LeiDmedien-Ausschluss bei PK im Weißen Haus: Die US-Posse um Fake-News nimmt weiter Fahrt auf

von: N8Waechter

 

LeiDmedien-Ausschluss bei PK im Weißen Haus: Die US-Posse um Fake-News nimmt weiter Fahrt auf

Bereits vor der Vereidigung Donald Trumps zum Präsidenten der Vereinigten Staaten im Januar, hatte sich sein Pressesprecher Sean Spicer offen dafür ausgesprochen, die Pressekonferenzen der Administration aus dem regulären “Briefing-Room“ in größere Räumlichkeiten zu verlegen, um auch alternativen Medien Gelegenheit zu geben vor Ort mit eigenen Mitarbeitern dabei zu sein. Diese angedachte Veränderung löste seinerzeit, insbesondere im linken Teil des Presse-Corps in Washington D.C., einen Aufschrei des Protestes aus.

»Du komms hier net rrrein!«

Am gestrigen Freitag mussten Reporter von CNN, Buzzfeed, der New York Times, der Los Angeles Times, sowie britische Reporter von BBC und Daily Mail und anderen dann feststellen, dass es womöglich besser gewesen wäre den Umzug in Räumlichkeiten mit größerem Platzangebot offen zu unterstützen, denn sie wurden kurzerhand vom sogenannten »Gaggle« ausgeschlossen – der regelmäßigen exklusiven Pressekonferenz des Pressesprechers der Trump-Administration, Sean Spicer. Andere große Medien, wie die Washington Times, ABC, CBS, NBC, Fox, Reuters, Bloomberg, das Wall Street Journal und auch Breitbart waren dagegen ausdrücklich eingeladen.

Altgediente Presseveteranen, wie der Chefredakteur der New York Times Dean Baquet, geiferten im Anschluss über diese beispiellose Maßnahme. Baquet wird in seinem Blatt mit den Worten zitiert:

»So etwas hat es im Weißen Haus im Laufe unserer langen Geschichte der Berichterstattung über viele Administrationen verschiedener Parteien noch niemals gegeben. Wir protestieren aufs Schärfste gegen den Ausschluss der New York Times und anderer Nachrichten-Organisationen. Der Zugang der freien Medien zu einer transparenten Regierung liegt offensichtlich wesentlich im nationalen Interesse.«

Dass ein Audit des Zwitscher-Kontos von CNN aus dem Jahr 2012 ergab, dass von den ausgewiesenen 32 Millionen Folgern nur 46 % echt sind (für den Rest wurde offenbar bezahlt), ist in diesem Zusammenhang eher als schmunzelhafte Randnotiz zu vermerken:

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/leidmedien-ausschluss-bei-pk-im-weissen-haus-die-us-posse-um-fake-news-nimmt-weiter-fahrt-auf/

 

HASS: „Kinder enthaupten und zerfetzen Donald Trump-Puppe!“

GUIDO GRANDT (Publizist, TV-Redakteur, Dozent)

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EUROPE – FREE – FAIR – PRESS


An der Universität von Chicago organisierten Trump-Gegner eine Demonstration gegen den neuen US-Präsidenten.
Dabei wird eine Puppe von Trump an einen Baum gebunden und Kinder prügeln mit Stöcken unter dem Beifall der Erwachsenen darauf ein. Später wird die Puppe von den Kleinen regelrecht enthauptet und zerfetzt.
Quelle
Soweit geht also schon der Hass auf Trump, dass unverantwortliche Eltern ihre Kinder aufstacheln, ihn – in Form einer Puppe – zu ermorden!

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Hier finden Sie das Video der Enthauptung:

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Und hier das restliche Video:


Siehe auch:

Skandalöse „SPIEGEL-Hetze“: Donald Trump als Dschihadist!

Verschwörung oder Fakt: „ATTENTAT auf Donald Trump?“

Unglaublicher TV-Skandal: Vor Vereidigung spekulierte CNN was geschieht, wenn Donald Trump getötet wird!

„Chaos, Panik, Fluch oder Segen?“ – Die ANGST des Mainstreams vor DONALD TRUMP!

„SCHANDE“! So beschimpften…

Ursprünglichen Post anzeigen 167 weitere Wörter

Hexen kämpfen gegen Donald Trump

Hexen kämpfen gegen Donald Trump

Hexen kämpfen gegen Donald Trump
Hexen aus der ganzen Welt planen heute einen Bannzauber gegen den US-Präsidenten Donald Trump, schreibt The Independent. Die Aktion wird am 24. Februar um Mitternacht durchgeführt. Dadurch soll der Rücktritt des US-Präsidenten bewirkt werden.

Für das Ritual brauche man eine Zauberformel und Zauberzutaten. Wenn die heutige Zauberei keine Wirkung zeigt, soll sie zu jedem weiteren Halbmond wiederholt werden. Die US-amerikanische Sängerin Lana Del Rey hat sich ebenfalls der Aktion angeschlossen. Allerdings wird eine Gegenmaßnahme geplant: Die Christian Nationalist Alliance hat dazu aufgerufen, den Präsidenten mit Gebeten zu unterstützen.

https://deutsch.rt.com/newsticker/46942-hexen-kaempfen-gegen-donald-trump/

Medien-Schlachtross CNN unter Dauerfeuer: Die Angst geht um

von: N8Waechter

Medien-Schlachtross CNN unter Dauerfeuer: Die Angst geht um

Auf der US-Plattform Victurus Libertas wird aktuell berichtet, dass intern bei CNN vollkommene Panik herrsche. Unter Berufung auf einen “CNN-Insider“ heißt es dort:

John McCain, Lindsey Graham, Tom Cotton und andere Republikaner stehen in regelmäßigem Kontakt zu Wolf Blitzer und [Jake] Tapper und lassen negative Informationen über Trump durchsickern. Die Kernthemen gegen Trump werden von Jeff Zucker und seinem Schoßhund Brian Stelter weitergereicht. Alle hier sind stinksauer darüber, dass sie der Verbreitung von “Fake-News“ bezichtigt werden. Aber das ist das, was sie tun.

Laut besagtem “Insider“ sei am vergangenen Sonntag, dem 19.02.2017, die Order ausgegeben worden, Trump mit anti-semitischen Anschuldigungen zu verleumden:

»Die entscheiden mit welchem Thema Trump verleumdet werden soll und es ist immer [Jeff] Zucker, der es [Brian] Stelter sagt und Stelter arbeitet mit Wolf [Blitzer], [Chris] Cuomo und [Jake] Tapper, und manchmal wird auch Gloria [Borger] mit eingeschaltet.«

Diese Aussage allein birgt bereits eine Menge Zündstoff, denn hier aufgeführten Mitarbeiter von CNN sind tragende Säulen des Senders.:

Wir haben es hier folglich nicht mit irgendwem zu tun, sondern mit den wichtigsten Meinungsmachern des Senders.

