen abgegeben, die einigen seiner Wahlkampfreden widersprochen haben. Er wurde beschuldigt, systematisch von der Politik seines Vorgängers abzuweichen und, in der Praxis, gegenüber Nordkorea, dem Iran, Russland und Venezuela allzu wohlwollend zu sein.

 

Die Kommentatoren hatten ihn beschuldigt, unfähig zu sein, Gewalt anzuwenden, und letztlich, aus Schwäche, isolationistisch zu sein; es war eine Interpretation, die sie dann am 7. April, mit der Bombardierung der Basis von Schayrat (Syrien) durch 59 Tomahawk-Raketen aufgaben. Die gleichen Kommentatoren wiederholten ein bisschen später ihre Anschuldigungen der Schwäche, aber diesmal, indem sie seinen moralischen Relativismus hervorhoben, der ihn hindere, die Gefährlichkeit der Feinde der Vereinigten Staaten wahrzunehmen.

 

In der fast einstimmigen Abstimmung des Kongresses gegen ihn, schien der Präsident nun geschlagen. Rücksichtlos trennte er sich von seinem speziellen Berater Steve Bannon, tat so, als ob er sich mit dem Establishment versöhne, und engagierte sich nacheinander gegen Nordkorea, Venezuela, Russland und den Iran.

 

Am 8. August startete er eine Schmährede gegen Pjöngjang, in der er ankündigte, dass Koreas „Bedrohungen“ mit „Feuer, Zorn und Kraft“ begegnet würden, wie sie die Welt noch nie gesehen hatte. Es folgte eine verbale Eskalation von beiden Seiten, die an einen bevorstehenden Atomkrieg glauben ließ, während die Japaner sich in ihre Atombunker begaben und die Bewohner von Guam die Insel verließen.

 

Am 11. August erklärte Präsident Trump, eine „militärische Option“ gegen die „Diktatur“ des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro nicht mehr auszuschließen. Caracas reagierte mit einer ganzseitigen Anzeige in der New York Times, in der der Präsident beschuldigt wurde, einen Regimewechsel in Venezuela nach dem Modell des Putsches gegen Salvador Allende vorzubereiten, und in der Maduro die US-Bürger zur Hilfe  aufforderte [2].

 

Am 31. August löste das State Department eine diplomatische Krise mit Russland aus, verordnete die Schließung von vielen diplomatischen Stellen und die Reduzierung des in den USA arbeitenden Personals. Die symmetrische Antwort des russischen Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten war die Schließung von US-diplomatischen Räumlichkeiten und die bedeutende Verringerung anwesender Diplomaten.

 

Am 13. Oktober hielt Donald Trump eine Rede, in der er den Iran als globalen Sponsor des Terrorismus beschuldigte und die von seinem Vorgänger, Barack Obama ausgehandelte Atom-Vereinbarung in Frage stellte. Dieser Rede waren ähnliche Vorwürfe des Außenministeriums gegen die Hisbollah vorausgegangen  [3].

 

Für die Kommentatoren ist Donald Trump endlich auf dem richtigen Weg, aber er tut zu viel und zu schlecht. Manche sehen ihn als einen Geisteskranken, andere hoffen, dass er die von Richard Nixon bereits genutzte Strategie des „verrückten Hundes“ spielt: dem Feind Schrecken einjagen, indem man ihn glauben läßt, dass man zu allem fähig ist.

 

Aber in Wirklichkeit hat sich nichts geändert. Nichts gegen die Demokratische Volksrepublik Korea. Nichts gegen Venezuela. Nichts gegen Russland. Und auch nichts gegen den Iran. Trump setzt stattdessen seine Politik gegen die Schaffung von Dschihadisten-Staaten so gut wie möglich fort. Die Golf-Länder haben ihre Unterstützung von Daesch gestoppt, welches in Mosul und in Raqqa besiegt wurde. Der Dschihadismus ist dabei, wieder hinter das Niveau der Staatlichkeit zurück zufallen. Alles geschieht so, als ob der Präsident einfach Komödie gespielt und Zeit gewonnen hätte.