Laut der “Insider“-Quelle wird abseits der Kamera ständig das Thema #PizzaGate diskutiert. Dieses werde von CNN zwar nach außen hin als “Fake-News“ abgetan, tatsächlich seien jedoch alle zutiefst verängstigt. Man sei wahnsinnig besorgt über die von James O’Keefe für den heutigen 23. Februar angekündigten Enthüllungen und man wolle sich temporär damit auseinandersetzen O’Keefe zu verleumden, um ihn so davon abzuhalten CNN »zu verkrüppeln«.

Weiter heißt es dort, dass laut dem “Insider“ allen bekannt sei, dass der US-Senator des Bundesstaates New York Charles “Chuck“ Schumer ein Pädophiler sei. Dieser rufe permanent bei CNN an und wolle von Wolf Blitzer wissen, ob es irgendwelche Neuigkeiten über Anthony Wiener und seinen Laptop gäbe?

Besagter “Insider“ behauptet weiter, Jeff Zucker habe zu Brian Stelter gesagt:

»Wenn die Sache mit Schumer herauskommt, dann ist es vorbei!«

Podesta oder PizzaGate auch nur zu erwähnen sei strikt untersagt, obwohl es das ist, über was alle Mitarbeiter im Umfeld des “Insiders“ ständig reden. Das ganze sei eine einzige Vertuschung.

Es wird sich sehr zeitnah zeigen, ob James O’Keefe worthält und das ihm seinen eigenen Aussagen nach vorliegende Filmmaterial aus dem Inneren von CNN an die Öffentlichkeit bringt. Es bleibt spannend und wir bleiben dran!

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/medien-schlachtross-cnn-unter-dauerfeuer-die-angst-geht-um/

Angriff auf CNN: Diskreditierende, interne Filmaufnahmen unmittelbar vor der Veröffentlichung

von: N8Waechter

Angriff auf CNN: Diskreditierende, interne Filmaufnahmen unmittelbar vor der Veröffentlichung

Project Veritas ist eine US-amerikanische Non-Profit-Organisation, welche sich auf die Fahne geschrieben hat »Korruption, Unehrlichkeit, Insidergeschäfte, Verschwendung, Betrug und andere Verfehlungen zu untersuchen und öffentlich zu machen«. Dies betreffe sowohl öffentliche, als auch private Institutionen und das Ziel des Projektes ist »eine ethischere und transparentere Gesellschaft«.

Der Gründer von Project Veritas ist der investigative Journalist und Autor James O’Keefe. Dieser fand sich jüngst telefonisch in der Sean Hannity-Show ein und kündigte dort für Donnerstag dieser Woche die Veröffentlichung von »hunderten Stunden an Aufnahmen aus dem Inneren der Establishment-Medien« an. In dem Interview mochte er zwar nicht bestätigen, um welche Medien-Organisation es konkret geht, doch gab er einen recht eindeutigen Hinweis: »Es ist die, über welche Trump wirklich viel geredet hat. Sie können wohl Ihr Vorstellungsvermögen bemühen.«

Ziel dieser Kampagne ist also offensichtlich der US-Sender CNN. O’Keefe sagte:

»Wir hatten Leute aus dem Inneren, die zu uns gekommen sind. Wie Julian Assange auch Leute hat, die zu ihm kommen, so hatten wir Leute, Quellen, welche zu uns kamen und uns Informationen gegeben haben. Und wir werden sie diese Woche im Stil von WikiLeaks veröffentlichen.«

Hier die entsprechende Meldung von ZeroPointNow:

Auf ZeroHedge wird die Meldung wie folgt zusammengefasst:

Mit anderen Worten, ein heimlicher Trump-Unterstützer, welcher tief innerhalb des hyper-liberalen CNN arbeitet, hat O’Keefe eine Tonne an Filmaufnahmen “des Namens in den Nachrichten mit dem größten Vertrauen“ von Hinter den Kulissen gegeben. Meine Vermutung ist, dass wir bald einen Haufen Establishment-Medien-Marionetten hören werden, wie sie ihren extremen Hass für den amtierenden Präsidenten der Vereinigten Staaten offenbaren.

Entweder das oder man sieht und hört wohlbekannte Moderatoren von CNN, wie sie sich über die vom Sender verbreiteten “Fake-News“ äußern. Womöglich gibt es auch Hinweise auf die von den führenden Nachrichten-Sendern schöngeredeten oder schlichtweg ignorierten Skandale, wie die “Clinton-eMails“, die “Podesta-eMails“, oder “Pizza/PädoGate“? Es darf freudig spekuliert werden.

Die von Trump in schöner Regelmäßigkeit als “Fake-News“ angegriffenen US-LeiDmedien stehen also wohl vor einer beispiellosen öffentlichen Bloßstellung. Und es klingt durchaus so, als würde auch vor großen Namen unter den bekannten “News-Anchors“ nicht haltgemacht.

Mehr und mehr erwecken die Vorgänge auf der anderen Seite des großen Teiches den Anschein, dass die Vereinigten Staaten von Amerika zunehmend in chaotischen Zuständen versinken. “Ordo ab Chao“ – “Ordnung aus dem Chaos“, der Leitspruch der Freimaurer, manifestiert sich zusehends in den USA: Pizza-/PädoGate, “Fake-News“, Spaltung der Geheimdienste, Spaltung des Volkes … Die Vereinigten Staaten befinden sich inmitten eines bisher noch nicht wirklich an die Oberfläche getretenen Bürgerkriegs.

Es geht dabei um nicht weniger als die vollständige Zerschlagung des “Tiefen Staates“ und die Wiederherstellung von Recht und Ordnung in Zeiten von Willkür und Günstlingsmachenschaften. Trump und seine Unterstützer legen sich dabei mit den allerhöchsten Kalibern an, welche es in den weltweiten Machtstrukturen zu finden gibt. Ohne entsprechende Rückendeckung ist ein solches Unterfangen zum Scheitern verurteilt.

Gewiss kommt niemand ungeplant in eine derartige Machtposition, wie jene des Präsidenten der “Weltmacht Nr. 1“. Folglich muss man sich also auch die Frage stellen, wer Donald Trump dazu befähigt lebendigen Leibes und offenbar unversehrt einen derartigen Aufruhr anzustoßen, um aus diesem heraus eine neue Ordnung zu etablieren?

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/angriff-auf-cnn-diskreditierende-interne-filmaufnahmen-unmittelbar-vor-der-veroeffentlichung/

Trump erwägt den Einsatz von 100.000 Nationalgardisten um illegale Ausländer einzusammeln

Rot: Die von der Mobilmachung betroffenen US-Bundesstaaten

Von Tyler Durden für www.ZeroHedge.com, 17. Februar 2017

Nachdem es so aussah, als würde es ein relativ dramafreier Tag werden berichtete AP soeben, dass die Trump Regierung erwägt, bis zu 100.000 Nationalgardisten zu mobilisieren, um illegale Einwanderer zu fassen. Die Aktion ist Teil eines berichteten „Anstiegs“ an Verhaftungen von illegalen Einwanderern, worüber am letzten Wochenende berichtet wurde.

Der Vorschlag dazu, der Associated Press vorliegt [und auch dem Rest der Welt, d.Ü.] , umreisst einen Vorschlag der Trump Regierung, wonach bis zu 100.000 Nationalgardisten gegen illegale Einwanderer eingesetzt werden sollen, um auch gegen jene Millionen Illegale vorzugehen, die nicht in der Nähe zur mexikanischen Grenze leben. Sollte es so kommen, dann hätte es massive Auswirkungen. Fast die Hälfte der 11,1 Millionen Menschen, die sich illegal in den USA aufhalten leben in 11 Bundesstaaten, wie das Pew Research Zentrum auf Basis der Volkszählung von 2014 schätzt.

Es ist anzunehmen, dass dies das meistdiskutierte Thema am kommenden langen Wochenende sein wird, da das 11-seitige Dokument eine „nie dagewesenen Militarisierung“ des Vollzugs des Einwanderungsrechts bis hoch nach Portland in Oregon und bis nach New Orleans in Louisiana im Osten fordert. Insgesamt sind die vier an Mexiko grenzenden Bundesstaaten Teil des Vorschlages – Kalifornien, Arizona, New Mexiko und Texas – aber auch sieben diese angrenzende mit Oregon, Nevada, Utah, Colorado, Oklahoma, Arkansas und Louisiana. AP berichtet:

„Die Gouvaneure der 11 Bundesstaaten haben die Wahl, ob ihre Truppen teilnehmen sollen, wie es im Memo heist, das vom Leiter der US Heimatschutzbehörde John Kelly geschrieben wurde, einem pensionierten Viersternemarinegeneral. Auch wenn immer wieder Nationalgardisten bei einwanerungsbezogenen Aufträgen an der amerikanisch-mexikanischen Grenze halfen, so gab es das so weit im Norden noch nie.

Das Memo ist an die Leiter der US Einwanderungs- und Zollbehörde und den US Zoll- und Grenzschutz gerichtet. Es würde als Richtlinie dienen, die weitreichende Exekutivanordnung zum Thema Einwanderung und Grenzschutz umzusetzen, die Präsident Donald Trump am 25. Januar unterzeichnet hat. Solche Memos werden regelmässig ausgegeben, um Exekutivanordnungen zu konkretisieren.

Das Memo, das ebenfalls vom 25. Januar stammt, sagt, dass die teilnehmenden Truppen autorisiert wären, ‚als Einwanderungsbeamte zu agieren, wenn es um die Ermittlung, Verhatung und Inhaftierung von Ausländern in den Vereinigten Staaten geht.‘ Es beschreibt, wie die Truppen im Rahmen eines erneuerten bundes-einzelstaatlichen Partnerschaftsprogramm aktiviert würden und stellt fest, dass es dem Personal erlaubt wäre, Durchsuchuchungen, Identifizierungen und Verhaftungen von jeglichen illegalen Einwanderern vorzunehmen.“

Anfragen an das Weiße Haus und das Ministerium für Heimatzschutz (DHS) für einen Kommentar und einen Statusbericht für den Vorschlag wurden nicht beantwortet. Der Entwurf ist in den letzten beiden Wochen unter Mitarbeitern des DHS zirkuliert. Bis Freitag berichteten berichteten merhere Büros, dass sie die Angelegenheit diskutieren würden.

Die Verwendung der Nationalgarde würde die Zahl der von Trumps Exekutivanordnung von letztem Monat ins Visier genommenen Einwanderer massiv ausweiten, nachdem die Anordnung bereits die Definitionsbreite erweitert hat für alle, die als kriminell erachtet werden und damit zum Ziel einer Abschiebung werden können. Die Anordnung erlaubt Einwanderungsbeamten auch, die Abschiebung von jeder Person zu priorisieren, die „eine Tat begangen hat, die ein kriminelles Vergehen darstellt.“

http://1nselpresse.blogspot.com/2017/02/buch-die-weltanschauung-des-steve-bannon.html

Nach den aktuellen Regeln gäbe es, selbst wenn der Vorschlag umgesetzt würde, keine sofortigen Massenabschiebungen. Jene mit bereits existierenden Abschiebeanordnungen könnten ohne weiteres Prozedere in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden. Für alle anderen illegalen Einwanderer aber bräuchte es erst eine Abschiebeanordnung. Laut AP würden die Truppen nicht unter Bundeshoheit gestellt, sondern blieben unter bundesstaatlicher Kontrolle.

Auf eine Anfrage bei AP haben die Sprecher der Gouvaneure von Arizona, Utah, Nevada, Kalifornien, Colorado, Oklahoma, Oregon und New Mexico gesagt, dass ihnen der Vorschlag unbekannt sei und ihn nicht kommentieren wollten oder sie sagten, dass es zu früh sei, um zu sagen, ob sie teilnehmen würden. Der Vorschlag würde das unter Präsident Obamas Regierung 2012 wegen Vorwürfen zu rassischer Ungleichbehandlung zurückgefahrene Partnerschaftsprogramm ausdehnen.

Das 287(g) Programm, das Trump in seine Exekutivanordnung zu Einwanderung beifügte gibt lokalen Polizisten, Scheriffs und bundesstaatlichen Polizisten die Vollmacht, die Entdeckung von Einwanderern, die illegal in den USA sind, als regulären Teil ihrer polizeilichen Pflichten auf den Strassen und in den Gefängnissen zu betrachten.

Der Vorschlag erwähnt auch andere Elemente aus Trumps Anordnung, darunter die Einstellung von 5.000 weiteren Grenzschützern, die vom Kongress finanziert werden müssen, sowie das Wahlversprechen, eine Mauer zwischen den USA und Mexiko bauen zu wollen.

Die unterzeichnete Exekutivanordnung erwähnte den möglichen Einsatz der Nationalgarden nicht.