 

Die Bannon-Karte

 

 

Das Gipfeltreffen der Values Voter fand vom 13. bis 15. Oktober im Omni Shoreham Hotel in Washington statt. Diese jährliche Konferenz wird von einem Konsortium von christlichen Familienverbänden organisiert, die von der dominanten Presse als rassistisch und homophob bezeichnet werden. Viele Redner sprachen nach der Rede des Präsidenten der Vereinigten Staaten vor einem Anti-Establishment-Publikum. Steve Bannon stand auf der Tagesordnung auf Verlangen des Präsidenten Trump, trotz der Proteste von einigen tatsächlichen homophoben Organisatoren. In der Tat hat Bannon den Autor Milo Yiannopoulos bekannt gemacht, einen jungen Homosexuellen, der die Manipulation von Schwulen durch die Demokraten bekämpft.

 

In seiner Rede hat der ehemalige Sonderberater des Weißen Hauses einen Generalangriff gegen die Interessen der globalen Milliardäre gestartet. Man weiß, dass Bannon, obwohl er von den dominierenden Medien als extrem-rechts beschrieben wird, eine 44 % hohe Einkommensteuer für die Superreichen befürwortet.

 

Er arbeitete eine Anklage gegen die sowohl „korrupten als auch unfähigen“ Eliten aus, deren Muse Hillary Clinton ist; Leute, die ihm zufolge ein persönliches Interesse an der Zerstörung der Arbeitsplätze in den USA und ihrer Verlagerung nach China gefunden haben. Er warf ihnen vor, Präsident Trump, seine Familie und seine Freunde zerstören zu wollen. Er hat Senator Bob Corker angeprangert, das Staatsoberhaupt lächerlich gemacht zu haben, indem er vorgab, dass es nicht in der Lage wäre, das Land zu führen, ohne einen 3. Weltkrieg auszulösen, und prangerte den Führer der Senats-Mehrheit, Mitch McConnell, an, diese Sabotage organisiert zu haben. Er hat seine Sicht des wirtschaftlichen Nationalismus im Dienst der amerikanischen Republik dargelegt, für alle gleich, unabhängig von Rasse, Religion und sexuellem Vorzug. Er kam zu dem Schluss, dass er der republikanischen Partei, die dem amerikanischen Volk den Krieg erklärt hatte, eben diesen liefern werde.

 

Bannons Freunde haben sich sofort gegen die Bonzen der Republikanischen Partei aufstellen lassen, um sich die Nominierung durch die Partei an deren Stelle in allen lokalen Wahlen zu sichern. Da diese Situation noch nie eingetreten war, weiß niemand, ob Bannons Freunde erfolgreich sein werden. Aber offensichtlich ist der Erfolg von Bannon auf dieser Konferenz für ihn ein gutes Omen.

 

Das Doppelspiel des Weißen Hauses

 

Bei einer Kabinettssitzung sagte Präsident Trump, er verstehe die Frustrationen seines ehemaligen Beraters, weil der „Kongress nicht seine Arbeit macht“, obwohl er von den Republikanern beherrscht wird. Dann zeigte er sich öffentlich mit Senator McConnell und versicherte, dass er Bannon beruhigen würde … in einigen Punkten.

 

Der Präsident setzt die ungereimten Ankündigungen fort, um den Kongress zufrieden zu stellen, während er den Arm seines ehemaligen Beraters stärkt, um die Führer der Republikanischen Partei loszuwerden.

 

Wir sind Zeugen eines Kampfes, der nicht mehr politisch ist, sondern kulturell. Er findet zwischen dem puritanischen Denken und jenem der Republik statt (d. h. des Gemeinwohls)  [4].

 

Aus ausländischer Sicht erkennen wir, dass Donald Trump hinter seinen abrupten Aussagen diskret seine Aktion gegen Daesh weiterführt. Er hat den Islamischen Staat ausgetrocknet und seine Hauptstädte erobert. Er hat die NATO umgeformt, um daraus auch eine anti-Dschihad-Organisation zu machen. Wir wissen noch nicht, ob er, sobald Daesh zerstört ist, mit dem Kampf gegen andere dschihadistische Gruppen weitermachen wird, und wie er auf die Initiativen des Pentagons reagieren wird, welche die staatlichen Strukturen im Nordwesten von Südamerika und in Südost-Asien zerstören wollen. Es ist noch ein weiter Weg von dem dekadenten Imperium bis zur Republik.

 

Übersetzung
Korrekturlesen : Werner Leuthäusser
Horst Frohlich

[1] „Das US-Establishment gegen den Rest der Welt“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 1. August 2017.

[2] “Venezuelan Foreign Ministry Advertisement”, New York Times (United States) , Voltaire Network, 6 September 2017.