Laut Memo wäre die Militarisierung auch proaktiv, da sie den Nationalgarden die Macht verleiht, in Einwanderungsangelegenheiten aktiv zu werden und nicht nur als Reserve für die örtlichen Strafverfolgungsbehörden dienen soll.

Wir sind uns aber recht sicher, dass die meisten liberalen Amerikaner das nicht so sehen werden.

Die Erlaubnis für Gardisten, in nicht an das Ausland grenzen Staaten agieren zu können wäre weitaus mehr, als nur eine Stationierung. Neben dem Einsatz bei Natur- oder von Menschen verursachten Katastrophen, sowie dem militärischen Schutz von Bevölkerung und kritischer Infrastruktur wurden die Gardisten auch schon bei einwanderungsbezogenen Angelegenheiten an der Grenze zu Mexiko zur Hilfe gerufen, unter anderem zum Bau von Grenzzäunen.

Mitte der 2000er verlegte Präsident George W. Bush zwei Mal Gardisten an die Grenze, um die Grenzschützer zu unterstützen, während diese ihre eigenen Kapazitäten ausgebaut haben. Und im Jahr 2000 kündigte der damalige Gouvaneur von Arizona Jan Brewer einen Grenzschutzplan an, bei dem die Nationalgarde bei der Aufklärung, der Luftraumüberwachung und bei militärischen Manövern eingesetzt werden sollte. Im Juli 2014 ordnete der damalige Gouvaneur von Texas Rick Perry an, dass 1.000 Gardisten an die Grenze verlegt werden, als ein Anstieg an Kindermigranten aus Zentralamerika die Kapazitäten der US Behörden überforderte, die für sie zuständig waren. Die damalige Aufgabe der Nationalgarde bestand darin, bei der Überwachung zu helfen, allerdings ohne Verhaftungen vorzunehmen.

Unter Bush begann dann das Bundesprogramm 287(g) – benannt nach einem Absatz aus dem Einwanderungsgesetz von 1996 – das es speziell ausgebildeten lokalen Gesetzshütern ermöglichte, bei Einwanderungsgesetzgebung auf der Strasse durchzuetzen und zu prüfen, ob es in den örtlichen Gefängnissen Personen gibt, die sich illegal im Land aufhalten. Der Grenzschutz bildete in etwa 1.600 Beamte entsprechend aus, die dann zwischen 2006 und 2015 diese Kontrollen durchgeführt haben.

Das Memo beschreibt dieses Programm als „einen sehr erfolgreichen Kraftverstärker“, in dessen Rahmen über 402.000 „abschiebbare Ausländer“ gefunden wurden. Die Bundesaufsicht kritisierte, wie das DHS das Programm umgesetzt wurde, weil es nur wenig Überwachung gab und die Beamten unzureichend ausgebildet wurden, etwa im Bereich der bürgerlichen Rechte. Obama hat die Regelungen zu den Verhaftungsvollmachten im Jahr 2013 auslaufen lassen und beschränkte sich auf die Abschiebung von kürzlich über die Grenze gelangten Personen, sowie auf illegale Einwanderer, welche eine Gefahr für die öffentlich oder nationale Sicherheit darstellten.

Trumps Einwanderungsstrategie fällt zusammen mit deutlich niedrigeren Verhaftungszahlen an der Südgrenze des Landes im Vergleich zu jenen in den späten 1990ern und frühen 2000ern. Im letzten Jahr erreichte die Zahl der Verhaftungen den fünftniedrigsten Stand seit 1972. Auch unter Obama stieg die Zahl an Abschiebungen von Personen, die sich illegal im Land aufhalten, allerdings kritisierten die Republikaner Obama, weil er die Strafverfolgungsrichtlinien so veränderte, dass einige Gruppen komplett von Abschiebungen ausgenommen wuren, darunter etwa jeder, der illegal als Kind in die USA kam.

Wie letzte Woche berichtet wurde, verhaftete der Grenzschutz im ganzen Land über 680 Personen, was von Kelly als Routineaktion bezeichnet wurde; Anwälte nannten das Vorgehen eine Intensivierung der Strafverfolgung unter Trump.

Im Original: Trump Considers Mobilizing 100,000 National Guard Troops To “Round Up” Illegal Aliens

https://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/trump-erwagt-den-einsatz-von-100000.html

Neokonservative Agenda gegen Trump: Geheimdienst-Krieg hinter den Kulissen

von: N8Waechter

 

Neokonservative Agenda gegen Trump: Geheimdienst-Krieg hinter den Kulissen

Michael Savage ist ein langjähriger und bekannter, konservativer US-Radiomoderator, der bisweilen sehr provokante Kommentare über das politische Theater-Geschehen von sich gibt. Wie WorldNetDaily berichtet, hat sich Savage jüngst zum “Rücktritt“ von Trumps nationalem Sicherheitsberater Lt. Gen. Michael Flynn (Titelbild) geäußert und angedeutet, dass sich hinter den Kulissen in der US-Führung ein ausgesprochener Krieg der Geheimdienstgemeinde – oder zumindest von Teilen dieser – gegen den US-Präsidenten Donald Trump entwickelt hat.

Michael Flynn ist ein »Sündenbock«, schlussfolgert Radiomoderator Michael Savage nach dem vom nationalen Sicherheitsberater ausgesprochenen Rücktritt. »Die alte Weltordnung will andauernde Spannungen mit Russland«, sagte Savage gegenüber WND.

Flynn war am Montag zurückgetreten, nachdem es hieß, er habe im Dezember mit dem russischen Botschafter am Telefon über die gegen Russland bestehenden Sanktionen gesprochen und den Inhalt dieses Gesprächs nur unvollständig an Vizepräsident Mike Pence weitergegeben.

Für Savage läuft hinter den Kulissen ein abgekartetes Spiel:

»Ich sehe die Dämonisierung Putins, Russlands und Flynns als Teil einer Kampagne der Neokons, der Geheimdienstgemeinde und der Demokraten, welche ständige Feindseligkeit mit Russland wollen«, sagte er. »Es ist wie, als wenn Feuerwehrmänner einen Brand legen, um ihre Arbeit zu rechtfertigen.«

Nachdem er Flynns Rücktritt am Montag akzeptiert hatte, zwitscherte Präsident Trump am Dienstagmorgen: »Die wahre Geschichte hier ist, warum kommen so viele illegale Leaks aus Washington?« und legte am Mittwoch nach: »Der wirkliche Skandal hier ist, dass klassifizierte Informationen illegal von “Geheimdiensten“ ausgegeben werden, als wären es Süßigkeiten. Sehr unamerikanisch!«

Diese Äußerungen nehmen Bezug auf geheime, vom FBI verfasste Berichte über Flynns Gespräche mit dem russischen Botschafter, welche an die Presse weitergegeben worden sind.

Am Tag vor seinem Rücktritt zeigte sich Flynn gegenüber dem Daily Caller besorgt über den beständigen Fluss an geheimen Informationen an Reporter:

»In manchen dieser Fälle reden wir von Dingen, welche aus einem klassifizierten System stammen und an einen Reporter weitergegeben wurden. Das ist ein Verbrechen.«

Unabhängig von dem vorgeschoben anmutenden Grund für Flynns Rücktritt ist inzwischen offensichtlich geworden, dass Präsident Trump die Geheimdienstgemeinde keinesfalls vollständig hinter sich hat. Letztlich geht es im Zusammenhang mit der außenpolitischen Ausrichtung der Vereinigten Staaten um sehr viel Geld und enorme Schatten-Budgets des militärisch-industriellen Komplexes. Trump ist nicht der erste Präsident, welcher sich mit dem mächtigen “tiefen Staat“ anlegt und es bleibt zu hoffen, dass dieser interne Kampf nicht zu einem Flächenbrand wird.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/neokonservative-agenda-gegen-trump-geheimdienst-krieg-hinter-den-kulissen/

Trump hat Dogma der Zweistaatenlösung für Nahost beerdigt

 

Rechtzeitig vor dem ersten Besuch des israelischen Regierungschefs Netanjahu beim neuen US-Präsidenten Trump hat der liberalzionistische Trump-Gegner Thomas L. Friedman einen offenen Brief, der sich als regelrecht verzweifelter Appell beschreiben lässt, an Trump in der New York Times veröffentlicht.

Um das Treffen zwischen Trump und Netanjahu besser im Kontext verstehen zu können, haben wir nachfolgend einige Schlüsselstellen daraus übersetzt:

Präsident Trump, werden Sie die Juden retten?

Lieber Präsident Trump:

Dies sind die Momente, die eine Präsidentschaft machen oder zerbrechen.

… am Mittwoch werden Sie von einem Freund – Israel – und seinem Premierminister Bibi Netanyahu geprüft werden. Können Sie die korrosiven Auswirkungen auf die Demokratie Israels von dem, was es jetzt im Westjordangebiet tut, abschätzen? Ich frage, weil Sie der letzte Mann sein könnten, der zwischen Israel und eine kompletten, selbstverursachten Katastrophe für den jüdischen Staat und das jüdische Volk stehen könnte.

… die Hälfte Israels glaubt, dass die Erweiterung der jüdischen Siedlungen in palästinensisch besiedelten Zonen des Westjordangebietes die Trennung von Israelis und Palästinensern in einer Zwei-Staaten-Lösung schließlich unmöglich machen wird und dadurch Israels Charakter als jüdischen und demokratischen Staat bedroht.

… Israel kommt jeden Tag der Situation näher, jede Möglichkeit einer Zwei-Staaten-Lösung auszulöschen. Erst letzte Woche drückte Netanyahus Regierung ein schändliches neues Gesetz durch die Knesset, in dem bestimmt wurde, dass wilde jüdische Siedler, die illegal Wohnwagen auf privatem palästinensischem Land im Westjordangebiet aufgestellt und dort ihre eigene Siedlung errichtet hatten, ihre Siedlungen legalisiert bekommen …

… Israels Präsident Reuven Rivlin nahm kein Blatt vor den Mund. Es wurde berichtet, er habe bei einem privaten Treffen gewarnt, dass Israel nicht einfach „seine Gesetze auf Gebiete anwenden und durchsetzen kann, die nicht unter seiner Souveränität stehen. Wenn es so ist, ist es eine legale Kakophonie. Es wird dazu führen, dass Israel als Apartheidstaat gesehen wird…“ Als Apartheidstaat gesehen wird!

Und das ist es, warum die Jüdische Geschichte ihre Augen auf Sie gerichtet hat, Herr Trump.

Solange die Zwei-Staaten-Lösung auf dem Tisch lag, war die Debatte unter Juden über Israel „rechts gegen links“ und „mehr Sicherheit versus weniger Sicherheit“. … Diese Debatte konnte es und tat es in jeder Synagoge, jüdischen Institution und jedem jüdischen Country Club geben, ohne sie auseinander zu reißen.

Aber falls Netanjahus schwache Führung und das Überziehen der Siedler in seiner Partei die Zwei-Staaten-Lösung beenden, wird sich die Debatte innerhalb der jüdischen Gemeinde von „links gegen rechts“ zu „rrichtig gegen falsch“ bewegen. Diese Debatte wird sich nicht darum drehen, welches die besten Grenzen für die Verteidigung des Staates Israel sind, sagte der Philosoph der Hebräischen Universität Moshe Halbertal, „sondern ob der Staat es moralisch wert ist, verteidigt zu werden.“

… diese Landnahme von Siedlern tief in palästinensischen Gebieten zu legalisieren, ist … ein Akt moralischer Schändlichkeit, der … die moralischen Grundlagen des Staates untergraben wird. Da geht es um richtig versus falsch.

… Diese Debatte wird praktisch jede Synagoge, jüdische Organisation und jüdische Gruppe auf jedem Campus in Amerika und auf der ganzen Welt zerreißen. Israel wird das Weltjudentum spalten.

Es gibt nur eine Person, die jetzt diese Katastrophe stoppen kann – Sie. Bibi & Co. haben die Republikaner benutzt, um Obama auszumanövrieren. Aber wenn Sie, zusammen mit Ihrer Partei, klar machen, dass es absolut keine jüdischen Siedlungen jenseits der Blöcke geben darf, die bereits für eine Zwei-Staaten-Lösung vorbestimmt sind, könnten Sie sehr viel bewegen. Dies geschieht unter ihren Augen.

Präsident Trump, Sie mögen sich nicht für jüdische Geschichte interessieren, aber die jüdische Geschichte interessiert sich nun für Sie.