[3] „Soll man wirklich die US-Politik gegen den Iran ernst nehmen?“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Korrekturlesen : Werner Leuthäusser, Al-Watan (Syrien) , Voltaire Netzwerk, 17. Oktober 2017.

[4] „Werden sich die Vereinigten Staaten reformieren oder zerreißen?“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 26. Oktober 2016.

http://www.voltairenet.org/article198478.html

 

US-Langstreckenbomberflotte: Größte B52-Basis bereitet sich auf Alarmbefehl vor

US-Langstreckenbomberflotte: Größte B52-Basis bereitet sich auf Alarmbefehl vor

von: N8Waechter

Die US-Seite Defense One berichtet aktuell von einer eigentümlichen Entwicklung bei der US-Luftwaffe. So laufen auf der B52-Luftwaffenbasis Barksdale im US-Bundesstaat Louisiana die Vorbereitungen auf Hochtouren, in Erwartung des Falles, dass US-Präsident Donald Trump die Rückkehr der US-Bomberflotte zum 24 Stunden-Alarmstatus anordnet – zum ersten Mal seit dem Jahr 1991:

Dies bedeutet, dass die lange ruhenden Betonflächen am Ende der 11.000 Fuß langen Start- und Landebahn dieser Basis wieder mehrere B52-Bomber dort geparkt sehen könnten, beladen mit Atomwaffen und bereit jeden Moment abzuheben.

Luftwaffengeneral und Stabschef David Goldfein betonte dem Bericht nach während seiner sechstägigen Inspektionsreise nach Barksdale und zu anderen, nukleare Missionen unterstützenden US-Luftwaffenbasen: »Dies ist ein weiterer Schritt zur Sicherstellung, dass wir vorbereitet sind.«

Goldfein mied die Konkretisierung, worauf genau die USA »vorbereitet« sein möchten und bezog sich hinsichtlich der Planungen auf »die Realität der weltweiten Situation, in welcher uns befinden und wie wir sicherstellen, dass wir für die Zukunft vorbereitet sind«. Weiter sagte der General ausdrücklich, dass »der Alarmbefehl noch nicht gegeben wurde«, die Vorbereitungen jedoch angelaufen seien, weil mit dem Befehl gerechnet werde.

Die Anweisung werde im Enstfall von General John Hyten, dem Kommandeur von U.S. Stategic Command, oder von Generalin Lori Robinson, der Oberbefehlshaberin von U.S. Northern Command an ihn weitergetragen. STRATCOM ist zuständig für die US-Atomwaffen und NORTHCOM für die Landesverteidigung.

Offiziell werden diese Vorbereitungen den »rapiden Fortschritten« Nord-Koreas in Sachen Atomwaffen zugeschrieben, folglich solle der Alarmstatus zunächst abschreckende Wirkung entfalten. Goldfein wird mit den Worten zitiert:

»Die Welt ist ein gefährlicher Ort und es gibt Leute, welche offen über den Einsatz von Atomwaffen sprechen. Es ist nicht länger eine bipolare Welt, in der es nur uns und die Sowjetunion gibt. Es gibt andere Spieler dort draußen, welche nukleare Waffen besitzen. Es war noch niemals wichtiger sicherzustellen, dass wir diese Mission gut hinbekommen.«

»Ich habe das Global Strike Command der Luftwaffe aufgefordert, beim Führen des Dialogs zu helfen und bei der Beratung darüber, “wie ein konventioneller Konflikt mit einem nuklearen Element aussieht?“ und “ob wir als weltweite Streitmacht reagieren, falls es dazu kommt?“. … Wie denken wir darüber? Wie denken wir über Abschreckung in einem derartigen Umfeld?«

Ein Betongebäude in der Nähe der B52-Parkflächen wird derzeit renoviert und Betten für mehr als 100 Besatzungsmitglieder hergerichtet. Weiter werden derzeit neue Lagergebäude für einen Marschflugkörper neuester Generation gebaut, welcher die aktuellen Minuteman III-Interkontinentalraketen zukünftig ersetzen soll. Dazu wird in Kürze ein “Doomsday Plane“ auf der Barksdale-Basis in Bereitschaft stehen. Von diesen gibt es offiziell insgesamt vier Stück und mindestens eins davon ist in ständiger Alarmbereitschaft.