Von Kleinigkeiten abgesehen wie dass Präsident der USA und nicht Israels ist und dass die von der Israel-Lobby gesponsorten Republikaner im US-Senat wohl kaum auf Trump hören würden, wenn er sie um Unterstützung eines Siedlungsbauverbotes bitten würde, hat Tom Friedman in seinem Artikel vor Allem vergessen zu sagen, warum es eine Katastrophe für die Welt sein soll, wenn Israels illegaler Siedlungsbau tatsächlich zu den von ihm befürchteten Folgen führt. Bei einer „Spaltung des Weltjudentums“ quer durch alle Synagogen, Institutionen und Organisationen dürfte es mit der Macht der Israel-Lobby im Großen und Ganzen vorbei sein, was wiederum zur Folge hätte, dass die zionistische Mafia die Fähigkeit einbüßen würde, westliche Regierungen zur Unterstützung des menschenverachtenden zionistischen Apartheidsregimes zu zwingen und serienweise in massenmörderische Angriffskriege zum Umgestalten des nahen Ostens nach israelischen Vorstellungen zu treiben. Wenn Israel keine Zweistaatenlösung will, dann kann man sich alsbald daran machen, dafür zu sorgen, dass anstelle des real existierenden Apartheidsgebildes im ganzen Land zwischen Mittelmeer und Jordan alsbald ein demokratischer Staat entsteht, in dem alle Einwohner die gleichen Rechte haben. Das klingt doch eigentlich – von radikalen Feinden der Demokratie abgesehen – für jederman nach einer unterstützenswerten und vielversprechenden Perspektive.

Als nun Netanjahu gestern bei Trump war, haben Trump und Netanjahu vorab eine Pressekonferenz gegeben, und da hat Trump gesagt, er betrachtete sowohl die Zweistaatenlösung als auch die Einstaatenlösung und er sei zufrieden mit was auch immer beide Parteien mögen.

In seiner Ansprache vor der Frage hatte Trump Netanjahu in sehr mildem Ton, und beinahe so etwas wie Augenzwinkern signalisierend, darum gebeten, beim weiteren Siedlungsbau ein „kleines bisschen“ Zurückhaltung an den Tag zu legen, was – insbesondere wenn man bedenkt, dass Trumps designierter Botschafter in Israel als großer Unterstützer des illegalen Siedlungsbaus bekannt ist – kaum anders als grünes Licht für Alles, was Israel diesbezüglich vorhaben sollte, interpretiert werden konnte. Netanjahu seinerseits hat in der Pressekonferenz erklärt, dass der von Israel Judea genannte Teil des Westjordanlandes deshalb Judea heiße, weil es das Land der Juden sei, und dass die israelische Armee für immer die Kontrolle über das ganze Westjordanland behalten werde, weil anders israelische Sicherheitsbedürfnisse nicht befriedigt werden könnten. Netanjahu hat damit implizit erklärt, dass Israel einem selbstständigen Palästinenserstaat im Westjordanland niemals zustimmen wird und die Besatzung des Westjordanland ewig sein soll. Mit anderen Worten, Netanjahu hat die permanente Fortdauer des bestehenden Apartheid- und Besatzungssystems angekündigt.

Interessant ist, dass Trump in seiner Ansprache bei der Pressekonferenz trotzdem erklärt hat, er wolle einen großen Deal zwischen Israel und den Palästinensern zur Lösung des Nahost-Konfliktes vermitteln, nur der müsste eben so sein, dass beide Seiten ihn wollen. Und dann hat er rüberblickt zu Netanjahu, dazu erklärt, Netanjahu sehe gerade nicht so aus, als sei ihm ein solcher Deal ein besonders dringliches Anliegen und Netanjahu dann etwas scherzhaft ein Kompliment für diese „clevere“ Verhandlungstaktik gemacht, worauf Netanjahu scherzhaft mit „Das ist ‚Die Kunst des Deals’“ antwortete, was der Titel eines Buches von Trump ist.

Doch es ist Alles andere als ausgeschlossen, dass Trump bei fortgesetztem Siedlungsbau für Israel insgeheim die gleiche Zukunft wie Friedman voraussieht, und er damit rechnet, dass das israelische Interesse an einem von Trump vermittelten Deal mit den Palästinensern deutlich steigen wird, wenn den Israelis klar wird, dass die offizielle Errichtung eines permanenten Apartheidstaates sich sehr negativ auf die internationale Unterstützung für Israel auswirkt, die Macht der zionistischen Lobby dadurch zerbröselt und ein offizieller Apartheidstaat keine Chance auf eine Legitimierung in der UNO hat.

In dem Zusammenhang ist weiterhin interessant, dass Trumps CIA-Chef Pompeo kurz vor dem Besuch von Netanjahu bei Trump in Ramallah beim Chef der palästinensischen Autonomiebehörde Abbas zu Besuch war, und die palästinensische Seite nach der Trump-Netanjahu-Pressekonferenz von Israel schlicht gefordert hat, sich an die bestehenden, und durch UNO-Sicherheitsratsresolutionen Völkerrecht gewordenen, Vereinbarungen zur Zweistaatenlösung zu halten. Die palästinensische Seite hält sich also an das Völkerrecht, während die von Netanjahus Regierung nun beschleunigt und völlig offen vorangetriebene Siedlungspolitik dem Völkerrecht eklatant widerspricht. Aus dieser selbstgegrabenen Grube wieder herauszukommen, dürfte für Israel sehr schwer werden. Sollte es dann demnächst auch noch wie erwartet zu einem Bruch zwischen Trump und Netanjahu kommen, stünden die Israelis bei Verhandlungen zu einem israelisch-palästinensischen Deal, den Israel dann bräuchte, um aus der selbstgegrabenen Grube der Illegalität der großen widerrechtlich okkupierten Teile des von Israel beherrschten Gebietes herauszukommen, mit einer so schlechten Verhandlungsposition da, dass ihnen möglicherweise praktisch keine andere Wahl bliebe, als das israelische Apartheidregime durch einen demokratischen Staat zu ersetzen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/02/16/trump-hat-dogma-der-zweistaatenloesung-fuer-nahost-beerdigt/

Trump: Chance für die Rassenforschung?

Etschlichter

Das Phänomen Trump lässt die Welt nicht zur Ruhe kommen. Bringt The Donald jetzt die Wende in der Behandlung der Rassenfrage?

Wie schon in unseren Artikeln Trump und Afd – nützliche Idioten und unserer Wahlanalyse Trump und wir festgestellt, bietet der neugewählte Präsident der Vereinigten Staaten durchaus Vorteile und Chancen, wenn man dabei nicht seine systemstabilisierende Wirkung nicht ignoriert. Gerade ein lange unterschlagenes, aber existenzielles Thema könnte nun seine Rückkehr feiern: Die Rassenforschung.