Goldfein wird abschließend wie folgt zitiert:

»Unsere Aufgabe besteht aus Optionen. Wir bieten beste militärische Empfehlungen und Optionen für den Oberbefehlshaber [Donald Trump] und den Verteidigungsminister [James Mattis]. Sollte der Kommandeur von STRATCOM oder die Kommandeurin von NORTHCOM einen höheren Bereitschaftsstatus zur Verteidigung des Heimatbodens benötigen, dann brauchen wir einen Ort für diese Streitkräfte.«

Die Luftwaffenbasis in Barksdale ist, neben der Minot Air Force Base in North Dakota, die größere von zwei US-B52-Basen. Angesichts der Tatsache, dass die Boeing B52-Flotte mittlerweile in die Jahre gekommen und nach dem 1991 geschlossenen START-Abkommen in weiten Teilen ausgemustert ist, sollen die “Stratosphärenfestungen“ ab 2025 durch den B21-Tarnkappenbomber von Northrop Grumman ersetzt werden.

Inwiefern die B52 überhaupt noch ein ernstzunehmender Träger für US-Atombomben sein mag, ist in Anbetracht der heutigen Raketenabwehrsysteme (z.B. das russische S-400) ebenso fraglich, wie die angebotene Erklärung, die Vorbereitungen hätten mit der Situation in Nord-Korea zu tun. Ist dies also schlichtweg Teil des US-Säbelrasselns oder bereitet man sich in Wahrheit womöglich auf irgendetwas anderes vor?

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/10/us-langstreckenbomberflotte-groesste-b52-basis-bereitet-sich-auf-alarmbefehl-vor/

Arm ab

Analitik

Trump hat es wieder getan. Er hat noch einen Fangarm der globalistischen US-Krake abgeschlagen. Die von Obama mit großer Mühe nach Kuba eingeschleusten Diplomaten werden wieder abgezogen. Weil sie von mysteriöschen Schallwaffen krank gemacht werden… Trump hat Sinn für Humor.

Diplomaten im Auslandsdienst sind offiziell akkreditierte Geheimdienstagenten. Als die Schweden sich vor ein oder zwei Jahren eschauffierten, dass von Russlands Diplomaten in Schweden etwa die Hälfte Geheimdienstarbeit verrichten, antworteten russische Medien süffisant: „Wofür bezahlen wir eigentlich die andere Hälfte?“

Nachdem Trump die US-Diplomaten in Russland radikal ausgedünnt hat und damit das Agenturnetz in Russland seiner wichtigsten Koordinationseinheit beraubt hat, ist nun Kuba an der Reihe. Sogar die deutsche Zombiepresse verheimlicht nicht, dass die offizielle Begründung Murks ist – die Schallwaffen, die in Frage kämen, verursachen ganz andere Symptome als die angegebenen. Aber sie wäre nicht die Zombiepresse, wenn sie eine Gelegenheit ausschlagen würde, den Bürgern in den Kopf zu kacken:

Wahrscheinlicher ist aber, dass Umwelteinflüsse eine Rolle spielen. Sogenannte ototoxische Stoffe etwa haben einen giftigen Effekt auf das Innenohr. (…) Zu solchen ohrgiftigen Mitteln gehören einige Antibiotika aber auch Lösungsmittel und Schwermetalle.

Na klar! Antibiotika sind es gewesen. Sogar Spon-Journalisten wissen es, nur die dämlichen Amis, deren Geheimdienste seit einem Jahr nach der Ursache der mysteriösen Diplomaten-Krankheit suchen, haben keinen einzigen Arzt, der mit Antibiotika-Nebenwirkungen vertraut ist.

Das Offensichtliche darf man natürlich nicht aussprechen. Trump haut der Krake noch einen Arm ab. Fleißiger Mann.

http://analitik.de/2017/10/01/arm-ab/

Liste der Trump Erfolge

deutschland-luege

Anmerkung : Liste der Trump Erfolge. Die zwar in Englisch, aber mit dem Google Browser bekommt man die auch in Deutsch. Wirklich Bemerkenswert was Trump da geschafft hat.Sowas werden Sie in DE nie lesen können, außer hier.“
Here is the real Trump news the media won’t cover. Look at what this man has accomplished in just seven short months. But you would never know it if you watch establishment left-wing media. It’s the Russia hoax story 24/7. It was never about Russia – that was the net to ensnare him.

Quelle: MASSIV: Trumpf REAL News Schlagzeilen der Medienzensoren – Geller Report

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