Man unterstellt Trump und v.a. einigen ihm nahestehenden Personen allerhand – u.a. auch „Rassismus“. Nun ist dieser politische Kampfbegriff in den letzten Jahrzehnten zu einer ähnlichen Totschlagvokabel aufgebaut worden wie vormals „Faschismus“ und das gleichsam alles wie nichtssagende „Nazi“-Allerlei. In Nordamerika selbst ist die Beschäftigung mit dem Thema Rasse bis zum heutigen Tage nicht annähernd so geächtet und unmöglich wie diese in Mitteleuropa seit dem Ende des Zweiten Weltkriege der Fall ist. Wenn es hierzulande überhaupt noch ernstzunehmende wissenschaftliche Veröffentlichungen zum Thema Rasse gab, handelte es sich in den letzten sieben Jahrzehnten zumeist um Übersetzungen angloamerikanischer Wissenschaftler: So z.B. John R. Baker, „Die Rassen der Menschheit“ (DVA 1976) oder J. Phillipe Rushton, „Rasse, Evolution und Verhalten“ (Stocker 2009)  Gerade auf universitären Boden gibt es bis heute jenseits des Atlantiks eine Rassenforschung und auch namhafte Anthropologen, die nicht nur selbstverständlich von der Existenz von Rassen ausgehen, sondern diesen auch rassenspezifische Eigenschaften zumessen. Gerade in den USA gab es große und breit angelegte grundsätzliche Untersuchungen, die wissenschaftliche Erkenntnisse ermöglicht haben, die politisch nicht vom Tisch zu wischen sind. Allen voran ist hier das monumentale Werk von Charles Murray und Richard Herrnstein, „The bell curve“, zu nennen.

Diese dickleibige Studie die enorm viel statistisches Material über lange Zeiträume verarbeitet hat, wurde nicht nur auf intensiv auf akademischen Boden diskutiert, sondern breit und kontrovers in der amerikanischen Öffentlichkeit Mitte der Neunziger Jahre. Die Grundaussage, dass mit einem Rückgang des weißen Anteils die Leistungsfähigkeit der USA sinken würde, dieser Staat und seine Gesellschaft erodieren würden hat sich indes in den letzten 20 Jahren bewahrheitet. Doch das ist bei weitem nicht das einzige: Neben den genannten ist es v.a. mittlerweile verstorbene Evolutionsbiologe und Anthropologe Rushton gewesen, der immer wieder mit großangelegten Studien gerade die jüngsten empirischen Erkenntnisse der Genetik verarbeitet hat. (Kevin MacDonald)

Es wird also eine spannende Frage sein, ob die Erkenntnisse, die die Wissenschaft in den Staaten in letzten Jahrzehnten erarbeitet haben nun auch praktischen Einfluß auf die Politik bekommen wird. Bspw. wird in den europäischen Medien immer wieder unreflektiert und ungeprüft die Behauptung wiederholt, Schwarze seien in den USA überproportional der Polizeigewalt weißer Polizisten ausgeliefert. Diese würden – so wird suggeriert – wohl aus „rassistischen Gründen“ Jagd auf Schwarze machen, die natürlich unschuldig und im Übrigen ohnehin Menschen wie du und ich sind. Gerade für diesen Bereich gibt es aber umfangreiches, gesichertes statistisches Material, die diese Aussage eindeutig widerlegt.

Sollten die Ankündigungen von Donald Trump ernstzunehmen sein, wird seine Wahlversprechungen umzusetzen haben – beginnend mit der Abschiebung von Millionen illegaler Einwanderer und einem wirksamen Schutz der Außengrenzen. Er wird aber auch die Bevorzugung der nicht-weißen (Noch-)Minderheiten zu beenden haben, da diese Bevorzugung nicht nur eine grundsätzliche Ungerechtigkeit gegenüber den Weißen, die dafür zu bezahlen haben, sondern auch als ziemlich wirkungslos – ja kontraproduktiv – erwiesen haben.  Das sog. „Positive Diskriminierung“ (affirmative action) die seit 1964 Weiße benachteiligt und Nichtweiße bevorzugt hat ungeheure Mittel verschlungen, ohne dass an den grundsätzlichen Unterschieden, gerade in den entscheidenden Bereichen Intelligenz, Leistung und Sozialverhalten eingetreten wäre.

150 Jahre nach Ende der Sklaverei wird allzu offensichtlich, dass diese Unterschiede nicht ihre Ursache im angeblichen Rassismus der Weißen und in der systematischen Benachteiligung der Schwarzen haben, sondern angeboren und ein Ergebnis evolutionärer Prozesse über Jahrzehntausende sind. Genauso wie der erste unabhängige Negerstaat – nämlich Haiti – bis zum heutigen Tage nicht die geringsten Fortschritte in seiner Entwicklung gemacht hat – und das in der stolzen Zeitspanne von über zwei Jahrhunderten! Haiti das sei  als historische Fußnote angemerkt, war ein Juwel des französischen Kolonialreichs und ist seit seiner Unabhängigkeit 1804 zum Armen- und Elendshaus der Karibik geworden.

So spannend die Frage sein wird, ob die Präsidentschaft Trumps das politisch korrekte Diktat von affirmative action und „diversity“ – das in der Praxis Benachteilung und Ausbeutung des weißen Mannes bedeutet hat –, brechen kann oder nicht…  Ebenso interessant wird es sein, inwieweit diese Erkenntnisse und Erfahrungen in den USA vielleicht auch in Europa ein Nachdenken bewirken können, da durch die jahrzehntelange Einwanderung mittlerweile auch bei uns eine vergleichbare multiethnische Bevölkerungszusammensetzung entstanden ist.

Siehe auch: Die Rasse – Teil 1

https://logr.org/etschlichter/2017/02/14/trump-chance-fuer-die-rassenforschung/

Gerald Celente: Trump soll ausgeschaltet werden

von: N8Waechter

 

 

In einem aktuellen und hochbrisanten Interview sprach Greg Hunter von USAWatchdog.com mit Trendforscher Gerald Celente über die aktuelle Situation in den Vereinigten Staaten und US-Präsident Trump. Im Rücktritt von Trumps Sicherheitsberater Michael Flynn sieht Celente einen deutlichen Hinweis darauf, dass eine Destabilisierungskampagne gegen den US-Präsidenten laufe. Er sagt:

»Als Trump antrat war eines der ersten Dinge, die er in seinem Wahlkampf sagte, dass wir mit diesen Kämpfen mit Russland aufhören sollten, weil es nicht die von allen behauptete Bedrohung ist. Seitdem er das sagte, wurde er angegriffen.«

Donald Trump und Michael Flynn hätten gesagt, dass die CIA zu politisch geworden sei und »viele dieser Dienste haben Geld verschwendet und schlechte Informationen geliefert«, so Celente.

Die Leute, die Trump zu Fall bringen wollen, seien »die mörderischen kleinen Leute, wie die Clintons und die Obamas«. Während seines ganzen Wahlkampfes habe Trump darüber gesprochen, dass er Frieden mit Wladimir Putin machen wolle.

Nach seinem Wahlsieg habe man dagegen ständig nur drei Dinge gehört: »Erstens: “Die Russen kommen, die Russen kommen!“« Woche um Woche habe die presstituierte Medienlandschaft beispielsweise über angebliche russische Hackerangriffe auf das demokratische Nationalkomitee (DNC) berichtet.

Die zweite Story sei gewesen, dass das Wahlmänner-System abgeschafft gehöre – was vornehmlich von linken und »Hollywood-Nichtnutzen« proklamiert worden sei – und dass die Wahlmänner entgegen ihres Wahlauftrags für Hillary Clinton stimmen sollten, anstatt pflichtgemäß für Donald Trump.

Der dritte Störversuch seien die Forderungen nach Neuauszählungen in Pennsylvania, Michigan und Wisconsin gewesen. »Die Medien haben Trump vom ersten Tag an angegriffen«, fasst der Trendforscher zusammen und führt weiter aus:

»Die veranstalten diese Sache mit Flynn, weil er ein Anti-Neocon ist. Das ist der Grund. Die Neokonservativen wollen Krieg, sie wollen Zerstörung. Sie wollen, dass der militärisch-industrielle Komplex weiter wächst. Deshalb ist Flynn draußen.«

Die »größten Heuchler« seien all die Leute, die Trump zu Fall bringen wollen, »obwohl sie den “Mörder-in-Chief“ Barack Obama unterstützt haben, den Nobel-Stück-Schei*e-Preis-Gewinner, welcher gleich nach seinem Amtsantritt mehr Truppen nach Afghanistan geschickt« habe, wettert Celente aufgebracht. Obama habe mehr als 500.000 unschuldige Menschen in Syrien auf dem Gewissen und das Land zerstört, und solche Leute würden von der linken Frauenbewegung und den angeblich liberalen unterstützt.

Dieses Spiel werde weitergehen, solange Trump sich auf deren Spiel einlasse, sagt Celente und stellt die Frage, warum Trump überhaupt zu CNN und anderen großen Medien geht und mit denen redet? »Meide sie, bleib ihnen fern. Du hast Arbeit zu erledigen.«, ruft der Trendforscher Trump zu. Solange er sich mit dem Mediensumpf auseinandersetze, werde es ein ständiger Kampf sein.

»Es gibt eine eindeutige Bewegung Trump auszuschalten.«, sagt Celente, dies sei ohne Zweifel so. Trump habe die Wahl gewonnen, weil er nach seinen eigenen Spielregel gespielt habe. Er habe gewonnen und es sei Zeit sich einmal anzuschauen, warum er gewonnen habe. Seine Partei, die Republikaner, brauche Trump nicht und er habe sie auch im Wahlkampf nicht gebraucht.

Er habe alle geschlagen, selbst Hollywood und Silicon Valley, wo der ehemalige Google-Chef Eric Schmidt »mit den Clintons im Bett« gewesen sei und sogar Marc Zuckerberg – »die Top-Leute von Silicon-Valley, sie haben verloren, Trump hat sie geschlagen«. Und auch die Mainstreammedien habe Trump geschlagen, stellt Celente fest: »Sie haben alle daneben gelegen!«

Der Präsident solle seine »Trump-Card« ausspielen: »Es gibt keine Regeln. Das ist die Lektion«, sagt Celente. Man spiele das Spiel in der Art, wie man es selbst sieht und daran glaubt und man spiele, um es zu gewinnen. Im Moment spiele Trump jedoch nach deren Spielregeln und um zu gewinnen, müsse er sein eigenes Spiel spielen.

Die von der Obama-Administration übernommene wirtschaftliche Situation sieht Celente kritisch. Er geht davon aus, dass die Leitzinsen in den USA angehoben werden. Auch wenn die Märkte sich nach wie vor nach oben bewegen, so rechnet er damit, dass sie ohne Frage fallen werden. Der Grund, warum die Erwartungshaltung in der Wirtschaft derzeit positiv sei, habe mit den von Trump angekündigten Steuersenkungen, der Rückführung von Steuereinnahmen aus Übersee und der Instandsetzung der Infrastruktur zu tun.

Die Menschen in den USA haben laut Celente jedoch die Nase voll davon, dass 1 % der Bevölkerung alles besitze und dazu von der Globalisierung, der Mulit-Nationalisierung und der Neo-Feudalen »Wall Street Gang«, welche ungestraft Verbrechen verüben können.

Celente geht dennoch von einem großen Einbruch aus, weil die Märkte vollkommen aufgeblasen seien. Je stärker der Dollar jedoch werde, umso niedriger werde der Goldpreis in den Vereinigten Staaten sein. Wenn man das Ganze global betrachte, dann werde dagegen ersichtlich, dass mit dem starken Dollar alle anderen unter Druck geraten, wie der chinesische Yuan und der mexikanische Peso. Stärke beim Gold müsse man außerhalb der USA suchen.

Dabei sei zu berücksichtigen, dass die EU auseinanderfallen werde, ebenso der Euro. Die Welt sei in Aufruhr und instabil und der einzige sichere Hafen in einem solchen Umfeld sei Gold, sagt Celente. Gold habe eine natürliche Preisuntergrenze und diese liege bei den Kosten für die Gewinnung des Edelmetalls. Somit sei das Risiko im derzeitigen Preisumfeld als gering einzuschätzen.

Die Prognose des Trendforschers für Gold lautet:

»Gold muss die Schwelle von 1.400 Dollar die Unze durchbrechen und sich oberhalb festigen. Sobald es sich oberhalb dieser Schwelle festgesetzt hat, prognostizieren wir einen Anstieg auf über 2.000 Dollar die Unze.«

Celente betont dabei, dass Gold nicht zum Handeln da ist, sondern es gekauft und als Vermögenssicherung gehalten wird, um im Alter davon zu zehren. Gold gäbe es seit der Erfindung der Schrift und es werde nirgends hingehen, außer im Preis nach oben.

Celente vertritt seit mehreren Jahren einen von ihm so bezeichneten »3G-Plan«: »Guns, Gold and a Getaway-Plan« [Waffen, Gold und ein Fluchtplan]. »Wir haben noch nie eine Spaltung und einen solchen von Menschen aufgebauten Hass erlebt, wie jetzt«, sagt er. Der Präsident solle gehasst und bekämpft werden. Es werde alles unternommen, um diese Präsidentschaft zu brechen.

Als praktizierender Nahkämpfer sagt Celente: »Bereiten Sie sich auf das Schlimmste vor. Wenn das Schlimmste nicht passiert und Sie vorbereitet sind, dann haben Sie nichts verloren.« Wenn es dagegen geschieht und man unvorbereitet ist, dann könne man alles verlieren.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Transkription und Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/gerald-celente-trump-soll-ausgeschaltet-werden/